{"id":55000043,"date":"2002-02-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-10T19:04:15","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=43"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"SerienEMails_mit_Access_und_Outlook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/SerienEMails_mit_Access_und_Outlook\/","title":{"rendered":"Serien-E-Mails mit Access und Outlook"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/480233efeee74afabe93ed7e16b96a6c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Autor: Klaus Giesen, Wuppertal<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p><b>Die mittlerweile fast schon selbstverst&auml;ndliche Internetanbindung von Arbeitspl&auml;tzen wirkt sich unter anderem auch auf die Anspr&uuml;che aus, die an die Funktionalit&auml;t von Datenbankanwendungen gestellt werden. Eine in diesem Zusammenhang weit verbreitete &#8211; und auch nahe liegende &#8211; Anforderung ist der komfortable Versand von E-Mails. Dazu bietet sich beispielsweise eine Adressen-Datenbank an. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Adressdatenbank um eine Funktion zum Versenden von E-Mails an einen oder mehrere Empf&auml;nger erweitern k&ouml;nnen. Dabei k&ouml;nnen Sie alle gew&uuml;nschten Aktionen direkt aus Ihrer Datenbank heraus initiieren, ohne Outlook starten zu m&uuml;ssen. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Sie zu jedem Eintrag Ihres Adressbuches auch alle bisher versendeten Mails anzeigen lassen.<\/b><\/p>\n<p>Das Versenden von E-Mails mit Access ist auf unterschiedliche Arten m&ouml;glich. Die folgenden beiden Abschnitte beschreiben die beiden wesentlichen M&ouml;glichkeiten.<\/p>\n<p><b>Die SendenObjekt-Aktion<\/b><\/p>\n<p>Mit Hilfe der SendenObjekt-Aktion kann eine E-Mail direkt in Access erstellt und versendet werden.<\/p>\n<p><IMG height=\"189\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic001.png\" width=\"276\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Das Dialogfenster zur Auswahl des Formats<\/span><\/b><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie ein Datenblatt, ein Formular, einen Bericht oder ein Modul an eine E-Mail anh&auml;ngen. Hierzu gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<li>Markieren Sie das gew&uuml;nschte Objekt im Datenbankfenster.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie aus dem Men&uuml; Datei den Befehl Senden\/An Mailempf&auml;nger oder Senden\/An Mailempf&auml;nger (Als Anlage)&#8230; aus.<\/li>\n<li>Markieren Sie im daraufhin erscheinenden Dialogfenster Senden das gew&uuml;nschte Dateiformat (siehe Bild 1).<\/li>\n<li>Best&auml;tigen Sie Ihre Auswahl mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che OK.<\/li>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Damit die Art des E-Mail-Versands auch funktioniert, muss auf Ihrem Rechner ein MAPI-kompatibler E-Mail-Client &#8211; wie beispielsweise Microsoft Outlook &#8211; installiert sein. <\/p>\n<p><IMG height=\"358\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic002.png\" width=\"467\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Verweis auf die Microsoft Outlook 9.0 Object Library<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die SendenObjekt-Aktion kann &uuml;brigens auch in einem Makro oder einer VBA-Prozedur aufgerufen werden.<\/p>\n<p><b>Automation<\/b><\/p>\n<p>Die vorgestellte L&ouml;sung eignet sich sehr gut dazu, einzelne Objekte per E-Mail zu versenden. Ein Versand von Serien-E-Mails l&auml;sst sich damit jedoch nicht realisieren.<\/p>\n<p>Um eine solche Funktionalit&auml;t zu erreichen, muss man sich der &#8222;Automation&#8220; bedienen. Hiermit greifen Sie direkt auf Objekte und Methoden der Client-Anwendung &#8211; hier Outlook &#8211; zu. Dazu ist es zun&auml;chst einmal notwendig, in der Datenbank einen Verweis auf die Outlook-Objektbibliothek zu erstellen.<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie in der Access-Datenbank ein Modul in der Entwurfsansicht oder erstellen Sie ein neues Modul, falls keines vorhanden ist.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie aus dem Men&uuml; Extras den Befehl Verweise aus.<\/li>\n<li>Markieren Sie im Dialogfenster Verweise das Kontrollk&auml;stchen neben dem Eintrag Microsoft Outlook 9.0 Object Library (siehe Bild 2).<\/li>\n<li>Schlie&szlig;en Sie das Dialogfenster Verweise mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che OK.<\/li>\n<p>Damit haben sie die notwendige Voraussetzung f&uuml;r das weitere Vorgehen geschaffen.<\/p>\n<p>Die folgenden Abschnitte enthalten eine Zusammenstellung der Minimalanforderungen an eine Datenbankanwendung zum automatischen E-Mail-Versand.