{"id":55000023,"date":"2001-08-01T00:00:00","date_gmt":"2021-03-22T16:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=23"},"modified":"2024-02-19T08:09:20","modified_gmt":"2024-02-19T08:09:20","slug":"datenbanken_erstellen_mit_adox","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/datenbanken_erstellen_mit_adox\/","title":{"rendered":"Datenbanken erstellen mit ADOx"},"content":{"rendered":"<p><b>ADOx kann man vom Namen her leicht mit ADO verwechseln. Sieht man sich allerdings den vollen Namen statt der Abk\u00fcrzung an, erf\u00e4hrt man, dass es sich um eine Erweiterung der Active Data Objects handelt: Das x steht n\u00e4mlich f\u00fcr Extended, zu deutsch: erweitert. W\u00e4hrend die Active Data Objects die Objekte zum Zugriff auf die Daten einer Datenbank liefern, besch\u00e4ftigt sich ADOx mit dem Erstellen der Datenbank sowie der Objekte der Datenbank.<\/b><\/p>\n<p>Active Data Objects Extensions for Data Definition Language and Security lautet die genaue ausgeschriebene Variante von ADOx. Und damit ist auch schon ziemlich genau umrissen, worum es sich dabei handelt: eine Erweiterung der Active Data Objects um die Objekte, die zum Definieren der Datenbank und ihres Zugriffsschutzes dienen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Sie im Beitrag Datenbankzugriff mit ADO (UPDATE-Heft Nr.1\/Januar 2001) einiges \u00fcber ADO erfahren haben, lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie mit Hilfe der Erweiterung ADOx eine Datenbank erstellen und das Aussehen des Datenmodells definieren.<\/p>\n<p>Bevor Sie auf die ADOx-Objekte und deren Methoden, Eigenschaften und Ereignisse zugreifen k\u00f6nnen, m\u00fcssen Sie zun\u00e4chst f\u00fcr deren Verf\u00fcgbarkeit sorgen.<\/p>\n<p>Am besten legen Sie zun\u00e4chst eine neue Datenbank an, mit der Sie die folgenden Beispiele nachvollziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Legen Sie anschlie\u00dfend ein neues Modul an. Wechseln Sie dazu im Datenbankfenster in das Register Module und klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che Neu. Access \u00f6ffnet nun automatisch den Visual Basic-Editor und zeigt den Inhalt des neuen Moduls an.<\/p>\n<p>Im Visual Basic-Editor sorgen Sie auch daf\u00fcr, dass Access die ADOx-Bibliothek f\u00fcr die aktuelle Datenbank verf\u00fcgbar macht. Gehen Sie folgenderma\u00dfen vor:<\/p>\n<ul>\n<li>W\u00e4hlen Sie den Men\u00fcbefehl Extras ( Verweise aus.<\/li>\n<li>Im nun erscheinenden Dialog w\u00e4hlen Sie den Eintrag Microsoft ADO Ext. 2.5 for DDL and Security aus (siehe Bild 1).<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic001.png\" width=\"467\" height=\"358\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 1: Auswahl der ben\u00f6tigten Verweise<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnen Sie auf die Objekte zur Definition der Datenstruktur und der Zugriffsrechte zugreifen.<\/p>\n<p>Das Erstellen einer Datenbank ist wahrscheinlich eine der weniger h\u00e4ufig verwendeten Aktionen von ADOx. Dennoch soll sie hier kurz anhand eines Beispiels erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic002.png\" width=\"179\" height=\"218\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 2: Das Catalog-Objekt enth\u00e4lt einige weitere Objekte.<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Das Catalog-Objekt von ADOx<\/h2>\n<p>Das \u00fcbergeordnete Objekt des ADOx-Modells ist das Catalog-Objekt. Das Catalog-Objekt repr\u00e4sentiert bei allen Aktionen, die Sie mit ADOx durchf\u00fchren, die Datenbank. Das gilt sowohl f\u00fcr das Erstellen der Datenbank als auch f\u00fcr die sp\u00e4tere Bearbeitung der Datenbankstruktur und der Zugriffsrechte.