{"id":55000080,"date":"2002-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:17","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=80"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Was_ist_NET","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Was_ist_NET\/","title":{"rendered":"Was ist .NET"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/44333d2285854ec7913eee80c4a7faa2\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Autor: Christoph Spielmann, D&uuml;sseldorf<\/p>\n<p><\/b>!<\/p>\n<p><b>Wenn Sie heutzutage einmal im Internet oder in Zeitschriften nach Software-Entwicklung unter Windows suchen, werden Sie das Schlagwort .NET kaum &uuml;bersehen k&ouml;nnen. Fast alles dreht sich inzwischen um diese neue Technologie aus dem Hause Microsoft. Dieser Artikel kl&auml;rt Sie &uuml;ber .NET auf und zeigt, was .NET f&uuml;r die Zukunft von Access bedeutet.<\/b><\/p>\n<p>Die Frage &#8222;Was ist .NET&#8220; l&auml;sst sich im Prinzip sehr einfach beantworten. Alles, was Microsoft in Zukunft auf den Markt bringt, wird mit .NET zu tun haben. Insofern ist .NET zun&auml;chst nur eine Bezeichnung aus der Marketing-Schmiede von Microsoft. Neben Visual Basic.NET, Visual Studio.NET (siehe Bild 1) und Windows .NET werden demn&auml;chst auch Produkte wie Office .NET oder SQL Server .NET auf den Markt kommen. .NET dr&uuml;ckt hierbei aus, dass Microsoft diese Produkte speziell auf das Internet auslegt und hierbei eine m&ouml;glichst enge Integration anstrebt.<\/p>\n<p><IMG height=\"0\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic001.png\" width=\"0\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  VisualStudio.NET integriert mehrere Programmiersprachen unter einer Oberfl&auml;che.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Kernst&uuml;ck von .Net ist sicherlich das .NET- Framework. Hierbei handelt es sich um eine komplett neue Entwicklungsumgebung, die in den letzten f&uuml;nf Jahren von Microsoft entwickelt wurde.<\/p>\n<p>Urspr&uuml;nglich war geplant, das .NET-Framework unter dem Namen COM 2.0 (COM = Component Object Model) auf den Markt zu bringen, was bereits die Tragweite andeutet: Momentan werden noch alle Windows-Anwendungen auf der Basis von COM 1.x entwickelt. Als Access-Entwickler kommen Sie mit COM beispielsweise beim Einbetten von Word-Objekten in Formulare, beim Steuern von Excel per Automation oder beim Integrieren von ActiveX-Steuerelementen in Ber&uuml;hrung. Auch Access selbst basiert auf der COM-Technologie.<\/p>\n<p>Alle diese Technologien werden nun von dem .NET-Framework abgel&ouml;st. Dies bedeutet konsequenterweise, dass &uuml;ber kurz oder lang alle Anwendungen komplett auf .NET portiert werden. Dieser Wechsel ist ungef&auml;hr mit dem Wechsel von der 16-Bit-Windows-Plattform von Windows 3.x zur 32-Bit-Technologie von Windows 9x\/NT\/XP vergleichbar.<\/p>\n<p>Damit der &uuml;bergang m&ouml;glichst flie&szlig;end vor sich geht, kann .NET mit Hilfe von COM-Wrappern problemlos auf COM-Komponenten zugreifen. Andersherum kann sich .NET wie eine COM-Komponente verhalten. Ein unter .NET entwickeltes Steuerelement lie&szlig;e sich damit auch in Access nutzen.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich kommt eine zeit- und kostenaufwendige Portierung nur dann infrage, wenn die neue Plattform gen&uuml;gend Verbesserungen mit sich bringt. Die folgenden Abschnitte beschreiben die einzelnen Komponenten des .NET-Frameworks, um Ihnen einen &uuml;berblick &uuml;ber die Vorteile zu verschaffen.