<\/p>\n<h3>Filterung bzw. Auswahl der Empf&auml;nger<\/h3>\n<p>Zur L&ouml;sung dieser Aufgabe gibt es verschiedene M&ouml;glichkeiten. Eine davon ist, die gew&uuml;nschten Empf&auml;nger im Listenfeld eines speziellen Auswahlformulars zu markieren (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><IMG height=\"280\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic003.png\" width=\"293\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Formular zur Auswahl der Empf&auml;nger<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Automatische &uuml;bernahme der Anrede<\/h3>\n<p>Zur jeder Adresse geh&ouml;rt in diesem Fall auch eine entsprechende Anrede. Diese soll automatisch aus der zugrunde liegenden Tabelle &uuml;bernommen werden.<\/p>\n<p><IMG height=\"359\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Das Formular frmFAdressen mit Mailinghistorie<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Personalisierung der Anrede<\/h3>\n<p>Zu einer Anrede wird automatisch der dazugeh&ouml;rige Nachname hinzugef&uuml;gt.<\/p>\n<h3>Anzeige einer Mailing-Historie<\/h3>\n<p>Sinnvoll ist ein &uuml;berblick &uuml;ber versandte Mailings. Deswegen wird zu jedem Datensatz in der Adressdatenbank eine Mailing-Historie angezeigt, aus der Betreff, Text und vor allem auch der genaue Zeitpunkt des Versands zu erkennen sind (siehe Bild 4).<\/p>\n<h3>Versandstatus<\/h3>\n<p>Nach der Fertigstellung einer E-Mail in Outlook kann diese entweder direkt versendet oder zun&auml;chst einmal angezeigt werden. Diese Auswahlm&ouml;glichkeit sollte auch bei einer Datenbankanwendung enthalten sein (siehe Bild 5).<\/p>\n<p>Die Beispieldatenbank auf der CD liegt in den Versionen f&uuml;r Access 97 und Access 2000 vor.<\/p>\n<p><IMG height=\"357\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic005.png\" width=\"349\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Auswahl des Versandstatus<\/span><\/b><\/p>\n<p>Falls Sie die Arbeitsschritte von Grund auf nachvollziehen wollen, muss unter Access 2000 ein Verweis auf die Microsoft DAO 3.6 Library erstellt werden. <\/p>\n<p><b>Das Datenmodell derBeispieldatenbank<\/b><\/p>\n<p>Das Datenmodell ist im Prinzip relativ einfach. Es gilt lediglich eine Besonderheit zu beachten.<\/p>\n<h3>Verkn&uuml;pfungen<\/h3>\n<p><IMG height=\"267\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic006.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Das Dialogfenster Beziehungen der Beispieldatenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"393\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic007.png\" width=\"390\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Die Tabelle tblAdressen in der Entwurfsansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn man sich die praktische Arbeit mit einer solchen Anwendung vor Augen h&auml;lt, sind die folgenden Situationen denkbar:<\/p>\n<li>Ein Empf&auml;nger kann verschiedene Mailings erhalten.<\/li>\n<li>Ein Mailing kann an verschiedene Empf&auml;nger gerichtet sein.<\/li>\n<p>Die datenbanktechnische Umsetzung einer solchen Situation erfolgt am elegantesten mit Hilfe einer so genannten n:m-Beziehung.<\/p>\n<p>Da eine n:m-Beziehung nichts anderes als zwei 1:n-Beziehungen darstellt, kann sie nur &uuml;ber eine Verkn&uuml;pfungstabelle realisiert werden.<\/p>\n<p>Genaue Einzelheiten zum Aufbau der Verkn&uuml;pfungstabelle und zu den Beziehungen finden Sie im folgenden Abschnitt.<\/p>\n<p><b>Die Tabellen<\/b><\/p>\n<p>Die Beispieldatenbank enth&auml;lt drei Tabellen (siehe Bild 6).<\/p>\n<h3>Die Tabelle tblAdressen<\/h3>\n<p>Die Tabelle tblAdressen (s.  Abb. 7) ist zur Speicherung der personenbezogenen Daten be-stimmt und kann leicht an Ihre pers&ouml;nlichen Erfordernisse an-gepasst werden.<\/p>\n<p>Das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld AdressenID besitzt den Felddatentyp AutoWert.<\/p>\n<p>In der Abfrage, die dem Formular frmFAdressen zugrunde liegt, wird nach dem Feld txtNachname sortiert.<\/p>\n<p>Also ist es sinnvoll, dieses Feld zu indizieren, da eine Indizierung neben dem Suchen auch die Sortierung beschleunigt.<\/p>\n<li>W&auml;hlen Sie das Feld txtNachname in der Entwurfsansicht der Tabelle aus.<\/li>\n<li>Klicken Sie im Register Allgemein in das Listenfeld Indiziert und w&auml;hlen Sie den Eintrag Ja (Duplikate m&ouml;glich) aus (siehe Bild 8).<\/li>\n<h3>Die Tabelle tblMailings<\/h3>\n<p>Die Tabelle tblMailings dient zum Speichern der Mailings. Den Aufbau k&ouml;nnen Sie der Tab. 1 entnehmen.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Feldname<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Felddatentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>MailingID<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>AutoWert<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>txtBetreff<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>memMailing<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Memo<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>datSendMail<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Datum\/Zeit<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Die Tabelle tblMailings<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"214\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic008.png\" width=\"362\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8:  Indiziertes Feld<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"321\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic009.