{"id":55000097,"date":"2003-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:23","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=97"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Professionelle_Datenmodellierung_mit_Access","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Professionelle_Datenmodellierung_mit_Access\/","title":{"rendered":"Professionelle Datenmodellierung mit Access"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/d8c84952a3eb4504bf7b375f0d922ae1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Grundlage f&uuml;r die Entwicklung einer professionellen Datenbankanwendung ist eine entsprechende Modellierung des Datenmodells. Die Musterl&ouml;sungen und Beispieldatenbanken von Access im Unternehmen versuchen, dieser Voraussetzung zu entsprechen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie nicht nur, welche Grundlagen hinter der Datenmodellierung professioneller Datenbanken stehen, sondern lernen auch die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit relationalen Datenbanken, referentieller Integrit&auml;t und Beziehungen zwischen Tabellen kennen.<\/b><\/p>\n<p>Eifrige Leser von Access im Unternehmen haben die vorgestellten Musterl&ouml;sungen und Beispiele nicht kommentarlos hingenommen, sondern auch den dazugeh&ouml;renden Beitrag gelesen und nachvollzogen.<\/p>\n<p>Da die theoretischen Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die jeweilige Gestaltung des zugrunde liegenden Datenmodells nicht in jedem Beitrag komplett aufgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen, sollen die Grundlagen f&uuml;r professionelle Datenmodellierung an dieser Stelle einmal umfassend vorgestellt werden.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Beitrag lernen Sie die ersten drei Normalformen kennen, die dem ersten, provisorischen Entwurf eines Datenmodells den richtigen Kick geben, und Sie erfahren die Grundlagen f&uuml;r die unterschiedlichen Beziehungstypen und finden eine Erkl&auml;rung der wichtigsten Begriffe der Datenmodellierung wie Master- und Detailtabelle oder Prim&auml;r- und Fremdschl&uuml;ssel.<\/p>\n<p>Die Nordwind-Datenbank, die zu jeder der hier besprochenen Access-Versionen geh&ouml;rt und standardm&auml;&szlig;ig installiert wird, bietet Beispiele f&uuml;r alle gebr&auml;uchlichen Arten von Beziehungen. Daher gelten die Beispiele des vorliegenden Beitrags f&uuml;r das Datenmodell &#8211; also die Tabellen und Beziehungen &#8211; dieser Datenbank.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Falls Sie nicht wissen, wo Sie die Nordwind-Datenbank finden sollen, lassen Sie sich vom Windows Explorer helfen und suchen Sie im Office-Ordner nach der Datei Nordwind.mdb.<\/p>\n<p>&#8222;Warum gibt &uuml;berhaupt Beziehungen&#8220; Das fragt sichso mancher Anwender, der alle f&uuml;r seine Arbeit wichtigen Daten in einer einzigen Tabelle speichert. Alles auf einen Blick &#8211; was will man denn noch mehr<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Die folgenden Kapitel beschreiben die theoretischen Grundlagen f&uuml;r den Entwurf des Datenmodells einer relationalen Datenbank. Deren Umsetzung setzt voraus, dass Sie sich bereits mit dem Erstellen von Tabellen sowie der Definition von Beziehungen auskennen. <\/p>\n<p>Davon abgesehen, dass sich Datenmodelle komplexer Anwendungen bestimmt nicht &uuml;bersichtlich in einer einzigen Tabelle darstellen lassen, f&uuml;hrt die oft praktizierte Unart, v&ouml;llig unterschiedliche Daten in einer einzigen Tabelle unterzubringen, zu Redundanzen und in deren Folge zu Inkonsistenzen.