<\/p>\n<p>Das Objektmodell von ADOx hat f\u00fcnf Objekte, die unmittelbar unter dem Catalog-Objekt liegen (siehe Bild 2). Neben den beiden Objekten Groups und Users, mit denen man Gruppen- und Benutzerrechte festlegen kann, und den Objekten Procedures und Views gibt es noch das Table-Objekt, mit dem man Tabellen erstellen und ihre Eigenschaften festlegen kann.<\/p>\n<h2>Deklarieren des Catalog-Objektes mit ADOx<\/h2>\n<p>Die Definition eines Catalog-Objektes erfolgt mit der folgenden Anweisung:<\/p>\n<pre>Dim cat As ADOX.Catalog<\/pre>\n<h2>Erstellen der neuen Datenbank mit ADOx<\/h2>\n<p>Die neue Datenbank erstellen Sie anschlie\u00dfend mit der Create-Methode des soeben deklarierten Catalog-Objektes. Dazu erfolgen drei Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Setzen einer neuen Catalog-Objektvariablen<\/li>\n<li>Erstellen der Datenbank mit bestimmten Eigenschaften<\/li>\n<li>L\u00f6schen der Objektvariablen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das genaue Aussehen einer Prozedur zum Erstellen einer neuen Datenbank finden Sie in Quellcode 1. Bei der Zeichenkette hinter dem Befehl cat.Create handelt es sich um einen Connection-String. Der Connection-String beinhaltet Informationen \u00fcber die Beschaffenheit der zu erstellenden Datenbank. Dazu geh\u00f6rt &#8211; wie im Beispiel zu sehen &#8211; die Angabe eines Datenbanktreibers und eines Speicherortes f\u00fcr die Datenbank.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen noch weitere Informationen eingeben, die bei der Erstellung der Datenbank Verwendung finden sollen.<\/p>\n<h2>Setzen eines Passworts mit ADOx<\/h2>\n<p>Wenn die Datenbank beim \u00f6ffnen ein Passwort abfragen soll, h\u00e4ngen Sie beispielsweise den folgenden String an den bestehenden Connection-String an:<\/p>\n<pre>Jet OLEDB:Database Password=Testpasswort<\/pre>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic003.png\" width=\"201\" height=\"119\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 3: Abfrage des Datenbankkennworts<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie die erstellte Datenbank nun \u00f6ffnen, erscheint eine entsprechende Passwortabfrage (siehe Bild 3).<\/p>\n<h2 data-tadv-p=\"keep\">Weitere Optionen beim Erstellen einer neuen Datenbank<\/h2>\n<p>Neben dem Anlegen einer Datenbank mit Passwort gibt es noch weitere Optionen beim Anlegen einer neuen Datenbank:<\/p>\n<ul>\n<li>Anlegen einer neuen Systemdatenbank<\/li>\n<li>Angabe einer Systemdatenbank<\/li>\n<li>Angabe eines Benutzers mit Passwort, der zum Besitzer der neuen Datenbank wird<\/li>\n<li>Anlegen neuer Datenbanken in Fremdformaten, beispielsweise \u00e4lteren Access-Versionen, dBase, Lotus, Paradox usw.<\/li>\n<li>Da die meisten Optionen mit dem Sicherheitssystem von Access in Zusammenhang stehen, soll hier nicht weiter darauf eingegangen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bevor Sie eine neue Tabelle in einer Datenbank erstellen k\u00f6nnen, m\u00fcssen Sie mit einer Catalog-Objektvariablen die Datenbank festlegen, in der Sie die neue Tabelle erstellen m\u00f6chten.<\/p>\n<h2>Festlegen einer Datenbank<\/h2>\n<p>Dazu gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder Sie erstellen im gleichen Zuge mit der Zuweisung der Variablen eine neue Datenbank, wie Sie es im vorherigen Kapitel gelernt haben, oder Sie legen eine Verbindung zu einer bestehenden Datenbank fest.