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b>In das Feld datSendMail werden beim Versand einer E-Mail per VBA das Datum und die Uhrzeit eingetragen. So kann dieser Zeitpunkt auf die Sekunde genau in der Mailing-Historie festgehalten werden.<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"240\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic010.png\" width=\"475\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9:  Entwurfsansicht der Tabelle tblAdrMail<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"274\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic011.png\" width=\"353\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10:  Das Dialogfenster Indizes<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Die Tabelle tblAdrMail<\/h3>\n<p>Diese Tabelle ist &#8211; wie schon erw&auml;hnt &#8211; zur Realisierung der n:m-Beziehung notwendig. <\/p>\n<li>Erstellen Sie eine neue Tabelle in der Entwurfsansicht  und stellen Sie f&uuml;r beide Felder im Register Allgemein des Entwurfsfensters die Eigenschaften gem&auml;&szlig; der Abb. 9 ein.<\/li>\n<li>Markieren Sie die beiden Felder AdressenID und MailingID im Entwurfsfenster und klicken Sie in der Symbolleiste auf das Symbol Prim&auml;rschl&uuml;ssel.<\/li>\n<li>Speichern Sie die Tabelle unter dem Namen tblAdrMail.<\/li>\n<p>Damit ist ein gemeinsamer Prim&auml;rschl&uuml;ssel f&uuml;r die Felder AdressenID und MailingID festgelegt worden.<\/p>\n<p>Das hat zur Folge, dass eine Beziehung zwischen einem Empf&auml;nger und einer E-Mail nur einmal vorkommen kann.<\/p>\n<p>Andererseits k&ouml;nnen Adressen und Mailings mehrfach vorkommen. Das Ganze wird deutlicher, wenn Sie das Dialogfenster Indizes &ouml;ffnen (siehe Bild 10) und die Indexeigenschaften betrachten.<\/p>\n<p><IMG height=\"251\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic012.png\" width=\"387\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11:  Das Dialogfenster Tabelle anzeigen<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"280\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic013.png\" width=\"330\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12:  Das Dialogfenster Beziehungen bearbeiten<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"305\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic014.png\" width=\"347\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13:  Das Dialogfenster Verkn&uuml;pfungseigenschaften<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Festlegen der Beziehungen zwischen den Tabellen<\/b><\/p>\n<p>Der abschlie&szlig;ende Schritt zur Erstellung des Datenmodells ist das Festlegen der Beziehungen zwischen den beiden Haupttabellen und der Verkn&uuml;pfungstabelle.<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie mit dem Men&uuml;befehl Extras ( Beziehungen das Dialogfenster Beziehungen und w&auml;hlen Sie im Dialogfenster Tabelle anzeigen alle drei Tabellen der Datenbank aus (siehe Bild 11).<\/li>\n<li>Klicken Sie auf das Feld AdressenID in der Tabelle tblAdressen und ziehen Sie es auf das Feld AdressenID in der Tabelle tblAdrMail. Damit ist eine 1:n-Beziehung zwischen diesen beiden Tabellen erstellt.<\/li>\n<p>Markieren Sie im Dialogfenster Beziehungen bearbeiten das Kontrollk&auml;stchen Mit referentieller Integrit&auml;t und klicken Sie anschlie&szlig;end auf die Schaltfl&auml;che Verkn&uuml;pfungstyp (siehe Bild 12).<\/p>\n<p>Vergewissern Sie sich, ob im Dialogfenster Verkn&uuml;pfungseigenschaften (siehe Bild 13) die Verkn&uuml;pfungsoption 1 aktiviert ist und klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che OK.<\/p>\n<li>Klicken Sie abschlie&szlig;end im Dialogfenster Beziehungen bearbeiten auf die Schaltfl&auml;che Erstellen.<\/li>\n<li>Erstellen Sie auf die gleiche Art eine Beziehung zwischen den Tabellen tblAdrMail und tblMailings. Das Resultat sollte nun wie in der Abb. 6 aussehen.<\/li>\n<p>In der Beispieldatenbank sind insgesamt vier Formulare vorhanden, von denen eines ein Unterformular ist.<\/p>\n<p>Das Formular frmFAdressen dient zun&auml;chst zur Eingabe und Bearbeitung von Adressen. Gleichzeitig dient es als Startpunkt der Funktionalit&auml;t f&uuml;r den E-Mail-Versand.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Das Unterformular subMailingHistorie befindet sich im Formular frmFMailings. Es zeigt die ver- sendete Mail der im Hauptformular ausgew&auml;hlten Adresse an.<\/p>\n<p>Das Formular frmFEmpf&auml;nger dient lediglich zur Auswahl der Empf&auml;nger einer Mailing-Aktion. Es k&ouml;nnen ein oder auch mehrere Empf&auml;nger ausgew&auml;hlt werden.<\/p>\n<p><IMG height=\"331\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic015.