<\/p>\n<p>Um dies zu vermeiden, basieren die Datenmodelle der meisten relationalen Datenbanken auf den 1972 von Edgar F. Codd im Artikel &#8222;Further normalization of the data base relational model&#8220; ver&ouml;ffentlichten Normalformen. Die Zusammenfassung ersten drei, f&uuml;r relationale Datenbanken besonders wichtigen Normalformen finden Sie in den folgenden Abschnitten.<\/p>\n<h2>Die erste Normalform<\/h2>\n<p>Tabellen beinhalten oft Felder, die nicht nur eine, sondern mehrere Informationen speichern. Viele Anwender bringen beispielsweise gerne Vor- und Nachnamen in einem einzigen Feld unter (wie z. B. beim Feld Kontaktperson der Tabelle Kunden in der Nordwind-Datenbank). Probleme sind vorprogrammiert &#8211; schon die getrennte Sortierung nach Vor- oder Nachname ist nicht ohne Weiteres m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel ist das Speichern von mehreren Informationen gleicher Art in einem einzigen Feld &#8211; z. B. das Speichern aller Untergebenen eines Mitarbeiters.<\/p>\n<p>Nicht-Profis umgehen mit solchen Methoden gerne die Erstellung weiterer Beziehungen und Tabellen (und damit vermeintliche Mehrarbeit), verursachen damit aber letztlich erheblichen Mehraufwand.<\/p>\n<p><IMG height=\"192\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic001.png\" width=\"378\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Aufsplittung eines Feldes in seine elementaren Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die erste Normalform fordert daher, jede relevante Information auch in einzelnen Feldern zu speichern (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem soll eine Tabelle nicht mehrere gleichartige Daten in unterschiedlichen Feldern enthalten &#8211; also in einer Kunden-Tabelle z. B. nicht mehrere Felder f&uuml;r unterschiedliche Kontaktpersonen bereitstellen, sondern die Kontaktpersonen in eine Tabelle auslagern und die Tabellen entsprechend verkn&uuml;pfen.<\/p>\n<p>Eine weitere Forderung der ersten Normalform ist, dass die Felder einer Tabelle sich lediglich auf die Beschreibung eines einzigen Objekts beziehen &#8211; also z. B. auf einen Artikel, einen Kunden, einen Lieferanten oder &auml;hnliche reale Objekte.<\/p>\n<p>Die letzte Forderung ist, auch sich wiederholende Feldinhalte in verkn&uuml;pfte Tabellen auszulagern. Dies ist sinnvoll, wenn der Inhalt des Feldes aus einer &uuml;berschaubaren Anzahl von Werten besteht &#8211; z. B. den unterschiedlichen Anredeformen f&uuml;r Personen wie Herr, Frau usw. Bei nicht &uuml;berschaubaren Mengen von m&ouml;glichen Werten wie z. B. St&auml;dtenamen in Adresstabellen ist die Anwendung der ersten Normalform allerdings nicht uneingeschr&auml;nkt sinnvoll.<\/p>\n<p>Die Nordwind-Datenbank bietet z. B. die M&ouml;glichkeit, die Eintr&auml;ge des Feldes Position in der Tabelle Personal in eine weitere Tabelle namens Positionen auszulagern (siehe Bild 2).<\/p>\n<h2>Die zweite Normalform<\/h2>\n<p>Die zweite Normalform setzt das Bestehen der ersten Normalform voraus und besagt weiterhin, dass jede Tabelle einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel haben muss und dass alle weiteren Felder nur von diesem einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel funktionell abh&auml;ngig sind.<\/p>\n<p>Der Prim&auml;rschl&uuml;ssel ist ein Feld oder eine Kombination von mehreren Feldern. Er darf genau einmal in einer Tabelle vorkommen.