{"id":55000224,"date":"2004-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:47","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=224"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Serienbriefe_mit_Word_und_Access","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Serienbriefe_mit_Word_und_Access\/","title":{"rendered":"Serienbriefe mit Word und Access"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/6acf6d7bc7cc49a3b6f10fdbb411408c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Manfred Hoffbauer, D&uuml;sseldorf<\/b><\/p>\n<p><b>Das Thema Serienbriefe ist fast genauso unersch&ouml;pflich wie das Thema Adressen. Von der Geburtstagseinladung bis zur Rechnung &#8211; genauso vielf&auml;ltig wie die Anforderungen sind auch die L&ouml;sungsans&auml;tze, den Serienbrief zu Papier zu bringen. Durch den kombinierten Einsatz von Access und Word machen Sie aus der Not eine Tugend. Das Bindeglied zwischen den beiden Experten ist eine allgemein g&uuml;ltige Schnittstelle namens Automation, die im folgenden Beitrag vorgestellt wird.<\/b><\/p>\n<p>Das wesentliche Merkmal eines Serienbriefs besteht darin, dass Sie ihn &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; in Serie ausdrucken. Sie ben&ouml;tigen also einen Brieftext und eine Datenquelle mit den Empf&auml;ngern des Schreibens. Als Datenquelle kommt die in fr&uuml;heren Ausgaben von Access im Unternehmen vorgestellte Adressverwaltung zum Einsatz.<\/p>\n<p>Eine Beschreibung der Integration der im vorliegenden Beitrag vorgestellten Funktionen finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe von Access im Unternehmen im Beitrag Adressverwaltung plus Serienbrief. <\/p>\n<p>Nun aber zur&uuml;ck zum eigentlichen Serienbrief. Am besten beginnen Sie mit einem ganz normalen Anschreiben. F&uuml;gen Sie Ihren Absender, einen exemplarischen Empf&auml;nger, den Brieftext und Ihre Unterschrift ein.<\/p>\n<p>Im weiteren Verlauf dieses Beitrags verwenden Sie zun&auml;chst die Oberfl&auml;che von Microsoft Word, um den Serienbrief an eine Datenquelle zu binden.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil des Beitrags erstellen Sie ein Programm, das die Bindung automatisch f&uuml;r Sie durchf&uuml;hrt. Das Programm f&uuml;hrt per Automation praktisch die gleichen Aktionen als VBA-Code aus, die Sie vorher &uuml;ber Men&uuml;s initiiert haben. Das vorher erstellte Seriendruck-Dokument k&ouml;nnen Sie im zweiten Schritt als Vorlage verwenden.<\/p>\n<h2>Seriendruck-Dokument ausw&auml;hlen<\/h2>\n<p>Mit dem Befehl Extras\/Seriendruck starten Sie den Seriendruck-Manager von Microsoft Word.  Das Programm &ouml;ffnet den in Bild 1 gezeigten Dialog, mit dem Sie das Seriendruck-Dokument in drei Schritten erstellen k&ouml;nnen. Zu Beginn w&auml;hlen Sie das Seriendruck-Dokument aus. Gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<li>Klicken Sie unter der &uuml;berschrift Hauptdokument auf die Schaltfl&auml;che Erstellen.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie aus dem sich &ouml;ffnenden Men&uuml; den Eintrag Serienbriefe.<\/li>\n<li>In dem sich &ouml;ffnenden Dialog klicken Sie auf den Button Aktives Fenster. (<\/li>\n<p>Falls Sie nicht &uuml;ber ein Dokument verf&uuml;gen, das Sie als Seriendruck-Dokument verwenden wollen, dann sollten Sie auf die Schaltfl&auml;che Neues Hauptdokument klicken.