{"id":55000002,"date":"2000-02-01T00:00:00","date_gmt":"2021-03-22T13:09:56","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=2"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Die_Microsoft_Data_Engine_MSDE","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Die_Microsoft_Data_Engine_MSDE\/","title":{"rendered":"Die Microsoft Data Engine (MSDE)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/43083a7858de40fba92a6cfdd338f280\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Access ist bekanntlich die weitverbreitetste Datenbankanwendung f&uuml;r Windows-Betriebssysteme. Trotzdem ist Access nicht uneingeschr&auml;nkt einsetzbar: Es gibt z. B. Einschr&auml;nkungen bez&uuml;glich des maximalen Speicherplatzes. Ebenso nimmt die Geschwindigkeit mit wachsender Benutzeranzahl ab. F&uuml;r die Anwendung mit gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen und h&ouml;heren Benutzerzahlen bietet Microsoft daher den SQL-Server an. Au&szlig;erdem bietet der SQL-Server die M&ouml;glichkeit des Einsatzes in einer echten Client-Server-Umgebung &#8211; im Gegensatz zu Access, das f&uuml;r den Betrieb als File-Server ausgelegt ist. Diesen Vorteil des SQL-Servers k&ouml;nnen Sie mit Access 2000 auch ausnutzen, ohne direkt auf den SQL-Server umzusteigen &#8211; mit der Microsoft Data Engine (MSDE), die der Premium- und der Developer-Version von Office 2000 beiliegt. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vorteile die MSDE gegen&uuml;ber der Jet-Engine hat, wie Sie die MSDE installieren und eine bestehende Access 2000-Datenbank in ein Access-Projekt umwandeln k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem erfahren Sie, wie sich File-Server- und Client-Server-Anwendungen unterscheiden.<\/b><\/p>\n<p>Die Voraussetzung f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der Vorteile der MSDE gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Access-Datenbanken ist die Kenntnis der Unterschiede zwischen dem File-Server- und dem Client-Server-Prinzip. Beide Prinzipien setzen den Einsatz von mindestens zwei miteinander vernetzten PCs voraus, von denen der eine als Server die Datenbank enth&auml;lt und der andere f&uuml;r den Zugriff auf die Daten dient. <\/p>\n<p>Beim File-Server-Prinzip gibt es zwei unterschiedliche Varianten, um &uuml;ber das Netzwerk auf die Daten zuzugreifen: Die erste M&ouml;glichkeit besteht darin, die Datenbank komplett auf dem Server abzulegen. Beim Zugriff auf die Datenbank muss der Client-Rechner zun&auml;chst die komplette Anwendung &uuml;ber das Netz laden, bevor er auf die Daten zugreifen kann. Sinnvoller ist die zweite Variante: Hier wird die Datenbank in eine Frontend- und eine Backend-Datenbank aufgeteilt. Die Frontend-Datenbank enth&auml;lt dabei die Datenbankobjekte, die zur Darstellung der Daten ben&ouml;tigt werden, wie z. B. Abfragen, Formulare und Berichte. Au&szlig;erdem befindet sich in der Frontend-Datenbank die gesamte Funktionalit&auml;t. Die Backend-Datenbank beinhaltet nur noch die Tabellen und damit die eigentlichen Daten. Die Verwaltung der Daten erfolgt aber &uuml;ber die Frontend-Datenbank.<\/p>\n<p>Beim Client-Server-Prinzip ist der Aufbau der Gleiche wie bei der zweiten Variante des File-Server-Prinzips. Hier verwenden Sie ein Frontend, das z. B. mit Access 2000 oder mit Visual Basic realisiert werden kann. Als Backend dient ein SQL-Server wie der MS SQL-Server, Informix, Oracle oder die abgespeckte Version des MS SQL-Servers, die MSDE.<\/p>\n<p>Der wesentliche Unterschied der beiden Prinzipien liegt in der Art bzw. dem Ausf&uuml;hrungsort der Datenabfrage. Wenn Sie beispielsweise einen bestimmten Wert aus einer Tabelle abfragen m&ouml;chten, geschieht das beim File-Server-Prinzip, indem der komplette Inhalt der entsprechenden Tabelle &uuml;ber das Netz auf den Client &uuml;bertragen wird und dort die Auswahl des gesuchten Datensatzes stattfindet. Beim Client-Server-Prinzip erfolgt diese Auswahl bereits auf dem Server, allein der gew&uuml;nschte Datensatz wird &uuml;ber das Netz auf den Client-Rechner &uuml;bertragen. So wird einerseits die Netzlast verringert und andererseits die Zugriffsgeschwindigkeit erh&ouml;ht.<\/p>\n<p>Das Client-Server-Prinzip hat noch weitere Vorteile: <\/p>\n<p>Die SQL-Server-Software &uuml;bernimmt die Verwaltung und die Sicherheit der Daten. Wann immer Daten z. B. ge&auml;ndert oder per Abfrage angefordert  werden, aktualisiert der Server den Datenbestand bzw. stellt die angeforderten Daten zusammen. Datenverluste, die beispielsweise durch einen Stromausfall, einen Rechnerabsturz oder durch einen Festplattenfehler entstehen, k&ouml;nnen nahezu ausgeschlossen werden, da die MSDE s&auml;mtliche Transaktionen mitschreibt. Die Datenbest&auml;nde k&ouml;nnen somit fast in allen F&auml;llen wiederhergestellt werden. Im Vergleich dazu muss man bei der Jet-Engine, mit der Microsoft Access &uuml;blicherweise arbeitet, mit dem letzten gespeicherten Stand Vorlieb nehmen.