{"id":55000029,"date":"2001-10-01T00:00:00","date_gmt":"2021-03-22T16:44:19","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=29"},"modified":"2024-02-19T08:11:54","modified_gmt":"2024-02-19T08:11:54","slug":"access_guid_die_geheimnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/access_guid_die_geheimnisse\/","title":{"rendered":"Access GUID: Die Geheimnisse"},"content":{"rendered":"<p><b>Die Vergabe von Prim\u00e4rschl\u00fcsseln spielt bei der Definition von Tabellen eine zentrale Rolle. Bei modernen Datenbankanwendungen hat es sich inzwischen durchgesetzt, anstelle von (teilweise kombinierten) Merkmalen eines Datensatzes einen numerischen Prim\u00e4rschl\u00fcssel zu verwenden. Dies belegt zwar zus\u00e4tzlichen Speicherplatz, vereinfacht aber die Datenabfrage und damit die Entwicklung von Anwendungen erheblich. Einen noch gr\u00f6\u00dferen Vorteil verschafft Ihnen der Einsatz von Access GUIDs.<\/b><\/p>\n<p>Bei einer GUID (Globally Unique Identifier) handelt es sich im Prinzip um eine normale Zahl, die jedoch nicht wie die normalen AutoWert-Felder von Access 4 Byte an Speicherplatz, sondern insgesamt 16 Byte belegt. Der Vorteil besteht darin, dass eine 16 Byte gro\u00dfe Zahl einen sehr gro\u00dfen Wertebereich abdeckt.<\/p>\n<p>Eine GUID macht sich diesen Vorteile zunutze, um eine &#8222;in Zeit und Raum&#8220; eindeutige Nummer zu vergeben. Microsoft sichert beispielsweise zu, dass eine einmal generierte GUID auf der Welt nicht ein zweites Mal generiert wurde oder wird.<\/p>\n<p>Um dies sicherzustellen, besteht eine GUID aus mehreren Teilen. Einer dieser Teile ergibt sich hierbei aus der physikalischen Hardware-Adresse Ihrer Ethernet-Netzwerkkarte. Da diese Hardware-Adresse weltweit eindeutig vergeben und auf jeder Netzwerkkarte unterschiedlich ist, ist auch eine GUID, die auf dieser Adresse basiert, immer eindeutig.<\/p>\n<p>Sollte in Ihrem Rechner keine Ethernet-Karte eingebaut sein, ermittelt Ihr PC einmalig eine Zufallszahl als Basis. Bei dieser Zufallszahl ist der Wertebereich so gro\u00df, dass die Wahrscheinlichkeit einer doppelten GUID extrem gering ist.<\/p>\n<p>Ein anderer Teil der GUID wird fortlaufend hoch gez\u00e4hlt, sodass hier eine doppelte Vergabe ausgeschlossen ist.<\/p>\n<p>Bereits normale AutoWert-Zahlen haben aufgrund des 32-Bit (= 4 Byte)-Speicherbedarfs einen Wertebereich von -2.147.483.648 bis +2.147.483.648. W\u00fcrde ein Bit mehr zur Verf\u00fcgung stehen, dann w\u00fcrde sich der Wertebereich verdoppeln. Bei GUIDs stehen nun aber insgesamt 16 mal 8, also insgesamt 128 Bit zur Verf\u00fcgung. Im Vergleich zum AutoWert-Datentyp muss der Wert also 96 (=128 &#8211; 32) mal verdoppelt werden, was einen enorm gro\u00dfen Wertebereich ergibt.<\/p>\n<p>Damit entsprechend gro\u00dfe Zahlen \u00fcberhaupt noch handhabbar sind, werden GUIDs nicht als Zahlen, sondern aus einer Kombination aus Zahlen und Texten dargestellt, die zus\u00e4tzlich noch durch Striche abgegrenzt sind. Dies macht eine GUID f\u00fcr Menschen leichter lesbar. F\u00fcr Fachleute: Die Darstellung erfolgt im Hexadezimalsystem.<\/p>\n<p>Eine typische GUID hat beispielsweise das folgende Aussehen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic001.png\" width=\"500\" height=\"338\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Bild 1: Die Feldgr\u00f6\u00dfe Replikations-ID bereitet ein Feld f\u00fcr die Aufnahme von GUIDs vor.