<\/p>\n<p>Word erstellt dann unter Verwendung der Vorlage Normal.Dot ein neues, leeres Dokument. Dieses Dokument k&ouml;nnen Sie dann an eine Seriendruck-Datenquelle binden.<\/p>\n<p><IMG height=\"476\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Mit dem Seriendruck-Manager verbinden Sie Ihr Dokument mit einer Seriendruck-Datenquelle.<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Datenquelle ausw&auml;hlen<\/h2>\n<p>Um das Seriendruck-Dokument mit einer Datenquelle zu verkn&uuml;pfen, klicken Sie im Dialog Seriendruck-Manager auf die Schaltfl&auml;che Daten importieren. Word &ouml;ffnet daraufhin einen Dateiauswahl-Dialog.<\/p>\n<p>Gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<li>Markieren Sie die Datei und klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che &ouml;ffnen.<\/li>\n<li>Word zeigt eine Liste der Tabellen und Abfragen der Datenbank an.<\/li>\n<li>Klicken Sie auf das Register Abfragen.<\/li>\n<li>Markieren Sie den Eintrag qrySerienbriefeQuelle.<\/li>\n<p><IMG height=\"75\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Wenn diese Fehlermeldung angezeigt wird, sollten Sie die Datenbank zuerst in Access schlie&szlig;en.<\/span><\/b><\/p>\n<li>Klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che OK. (<\/li>\n<p>Die genannten Schritte binden das Seriendruck-Dokument an die Datenquelle. Es handelt sich hierbei um eine Abfrage aus der Datenbank Adress00.mdb. Word kann die Datenbank nur benutzen, wenn sie nicht gesperrt ist. Andernfalls erscheint  bei dem Versuch des Zugriffs auf die Datenbank die in Bild 2 gezeigte Fehlermeldung. Im Fehlerfall sollten Sie die Datenbank zuerst in Access schlie&szlig;en und erst danach die Arbeit mit Word fortsetzen.<\/p>\n<h2>Datenfelder einf&uuml;gen<\/h2>\n<p>Die Arbeit mit dem Seriendruck-Manager ist f&uuml;rs Erste abgeschlossen und Sie k&ouml;nnen ihn durch einen Klick auf die gleichnamige Schaltfl&auml;che schlie&szlig;en. Word hat zwischenzeitlich die Symbolleiste Seriendruck eingeblendet. Sie enth&auml;lt unter anderem die Schaltfl&auml;che Seriendruckfeld einf&uuml;gen. Mit einem Klick darauf &ouml;ffnen Sie eine Liste der Datenfelder der Access-Abfrage. F&uuml;gen Sie beispielsweise die Felder Anrede, VorUndNachname, Strasse, PLZUndOrt und Land in Ihr Seriendruck-Dokument ein. Wenn Sie die Felder wie in Bild 3 anordnen, dann verf&uuml;gen Sie bereits &uuml;ber ein Anschriftenfeld, das f&uuml;r private Postempf&auml;nger geeignet ist.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Word kennt zwei Modi zur Anzeige von Seriendruckfeldern. Bei ausgeschalteter Seriendruck-Vorschau zeigt es die Feldnamen in spitzen Klammern an. Wenn Sie die Seriendruck-Vorschau durch einen Klick auf das gleichnamige Symbol (es ist mit ABC beschriftet) einschalten, dann ersetzt Word die Felder durch die Daten des aktuellen Datensatzes. Mit den Navigationsschaltfl&auml;chen k&ouml;nnen Sie innerhalb der Datenquelle bl&auml;ttern. <\/p>\n<p><IMG height=\"427\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic003.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Word zeigt eine Auswahlliste der Datenfelder aus der verkn&uuml;pften Access-Abfrage an.