<\/p>\n<p>Wenn Sie bereits einmal die Premium- oder Developer-Version von Office 2000 installiert haben, fragen Sie sich m&ouml;glicherweise, ob Sie die Option zur Installation der MSDE &uuml;bersehen haben. Dies ist nicht der Fall, da Microsoft die MSDE gut auf der CD versteckt hat. <\/p>\n<p>Sie finden die Installationsdateien auf der ersten CD im Verzeichnis SQLX86Setup unter dem Dateinamen SETUPSQL.EXE.<\/p>\n<p>Im ersten Dialog legen Sie fest, ob Sie die MSDE auf dem lokalen oder auf einem anderen Rechner installieren m&ouml;chten (siehe Bild 1). Wenn Sie die Installationsroutine auf dem Rechner gestartet haben, auf dem die MSDE installiert werden soll, w&auml;hlen Sie die erste Option.<\/p>\n<p><IMG height=\"357\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic001.png\" width=\"479\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Hier legen Sie den Ort der Installation fest.<\/span><\/b><\/p>\n<p>In den nachfolgenden Dialogen k&ouml;nnen Sie jeweils die voreingestellten Daten &uuml;bernehmen. <\/p>\n<p>Wenn Sie alle n&ouml;tigen Angaben gemacht haben, m&uuml;ssen Sie die MSDE nur noch starten &#8211; vorausgesetzt, Sie verwenden nicht Windows NT oder Windows 2000. In diesem Fall wird die Anwendung automatisch gestartet. Die MSDE meldet sich nach dem Start mit dem Fenster aus Bild 2. Hier k&ouml;nnen Sie den SQL-Server starten, anhalten und beenden sowie den gew&uuml;nschten Server ausw&auml;hlen. Au&szlig;erdem legen Sie hier fest, ob der SQL-Server beim Hochfahren des Rechners automatisch gestartet werden soll.<\/p>\n<p><IMG height=\"231\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic002.png\" width=\"278\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Der SQL Server-Dienst-Manager<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie den Manager einmal geschlossen haben, gibt es zwei M&ouml;glichkeiten, ihn wieder anzuzeigen. Zum einen finden Sie im rechten Bereich der Taskleiste ein neues Symbol, welches anzeigt, ob der SQL-Server aktiv ist. Die Symbole haben die folgende Bedeutung:<\/p>\n<p>  = SQL-Server ist beendet<\/p>\n<p>  = SQL-Server ist gestartet<\/p>\n<p>   = SQL-Server ist angehalten<\/p>\n<p>In jedem Fall k&ouml;nnen Sie den SQL Server-Dienst-Manager durch einen Doppelklick auf das Symbol anzeigen.<\/p>\n<p>Die zweite M&ouml;glichkeit ist der Weg &uuml;ber das Startmen&uuml;. Hier finden Sie unter dem Men&uuml;punkt Programme ( MSDE neben dem Dienst-Manager auch noch einige weitere Eintr&auml;ge (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><IMG height=\"18\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic003.png\" width=\"18\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Die MSDE-Optionen im Startmen&uuml;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Zugriff auf die MSDE mit Access 97 ist wie der Zugriff  auf den SQL-Server zwar m&ouml;glich, aber stark eingeschr&auml;nkt. Der Zugriff ist auf das Verkn&uuml;pfen von Tabellen beschr&auml;nkt. Die anderen Objekte einer MS SQL-Server-Datenbank wie Sichten, gespeicherte Prozeduren oder Trigger k&ouml;nnen Sie mit Access 97 nicht bearbeiten und nicht verwenden.<\/p>\n<p>Wie bereits erw&auml;hnt, k&ouml;nnen Sie Access 2000 problemlos als Frontend einer Datenbank mit der Microsoft Database Engine als Backend verwenden. Im Gegensatz zur herk&ouml;mmlichen Access-Datenbank spricht man hier allerdings von einem Access-Projekt.<\/p>\n<p>Ein solches Projekt k&ouml;nnen Sie auf verschiedene Arten erstellen. Beide M&ouml;glichkeiten stellt Ihnen der Dialog Neu (siehe Bild 4) zur Verf&uuml;gung, den Sie &uuml;ber den Men&uuml;befehl Datenbank ( Neu aufrufen. Hier k&ouml;nnen Sie entweder mit Projekt (Bestehende Datenbank) die Daten einer bereits eingerichteten Datenbank verwenden oder mit Projekt (Neue Datenbank) eine g&auml;nzlich neue Datenbank erstellen.<\/p>\n<p><IMG height=\"18\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic004.png\" width=\"18\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Anlegen einer neuen Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die dritte M&ouml;glichkeit zur Erstellung eines neuen Datenbankprojektes ist die Konvertierung einer bestehenden Access-Datenbank. Mit dieser M&ouml;glichkeit besch&auml;ftigt sich der folgende Abschnitt.<\/p>\n<p>Zur Erstellung bzw. zur Umwandlung einer bestehenden Access-Datenbank in ein Projekt verwenden Sie den so genannten Upsizing-Assistenten. Um den Assistenten zu starten, f&uuml;hren Sie den Men&uuml;befehl Extras ( Datenbank-Dienstprogramme ( Upsizing-Assistent aus. Der Upsizing-Assistent bietet Ihnen nun die zwei Optionen Vorhandene Datenbank verwenden und Neue Datenbank erstellen an.