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14:  Entwurfsansicht der Auswahlabfrage<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"262\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic016.png\" width=\"420\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 15:  Das Eigenschaftsfenster des Kombinationsfeldes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Formular frmFMailings dient zum Eingeben bzw. Bearbeiten von E-Mail-Nachrichten und zum Start der &uuml;bergabe an Outlook.<\/p>\n<p><b>Das Formular frmFAdressen<\/b><\/p>\n<p>Das Formular frmFAdressen ist ein ganz normales Formular des Typs Einzelnes Formular mit Befehlsschaltfl&auml;chen im Formularfu&szlig; ohne weitere Besonderheiten.<\/p>\n<h3>Datenherkunft<\/h3>\n<p>Als Datenherkunft des Formulars dient die Auswahlabfrage qryFfrmAdressen, mit der die Felder der Tabelle tblAdressen nach Nachnamen sortiert zusammengefasst werden (siehe Bild 14) k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Das Kombinationsfeld zur Auswahl der Anrede<\/h3>\n<p>Diese Auswahlm&ouml;glichkeit soll relativ simpel mittels Kombinationsfeld und Werteliste gel&ouml;st werden.<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie das Formular in der Entwurfsansicht.<\/li>\n<li>Ziehen Sie das Steuerelement txtAnrede aus der Feldliste auf das Formular und &ouml;ffnen Sie das Eigenschaftsfenster des Steuerelements (siehe Bild 15).<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie f&uuml;r die Eigenschaft Herkunftstyp die Einstellung Werteliste aus.<\/li>\n<li>Geben Sie f&uuml;r die Eigenschaft Datensatzherkunft die gew&uuml;nschten Begriffe ein. Achten Sie darauf, die einzelnen Eintr&auml;ge jeweils durch ein Semikolon (;) voneinander zu trennen.<\/li>\n<li>Stellen Sie Spaltenanzahl und Gebundene Spalte jeweils auf den Wert 1 ein.<\/li>\n<p><b>Das UnterformularsubMailingHistorie<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"256\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic017.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 16:  Das Eigenschaftsfenster des Unterformulars<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Standardansicht dieses Formulars ist die Ansicht Datenblatt.<\/p>\n<h3>Ausgew&auml;hlte Eigenschaftseinstellung<\/h3>\n<p>Sinn und Zweck dieses Formulars ist die Anzeige der Mailinghistorie. Deshalb ist es sinnvoll, einige Formulareigenschaften entsprechend einzustellen.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Eigenschaften Bearbeiten zulassen, L&ouml;schen zulassen, Anf&uuml;gen zulassen und Daten eingeben, die standardm&auml;&szlig;ig alle auf den Wert Ja eingestellt sind.<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie das Formular in der Entwurfsansicht.<\/li>\n<li>Stellen Sie die Eigenschaften Bearbeiten zulassen und Daten eingeben auf den Wert Nein ein (siehe Bild 16).<\/li>\n<p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Eigenschaftseinstellung liegen auf der Hand:<\/p>\n<li>An dieser Stelle sollen weder Daten eingegeben noch bearbeitet werden. Deswegen ist die Einstellung Nein f&uuml;r die betreffenden Eigenschaften richtig.<\/li>\n<li>Die Eigenschaft Anf&uuml;gen zulassen muss auf Ja eingestellt bleiben, damit sp&auml;ter per VBA die Mailinghistorie vervollst&auml;ndigt werden kann.<\/li>\n<li>Die Eigenschaft L&ouml;schen zulassen kann ohne weiteres auf Ja eingestellt bleiben, damit im Unterformular sp&auml;ter beispielsweise ein belangloses Mailing ohne gro&szlig;en Aufwand aus der Mailinghistorie entfernt werden kann.<\/li>\n<li>Markieren Sie die E-Mail-Nachricht, die gel&ouml;scht werden soll, im Unterformular, indem Sie auf den Datensatzmarkierer klicken (siehe Bild 17).<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie aus dem Kontextmen&uuml; den Befehl Datensatz l&ouml;schen aus oder dr&uuml;cken Sie auf die Taste Entf.<\/li>\n<h3>Datenherkunft<\/h3>\n<p>Als Datenherkunft des Unterformulars dient die Auswahlabfrage qrySformMailingHistorie (siehe Bild 18).<\/p>\n<p><IMG height=\"106\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic018.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 18:  Entwurfsansicht der Abfrage qrySformMailingHistorie<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"288\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic019.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 17:  Markierte E-Mail-Nachricht im Unterformular<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier werden die Tabellen tblAdrMail und tblMailing zusammengefasst. Weiterhin wird die Anzeige nach dem Feld datSendMail aufsteigend sortiert.<\/p>\n<h3>Verkn&uuml;pfung zum Hauptformular <\/h3>\n<p>Die Verkn&uuml;pfung des Unterformulars zum Hauptformular erfolgt &uuml;ber das Feld AdressenID aus der Tabelle tblAdrMail.<\/p>\n<p>Das Gegenst&uuml;ck im Hauptformular ist ebenfalls das Feld AdressenID, das hier nat&uuml;rlich aus der Tabelle tblAdressen stammt.