{"id":55000004,"date":"2000-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-09-30T18:39:37","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=4"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"OfflineBanking_mit_Access_und_Quicken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/OfflineBanking_mit_Access_und_Quicken\/","title":{"rendered":"Offline-Banking mit Access (und Quicken)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/3087a1022bc24c879da18b1e41d87859\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Autor: Manfred Hoffbauer, D&uuml;sseldorf<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p><b>Die routinem&auml;&szlig;igen Bankgesch&auml;fte bequem und preiswert von zu Hause aus zu f&uuml;hren, erfreut sich immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass praktisch jedes nennenswerte Bankunternehmen seinen Kunden einen zuverl&auml;ssigen Online-Zugang f&uuml;r das Homebanking zur Verf&uuml;gung stellt. Ein weit verbreitetes und sehr leistungsf&auml;higes Programm f&uuml;r das Homebanking ist Quicken. Mit ihm ist auch der unbedarfte Anwender in der Lage, seine Bankgesch&auml;fte per PC zu f&uuml;hren. Quicken, das sich seit einiger Zeit in den H&auml;nden der Haufe-Tochter Lexware befindet, hat allerdings f&uuml;r Access-Anwender eine entscheidende Schwachstelle: Es bietet keine Schnittstelle zu Access.<\/b><\/p>\n<p>Abhilfe schafft das in diesem Beitrag beschriebene Tool. Wenn Sie &uuml;ber dieses VBA-Programm verf&uuml;gen, ben&ouml;tigen Sie zum Import Ihrer Quicken-Daten in Access nur noch zwei Schritte:<\/p>\n<li>Starten Sie Quicken und exportieren Sie die Daten in eine QIF-Datei (Quicken Interchange Format).<\/li>\n<li>Starten Sie Access und importieren Sie die Daten aus diesem Beitrag mittels des Programms.<\/li>\n<li><\/li>\n<p>Der folgende Beitrag beschreibt die Schritte, die Sie mit Quicken ausf&uuml;hren m&uuml;ssen, ebenso wie die Funktionsweise des Access-Programms.<\/p>\n<p>Quicken verwendet zum Datenaustausch das so genannte Quicken Interchange Format (kurz: QIF). Es handelt sich hierbei um ein nicht standardisiertes Datenformat, das Sie sich zwar mit einem Texteditor ansehen, aber in kaum ein anderes Programm importieren k&ouml;nnen. Um Daten mit Quicken zu exportieren, gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<li>Starten Sie Quicken.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie den Men&uuml;befehl Datei (  Datei-Operationen (  QIF-Datei-Export.<\/li>\n<li>Bestimmen Sie das Laufwerk, den Pfad und den Dateinamen f&uuml;r die Exportdatei.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie das zu exportierende Konto aus.<\/li>\n<li>Geben Sie den Datumsbereich ein.<\/li>\n<li>Kreuzen Sie die Optionen Konten, Kontenliste, Kategorienliste und Gemerkte Buchungen an.<\/li>\n<li>Klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che OK.<\/li>\n<p><IMG height=\"150\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2000_01\/aiu_4\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Exportoptionen von Quicken<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Die Abbildungen in diesem Beitrag wurden mit Quicken 6 angefertigt. Einige Details in den Abbildungen k&ouml;nnen von anderen Programmversionen abweichen. <\/p>\n<p>Das Programm Quicken exportiert die Daten des ausgew&auml;hlten Kontos und der angekreuzten Referenzdateien in eine Textdatei mit der Erweiterung QIF. Es handelt sich um eine Textdatei, die Sie auch mit dem Windows-Editor &ouml;ffnen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><IMG height=\"534\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2000_01\/aiu_4\/pic002.png\" width=\"480\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  