<\/p>\n<p><IMG height=\"18\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic005.png\" width=\"18\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Der Upsizing-Assistent<\/span><\/b><\/p>\n<p>Den Eintrag Vorhandene Datenbank verwenden sollten Sie w&auml;hlen, wenn Sie bereits eine MSDE- oder SQL-Server-Datenbank erstellt haben und die Access-Datenbank auf diese portieren. Zun&auml;chst gehen wir jedoch von dem Fall aus, dass Sie eine solche Datenbank noch nicht erstellt haben. W&auml;hlen Sie deshalb die Option Neue Datenbank erstellen (siehe Bild 5).<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end geben Sie eine Anmeldungs-ID und ein Kennwort f&uuml;r ein Konto an, dessen Besitzer Rechte zum Erstellen einer Datenbank besitzt. Schlie&szlig;lich ist noch die Angabe eines Namens f&uuml;r die neue Datenbank erforderlich.<\/p>\n<p><IMG height=\"106\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic006.png\" width=\"220\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Weitere Einstellungen zum Upsizing einer Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im folgenden Schritt w&auml;hlen Sie die Tabellen aus, die in die neue SQL-Server-Datenbank exportiert werden sollen (siehe Bild 7). W&auml;hlen Sie alle Tabellen aus und gehen Sie zum n&auml;chsten Schritt.<\/p>\n<p><IMG height=\"311\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic007.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Auswahl der zu exportierenden Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im folgenden Fenster legen Sie fest, welche Tabellenattribute bei dem Export der Tabellen in die SQL-Server-Datenbank &uuml;bernommen werden sollen. Die Optionen Indizes, G&uuml;ltigkeitsregeln, Standardwerte und Tabellenbeziehungen sollten Sie aktivieren. Die Optionen Mit DRI und Mit Trigger beziehen sich auf die Definition der referentiellen Integrit&auml;t. Wie Sie sicher wissen, k&ouml;nnen Sie unter Access bei der Definition auch die L&ouml;schweitergabe sowie die Aktualisierungsweitergabe aktivieren. Das ist mit dem SQL-Server nicht m&ouml;glich, wenn Sie die Option Mit DRI (Declared Referential Integrity) verwenden, sondern nur dann, wenn Sie Trigger verwenden. Daher sollten Sie die Option Mit Trigger ausw&auml;hlen.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Normalerweise k&ouml;nnen Sie bei definierter referentieller Integrit&auml;t keine Datens&auml;tze einer Tabelle l&ouml;schen, die noch mit einem Datensatz einer anderen Tabelle verkn&uuml;pft sind. Ebenso wenig ist es m&ouml;glich, den Index eines Datensatzes zu ver&auml;ndern, der &uuml;ber diesen Index mit einer anderen Tabelle verkn&uuml;pft ist. Mit der Aktivierung der Optionen Mit L&ouml;schweitergabe bzw. Mit Aktualisierungsweitergabe k&ouml;nnen Sie das trotzdem erm&ouml;glichen. <\/p>\n<p>Ob Sie die Option Timestamp-Feld in Tabellen einf&uuml;gen aktivieren sollen, k&ouml;nnen Sie erst sicher entscheiden, wenn Sie deren Funktion kennen. Wenn Sie den SQL-Server einsetzen, ist davon auszugehen, dass eine Mehrbenutzerumgebung vorliegt. In diesem Fall kann es durchaus vorkommen, dass mehrere Benutzer denselben Datensatz zur gleichen Zeit bearbeiten. Wenn es sich dabei um eine Adresstabelle handelt, kann es z. B. sein, dass der erste Anwender die Telefonnummer eines Datensatzes &auml;ndert und den Datensatz speichert. Wenn der zweite Benutzer nun den Datensatz ge&ouml;ffnet hat, bevor der erste Benutzer die &auml;nderung gespeichert hat, und seinerseits eine &auml;nderung an einem anderen Feld durchf&uuml;hrt, kann er seine Version des Datensatzes nicht speichern, ohne die &auml;nderung des ersten Benutzers r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Normalerweise m&uuml;sste die Datenbank nun vor dem Speichern Feld f&uuml;r Feld miteinander vergleichen, ob sich eine &auml;nderung ergeben hat, was bei einer gro&szlig;en Anzahl von Zugriffen sehr viele Ressourcen kostet. Daher versieht der SQL-Server jeden Datensatz mit einem neuen Feld namens Time-stamp. In diesem Feld wird bei jedem schreibenden Zugriff ein neuer Wert eingetragen. So muss bei einer &auml;nderung nicht jedes Feld, sondern nur das Timestamp-Feld auf eine &auml;nderung &uuml;berpr&uuml;ft werden.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Daher sollten Sie die Option Timestamp-Feld in Tabellen einf&uuml;gen Auf den Wert Ja, immer setzen. Mit der letzten Option legen Sie schlie&szlig;lich fest, ob nur die Tabellenstruktur oder auch die Daten exportiert werden sollen.<\/p>\n<p><IMG height=\"354\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic008.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8:  Eigenschaften der Tabellenattribute<\/span><\/b><\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich stellt Access Ihnen drei unterschiedliche Methoden zur Verf&uuml;gung, um eine SQL-Server-Datenbank zu erstellen.