{"id":55000128,"date":"2003-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=128"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Effektiver_programmieren_mit_der_ungarischen_Notation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Effektiver_programmieren_mit_der_ungarischen_Notation\/","title":{"rendered":"Effektiver programmieren mit der ungarischen Notation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9cd7a44a8459437d8611709189a6a24e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>J&ouml;rg Schumacher, St&ouml;ckse; Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Bei der Entwicklung von Applikationen steht der Entwickler oft vor der Frage, wie Variablen, Konstanten, Objekte und so weiter hei&szlig;en sollen. Vor allem dann, wenn Anwendungen im Team entstehen, ist die Standardisierung von Bezeichnungen wichtig. So entstehen Namenskonventionen, die festlegen, welche Klassen oder Kategorien von Objekten mit welchen Namensk&uuml;rzeln identifiziert und gruppiert werden. Dies ist notwendig, damit andere Team-Mitarbeiter den geschaffenen Programmcode schneller verstehen, erleichtert aber ebenso die Wartung von Anwendungen in Zukunft durch die Entwickler selbst oder Drittpersonen. Dieser Artikel vermittelt Informationen &uuml;ber eine in der Programmierung weit verbreitete Konvention &#8211; die ungarische Notation.<\/b><\/p>\n<p>Der Bezeichner von Variablen, Konstanten oder anderen Objekten sollte m&ouml;glichst aussagekr&auml;ftig sein, damit ein Programmierer auch nach l&auml;ngerer Zeit noch die Bedeutung der Objekte in einem Programm erkennen kann. Oft wird versucht, den Verwendungszweck der Variablen in ihren Namen auszudr&uuml;cken. Bei geschickter Namensvergabe lassen sich jedoch noch weitere Informationen in die Variablenbezeichnung aufnehmen.<\/p>\n<p>Der Ursprung der daf&uuml;r am meisten verbreiteten Namenskonvention liegt in den 70er Jahren und geht auf Charles Simony zur&uuml;ck. Charles Simony, einer der ber&uuml;hmten Programmierer von Microsoft, war ma&szlig;geblich an der Entwicklung von Microsoft Word und Microsoft Multiplan beteiligt. Er entwickelte eine Namenskonvention, die von ihm als &#8222;ungarische Namenskonvention&#8220; bezeichnet wurde. Der Begriff, so Charles Simony in einem Interview, hat eine doppelte Bedeutung.<\/p>\n<p>Zum einen r&uuml;hrt er aus der Tatsache her, dass Charles Simony in Ungarn geboren wurde und er diese Konvention selber entwickelt hat. Zum anderen ist es eine Replik auf die Redensart &#8222;das sind f&uuml;r mich b&ouml;hmische D&ouml;rfer&#8220;, die urspr&uuml;nglich meint, dass man etwas nicht versteht. Popul&auml;r wurde dieser Ausdruck im Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg. Soldaten, die in B&ouml;hmen k&auml;mpften, verstanden die tschechischen Namen der dortigen D&ouml;rfer nicht. Im Gegensatz dazu soll also der Begriff &#8222;ungarische Notation&#8220; signalisieren, dass selbst komplizierte Namen verst&auml;ndlich bleiben. <\/p>\n<p>Die Grundidee der ungarischen Namenskonvention war die Aufnahme des benutzten Datentyps in den Namen einer Variablen. Zu diesem Zweck wird dem eigentlichen Namen eine Folge von Kleinbuchstaben vorangestellt (Pr&auml;fix), die den Typ der Variablen beschreiben. Einige Beispiele zur Variablendeklaration in Visual Basic sollen das verdeutlichen (s. Tab. 1).<\/p>\n<p>In Visual Basic werden dem Variablennamen in der Regel drei Buchstaben vorangestellt. Dabei handelt es sich optimalerweise um die ersten drei Buchstaben der Bezeichnung des jeweiligen Variablentyps.<\/p>\n<p>Welche Pr&auml;fixe verwendet werden, h&auml;ngt davon ab, welche Elemente die Programmiersprache bietet. Das ist zwar je nach Programmiersprache unterschiedlich, prinzipiell hat sich aber die Art der Benennung durchgesetzt und findet auch in VBA Anwendung, also zum Beispiel in der