Neuer Datensatz von Frontend zu Backend

Für manche Themen gibt es keine kurze, prägnante überschrift. In diesem Fall wollen wir zeigen, wie Sie einen neuen Datensatz anlegen, der in einer temporären Tabelle im Frontend gespeichert wird, bis er fertiggestellt ist. Erst danach soll er in einem Rutsch in die entsprechende Tabelle im Backend kopiert werden. Dadurch wollen wir verhindern, dass die Verbindung unnötig lange offen gehalten wird, was beim Zugriff vieler Benutzer gleichzeitig die Perfomance beeinflussen kann.

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HTML-Tabellen mit fester Kopfzeile

In den vorherigen Ausgaben von Access im Unternehmen und in der aktuellen Ausgabe arbeiten wir in einigen Beiträgen mit dem Webbrowser-Steuerelement und stellen Daten, die wir mit den Bordmitteln von Access nicht adäquat darstellen können, mit HTML im Webbrowser-Steuerelement dar. Damit erhalten wir wesentlich flexiblere Möglichkeiten, aber auch der Aufwand steigt. Eine Anforderung, die bisher nicht erfüllt wurde, ist das Fixieren der obersten Zeile in einer Ansicht, in der wir zur Anzeige aller Daten nach unten scrollen mussten. Wie wir den Daten einer Tabelle eine fixe Kopfzeile hinzufügen, zeigen wir in diesem Beitrag.

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Flexible HTML-Tabellen mit fester Kopfzeile

Im Beitrag „HTML-Tabellen mit fester Kopfzeile“ haben wir gezeigt, wie Sie Daten aus einer bestimmten Abfrage in einem Webbrowser-Steuerelement so anzeigen, dass die Spaltenköpfe oben fixiert bleiben, während der Benutzer den Inhalt der Tabelle, also die eigentlichen Datensätze, nach unten scrollt. Wir wollen das Beispiel aus diesem Beitrag nun so erweitern, dass Sie die scrollbare HTML-Tabelle für beliebige Tabellen oder Abfragen als Datenquelle nutzen können. Diese sollen per Parameter beim öffnen des Formulars festgelegt werden. Das Layout der Tabellen sowie die anzuzeigenden Daten sollen dann automatisch ermittelt werden – samt den enthaltenen Feldnamen oder -bezeichnungen als Spaltenköpfen.

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SQL Server: Sicherheit mit Schema

Die älteren SQL Server-Versionen haben einen Nachteil: Sie benötigen hier einen Benutzer, dem eine neu erstellte Datenbank gehört. Genauso gibt es auch für alle weiteren Objekte wie Tabellen, Sichten, gespeicherte Prozeduren und so weiter einen Besitzer – nämlich den Benutzer, der das Objekt erstellt hat. Meist legt man diese Elemente im Kontext eines Windows-Benutzers an, was zum Beispiel dazu führt, dass Sie diesen Benutzer nicht einfach löschen können, ohne zuvor alle Elemente dieses Benutzers an einen anderen Benutzer übertragen zu haben. Aus diesem Grund hat Microsoft mit SQL Server 2005 den Typ namens „Schema“ eingeführt. Diesem werden nun nicht nur neu erstellte Objekte zugeordnet, sondern Sie können auch mehrere Schemas pro Datenbank verwenden, um beispielsweise Elemente nach verschiedenen Gruppen zu sortieren.

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Tabulator in Rich-Text-Feldern

Ein Kunde fragte, ob es möglich ist, im Text von Memofeldern im Rich-Text-Format auch das Tabulator-Zeichen einzugeben und damit eine strukturiertere Darstellung von Inhalten zu erreichen – vor allem für die Ausgabe in Berichten. Dazu sind mir einige Ideen gekommen, von denen sich aber nicht alle so einfach umsetzen ließen, wie es gedacht war. Schließlich hat sich aber doch noch eine sehr gut programmierbare Lösung herauskristallisiert.

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Moderne Diagramme

Wenn Sie ein Office 365-Abonnement mit Access verwenden, erhalten Sie neue Funktionen von Access automatisch mit den Office 365-Updates. Es gibt auch noch das nicht im Abo erhältliche Access 2019, mit dem Sie neue Features gegenüber Access 2016 erhalten. In beiden Fällen können Sie die neuen Diagramme von Access nutzen. Dieser Beitrag zeigt, welche Diagrammtypen es gibt, wie Sie diese mit Daten füllen und wie Sie die Diagramme für Ihre Bedürfnisse anpassen können.

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Moderne Diagramme mit VBA

Die mit Access 2019/Office 365 eingeführten modernen Diagramme bieten eine VBA-Schnittstelle an, mit der Sie die Diagramme steuern können. Dieser Beitrag zeigt, wie das Objektmodell für moderne Diagramme aussieht und liefert einige Beispiele für die Nutzung der VBA-Steuerung für moderne Diagramme. In einem Fall zeigen wir etwa, wie Sie die Bereiche der Y-Achse für ein Diagramm abhängig von den enthaltenen Werten einstellen können.

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Wertebereiche in Diagrammen per VBA einstellen

Die neuen Diagramme unter Access 2019 und aktuellen Versionen von Office 365 bieten eine moderne Darstellung von Daten. Dem Benutzer bleiben die Möglichkeiten der Anpassung der angezeigten Daten jedoch verwehrt, wenn er nicht gerade in den Entwurf des Formulars oder Berichts mit dem Diagramm eingreift. Also bieten wir ihm die Möglichkeit, verschiedene Aspekte der Darstellung über von uns bereitgestellte Steuer-elemente nach seinen Wünschen anzupassen. Im vorliegenden Beitrag schauen wir uns dabei die Wertebereiche von Diagrammen für die primäre und sekundäre y-Achse an.

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Berechtigungen für Access-Objekte per SQL Server III: Anwenden

Im Beitrag „Berechtigungen für Access-Objekte per SQL Server I: Tabellen“ haben wir ein Datenmodell entwickelt für die Verwaltung der Berechtigungen verschiedener Benutzergruppen auf die Formulare, Berichte und Steuer-elemente einer Access-Anwendung – gesteuert über die jeweilige Anmeldung an der SQL Server-Datenbank. Im zweiten Teil dieser Beitragsreihe haben wir das Formular zum Einstellen der Berechtigungen erstellt. Im dritten Teil zeigen wir nun, wie wir die gespeicherten Berechtigungen nutzen, um Formulare und Steuer-elemente vor dem unbefugten Zugriff zu schützen.

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Spalten zweier Datenblätter synchronisieren

Im Beitrag „Neue Datensätze oben anfügen“ haben wir uns angesehen, wie Sie ein Unterformular in der Datenblattansicht, das nur einen leeren, neuen Datensatz anzeigt, über einem normalen Datenblatt mit den Daten der gleichen Tabelle platzieren. Damit erhält der Benutzer die Möglichkeit, einen Datensatz oben einzufügen und nicht, wie sonst üblich, unten. Das Problem hierbei ist, dass der Benutzer immer noch die Spalten des oberen Formulars anders anordnen oder ihre Breite ändern kann. Das wirkt sich nicht automatisch auf die Spalten des darunter positionierten Formulars aus. Also müssen wir noch ein wenig Arbeit investieren, um dieses Verhalten zu dieser Lösung hinzuzufügen.

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