<\/p>\n<li>Wenn Sie die Option Keine Anwendungs&auml;nderung w&auml;hlen, &auml;ndert sich nichts an Ihrer vorhandenen Datenbank. Access erstellt lediglich eine SQL-Server-Datenbank mit dem angegebenen Namen (z. B. NordwindSQL.ldf).<\/li>\n<li>Wenn Sie die Option SQL Server-Tabellen in die bestehende Anwendung einbinden ausw&auml;hlen, erstellt Access ebenso eine SQL Server-Datenbank. Dabei werden die Tabellen mit der Access-Datenbank verkn&uuml;pft, mit der das Upsizing durchgef&uuml;hrt wurde.<\/li>\n<li>Die Option Eine neue Access-Client\/Server-Anwendung erstellen resultiert in der Erstellung eines Access-Projektes. Das hat einige grundlegende &auml;nderungen zur Folge, die im Anschluss n&auml;her beschrieben werden sollen.<\/li>\n<p>Um ein echtes Projekt zum Zugriff auf die MSDE-Datenbank zu erstellen, w&auml;hlen Sie die dritte Variante.<\/p>\n<p><IMG height=\"354\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic009.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9:  Auswahl der Anwendungs&auml;nderung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nachdem Sie die Schaltfl&auml;che Fertig stellen bet&auml;tigt haben, m&uuml;ssen Sie noch einige Eigenschaften zu der Datenverkn&uuml;pfung eingeben (siehe Bild 10). In der Regel k&ouml;nnen Sie die voreingestellten Werte &uuml;bernehmen. <\/p>\n<p><IMG height=\"354\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic010.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10:  Der Dialog Datenverkn&uuml;pfungseigenschaften<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Assistent erstellt nun das neue Projekt. Sie k&ouml;nnen das Projekt nun auf verschiedenen Rechnern installieren, die Zugriff auf den SQL-Server und damit auf die neue SQL-Datenbank haben.<\/p>\n<p>Wenn Sie keine vorhandene Datenbank in ein Access-Projekt umwandeln m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie auch ein komplett neues Projekt erstellen. Dazu bet&auml;tigen Sie den Men&uuml;befehl Datei ( Neu. Im Register Allgemein finden Sie die beiden Eintr&auml;ge Projekt (Bestehende Datenbank) und Projekt (Neue Datenbank).<\/p>\n<p><b>Ein Projekt f&uuml;r eine bestehende Datenbank erstellen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie bereits eine SQL-Server-Datenbank erstellt haben, k&ouml;nnen Sie den Befehl Projekt (Bestehende Datenbank) ausw&auml;hlen. Anschlie&szlig;end geben Sie den Namen des anzulegenden Projekts ein und w&auml;hlen das Verzeichnis aus, in dem es angelegt  werden soll (siehe Bild 11). Anschlie&szlig;end m&uuml;ssen Sie &#8211; wie beim Upsizing einer Datenbank &#8211; noch die Datenverkn&uuml;pfungseigenschaften festlegen.<\/p>\n<p><IMG height=\"354\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic011.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11:  Hier geben Sie den Namen des zu speichernden Projektes ein.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Ein Projekt f&uuml;r eine neue Datenbank erstellen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie gleichzeitig ein neues Projekt und eine neue SQL-Server-Datenbank erstellen m&ouml;chten, verwenden Sie den Befehl Projekt (Neue Datenbank). Auch hier geben Sie zun&auml;chst den Pfad und den Namen f&uuml;r das zu erstellende Projekt an. Anschlie&szlig;end startet Access den SQL Server-Datenbank-Assistenten. Wie Sie mit dem Assistenten eine neue SQL-Server-Datenbank erstellen k&ouml;nnen, haben Sie bereits weiter oben erfahren.<\/p>\n<p>Manchmal erstellt man ein Projekt und testet es an einer Dummy-Datenbank, bevor man es mit der eigentlichen SQL-Server-Datenbank verbindet. Dazu m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst das gew&uuml;nschte Projekt &ouml;ffnen. Anschlie&szlig;end w&auml;hlen Sie im Men&uuml; Datei den Befehl Verbindung&#8230; aus. Im nun erscheinenden Dialog Datenverkn&uuml;pfungseigenschaften k&ouml;nnen Sie die zu verbindende Datenbank ausw&auml;hlen.<\/p>\n<p>Bei der Verwendung des Projektes und der MSDE-Datenbank ergeben sich einige Unterschiede im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen Access-Datenbanken, die Sie unbedingt beachten m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Der erste Unterschied tritt bereits bei der Betrachtung des Datenbankfensters zutage (siehe Bild 12): Statt der gewohnten Abfragen finden Sie gleich drei neue Objektarten, n&auml;mlich Sichten, Datenbankdiagramme und Gespeicherte Prozeduren. In den folgenden Abschnitten finden Sie eine detaillerte Beschreibung der neuen Objektarten.<\/p>\n<p><IMG height=\"354\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic012.