{"id":55000133,"date":"2003-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:34","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=133"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Verwendung_von_Objektvariablen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Verwendung_von_Objektvariablen\/","title":{"rendered":"Verwendung von Objektvariablen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/076a4d005f344e28bea27030cd61c928\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Access-Variablen k&ouml;nnen unterschiedlichste Dinge enthalten: Eine String-Variable enth&auml;lt eine Zeichenkette. Integer, Single, Double und einige andere Variablen enthalten Zahlen unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;e. Boolean-Variablen enthalten Ja- und Nein-Werte.  Im Gegensatz zu diesen Standardvariablentypen enthalten Objektvariablen Verweise auf Objekte. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie die zwei M&ouml;glichkeiten kennen, Objektvariablen zu deklarieren.<\/b><\/p>\n<p>Bei den meisten Objektvariablen handelt es sich um Variablen, die auf Komponenten von Objektmodellen anderer Anwendungen zeigen.<\/p>\n<p>Beispiele daf&uuml;r sind die g&auml;ngigen Office-Anwendungen wie Word, Excel oder Outlook.<\/p>\n<p>&uuml;ber die Objektvariable k&ouml;nnen Sie im VBA-Code auf die Methoden, Eigenschaften und Ereignisse der entsprechenden Objekte zugreifen.<\/p>\n<p>Zur Deklaration von Objektvariablen gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder die Variable wird direkt als das gew&uuml;nschte Objekt deklariert oder Sie verwenden zun&auml;chst eine Objektvariable des Typs Object und weisen diesem erst sp&auml;ter das gew&uuml;nschte Objekt und damit dessen Eigenschaften zu. Erstere Variante hei&szlig;t Early Binding, die zweite Late Binding.<\/p>\n<p>Das Early Binding (Fr&uuml;hes Binden) einer  Objektvariablen bedeutet, dass Sie den Typ des Objektes bereits bei seiner Deklaration festlegen.<\/p>\n<p>Es setzt voraus, dass es einen Verweis auf die Bibliothek gibt, in der das gew&uuml;nschte Objekt enthalten ist. Einen solchen Verweis legen Sie im Dialog Verweise des VBA-Editors fest.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r einen solchen Verweis ist die Bibliothek Outlook Object Library x.0.<\/p>\n<p>Wenn Sie einen Verweis auf diese Bibliothek gesetzt haben (siehe Bild 2), k&ouml;nnen Sie alle verf&uuml;gbaren Objekte per Early Binding deklarieren.<\/p>\n<p><IMG height=\"338\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F230BD3E-9986-4620-94FC-9A7C825E5736}\/pic001.png\" width=\"481\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Auswahl von Objekten f&uuml;r das Early Binding<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach dem Festlegen des Verweises sind die Objekte der Bibliothek im VBA-Editor leicht ausw&auml;hlbar (siehe Bild 1).<\/p>\n<p><IMG height=\"358\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{F230BD3E-9986-4620-94FC-9A7C825E5736}\/pic002.png\" width=\"467\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Verweis auf eine Bibliothek<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn der Typ des Objekts bekannt ist, k&ouml;nnen Sie auch im nachfolgenden Code die Methoden und Eigenschaften per Intellisense ausw&auml;hlen. Intellisense ist die Bezeichnung von Microsoft f&uuml;r die Technik, zur Verf&uuml;gung stehende Objekte automatisch anzuzeigen.<\/p>\n<p>Das eigentliche Setzen des Verweises erfolgt entweder direkt bei der Deklaration oder im Anschluss daran. Die erste Variante sieht folgenderma&szlig;en aus:<\/p>\n<pre>Dim appOutlook As New Outlook.Application\r\nDebug.Print appOutlook.Name<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Die zweite Variante ben&ouml;tigt eine Anweisung mehr:<\/p>\n<pre>Dim appOutlook As Outlook.Application\r\nSet appOutlook = _    CreateObject(\"Outlook.Application\")\r\nDebug.Print appOutlook.Name<\/pre>\n<p>Die Anweisung Debug.Print dient jeweils dem Nachweis der Funktionsf&auml;higkeit.<\/p>\n<p>Late Binding (Sp&auml;tes Binden) bedeutet, dass Sie eine Objektvariable zun&auml;chst mit dem generischen Typ Object versehen. Die Art des Objekts wird erst mit der Zuweisung des Objekts selbst festgelegt. Das geschieht beispielsweise in der folgenden Funktion:<\/p>\n<pre>Public Function LateBinding()\r\n    Dim appOutlook As Object\r\n    Set appOutlook = _        CreateObject _        (\"Outlook.Application\")\r\n    Debug.Print appOutlook.Name\r\nEnd Function<\/pre>\n<p>Genau genommen wird beim Late Binding erst beim Aufruf des Objekts ein Verweis auf die entsprechende Bibliothek gesetzt.<\/p>\n<p>Jede der beiden Methoden zur Deklaration von Objektvariablen hat Vor- und Nachteile. Da die Vorteile von Early Binding meist Nachteile des Late Binding sind und umgekehrt, werden nachfolgend nur die jeweiligen Vorteile vorgestellt.