<\/p>\n<h2>Verwenden einer externen Datenbank<\/h2>\n<p>Dazu k\u00f6nnen Sie ruhig die Datenbank verwenden, die Sie im Beispiel des vorhergehenden Kapitels angelegt haben. Dazu verwenden Sie die Prozedur aus Quellcode 2.<\/p>\n<h2>Verwenden der aktuellen Datenbank<\/h2>\n<p>Alternativ k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich auch die aktuelle Datenbank verwenden. Dazu m\u00fcssen Sie lediglich die Anweisung zum Festlegen der Verbindung aus Quellcode 2 in den die folgende Anweisung \u00e4ndern:<\/p>\n<pre>cat.ActiveConnection = Application._CurrentProject.Connection<\/pre>\n<h2>Das Table-Objekt von ADOx<\/h2>\n<p>Das Table-Objekt stellt alle Methoden, Eigenschaften und Ereignisse zur Erstellung von Tabellen und zur Definition ihrer Eigenschaften zur Verf\u00fcgung (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic004.png\" width=\"360\" height=\"237\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 4: Die Tables-Auflistung und untergeordnete Auflistungen<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: inherit;\">Sie haben das Ende des frei verf\u00fcgbaren Textes erreicht. M\u00f6chten Sie &#8230;<\/span><\/p>\n<h3 data-tadv-p=\"keep\">Neue Tabelle erstellen mit ADOx<\/h3>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Um eine neue Tabelle zu erstellen, m\u00fcssen Sie zun\u00e4chst einmal eine entsprechende Objektvariable deklarieren:<\/p>\n<pre>Dim tbl As ADOX.Table<\/pre>\n<p>Anschlie\u00dfend setzen Sie die Objektvariable:<\/p>\n<pre>Set tbl = New ADOX.Table<\/pre>\n<p>Nun statten Sie die Tabelle mit den wichtigsten Eigenschaften aus &#8211; einem Namen und einigen Feldern.<\/p>\n<p>Zum Festlegen eines Tabellennamens verwenden Sie die Name-Eigenschaft des Table-Objektes in der folgenden Form:<\/p>\n<pre>tbl.Name = \"tblNeueTabelle\"<\/pre>\n<p>Anschlie\u00dfend legen Sie zwei Felder in der neuen Tabelle an. Dazu verwenden Sie die Append-Methode. Die Append-Methode ist eine Methode der Columns-Auflistung des Table-Objektes. Sie hat drei Parameter, die in Tab. 1 beschrieben werden.<\/p>\n<p>Um beispielsweise ein Textfeld mit der Feldgr\u00f6\u00dfe 50 an die Tabelle anzuf\u00fcgen, verwenden Sie die folgende Anweisung:<\/p>\n<pre>tbl.Columns.Append \"Text\", adChar, 50<\/pre>\n<p>Dabei ist Text der Name des zu erstellenden Feldes, adChar die Konstante f\u00fcr den Datentyp Text und die Zahl 50 die Gr\u00f6\u00dfe des Feldes.<\/p>\n<p>In Tab. 2 finden Sie eine Auflistung der Konstanten, die den gel\u00e4ufigen Access-Datentypen entsprechen. Sie enth\u00e4lt die Namen der unterschiedlichen Konstanten sowie eine Beschreibung des Datentyps.<\/p>\n<table border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Parameter<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Column<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Gibt den Namen des anzuf\u00fcgenden Feldes an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Type<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Gibt den Typ des anzuf\u00fcgenden Feldes an. Die wichtigsten Werte fasst Tab. 2 zusammen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Defined Size<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Gibt die Gr\u00f6\u00dfe des anzuf\u00fcgenden Feldes an.