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12:  Das Datenbankfenster eines Access-Projekts<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Sichten<\/b><\/p>\n<p>Die Sichten haben eine sehr gro&szlig;e &auml;hnlichkeit mit den in Access-Datenbanken verwendeten Abfragen. Genau wie Abfragen enthalten Sichten keine Daten, sondern zeigen nur die Daten einer oder mehrere Tabellen in einer bestimmten Sichtweise an.<\/p>\n<p>Damit Sie genauer erfahren, was eine Sicht ist und wie sie sich von einer Abfrage unterscheidet, erstellen Sie zun&auml;chst eine solche.<\/p>\n<li>Aktivieren Sie mit der Taste [F11] das Datenbankfenster und wechseln Sie in das Register Sichten.<\/li>\n<li>Klicken Sie doppelt auf den Eintrag Erstellt eine Sicht unter Verwendung des Designers (siehe Bild 13). Es erscheint nun ein Fenster mit dem Titel Sicht1: Sicht. Es enth&auml;lt zwei Bereiche, den Diagrammbereich im oberen Teil sowie den Ras-terbereich im unteren Teil des Fensters.<\/li>\n<li>Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Diagrammbereich und w&auml;hlen Sie den Befehl Tabelle anzeigen aus (siehe Bild 14).<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie die gew&uuml;nschten Tabellen aus dem Fenster Tabelle anzeigen aus und ziehen Sie sie in den Diagrammbereich der Sicht (siehe Bild 15).<\/li>\n<p><IMG height=\"313\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic013.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13:  Mit dem ausgew&auml;hlten Eintrag erstellen Sie eine neue Sicht.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"313\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic014.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14:  Die neue, jungfr&auml;uliche Sicht k&ouml;nnen Sie nun mit den gew&uuml;nschten Tabellen versehen.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"393\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic015.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 15:  Die gew&uuml;nschten Tabellen k&ouml;nnen Sie mit der Maus in die Entwurfsansicht der Sicht ziehen.<\/span><\/b><\/p>\n<li>Bevor Sie nun weitermachen, lernen Sie das Sichten-Fenster noch ein wenig genauer kennen. <\/li>\n<h3>Abfrage versus Sicht<\/h3>\n<li>Sie haben sicher bereits einige Gemeinsamkeiten des Sichten-Fensters mit der Entwurfsansicht einer Abfrage festgestellt. Es gibt aber auch Unterschiede: Ein wichtiger Unterschied ist sicherlich, dass Sie die einzelnen Felder aus den Tabellen nicht nur mit der Maus in das Entwurfsraster ziehen k&ouml;nnen. Sie k&ouml;nnen auch einfach das Kontrollk&auml;stchen vor den gew&uuml;nschten Feldern aktivieren. Damit erscheint das Feld automatisch im Entwurfsraster. Zus&auml;tzlich aktiviert der Designer das Kontrollk&auml;stchen Ausgabe. Wenn das Feld nicht angezeigt werden, sondern nur als Kriterium dienen soll, k&ouml;nnen Sie das Kontrollk&auml;stchen deaktivieren.<\/li>\n<li>Weiterhin sind die Felder im Entwurfsraster nicht neben-, sondern untereinander angeordnet. <\/li>\n<h3>SQL-Ansicht<\/h3>\n<p>Bei einer Abfrage k&ouml;nnen Sie zwischen Ent-wurfs-, Datenblatt- und SQL-Ansicht wechseln. Bei einer Sicht ist das nicht m&ouml;glich: Das Men&uuml; Ansicht bietet lediglich die Eintr&auml;ge Entwurfsansicht und Datenblattansicht. Die scheinbar fehlende SQL-Ansicht ist in die Entwurfsansicht integriert. Aber nicht  standardm&auml;&szlig;ig aktiviert: W&auml;hlen Sie deshalb den Men&uuml;befehl Ansicht ( Bereiche anzeigen ( SQL aus, um die SQL-Ansicht zu aktivieren (siehe Bild 16).<\/p>\n<p><IMG height=\"251\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic016.png\" width=\"483\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 16:  Die Entwurfsansicht mit aktiviertem SQL-Bereich<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen hier auch direkt in den SQL-Code eingreifen. Bevor Sie hier jedoch &auml;nderungen &uuml;bernehmen, sollten Sie die Syntax des SQL-Ausdrucks &uuml;berpr&uuml;fen. Das tun Sie mit dem Befehl SQL-Syntax &uuml;berpr&uuml;fen, den Sie beispielsweise &uuml;ber das Kontextmen&uuml; des SQL-Fensters aktivieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><b>Datenbankdiagramme<\/b><\/p>\n<p>Datenbankdiagramme entsprechen zun&auml;chst einmal den aus Access-Datenbanken bekannten Beziehungsfenstern. Sie dienen der grafischen Anzeige der Tabellen einer Datenbank und deren Beziehungen untereinander. Sie haben jedoch einen gravierenden Vorteil gegen&uuml;ber dem Datenbankfenster von herk&ouml;mmlichen Access-Datenbanken: Sie k&ouml;nnen mehrere unabh&auml;ngige Datenbankdiagramme erzeugen, in denen Sie unterschiedliche Tabellen und Beziehungen anzeigen. Gerade bei umfangreicheren Datenbanken mit vielen Tabellen und Abfragen leidet schnell die &uuml;bersichtlichkeit im Datenbankfens-ter. Wenn Sie die Tabellen und Abfragen &#8211; nach sinnvollen Kriterien eingeteilt &#8211; in unterschiedlichen Datenbankdiagrammen anordnen, k&ouml;nnen Sie viel effektiver mit der &uuml;bersicht arbeiten.