<\/p>\n<p>Die Bedeutung funktionaler Abh&auml;ngigkeit l&auml;sst sich leicht am Beispiel eines Artikels erl&auml;utern: Eine Artikeltabelle enth&auml;lt einen eindeutigen Index &#8211; in der Regel die Artikelnummer &#8211; und einige weitere Informationen wie die Bezeichnung des Artikels, den Preis, den aktuellen Bestand usw. Alle diese Informationen beziehen sich genau auf den Artikel mit der jeweiligen Artikelnummer &#8211; und sind damit von dem Prim&auml;rschl&uuml;ssel Artikel-Nr abh&auml;ngig.<\/p>\n<p><IMG height=\"355\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic002.png\" width=\"309\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Auslagerung der Position in eine verkn&uuml;pfte Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"303\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic003.png\" width=\"419\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Auslagern von nicht-transitiven Abh&auml;ngigkeiten<\/span><\/b><\/p>\n<p>In der Praxis verhindern Sie auf diese Weise, dass sich mehrere v&ouml;llig gleiche Datens&auml;tze in derselben Tabelle befinden.<\/p>\n<h2>Die dritte Normalform<\/h2>\n<p>Die dritte Normalform setzt das Bestehen der zweiten Normalform voraus und verlangt au&szlig;erdem die Beseitigung s&auml;mtlicher nicht-transitiver Abh&auml;ngigkeiten.<\/p>\n<p>Nicht-transitive Abh&auml;ngigkeiten sind funktionale Abh&auml;ngigkeiten zwischen Feldern der Tabelle, von denen keines der Prim&auml;rschl&uuml;ssel dieser Tabelle ist. Das folgende Beispiel verdeutlicht den Zusammenhang:<\/p>\n<p>M&ouml;glicherweise enth&auml;lt die Tabelle aus dem vorherigen Beispiel auch Informationen &uuml;ber den Lieferanten des Artikels in Form der Lieferanten-ID, des Lieferantennamens und einigen weiteren Informationen wie z. B. Adressdaten des Lieferanten (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Wenn Sie sich die Lieferanten-ID als Prim&auml;rschl&uuml;ssel f&uuml;r die Lieferantendaten vorstellen, dann sind alle weiteren Lieferantendaten funktional abh&auml;ngig von der Lieferanten-ID &#8211; nicht aber vom eigentlichen Prim&auml;rschl&uuml;ssel der Artikeltabelle.<\/p>\n<p>Zur Durchsetzung der dritten Normalform m&uuml;ssten Sie also die Lieferantendaten komplett in eine weitere Tabelle ausgliedern (wie es in der Nordwind-Datenbank der Fall ist) und nur den Prim&auml;rschl&uuml;ssel der Lieferantentabelle, also die Lieferanten-ID, als Fremdschl&uuml;ssel in die Artikeltabelle aufnehmen.<\/p>\n<h2>Vorteile der Normalisierung des Datenmodells<\/h2>\n<p>Die nachfolgende Auflistung enth&auml;lt einige wichtige Vorteile der Normalisierung des Datenmodells:<\/p>\n<li>nur jeweils einmalige Erfassung immer wiederkehrender Daten<\/li>\n<li>Vermeidung von Redundanzen<\/li>\n<li>Vermeidung von Inkonsistenzen<\/li>\n<p>Die drei wesentlichen Vorteile lassen sich am bereits genannten Beispiel beschreiben, bei dem aus einer Artikeltabelle inklusive detaillierter Lieferantendaten zwei Tabellen mit getrennten Artikel- und Lieferantendaten entstehen.