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Parameter der Append-Methode der Columns-Auflistung eines Table-Objektes<\/b><\/p>\n<table border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Konstante<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adInteger<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Long Integer<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adSingle<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Single<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adDouble<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adCurrency<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>W\u00e4hrung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adBoolean<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Ja\/Nein<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adDate<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Datum\/Uhrzeit<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adVarWChar<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adBinary<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Bin\u00e4r<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adGuid<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Replikations-ID<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adLongVarBinary<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>OLE-Objekt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adLongVarVChar<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Memo<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adUnsignedTinyInt<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Byte<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 2: Konstanten f\u00fcr den Datentyp eines Tabellenfeldes<\/b><\/p>\n<p>Nachdem Sie der Tabelle das Feld zugewiesen haben, kommt nun der wichtigste Schritt: Sie f\u00fcgen die Tabelle dem Catalog-Objekt hinzu. Dazu verwenden Sie die folgende Anweisung:<\/p>\n<pre>cat.Tables.Append tbl<\/pre>\n<h2>Autowert einf\u00fcgen mit ADOx<\/h2>\n<p>Wenn Sie Tab. 2 sorgf\u00e4ltig studiert haben, ist Ihnen sicher das Fehlen des Datentyps Autowert aufgefallen. Genau genommen ist der Autowert auch gar kein Datentyp. Der Datentyp eines Autowerts ist immer Integer. Damit das Feld vom Datentyp Integer zu einem Autowertfeld wird, m\u00fcssen Sie die Eigenschaft AutoIncrement des Feldes auf den Wert True setzen.<\/p>\n<p>Quellcode 3 enth\u00e4lt eine Prozedur, die eine neue Tabelle in der aktuellen Datenbank anlegt. Die Tabelle enth\u00e4lt ein Autowertfeld namens AdresseNr sowie zwei Textfelder mit den Bezeichnungen Nachname und Vorname.<\/p>\n<p>Die Vorgehensweise entspricht bis auf zwei Ausnahmen der bisher besprochenen Abfolge.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst deklariert man die Objektvariablen f\u00fcr die Datenbank und die Tabelle und erstellt die entsprechenden Objekte. Anschlie\u00dfend \u00f6ffnet man die Verbindung zur aktuellen Datenbank und weist dem neuen Tabellenobjekt einen Namen und die gew\u00fcnschten Felder zu.<\/p>\n<p>Jetzt kommt allerdings ein Knackpunkt: Sie k\u00f6nnen dem Feld AdresseNr keine Eigenschaft &#8211; also beispielsweise die des Autowertes &#8211; zuweisen.<\/p>\n<p>Der Grund liegt darin, dass Access nicht wei\u00df, zu welcher Datenbank die Tabelle geh\u00f6ren soll und damit ebensowenig Informationen \u00fcber die zur Verf\u00fcgung stehenden Eigenschaften hat. Bekanntlich k\u00f6nnen Sie ja auch Verbindungen zu Datenbanken anderen Typs herstellen. Das Problem dabei ist, dass nicht alle Datenbanksysteme die gleichen Eigenschaften unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Fall legen Sie mit der Anweisung<\/p>\n<pre>Set tbl.ParentCatalog = cat<\/pre>\n<p>einfach fest, dass die aktuelle Datenbank die Datenbank ist, der die Tabelle hinzugef\u00fcgt werden soll.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend weisen Sie der Eigenschaft AutoIncrement des Feldes AdresseNr den Wert True zu.