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Zum vollst&auml;ndigen Serienbrief fehlt eigentlich nur noch das Feld Briefanrede. Es soll die pers&ouml;nliche Anrede wie beispielsweise Sehr geehrte Frau Brinkmann, liefern. Der Inhalt des Feldes stammt ebenfalls aus der Abfrage und Sie k&ouml;nnen es mit der Schaltfl&auml;che Seriendruckfeld einf&uuml;gen in Ihre Briefvorlage einf&uuml;gen.<\/p>\n<h2>Serienbrief drucken<\/h2>\n<p>Mit dem Befehl Datei\/Drucken k&ouml;nnen Sie den Serienbrief ausdrucken. Vorher empfiehlt sich der Aufruf der Seitenansicht. In dieser Ansicht k&ouml;nnen Sie durch alle Seiten bl&auml;ttern und &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Verbindung von Serienbrief und Daten Ihren Erwartungen entspricht. Auch wenn Sie sich mit der Datenquelle und dem Serienbrief noch so viel M&uuml;he gegeben haben, so kann doch eine besondere Konstellation von Daten auftreten, die Sie nicht ber&uuml;cksichtigt haben. Vielleicht besteht ein bestimmter Empf&auml;nger darauf, dass die Abteilung in Gro&szlig;buchstaben gedruckt wird, oder was auch immer. Solche speziellen Ausnahmen f&uuml;gen Sie am besten manuell in das Dokument ein. Gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<li>Klicken Sie auf das Symbol Ausgabe in neues Dokument.<\/li>\n<li>Word &ouml;ffnet ein neues Dokument und f&uuml;gt alle Seriendruck-Dokumente aneinander gereiht in dieses Dokument ein.<\/li>\n<li>Suchen Sie die Adresse, bei der die individuellen Anforderungen zu erf&uuml;llen sind.<\/li>\n<li>F&uuml;hren Sie die &auml;nderungen in dem Dokument durch.<\/li>\n<li>Drucken Sie das Dokument mit Datei\/Drucken. (<\/li>\n<p>Zum Abschluss der Bearbeitung des Seriendruck-Dokuments sollten Sie es unter dem Namen MeinSerienbrief.doc speichern. Wenn Sie das Dokument zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt erneut &ouml;ffnen, stellt Word eine Verbindung zur Datenquelle her und aktualisiert die Daten. Sie k&ouml;nnen das Dokument dann mit den neuen, aktuellen Daten ausdrucken.<\/p>\n<p>Microsoft hat viel Aufwand in eine m&ouml;glichst gute Integration von Access und Word investiert. Es handelt sich schlie&szlig;lich um ein wichtiges Argument, mit dem sich Microsoft Office gegen&uuml;ber vergleichbaren Software-Paketen anderer Hersteller profilieren kann. Die folgenden Abschnitte beschreiben verschiedene M&ouml;glichkeiten, mit denen Sie den Seriendruck von Access aus initiieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Der Microsoft WordSeriendruck-Assistent<\/h2>\n<p>Um den Seriendruck mit Microsoft Access zu starten, sollten Sie die Beispieldatenbank Adress00SB.mdb mit gedr&uuml;ckter Umschalttaste &ouml;ffnen. Dies ist wichtig, damit Sie unter Access &uuml;ber die vollst&auml;ndigen Men&uuml;s verf&uuml;gen. Markieren Sie die Abfrage qrySerienbriefeQuelle. Mit dem Befehl Extras\/Office-Verkn&uuml;pfungen\/Seriendruck mit MS Word starten Sie den Microsoft Word Seriendruck-Assistenten von Microsoft Access.<\/p>\n<p><IMG height=\"319\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic004.png\" width=\"487\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Der Seriendruck-Assistent von Access<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Seriendruck-Assistent kann die im Datenbankfenster markierte Datenquelle an ein vorher gespeichertes oder an ein neues Dokument binden. Wenn Sie wie in Bild 4 die erste Option aus dem Dialog anklicken, dann k&ouml;nnen Sie im folgenden Datei &ouml;ffnen-Dialog das vorher gespeicherte Dokument MeinSerienbrief.doc ausw&auml;hlen.