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic002.png\" width=\"500\" height=\"326\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Bild 2: Das Windows-Betriebsystem macht ebenfalls intensiv von GUIDs Gebrauch, wie ein Blick auf den Registry-Editor von Windows verr\u00e4t.<\/p>\n<pre>{A6BA6E08-59CD-4724-9E71-0680DBE6FD11}<\/pre>\n<p>Jeweils ein Wertepaar stellt ein Byte dar, sodass die GUID aus insgesamt 32 Buchstaben bzw. Zahlen besteht. Die Gruppierung der Bytes mit Hilfe der Bindestriche erfolgt nach dem folgenden Schema:<\/p>\n<p>4-2-2-2-6<\/p>\n<p>Dabei steht die Zahl 4 beispielsweise f\u00fcr vier Bytes, also insgesamt acht Werte.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich sind GUIDs in der Regel von geschweiften Klammern eingerahmt, was die Identifikation vereinfacht.<\/p>\n<p>Zum Erzeugen einer Access GUID gibt es prinzipiell zwei M\u00f6glichkeiten. Die erste M\u00f6glichkeit besteht darin, dass Sie innerhalb einer Access-Tabelle als Datentyp AutoWert ausw\u00e4hlen. Anschlie\u00dfend \u00e4ndern Sie die Feldgr\u00f6\u00dfe-Eigenschaft von Long Integer in Replikations-ID ab (siehe Bild 1). Dies f\u00fchrt dazu, dass Access nun bei der Anlage eines neuen Datensatzes automatisch eine neue GUID generiert und diese in das Feld eintr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die zweite M\u00f6glichkeit besteht darin, eine GUID mit Hilfe einer Betriebssystem-Funktion erzeugen zu lassen und nachtr\u00e4glich in die Tabelle einzutragen. Wie Sie sp\u00e4ter noch sehen werden, besteht der Vorteil dieser L\u00f6sung darin, dass Sie den Prim\u00e4rschl\u00fcsselwert eines neuen Datensatzes bereits kennen, bevor Sie den Datensatz angelegt haben.<\/p>\n<p>Die entsprechenden Funktionen zum Erzeugen einer GUID sind fest im Windows-Betriebs-system verankert. Dies ist unter anderem deshalb der Fall, da GUIDs nicht nur im Datenbankbereich eingesetzt, sondern beispielsweise auch von Windows zur Verwaltung von Komponenten ben\u00f6tigt werden (siehe Bild 2). Auch hier ist es wichtig, dass eine Komponente unter einer eindeutigen ID an-gesprochen werden kann.<\/p>\n<p>Zur Erzeugung einer GUID mit Hilfe der Betriebssystem-Funktionen kommen API-Funktionsaufrufe zum Einsatz, die wie in Quellcode 1 deklariert werden.<\/p>\n<pre>Private Declare Function CoCreateGuid Lib \"ole32.dll\" (tGUIDStructure As GUID) As Long\nPrivate Declare Function StringFromGUID2 Lib \"ole32.dll\" (rGUID As Any, _    ByVal lpstrClsId As Long, ByVal cbMax As Long) As Long\nPrivate Type GUID\n    Data1 As Long\n    Data2 As Integer\n    Data3 As Integer\n    Data4(0 To 7) As String * 1\nEnd Type\nQuellcode 1\nFunction CreateGUID() As String\n    Const clLen As Long = 50\n    Dim sGUID As String\n    Dim tGUID As GUID\n    Dim bGuid() As Byte\n    Dim lRtn As Long\n    If CoCreateGuid(tGUID) = 0 Then\n        bGuid = String(clLen, 0)\n        lRtn = StringFromGUID2(tGUID, VarPtr(bGuid(0)), clLen)\n        If lRtn &gt; 0 Then\n            sGUID = Mid$(bGuid, 1, lRtn - 1)\n        End If\n        CreateGUID = sGUID\n    End If\nEnd Function\nQuellcode 2<\/pre>\n<p>Die erste API-Funktion generiert eine neue GUID und die zweite Funktion formatiert diese GUID als Text.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich ist die Definition des Datentyps GUID mit der Private Type-Anweisung erforderlich.