<\/p>\n<h2>Hinzuf\u00fcgen eines Hyperlinkfeldes<\/h2>\n<p>Bevor es an die Definition von Indizes und weiteren Eigenschaften geht, soll die Liste der Datentypen vervollst\u00e4ndigt werden: Denn auch der in Access zur Verf\u00fcgung stehende Datentyp Hyperlink ist unter ADOx nicht vorhanden. Auch hier sorgt eine &#8211; je nach Datenbanktyp vorhandene &#8211; Eigenschaft f\u00fcr Abhilfe.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ist jedoch zu bemerken, dass der Datentyp des als Hyperlink auszulegenden Feldes adLongVarWChar ist. Um ein Hyperlinkfeld zu erstellen, verwenden Sie also die zwei folgenden Anweisungen:<\/p>\n<pre>tbl.Columns.Append \"Hyperlink\", _\n    adLongVarWChar\ntbl.Columns(\"Hyperlink\").Properties _\n    (\"Jet OLEDB:Hyperlink\") = True<\/pre>\n<h2>Hinzuf\u00fcgen von Indizes<\/h2>\n<p>Zu einer gepflegten Tabelle geh\u00f6rt mindestens ein Index, bei dem es sich meist um den Prim\u00e4rindex der Tabelle handelt. Der Prim\u00e4rindex dient zur eindeutigen Identifikation eines jeden Datensatzes.<\/p>\n<p>Zur Verwaltung von Indizes verwendet man die Indexes-Auflistung. Wie man Bild 4 entnehmen kann, enth\u00e4lt jedes Element der Auflistung eine Columns-Auflistung mit dem oder den indizierten Feld(ern).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic005.png\" width=\"500\" height=\"343\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 5: Eine per DDL angelegte Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die folgenden Befehle setzen Sie am besten in den bestehenden Quellcode 3 ein.<\/p>\n<p>Bevor Sie einer Tabelle einen Index hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnen, deklarieren Sie zun\u00e4chst eine entsprechende Objektvariable:<\/p>\n<pre>Dim idx As New ADOX.Index<\/pre>\n<h2>Ein neuer Prim\u00e4rindex<\/h2>\n<p>Nachdem Sie in der Prozedur die Tabelle und ihre Felder erstellt haben, k\u00f6nnen Sie mit der Definition des Prim\u00e4rindexes beginnen.<\/p>\n<p>Die nachfolgenden vier Anweisungen k\u00f6nnen Sie in der Prozedur aus Quellcode 3 irgendwo zwischen dem Anlegen des Feldes AdresseNr und dem Anh\u00e4ngen der Tabelle an das Catalog-Objekt platzieren. Zun\u00e4chst legen Sie den Namen des gew\u00fcnschten Indexes fest:<\/p>\n<pre>idx.Name = \"Prim\u00e4rindex\"<\/pre>\n<p>Anschlie\u00dfend setzen Sie die Eigenschaft PrimaryKey auf den Wert True.<\/p>\n<pre>idx.PrimaryKey = True<\/pre>\n<p>Mit der folgenden Anweisung sagen Sie dem Prim\u00e4rindex, auf welches Feld er sich bezieht:<\/p>\n<pre>idx.Columns.Append _    \"AdresseNr\"<\/pre>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{A76454DD-62A9-4E34-B9A8-D62C45668A71}\/pic006.png\" width=\"475\" height=\"240\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 6: Die Eigenschaft Nullwerte ignorieren wurde per DDL eingestellt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich f\u00fcgen Sie ihn der Auflistung Indizes hinzu:<\/p>\n<pre>tbl.Indexes.Append idx<\/pre>\n<p>Wenn Sie die Prozedur aus Quellcode 3 korrekt erweitert haben, k\u00f6nnen Sie die Prozedur einmal ausf\u00fchren und anschlie\u00dfend vom Visual Basic-Editor zur Datenbank wechseln. \u00f6ffnen Sie hier die Tabelle tblAdressen in der Entwurfsansicht. Wie Sie sehen, hat die Prozedur die Tabelle gem\u00e4\u00df Ihren W\u00fcnschen angelegt (siehe Bild 5).<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise zeigt Access die neue Tabelle noch nicht im Datenbankfenster an. Keine Panik: Die Tabelle ist bereits erstellt, aber der Inhalt des Datenbankfensters ist noch nicht aktualisiert. Die Aktualisierung des Datenbankfensters erreichen Sie ganz einfach durch Bet\u00e4tigen der Taste F5.