<\/p>\n<p>Access startet Word, &ouml;ffnet das Dokument und bindet es an die Datenquelle. Als Ergebnis erhalten Sie einen Serienbrief. Die weitere Bearbeitung ist die gleiche wie bei einem mit Word erstellten Serienbrief.<\/p>\n<h3>Praxis-Tipp<\/h3>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Den Serienbrief-Assistenten k&ouml;nnen Sie auch per VBA starten. Sie ben&ouml;tigen lediglich einen Button mit zwei Anweisungen. Mit DoCmd.OpenQuery qrySerienbriefeQuelle &ouml;ffnen Sie das Datenblatt der Abfrage und mit DoCmd.RunCommand acCmdWordMailMerge starten Sie den Seriendruck-Assistenten. Sie finden dieses Beispiel im Formular frmSeriendruckStart der Datenbank AdressSB00.mdb. <\/p>\n<h2>Seriendruck mit VBA<\/h2>\n<p>F&uuml;r das gelegentliche Erstellen einzelner Serienbriefe sind die M&ouml;glichkeiten der Benutzeroberfl&auml;che von Access und Word vollkommen ausreichend. Etwas schwieriger wird die Sache, wenn Ihre Anwendung die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber die Abl&auml;ufe behalten soll. In diesem Fall m&uuml;ssen Sie programmieren.<\/p>\n<p>Innerhalb der Adressverwaltung dient das Formular frmSeriendruck als Einstiegspunkt f&uuml;r den Seriendruck. Dieses Formular bietet verschiedene M&ouml;glichkeiten zur Selektion von Adressen.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Im Beitrag Adressverwaltung plus Serienbrief finden Sie eine ausf&uuml;hrliche Beschreibung, wie Sie die im vorliegenden Beitrag vorgestellten Methoden in die Adressverwaltung aus Access im Unternehmen 4\/2003, 6\/2003 und 3\/2004 integrieren k&ouml;nnen. <\/p>\n<h2>Vorlage ausw&auml;hlen<\/h2>\n<p>Ausschlaggebend f&uuml;r den Seriendruck ist die Abfrage qrySerienbriefeQuelle. Sie enth&auml;lt die Datens&auml;tze und Datenfelder f&uuml;r den Seriendruck. Die Aufgabenstellung besteht nun darin, bei einem Klick auf den Button cmdSerienbriefErstellen die Datenquelle an einen Serienbrief zu binden und diesen in Word zu &ouml;ffnen.<\/p>\n<p>Wie beim Seriendruck-Assistenten soll der Anwender die M&ouml;glichkeit haben, ein bestehendes Dokument f&uuml;r den Seriendruck auszuw&auml;hlen oder ein neues Dokument zu erstellen.<\/p>\n<p>Als Voraussetzung f&uuml;r den Seriendruck ben&ouml;tigen Sie ein Verzeichnis f&uuml;r die zu verwendenden Vorlagen und eines f&uuml;r die Seriendruck-Dateien. Die beiden Informationen sollen in dem einen Datensatz der Tabelle tblPfade gespeichert werden. F&uuml;r den einfachen Zugriff auf die Optionen ist das Formular frmSeriendruck an folgende Datenquelle gebunden:<\/p>\n<p><IMG height=\"496\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic005.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Aus diesem Formular wird der Seriendruck gestartet.<\/span><\/b><\/p>\n<pre>SELECT TOP 1 * FROM tblPfade<\/pre>\n<p>In Bild 5 sehen Sie, dass die Formulareigenschaften L&ouml;schen zulassen und Anf&uuml;gen zulassen auf Nein eingestellt wurden.