Access-Programmierung. <\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Pr&auml;fix<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Variablentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beispiel<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>int<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Integer<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>intAnzahl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>str<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>String<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>strVorname<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>cur<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Currency<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>curEinnahmen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>tbl<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Table<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>tblAdressen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>rep<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Report<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>repAdressenliste<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>cmd<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Commandbar<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>cmdOK<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Variablenpr&auml;fixe nach ungarischer Notation<\/b><\/p>\n<p>Auch wenn die Verwendung der ungarischen Namenskonvention auf den ersten Blick ein wenig merkw&uuml;rdig erscheint, hilft sie doch sehr, ein umfangreiches Programm verst&auml;ndlicher zu machen.<\/p>\n<p>Obwohl das Prinzip recht simpel ist, leistet es schon w&auml;hrend der Programmierung gute Dienste und hilft unter Umst&auml;nden, Fehlern vorzubeugen. Wie das funktioniert, zeigt folgendes Beispiel. <\/p>\n<p>Angenommen, dass in einem Programm zwei Variablen definiert werden, eine vom Datentyp Integer und eine vom Datentyp Single.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Der Datentyp Integer hat zwei Bytes Speicherbedarf und kann ganzzahlige Werte von -32768 bis 32767 darstellen. Der Datentyp Single hat vier Bytes Speicherbedarf und kann nicht nur ganzzahlige, sondern auch Gleitkommazahlen speichern. Weitere Informationen zum Thema Datentypen finden Sie in der Onlinehilfe von Access unter dem Stichwort Datentypen (Zusammenfassung). <\/p>\n<p>Sp&auml;ter im Programm findet eine Zuweisung statt. In den folgenden Zeilen werden die beiden Variablen deklariert. Der Variablen Zahl1 wird der Wert 1,34 zugewiesen. Anschlie&szlig;end wird der Inhalt von Zahl1 der Variablen Zahl2 zugewiesen. Das anschlie&szlig;end aufgerufene Meldungsfenster gibt schlie&szlig;lich den Wert der Variablen Zahl2 aus. Und hier folgt die b&ouml;se &uuml;berraschung: Die Variable enth&auml;lt nicht die Zahl 1,34 als Wert, sondern die 1.<\/p>\n<pre>Dim Zahl1 As Single\r\nDim Zahl2 As Integer\r\nZahl1 = 1.34\r\nZahl2 = Zahl1\r\nMsgBox \"Zahl2 = \" & Zahl2<\/pre>\n<p>Dieses Beispiel zeigt einen Fehler, der bei Zuweisungen h&auml;ufig auftritt: Die Wertebereiche der Variablen sind nicht identisch. So lange der Wert von Zahl1 den Wertebereich von Zahl2 nicht &uuml;berschreitet und keine Nachkommastellen vorkommen, ist die Zuweisung unproblematisch.<\/p>\n<p>Ein weiterer Fehler, der aus dieser Konstellation entstehen kann, ist folgender: Betr&auml;gt der Wert von Zahl1 zum Beispiel 100.000 und liegt damit au&szlig;erhalb des m&ouml;glichen Wertebereiches der Variablen Zahl2, f&uuml;hrt diese Zuweisung zu einem Programmfehler.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum oben beschriebenen Fehler wird dieser Fehler immerhin von der Anwendung angezeigt, sodass die Berechnung nicht unbemerkt mit falschen Werten fortgesetzt wird.<\/p>\n<p>Bei Verwendung der ungarischen Namenskonvention f&auml;llt dem Programmierer das Problem dagegen sofort ins Auge:<\/p>\n<pre>Dim sngZahl1 As Single\r\nDim intZahl2 As Integer\r\nsngZahl1 = 1.34\r\nintZahl2 = sngZahl1\r\nMsgBox \"Zahl2 = \" & sngZahl2<\/pre>\n<p>In diesem Beispiel wird schon beim Schreiben der Programmzeile deutlich, dass hier ein Fehler bei der Zuweisung auftreten kann, auch wenn die Definitionen der Variablen und damit die Festlegung der Datentypen weit entfernt von der Zuweisung im Programmtext stehen k&ouml;nnten. <\/p>\n<p>Standards und Konventionen werden oft als einschr&auml;nkend empfunden. Es ist mitunter eher l&auml;stig, sich an die Vorgaben zur Bezeichnung der verwendeten Elemente zu halten. Aber Konventionen haben unbestreitbare Vorteile: <\/p>\n<li>Konventionen machen die Benennung einfacher: Wenn ein bestimmtes Muster f&uuml;r die Erstellung von Namen einmal festgelegt ist, kann nach einiger &uuml;bung nahezu blind danach verfahren werden.  <\/li>\n<li>Konventionen erleichtern das Verst&auml;ndnis. Wenn &auml;hnliche Namen f&uuml;r &auml;hnliche Zusammenh&auml;nge stehen, muss sich der Entwickler auf weniger Details konzentrieren. <\/li>\n<li>Es ist viel einfacher, fremde Quelltexte zu analysieren. <\/li>\n<p>&uuml;ber Konventionen beim Programmieren l&auml;sst sich trefflich streiten. Jeder Programmierer entwickelt mit der Zeit eigene Konventionen. Eine &auml;nderung dieser Gewohnheiten ist eher l&auml;stig. Oft wird &uuml;ber Konventionen sogar gestritten als ginge es um Religion.<\/p>\n<p>Dabei ist es letztlich beim Programmieren egal, welche Konventionen zugrunde liegen. Alles wird einfacher, je mehr sich die Entwickler an relativ einheitliche Regeln halten. Und die ungarische Notation hat sich &uuml;ber die Jahre als Quasi-Standard herausgebildet, nicht zuletzt nat&uuml;rlich auch durch die Verwendung der Prinzipien in den Programmiersprachen von Microsoft. <\/p>\n<p>Ungarische Namen bestehen aus drei Teilen: Basistyp, Pr&auml;fix und Bezeichner. Diese drei Teile m&uuml;ssen aber nicht immer alle vorhanden sein. Meist bestehen ungarische Namen nur aus dem Pr&auml;fix und dem Bezeichner.<\/p>\n<p>Pr&auml;fix und Basistyp sind zusammen der kleingeschriebene Teil, mit dem jeder Variablenname beginnt. Es gibt auch nicht f&uuml;r alle F&auml;lle standardisierte  Bezeichner, sodass entweder die Phantasie des Entwicklers beim Erstellen eigener Programme oder beim Lesen von Fremdprogrammen gefordert ist. <\/p>\n<p>Basistypen bezeichnen den Datentyp der Variablen. Dabei werden sowohl die Standardtypen als auch abstrakte Datentypen durch K&uuml;rzel repr&auml;sentiert. So steht &uuml;blicherweise der Buchstabe obj als Basistyp f&uuml;r Objekte, ohne diese weiter zu kennzeichnen. Im Allgemeinen wird ein Basistyp nur dann verwendet, wenn eine detailliertere Bezeichnung nicht m&ouml;glich oder notwendig ist.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Die Abk&uuml;rzung der Basistypen ist nicht immer eindeutig. Das liegt zum Beispiel bei den Standardvariablentypen daran, dass der Typ (beispielsweise numerisch) selbst &auml;u&szlig;erst wenig &uuml;ber den Verwendungszweck der Variablen aussagt. Bei den abstrakten Datentypen wie beispielsweise wnd f&uuml;r Fenster ist der Verwendungszweck meistens klar. Es ist aber problematisch, eine geeignete Abk&uuml;rzung zu finden. In der Praxis kommt es selten vor, dass zwei gleiche Abk&uuml;rzungen im selben Abschnitt des Codes verwendet werden. In diesem Fall spielt dann der Bezeichner selbst eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle als sonst. <\/p>\n<p>Pr&auml;fixe gehen &uuml;ber den Basistyp hinaus und beschreiben den Zweck einer Variablen. Im Gegensatz zu den Basistypen sind Pr&auml;fixe eindeutig &#8211; was in der Programmierpraxis auch nicht immer gew&auml;hrleistet ist. Die Pr&auml;fixe sind das Charakteristikum der ungarischen Notation. Sie beschreiben die Bedeutung einer Variablen im Programmkontext. Pr&auml;fixe erscheinen im Namen vor dem Basistyp.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen beliebig mit weiteren Pr&auml;fixen oder Basistypen kombiniert werden. H&auml;ufig verwendet wird beispielsweise der Buchstabe h f&uuml;r Handle: Objekte des Betriebssystems werden h&auml;ufig durch Handles repr&auml;sentiert. In der Kombination mit dem Basistyp Fenster entsteht so hwnd als Vorspann f&uuml;r den Bezeichner des Handles eines Fensters.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Eine &uuml;bersicht &uuml;ber die &uuml;blichen Pr&auml;fixe innerhalb von VB f&uuml;r allgemeine Steuerelemente und Objekte finden Sie in der englischen Microsoft Knowledge Base,  Artikelnummer 173738. Verwenden Sie den Suchbegriff KB173738. <\/p>\n<pre>Function IsLoaded(ByVal strFormName As String) As Boolean\r\n    Dim objAccessObject As AccessObject\r\n    Set objAccessObject = CurrentProject.AllForms(strFormName)\r\n    If objAccessObject.IsLoaded Then\r\n        If objAccessObject.CurrentView &lt;&gt; acCurViewDesign Then\r\n            IsLoaded = True\r\n        End If\r\n    End If\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 1<\/b><\/p>\n<p>Der dritte Bestandteil eines &#8222;ungarischen&#8220; Namens ist der Bezeichner. Au&szlig;erhalb der ungarischen Notation bestehen Objektnamen nur aus dem Bezeichner. Der Bezeichner ist der eigentliche Name, aus dem der Sinn und Zweck der Variablen im Kontext des Codes hervorgehen sollte.