<\/p>\n<h2>Weitere Index-Eigenschaften<\/h2>\n<p>Neben dem Prim\u00e4rindex gibt es noch weitere M\u00f6glichkeiten, einen Index anzulegen. Die vorhandenen M\u00f6glichkeiten lernen Sie in den folgenden Abschnitten kennen.<\/p>\n<h2>Zusammengesetzter Index<\/h2>\n<p>In Tabellen, die eine m:n-Beziehung herstellen, ist beispielsweise oft ein zusammengesetzter Prim\u00e4rindex aus zwei Feldern gefragt. Um einen zusammengesetzten Index aus zwei oder mehreren Feldern zu erzeugen, f\u00fcgen Sie der Columns-Auflistung des Indexes einfach weitere Felder mit der Append-Methode hinzu.<\/p>\n<h2>Eindeutiger Index<\/h2>\n<p>Ein Prim\u00e4rindex ist immer auch gleichzeitig ein eindeutiger Index. Wenn Sie einen eindeutigen Index erstellen m\u00f6chten, der aber kein Prim\u00e4rindex sein soll, verwenden Sie die IndexNulls-Eigenschaft des Indexes. Wenn Sie m\u00f6chten, dass man keine Nullwerte in ein Feld eingeben kann, setzen Sie die Eigenschaft IndexNulls auf den Wert adIndexNullsDisallow.<\/p>\n<table border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Konstante<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adIndexNullsDisallow<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Es sind keine Nullwerte m\u00f6glich.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adIndexNullsIgnore<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Es sind Nullwerte m\u00f6glich, aber es erfolgt keine Indizierung.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>adIndexNullsIgnoreAny<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Wie adIndexNullsIgnore, aber f\u00fcr zusammengesetzte Indizes<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 3: M\u00f6gliche Werte der Unique-Eigenschaft<\/b><\/p>\n<p>Die jeweilige Wirkung der unterschiedlichen Konstanten der Eigenschaft IndexNulls k\u00f6nnen Sie im Entwurfsfenster der Datenbank ablesen. Legen Sie beispielsweise einmal das Feld Nachname mit der Konstanten adIndexNullsDisallow f\u00fcr die Eigenschaft IndexNulls und das Feld Vorname mit der Konstanten adIndexNullsIgnore f\u00fcr die Eigenschaft IndexNulls an.<\/p>\n<p>\u00f6ffnen Sie dann die Tabelle in der Entwurfsansicht und aktivieren Sie mit dem Men\u00fcbefehl Ansicht ( Indizes den gleichnamigen Dialog. Wenn Sie nun abwechselnd auf die beiden Eintr\u00e4ge mit den Indizes f\u00fcr das Feld Nachname und das Feld Vorname klicken, finden Sie schnell den Unterschied heraus: Sie haben mit Ihrer Zuweisung die Eigenschaft Nullwerte ignorieren festgelegt (siehe Bild 6).<\/p>\n<h2>Erstellen von Beziehungen zwischen zwei Tabellen<\/h2>\n<p>Neben den bisher genannten stellt ADOx auch ein Objekt f\u00fcr die Definition von Beziehungen zur Verf\u00fcgung, n\u00e4mlich so genannte Keys (dt. Schl\u00fcssel).<\/p>\n<p>Im Beispiel arbeiten Sie mit der bereits erstellten Tabelle tblPersonen sowie einer weiteren Tabelle namens tblProjekte, die Sie noch erstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Tabelle tblProjekte soll lediglich aus einem Prim\u00e4rindexfeld namens ProjektNr sowie ein Feld mit der Bezeichnung Projektname bestehen.<\/p>\n<p>Zur \u00fcbung sollten Sie die Tabelle tblProjekte mit einer geeigneten Prozedur selbst erstellen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem f\u00fcgen Sie der Tabelle tblAdressen noch ein Feld namens Projekt hinzu, \u00fcber das die Beziehung realisiert werden soll.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen Sie die gew\u00fcnschte Beziehung zwischen den beiden Tabellen aufbauen.