<\/p>\n<p>Mit den beiden Textfeldern PfadVorlagen und PfadDokumente hat der Anwender nun zwar eine einfache M&ouml;glichkeit, die beiden Pfade einzugeben, kann aber gleichzeitig nicht ohne Weiteres Datens&auml;tze hinzuf&uuml;gen oder l&ouml;schen. Das Formular verf&uuml;gt zwar nicht &uuml;ber einen Dateiauswahldialog, um die Pfade einfach zu selektieren. Sie k&ouml;nnen sie aber per Zwischenablage aus der Adresszeile des Windows Explorers kopieren.<\/p>\n<h2>Seriendruck starten<\/h2>\n<p>Der Start des Seriendrucks erfolgt durch einen Klick auf den Button cmdSerienbriefErstellen. Die Ereigniseigenschaft Beim Klicken des Buttons ist mit der Prozedur aus Quellcode 1 verkn&uuml;pft. <\/p>\n<pre>Private Sub cmdSerienbriefErstellen_Click()\r\n    Dim strMeldung As String\r\n    strMeldung = \"Wollen Sie eine Vorlage f&uuml;r den Seriendruck auswahlen\" & vbCrLf _        & \"Dr&uuml;cken Sie &lt;Nein&gt;, um ein neues Dokument zu erstellen.\"\r\n    Select Case MsgBox(strMeldung, vbYesNoCancel, \"Seriendruck\")\r\n    Case vbYes\r\n        WordDokumentAnzeigen VorlageAusw&auml;hlen, Me.PfadDokumente, Me.PfadVorlagen\r\n    Case vbNo\r\n        WordDokumentAnzeigen MitStandardvorlage, Me.PfadDokumente, Me.PfadVorlagen\r\n    End Select\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 1<\/b><\/p>\n<p>Das Programm zeigt zun&auml;chst eine Meldung an und fragt den Anwender, ob er ein bestehendes Dokument als Vorlage verwenden m&ouml;chte. Falls dies nicht zutrifft, verwendet das Programm die Vorlage Seriendruckvorlage.dot aus dem Vorlagen-Ordner. <\/p>\n<p>Der Start des Seriendrucks erfolgt durch den Aufruf der Prozedur WordSeriendruck. Der Prozedur werden als Parameter die vom Anwender gew&auml;hlte Option, der Vorlagen-Pfad und der Dokumenten-Pfad &uuml;bergeben. <\/p>\n<p>Die &uuml;bergabe der vom Anwender gew&auml;hlten Option erfolgt durch einen Parameter vom Typ Seriendruckoptionen. Hierbei handelt es sich um eine globale Enumeration, die wie folgt definiert ist:<\/p>\n<pre>Public Enum Seriendruckoptionen\r\n    MitStandardvorlage\r\n    VorlageAusw&auml;hlen\r\nEnd Enum\r\nPublic Sub WordSeriendruck(Optionnummer As Seriendruckoptionen, strPfadDokumente _\r\n    As String, strPfadVorlagen As String)\r\n    Dim oWordApp As Word.Application\r\n    Dim oWord As Word.Document\r\n    Dim sSQL As String\r\n    Dim PathDokumentVorlage As String\r\n    Dim WordDateiPath As String\r\n    Dim sDateiname As String\r\n    Dim rstData As DAO.Recordset\r\n    On Error GoTo WordSeriendruck_Error\r\n    '' Ordner f&uuml;r Vorlagen\r\n    If strPfadVorlagen = \"\" Then\r\n        MsgBox \"Das Verzeichnis f&uuml;r Vorlagen wurde nicht eingegeben!\", vbExclamation\r\n        Exit Sub\r\n    End If\r\n    If Len(Dir(strPfadVorlagen, vbDirectory)) = 0 Then\r\n        MsgBox \"Der eingegebene Ordner f&uuml;r Vorlagen existiert nicht!\", vbExclamation\r\n        Exit Sub\r\n    End If\r\n    '' Ordner f&uuml;r Dokumente\r\n    If Len(Dir(strPfadDokumente, vbDirectory)) = 0 Then\r\n        MsgBox \"Der eingegebene Ordner f&uuml;r Dokumente existiert nicht!\", vbExclamation\r\n        Exit Sub\r\n    End If\r\n    If strPfadDokumente = \"\" Then\r\n        MsgBox \"Das Verzeichnis f&uuml;r Dokumente wurde nicht eingegeben!\", vbExclamation\r\n        Exit Sub\r\n    End If<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2 (Start)<\/b><\/p>\n<p>Die Pfade m&uuml;ssen jeweils vollst&auml;ndig ohne abschlie&szlig;enden Backslash angegeben werden. Ein Beispiel f&uuml;r einen g&uuml;ltigen Pfad lautet C:\\Vorlagen.