<\/p>\n<h3>Datenbankdiagramme als Tausendsassa<\/h3>\n<p>Datenbankdiagramme k&ouml;nnen aber noch viel mehr als das bekannte Beziehungsfenster. Sie k&ouml;nnen damit nicht nur Tabellen in das Datenbankdiagramm ziehen und deren Beziehungen bearbeiten. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Sie Tabellen komplett aus der Datenbank l&ouml;schen, neue Tabellen erstellen und bearbeiten oder Beziehungen erstellen, bearbeiten und l&ouml;schen. Die genannten Aktionen k&ouml;nnen Sie allesamt zun&auml;chst im Datenbankdiagramm durchf&uuml;hren und &uuml;berdenken, bevor Sie schlie&szlig;lich mit dem Speichern des Datenbankdiagramms die &auml;nderungen in die Datenbank &uuml;bernehmen.<\/p>\n<h3>Erstellen eines neuen Datenbankdiagramms<\/h3>\n<p>Um die genannten M&ouml;glichkeiten des Datenbankdiagramms auszuprobieren, sollten Sie zun&auml;chst ein solches erstellen.<\/p>\n<li>Aktivieren Sie das Datenbankfenster durch Bet&auml;tigen der Taste [F11] und wechseln Sie in das Register Datenbankdiagramm.<\/li>\n<li>Klicken Sie auf den Eintrag Erstellt ein Datenbankdiagramm unter Verwendung des Designers. Es erscheint ein leeres Datenbankdiagramm.<\/li>\n<li>Aktivieren Sie durch einen Klick mit der rechten Maustaste in das Datenbankdiagramm das Kontextmen&uuml; und w&auml;hlen Sie den Befehl Tabellen anzeigen aus (siehe Bild 17).<\/li>\n<li>Ziehen Sie einige Tabellen in das Datenbankdiagramm und schlie&szlig;en Sie das Fenster Tabellen anzeigen (siehe Bild 18).<\/li>\n<p><IMG height=\"246\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic017.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 17:  Die Befehle des Kontextmen&uuml;s im Datenbankdiagramm<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"273\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic018.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 18:  Ein Datenbankdiagramm mit einigen verkn&uuml;pften Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie haben nun ein Datenbankdiagramm mit einigen Tabellen und Beziehungen erstellt. Bevor Sie nun mit Hilfe des Datenbankdiagramms einige &auml;nderungen an der Datenbank vornehmen, speichern Sie es zun&auml;chst  durch einen Klick auf die Speichern-Schaltfl&auml;che.<\/p>\n<h3>Anlegen einer neuen Tabelle<\/h3>\n<p>Um eine neue Tabelle anzulegen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den freien Bereich im Datenbankdiagramm und w&auml;hlen den Befehl Neue Tabelle aus.<\/p>\n<p>Access fragt anschlie&szlig;end nach dem Namen f&uuml;r die neue Tabelle und zeigt dann eine leere Entwurfsansicht der Tabelle an. Geben Sie der Tabelle beispielsweise den Namen Positionen. In ihr sollen die unterschiedlichen Positionen der Kontaktpersonen der Lieferanten gespeichert werden. F&uuml;gen Sie der Tabelle einige Felder hinzu, beispielsweise wie in Bild 19.<\/p>\n<p><IMG height=\"302\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic019.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 19:  Entwurfsansicht der Tabelle eines Access-Projektes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im Gegensatz zur herk&ouml;mmlichen Entwurfsansicht in Tabellen k&ouml;nnen Sie hier &#8211; wie im Feld [Position-Nr] &#8211; auch detaillierte Angaben zum Aussehen eines Autowertfeldes machen. Um das Feld als Prim&auml;rindex zu kennzeichnen, gehen Sie wie gewohnt vor: W&auml;hlen Sie das gew&uuml;nschte Feld aus und klicken Sie auf den Befehl Prim&auml;rschl&uuml;ssel des Kontextmen&uuml;s.<\/p>\n<h3>Speichern des Datenbankdiagramms<\/h3>\n<p>Das Sternchen (*) neben dem Fenstertitel deutet an, dass das Datenbankdiagramm seit dem letzten Speichern ver&auml;ndert wurde. Speichern Sie das Datenbankdiagramm nun durch einen Mausklick auf die gleichnamige Schaltfl&auml;che der Symbolleiste, um die neue Tabelle in den Datenbank-entwurf zu &uuml;bernehmen. Falls Sie das Datenbankdiagramm noch nicht gespeichert haben, fragt Access Sie nun nach einem Namen. Anschlie&szlig;end zeigt Access eine Liste der ge&auml;nderten Datenbankobjekte an. Sie k&ouml;nnen die &auml;nderung mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che OK &uuml;bernehmen (siehe Bild 20).<\/p>\n<p><IMG height=\"305\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic020.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 20:  Vor dem Speichern fragt Access, ob die &auml;nderungen im Datenbankdiagramm in die Datenbank &uuml;bernommen werden sollen.