<\/p>\n<h3>Einmalige Eingabe von Daten<\/h3>\n<p>Die Artikeltabelle besteht nur noch aus Feldern, die direkt der Beschreibung des Artikels dienen. Dazu geh&ouml;rt auch ein Feld mit dem K&uuml;rzel des Lieferanten als Fremdschl&uuml;sselfeld. Dieses Feld beinhaltet einen der in der Lieferantentabelle verwendeten Prim&auml;rschl&uuml;ssel und dient damit der Zuordnung des Lieferanten zu dem Artikel. Sie k&ouml;nnen also jeden eingegebenen Lieferantendatensatz beliebig vielen Artikeldatens&auml;tzen zuordnen, ohne die Daten f&uuml;r jeden Artikel neu eingeben zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<h3>Vermeidung von Redundanzen<\/h3>\n<p>Wenn Sie die Artikeltabelle vor der Abspaltung der Lieferantendaten ansehen, k&ouml;nnen Sie sich sicher vorstellen, dass einige Lieferanten mehrere Artikel liefern. Die Tabelle enth&auml;lt dann die gleichen Daten direkt mehrfach &#8211; ein typischer Fall einer Redundanz. Durch die Abspaltung solcher Daten verhindern Sie solche Redundanzen.<\/p>\n<h3>Vermeidung von Inkonsistenzen<\/h3>\n<p>Tabellen mit redundanten Daten bergen immer das Risiko der Entstehung von Inkonsistenzen. Eine Inkonsistenz liegt beispielsweise vor, wenn einer von zwei Datens&auml;tzen mit redundanten &#8211; also eigentlich gleichen &#8211; Daten so ge&auml;ndert wird, dass die redundanten Daten nicht mehr gleich sind. Wenn keine redundanten Daten vorkommen, droht die Gefahr der Bildung von Inkonsistenzen erst gar nicht.<\/p>\n<p>Die Wahrung referentieller Integrit&auml;t bedeutet die Einhaltung einer einzigen Regel: Jeder Fremdschl&uuml;sselwert eines Datensatzes einer Tabelle muss einem Prim&auml;rschl&uuml;sselwert eines Datensatzes der verkn&uuml;pften Tabelle entsprechen.<\/p>\n<p>Um diese Regel mit Leben zu f&uuml;llen, lernen Sie zun&auml;chst die beiden Schl&uuml;sselarten Prim&auml;rschl&uuml;ssel und Fremdschl&uuml;ssel kennen und erfahren anschlie&szlig;end, wie sich die Anwendung dieser Regel im praktischen Einsatz einer Datenbank auswirkt.<\/p>\n<h2>Schl&uuml;sselarten<\/h2>\n<p>Im Rahmen des relationalen Datenmodells verwenden Sie zwei unterschiedliche Schl&uuml;sselarten, um Beziehungen zu realisieren. Dabei handelt es sich um Prim&auml;r- und Fremdschl&uuml;ssel.<\/p>\n<h3>Prim&auml;rschl&uuml;ssel<\/h3>\n<p>Prim&auml;rschl&uuml;ssel dienen unter anderem der eindeutigen Definition eines Datensatzes. Sicher gibt es Tabellen, deren Feldzusammensetzung ein Auftauchen zweier identischer Datens&auml;tze nahezu ausschlie&szlig;t.<\/p>\n<p>Dennoch w&auml;re es schwierig, auf einfache Weise auf einen bestimmten Datensatz Bezug zu nehmen. Daher sollte jede Tabelle ein Feld mit eindeutigem Inhalt als Prim&auml;rindex bereitstellen.<\/p>\n<h3>Fremdschl&uuml;ssel<\/h3>\n<p>Fremdschl&uuml;ssel dienen der Verkn&uuml;pfung von Datens&auml;tzen unterschiedlicher Tabellen. Dabei enth&auml;lt das Fremdschl&uuml;sselfeld der einen Tabelle den Wert des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes des gew&uuml;nschten Datensatzes der anderen Tabelle. Im Beispiel der Artikel- und der Lieferantentabelle enth&auml;lt die Artikeltabelle ein Fremdschl&uuml;sselfeld namens Lieferanten-Nr, das den Inhalt des Feldes Lieferanten-Nr des verkn&uuml;pften Datensatzes der Lieferantentabelle enth&auml;lt.<\/p>\n<h3>Bezeichnungen verkn&uuml;pfter Tabellen<\/h3>\n<p>Eine relationale Beziehung basiert in der Regel auf dem Vorhandensein von zwei Tabellen. Durch die Natur ihrer unterschiedlichen Funktionen besitzen diese beiden Tabellenarten auch verschiedene Bezeichnungen: Sie werden z. B. Master- und Detailtabelle, Parent- und Childtabelle oder Vater- und Kindtabelle genannt.<\/p>\n<p>Dabei ist die Master-, Parent- bzw. Vatertabelle immer diejenige Tabelle, deren Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld an der Beziehung beteiligt ist. Die Detail-, Child- bzw. Kindtabelle besitzt ein Fremdschl&uuml;sselfeld, das mit dem jeweiligen Inhalt des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes des Datensatzes der Master-, Parent- bzw. Vatertabelle gef&uuml;llt ist.