<\/p>\n<h2>Automation mit Word<\/h2>\n<p>Das Erstellen des Serienbriefs kommt der Fernsteuerung von Word gleich. Mit der als Automation bezeichneten Technologie veranlassen Sie Word, ein bestimmtes Dokument zu &ouml;ffnen und es an eine Datenquelle zu binden.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Automation ben&ouml;tigen Sie zwei von Word zur Verf&uuml;gung gestellte Objekte in Access.<\/p>\n<p>Die Definition erfolgt direkt zu Anfang der Prozedur WordSeriendruck (s. Quellcode 2).<\/p>\n<pre>    '' Datenquelle &ouml;ffnen\r\n    Set rstData = CurrentDb.OpenRecordset(\"qrySerienbriefeQuelle\")\r\n        If rstData.RecordCount = 0 Then\r\n        MsgBox \"Es sind keine Serienbriefe zu drucken.\", vbExclamation\r\n        Exit Sub\r\n    End If\r\n    '' Daten in CSV-Datei exportieren\r\n    Dim strZieldatei As String\r\n    strZieldatei = strPfadDokumente & \"\\Steuerdatei\" & Format(Now, \"yyMMddhhmmss\") _\r\n        & \".txt\"\r\n    DoCmd.TransferText acExportMerge, , \"qrySerienbriefeQuelle\", strZieldatei\r\n    Select Case Optionnummer\r\n        Case MitStandardvorlage\r\n            PathDokumentVorlage = strPfadVorlagen & \"\\\" & \"Seriendruckvorlage.dot\"\r\n            If Not FileExists(PathDokumentVorlage) Then\r\n                MsgBox \"Die Vorlagedatei wurde nicht gefunden!\", vbExclamation\r\n                Exit Sub\r\n            End If\r\n        Case VorlageAusw&auml;hlen\r\n            ''Vorlage Ausw&auml;hlen\r\n            PathDokumentVorlage = GetOpenFile(\"Vorlage &ouml;ffnen\", _\r\n                \"Dokumentvorlage (*.dot)\", , , strPfadVorlagen)\r\n            If Len(PathDokumentVorlage) = 0 Then Exit Sub\r\n    End Select\r\n    If IstWordGestartet() Then\r\n        Set oWordApp = GetObject(, \"Word.Application\")    '' Word war schon gestartet\r\n    Else\r\n        Set oWordApp = CreateObject(\"Word.Application\")   '' Word starten\r\n    End If\r\n    '' Neues Word-Dokument anlegen\r\n    Set oWord = oWordApp.Documents.Add(PathDokumentVorlage)\r\n    '' Seriendruck-Datenquelle anbinden\r\n    oWordApp.ActiveDocument.MailMerge.OpenDataSource Name:=strZieldatei _\r\n        , ConfirmConversions:=False, ReadOnly:=False, LinkToSource:=True\r\n    DoEvents\r\n    sDateiname = strPfadDokumente & \"\\\" & \"Seriendruck\" & Format(Date, \"yyyyMMdd\")\r\n    WordDateiPath = WordDateiNameErmitteln(sDateiname)\r\n    oWord.SaveAs (WordDateiPath)\r\n    oWordApp.Visible = True\r\n    oWordApp.WindowState = wdWindowStateNormal\r\n    rstData.Close\r\n    Set rstData = Nothing\r\n    Exit Sub\r\nWordSeriendruck_Error:\r\n        WordDateiPath = \"\"\r\n        MsgBox Error, vbCritical, \"Fehler beim Erzeugen der Word-Datei.\"\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2 (Fortsetzung)<\/b><\/p>\n<p>Um auf die beiden Objekte zugreifen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie Ihrer Anwendung einen Verweis auf Word hinzuf&uuml;gen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:<\/p>\n<li>&ouml;ffnen Sie ein beliebiges Modul in der Entwurfansicht.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie den Befehl Extras\/Verweise aus der Men&uuml;zeile.