<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Ansicht der Tabelle anpassen<\/h3>\n<p>Das Datenbankdiagramm zeigt die neue Tabelle im Gegensatz zu den anderen Tabellen noch mit allen Eigenschaften an. Wenn Sie die Ansicht anpassen m&ouml;chten, w&auml;hlen Sie einen der Befehle Spalteneigenschaften, Spaltennamen, Indizes, Nur Name oder Benutzerdefinierte Ansicht aus dem Kontextmen&uuml; der gew&uuml;nschten Tabelle. Der gew&auml;hlte Befehl bewirkt Folgendes:<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Befehl<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Ansicht<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Spalteneigenschaften<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeigt alle Spalten mit den Eigenschaften an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Spaltennamen<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeigt alle Spaltennamen an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Indizes<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeigt nur die Spaltennamen der indizierten Felder an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Nur Name<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeigt nur den Namen der Tabelle an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Benutzerdefinierte Ansicht<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeigt die benutzerdefinierte Ansicht an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Ansichtseigenschaften von Tabellen <\/b><\/p>\n<h3>Benutzerdefinierte Ansicht &auml;ndern<\/h3>\n<p>Die benutzerdefinierte Ansicht k&ouml;nnen Sie &auml;ndern, indem Sie den Men&uuml;befehl Diagramm ( Benutzerdefinierte Ansicht &auml;ndern anw&auml;hlen. Es &ouml;ffnet sich ein Dialogfenster, in welchem Sie die gew&uuml;nschten Felder ausw&auml;hlen k&ouml;nnen (siehe Bild 21).<\/p>\n<p><IMG height=\"406\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic021.png\" width=\"495\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 21:  Einstellung der benutzerdefinierten Ansicht<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Schl&uuml;ssel definieren<\/h3>\n<p>Wenn Sie f&uuml;r eine Tabelle einen oder mehrere Schl&uuml;ssel definieren wollen, k&ouml;nnen Sie dies &uuml;ber die Eigenschaften der gew&uuml;nschten Tabelle tun. <\/p>\n<li>Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Tabelle und w&auml;hlen Sie den Befehl Eigenschaften aus dem Kontextmen&uuml; aus.<\/li>\n<li>Wechseln Sie in das Register Indizes\/Schl&uuml;ssel.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie im Feld Spaltenname das zu indizierende Feld aus.<\/li>\n<li>Geben Sie einen Indexnamen in das daf&uuml;r vorgesehene Feld ein.<\/li>\n<li>  Um einen eindeutigen Index zu erstellen, aktivieren Sie das Kontrollk&auml;stchen UNIQUE erstellen und w&auml;hlen Sie die Option Index aus.<\/li>\n<h3>Beziehung zwischen Tabellen erstellen<\/h3>\n<p>Die Tabelle Positionen soll zur Auswahl der Positionen f&uuml;r die Tabelle Lieferanten dienen. Dazu m&uuml;ssen Sie eine neue Beziehung zwischen den beiden Tabellen erstellen.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst sollten Sie allerdings die verschiedenen Positionen, die in der Tabelle Lieferanten gespeichert sind, der Tabelle Positionen hinzuf&uuml;gen. Das k&ouml;nnen Sie entweder manuell erledigen  oder Sie springen kurz weiter vor zum Abschnitt Beispiel einer gespeicherten Prozedur, indem Sie eine entsprechende Prozedur zum Kopieren der Positionen und zum L&ouml;schen der vorhandenen Positionen in der Tabelle Lieferanten verwenden.<\/p>\n<p>Bevor Sie die Beziehung zwischen den Tabellen erstellen, m&uuml;ssen Sie lediglich noch daf&uuml;r sorgen, dass die zu verkn&uuml;pfenden Felder den gleichen Datentyp haben. &auml;ndern Sie dazu den Datentyp des Feldes Position in der Tabelle Lieferanten entsprechend ab.<\/p>\n<p>Und so erstellen Sie die Beziehung zwischen den beiden Tabellen:<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie das Datenbankdiagramm und positionieren Sie die Tabellen Lieferanten und Positionen so, dass beide Tabellen und deren Feldbezeichnungen sichtbar sind. <\/li>\n<li>Klicken Sie in der Tabelle Positionen mit der linken Maustaste auf das graue Feld links in der Spalte [Position-Nr] und ziehen Sie es in das Feld Position der Tabelle Lieferanten. Es erscheint nun der Dialog Beziehung erstellen (siehe Bild 22).<\/li>\n<li>Wenn der Dialog die richtigen Feldbezeichnungen anzeigt und alle drei Kontrollk&auml;stchen aktiviert sind, k&ouml;nnen Sie die Erstellung der Beziehung mit der OK-Taste best&auml;tigen.<\/li>\n<p><IMG height=\"182\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic022.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 22:  Erstellen einer Beziehung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie das Datenbankdiagramm nun speichern, erstellt Access die Beziehung zwischen den Tabellen.