<\/p>\n<p><b>Das Formular frmFEmpf&auml;nger<\/b><\/p>\n<p>Dieses Formular besteht lediglich aus einem ungebundenen Listenfeld und zwei Befehlsschaltfl&auml;chen, wobei die Schaltfl&auml;che Beenden an dieser Stelle nicht weiter beschrieben wird.<\/p>\n<h3>Die Eigenschaften des Listenfelds<\/h3>\n<p>Legen Sie die Eigenschaften des Listenfeldes auf die folgende Weise fest:<\/p>\n<li>Erstellen Sie ein neues, leeres Formular.<\/li>\n<li>F&uuml;gen Sie ein Listenfeld mit der Bezeichnung lstEmpf&auml;nger ein.<\/li>\n<li>Geben Sie als Datenherkunft den Namen der Abfrage ein, die das Listenfeld f&uuml;llt. Bei der Beispieldatenbank ist dies die Auswahlabfrage qryFfrmEmpf&auml;nger (siehe Bild 19).<\/li>\n<p>Hier werden im Feld Empf&auml;nger die Inhalte der Felder txtNachname und txtVorname mit Hilfe des folgenden Ausdrucks zusammengefasst und nach Nachnamen und Vornamen sortiert:<\/p>\n<pre>Empf&auml;nger: [txtNachname] & \" \" & [txtVorname]<\/pre>\n<p><IMG height=\"334\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic020.png\" width=\"420\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b>Abb.^19: Entwurfsansicht der Abfrage qryFfrmEmpf&auml;nger<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"49\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic021.png\" width=\"187\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 20:  Die Eigenschaften des Listenfelds<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dadurch ist eine komfortable Auswahl des bzw. der Empf&auml;nger im Listenfeld gew&auml;hrleistet.<\/p>\n<p>Fahren Sie dann folgenderma&szlig;en fort:<\/p>\n<li>Stellen Sie die Eigenschaft Gebundene Spalte des Listenfelds auf das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld der Tabelle tblAdressen ein.<\/li>\n<li>Abschlie&szlig;end muss die Eigenschaft Mehrfachauswahl auf Einzeln eingestellt werden (siehe Bild 20).<\/li>\n<li><\/li>\n<p>Dadurch ist es m&ouml;glich, mit der linken Maus- oder der Leertaste einen oder mehrere Eintr&auml;ge auszuw&auml;hlen bzw. eine getroffene Auswahl wieder aufzuheben.<\/p>\n<h3>Die Funktionalit&auml;t des Auswahlformulars<\/h3>\n<p>Obwohl die Funktionalit&auml;t des Auswahlformulars eigentlich in einen erweiterten Zusammenhang eingebunden ist, kann sie an dieser Stelle ohne weiteres f&uuml;r sich betrachtet werden (s. Quellcode 1).<\/p>\n<p>Ausgangspunkt ist ein Klick auf die Schaltfl&auml;che Auswahl. Der prinzipielle Ablauf ist relativ simpel:<\/p>\n<p>Mit den Prim&auml;rschl&uuml;sselwerten wird die Variable strBedingung gef&uuml;llt, mit deren Werten im sp&auml;teren Verlauf der Verarbeitung ein Recordset eingegrenzt wird.<\/p>\n<p>An dieser Stelle soll jedoch nur das Auslesen der ausgew&auml;hlten Eintr&auml;ge aus dem Listenfeld von Interesse sein.<\/p>\n<p>Die vollst&auml;ndige Prozedur finden Sie im Modul basMailings der Beispieldatenbank.<\/p>\n<p>Bei zwei markierten Eintr&auml;gen im Listenfeld sieht der Inhalt der Variablen strBedingung demnach folgenderma&szlig;en aus:<\/p>\n<pre>AdressenID = 2 OR Adressen = 5<\/pre>\n<p>Die eben vorgestellte Auswahlmethode eignet sich auch vorz&uuml;glich dazu, nur bestimmte Datens&auml;tze f&uuml;r einen Ausdruck auszuw&auml;hlen und dann einen Bericht mit dem entsprechenden &uuml;bergabeparameter zu &ouml;ffnen. <\/p>\n<p><b>Das Formular frmFMailings<\/b><\/p>\n<p>Das Formular frmFMailings dient zun&auml;chst einmal zum Anlegen und Bearbeiten von E-Mail-Nachrichten.<\/p>\n<h3>Neue Mailnachricht erstellen<\/h3>\n<pre>'' ...\r\nDim Element As Variant\r\nDim AdressenID As Variant\r\n'' Ist &uuml;berhaupt ein Eintrag markiert\r\nIf Forms!frmFEmpf&auml;nger!lstEmpf&auml;nger.ItemsSelected.Count = 0 Then Exit Sub\r\n'' Bedingung zusammenstellen\r\nFor Each Element In Forms!frmFEmpf&auml;nger!lstEmpf&auml;nger.ItemsSelected\r\n    AdressenID = Forms!frmFEmpf&auml;nger!lstEmpf&auml;nger.ItemData(Element)\r\n    strBedingung = strBedingung & _\r\n    \"AdressenID = \" & AdressenID & \" OR \"\r\nNext Element\r\n'' Rechtes OR abschneiden, damit der &uuml;bergebene String kein\r\n'' alleinstehendes OR enth&auml;lt\r\nstrBedingung = Left(strBedingung, Len(strBedingung) - 4)\r\nQuellcode 1\r\nPrivate Sub ctlBetreff_AfterUpdate()\r\n    Dim f$, SQL$\r\n    On Error Resume Next\r\n    f$ = Me.ctlBetreff\r\n    If Err &lt;&gt; 0 Then Exit Sub\r\n    SQL$ = \"SELECT * FROM [tblMailings] WHERE [txtBetreff]= ''\" & f$ _        & \"'' ORDER BY txtBetreff;\"\r\n    Me.RecordSource = SQL$\r\nEnd Sub\r\nQuellcode 2<\/pre>\n<p>Beim Klick auf die Schaltfl&auml;che Neue Mail wird durch Ausf&uuml;hrung der folgenden Codezeile  ein neuer Datensatz erstellt:<\/p>\n<pre>DoCmd.GoToRecord , , acNewRec<\/pre>\n<h3>Auswahl und Bearbeitung des E-Mail-Betreffs<\/h3>\n<p>Das Anlegen des Betreffs erfolgt im Kombinationsfeld Betreff des Formulars frmFMailings (siehe Bild 5). Dort muss lediglich ein Begriff eingegeben zu werden, der dann anschlie&szlig;end aus dem Kombinationsfeld heraus anderen Nachrichten zugeordnet werden kann.