{"id":55000068,"date":"2002-06-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-10T20:10:53","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=68"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Barcodes_mit_Access_drucken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Barcodes_mit_Access_drucken\/","title":{"rendered":"Barcodes mit Access drucken"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/fcc14dd6e8d74a72b995cafc2ee2b312\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Autor: Klaus Giesen, Wuppertal<\/p>\n<p><\/b><\/p>\n<p><b>Barcodes oder Strichcodes begegnen uns mit zunehmender H&auml;ufigkeit unter anderem auf Warenetiketten, Ausweisen oder auch auf Postpaketen. Diese maschinenlesbare Kennzeichnung ist ideal zur schnellen, sicheren und vor allem automatisierten Datenerfassung.  Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise die Kasse im Supermarkt, die Warenannahme eines Unternehmens oder ein Lager. Da auf diesen Barcodes oftmals Daten auftauchen, die auch in Access-Datenbanken gespeichert werden, liegen Erstellung und Druck dieser Barcodes direkt aus Access heraus auf der Hand.<\/b><\/p>\n<p>Barcodes funktionieren folgenderma&szlig;en: Durch eine Abfolge von dunklen Linien auf wei&szlig;em Hintergrund werden Daten kodiert. Die dunklen Linien k&ouml;nnen mit speziellen Leseger&auml;ten optisch abgetastet und dabei wieder entschl&uuml;sselt werden.<\/p>\n<p>Ihr wesentliches und kennzeichnendes Merkmal ist also, dass es mit ihrer Hilfe leicht m&ouml;glich ist, gedruckte Informationen maschinell zu lesen.<\/p>\n<p>Dadurch, dass Barcodes meistens auf Etiketten gedruckt werden, ist eine preiswerte und qualitativ gute Massenherstellung in Druckereien m&ouml;glich. Aber auch Kleinserien lassen sich mit einem guten Tintenstrahl- oder Laserdrucker leicht herstellen.<\/p>\n<p>Die Einsatzbereiche von Barcodes reichen weit &uuml;ber die Supermarktkasse hinaus. Sie sind mittlerweile in fast allen Bereichen von Handel, Industrie und Beh&ouml;rden zu finden &#8211; mit steigender Tendenz.<\/p>\n<p><b>Entwicklung der Barcodes<\/b><\/p>\n<p>Es liegt auf der Hand, dass der Ursprung der Strichcodes sehr eng mit der Computerentwicklung verbunden ist. Denn diese Kombination stellt die einzig sinnvolle M&ouml;glichkeit dar, auf Papier gedruckte Daten maschinell zu lesen.<\/p>\n<p>Die entscheidenden Merkmale dabei sind Sicherheit, Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Opto-Elektronik, die eine schnelle und sichere Decodierung der Barcodeinformationen erm&ouml;glicht, f&ouml;rderte die Verbreitung von Barcodes zun&auml;chst im Lebensmittelvertrieb.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter kamen andere Bereiche des verteilenden Sektors sowie der industriellen Fertigung hinzu. Dort werden Barcodes haupts&auml;chlich im Bereich der Materialsteuerung und -verteilung verwendet.<\/p>\n<p>Weitere Anwendungsbereiche f&uuml;r Barcodes sind beispielsweise noch alle m&ouml;glichen Arten von Personen- oder Mitgliedsausweisen.<\/p>\n<p><b>Einige Daten zur chronologischen Entwicklung<\/b><\/p>\n<p>1949 wird in den USA der erste Barcode patentiert. Etwa zur gleichen Zeit entstehen Superm&auml;rkte und damit auch die Wartezeiten an den Kassen. <\/p>\n<p>1955 gibt es erste &uuml;berlegungen zur Automatisierung von Kassen. Gleichzeitig kommt es zu einer rasanten Entwicklung in den Bereichen Elektronik und Opto-Elektronik.<\/p>\n<p>1960 beginnt die allgemeine Verbreitung von Computersystemen.<\/p>\n<p>1970 wird der erste Mikroprozessor entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt existieren bereits sehr konkrete Vorstellungen &uuml;ber allgemein g&uuml;ltige und universell einsetzbare Barcodes. <\/p>\n<p>1974 ist die Geburtsstunde des Code 39.<\/p>\n<p>1976 wird der Code EAN (European Article Numbering) entwickelt.<\/p>\n<p><b>Der Aufbau von Barcodes<\/b><\/p>\n<p>Allgemein ausgedr&uuml;ckt ist Strich- oder Barcodierung eine aus Bin&auml;rzeichen bestehende Information, deren Aufbau vorschriftsm&auml;&szlig;ig festgelegt und die maschinell lesbar ist.<\/p>\n<p>Der Bin&auml;rcode selbst besteht aus einem Feld von parallel angeordneten Strichen und L&uuml;cken. Die Striche und L&uuml;cken sind nach einem bestimmten Bild angeordnet, die einer festgelegten Regel folgen. Dadurch stellen sie eindeutige Elemente von Daten dar, die auf die dazugeh&ouml;rigen Zeichen verweisen.<\/p>\n<p>Diese Codierung wird durch Aufdruck oder Klebeetiketten auf dem zu identifizierenden Gegenstand aufgebracht und durch ein Lesesystem optisch abgetastet.<\/p>\n<p><b>Das Barcodefeld<\/b><\/p>\n<p>Das Barcodefeld besteht aus der eigentlichen Strichcodierung, die am Anfang und am Ende durch je eine Ruhezone begrenzt ist. Die Ruhezone dient zur Abgrenzung.<\/p>\n<p>Unterhalb der Strichcodierung befindet sich die Klarschriftzeile, in der die verschl&uuml;sselte Information in lesbarer Schrift dargestellt wird (siehe Bild 1).