QIF-Datei im Windows-Editor<\/span><\/b><\/p>\n<p>Access verf&uuml;gt leider &uuml;ber keinen Importfilter f&uuml;r QIF-Dateien. Aufgrund des ungew&ouml;hnlichen Formats der QIF-Dateien eignet sich auch kein anderer Importfilter. Deshalb wird ein VBA-Programm f&uuml;r den Import ben&ouml;tigt. Die erste Aufgabe f&uuml;r das Programm besteht darin, die Textdatei in eine Access-Tabelle einzulesen. Dies erfolgt bei Access &uuml;blicherweise durch das &ouml;ffnen der Textdatei per Open-Anweisung:<\/p>\n<pre>Open \"c:\\Quicken\\SSK.TXT\" For Binary As #1<\/pre>\n<p>Diese Anweisung &ouml;ffnet die Textdatei zum bin&auml;ren Lesen. Dazu folgender Hintergrund: Wenn Sie eine QIF-Datei mit Open&#8230;For Input &ouml;ffnen, k&ouml;nnen Sie die Datei nur per Input-Anweisung zeilenweise lesen. Diese Anweisung liest eine Textzeile bis zum Auftreten eines Absatzendezeichens, wozu leider auch das Komma z&auml;hlt. Beim zeilenweisen Lesen mit Input liest Access die Zeile T-63,36 in zwei Zeilen ein. Die erste Zeile besteht aus T-63 und die zweite aus 36.<\/p>\n<p>Da Access keine Optionen anbietet, um die Interpretationsschwierigkeiten beim Lesen von QIF-Dateien zu umgehen, ist das bin&auml;re &ouml;ffnen der Textdatei und die Programmierung einer eigenen Routine zum Einlesen einer Zeile erforderlich:<\/p>\n<p><b>Quellcode 1<\/b><\/p>\n<p>Das Lesen aus der mit Open &#8230; Binary ge&ouml;ffneten Textdatei erfolgt &uuml;ber die Get-Anweisung. Diese liest in Abh&auml;ngigkeit vom Datentyp der angegebenen Variablen eines oder mehrere Zeichen. Mit der Definition der Variablen Zeichen als Zeichenkette mit der festen L&auml;nge 1 (Dim Zeichen As String * 1) ist die Anzahl der eingelesenen Zeichen auf 1 fixiert.<\/p>\n<p>Das zeichenweise Lesen erfolgt in einer kopfgesteuerten Schleife, die erst beim Auftreten des Dateiendes oder eines so genannten Line-Feed-Zeichens beendet wird. Die mit Quicken generierten Textdateien orientieren sich zumindest in dieser Beziehung an einem Standard. Jede Zeile endet mit einem unsichtbaren Carriage-Return- und einem Line-Feed-Zeichen. Das Carriage-Return-Zeichen hat den ASCII-Code 13 und das Line-Feed-Zeichen den ASCII-Code 10. Beide zusammen werden von Quicken, dem Windows-Editor und praktisch jedem anderen Programm als Absatzende interpretiert.<\/p>\n<p>Im Rumpf der While-Schleife befindet sich lediglich eine If-Abfrage, mit der das Carriage-Return-Zeichen &uuml;berlesen wird. Alle anderen Zeichen werden dem R&uuml;ckgabewert der Funktion, also der gelesenen Zeile, hinzugef&uuml;gt. Falls gerade die gleiche Zeile wie in obigem Beispiel verarbeitet wird, gibt der Funktionsaufruf ZeileLesen die Zeichenfolge T-63,36 als Funktionswert zur&uuml;ck. Das Komma wird nun als Dezimal- und nicht mehr als Feldtrennzeichen behandelt.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Durchf&uuml;hrung des Importvorgangs muss der Anwender eine M&ouml;glichkeit haben, das Laufwerk, den Pfad und den Dateinamen der QIF-Datei einzugeben. In der Beispieldatenbank erfolgt die Eingabe &uuml;ber das Formular frmStart (siehe Bild 3). Es enth&auml;lt das Kombinationsfeld txtDateiname, in das der Dateiname eingegeben oder aus einer Liste &uuml;bernommen werden kann.<\/p>\n<p><IMG height=\"150\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2000_01\/aiu_4\/pic003.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Eingabe von Laufwerk, Pfad und Dateiname der Importdatei<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Formular ist bewusst ziemlich einfach gehalten. Um beispielsweise die Vorschlagsliste f&uuml;r QIF-Dateien zu &auml;ndern, m&uuml;ssen Sie in die Entwurfsansicht des Formulars wechseln. &ouml;ffnen Sie das Eigenschaftenfenster des Steuerelements txtDateiname, und erg&auml;nzen Sie weitere Pfade in der Eigenschaft Datensatzherkunft.