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Im Folgenden soll &#8211; um die Begriffsvielfalt ein wenig einzuschr&auml;nken &#8211; nur noch von Master- und Detailtabelle die Rede sein. <\/p>\n<h2>Referentielle Integrit&auml;t in der Praxis<\/h2>\n<p>Das Datenbankmanagementsystem selbst &#8211; also z. B. Microsoft Access &#8211; sorgt f&uuml;r die Durchsetzung der zu Beginn des Kapitels genannten Regel, sofern Sie dies f&uuml;r eine Beziehung festgelegt haben.<\/p>\n<p>Die Kontrolle &uuml;ber die referentielle Integrit&auml;t tritt in vier F&auml;llen in Aktion:<\/p>\n<li>beim Hinzuf&uuml;gen eines Datensatzes zur Mastertabelle, deren Fremdschl&uuml;sselfeld einen Wert enth&auml;lt, der in keinem Datensatz der Detailtabelle enthalten ist.<\/li>\n<li>beim L&ouml;schen eines Datensatzes der Detailtabelle, dessen Prim&auml;rschl&uuml;sselwert noch im entsprechenden Fremdschl&uuml;sselfeld mindestens eines Datensatzes der Mastertabelle enthalten ist.<\/li>\n<li>beim &auml;ndern des Inhalts eines Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes eines Datensatzes der Mastertabelle.<\/li>\n<li>beim &auml;ndern des Inhalts des Fremdschl&uuml;sselfeldes eines Datensatzes der Detailtabelle in einen Wert, der nicht in dem Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld eines der Datens&auml;tze der Mastertabelle enthalten ist.<\/li>\n<p>Falls einer der genannten F&auml;lle f&uuml;r eine Beziehung mit definierter referentieller Integrit&auml;t eintritt, f&uuml;hrt Access eine Aktion entsprechend den f&uuml;r die referentielle Integrit&auml;t festgelegten Eigenschaften aus.<\/p>\n<p>In der Grundeinstellung erscheint lediglich eine entsprechende Fehlermeldung, die mit dem Abbruch der gew&uuml;nschten Datenoperation endet. Sie k&ouml;nnen allerdings auch festlegen, dass Access beispielsweise beim L&ouml;schen eines Datensatzes der Mastertabelle alle mit diesem Datensatz verkn&uuml;pften Datens&auml;tze der Detailtabelle automatisch mitl&ouml;scht (L&ouml;schweitergabe). Das ist beispielsweise beim L&ouml;schen von Bestellungen und den entsprechenden Detaildaten sinnvoll.<\/p>\n<p>Mit einer weiteren Einstellung k&ouml;nnen Sie festlegen, dass Access bei einer &auml;nderung des Wertes des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes eines Datensatzes der Mastertabelle direkt den Inhalt des entsprechenden Fremdschl&uuml;sselfeldes der Detailtabelle aktualisiert (Aktualisierungsweitergabe).<\/p>\n<p>Die im Rahmen der Normalisierung eines Datenmodells durchgef&uuml;hrten Ma&szlig;nahmen f&uuml;hren in der Regel zu einem Datenmodell, dessen Tabellen sehr elementare Informationen zu den jeweilig beschriebenen Objekten beinhalten.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r enth&auml;lt das Datenmodell mit wachsender Anzahl von Tabellen eine entsprechend wachsende Anzahl von Beziehungen zwischen diesen Tabellen, die unterschiedliche Auspr&auml;gungen aufweisen k&ouml;nnen. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie Informationen &uuml;ber die einzelnen Beziehungsarten.<\/p>\n<h2>1:1-Beziehungen<\/h2>\n<p>1:1-Beziehungen verkn&uuml;pfen die Prim&auml;rschl&uuml;sselfelder zweier Tabellen miteinander. Diese Beziehungsart wird praktisch nie verwendet.