<\/p>\n<p>Die Frage, ob zur Bezeichnung englische oder deutsche Namen Verwendung finden, ist beinahe wieder eine Glaubensfrage. W&auml;hrend viele Entwickler auf durchg&auml;ngig englische Bezeichner setzen, heben andere den Vorteil deutscher Bezeichner f&uuml;r selbst definierte Programmelemente hervor.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Unter Windows ist es &uuml;blich, Bezeichner mit einem Gro&szlig;buchstaben zu beginnen und durch Gro&szlig;-\/Kleinschreibung zu unterteilen. Dabei beginnt jeder Bezeichner mit einem gro&szlig;en Buchstaben, wie zum Beispiel intAnzahlPersonen. <\/p>\n<h3>Nachteile der ungarischen Notation<\/h3>\n<p>Bei allen beschriebenen Vorteilen der ungarischen Notation sollen die Nachteile nicht verschwiegen werden. <\/p>\n<p>In der Praxis wird manchmal der Bezeichner komplett weggelassen und nur noch die Typbeschreibung verwendet. Viele derartige Beispiele finden sich in der Onlinehilfe von Microsoft Access. Ein Fenster hei&szlig;t dann zum Beispiel nur  hwnd, eine Zeichenkette str oder eine Datensatzgruppe rst. Diese Namen vermitteln den Verwendungszweck nicht mehr: hwnd k&ouml;nnte ein Eingabefenster, das Hauptfenster oder ein Kontrollelement sein, was dann erst aus dem Kontext hervorgeht. <\/p>\n<p>Es sind viele verschiedene Versionen der ungarischen Notation im Umlauf, die sich geringf&uuml;gig voneinander unterscheiden und mehr oder weniger streng gehandhabt werden. Allen gemeinsam ist aber die Verwendung von Pr&auml;fixen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel aus der Datenbank Nordwind soll die Verwendung der ungarischen Notation in Access veranschaulichen. Die Funktion gibt den Wert True zur&uuml;ck, wenn das angegebene Formular in Formularansicht oder Datenblattansicht ge&ouml;ffnet ist. Dazu reicht es in diesem Fall aus, die Entwurfsansicht auszuschlie&szlig;en, da ein Formular nur eine dieser drei Ansichten annehmen kann (s. Quellcode 1).<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Leider zeigt dieses Beispiel, dass es auch im Hause Microsoft Inkonsistenzen bez&uuml;glich der Verwendung von Pr&auml;fixen bei der Variablenbenennung gibt: W&auml;hrend im weiter oben erw&auml;hnten Knowledgebase-Artikel das Pr&auml;fix obj f&uuml;r Objekte vorgesehen ist, findet sich im Original dieses Beispiels aus der Nordwind-Datenbank von Access XP das Pr&auml;fix o wieder. <\/p>\n<h3>Konstanten<\/h3>\n<p>Im Beispielcode wird f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Ansicht auf eine benannte Konstante zur&uuml;ckgegriffen, die im Beispiel f&uuml;r einen Zahlenwert steht. Diese Verwendung benannter Konstanten wird von Microsoft als zukunftssicher propagiert. In zuk&uuml;nftigen Versionen von Microsoft  Access k&ouml;nnten sich zwar die tats&auml;chlichen Werte der Konstanten, nicht aber deren Bezeichner ver&auml;ndern.<\/p>\n<p>Eingebaute Konstanten verf&uuml;gen &#8211; wie es die ungarische Namenskonvention empfiehlt &#8211;  &uuml;ber ein aus zwei Buchstaben bestehendes Pr&auml;fix. Es  bezeichnet die Objektbibliothek, die die Konstante definiert.<\/p>\n<p>Konstanten aus der Microsoft Access-Bibliothek f&uuml;hren zum Beispiel das Pr&auml;fix ac, aus der ADO-Bibliothek das Pr&auml;fix ad und aus der Visual Basic-Bibliothek das Pr&auml;fix vb. <\/p>\n<p>Das macht vor allem die Suche nach den verf&uuml;gbaren Konstanten leichter:<\/p>\n<p>Das im Beispiel verwendete acCurViewDesign l&auml;sst sich aufgrund der verwendeten Konvention durch das Pr&auml;fix ac leicht als eingebaute Accesskonstante identifizieren, die zu CurrentView geh&ouml;rt (zweiter Bestandteil CurView) und die Designansicht repr&auml;sentiert (eigentlicher Bezeichner Design).<\/p>\n<p>Ein Blick in den Objektkatalog best&auml;tigt diese &uuml;berlegung (siehe Bild 1) und verr&auml;t dabei sogar noch, dass der zugeh&ouml;rige, tats&auml;chliche Wert dieser Konstante Null ist.<\/p>\n<p><IMG height=\"265\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{FFDD2131-3519-4E9C-9A73-2984CDD7E562}\/pic001.png\" width=\"363\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Konstanten im Objektkatalog<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ebenso der Konvention entsprechend deutet  strFormName auf eine Variable f&uuml;r eine Zeichenfolge.<\/p>\n<p>Die ungarische Notation kann und sollte bei der Arbeit mit Access konsequent verwendet werden. In den folgenden Abschnitten finden Sie die Pr&auml;fixe f&uuml;r die wichtigsten Objekte und Variablentypen unter Access. Au&szlig;erdem erfahren Sie, in welchen F&auml;llen diese Konvention in der Regel nicht verwendet wird.