<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che Schlie&szlig;en des Formulars wurde mit dem Befehlsschaltfl&auml;chen-Assistent von Access erstellt. Bei einem Klick auf die Schaltfl&auml;che Starte Import wird folgende Anweisung ausgef&uuml;hrt:<\/p>\n<pre>QuickenImportieren (Me!txtDateiname)<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Diese Anweisung ruft die Prozedur QuickenImportieren des Moduls modQuicken aus der Beispieldatenbank auf. Durch die Angabe des Parameters Me!txtDateiname wird der Prozedur der Inhalt des Feldes txtDateiname &uuml;bergeben. Damit kann zu Beginn der Prozedur &uuml;berpr&uuml;ft werden, ob die eingegebene Datei &uuml;berhaupt existiert. Falls nicht, macht eine entsprechende Meldung darauf aufmerksam. Wenn die Textdatei gefunden wird, startet die Prozedur als erstes die Prozedur QIFLesen, welche die QIF-Datei in eine Access-Tabelle einliest.<\/p>\n<p><b>Quellcode 2<\/b><\/p>\n<p>Die Prozedur QIFLesen enth&auml;lt in der Zeichenkettenvariablen sDateiname den vollst&auml;ndigen Pfad und den Dateinamen der QIF-Datei. Das zentrale Element der Prozedur ist eine Schleife, die die Textdatei zeilenweise liest, die Daten verarbeitet und das Ergebnis in der Tabelle tblDaten speichert.<\/p>\n<p>Innerhalb der Schleife wird das Format der QIF-Datei genau analysiert. Die erste If-Anweisung pr&uuml;ft, ob die gelesene Zeile mit einem Ausrufungszeichen beginnt. Der Text !Type:Class startet in der QIF-Datei beispielsweise den Beginn eines Abschnitts mit einer Auflistung aller Klassen. Die Liste stimmt mit der Ansicht &uuml;berein, die Sie in Quicken mit dem Befehl Listen ( Klassen &ouml;ffnen k&ouml;nnen. Folgende Tabelle (Tab. 1) enth&auml;lt eine &uuml;bersicht der Abschnittsmarkierungen in der QIF-Datei.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Text<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Abschnitt<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Type:Class<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Beginn einer Klassenliste.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Type:Cat<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Beginn einer Kategorienliste.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Option:AutoSwitch<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Kann ignoriert werden.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Account<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Beginn einer Kontenliste.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Clear:AutoSwitch <\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Kann ignoriert werden.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Type:Bank<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Beginn eines Abschnitts mit Kontenbuchungen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>!Type:Memorized<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Beginn eines Abschnitts mit gemerkten Buchungen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Abschnittsmarkierungen<\/b><\/p>\n<p>Die in diesem Kapitel besprochene Struktur von QIF-Dateien ber&uuml;cksichtigt nur einfache Buchungen auf Bankkonten. Die Besonderheiten von Splittbuchungen, MwSt-, Wertpapier- und anderen Konten werden hier nicht ber&uuml;cksichtigt. Falls Sie die Daten dieser Konten in Access importieren wollen, empfehlen wir Ihnen die Anpassung des beschriebenen Programms. <\/p>\n<p>Jeder Abschnitt einer QIF-Datei ist durch eine individuelle Zusammensetzung von Feldern gekennzeichnet. Das erste Zeichen einer Zeile enth&auml;lt jeweils den Feldnamen. Alle weiteren Zeichen bilden den Feldwert. So speichert beispielsweise