<\/p>\n<p><b>Gespeicherte Prozeduren<\/b><\/p>\n<p>Mit gespeicherten Prozeduren k&ouml;nnen Sie eine oder mehrere SQL-Anweisungen speichern und ausf&uuml;hren. Sie verwenden vor allem die Sprache Transact-SQL, die auf SQL basiert, aber einige Erweiterungen aufweist. Mit gespeicherten Prozeduren k&ouml;nnen Sie beispielsweise Aktionsabfragen wie L&ouml;sch-, Tabellenerstellungs-, Anf&uuml;ge- und Aktualisierungsabfragen durchf&uuml;hren. Die M&ouml;glichkeiten von gespeicherten Prozeduren reichen aber &uuml;ber Aktionsabfragen hinaus: Gespeicherte Prozeduren k&ouml;nnen mehrere Abfragen hintereinander ausf&uuml;hren, &uuml;bergabeparameter verarbeiten, Werte zur&uuml;ckgeben oder andere Prozeduren aufrufen. <\/p>\n<h3>Vorteile von gespeicherten Prozeduren<\/h3>\n<p>Die Vorteile der gespeicherten Prozeduren liegen darin, dass das Netzwerk weniger belastet wird. Wenn Sie z. B. mehrere aufeinander basierende Abfragen hintereinander ausf&uuml;hren, werden sie einzeln &uuml;ber das Netz zum Server geschickt. Aufeinander aufbauende Abfragen k&ouml;nnen Sie aber auch in einer einzigen gespeicherten Prozedur ablegen. Die gespeicherte Prozedur liegt dann auf dem Server und wird nur einmal aufgerufen. Die einzelnen Abfragen werden auf dem Server ausgef&uuml;hrt und das Ergebnis zum Client geschickt.<\/p>\n<h3>Beispiel einer gespeicherten Prozedur<\/h3>\n<p>Die Erl&auml;uterung aller M&ouml;glichkeiten der gespeicherten Prozeduren sprengt leider den Rahmen des vorliegenden Beitrags. Stattdessen finden Sie hier ein Beispiel einer gespeicherten Prozedur, die zwei Aktionsabfragen hintereinander ausf&uuml;hrt.<\/p>\n<li>Aktivieren Sie mit der Taste [F11] das Datenbankfenster und wechseln Sie in das Register Gespeicherte Prozeduren.<\/li>\n<li>Klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che Neu. Es erscheint eine jungfr&auml;uliche Gespeicherte Prozedur (siehe Bild 23).<\/li>\n<li>F&uuml;gen Sie die beiden Aktionsabfragen wie in Bild 24 gezeigt, ein.<\/li>\n<p><IMG height=\"350\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic023.png\" width=\"456\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 23:  Eine neue gespeicherte Prozedur<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"319\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F291D304-5E27-4F8A-A059-526C8A07B973}\/pic024.png\" width=\"408\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 24:  Gespeicherte Prozedur mit zwei Aktionsabfragen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die erste Abfrage fragt alle Eintr&auml;ge der Spalte Position der Tabelle Lieferanten ab und f&uuml;gt sie in die Tabelle Positionen ein. Die zweite Abfrage l&ouml;scht alle Eintr&auml;ge f&uuml;r das Feld Position in der Tabelle Lieferanten.<\/p>\n<p>Access-Projekte k&ouml;nnen genau wie herk&ouml;mmliche Access-Datenbanken mit VBA programmiert werden. Lediglich beim Zugriff auf Daten gibt es einen Unterschied: Sie d&uuml;rfen dabei nicht mehr mit den bekannten DAO-Befehlen arbeiten, sondern m&uuml;ssen auf die Befehle des neuen ADO-Objektmodells zur&uuml;ckgreifen. Die Beschreibung des ADO-Objektmodells und seiner Befehle w&uuml;rde den Rahmen dieses Beitrags sprengen und wird deshalb an anderer Stelle behandelt.<\/p>\n<p>Die Entwicklung von Datenbanken mit der MSDE oder dem SQL-Server erfordert gewiss eine Umstellung, wenn man bisher nur mit Access gearbeitet hat. Bedenkt man aber die Vorteile des Client-Server-Modells, ist eine genauere Betrachtung der MSDE in Erw&auml;gung zu ziehen &#8211; zumindest f&uuml;r Datenbanken, die m&ouml;glicherweise einmal f&uuml;r h&ouml;here Benutzerzahlen und zahlreiche Zugriffe &uuml;ber ein Netzwerk ausgelegt sein m&uuml;ssen. Und wenn man den Umstieg von DAO auf ADO als Hinderungsgrund sieht &#8211; immerhin m&uuml;ssten bestehende Datenbanken komplett angepasst werden &#8211; sollte man sich vor Augen halten, dass DAO ohnehin die Zukunft geh&ouml;rt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Access ist bekanntlich die weitverbreitetste Daten-bankanwendung f&uuml;r Windows-Betriebssysteme. Trotzdem ist Access nicht uneingeschr&auml;nkt einsetzbar: Es gibt z. B. Einschr&auml;nkungen bez&uuml;glich des maximalen Speicherplatzes. Ebenso nimmt die Geschwindigkeit mit wachsender Benutzeranzahl ab. F&uuml;r die Anwendung mit gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen und h&ouml;heren Benutzerzahlen bietet Microsoft daher den SQL-Server an. Au&szlig;erdem bietet der SQL-Server die M&ouml;glichkeit des Einsatzes in einer echten Client-Server-Umgebung &#8211; im Gegensatz zu Access, das f&uuml;r den Betrieb als File- Server ausgelegt ist. Diesen Vorteil des SQL-Servers k&ouml;nnen Sie mit Access 2000 auch ausnutzen, ohne direkt auf den SQL-Server umzusteigen &#8211; mit der Microsoft Data Engine (MSDE), die der Premium- und der Developer-Version von Office 2000 beiliegt. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Vorteile die MSDE gegen&uuml;ber der Jet-Engine hat, wie Sie die MSDE installieren und eine bestehende Access 2000-Datenbank in ein Access-Projekt umwandeln k&ouml;nnen. 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