<\/p>\n<p><IMG height=\"96\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic001.png\" width=\"297\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Strichcodefeld<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Codierung einer Buchstaben- bzw. Ziffernfolge h&auml;ngt im Wesentlichen von den speziellen Eigenschaften der verwendeten Barcode-Typen ab. Davon sind im Laufe der Jahre eine Vielzahl entwickelt worden.<\/p>\n<p>Grunds&auml;tzlich muss zwischen Non-interleaved- und Interleaved-Barcodes unterschieden werden.<\/p>\n<h3>Non-interleaved-Codes<\/h3>\n<p>Das kennzeichnende Merkmal eines Non-interleaved-Codes ist, dass jedes Zeichen einer Strichfolge eindeutig zugeordnet ist. Das hei&szlig;t, jedes Zeichen entspricht exakt einer bestimmten Strichfolge und umgekehrt.<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich, dass Sie bei einem solchen Code einfach die zu codierende Zeichenfolge eingeben und mit einer passenden TrueType-Schrift formatieren k&ouml;nnen. Gleich nach dem Ausdruck ist der Barcode auch schon wieder lesbar.<\/p>\n<p>H&auml;ufig finden sich vor und hinter der zu codierenden Zeichenfolge noch ein bis zwei zus&auml;tzliche Zeichen, die als Pr&uuml;fziffern dienen.<\/p>\n<h3>Interleaved-Codes<\/h3>\n<p>Bei Interleaved-Codes dagegen ist die Codierung eines Zeichens von vorhergehenden und nachfolgenden Zeichen abh&auml;ngig.<\/p>\n<p>Bei diesen Codes besteht die Eindeutigkeit nicht in der Zuordnung eines Zeichens, sondern in der Zuordnung eines ganzen Wortes zu einer Strichfolge.<\/p>\n<p>Da dies die Formatierungsm&ouml;glichkeiten von TrueType-Schriften &uuml;bersteigt, ist zum Ausdruck ein Umrechnungsalgorithmus notwendig.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag lernen Sie jeweils einen typischen Vertreter dieser beiden Barcode-Typen stellvertretend f&uuml;r andere n&auml;her kennen:<\/p>\n<li>Code 39 (Non-interleaved)<\/li>\n<li>EAN (Interleaved)<\/li>\n<p>Folgerichtig finden Sie auch den Ausdruck dieser beiden Barcode-Typen in der Beispieldatenbank wieder.<\/p>\n<p><b>Der Code 39<\/b><\/p>\n<p>Der Code 39 (drei aus neun) ist ein universeller Strichcode mit vielen Anwendungen in Industrie, Handel und sonstigen Bereichen (siehe Bild 2).<\/p>\n<p>Er wurde 1974 entwickelt, um eine alphanumerische Erfassung mittels Barcode zu erm&ouml;glichen. Damit ist auch schon ein wesentliches Kennzeichen des Code 39 genannt: Der alphanumerische Zeichensatz, der auch die Codierung von Buchstaben, beispielsweise Namen erm&ouml;glicht. Somit ist der Code 39 sehr flexibel verwendbar.<\/p>\n<p><IMG height=\"97\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic002.png\" width=\"203\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Der Code 39<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"99\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic003.png\" width=\"198\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Der Code EAN13<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Merkmale<\/h3>\n<p>Jedes Zeichen ist aus neun Elementen (f&uuml;nf Striche und vier L&uuml;cken) aufgebaut, wobei von diesen neun Elementen drei breit und sechs schmal sind.<\/p>\n<p>Dieser Aspekt erm&ouml;glicht die Selbstpr&uuml;fung des Codes 39. Der Vorteil dieses Codes ist der gro&szlig;e Zeichenvorrat. Nachteil ist die geringe Informationsdichte sowie die geringe Toleranz.<\/p>\n<h3>Zeichensatz<\/h3>\n<p>Der Zeichensatz umfasst die Ziffern 0-9 und die Gro&szlig;buchstaben A-Z. Dazu kommen noch die Sonderzeichen Plus (+), Minus (-), Punkt (.), Leerzeichen ( ), Dollarzeichen ($), Schr&auml;gstrich (\/) und das Prozentzeichen (%).<\/p>\n<p>Die Anzahl der darstellbaren Zeichen und damit die Breite des Barcodes ist nicht beschr&auml;nkt.<\/p>\n<h3>Pr&uuml;fziffer bzw. -zeichen<\/h3>\n<p>Beim Code 39 ist die Verwendung einer Pr&uuml;fziffer wahlfrei. Die Pr&uuml;fziffer besteht aus einem oder aus mehreren Zeichen zur Fehlerberechnung. Die Pr&uuml;fzifferberechnung erfolgt beim Code 39 nach Modulo 43.<\/p>\n<p><b>Der Code EAN<\/b><\/p>\n<p>Der EAN-Code z&auml;hlt zu der Gruppe der so genannten Handelsstrichcodes, was schon auf seinen haupts&auml;chlichen Verwendungszweck hinweist.<\/p>\n<p>EAN steht f&uuml;r Europ&auml;ische Artikel Nummerierung. Diese wurde urspr&uuml;nglich als europaweit eindeutiges System zur Artikelnummerierung entworfen, hat sich aber mittlerweile zum weltweit einheitlichen Standard bei der Artikelnummerierung entwickelt.<\/p>\n<p>Das Konzept des EAN-Systems sieht vor, dass dieselbe Artikelnummer im EAN-Nummerierungssystem weltweit eindeutig nur f&uuml;r ein Produkt eines einzigen Herstellers verwendet wird.<\/p>\n<p>Beim EAN-Code wird zwischen einem dreizehnstelligen (EAN13) und einem achtstelligen Code (EAN8) unterschieden. Die Normalversion ist der dreizehnstellige Code (siehe Bild 3).<\/p>\n<h3>Merkmale und Zeichensatz<\/h3>\n<p>Der Code besteht aus jeweils zwei H&auml;lften zu je sechs Zeichen sowie je einem Randzeichen und einer Trennl&uuml;cke.<\/p>\n<p>Alle EAN-Barcodes umfassen als Zeichensatz nur die Ziffern 0-9, sind also rein numerische Codes. Die Ziffernanzahl ist dabei fest vorgegeben:<\/p>\n<li>EAN13: 12 Nutzziffern + 1 Pr&uuml;fziffer<\/li>\n<li>EAN8: 7 Nutzziffern + 1 Pr&uuml;fziffer<\/li>\n<h3>Pr&uuml;fziffer<\/h3>\n<p>Die Verwendung einer Pr&uuml;fziffer ist f&uuml;r den EAN-Code vorgeschrieben. Sie wird in der Klartextbeschriftung angezeigt.Die Berechnung der Pr&uuml;fziffer erfolgt beim EAN-Code nach Modulo 10.