{"id":88012026,"date":"2026-02-05T22:00:04","date_gmt":"2026-02-05T22:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/access-basics.de\/index.php\/88012026.html"},"modified":"2026-02-05T22:00:04","modified_gmt":"2026-02-05T22:00:04","slug":"88012026","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/88012026\/","title":{"rendered":"Access im Unternehmen 01\/2026"},"content":{"rendered":"<h3>Daten bearbeiten: Execute vs. Recordset in DAO<\/h3>\n<p>Es kommt regelm\u00e4\u00dfig vor, dass wir Daten in den Tabellen unserer Datenbank bearbeiten m\u00fcssen. Normalerweise geschieht das \u00fcber die Benutzeroberfl\u00e4che. Aber es gibt auch Konstellationen, in denen wir automatisiert Daten zu einer Tabelle hinzuf\u00fcgen oder diese \u00e4ndern wollen. Manchmal legen wir vollst\u00e4ndige Hierarchien an inklusive Daten in verkn\u00fcpften Tabellen, oder wir \u00e4ndern auch nur den Wert eines einzelnen Feldes in einem Datensatz. Dazu k\u00f6nnen wir verschiedene Techniken nutzen, die wir in diesem Beitrag einmal vorstellen und vergleichen wollen. Dabei konzentrieren wir uns auf das Hinzuf\u00fcgen oder Bearbeiten von einzelnen Datens\u00e4tzen und schauen uns zwei verschiedene Ans\u00e4tze an: Das Anlegen oder Aktualisieren von Daten mit INSERT INTO oder UPDATE-Abfragen, die wir per VBA zusammenstellen und dann mit der Execute-Methode ausf\u00fchren oder das Anlegen mit der Recordset-Methode AddNew\/Update und das Bearbeiten mit der Edit-Methode.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/Daten_bearbeiten_Execute_vs_Recordset_in_DAO\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>Ordner und Dateien in Access-Tabellen einlesen<\/h3>\n<p>Es gibt verschiedene Gr\u00fcnde, warum man Ordner und Dateien aus dem Filesystem in eine entsprechende Datenstruktur einlesen sollte. Der Erste ist offensichtlich: Weil man die Laufwerke, Ordner und Dateien oder auch nur Teile davon innerhalb der Datenbank anzeigen m\u00f6chte, beispielsweise um zu sehen, welche Dateien zu einem bestimmten Projekt oder Kunden geh\u00f6ren. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer solchen Anzeige ist das Einlesen der gew\u00fcnschten Struktur \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob man den kompletten Inhalt einer Festplatte in seinen Tabellen abbilden m\u00f6chte oder auch nur den Inhalt eines Unterverzeichnisses. Zum Einlesen von Laufwerken, Ordnern und Dateien gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten auf beiden Seiten. Auf der Seite des Dateisystems k\u00f6nnen wir mit der Dir-Funktion oder alternativ mit dem FileSystemObject arbeiten, und beim Schreiben in die Tabellen der Datenbank bietet sich unter DAO das Schreiben mit AddNew\/Update oder mit der Execute-Methode an. In diesem Artikel stellen wir die schnellsten Versionen vor, damit das Einlesen umfangreicher Verzeichnis- und Dateistrukturen nicht unn\u00f6tig lange dauert.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/Ordner_und_Dateien_in_AccessTabellen_einlesen\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>Dateien schnell im TreeView-Steuerelement anzeigen<\/h3>\n<p>Im Artikel \u00bbOrdner und Dateien in Access-Tabellen einlesen\u00ab (www.access-im-unternehmen.de\/1583) haben wir gezeigt, wie wir den Inhalt kompletter Ordner samt Unterordnern und Dateien in Tabellen speichern. Doch was helfen die dort liegenden Daten, wenn wir sie nicht in einem Access-Formular anzeigen k\u00f6nnen? Wie das gelingt, zeigen wir im vorliegenden Artikel. Als Steuerelement f\u00fcr die Anzeige hierarchischer Daten ist das TreeView-Steuerelement pr\u00e4destiniert. Wir m\u00f6chten alle Elemente der Tabellen aus dem oben genannten Artikel in einem solchen Steuerelement anzeigen und weitere Funktionen hinzuf\u00fcgen: die Anzeige des jeweiligen Ordners direkt im Windows Explorer, das \u00d6ffnen der aktuell markierten Datei oder auch das Ausschneiden, Kopieren und Einf\u00fcgen, das wir nicht nur auf die Elemente des TreeView-Steuerelements anwenden, sondern auch auf die Originaldateien. Auch das Umbenennen von Ordnern und Dateien soll m\u00f6glich sein \u2013 und schlie\u00dflich wollen wir auch noch deren Speicherort durch Drag and Drop anpassen k\u00f6nnen. In diesem Artikel erf\u00e4hrst Du erst einmal, wie Du das TreeView schnell mit Ordnern und Dateien f\u00fcllen kannst.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/Dateien_schnell_im_TreeViewSteuerelement_anzeigen\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>Warum Beziehungen mit referenzieller Integrit\u00e4t?