die Zeile<\/p>\n<pre>NMustermann<\/pre>\n<p>den Wert Mustermann im Feld N (wie Name). Ein Datensatz einer QIF-Datei setzt sich aus mehreren aufeinander folgenden Zeilen zusammen. Das ^-Zeichen markiert dabei das Ende des Datensatzes. Ein Datensatz aus der Klassenliste hat folgendes Aussehen:<\/p>\n<pre>NMustermann\r\n^<\/pre>\n<p>Es folgen zwei Beispiele f&uuml;r Datens&auml;tze aus der Kategorienliste:<\/p>\n<pre>NAbsetzung\r\nDAbsetzung f&uuml;r Abnutzung\r\nT\r\nE\r\n^\r\nNBar-Ausgaben\r\nE\r\n^<\/pre>\n<p>Der erste Datensatz besteht aus vier, der zweite nur aus zwei Feldern. Dieses Beispiel zeigt die eigentliche Schwierigkeit beim Import von QIF-Dateien: Zu Beginn des Imports ist weder bekannt, welche Abschnitte die Importdatei enth&auml;lt noch welche Felder pro Abschnitt ben&ouml;tigt werden.<\/p>\n<p>Eines steht aber in jedem Fall fest: Die Zusammensetzung der Felder variiert pro Abschnitt. Aus diesem Grund ist es in jedem Fall sinnvoll, f&uuml;r jeden Abschnitt eine eigene Tabelle anzulegen.<\/p>\n<p>Die folgende If-Abfrage pr&uuml;ft daher zun&auml;chst, ob ein neuer Abschnitt beginnt. Wenn dies zutrifft, dann wird eine neue Tabelle angelegt. Der Name der Tabelle setzt sich aus dem Text tbl und dem Namen des Abschnitts zusammen.<\/p>\n<p><b>Quellcode 3<\/b><\/p>\n<p>Der Else-Zweig der If-Abfrage pr&uuml;ft, ob die gelesenen Zeichen das Datensatzende markieren oder ob es sich um ein gelesenes Datenfeld handelt. Falls das ^-Zeichen das Datensatzende markiert, wird lediglich der Wert der Variablen lSatznummer erh&ouml;ht. Der um Eins erh&ouml;hte Wert wird dann mit der n&auml;chsten Datenzeile gespeichert.<\/p>\n<p>Falls es sich um eine Datenzeile handelt, f&uuml;gt das Programm einen Datensatz an die Tabelle tblDaten an. Neben der aktuellen Satznummer werden der aktuelle Tabellenname, der Feldname und der Feldwert gespeichert.<\/p>\n<p><b>Quellcode 4<\/b><\/p>\n<p>Auf diese Weise wird pro Datenzeile ein Datensatz an die Tabelle tblDaten angef&uuml;gt. Anders als die QIF-Datei enth&auml;lt diese Tabelle jedoch nicht nur den Feldnamen und den Feldwert, sondern pro Zeile auch den Tabellennamen und einen Z&auml;hler f&uuml;r die Datensatznummer. Es folgt die Struktur der Tabelle (Tab. 2):<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Feldname<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Datentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Bedeutung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Tabellenname<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Speichert den aktuellen Tabellennamen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Feldname<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Speichert den aktuellen Feldnamen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Feldwert<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Speichert den aktuellen Feldwert als Text.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Satznummer<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Z&auml;hler, der pro Datensatz um eins erh&ouml;ht wird.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 2: Struktur<\/b><\/p>\n<p>Wenn alle Datens&auml;tze aus der QIF-Datei an die Tabelle tblDaten angef&uuml;gt wurden, enth&auml;lt diese eine vollst&auml;ndige Liste aller Feldwerte. Jeder Feldwert ist dabei durch den Feldnamen, den Tabellennamen und eine Satznummer gekennzeichnet (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><IMG height=\"576\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2000_01\/aiu_4\/pic004.png\" width=\"490\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Importierte Daten in der Tabelle tblDaten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Tabelle tblDaten ist