<\/p>\n<p>Einer der wenigen Gr&uuml;nde f&uuml;r den Einsatz einer solchen Beziehung &#8211; und damit der Aufteilung einer Tabelle in zwei per 1:1-Beziehung verkn&uuml;pfte Tabellen &#8211; ist die Verwendung von mehr als 256 Feldern.<\/p>\n<p>Dies ist unter Access nicht m&ouml;glich, l&auml;sst aber auch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Fehler bei der Datenmodellierung schlie&szlig;en.<\/p>\n<p>Ein weiterer Grund sind Felder mit gro&szlig;en Inhalten &#8211; z. B. Felder, die mit Bilddateien gef&uuml;llt werden sollen. Wenn Sie solche Felder aus der eigentlichen Tabelle in eine per 1:1-Beziehung verkn&uuml;pfte Tabelle auslagern, muss das Datenbanksystem keinen unn&ouml;tigen Platz f&uuml;r Felder reservieren, die m&ouml;glicherweise gar keine Daten enthalten. F&uuml;r Access-Datenbanken ist dieser Fall allerdings nicht relevant, da hier ohnehin f&uuml;r keinen Datentyp Speicherplatz reserviert wird. Anders ist es beispielsweise beim Microsoft SQL Server.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Es gibt noch eine weitere Anwendung f&uuml;r 1:1-Beziehungen. Welche das ist und wie Sie mit solchen Beziehungen umgehen, erfahren Sie im Beitrag 1:1-Beziehungen in der Praxis der kommenden Ausgabe von Access im Unternehmen. <\/p>\n<h2>1:n-Beziehungen<\/h2>\n<p>1:n-Beziehungen beschreiben Verkn&uuml;pfungen zwischen zwei Tabellen, die &uuml;ber das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld der einen und ein Fremdschl&uuml;sselfeld der zweiten Tabelle miteinander verkn&uuml;pft sind.<\/p>\n<p>Beispiele f&uuml;r diese Beziehungsart sind die bereits erw&auml;hnte Beziehung zwischen Artikel und Lieferant (siehe Bild 4), Projekt und Kunde usw.<\/p>\n<p>Wichtiges Merkmal dieser Beziehungsart ist, dass beide beteiligten Tabellen eigene Objekte repr&auml;sentieren. Dies unterscheidet die 1:n-Beziehung von der nachfolgend beschriebenen n:1-Beziehung.<\/p>\n<p><IMG height=\"274\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic004.png\" width=\"289\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  1:n-Beziehung zwischen Artikeln und Lieferanten<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"228\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic005.png\" width=\"301\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Beispiele f&uuml;r n:1-Beziehungen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>n:1-Beziehungen<\/h2>\n<p>n:1-Beziehungen sind formal wie 1:n-Beziehungen zu behandeln. Dabei dient der Inhalt der Mastertabelle jedoch nicht der Beschreibung eines realen Objektes.<\/p>\n<p>Die Tabelle ist vielmehr das Produkt der Auslagerung von sich wiederholenden Feldinhalten wie z. B. Anredeformen (Herr, Frau usw.) oder anderen objektspezifischen Eigenschaften und enth&auml;lt neben dem Prim&auml;rindexfeld lediglich den eigentlichen Inhalt. Andere Beispiele sind Zahlungsart, T&auml;tigkeitsart etc. (siehe Bild 5).<\/p>\n<h2>m:n-Beziehungen<\/h2>\n<p>m:n-Beziehungen verkn&uuml;pfen wie die 1:1-Beziehung die Prim&auml;rschl&uuml;sselfelder zweier Tabellen miteinander &#8211; allerdings nicht direkt, sondern &uuml;ber eine Verkn&uuml;pfungstabelle.<\/p>\n<p>Die Verkn&uuml;pfungstabelle besteht aus zwei Fremdschl&uuml;sselfeldern, die als Werte die Prim&auml;rschl&uuml;sselwerte der zu verkn&uuml;pfenden Datens&auml;tze der beiden Tabellen enthalten.<\/p>\n<p>Wenn Sie bei den beiden Begriffen Prim&auml;rschl&uuml;ssel und Fremdschl&uuml;ssel hellh&ouml;rig werden, haben Sie offensichtlich sorgf&auml;ltig gelesen: In der Tat besteht die m:n-Beziehung aus zwei 1:n-Beziehungen, die eine gemeinsame Detailtabelle haben.