<\/p>\n<h2>Variablentypen<\/h2>\n<p>In Tab. 2 finden Sie eine Auflistung der meistgebrauchten Variablentypen in Access und den entsprechenden Pr&auml;fixen.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Variablentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Pr&auml;fix<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Byte<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>byt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Boolean<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>f<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Integer<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>int<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Long<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>lng<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Single<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>sng<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>dbl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Currency<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>cur<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Date<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>dat<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Object<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>obj<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>String<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>str<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Variant<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>var<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 2: Variablentypen und deren Pr&auml;fixe<\/b><\/p>\n<h2>Datenbankobjekte<\/h2>\n<p>Datenbankobjekte sind alle Objekte, die Sie in den unterschiedlichen Registern des Datenbankfensters von Access finden. Gerade hier ist die Verwendung entsprechender Pr&auml;fixe besonders zu empfehlen.<\/p>\n<p>Im VBA-Code wird es kaum Verwechslungen oder Fehler geben, da die meisten Operationen mit diesen Objekten in einem speziellen Kontext durchgef&uuml;hrt werden und ohnehin auf die entsprechenden Auflistungen zugegriffen wird.<\/p>\n<p>Allerdings sehen im Datenbankfenster alle Registerseiten gleich aus &#8211; und wenn Sie dort keine Pr&auml;fixe vergeben und es beispielsweise je eine Tabelle, ein Formular und einen Bericht namens Adressen gibt, haben Sie schnell mal den Bericht statt des gew&uuml;nschten Formulars ge&ouml;ffnet.<\/p>\n<p>In Tab. 3 finden Sie eine Auflistung der Datenbankobjekte und der entsprechenden Pr&auml;fixe.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Datenbankobjekt<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Pr&auml;fix<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Tabelle<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>tbl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Abfrage<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>qry<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Formular<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>frm<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Unterformular<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>sfm<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Bericht<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>rpt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Unterbericht<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>srp<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Makro<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>mak<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Modul<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>mdl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 3: Datenbankobjekte und deren Pr&auml;fixe<\/b><\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>M&ouml;glicherweise vermissen Sie in der Auflistung die seit Access 2000 enthaltenen Datenzugriffsseiten. Da deren Akzeptanz relativ gering ist, werden hier weder Pr&auml;fixe f&uuml;r Datenzugriffsseiten noch f&uuml;r die eventuell enthaltenen speziellen Steuerelemente vorgestellt. <\/p>\n<h2>Steuerelemente<\/h2>\n<p>Die dritte wichtige Gruppe von Objekten, die nach der ungarischen Notation benannt werden sollten, sind die Steuerelemente innerhalb von Formularen und Berichten.