<\/p>\n<p>Diese drei Elemente werden von der Funktion CreateGUID verwendet, deren Aufbau Sie in Quellcode 2 finden.<\/p>\n<p>Die fertige Funktion finden Sie auch in der Beispieldatenbank zu diesem Beitrag.<\/p>\n<p>Den Einsatz der Funktion testen Sie beispielsweise im Direktfenster durch Eingabe der folgenden Anweisung (siehe Bild 3):<\/p>\n<pre> CreateGUID()<\/pre>\n<p>Als Ergebnis liefert die Funktion eine als Zeichenkette formatierte GUID zur\u00fcck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic003.png\" width=\"360\" height=\"133\" border=\"0\" \/><\/p>\n<\/p>\n<pre>Abb. 3: Die Funktion CreateGUID erzeugt mit Hilfe von API-Funktionsaufrufen eine neue GUID.\nSub AdressanlagePerSQL()\n    Dim SQL As String\n    Dim AdresseID As String\n    AdresseID = CreateGUID()\n    SQL = \"INSERT INTO tblAdressen\"\n    SQL = SQL &amp; \" VALUES (\"\n    SQL = SQL &amp; \"''\" &amp; AdresseID &amp; \"'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''M\u00fcller'', ''Hans'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''40211'', ''D\u00fcsseldorf''\"\n    SQL = SQL &amp; \")\"\n    CurrentProject.Connection.Execute SQL\nEnd Sub\nSub AdressanlagePerSQL()\n    Dim SQL As String\n    Dim AdresseID As String\n    Dim ProjektID As String\n    AdresseID = CreateGUID()\n    SQL = \"INSERT INTO tblAdressen\"\n    SQL = SQL &amp; \" VALUES (\"\n    SQL = SQL &amp; \"''\" &amp; AdresseID &amp; \"'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''M\u00fcller'', ''Hans'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''40211'', ''D\u00fcsseldorf''\"\n    SQL = SQL &amp; \")\"\n    CurrentProject.Connection.Execute SQL\n    ProjektID = CreateGUID()\n    SQL = \"INSERT INTO tblProjekte\"\n    SQL = SQL &amp; \" VALUES (\"\n    SQL = SQL &amp; \"''\" &amp; ProjektID &amp; \"'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''\" &amp; AdresseID &amp; \"'',\"\n    SQL = SQL &amp; \"''Entwicklung einer EDV-L\u00f6sung''\"\n    SQL = SQL &amp; \")\"\n    CurrentProject.Connection.Execute SQL\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, ist ein wesentlicher Vorteil beim Einsatz einer GUID die Tatsache, dass Sie einen Prim\u00e4rschl\u00fcsselwert noch vor der Anlage des Datensatzes kennen.<\/p>\n<p>Dies macht sich zum Beispiel bei der Anlage eines neuen Datensatzes per SQL vorteilhaft bemerkbar, wie der Programmausschnitt aus Quellcode 3 zeigt.<\/p>\n<p>Im ersten Schritt wird eine Variable als String definiert, der mit Hilfe der CreateGUID-Funktion eine neue GUID zugewiesen wird. Diese wird dann mit der SQL-Anweisung Insert sowie anderen Werten in eine Adresstabelle eingef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Wenn Sie nun zur Adresse einen Detaildatensatz in einer anderen Tabelle anlegen m\u00f6chten, ist Ihnen bereits der Prim\u00e4rschl\u00fcssel der neu angelegten Adresse bekannt.<\/p>\n<p>Das erweiterte Beispiel aus Quellcode 4 legt zuerst eine Adresse und danach einen neuen Datensatz in der Projekttabelle an, die mit der Adresstabelle verkn\u00fcpft ist.<\/p>\n<p>Damit die Anweisung einwandfrei funktioniert, darf der Prim\u00e4rschl\u00fcssel der Tabelle nat\u00fcrlich kein AutoWert sein. W\u00e4hlen Sie stattdessen also Datentyp Zahl aus und geben Sie als Feldgr\u00f6\u00dfe Replikations-ID an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic004.png\" width=\"460\" height=\"431\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 4: Fremdschl\u00fcssel m\u00fcssen zum Einsatz mit GUIDs als Zahl mit der Feldgr\u00f6\u00dfe Replikations-ID formatiert werden.