<\/h3>\n<p>In unseren Access-Audits mit unseren Kunden treffen wir immer wieder auf das folgende Problem: Es gibt Tabellen, die zwar \u00fcber ein Feld Datens\u00e4tze aus anderen Tabellen referenzieren, aber es wurde gar keine Beziehung f\u00fcr diese Zuordnung definiert. Und wenn eine Beziehung angelegt wurde, wurde f\u00fcr diese keine referenzielle Integrit\u00e4t festgelegt. Das birgt verschiedene Gefahren, die unter Umst\u00e4nden sogar Auswirkungen auf den Unternehmensumsatz haben. Welche das sind und wie Sie diese Probleme beheben, zeigen wir in diesem Beitrag. Die Definition von Beziehungen mit referenzieller Integrit\u00e4t ist essenziell und sollte, wenn diese noch nicht vorhanden sind, schnellstens nachger\u00fcstet werden. Das funktioniert in vielen F\u00e4llen aber gar nicht so leicht, weil die Tabellen bereits inkonsistente Daten enthalten. Auch zur Identifizierung und Korrektur solcher Datens\u00e4tze liefert dieser Beitrag die passenden L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/Warum_Beziehungen_mit_referenzieller_Integritaet?\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>Reflexive 1:n-Beziehung zu m:n-Beziehung<\/h3>\n<p>Manchmal legt man eine 1:n-Beziehung zwischen zwei Tabellen an, um sp\u00e4ter festzustellen, dass eine m:n-Beziehung doch die funktionalere Variante ist. Ein Beispiel sind reflexive Beziehungen, mit denen man etwa Vater-Kind-Beziehungen abbildet oder Partner-Beziehungen. Andere Beispiele sind solche wie zwischen Produkten und Kategorien \u2013 man dachte zun\u00e4chst, dass es reicht, wenn man jedes Produkt nur einer Kategorie zuordnen kann, aber man dann erkennt, dass es f\u00fcr verschiedene Anwendungsf\u00e4lle doch g\u00fcnstiger w\u00e4re, wenn man ein Produkt mehr als einer Kategorie zuordnen kann. \u00c4hnliche F\u00e4lle sind Mitarbeiter und Funktionen oder Abteilungen. In diesem Beitrag schauen wir uns das Beispiel eines Kunden an, der in seinem Sportverein partnerschaftliche Beziehungen \u00fcber ein Fremdschl\u00fcsselfeld der Tabelle tblMitglieder auf diese selbst abgebildet hat. Hier gab es mehrere Gr\u00fcnde, um diese Beziehung in eine m:n-Beziehung umzuwandeln. Welche das sind und wie wir die Umwandlung durchgef\u00fchrt haben, lesen Sie in diesem Beitrag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/Reflexive_1nBeziehung_zu_mnBeziehung\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>Erledigt-Status in Haupt- und Unterformular synchron<\/h3>\n<p>Ein Kunde hatte neulich die Anforderung, dass er Produktionsauftr\u00e4ge mit den zu produzierenden Teilen im Haupt- und Unterformular abbilden wollte. An sich kein Problem, wenn man Haupt- und Unterformular entsprechend verkn\u00fcpft. Er w\u00fcnschte sich jedoch sowohl in der Tabelle der Produktionsauftr\u00e4ge als auch in der f\u00fcr die Teile jeweils ein Kontrollk\u00e4stchen, das den Status abbildet. Wenn der vollst\u00e4ndige Auftrag erledigt ist, soll dieser samt Teileliste einen Haken erhalten. Ist der Auftrag noch offen, sind alle Kontrollk\u00e4stchen leer. Aber wenn nicht alle Teile fertig produziert sind, sollte dies im Produktionsauftrag auf eine spezielle Art gekennzeichnet werden. Er hat dabei den Dreifachstatus des Kontrollk\u00e4stchens entdeckt und w\u00fcnschte sich, dass das Kontrollk\u00e4stchen in diesem Fall f\u00fcr den Produktionsauftrag den dritten Status anzeigt \u2013 in aktuellen Access-Versionen ein gef\u00fclltes Kontrollk\u00e4stchen mit einem Minus-Zeichen. Wie das gelingt und wie wir die Zust\u00e4nde von Produktionsauftrag und Teilen synchron halten, zeigen wir in diesem Beitrag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/ErledigtStatus_in_Haupt_und_Unterformular_synchron\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n<h3>SQL ausf\u00fchren mit Execute statt DoCmd.RunSQL<\/h3>\n<p>In unseren Audits mit unseren Kunden und Lesern untersuchen wir auch regelm\u00e4\u00dfig den VBA-Code in deren Access-Anwendungen. Dabei fallen uns immer wieder Programmiergewohnheiten auf, die irgendwann einmal eingef\u00fchrt und seitdem nie wieder ge\u00e4ndert wurden. Eine davon ist, SQL-Anweisungen wie INSERT INTO, UPDATE oder DELETE mit der Methode RunSQL der DoCmd-Klasse auszuf\u00fchren. Das ist grunds\u00e4tzlich nicht falsch, solange dies zum Ziel f\u00fchrt. Es gibt jedoch noch mindestens eine Alternative, insbesondere den Aufruf mit der Execute-Methode der Database-Klasse. Diese f\u00fchrt zwar auch nur die \u00fcbergebene Aktionsabfrage aus, aber sie bietet dennoch einige Vorteile gegen\u00fcber DoCmd.RunSQL. Welche das sind und wie wir \u00fcberhaupt die DoCmd.RunSQL-Methode durch die Execute-Methode ersetzen k\u00f6nnen, zeigen wir in diesem Beitrag.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/SQL_ausfuehren_mit_Execute_statt_DoCmdRunSQL\">Zum Artikel &#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daten bearbeiten: Execute vs. Recordset in DAO Es kommt regelm\u00e4\u00dfig vor, dass wir Daten in den Tabellen unserer Datenbank bearbeiten m\u00fcssen. 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