<\/p>\n<h3>Das EAN-Nummernsystem<\/h3>\n<p>Die ersten Ziffern des EAN-Nummernsystems geben ein Pr&auml;fix an, das in der Regel ein L&auml;nder-Pr&auml;fix ist. So kennzeichnen beispielsweise die Ziffern 400-440 Deutschland und 90-91 &ouml;sterreich.<\/p>\n<p>Spezielle Pr&auml;fixe erlauben die Verwendung von EAN-Barcodes auch f&uuml;r interne Nummerierungen wie beispielsweise ISBN-Nummern und andere. Dadurch bleibt der Einsatzbereich von EAN-Codes trotz der starken Schematisierung gleichwohl flexibel.<\/p>\n<p>Innerhalb eines Landes vergibt eine landesspezifische Organisation Nummern, die jeweils einen Hersteller kennzeichnen. <\/p>\n<p><IMG height=\"97\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic004.png\" width=\"275\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  EAN13-Code ohne Unterl&auml;ngen<\/span><\/b><\/p>\n<p>In Deutschland ist dies die CCG (Centrale f&uuml;r Coorganisation). Der Hersteller kann dann innerhalb des vorgegebenen Nummernkreises seine eigenen Artikelnummern festsetzen.<\/p>\n<h3>Besonderheit 1: Ausdruck derKlartextbeschriftung<\/h3>\n<p>Als erste Besonderheit ist bei EAN-Codes der Ausdruck der Klartextbeschriftung vorgeschrieben, die auch die Pr&uuml;fziffer enth&auml;lt (siehe Bild 4).<\/p>\n<p>Dazu ist die Verwendung einer OCR-Schriftart erforderlich. Da aber OCR-Schriften nicht zum Lieferumfang von Windows geh&ouml;ren, werden in der Beispieldatenbank die Klartextbeschriftungen mit der Schriftart Courier New in der Schriftgr&ouml;&szlig;e 10 Punkt ausgedruckt.<\/p>\n<h3>Besonderheit 2: Unterl&auml;ngen<\/h3>\n<p>Standardm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gen die EAN-Codes &uuml;ber so genannte Unterl&auml;ngen, die die codierte Zeichenfolge in drei Segmente unterteilen (siehe Bild 3).<\/p>\n<p>In der Beispieldatenbank besteht die M&ouml;glichkeit, den EAN-Code auch ohne Unterl&auml;ngen auszudrucken.<\/p>\n<p>Auf diese Einstellm&ouml;glichkeit in der Beispieldatenbank wird an der entsprechenden Stelle noch einmal besonders hingewiesen.<\/p>\n<p>Nach diesen &#8211; zugegebenerma&szlig;en &#8211; doch recht theoretischen Hintergr&uuml;nden lernen Sie nun die Beispieldatenbank kennen, die Ihnen den Ausdruck von Barcodes erlaubt.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Sie finden die Datenbanken BarCode2000.mdb (Access 2000) und BarCode97.mdb (Access 97) auf der CD-ROM zu diesem Beitrag. <\/p>\n<p>Diese Datenbanken erlauben Ihnen den Ausdruck der beiden Barcodetypen Code39 und EAN. Als Beispiele dazu dienen eine Personal- und eine Lagerverwaltung.<\/p>\n<p><IMG height=\"330\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic005.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Das Dialogfenster Beziehungen<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Barcodeschrift<\/h3>\n<p>Zum Ausdruck von Barcodes unter Windows ist eine spezielle, frei skalierbare TrueType-Schrift notwendig.<\/p>\n<p>Kennzeichnend f&uuml;r eine Barcodeschrift ist, dass sie &#8211; gem&auml;&szlig; der bin&auml;ren Vorlage &#8211; nur aus den zwei Zeichen Null (0) und Eins (1) besteht.<\/p>\n<p>Damit Sie die Beispiele der Datenbank praktisch nachvollziehen k&ouml;nnen, ist der CD-ROM zu diesem Beitrag die TrueType-Schrift Barcode Universal beigef&uuml;gt, die Sie zun&auml;chst auf Ihrem PC installieren m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Dieser Font besteht nur aus drei Zeichen: Einer schwarzen Linie, einer etwas l&auml;ngeren schwarzen Linie und einer L&uuml;cke. Aus diesen drei Zeichen lassen sich alle g&auml;ngigen Barcodes generieren.<\/p>\n<p>Die kleine Personalverwaltung soll zum Bedrucken von Firmenausweisen mit Barcodes dienen. Mithilfe dieser Firmenausweise kann die grunds&auml;tzlich verschlossene Eingangst&uuml;r ge&ouml;ffnet werden, indem der Firmenausweis durch ein entsprechendes Leseger&auml;t gezogen wird.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Denkbar w&auml;re noch die Erweiterung, dass in einem Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen auch das Betreten bestimmter Abteilungen auf diese Art und Weise gesteuert wird. Am Prinzip der beschriebenen Vorgehensweise w&uuml;rde sich dadurch nichts &auml;ndern.<\/p>\n<p>Im Barcode auf dem Firmenausweis sollen folgende Informationen verschl&uuml;sselt werden:<\/p>\n<li>die PersonalID<\/li>\n<li>Vor- und Nachname des Mitarbeiters<\/li>\n<li>die Abteilung<\/li>\n<p>Aus diesen Anforderungen ergibt sich zwangsl&auml;ufig, dass ein alphanumerischer Barcode gebraucht wird, der Code 39.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Bei diesem Beispiel sind verschiedene Hilfsfelder im Formular der Personalverwaltung zur Verdeutlichung der Funktionalit&auml;t sichtbar geschaltet, die normalerweise in einer solchen Anwendung nicht unbedingt angezeigt werden m&uuml;ssten. <\/p>\n<p><b>Das Datenmodell<\/b><\/p>\n<p>Das Datenmodel der Personalverwaltung besteht lediglich aus den beiden Tabellen tblPersonal und tblAbteilung, die 1:n miteinander verkn&uuml;pft sind (siehe Bild 5). <\/p>\n<p><b>Das Formular frmPersonal<\/b><\/p>\n<p>Im Formular frmPersonal sind zun&auml;chst einmal die notwendigen Felder zum Erfassen von Personaldaten vorhanden.