<\/span><\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic005.png\" width=\"360\" height=\"130\" border=\"0\" \/><\/p>\n<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic006.png\" width=\"360\" height=\"130\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color: darkgrey;\">Bild 5: Der Einsatz von GUIDS vereinfacht das Einf\u00fcgen relational verkn\u00fcpfter Daten.<\/span><\/b><\/p>\n<pre>SELECT tblAdressen.*\nFROM tblAdressen<\/pre>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic007.png\" width=\"360\" height=\"130\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b>WHERE AdresseID=&#8220;{FDFFEDC3-E75B-4F60-A295-72EC6F3EB2DE}&#8220;<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic008.png\" width=\"360\" height=\"130\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b>Quellcode 5<\/b><\/p>\n<pre>SELECT tblAdressen.*\nFROM tblAdressen\nWHERE tblAdressen.AdresseID = _\n    {guid {FDFFEDC3-E75B-4F60-A295-72EC6F3EB2DE}}<\/pre>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{70F9A5C1-5970-4D97-BF86-705E292B2EE0}\/pic009.png\" width=\"360\" height=\"130\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p><b>Quellcode 6<\/b><\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Diese Einstellung ist ebenfalls beim Fremdschl\u00fcssel AdresseID der Projekttabelle erforderlich (siehe Bild 4).<\/p>\n<p>Einen erheblichen Vorteil dieser Vorgehensweise ergibt sich beim Einsatz eines SQL-Servers wie beispielsweise der Microsoft Data Engine (MSDE). Sofern n\u00e4mlich der SQL-Server einen AutoWert vergibt, muss dieser nach Anlage des neuen Datensatzes vom Server zum Client \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Schreibzugriff ist hier also ein zweiter Lesezugriff erforderlich, der nat\u00fcrlich Ressourcen kostet. Beim Einsatz der clientseitigen Generierung der GUID ersparen Sie sich diesen zweiten Zugriff.<\/p>\n<p>Wie Sie bereits beim Einsatz der Insert-Funktion erkannt haben, werden GUIDs innerhalb von SQL-Befehlen als normale Zeichenketten angegeben, die Sie in einfache Hochkommata fassen. Der Befehl aus Quellcode 5 fragt beispielsweise die Tabelle tblAdressen ab.<\/p>\n<p>Dieser Ausdruck arbeitet sowohl unter der JET-Engine als auch unter dem SQL-Server einwandfrei. Dar\u00fcber hinaus kennt die JET-Engine noch eine alternative Darstellungsform einer GUID, wie das Beispiel aus Quellcode 6 zeigt.<\/p>\n<p>In Ihren Datenbankanwendungen sollten Sie in jedem Fall der ersten Variante den Vorzug geben, da Sie Ihre SQL-Anweisungen bei einem eventuellen Umstieg auf den Microsoft SQL-Server so nicht anpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Neben dem Vorteil bei der Vergabe eines Prim\u00e4rschl\u00fcssels spielt die GUID im Bezug auf Datenbanken noch eine wichtige Rolle bei verteilten Datenbanken. Wenn Sie beispielsweise zwei getrennte Access-Datenbanken identischer Struktur an zwei Standorten im Einsatz haben und hierbei normale AutoWert-Felder verwenden, ist die Vergabe doppelter Prim\u00e4rschl\u00fcssel bereits vorprogrammiert.