<\/li>\n<li>Kreuzen Sie in der Liste der Verweise den Punkt Microsoft Word 10.0 Object Library an (siehe Bild 6). (<\/li>\n<p><IMG height=\"365\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{78BCE59D-2CE3-49F2-A3B2-8576FDC3351C}\/pic006.png\" width=\"467\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Mit diesem Verweis erhalten Sie Zugriff auf das Word-Objekt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Word-Objekt stellt Eigenschaften, Methoden und weitere Objekte (beispielsweise das Document-Objekt) zur Verf&uuml;gung, mit denen Sie praktisch &uuml;ber alle Funktionen der Textverarbeitung verf&uuml;gen. <\/p>\n<p>Als Vorgriff auf den weiteren Text sei an dieser Stelle nur verraten, dass Sie mit oWord.SaveAs (WordDateiPath) das aktuell in Word ge&ouml;ffnete Dokument speichern k&ouml;nnen.<\/p>\n<h2>Parameter pr&uuml;fen<\/h2>\n<p>Bevor es richtig losgeht mit der Automation, muss die Prozedur zuerst die &uuml;bergabeparameter pr&uuml;fen. Hier kommt wiederholt die Dir-Funktion zum Einsatz. <\/p>\n<p>Sie ermittelt eine als Parameter angegebene Maskierung (zum Beispiel &#8222;C:\\MeineD*.*&#8220;), eine Liste der zutreffenden Namen und gibt diese als Zeichenkette zur&uuml;ck. Durch die &uuml;bergabe eines Verzeichnisses ohne Maskierung und durch die Kombination mit der Len-Funktion wird das Vorhandensein des Vorlagen- und des Dokumentenpfades gepr&uuml;ft.<\/p>\n<p>Falls einer der angegebenen Parameter ung&uuml;ltig ist, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Au&szlig;erdem beendet die Exit Sub-Anweisung die Prozedur. In diesem Fall sollten Sie die Pfadangaben in tblPfade korrigieren oder die ben&ouml;tigten Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte anlegen.<\/p>\n<h2>Seriendruckdaten als Text exportieren<\/h2>\n<p>Falls die Datenquelle keine Datens&auml;tze enth&auml;lt, soll der Ablauf ebenfalls unterbrochen werden. Aus diesem Grund wird die Abfrage qrySerienbriefeQuelle mit dem RecordSet rstData ge&ouml;ffnet.<\/p>\n<p>Falls das Recordset keine Datens&auml;tze enth&auml;lt, zeigt das Programm eine Meldung an und beendet die Prozedur.<\/p>\n<p>Das Programm soll so gestaltet sein, dass sich ein heute erstellter Serienbrief auch morgen noch abrufen lassen soll. Da sich die der Abfrage zugrunde liegenden Daten in der Zwischenzeit aber mit hoher Wahrscheinlichkeit &auml;ndern, exportiert das Programm die Daten in eine CSV-Datei.<\/p>\n<p>Diese Datei wird im Dokumenten-Pfad unter dem Namen SteuerdateiJJMMTTHHMMSS.txt angelegt, erh&auml;lt also einen Dateinamen mit Datum und Uhrzeit.<\/p>\n<p>Die Prozedur speichert den gebildeten Dateinamen f&uuml;r die sp&auml;tere Verwendung in der Variablen strZieldatei. Der Export erfolgt durch einen Aufruf der DoCmd.TransferText-Methode.<\/p>\n<h2>Dokumentvorlage festlegen<\/h2>\n<p>Die vom Anwender gew&auml;hlte Option wird durch ein Select Case-Konstrukt ausgewertet. Falls er die Standardvorlage verwenden m&ouml;chte, schreibt das Programm den Vorlagenpfad plus Seriendruckvorlage.dot in die Variable PathDokumentVorlage.