<\/p>\n<p>Daneben sind im Formular frmPersonal verschiedene ungebundene Textfelder vorhanden, die f&uuml;r die Erstellung bzw. Anzeige des Barcodes notwendig sind (siehe Bild 6). Ein Teil der dazu notwendigen Funktionalit&auml;t befindet sich ebenfalls in diesem Formular. Die Einzelheiten dazu lernen Sie im n&auml;chsten Abschnitt dieses Beitrags kennen.<\/p>\n<p><IMG height=\"322\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic006.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Das Formular frmPersonal<\/span><\/b><\/p>\n<pre>Private Sub CboAbteilungID_NotInList(NewData As _    String, Response As Integer)\r\n    On Error GoTo Err_CboAbteilung_NotInList\r\n    Response = acDataErrAdded\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim rs As DAO.Recordset\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    Set rs = db.OpenRecordset(\"tblAbteilung\", _        DB_OPEN_DYNASET)\r\n    rs.AddNew\r\n    rs!txtAbteilung = NewData\r\n    rs.Update\r\n    rs.Close\r\n    Set rs = Nothing\r\n    Set db = Nothing\r\nExit_CboAbteilung_NotInList:\r\n    Exit Sub\r\nErr_CboAbteilung_NotInList:\r\n    MsgBox Error$\r\n    Resume Exit_CboAbteilung_NotInList\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 1<\/b><\/p>\n<p>Die beiden Kombinationsfelder Abteilung und Anrede erlauben &uuml;brigens das Anlegen neuer Listeneintr&auml;ge. Dies geschieht jeweils durch eine kleine Ereignisprozedur, die im Bei Nicht in Liste-Ereignis des betreffenden Kombinationsfeldes ausgef&uuml;hrt wird. In Quellcode 1 finden Sie die Prozedur f&uuml;r das Kombinationsfeld Abteilung.<\/p>\n<p><b>Das Modul Code39<\/b><\/p>\n<p>Im Modul Code39 der Beispieldatenbank sind die Funktionen enthalten, die den gew&uuml;nschten String in einen Barcode vom Typ Code 39, also in eine Folge von Linien und L&uuml;cken umrechnen. Diese kann dann mit dem Barcode-Font ausgegeben werden.<\/p>\n<p>Die gesamte Prozedur der Barcodeerstellung l&auml;uft in drei Schritten ab:<\/p>\n<li>Die Zusammenstellung der Textelemente f&uuml;r den Barcode<\/li>\n<li>Die Berechnung des Barcodes<\/li>\n<li>Der Ausdruck des Barcodes<\/li>\n<p><b>Barcode-Text zusammenstellen<\/b><\/p>\n<p>Die Bestandteile des Textes f&uuml;r den Barcode sind aus der Aufgabenstellung vorgegeben: PersonalID, Vor- und Nachname und AbteilungID.<\/p>\n<p>Deshalb bietet es sich an, diese Zusammenstellung aus den Inhalten der betreffenden Felder automatisch zu erzeugen.<\/p>\n<p>Die Zusammenstellung erfolgt in dem ungebundenen Textfeld Eingabe. Dies ist an sich nichts Besonderes und k&ouml;nnte beispielsweise durch Einstellen der Datenherkunft f&uuml;r dieses Feld auf einen einfachen Ausdruck erfolgen:<\/p>\n<p><IMG height=\"322\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic007.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Berechneter Barcode im Formular<\/span><\/b><\/p>\n<pre>=[PersonalID] & \" \" & [txtVorname] _    & \" \" & [txtNachname] & \" \" & _    [AbteilungID]<\/pre>\n<p>Da aber das Ausdrucken von Barcodes f&uuml;r Firmenausweise eine relativ einmalige Angelegenheit ist, ist die L&ouml;sung hier ein wenig verfeinert worden:<\/p>\n<p>Die Zusammenstellung des Textes erfolgt durch einen Klick auf die Schaltfl&auml;che Eingabe Barcode-Text.<\/p>\n<p>Die dabei ausgef&uuml;hrte Ereignisprozedur stellt die Datenherkunft f&uuml;r das Feld Eingabe auf den eben erw&auml;hnten Ausdruck ein (s. Abb. 7, Textfeld oben rechts).<\/p>\n<p><b>Barcode berechnen<\/b><\/p>\n<p>Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che Barcode berechnen zeigt direkt im Formular das Ergebnis in drei ungebundenen Textfeldern an.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Die recht komplexe Verarbeitung zur Barcodeberechnung innerhalb verschiedener Funktionen kann an dieser Stelle nicht bis ins letzte Detail beschrieben werden. Sie k&ouml;nnen die genaue Verarbeitung jedoch leicht anhand des in diesem Abschnitt abgedruckten Quellcodes nachvollziehen. <\/p>\n<p>Die Reihenfolge ergibt sich aus der Ereignisprozedur, die beim Klick auf die Schaltfl&auml;che Barcode berechnen ausgef&uuml;hrt wird und &#8211; von oben nach unten betrachtet &#8211; aus den drei nun gef&uuml;llten ungebundenen Textfeldern im Formular.<\/p>\n<h3>Die Ereignisprozedur<\/h3>\n<p>Die Ereignisprozedur, die durch die Schaltfl&auml;che ausgel&ouml;st wird, ruft zwei verschiedene Funktionen (Barcode_Code39() und BarcodeText_Code39()) aus dem Modul Code39 auf (s. Quellcode 2). <\/p>\n<p>&uuml;bergeben wird jeweils die zu codierende Zeichenfolge aus dem Feld Eingabe. Die R&uuml;ckgabewerte der aufgerufenen Funktionen sind anschlie&szlig;end in den betreffenden Feldern zu sehen.