<\/p>\n<p>Um in dieser Detailtabelle Redundanzen zu vermeiden, legen Sie einen zusammengesetzten, aus den beiden Fremdschl&uuml;sselfeldern der Tabelle bestehenden eindeutigen Schl&uuml;ssel fest (s.  Abb. 6).<\/p>\n<p><IMG height=\"206\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic006.png\" width=\"401\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Beispiel einer m:n-Beziehung<\/span><\/b><\/p>\n<p>m:n-Beziehungen m&uuml;ssen allerdings nicht zwangsl&auml;ufig &uuml;ber eine einzige Verkn&uuml;pfungstabelle realisiert werden.<\/p>\n<p>Zwischen den betroffenen Tabellen k&ouml;nnen sich auch mehrere statt einer einzigen Tabelle befinden, die ihrerseits per 1:n-Beziehung miteinander verkn&uuml;pft sind.<\/p>\n<p><IMG height=\"364\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{AA84A517-5D50-4900-B700-91073AFBB02B}\/pic007.png\" width=\"339\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Beispiel einer reflexiven Beziehung<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Reflexive Beziehungen<\/h2>\n<p>Reflexive Beziehungen sind prinzipiell 1:n-Beziehungen &#8211; mit dem Unterschied, dass Master- und Detailtabelle identisch sind und dass die Festlegung referentieller Integrit&auml;t nicht m&ouml;glich ist &#8211; zumindest nicht, wenn Sie eine logische reflexive Beziehung aufbauen m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Ein Beispiel ist die Tabelle Personal der Nordwind-Datenbank (siehe Bild 7). Das Fremdschl&uuml;sselfeld Vorgesetzte&reg; enth&auml;lt entweder keinen Wert &#8211; was darauf hindeutet, dass der entsprechende Mitarbeiter keinen Vorgesetzten hat &#8211; oder es enth&auml;lt den Inhalt des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes eines der Datens&auml;tze der Tabelle Personal &#8211; womit der jeweilige Vorgesetzte festgelegt ist.<\/p>\n<p>Die referentielle Integrit&auml;t kommt hier allerdings mit der Logik in Konflikt, da zumindest ein Mitarbeiter keinen Vorgesetzten haben kann. Sie k&ouml;nnen in diesem Fall also keine referentielle Integrit&auml;t festlegen.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass Sie die Eingabevalidierung durch geeignete Ma&szlig;nahmen durchf&uuml;hren m&uuml;ssen &#8211; zum Beispiel bei der Eingabe der Daten &uuml;ber ein Formular.<\/p>\n<h2>Weitere Beziehungsarten<\/h2>\n<p>Es gibt noch weitere Beziehungsarten, die in der Praxis allerdings wenig Beachtung finden bzw. Ableitungen von den genannten Beziehungsarten sind.<\/p>\n<p>Genau genommen haben Sie mit der m:n-Beziehung ja bereits einen Spezialfall der 1:n-Beziehung kennen gelernt.<\/p>\n<p>Ein weiterer Spezialfall der 1:n-Beziehung ist die n:0-Beziehung &#8211; die allerdings aus einem schlechten Datenbankmodell resultiert. Eine n:0-Beziehung tritt auf, wenn ein Feld der Detailtabelle als Wert den Prim&auml;rschl&uuml;ssel der Mastertabelle erwartet &#8211; z. B. f&uuml;r die Auswahl einer Anrede &#8211; und kein Wert der Tabelle ausgew&auml;hlt wird, der Inhalt des Feldes also Null ist. Dies kann allerdings in den meisten F&auml;llen durch das Anlegen eines Wertes wie z. B. Sonstige in der verkn&uuml;pften Mastertabelle umgangen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grundlage f&uuml;r die Entwicklung einer professionellen Datenbankanwendung ist eine entsprechende Modellierung des Datenmodells. 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