<\/p>\n<p>Nach der Eingabe eines neuen Betreffs muss nat&uuml;rlich die Anzeige im Kombinationsfeld aktualisiert werden. Dabei ist es notwendig, dass diese Aktualisierung an zwei Stellen erfolgt:<\/p>\n<li>Erstens durch eine Ereignisprozedur, die durch das Nach Aktualisierung-Ereignis des Kombinationsfeldes ausgef&uuml;hrt wird (s. Quell-code 2).<\/li>\n<p>In der letzten Zeile der Prozedur wird die Datenherkunft des Kombinationsfelds neu mit dem Wert gesetzt, der &uuml;ber eine Variable aus dem Kombinationsfeld &uuml;bernommen worden ist.<\/p>\n<li>Zweitens muss die eben neu erstellte Datenherkunft des Kombinationsfelds erneut abgefragt werden, damit der neue Wert dort auch angezeigt werden kann.<\/li>\n<p>Dies erfolgt im Nach Aktualisierung-Ereignis des Formulars, das nach &auml;nderung eines Datensatzes ausgel&ouml;st wird.<\/p>\n<pre>Private Sub Form_AfterUpdate()\r\n    ''Aktualisiert das Kombinationsfeld    ''ctlBetreff\r\n    Me.ctlBetreff.Requery\r\nEnd Sub<\/pre>\n<h3>Schlie&szlig;en des Formulars<\/h3>\n<p>Das Schlie&szlig;en des Formulars erfolgt mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che Beenden. Dabei wird die nachfolgende Ereignisprozedur aufgerufen:<\/p>\n<pre>Private Sub BtnEnde_Click()\r\n    On Error Resume Next\r\n    DoCmd.Close\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Bedienung der Anwendung erfolgt immer in der folgenden Reihenfolge:<\/p>\n<li>Auswahl der Empf&auml;nger<\/li>\n<li>Auswahl einer vorhandenen oder Erstellen einer neuen E-Mail-Nachricht<\/li>\n<li>Versenden der E-Mail-Nachricht mit Outlook<\/li>\n<li>Ausgangspunkt der Verarbeitung ist das Formular frmFAdressen.<\/li>\n<p>Beim Klick auf die Schaltfl&auml;che Empf&auml;nger ausw&auml;hlen (siehe Bild 21) wird eine Ereignisprozedur ausgef&uuml;hrt, die das Formular frmFEmpf&auml;nger &ouml;ffnet.<\/p>\n<pre>Private Sub BtnAuswahl_Click()\r\n    On Error Resume Next\r\n    DoCmd.OpenForm \"frmFEmpf&auml;nger\"\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><IMG height=\"280\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic022.png\" width=\"293\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 21:  Die Schaltfl&auml;che Empf&auml;nger ausw&auml;hlen<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Empf&auml;ngerauswahl und Filterung der Datens&auml;tze<\/b><\/p>\n<p>Nach dem Markieren eines oder mehrerer Namen im Listenfeld des Formulars ist ein Klick auf die Schaltfl&auml;che Auswahl erforderlich (siehe Bild 22).<\/p>\n<p><IMG height=\"99\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic023.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 22:  Empf&auml;ngerauswahl<\/span><\/b><\/p>\n<pre>DoCmd.Close acForm, \"frmFEmpf&auml;nger\"\r\nDoCmd.SelectObject acForm, \"frmFAdressen\", False\r\nDoCmd.ApplyFilter , \"\" & strBedingung & \"\"\r\nDoCmd.OpenForm \"frmFMailings\"<\/pre>\n<p>Als Ergebnis der Auswahl sind die Werte der Prim&auml;rschl&uuml;sselfelder in folgender Form in der Variablen strBedingung gespeichert:<\/p>\n<pre>AdressenID = 2 OR Adressen = 5 OR AdressenID = 1<\/pre>\n<h3>Praxis-Tipp<\/h3>\n<p>Die Variable strBedingung wird in dieser Anwendung modul&uuml;bergreifend benutzt. Damit sie auch eine entsprechende G&uuml;ltigkeit besitzt, ist es notwendig, sie zuvor als Public zu deklarieren. <\/p>\n<p>Der Quellcode 3 enth&auml;lt den weiteren Ablauf der Verarbeitung. Dort geschieht im Einzelnen Folgendes:<\/p>\n<li>Das Formular frmFEmpf&auml;nger wird geschlossen, weil es nun nicht mehr ben&ouml;tigt wird.<\/li>\n<li>Im Formular frmFAdressen werden nur noch die ausw&auml;hlten Adressen angezeigt, damit eine Kontrolle oder Bearbeitung m&ouml;glich ist. Dazu wird ein Filter auf das Formular gesetzt. Die Filterbedingung ist in der Variablen strBedingung enthalten.<\/li>\n<li>Das Formular frmFMailing wird ge&ouml;ffnet.<\/li>\n<p>Der vollst&auml;ndige Code ist in der Prozedur Auswahl im Modul basMailings der Beispieldatenbank zu finden. <\/p>\n<p><b>E-Mail-Nachrichten eingeben und bearbeiten<\/b><\/p>\n<p>Die Funktionalit&auml;t des Formulars frmFMailing liegt in einer Ereignisprozedur, die durch einen Klick auf die Schaltfl&auml;che Mail nach Outlook ausgef&uuml;hrt wird (siehe Bild 5).<\/p>\n<p>Vorher gilt es jedoch noch einiges zu beachten.<\/p>\n<p>Die Ereignisprozedur wird in diesem Beitrag nur auszugsweise aufgelistet. Den vollst&auml;ndigen Code finden Sie im Modul Form_frmFMailings der Beispieldatenbank. <\/p>\n<h3>Ausgew&auml;hlte E-Mails direkt versenden oder zuerst anzeigen<\/h3>\n<p>Diese Auswahl ist &uuml;ber die Optionsgruppe optMailing m&ouml;glich. Der ausgew&auml;hlte Optionswert wird in der Variablen intSendeStatus gespeichert, die dann im weiteren Verlauf der Verarbeitung abgefragt und ausgewertet wird.