<\/p>\n<p>Da es hier durch die M&ouml;glichkeit des Einsatzes von ActiveX-Steuerelementen und &auml;hnlichen eine enorme Vielfalt gibt, finden Sie in Tab. 4 lediglich die Pr&auml;fixe f&uuml;r die eingebauten Steuerelemente von Access. Informationen &uuml;ber Pr&auml;fixe f&uuml;r weitere Steuerelemente finden Sie unter 5.5.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Steuerelement<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Engl. Bezeichnung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Pr&auml;fix<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Bezeichnungsfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Label<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>lbl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Textfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Textbox<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>txt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Optionsgruppe<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>OptionGroup<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>fra<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Umschaltfl&auml;che<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>ToggleButton<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>tgl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Optionsfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>OptionButton<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>opt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Kontrollk&auml;stchen<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>CheckBox<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>chk<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Kombinationsfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>ComboBox<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>cbo<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Listenfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>ListBox<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>lst<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Schaltfl&auml;che<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>CommandButton<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>cmd<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Bildsteuerelement<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Image<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>img<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Objektfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>ObjectFrame<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>ole<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Gebundenes Objektfeld<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>BoundObjectFrame<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>bof<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Seitenwechsel<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>PageBreak<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>brk<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Registersteuerelement<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>TabControl<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>tab<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Unterformular\/-bericht<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>SubForm\/SubReport<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>sfm\/srp<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Linie<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Line<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>lin<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Rechteck<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Rectangle<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>shp<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 4: Pr&auml;fixe von Formular- und Berichtssteuerelementen<\/b><\/p>\n<h2>Sonderfall Feldnamen<\/h2>\n<p>Ein Sonderfall ist die Benennung von Tabellenfeldern. Dort ist die Verwendung von Pr&auml;fixen geradezu verp&ouml;nt. Sie werden kaum eine Datenbank finden, in der die Tabellenfelder einen Namen mit Pr&auml;fix haben. <\/p>\n<h2>Weitere Pr&auml;fixe<\/h2>\n<p>Aus Platzgr&uuml;nden k&ouml;nnen hier leider nicht alle f&uuml;r Access wichtigen Konventionen abgedruckt werden.<\/p>\n<p>Wenn Sie an der aktuellen und kompletten Sammlung von Pr&auml;fixen interessiert sind, sollten Sie sich einmal im Internet unter der Adresse http:\/\/www.xoc.net\/standards\/default.asp umsehen.