<\/p>\n<p>Die Basis des .NET-Frameworks stellt die &#8222;Common Language Runtime&#8220;-Umgebung, kurz CLR dar. Die CLR ist eine virtuelle Maschine, die beispielsweise mit der von JAVA vergleichbar ist. Diese virtuelle Maschine hat zun&auml;chst nur die Aufgabe, Programmcode auszuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Dieser Programmcode muss in einer speziellen Sprache vorliegen, die unter .NET als &#8222;Intermediate Language&#8220; bezeichnet wird (kurz IL). Die Besonderheit der Kombination aus IL und CLR ist nun, dass die Programme nicht nur auf Windows-PCs, sondern theoretisch auch unter Linux oder anderen Betriebssystem\/Prozessor-Kombinationen ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Tats&auml;chlich arbeiten momentan zwei Gruppen an der Portierung des .NET-Frameworks auf UNIX, wobei eine Gruppe sogar von Microsoft unterst&uuml;tzt wird (z. B. http:\/\/www.go-mono.net). Microsoft macht damit einen wichtigen Schritt in Richtung Plattformunabh&auml;ngigkeit. Ber&uuml;cksichtigt man, dass das Windows-Betriebssystem das Kerngesch&auml;ft von Microsoft ausmacht, ist dieser Schritt umso bemerkenswerter.<\/p>\n<p>Letztendlich hat die CLR die Aufgabe, alle Funktionen eines Betriebssystems zu kapseln und damit zu vereinheitlichen. Die unter der CLR liegende Struktur sollte f&uuml;r die Software unerheblich sein.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus ist die Performance eine wichtige Anforderung an die CRL. Sie sollte den IL-Code m&ouml;glicht schnell ausf&uuml;hren. Die CLR erreicht dies durch die so genannte Just-In-Time-Kompi-lierung (JIT-Compiler). Hierdurch wird der IL-Code kurz vor der ersten Ausf&uuml;hrung in den Maschinencode der jeweiligen Betriebssystem\/Prozessor-Kombination &uuml;bersetzt und kann damit sehr schnell ausgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p>Durch dieses so genannte Jitten ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Die CLR kann den IL-Code je nach Umgebungsbedingungen entweder geschwindigkeitsoptimiert oder speicherplatzoptimiert &uuml;bersetzen. Sollte der Benutzer also momentan Word und Excel gestartet haben und damit wenig Hauptspeicher zur Verf&uuml;gung stehen, wird die CRL den Code m&ouml;glichst kompakt kompilieren.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus pr&uuml;ft die CLR vor der Kompilierung, ob alle ben&ouml;tigten Komponenten (unter .NET Assemblies genannt) vorhanden sind, und kann diese bei Bedarf sogar aus dem Internet nachladen. <\/p>\n<p>Dies bedeutet eine sehr einfache Installation einer Anwendung durch einfaches Kopieren aller Komponenten in ein Verzeichnis des lokalen PCs oder des Webservers (XCopy-Deployment). Au&szlig;erdem entf&auml;llt das leidige Problem mit verschiedenen DLL-Versionen, das viele Programmierer bisher zur Verzweifelung gebracht hat (Stichwort: DLL-Hell).<\/p>\n<p>Ein weiteres wichtiges Element des .NET-Frameworks ist die Klassenbibliothek. Sie enth&auml;lt alle Grundfunktionen, die der Programmierer ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Dazu z&auml;hlen beispielsweise Variablen, Arrays und Zeichenketten. Dar&uuml;ber hinaus abstrahiert die Klassenbibliothek fast alle Funktionen und Dienste des Betriebssystems wie z. B. die Druckerausgabe, den Zugriff auf Dateien, die Kommunikation mit dem Internet oder die parallele Ausf&uuml;hrung mehrerer Programmteile (Multi-Threading). <\/p>\n<p><IMG height=\"293\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic002.png\" width=\"377\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Der Code der Intermediate Language (IL) &auml;hnelt Assembler.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Alle Funktionen sind hierbei gr&ouml;&szlig;tenteils so allgemein gehalten worden, dass sie auf andere Plattformen wie z. B. Linux portierbar sind.<\/p>\n<p>In der Praxis ist es tats&auml;chlich so, dass Zugriffe an der CLR vorbei direkt auf das Betriebssystem nur in Ausnahmef&auml;llen n&ouml;tig sind (z. B. bei der direkten Programmierung eines Treibers). F&uuml;r fast alle Funktionen der Windows API gibt es eine passende und oft auch bessere .NET-Funktion.<\/p>\n<p>Wie bereits erw&auml;hnt, kann die CLR ausschlie&szlig;lich Programmcode ausf&uuml;hren, der in der Intermediate Language vorliegt. Da dieser Code unter der vollen Kontrolle der CLR steht, wird er auch als Managed Code bezeichnet, der bisherige COM-Code dagegen als Unmanaged Code.