die ideale Voraussetzung f&uuml;r die Anlage der Tabellen, die zur Aufnahme der Quicken-Daten ben&ouml;tigt werden. Die folgende Gruppierungsabfrage reicht aus, um eine Aufstellung s&auml;mtlicher Tabellennamen und Felder zu ermitteln:<\/p>\n<pre>SELECT tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Feldname FROM tblDaten GROUP BY tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Feldname;<\/pre>\n<p>Die Prozedur TabellenAnlagen liest die Datens&auml;tze aus der Gruppierungsabfrage in zwei verschachtelten Schleifen. Die &auml;u&szlig;ere Schleife (Do While Not rTabellen.EOF) ermittelt einen Gruppenwechsel im Feld Tabellenname. Sobald ein neuer Tabellenname gelesen wird, werden folgende Schritte veranlasst:<\/p>\n<p><IMG height=\"324\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2000_01\/aiu_4\/pic005.png\" width=\"305\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Gruppierung der Daten aus der Tabelle tblDaten<\/span><\/b><\/p>\n<li>Mit TabelleVorhanden(sTabellenname) wird gepr&uuml;ft, ob die Tabelle bereits vorhanden ist.<\/li>\n<li>Falls die Tabelle bereits vorhanden ist, wird sie gel&ouml;scht.<\/li>\n<li>Mit Set tdfNew = CurrentDb.CreateTableDef(sTabellenname) wird die Tabelle neu angelegt.<\/li>\n<li>Anschlie&szlig;end werden die Felder der Tabelle in der inneren Schleife <\/li>\n<li><\/li>\n<li><\/li>\n<pre>Sub TabellenAnlegen()\r\n    Dim rTabellen As Recordset\r\n    Dim tdfNew As TableDef\r\n    Set rTabellen = CurrentDb.OpenRecordset(\"SELECT tblDaten.Tabellenname, _\r\n    tblDaten.Feldname \" & \"FROM tblDaten \" & _\r\n    \"GROUP BY tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Feldname;\")\r\n    rTabellen.MoveFirst\r\n    Dim sTabellenname As String\r\n    Do While Not rTabellen.EOF\r\n        sTabellenname = rTabellen!Tabellenname\r\n        If TabelleVorhanden(sTabellenname) Then\r\n            CurrentDb.TableDefs.Delete sTabellenname\r\n        End If\r\n        Set tdfNew = CurrentDb.CreateTableDef(sTabellenname)\r\n        Do While sTabellenname = rTabellen!Tabellenname\r\n            '' Neues Datenfeld hinzuf&uuml;gen\r\n            tdfNew.Fields.Append tdfNew.CreateField(rTabellen!Feldname, dbText)\r\n            '' Eingabe leerer Zeichenfolgen erlauben\r\n            tdfNew.Fields(rTabellen!Feldname).AllowZeroLength = True\r\n            rTabellen.MoveNext\r\n            If rTabellen.EOF Then\r\n                Exit Do\r\n            End If\r\n        Loop\r\n        CurrentDb.TableDefs.Append tdfNew\r\n        Set tdfNew = Nothing\r\n    Loop\r\n    rTabellen.Close\r\n    CurrentDb.TableDefs.Refresh\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Prozedur legt alle Felder als Textfelder mit den &uuml;blichen Standardeigenschaften an. Die einzige Ausnahme ist die Eigenschaft Leere Zeichenfolge, welcher Access den Standardwert Nein zuweist. Da s&auml;mtliche Felder aber auch leere Werte zulassen m&uuml;ssen, wird die Eigenschaft mit der folgenden Anweisung auf Ja eingestellt.<\/p>\n<pre>tdfNew.Fields(rTabellen!Feldname)._\r\nAllowZeroLength = True<\/pre>\n<p>Nachdem alle Felder hinzugef&uuml;gt wurden, speichert die folgende Anweisung den Tabellenentwurf:<\/p>\n<pre>CurrentDb.TableDefs.Append tdfNew<\/pre>\n<p>Mit dem Ende der Prozedur TabellenAnlegen enth&auml;lt die Datenbank die ben&ouml;tigten Tabellen mit allen aus der QIF-Datei gelesenen Feldern.<\/p>\n<p><b>Daten in die generierten Tabellen schreiben<\/b><\/p>\n<p>Den Abschluss des Importprozesses bildet die Prozedur InTabellenSchreiben. Sie liest die Daten aus der Tabelle tblDaten und schreibt sie in die generierten Tabellen. So werden beispielsweise die Kategorien in die Tabelle tblCat und die Buchungen in die Tabelle tblBank geschrieben.