<\/p>\n<pre>Private Sub BtnBerechnen_Click()\r\n    Dim f As Form\r\n    Set f = Me\r\n    If IsNull(f![Eingabe]) Then Exit Sub\r\n    f![Barcode] = Barcode_Code39(f![Eingabe])\r\n    f![Code] = Barcode_Code39(f![Eingabe])\r\n    f![CodeText] = BarcodeText_Code39(f![Eingabe])\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2<\/b><\/p>\n<pre>Function Barcode_Code39(Inp As Variant) As String\r\n    On Error GoTo Barcode_Code39_Err\r\n    If IsNull(Inp) Or Len(Inp) = 0 Then Exit Function\r\n    Dim Text As String\r\n    Text = Trim$(Inp)\r\n    Barcode_Code39 = bc_Code39_Berechnen(Text)\r\n    Exit Function\r\nBarcode_Code39_Err:\r\n    MsgBox (\"Barcode-Berechnungsfehler!\")\r\n    Exit Function\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 3<\/b><\/p>\n<pre>Function bc_Code39_Berechnen(Text As String) As String\r\n    On Error Resume Next\r\n    Dim Code As String\r\n    Dim i As Integer\r\n    Dim Segment As String\r\n    Code = bc_Code39_Segment(\"Rand\")\r\n    For i = 1 To Len(Text)\r\n        Segment = bc_Code39_Segment(Mid$(Text, i, 1))\r\n        If Segment &lt;&gt; \"\" Then \r\n            Code = Code & \"0\" & Segment\r\n        End If\r\n    Next i\r\n    Code = Code & \"0\" & bc_Code39_Segment(\"Rand\")\r\n    bc_Code39_Berechnen = Code\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 4<\/b><\/p>\n<h3>Das Feld Barcode<\/h3>\n<p>Das Feld Barcode ist mit der TrueType-Schriftart Barcode Universal formatiert und zeigt deshalb den R&uuml;ckgabewert der Funktion Barcode_Code39() als Code39-Barcode an (s. Abb. 7, zweites Feld auf der rechten Seite).<\/p>\n<p>Dieser R&uuml;ckgabewert ergibt sich folgenderma&szlig;en: Die Funktion Barcode_Code39() wandelt die Eingabe in einen String um und ruft mit die-sem String als &uuml;bergabeparameter die Funktion bc_Code39_Berechnen() auf (s. Quellcode 3).<\/p>\n<p>In der Funktion bc_Code39_Berechnen() wird Zeichen f&uuml;r Zeichen an die Funktion bc_Code39_Segement() &uuml;bergeben (s. Quellcode 4).<\/p>\n<p>Die Funktion bc_Code39_Segment() wandelt dann jedes &uuml;bergebene Zeichen in den entsprechenden Bin&auml;rwert um (s. Quellcode 5).<\/p>\n<p>Der Zeichenvorrat bei dieser Umwandlung entspricht nat&uuml;rlich dem Zeichensatz, der dem Code39 definitionsgem&auml;&szlig; zugeordnet ist. Alle anderen Zeichen werden wie eine leere Zeichenfolge behandelt.<\/p>\n<h3>Das Feld CodeText<\/h3>\n<p>Das Feld CodeText (s. Abb. 7, drittes Textfeld auf der rechten Seite) zeigt den R&uuml;ckgabewert der Funktion BarcodeText_Code39() an, der letztlich eine in Gro&szlig;buchstaben umgewandelte Zeichenfolge des Eingabetextes enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Diese Funktion wird auch noch f&uuml;r den Ausdruck des Barcodes gebraucht.<\/p>\n<h3>Das Feld Code<\/h3>\n<p>Dieses Feld zeigt als R&uuml;ckgabewert der Funktion Barcode_Code39() die bin&auml;re Zeichenfolge an (siehe Bild 8). Daf&uuml;r ist die Formatierung dieses Feldes mit einer ganz &#8222;normalen&#8220; Schriftart verantwortlich.<\/p>\n<p><IMG height=\"86\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic008.png\" width=\"432\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8:  Das Feld Code<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Barcode drucken<\/b><\/p>\n<pre>Function bc_Code39_Segment(Z As String) As String\r\n    On Error Resume Next\r\n    Z = UCase$(Z)\r\n    Select Case Z\r\n        Case \"0\": bc_Code39_Segment = \"101001101101\"\r\n        Case \"1\": bc_Code39_Segment = \"110100101011\"\r\n        ...\r\n        Case \"Rand\": bc_Code39_Segment = \"100101101101\"\r\n        Case Else: bc_Code39_Segment = \"\"\r\n    End Select\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 5<\/b><\/p>\n<pre>Function BarcodeText_Code39(Text As Variant) As String\r\n    On Error Resume Next\r\n    If IsNull(Text) Or Len(Text) = 0 Then Exit Function\r\n    BarcodeText_Code39 = UCase(Text)\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 6<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub BtnDrucken_Click()\r\n    Dim Eingabe As Variant\r\n    Eingabe = Me![Eingabe]\r\n    If IsNull(Eingabe) Then Exit Sub\r\n        DoCmd.OpenForm \"Drucken_Code39\"\r\n        Forms![Drucken_Code39]![Barcode] = _            Forms![frmPersonal]![Barcode]\r\n        Forms![Drucken_Code39]![CodeText1] = _            BarcodeText_Code39(Eingabe)\r\n    DoCmd.PrintOut\r\n    DoCmd.Close A_FORM, \"Drucken_Code39\"\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 7<\/b><\/p>\n<p>Ausgangspunkt f&uuml;r den Ausdruck des Barcodes ist die Schaltfl&auml;che Barcode drucken im Formular frmPersonal.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem ist zum Ausdruck noch das Formular Drucken_Code39 erforderlich, in dem der auszudruckende String mit der passenden TrueType-Schrift formatiert wird.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Der Ausdruck sollte m&ouml;glichst auf einem hochaufl&ouml;senden Laserdrucker mit mindestens 300 dpi &#8211; besser 600 dpi &#8211; erfolgen. <\/p>\n<p>Die Funktionalit&auml;t befindet sich in der Ereignisprozedur BtnDrucken_Click(), die in Quellcode 7 hier abgedruckt ist.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst einmal wird sichergestellt, dass bei einem leeren Eingabefeld der ganze Vorgang abgebrochen wird.