<\/p>\n<h2>Vorteile von Early Binding<\/h2>\n<p>Der erste Vorteil von Early Binding liegt in der Ausf&uuml;hrungsgeschwindigkeit. Durch das fr&uuml;he Binden und das Setzen des entsprechenden Verweises ist fr&uuml;hzeitig bekannt, welche Bibliothek das ben&ouml;tigte Objekt sowie die Methoden und Eigenschaften enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Beim sp&auml;ten Binden kommt es durch die Suche nach der entsprechenden Bibliothek zu einer minimalen Verz&ouml;gerung.<\/p>\n<p>Early Binding bietet au&szlig;erdem den Vorteil, dass beim Bearbeiten des Codes bereits die Eigenschaften und Methoden des jeweiligen Objektes per Intellisense angezeigt werden k&ouml;nnen. Wenn Sie diesen Vorteil auch beim Late Binding genie&szlig;en m&ouml;chten, setzen Sie f&uuml;r den Zeitraum des Programmierens den ben&ouml;tigten Verweis und deklarieren das Objekt per Early Binding.<\/p>\n<p>Wenn die Funktion oder Prozedur fertig ist und funktioniert, k&ouml;nnen Sie immer noch zu Late Binding wechseln und die Verweise entfernen.<\/p>\n<h2>Vorteile von Late Binding<\/h2>\n<p>Beim sp&auml;ten Binden von Objektvariablen entf&auml;llt das Setzen von Verweisen auf die entsprechende Objektbibliothek.<\/p>\n<p>Damit erhalten Sie in manchen F&auml;llen einen Vorteil: Wenn Sie die betreffende Datenbank weitergeben, wissen Sie in der Regel nicht, in welcher Version die einzubindenden Objektbibliotheken auf dem Zielsystem vorhanden sind. Dann sollten Sie Late Binding verwenden, um Fehler durch fehlende Verweise zu vermeiden.<\/p>\n<p>Falls Sie selbst beispielsweise mit Access 2002 und Outlook 2002 entwickeln und Access per Automation auf Outlook zugreift, haben Sie keine M&ouml;glichkeit, die Anwendung etwa auf einen Arbeitsplatz mit Outlook 2000 vorzubereiten, wenn Sie nicht selbst Outlook 2000 beziehungsweise die entsprechende Objektbibliothek installiert haben. In dem Fall sollten Sie Late Binding verwenden.<\/p>\n<p>Eine interessante Technik f&uuml;r die Verwendung von Late Binding unter gleichzeitiger Nutzung der Vorteile durch das beim Early Binding zur Verf&uuml;gung stehende Intellisense ist folgende:<\/p>\n<p>Sie setzen zun&auml;chst wie beim Early Binding einen Verweis auf die gew&uuml;nschte Bibliothek, deklarieren die Objektvariablen wie gew&uuml;nscht und programmieren dann auf dem Entwicklungssystem unter Verwendung von Intellisense die gew&uuml;nschten Prozeduren und Funktionen.<\/p>\n<p>Erst wenn die Entwicklung abgeschlossen ist beziehungsweise wenn Tests auf Rechnern erfolgen, die beispielsweise nicht &uuml;ber die erwarteten Bibliotheken verf&uuml;gen und somit Fehler durch fehlende Verweise hervorrufen k&ouml;nnten, steigen Sie auf Late Binding um.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass Sie den Verweis entfernen und alle explizit deklarierten Objekte mit dem generischen Objekttyp Object deklarieren.<\/p>\n<p>Dabei ist folgender Trick zu empfehlen: Um auch von den benannten Konstanten zu profitieren, die bei eingebundener Objektbibliothek ganz selbstverst&auml;ndlich verwendet werden, deklarieren Sie die verwendeten Konstanten entweder global oder im Kopf des jeweiligen Moduls.<\/p>\n<p>Auf diese Weise k&ouml;nnen Sie weiter die gegen&uuml;ber den Zahlenwerten deutlich besser lesbaren Konstantennamen verwenden.<\/p>\n<h3>Praxis-Tipp<\/h3>\n<p>Kompilieren Sie alle betroffenen Module nach der Umwandlung von Early Binding in Late Binding einmal durch. So sto&szlig;en Sie schnell auf eventuell vergessene Konstanten oder nicht durch den Objekttyp Object ersetzte Deklarationen. <\/p>\n<p>Es h&auml;ngt ganz vom Anwendungsfall und von der jeweiligen Situation beim Endanwender ab, welche der beiden Methoden Sie verwenden.<\/p>\n<p>Wenn Sie nicht wissen, welche Konfiguration bez&uuml;glich der ben&ouml;tigten Objektbibliotheken beim Anwender vorliegt, gehen Sie mit Late Binding eine Nummer sicherer. Die Wahrscheinlichkeit, nicht die erwartete Version von Objektbibliotheken anzutreffen, ist hoch.<\/p>\n<p>Wenn Sie hier mit Late Binding arbeiten, k&ouml;nnen Sie m&ouml;gliche Fehler durch fehlende Bibliotheken deutlich verringern. Wenn eine Bibliothek gar nicht vorhanden ist, hilft dies allerdings auch nicht weiter. Versuchen Sie auf jeden Fall, die Anwendung mit der jeweils &auml;ltesten Version der Bibliothek kompatibel zu gestalten. <\/p>\n<p>Early Binding sollten Sie verwenden, wenn sich durch die Verwendung von Late Binding gr&ouml;&szlig;ere Performance-Einbu&szlig;en ank&uuml;ndigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Access-Variablen k&ouml;nnen unterschiedlichste Dinge enthalten: Eine String-Variable enth&auml;lt eine Zei-chenkette. Integer, Single, Double und einige andere Variablen enthalten Zahlen unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;e. Boolean-Variablen enthalten Ja- und Nein-Werte.  Im Gegensatz zu diesen Standardvariablen-typen enthalten Objektvariablen Verweise auf Objekte. 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