<\/p>\n<pre>If Me!optMailing = 1 Then\r\n    intSendeStatus = 1 ''anzeigen\r\nElse\r\n    intSendeStatus = 2 ''direkt versenden\r\nEnd If<\/pre>\n<h3>Verarbeitung einer neu angelegten E-Mail-Nachricht erm&ouml;glichen<\/h3>\n<p>Nach der Anzeige des Formulars frmFMailings kann entweder eine vorhandene E-Mail-Nach-richt erstellt oder eine neue angelegt werden.<\/p>\n<p>Damit eine gerade angelegte E-Mail-Nachricht auch weiterverarbeitet werden kann, muss sichergestellt sein, dass diese auch gespeichert wird. Die weitere Funktionalit&auml;t greift n&auml;mlich auf das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld des aktuellen Datensatzes im Formular zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Dies geschieht durch Abfragen der Eigenschaft Dirty. Der Wert dieser Eigenschaft gibt an, ob ein Datensatz ge&auml;ndert, aber noch nicht gespeichert wurde. <\/p>\n<p>Die If-Abfrage aus Quellcode 4 &uuml;berpr&uuml;ft die Eigenschaft und speichert den Datensatz gegebenenfalls.<\/p>\n<pre>If Me.Dirty Then\r\n    DoCmd.RunCommand acCmdSaveRecord\r\nEnd If\r\nQuellcode 4\r\nDim lngAdressenID As Long\r\nDim DB As DAO.Database\r\nDim RS1, RS2 As DAO.Recordset\r\nDim olNewMail As Object\r\nDim olNewItem\r\nDim strSQL1, strSQL2 As String\r\nDim AdrMail As String ''E-Mailadresse\r\nDim SubMail As String ''Subject (Betreff)\r\nDim TxtMail           ''E-Mailtext\r\nSet DB = CurrentDb\r\nSet olNewMail = CreateObject(\"Outlook.Application\")\r\nstrSQL2 = \"SELECT * FROM tblMailings WHERE MailingID = \" & lngMailingID\r\nSet RS2 = DB.OpenRecordset(strSQL2)\r\nSubMail = RS2!txtBetreff\r\nTxtMail = RS2!memMailing\r\nstrSQL1 = \"SELECT * FROM tblAdressen WHERE \" _    & strBedingung & \"\"\r\nSet RS1 = DB.OpenRecordset(strSQL1)\r\nRS1.MoveLast\r\n  If RS1.RecordCount &gt;= 1 Then\r\n    RS1.MoveFirst\r\n      Do While Not RS1.EOF\r\n        AdrMail = RS1!txtE-Mail\r\n        lngAdressenID = RS1!AdressenID\r\n        Set olNewItem = olNewMail.CreateItem(0)\r\n        olNewItem.Recipients.Add RS1!txtE-Mail\r\n        olNewItem.Subject = SubMail\r\n        olNewItem.Body = RS1!txtAnrede & \" \" _            & RS1!txtNachname & \",\" & vbCrLf & vbCrLf _            & TxtMail & vbCrLf\r\n'' ...\r\n      RS1.Move Next\r\n      Loop<\/pre>\n<h3>Erfassen der aktuellenE-Mail-Nachricht<\/h3>\n<p>Der Prim&auml;rschl&uuml;ssel der aktuellen E-Mail-Nachricht wird mit folgendem Ausdruck ausgelesen und in einer Variablen gespeichert:<\/p>\n<pre>Dim lngMailingID As Long\r\nlngMailingID = _    Screen.ActiveForm! _    [MailingID]<\/pre>\n<p>Damit steht die MailingID f&uuml;r die weitere Verarbeitung zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p><b>E-Mail-Nachricht zusammenstellen und versenden<\/b><\/p>\n<p>Zun&auml;chst m&uuml;ssen die notwendigen Variablen f&uuml;r zwei Recordsets und das Zusammenstellen der E-Mail-Nachricht deklariert und ein Verweis auf die Outlook-Objektbibliothek erstellt werden (s. Quellcode 5).<\/p>\n<h3>Betreff und Inhalt derE-Mail-Nachricht auslesen<\/h3>\n<p>Dann wird ein Recordset auf Grundlage der Tabelle tblMailings ge&ouml;ffnet, mit dem Betreff und Inhalt der E-Mail-Nachricht ausgelesen und in zwei Variablen gespeichert werden (s. Quellcode 6).<\/p>\n<p>Die Where-Bedingungen dieses Recordsets ist der Prim&auml;rschl&uuml;ssel des aktuellen Datensatzes im Formular frmFMailings, der durch den Inhalt der Variablen lngMailingID &uuml;bergeben wird.<\/p>\n<p><IMG height=\"110\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic024.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 17:  Sicherheitsabfrage beim Ausf&uuml;hren einer Anf&uuml;geabfrage<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"396\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic025.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 18:  Aktualisierte Datens&auml;tze in der Tabelle tblMailings<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Ausgew&auml;hlte Empf&auml;nger auslesen<\/h3>\n<p>Ein weiteres Recordset wird auf Grundlage der Tabelle tblAdressen ge&ouml;ffnet (s. Quellcode 7). Die Where-Bedingung dieses Recordsets ist in der Variablen strBedingung gespeichert, die bei der Auswahl der Empf&auml;nger gef&uuml;llt worden ist.<\/p>\n<h3>E-Mail-Nachricht zusammenstellen<\/h3>\n<p>Das eben ge&ouml;ffnete Recordset wird wie &uuml;blich in einer Schleife durchlaufen. Dabei werden f&uuml;r jeden zur&uuml;ckgegebenen Datensatz aus der Tabelle tblAdressen die entsprechenden Daten f&uuml;r die Zusammenstellung der E-Mail-Nachricht &uuml;bergeben (s. Quellcode 8).<\/p>\n<h3>Reaktion auf den Sendestatus<\/h3>\n<p>Innerhalb der Schleife wird der gew&uuml;nschte Sendestatus abgefragt und die entsprechende Outlook-Eigenschaft aufgerufen.<\/p>\n<pre>If intSendeStatus = 1 Then\r\n    olNewItem.Display ''anzeigen\r\nElse\r\n    olNewItem.Send    ''direkt versenden\r\nEnd If<\/pre>\n<h3>Aktualisierung der Verkn&uuml;pfungstabelle<\/h3>\n<p>Ebenfalls innerhalb der Schleife muss die Tabelle tblAdrMail aktualisiert werden. Dort muss f&uuml;r jede abgearbeitete Adresse ein neuer Datensatz mit der dazugeh&ouml;renden MailingID angelegt werden. Dies geschieht hier einfach durch den Aufruf einer Anf&uuml;geabfrage. Die f&uuml;r die Tabellenaktualisierung notwendigen Werte (Adres-senID und MailingID) werden ganz einfach aus den vorhandenen Variableninhalten (lngAdressenID und lngMailingID) &uuml;bernommen.