<\/p>\n<p>Wenn Sie dagegen GUIDs einsetzen, k\u00f6nnen Sie sicher sein, dass eine neue Adresse an Standort A garantiert einen anderen Prim\u00e4rschl\u00fcssel als eine an Standort B generierte Adresse hat. Der Vorteil: Bei Bedarf k\u00f6nnen Sie alle Datens\u00e4tze aus der Datenbank B in die Datenbank A importieren, ohne dabei das \u00fcberschreiben von Datens\u00e4tzen bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Diesen Vorteil machen sich auch die Replikationsfunktionen von Access und vom SQL-Server zunutze. Hinzu kommt lediglich noch eine Logik zur Versionskontrolle und zur Konfliktl\u00f6sung zum Einsatz, falls einmal ausgetauschte Datens\u00e4tze nachtr\u00e4glich ge\u00e4ndert und wieder synchronisiert werden sollen.<\/p>\n<h2 data-tadv-p=\"keep\">Nachteile von Access GUIDs<\/h2>\n<p>Bei so vielen Vorteilen von Access GUIDs d\u00fcrfen aber auch die Nachteile nicht verschwiegen werden.<\/p>\n<p>Ein Nachteil besteht in dem gr\u00f6\u00dferen Speicherbedarf von GUIDs. Da GUIDs innerhalb einer Datenbank konsequenterweise in allen Tabellen eingesetzt werden sollten, belegen alle Prim\u00e4r- und Fremdschl\u00fcssel den vierfachen Platz. Da diese Schl\u00fcsselfelder in der Regel auch mit einem Index versehen sind, ist hier zus\u00e4tzlicher Platzbedarf erforderlich.<\/p>\n<p>Bei modernen PCs und Datenbankservern kann dieser Nachteil jedoch in der Regel vernachl\u00e4ssigt werden.<\/p>\n<p>Eine Ausnahme besteht lediglich bei extrem gro\u00dfen Tabellen (mehr als 10 Mio. Datens\u00e4tze), die nur wenige Spalten enthalten. Falls diese Spalten zusammen weniger Platz als der GUID-Prim\u00e4rschl\u00fcssel belegen, sollte \u00fcber den Verzicht auf GUIDs nachgedacht werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer Nachteil von GUIDs besteht darin, dass diese nicht sinnvoll sortiert werden k\u00f6nnen. Bei numerischen AutoWert-Feldern k\u00f6nnen Sie beispielsweise anhand der Zahl erkennen, in welcher Reihenfolge die Datens\u00e4tze angelegt wurden. Dies erm\u00f6glicht Ihnen beispielsweise die Abfrage von Rechnungspositionen in der gleichen Reihenfolge, in der die Eingabe erfolgt ist.<\/p>\n<p>Wenn Sie in diesem Fall GUIDs einsetzen m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie ein weiteres numerisches Feld anlegen (z. B. Position), in der Sie die Reihenfolge festhalten. Alternativ ist auch der Einsatz eines Datumsfeldes m\u00f6glich, in dem Sie das Anlagedatum und die Anlagezeit unterbringen. Nach diesem Feld k\u00f6nnen Sie anschlie\u00dfend sortieren.<\/p>\n<p>Der letzte Nachteil besteht darin, dass GUIDs trotz der Formatierung als Zeichenkette nur sehr schwer lesbar sind. Daher kommen GUIDs beispielsweise nicht als Rechnungsnummer in Frage, was bei numerischen AutoWert-Feldern durchaus \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>Die einzige L\u00f6sung besteht in diesem Fall im Einsatz eines speziell f\u00fcr die Rechnungsnummer angelegten numerischen Feldes, das Sie bei der Anlage einer neuen Rechnung mit einer herk\u00f6mmlichen Rechnungsnummer f\u00fcllen.<\/p>\n<\/p>\n<h2>Weitere interessante Artikel zu diesem Thema<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/1239\">GUIDs per VBA erstellen (64-bit-kompatibel)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.access-im-unternehmen.de\/1270\">Autowertfelder: Long durch GUID ersetzen<\/a><\/p>\n<p><!--LinksEnde--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vergabe von Prim&auml;rschl&uuml;sseln spielt bei der Definition von Tabellen eine zentrale Rolle. 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