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end werden die Werte aus dem Eingabefeld des Formulars frmPersonal an die entsprechenden Felder im Formular Drucken_Code39 (siehe Bild 9) &uuml;bergeben.<\/p>\n<p>Das Feld Barcode im Formular Drucken_Code39 ist mit der TrueType-Schriftart Barcode Universal formatiert und dient zum Ausdruck der Strichfolge. Hier kann auch die Gr&ouml;&szlig;e des ausgedruckten Barcodes mit der Eigenschaft Schriftgrad festgelegt werden.<\/p>\n<p>Das darunter liegende Feld CodeText1 druckt die codierte Zeichenfolge in der Schriftart Courier New 10 Punkt aus. Dabei wird die im letzten Abschnitt beschriebene Funktion BarcodeText_Code39() aufgerufen, die eine in Gro&szlig;buchstaben umgewandelte Zeichenfolge des Eingabetextes zur&uuml;ckgibt (s. Quellcode 6).<\/p>\n<p>Abschlie&szlig;end werden der Barcode und die codierte Zeichenfolge direkt zum Drucker geschickt und das Formular Drucken_Code39 wird geschlossen.<\/p>\n<p><IMG height=\"207\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic009.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9:  Das Formular Drucken_Code39 in der Entwurfsansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"271\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic010.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10:  Das Formular frmLager<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Abschlie&szlig;ende Verarbeitung<\/b><\/p>\n<p>Nach dem Ausdruck eines Barcodes sind die Hilfsfelder im Formular frmPersonal weiterhin gef&uuml;llt (siehe Bild 10). <\/p>\n<p>Das ist erstens &uuml;berfl&uuml;ssig, denn schlie&szlig;lich ist der Ausdruck eines Mitarbeiterausweises eine relativ einmalige Angelegenheit. <\/p>\n<pre>Private Sub FelderLeeren()\r\nOn Error GoTo Err_FelderLeeren\r\n    Me!Eingabe.ControlSource = \"\"\r\n    Me!Barcode = \"\"\r\n    Me!CodeText = \"\"\r\n    Me!Code = \"\"\r\nExit_FelderLeeren:\r\n    Exit Sub\r\nErr_FelderLeeren:\r\n    MsgBox Error$\r\n    Resume Exit_FelderLeeren\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 8<\/b><\/p>\n<p>Zweitens ist dies nicht sonderlich elegant, da vor allem beim Datensatzwechsel ein unsch&ouml;ner Effekt auftritt.<\/p>\n<p>Also erfolgt direkt nach dem Ausdruck der Aufruf einer Ereignisprozedur, die alle Hilfsfelder im Formular mit einer leeren Zeichenfolge belegt (s. Quellcode 8).<\/p>\n<p>Wichtig ist hierbei, dass beim Feld Eingabe ausdr&uuml;cklich die Eigenschaft ControlSource mit einer leeren Zeichenfolge belegt wird.<\/p>\n<pre>Private Sub BtnBerechnen_Click()\r\n    If Me!Typ = 1 Then\r\n        If Nz(Me!Eingabe) &lt;&gt; \"000000000000\" And _            Len(CStr(Val(Nz(Me!Eingabe)))) &lt;&gt; 12 Then\r\n            MsgBox \"Der EAN-13-Code muss aus 12 \" _                & \"Ziffern bestehen!\"\r\n            Exit Sub\r\n        End If\r\n    End If\r\n    If Me!Typ = 2 Then\r\n        If Nz(Me!Eingabe) &lt;&gt; \"0000000\" And _            Len(CStr(Val(Nz(Me!Eingabe)))) &lt;&gt; 7 Then\r\n            MsgBox \"Der EAN-8-Code muss aus 7 \" _                & \" Ziffern bestehen!\"\r\n            Exit Sub\r\n        End If\r\n    End If\r\n    bc_Berechnung\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 9<\/b><\/p>\n<p>Die kleine Lagerverwaltung soll als Beispiel f&uuml;r den Ausdruck der numerischen Barcodes EAN8 oder EAN13 dienen.<\/p>\n<p>Die Eingabe der zu codierenden Zeichen erfolgt bei diesem Beispiel manuell. Weiterhin besteht die M&ouml;glichkeit, zwischen dem Ausdruck des Codes EAN8 oder EAN13 zu w&auml;hlen.<\/p>\n<h3>Das Formular frmLager<\/h3>\n<p>Im Formular frmLager finden Sie alle Hilfsfelder zum Drucken von Barcodes wieder, die Sie bereits vom Formular frmPersonal her kennen.<\/p>\n<p>Der gesamte Vorgang l&auml;uft &auml;hnlich wie beim anderen Beispiel im Formular frmPersonal ab. Deswegen finden Sie in diesem Abschnitt auch nur Hinweise auf die wesentlichen Unterschiede.<\/p>\n<p>Geben Sie in das Feld Barcode die gew&uuml;nschten Zeichen ein. Beachten Sie dabei, nur Zahlenwerte und genau die erforderliche Anzahl von Zeichen zu verwenden:<\/p>\n<li>Barcode EAN13: 12 Zeichen<\/li>\n<li>Barcode EAN8: 7 Zeichen<\/li>\n<p>W&auml;hlen Sie anschlie&szlig;end in der Optionsgruppe Typ den gew&uuml;nschten Barcode-Typ aus.<\/p>\n<p><b>Barcode berechnen<\/b><\/p>\n<p>Ausgangspunkt f&uuml;r die Berechnung ist auch im Formular frmLager wieder ein Mausklick auf die Schaltfl&auml;che Barcode berechnen, der die Ereignisprozedur BtnBerechnen_Click aufruft.<\/p>\n<h3>Eingabe&uuml;berpr&uuml;fung<\/h3>\n<p>Bei den Vorgaben f&uuml;r EAN-Codes (feste Anzahl numerischer Stellen) ist eine Eingabe&uuml;berpr&uuml;fung geradezu zwingend notwendig. Dies leistet die Ereignisprozedur aus Quellcode 9.<\/p>\n<p>Falls die Anzahl der Ziffern geringer als vorgeschrieben ist, bricht die Ereignisprozedur den Vorgang mit einer entsprechenden Fehlermeldung ab. Anderenfalls geht es mit der Prozedur bc_Berechnung weiter (s. Quellcode 10).<\/p>\n<p>Wichtig ist in dieser Prozedur auch die Verwendung der Nz-Funktion. Dies gew&auml;hrleistet n&auml;mlich in jedem Fall &#8211; auch bei einem Nullwert im Ausdruck &#8211; die R&uuml;ckgabe einer leeren Zeichenfolge.