<\/p>\n<pre>DoCmd.SetWarnings False\r\nDoCmd.RunSQL \"INSERT INTO tblAdrMail \" _   & \"AdressenID, MailingID) VALUES (\" _   & lngAdressenID & \", \" _   & lngMailingID & \")\"\r\nDoCmd.SetWarnings True<\/pre>\n<p>Durch das Ausschalten der Systemmeldungen wird die ansonsten &uuml;bliche Sicherheitsabfrage beim Ausf&uuml;hren einer Anf&uuml;geabfrage (siehe Bild 23) unterdr&uuml;ckt. Anschlie&szlig;end sollte diese Funktio-nalit&auml;t wieder eingeschaltet werden. <\/p>\n<h3>Datumsfeld in der Tabelle tblMailing f&uuml;r die Mailinghistorie aktualisieren<\/h3>\n<p>Eine Anforderung an die Funktionalit&auml;t dieser Datenbankanwendung war, dass in der Mailinghistorie jede versendete E-Mail-Nachricht mit dem Versanddatum versehen ist. Dies erfolgt durch den Aufruf einer Aktualisierungsabfrage, die nat&uuml;rlich au&szlig;erhalb der Schleife ausgef&uuml;hrt werden muss.<\/p>\n<pre>DoCmd.SetWarnings False\r\n  DoCmd.RunSQL \"Update [tblMailings] \" _  & \"Set [datSendMail] = Now where \" _  & \" [MailingID] =\" & lngMailingID\r\nDoCmd.SetWarnings True<\/pre>\n<p>Das Feld datSendMail wird mit Wert der eingebauten Access-Funktion Now() (deutsch: Jetzt()) aktualisiert, mit der Datum und Uhrzeit ausgegeben werden (siehe Bild 24).<\/p>\n<p>Der passende Datensatz in der Tabelle tblMailings wird auch hier wieder durch den Inhalt der Variablen lngMailingID bestimmt.<\/p>\n<p>Auch bei der Aktualisierungsabfrage ist das Unterdr&uuml;cken der standardm&auml;&szlig;igen Warnmeldungen zu empfehlen, um einen unterbrechungsfreien Anwendungsablauf zu gew&auml;hrleisten.<\/p>\n<h3>Recordsets schlie&szlig;en und Objektvariablen freigeben<\/h3>\n<p>Zun&auml;chst m&uuml;ssen nat&uuml;rlich die beiden Recordsets geschlossen werden. Au&szlig;erdem ist es wichtig, die verwendeten Objektvariablen wieder freizugeben, um Speicherplatz zu sparen.<\/p>\n<pre>RS1.Close\r\nRS2.Close\r\nDB.Close\r\nSet olNewMail = Nothing\r\nSet olNewItem = Nothing<\/pre>\n<h3>Abschlie&szlig;ende Aktionen<\/h3>\n<p>Am Ende der Prozedur wird der Fokus wieder auf das Formular frmFAdressen gesetzt.<\/p>\n<p><IMG height=\"396\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{0E1E4B15-830D-4E6E-B86A-0AF318B8C80F}\/pic026.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 19:  E-Mails &#8211; zum Versand bereit<\/span><\/b><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem muss der fr&uuml;her gesetzte Formularfilter wieder entfernt werden. Dies ist dazu notwendig, damit die aktuelle Mailinghistorie in den ausgew&auml;hlten Datens&auml;tzen angezeigt werden kann.<\/p>\n<p>Dies wird durch die nachfolgenden zwei Codezeilen ausgel&ouml;st:<\/p>\n<pre>DoCmd.SelectObject acForm, _    \"frmFAdressen\", False\r\nForms!frmFAdressen.FilterOn = False<\/pre>\n<h3>Ergebnis<\/h3>\n<p>Falls Sie beim Erstellen des Mailings den Sendestatus Anzeigen w&auml;hlen, werden die erstellten E-Mail-Nachrichten in einer entsprechenden Anzahl von Outlook-Fenstern angezeigt (siehe Bild 25).<\/p>\n<p>Anderenfalls werden die E-Mails &#8211; eine ge&ouml;ffnete Internetverbindung vorausgesetzt &#8211; direkt versendet.<\/p>\n<p>Mit der vorgestellten Musterl&ouml;sung k&ouml;nnen Sie Outlook bequem von Ihrer Access-Anwendung aus fernsteuern. Zur Realisierung von Verteilerlisten f&uuml;r unterschiedliche Mails und zum sp&auml;teren Kontrollieren des Mailverkehrs haben Sie eine entsprechende Beziehung zwischen den Tabellen tblMailings und tblAdressen erstellt.<\/p>\n<p>Die Beispielformulare zeigen Ihnen, wie Sie die Funktionalit&auml;t zum Versenden von E-Mails in Ihre eigene Adress-Datenbank einbauen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine eventuelle Erweiterung dieser Anwendung ist der Einbau folgender Funktionalit&auml;ten denkbar:<\/p>\n<li>Differenzierte Fehlerbehandlung<\/li>\n<li>Automatisches Einf&uuml;gen von Dateianh&auml;ngen, durch einen Dateiauswahldialog gesteuert<\/li>\n<li>Erstellen einer Funktionalit&auml;t zum Anlegen vordefinierter Verteiler zum Versenden der  E-Mails an bestimmte Empf&auml;ngergruppen<\/li>\n<li>Ausgabe einer Mailinghistorie per Bericht<\/li>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Access-Outlook00.mdb<\/p>\n<p>Access-Outlook97.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/FAB98090-F1A7-4559-BDC1-EF293AF6E692\/aiu_43.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die mittlerweile fast schon selbstverst&auml;ndliche Internetanbindung von Arbeitspl&auml;tzen wirkt sich unter anderem auch auf die Anspr&uuml;che aus, die an die Funktionalit&auml;t von Datenbankanwendungen gestellt werden. 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