<\/p>\n<p>Die Prozedur InTabellenSchreiben besteht im Kern aus drei verschachtelten Schleifen, die &uuml;ber die Tabelle tblDaten gesteuert werden. Beim &ouml;ffnen des Recordsets ist die Angabe der Sortierreihenfolge ORDER BY tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Satznummer, tblDaten.Feldname, tblDaten.Feldwert zwingend erforderlich. Nur so kann der Gruppenwechsel &uuml;ber die Felder Tabellenname und Satznummer einwandfrei funktionieren. Bei jedem Wechsel des Tabellennamens &ouml;ffnet die Prozedur zun&auml;chst das Recordset rZieltabelle mit dem Namen der aktuellen Tabelle (also z. B. tblCat oder tblBank).<\/p>\n<pre>Sub InTabellenSchreiben()\r\n    Dim rDaten As Recordset\r\n    Dim rZieltabelle As Recordset\r\n    Dim sSatznummer As String\r\n    '' Daten in der richtigen Sortierreihenfolge &ouml;ffnen\r\n    Set rDaten = CurrentDb.OpenRecordset(\"SELECT _    tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Satznummer, _    tblDaten.Feldname, tblDaten.Feldwert \" & \"FROM tblDaten \" _    & \"ORDER BY tblDaten.Tabellenname, tblDaten.Satznummer, _    tblDaten.Feldname, tblDaten.Feldwert;\")\r\n    rDaten.MoveFirst\r\n    Dim sTabellenname As String\r\n    Do While Not rDaten.EOF\r\n        sTabellenname = rDaten!Tabellenname\r\n        '' Solange die Tabelle nicht wechselt\r\n        Set rZieltabelle = CurrentDb.OpenRecordset(sTabellenname)\r\n        '' Die Felder einer Satznummer verarbeiten\r\n        Do While sTabellenname = rDaten!Tabellenname\r\n            sSatznummer = rDaten!Satznummer\r\n            rZieltabelle.AddNew\r\n            Do While sSatznummer = rDaten!Satznummer\r\n                rZieltabelle(rDaten!Feldname).Value = _Nz(rDaten!Feldwert)\r\n                rDaten.MoveNext\r\n                If rDaten.EOF Then\r\n                    Exit Do\r\n                End If\r\n            Loop\r\n            rZieltabelle.Update\r\n            If rDaten.EOF Then\r\n                Exit Do\r\n            End If\r\n        Loop\r\n        rZieltabelle.Close\r\n        Set rZieltabelle = Nothing\r\n    Loop\r\n    rDaten.Close\r\n    Set rDaten = Nothing\r\nEnd Sub\r\n<\/pre>\n<p>Solange der Tabellenname nicht gespeichert wird, k&ouml;nnen die gelesenen Daten dann an das aktuelle Recordset angef&uuml;gt werden. Hier ist jedoch zu ber&uuml;cksichtigen, dass die gelesene Tabelle tblDaten einzelne Feldwerte enth&auml;lt, die zun&auml;chst noch zu Datens&auml;tzen zusammengefasst werden m&uuml;ssen. Dies erfolgt &uuml;ber die innere Schleife Do While sSatznummer = rDaten!Satznummer.<\/p>\n<p>Vor Beginn der inneren Schleife wird zun&auml;chst mit rZieltabelle.AddNew ein neuer Datensatz angelegt. Innerhalb der Schleife erh&auml;lt ein Feld der Zieltabelle einen Wert pro Datensatz aus tblDaten. Nach dem Ende der Schleife wird der neu angelegte Datensatz dann mit rZieltabelle.Update geschrieben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Am Ende des gesamten Prozesses enth&auml;lt die aktuelle Datenbank mehrere Tabellen mit s&auml;mtlichen aus der QIF-Datei gelesenen Daten.<\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  &uuml;bersicht &uuml;ber alle beim Import generierten Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Infos unter http:\/\/quicken.de<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Quicken00.mdb<\/p>\n<p>Quicken97.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/96EFEE03-196E-4D33-A2CE-46FD969E4D3C\/aiu_4.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die routinem&auml;&szlig;igen Bankgesch&auml;fte bequem und preiswert von zu Hause aus zu f&uuml;hren, erfreut sich immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. 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