<\/p>\n<p>Die ungarische Notation hilft in vielen F&auml;llen, die Lesbarkeit und auch die Erstellung von Code zu erleichtern. Es gibt noch einige Regeln, die speziell bei der Entwicklung von Access-Anwendungen hilfreich sein k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Tabellennamen<\/h2>\n<p>Tabellennamen sollten neben dem bereits erw&auml;hnten Pr&auml;fix tbl treffend und leicht zu merken sein.<\/p>\n<p>In normalisierten Datenmodellen enth&auml;lt jede Tabelle optimalerweise Informationen &uuml;ber genau ein Objekt. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Person oder ein Produkt handeln.<\/p>\n<p>Wenn diese Voraussetzung erf&uuml;llt ist, k&ouml;nnen Sie die Tabellennamen m&uuml;helos aus dem Pr&auml;fix und der Bezeichnung des Objektes im Plural zusammensetzen. Den Plural verwenden Sie, weil eine Tabelle in der Regel mehrere der benannten Objekte enth&auml;lt. Sie erhalten dann Namen wie zum Beispiel tblPersonen oder tblProdukte.<\/p>\n<p>Auf diese Weise m&uuml;ssen Sie beim Entwickeln nie mehr in das Datenbankfenster schauen, um einen Tabellennamen zu ermitteln, denn alle Tabellen haben eindeutige Namen.<\/p>\n<h3>Verkn&uuml;pfungstabellen<\/h3>\n<p>Die Ausnahme von dieser Vorgehensweise sind Tabellen, die zur Verkn&uuml;pfung von zwei oder mehr Tabellen dienen, um eine so genannte m:n-Verkn&uuml;pfung herzustellen.<\/p>\n<p>F&uuml;r diese Tabellen k&ouml;nnen Sie ebenfalls eine leicht zu merkende Benennung anwenden: Verwenden Sie einfach das Pr&auml;fix gefolgt von den Objektnamen der beiden zu verkn&uuml;pfenden Tabellen im Plural. Sie erhalten dann Tabellennamen wie beispielsweise tblArtikelBestellungen.<\/p>\n<p>Wenn Sie die einzelnen Teile des Namens alphabetisch sortieren, m&uuml;ssen Sie sich noch nicht einmal mehr den Namen der Tabelle merken, wenn Sie wissen, welche Objekte die Tabelle verkn&uuml;pft.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich gibt es auch die M&ouml;glichkeit, solchen Tabellen sprechende Namen zu geben. Die Tabelle tblArtikelBestellungen hei&szlig;t in der Nordwind-Datenbank beispielsweise tblBestelldetails.<\/p>\n<p>Wenn Sie aber ein Datenmodell mit vielen derartigen Tabellen verwenden, sind Sie mit der hier vorgeschlagenen Methode auf der sicheren Seite.<\/p>\n<h2>Leerzeichen und Sonderzeichen vermeiden<\/h2>\n<p>Wenn Sie die oben genannten Regeln beachten, werden Sie vermutlich automatisch um die Anwendung von Leerzeichen in Variablen- und Objektnamen herumkommen.<\/p>\n<p>Access erlaubt zwar Leerzeichen in solchen Bezeichnungen, aber da dies kein Standard ist, sollten Sie darauf verzichten. Sie k&ouml;nnten zum Beispiel Probleme bekommen, wenn Ihre Datenbank eines Tages zu gro&szlig; f&uuml;r die Jet-Engine von Access wird und Sie diese auf ein alternatives Datenbanksystem portieren m&ouml;chten, das keine Leerzeichen in Objektnamen erlaubt. Die Folge w&auml;re, dass Sie den kompletten Code bez&uuml;glich dieser Bezeichnungen anpassen m&uuml;ssten.<\/p>\n<p>Gleiches gilt f&uuml;r Sonderzeichen. Aber bei konsequenter Anwendung der ungarischen Notation bietet sich auch keine Gelegenheit, Sonderzeichen in Variablen- oder Objektnamen unterzubringen.<\/p>\n<p>Die Verwendung der ungarischen Notation ist ein wichtiger Schritt zur Vereinfachung der Programmierung von Access-Datenbanken und von Anwendungen im Allgemeinen. Wenn der Aufbau der Bezeichnungen von Variablen und Objekten einmal verinnerlicht ist, werden Sie kaum noch einmal einen Variablennamen im Deklarationsteil oder einen Objektnamen im Datenbankfenster nachsehen m&uuml;ssen. Gerade bei Softwareprojekten mit mehreren Entwicklern ist die Einhaltung solcher Konventionen sinnvoll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Entwicklung von Applikationen steht der Entwickler oft vor der Frage, wie Variablen, Kon-stanten, Objekte und so weiter hei&szlig;en sollen. Vor allem dann, wenn Anwendungen im Team entstehen, ist die Standardisierung von Bezeichnungen wichtig. So entstehen Namenskonventionen, die festlegen, welche Klassen oder Kategorien von Objekten mit welchen Namensk&uuml;rzeln identifiziert und gruppiert werden. Dies ist notwendig, damit andere Team-Mitarbeiter den geschaffenen Programmcode schneller verstehen, erleichtert aber ebenso die Wartung von Anwendungen in Zukunft durch die Entwickler selbst oder Drittpersonen. 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