<\/p>\n<pre>Sub bc_Berechnung()\r\n    Dim f As Form\r\n    Set f = Me\r\n    Select Case f![Typ]\r\n    Case 1\r\n        f![Barcode] = Barcode_EAN13(f![Eingabe])\r\n        f![Code] = Barcode_EAN13(f![Eingabe])\r\n        f![CodeText] = BarcodeText_EAN13(f![Eingabe], 0)\r\n    Case 2\r\n        f![Barcode] = Barcode_EAN8(f![Eingabe])\r\n        f![Code] = Barcode_EAN8(f![Eingabe])\r\n        f![CodeText] = BarcodeText_EAN8(f![Eingabe], 0)\r\n    End Select\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 10<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"271\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic011.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11:  Barcode im Formular<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Berechnung<\/h3>\n<p>Die Prozedur bc_Berechnung ist im Prinzip ein Verteiler, der in Abh&auml;ngigkeit vom ausgew&auml;hlten Barcode-Typ die entsprechenden Funktionen aus dem Modul EAN aufruft.<\/p>\n<p>Dabei erfolgt wieder die &uuml;bergabe der Zeichenfolge aus dem Feld Eingabe und die R&uuml;ckgabe der umgerechneten Codes an die Felder Code und CodeText im Formular frmLager.<\/p>\n<p>Der Algorithmus zur Berechnung von EAN-Codes ist noch erheblich komplexer als der zur Berechnung des Code39. <\/p>\n<p>Das h&auml;ngt unter anderem auch mit der Unterteilung in Segmente und der Verwendung unterschiedlicher Zeichens&auml;tze beim EAN-Code zusammen. Auf eine Beschreibung wird daher an dieser Stelle verzichtet.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Den vollst&auml;ndigen Quellcode des Moduls EAN finden Sie in der Beispieldatenbank auf der Heft-CD. <\/p>\n<h3>Das Ergebnis<\/h3>\n<p>Das Ergebnis der erfolgreichen Barcodeberechnung mit allen Komponenten ist in den entsprechenden Formularfeldern zu sehen (siehe Bild 11).<\/p>\n<pre>Function bc_Drucken(CodeTyp As Integer)\r\n    Dim Eingabe As Variant\r\n    Eingabe = Me![Eingabe]\r\n    If IsNull(Eingabe) Then Exit Function\r\n    Select Case CodeTyp\r\n        Case 1: ''EAN13\r\n            DoCmd.OpenForm \"Drucken_EAN13\"\r\n            Forms![Drucken_EAN13]![Barcode] = Forms![frmLager]![Barcode]\r\n            Forms![Drucken_EAN13]![CodeText1] = BarcodeText_EAN13(Eingabe, 1)\r\n            Forms![Drucken_EAN13]![CodeText2] = BarcodeText_EAN13(Eingabe, 2)\r\n            Forms![Drucken_EAN13]![CodeText3] = BarcodeText_EAN13(Eingabe, 3)\r\n            DoCmd.PrintOut\r\n            DoCmd.Close A_FORM, \"Drucken_EAN13\"\r\n        Case 2: ''EAN8\r\n            DoCmd.OpenForm \"Drucken_EAN8\"\r\n            Forms![Drucken_EAN8]![Barcode] = Forms![frmLager]![Barcode]\r\n            Forms![Drucken_EAN8]![CodeText1] = BarcodeText_EAN8(Eingabe, 1)\r\n            Forms![Drucken_EAN8]![CodeText2] = BarcodeText_EAN8(Eingabe, 2)\r\n            DoCmd.PrintOut\r\n            DoCmd.Close A_FORM, \"Drucken_EAN8\"\r\n    End Select\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 11<\/b><\/p>\n<p><b>EAN-Codes drucken<\/b><\/p>\n<p>Der Barcode-Ausdruck erfordert auch hier wieder f&uuml;r jeden Barcode-Typ ein Hilfsformular: Die Formulare Drucken_EAN13 und Drucken_EAN8 aus der Beispieldatenbank.<\/p>\n<p>Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che Barcode drucken ruft die Funktion bc_Drucken auf, die zun&auml;chst den Barcode-Typ &uuml;bergibt (s. Quellcode 11).<\/p>\n<p>Die Erzeugung der Strichfolge erfolgt genau wie beim Ausdruck des Code39.<\/p>\n<p>F&uuml;r den Ausdruck der codierten Zeichenfolge sind zwei (Code EAN8) bzw. drei (Code EAN13) weitere Textfelder erforderlich, die unter dem Barcodefeld angeordnet sind (siehe Bild 12).<\/p>\n<p>Die Werte f&uuml;r diese Felder errechnen die beiden Textfunktionen BarcodeText_EAN8 bzw. BarcodeText_EAN13.<\/p>\n<p><IMG height=\"246\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic012.png\" width=\"277\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12:  Das Formular Drucken_EAN13 in der Entwurfsansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Textfunktionen bei EAN-Codes<\/b><\/p>\n<p>Wie schon erw&auml;hnt, ist es bei EAN-Codes &uuml;blich, neben dem Barcode zus&auml;tzlich auch die codierte Zeichenfolge inklusive Pr&uuml;fziffer als Text auszudrucken.<\/p>\n<p>Diesem Zweck dienen die folgenden beiden Funktionen:<\/p>\n<pre>BarcodeText_EAN13(Inp As Variant, _    Teil As Integer)\r\nBarcodeText_EAN8(Inp As Variant, _    Teil As Integer)<\/pre>\n<p>Beide Funktionen besitzen die Parameter lnp und Teil:<\/p>\n<li>Der Parameter lnp &uuml;bergibt die als Barcode zu codierende Zeichenfolge.<\/li>\n<li>Der Parameter Teil gibt die Nummer desjenigen Teils der Zeichenfolge an, der im Druck ausgegeben werden soll.<\/li>\n<p><IMG height=\"149\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic013.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13:  Einstellung der Konstante Unterl&auml;ngen<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"113\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{C07429CE-A4B6-4C1E-BD40-D7D268E3BEFF}\/pic014.