<\/p>\n<p>Bei der IL handelt es sich um eine Sprache, die nah an Assembler angelehnt ist, also einen sehr rudiment&auml;ren Aufbau hat, sehr performant ist, aber sich nur sehr beschr&auml;nkt zur direkten Programmierung eignet. Bild 2 zeigt ein entsprechendes Beispiel der IL. <\/p>\n<p>Was also noch fehlt, ist ein Compiler, der eine vertraute Sprache in die IL &uuml;bersetzt. Microsoft hat drei Compiler im Angebot: VB.NET, C# (Ausgesprochen: C-Sharp) sowie C++.<\/p>\n<p>VB.NET und C# sind die Hauptsprachen, wogegen C++ sich eher an Programmierer wendet, die eine optimale Performance erzielen oder neue Systemkomponenten mit direktem Zugriff auf das Betriebssystem entwickeln wollen.<\/p>\n<p>Obwohl sich VB.NET sehr stark an Visual Basic 6.0 und C# an JAVA orientiert, ist der Programmcode in vielen F&auml;llen &auml;hnlich. Dies liegt daran, dass die eigentliche Sprache nur aus sehr wenigen Befehlen besteht (z. B. For&#8230;Next, Sub, Dim usw.).<\/p>\n<p>Alle anderen Funktionen wie z. B. die Ausgabe eines Textes auf dem Bildschirm oder das &ouml;ffnen einer Datei stammen aus der .NET-Klassenbibliothek und sind damit bei allen Sprachen identisch.<\/p>\n<p>Momentan arbeitet Microsoft noch an einem JAVA-Compiler namens J# (J-Sharp). Von anderen Herstellern sind ebenfalls noch weitere Sprachen wie z. B. Cobol oder Delphi (Borland) angek&uuml;ndigt. Laut Microsoft soll sich jeder Entwickler seine Lieblingssprache ausw&auml;hlen k&ouml;nnen, ohne dass er hierbei in Bezug auf Performance oder Komfort benachteiligt wird.<\/p>\n<p>Ein wichtiges Element, das von Microsoft immer sehr stark heraus gestellt wird, aber eigentlich nur einen sehr geringen Teil des .NET-Frameworks ausmacht, sind die Web-Services. Hierbei handelt es sich um einen Dienst, mit dem zwei Programme &uuml;ber das Internet kommunizieren k&ouml;nnen. Das Besondere hierbei ist, dass das zugrunde liegende Protokoll (SOAP) standardisiert ist. Ein unter Unix bereitgestellter Web-Service kann also von .NET aus genutzt werden und umgekehrt. Das SOAP-Protokoll basiert hierbei auf XML und gelangt damit problemlos durch Router und Firewalls zum Ziel, ohne dass das Netzwerk hierzu speziell eingerichtet werden muss. <\/p>\n<p>Die Suchmaschine Google bietet beispielsweise einen Web-Service an, &uuml;ber den Sie die Suchfunktionen in Ihre eigene Anwendung integrieren k&ouml;nnen (http:\/\/www.google.com\/apis, s. Abb. 3). Mit den Web-Services k&ouml;nnte sich ein komplett neuer Zweig an IT-Dienstleistungen entwickeln, bei dem nicht mehr die Software, sondern der angebotene Dienst im Vordergrund steht. Auch die passenden Suchmaschinen zum Auffinden von Web-Services sind schon in Betrieb (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><IMG height=\"286\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic003.png\" width=\"377\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Web-Services stellen Dienste &uuml;ber das Internet zur Verf&uuml;gung. So lassen sich beispielsweise die Suchfunktionen von Google in Office-Anwendungen wie Access integrieren.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"279\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic004.png\" width=\"377\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  UDDI ist ein Verzeichnis f&uuml;r Web-Services, &uuml;ber die Dienste gesucht werden k&ouml;nnen.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sehr gro&szlig;es Augenmerk hat Microsoft auf die Sicherheit gelegt, was insbesondere bei der Ausrichtung auf das Internet eine wichtige Rolle spielt.<\/p>\n<p>Wenn Sie heutzutage beispielsweise im Internet surfen, erhalten Sie manchmal die Aufforderung, einem bestimmten Hersteller und einem bestimmten Programm zu vertrauen, damit Sie die gew&uuml;nschte Funktion ausf&uuml;hren k&ouml;nnen (siehe Bild 5).<\/p>\n<p>Was das Programm genau macht und was sich hinter der Firma verbirgt, ist oft unbekannt. Vorsichtige Internetnutzer lehnen daher die Installation solcher Programme grunds&auml;tzlich ab, k&ouml;nnen aber damit die betreffenden Dienste nicht nutzen.