<\/p>\n<p>Dazu deklarieren Sie zun\u00e4chst einmal eine entsprechende Variable:<\/p>\n<pre>Dim ky As New ADOX.Key<\/pre>\n<p>Anschlie\u00dfend folgt die Zuweisung der einzelnen Eigenschaften in der gleichen Reihenfolge wie in Quellcode 4:<\/p>\n<ul>\n<li>Festlegen des Namens und des Typs (adKeyForeign) des Fremdschl\u00fcssels<\/li>\n<li>Angabe der Fremdtabelle zur Auswahl der Werte<\/li>\n<li>Anf\u00fcgen des Feldes Projekt an die Columns-Auflistung des neuen Schl\u00fcssels<\/li>\n<li>Angabe des Indexfeldes der Fremdtabelle<\/li>\n<li>Angabe eventueller Aktualisierungsweitergabe- oder L\u00f6schweitergabe-Optionen<\/li>\n<li>Anf\u00fcgen des neuen Schl\u00fcssels an die Auflistung der Schl\u00fcssel innerhalb der Tabelle tblAdressen<\/li>\n<\/ul>\n<h2 data-tadv-p=\"keep\">Neue Beziehung ansehen<\/h2>\n<p>Nach getaner Arbeit k\u00f6nnen Sie das Ergebnis betrachten.<\/p>\n<p>Wechseln Sie vom Visual-Basic-Editor zur Datenbankansicht. Aktivieren Sie die Anzeige des Beziehungsfensters mit dem Men\u00fcbefehl <strong>Extras|Beziehungen<\/strong>.<\/p>\n<p>Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Beziehungspfeil klicken und den Men\u00fcpunkt Beziehungen bearbeiten&#8230; ausw\u00e4hlen, finden Sie die von Ihnen eingestellten Beziehungseigenschaften vor (siehe Bild 7).<\/p>\n<p>Wenn Sie die Option Aktualisierungsweitergabe an Detailfeld aktivieren m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie in der Prozedur noch die Eigenschaft DeleteRule auf den Wert adRICascade einstellen. F\u00fcr die Option L\u00f6schweitergabe an Detaildatensatz setzen Sie den gleichen Wert f\u00fcr die Eigenschaft UpdateRule.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Beitrag haben Sie gelernt, wie Sie per VBA und den entsprechenden Elementen der ADO-Erweiterung ADOx Datenbanken erstellen und die Datenbankstruktur aufbauen und anpassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Erweiterung ADOx bietet jedoch noch mehr: Mit ihr k\u00f6nnen Sie Sichten und Prozeduren erstellen und den Zugriffsschutz von Access anpassen. Mehr dar\u00fcber erfahren Sie in einer der n\u00e4chsten Ausgaben.<\/p>\n<\/p>\n<h2>Weitere interessante Artikel zu diesem Thema<\/h2>\n<p><a href='https:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/6'>Datenbankzugriff mit ADO<\/a><\/p>\n<p><a href='https:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/732'>DAO: Tabellen, Felder und Co. bearbeiten<\/a><\/p>\n<p><a href='https:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/609'>Datenbanken und Tabellen per SQL anpassen<\/a><\/p>\n<p><!--LinksEnde--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ADOx kann man vom Namen her leicht mit ADO verwechseln. Sieht man sich allerdings den vollen Namen statt der Abk&uuml;rzung an, erf&auml;hrt man, dass es sich um eine Erweiterung der Active Data Objects handelt: Das x steht n&auml;mlich f&uuml;r Extended, zu deutsch: erweitert. W&auml;hrend die Active Data Objects die Objekte zum Zugriff auf die Daten einer Datenbank liefern, besch&auml;ftigt sich ADOx mit dem Erstellen der Datenbank sowie der Objekte der Datenbank.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[662001,66042001,44000035,44000021,44000025],"tags":[],"class_list":["post-55000023","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-662001","category-66042001","category-Datenzugriff_programmieren","category-Tabellen_und_Datenmodellierung","category-VBA_und_Programmiertechniken"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium 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