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14:  Funktionsaufruf im Direktbereich<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dazu zun&auml;chst ein Beispiel f&uuml;r den EAN13-Code: Die Zeichenfolge 123456789012 wird als EAN13 codiert, die berechnete Pr&uuml;fziffer ist 5. Der Funktionsaufruf <\/p>\n<pre>BarcodeText_EAN13(\"123456789012\", 1)<\/pre>\n<p>ermittelt den ersten Teil des Textes, also die 1.<\/p>\n<p>Der Aufruf<\/p>\n<pre>BarcodeText_EAN13(\"123456789012\", 2)<\/pre>\n<p>ermittelt den zweiten Teil des Textes, also 234567.<\/p>\n<p>Der letzte Aufruf <\/p>\n<pre>BarcodeText_EAN13(\"123456789012\", 3)<\/pre>\n<p>ermittelt den dritten Teil des Textes, also 890125.<\/p>\n<p>Der dritte Teil enth&auml;lt demnach die Pr&uuml;fziffer 5.<\/p>\n<p>Zum Ausdruck dieser drei Zeichenketten dienen dann die Felder CodeText1, CodeText2 und CodeText3 des Formulars Drucken_EAN13 (siehe Bild 15).<\/p>\n<p>Wenn Sie f&uuml;r den Parameter Teil den Wert 0 einsetzen, gibt die Funktion den vollst&auml;ndigen Text inklusive der Pr&uuml;fziffer zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Der Aufruf<\/p>\n<pre>BarcodeText_EAN13(\"123456789012\", 0)<\/pre>\n<p>ermittelt demnach die folgende Zeichenkette: <\/p>\n<pre>1234567890125<\/pre>\n<p>Eine solche Zeichenkette ist &uuml;brigens im Feld CodeText des Formulars frmLager zu sehen (siehe Bild 11).<\/p>\n<p>Beim EAN8-Code werden nur zwei Zeichenkettenteile unterschieden: die ersten vier und die letzten vier Ziffern (inklusive der Pr&uuml;fziffer).<\/p>\n<p>Bei der Funktion BarcodeText_EAN8() kann man daher f&uuml;r den Parameter Teil nur die Werte 0, 1 und 2 einsetzen.<\/p>\n<p><b>Unterl&auml;ngen &#8211; Ja oder Nein<\/b><\/p>\n<p>Diese Einstellung nehmen Sie im Deklarationsbereich des Moduls EAN vor. Die Standardeinstellung der Konstanten Unterl&auml;ngen ist True, d. h., die Unterl&auml;ngen werden gedruckt.<\/p>\n<p>Wenn Sie den Ausdruck von Unterl&auml;ngen nicht w&uuml;nschen, &auml;ndern Sie die Einstellung der Konstanten einfach in False.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen die hier vorgestellten Funktionen zur Barcodeberechnung nicht nur aus Formularen heraus, sondern auch in beliebigen Ausdr&uuml;cken verwenden.<\/p>\n<p>Das folgende Beispiel zeigt den Aufruf der Funktion Barcode_Code39() aus einer VBA-Prozedur heraus:<\/p>\n<pre>Function Berechnung()\r\n    Berechnung = _        Barcode_Code39 _        (\"24 Maria Marconi 11\")\r\nEnd Function<\/pre>\n<p>Bild 14 zeigt das Ergebnis dieses Aufrufs im Direktbereich des Modulfensters an.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Beitrag haben Sie zwei Beispiele f&uuml;r wichtige Barcode-Arten kennen gelernt: den Code 39 als Beispiel f&uuml;r Non-interleaved-Barcodes und den EAN-Code als Beispiel f&uuml;r Interleaved-Barcodes.<\/p>\n<p>Dazu finden Sie auf der Heft-CD direkt einsatzbereite Anwendungsbeispiele, die Sie sofort in bestehende Anwendungen integrieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Eine interessante Erweiterung w&auml;re der Einsatz einer Schnittstelle zwischen einer Datenbank und einem Barcode-Leseger&auml;t zum Einlesen bereits gedruckter Barcodes.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnten so beispielsweise leicht die Kundennummer eines Kunden in Barcode-Form auf einer Rechnung unterbringen.<\/p>\n<p>Falls Sie sp&auml;ter Informationen zu dieser Rechnung ben&ouml;tigen, k&ouml;nnen Sie ohne Probleme den Barcode mit dem Leseger&auml;t lesen und in der Datenbank direkt den gew&uuml;nschten Kundendatensatz zu der Rechnung anzeigen.<\/p>\n<p>Der umgekehrte Weg zu den im Beitrag beschriebenen &#8211; also vom gedruckten Barcode in die Datenbank &#8211; ist allerdings eher weniger ein Datenbankproblem. Hier ben&ouml;tigen Sie einfach nur ein entsprechendes Leseger&auml;t.<\/p>\n<p>Dabei gibt es haupts&auml;chlich zwei Varianten: erstens solche Ger&auml;te, die Sie zwischen PC und Tastatur stecken, und zweitens solche, die an den seriellen Port gesteckt werden.<\/p>\n<p>Die Ger&auml;te lesen den Barcode ein (zumeist auf Knopfdruck) und senden den entsprechenden Zahlenwert an den PC. Prinzipiell fungieren sie also genauso als Eingabeger&auml;t, wie die Tastatur <\/p>\n<p>In den meisten F&auml;llen m&uuml;ssen Sie lediglich darauf achten, dass sich die Eingabemarke an der richtigen Position im Formular befindet, und abschlie&szlig;end die Eingabe best&auml;tigen. Es gibt allerdings auch Ger&auml;te, die dem Anwender auch diese Aufgaben abnehmen.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>BarCodes97.mdb<\/p>\n<p>BarCodes2000.mdb<\/p>\n<p>BARCODE.TTF<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/002A8FC7-B867-43CA-80C7-029F9C596E25\/aiu_68.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barcodes oder Stichcodes begegnen uns mit zunehmender H&auml;ufigkeit unter anderem auf Warenetiketten, Ausweisen oder auch auf Postpaketen. Diese maschinenlesbare Kennzeichnung ist ideal zur schnellen, sicheren und vor allem automatisierten Datenerfassung. Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise die Kasse im Supermarkt, die Warenannahme eines Unternehmens oder ein Lager. 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