<\/p>\n<p>Vertrauen Sie dagegen dem Programm, hat es Zugriff auf Ihren gesamten PC, teilweise sogar auf das Netzwerk. Dies ist ein idealer Zustand f&uuml;r ungeliebte Viren oder 0190er-Dialer.<\/p>\n<p>Unter .NET wird dagegen jedem Programm grunds&auml;tzlich nicht vertraut. Um es trotzdem auszuf&uuml;hren, k&ouml;nnen Sie sehr differenzierte Rechte definieren. So legen Sie beispielsweise fest, dass ein .NET-Programm die Windows-Registrierung nur lesen, aber nicht schreiben darf.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem darf die Anwendung nur auf das Verzeichnis C:\\Temp zugreifen und keine Verbindung zum Netzwerk aufnehmen (siehe Bild 6). Unter diesen Restriktionen kann das Programm kaum Schaden anrichten. <\/p>\n<p><IMG height=\"207\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic005.png\" width=\"276\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Bei der Installation einer Anwendung aus dem Internet kann der Benutzer nur zwischen dem vollst&auml;ndigen Vertrauen auf die Korrektheit der Anwendung oder der Ablehnung der Installation w&auml;hlen.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"266\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{B5A27DD6-D2E7-4952-B015-2324FD3F14AB}\/pic006.png\" width=\"276\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Unter .NET kann f&uuml;r jede Anwendung definiert werden, auf welche Computerressourcen sie zugreifen darf.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Viele der Vorteile von .NET w&auml;ren nat&uuml;rlich auch innerhalb von Access eine gro&szlig;e Bereicherung. Einen ersten Schritt zur Integration von .NET in Office hat Microsoft mit dem Office Web Service Toolkit unternommen (http:\/\/download.microsoft.com\/download\/OfficeXPDev\/Install\/1.0\/W982KMeXP\/EN-US\/Setup.exe).<\/p>\n<p>Zusammen mit dem SOAP 2.0 Toolkit lassen sich damit Web-Services auch von VBA aus nutzen. Der Integration der Google-Suchfunktionen in Ihre Access-Datenbank d&uuml;rfte damit also nichts mehr im Wege stehen.<\/p>\n<p>Sicherlich wird Microsoft diese Funktion sowie die Integration mit .NET noch weiter ausbauen und in die neue Office-Version integrieren, die momentan unter dem Code-Namen NGO (Next Generation Office) entwickelt wird.<\/p>\n<p>Da diese Version erst Ende dieses Jahres in den Beta-Test geht, sind Informationen dar&uuml;ber noch sehr sp&auml;rlich.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich wird Access.NET weiterhin auf der COM-Plattform basieren, aber es bleibt abzuwarten, ob beispielsweise bereits VBA durch VB.NET abgel&ouml;st wird.<\/p>\n<p>Technisch gesehen sollte es hierbei kaum Probleme geben, denn .NET ist mit einem COM-Wrapper ausger&uuml;stet, der den Zugriff auf die &#8222;alte&#8220; COM-Welt problemlos erm&ouml;glicht.<\/p>\n<p>Auch der Nachfolger vom Windows 2000 Server wird auf den .NET-Zug aufspringen. Anders als der Name Windows.NET vermuten l&auml;sst, beschr&auml;nkt sich die Integration hier jedoch darauf, dass die Laufzeitumgebung des .NET-Frameworks hier bereits vorinstalliert ist. Ansonsten basiert der Server auf bew&auml;hrter Technologie.<\/p>\n<p>Besonders interessant d&uuml;rfte die n&auml;chste Version des Microsoft SQL Servers sein. Hier plant Microsoft, .NET als Alternative zu Transact-SQL einzuf&uuml;hren. <\/p>\n<p>Durch die enge Integration in den SQL-Server w&auml;re eine besonders gute Performance zusammen mit einer komfortablen Entwicklungsumgebung zu erwarten. Man darf also gespannt sein, was die Zukunft bringt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie heutzutage einmal im Internet oder in Zeitschriften nach Software-Entwicklung unter Windows oder im Internet suchen, werden Sie das Schlagwort &#8222;.NET&#8220; kaum &uuml;bersehen k&ouml;nnen. Fast alles dreht sich inzwischen um diese neue Technologie aus dem Hause Microsoft. 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