<\/p>\n<pre>Public Function IstWordGestartet() As Boolean\r\n    '' Stellt fest, ob Word gerade geladen ist\r\n    Dim obj As Object\r\n    On Error Resume Next\r\n    Set obj = GetObject(, \"Word.Application\")\r\n    IstWordGestartet = (Err.Number = 0)\r\n    Set obj = Nothing\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 3<\/b><\/p>\n<p>Falls der Anwender eine Vorlage ausw&auml;hlen m&ouml;chte, kann er dazu den Datei &ouml;ffnen-Dialog verwenden. Hinter dem Aufruf der GetOpenFile()-Funktion verbirgt sich nichts anderes als eine API-Funktion.<\/p>\n<p>N&auml;here Details zur Verwendung von API-Funktionen w&uuml;rden den Rahmen dieses Beitrags sprengen und werden deshalb hier nicht n&auml;her beschrieben.<\/p>\n<h2>Das Word-Objekt initialisieren<\/h2>\n<p>Die n&auml;chsten f&uuml;nf Programmzeilen haben es in sich. Die Funktion IstWordGestartet() pr&uuml;ft, ob es bereits ein Word.Application-Objekt gibt. Genau genommen ermittelt es per GetObject()-Funktion einen Verweis auf ein ActiveX-Objekt der Klasse Word.Application.<\/p>\n<p>Falls ein solcher Verweis gefunden werden kann, liefert die Funktion True zur&uuml;ck, ansonsten False. Sie finden die Funktion in Quellcode 3.<\/p>\n<p>Der Aufruf von IstWordGestartet() ist erforderlich, damit f&uuml;r den Seriendruck stets nur eine Instanz von Word im Speicher gehalten wird.<\/p>\n<p>Denn je nachdem, welchen R&uuml;ckgabewert die Funktion liefert, kann im weiteren Verlauf der Prozedur WordSeriendruck der Variablen oWordApp per GetObject() ein Verweis auf die bestehende Word-Instanz oder per CreateObject() der Verweis eine neue Word-Instanz zugewiesen werden.<\/p>\n<p>Nach diesen Zeilen enth&auml;lt das oWordApp-Objekt in jedem Fall einen g&uuml;ltigen Verweis auf ein Word-Objekt.<\/p>\n<p>Dieser Word.Application-Instanz wird mit der Add-Methode ein neues Dokument hinzugef&uuml;gt.<\/p>\n<p>Mit der Variablen PathDokumentVorlage veranlassen Sie Word, bei der Anlage des Dokumentes entweder die Standardvorlage Seriendruckvorlage.dot oder die vom Anwender ausgew&auml;hlte Dokumentvorlage zu verwenden.<\/p>\n<h2>Das Word-Dokument an eine Datenquelle binden<\/h2>\n<p>Wenn Sie das Programm sp&auml;ter ablaufen lassen, dann k&ouml;nnen Sie zu diesem Zeitpunkt wom&ouml;glich noch nichts auf dem Bildschirm sehen. Aber dennoch wurde Microsoft Word gestartet und ein neues Dokument im Speicher angelegt.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen dies beispielsweise dadurch pr&uuml;fen, dass Sie an dieser Stelle einen Breakpoint setzen und beim Debugging den Taskmanager von Windows aufrufen. Dieser enth&auml;lt zu diesem Zeitpunkt den Prozess WINWORD.EXE.<\/p>\n<p>Da das VBA-Programm wie oben versprochen genauso funktionieren soll wie der Ablauf &uuml;ber Men&uuml;befehle, muss das Dokument im weiteren Verlauf noch an eine Datenquelle gebunden werden. In der Welt der Automation ist dies ein Einzeiler.<\/p>\n<p>Der Aufruf der OpenDataSource-Methode entspricht dem Symbol Datenquelle &ouml;ffnen in der Oberfl&auml;che von Microsoft Word. Der Unterschied besteht darin, dass Sie hier s&auml;mtliche Einstellungen &uuml;ber benannte Parameter angeben. Der Name der Datenquelle wird aus der Variablen strZieldatei bezogen. Sie enth&auml;lt Laufwerk, Ordner und Dateinamen der zuvor exportierten Textdatei. Die Anweisung DoEvents gibt dem Betriebssystem Gelegenheit, die anstehenden Tasks auszuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Das Programm speichert das neue Seriendruck-Dokument im Dokumenten-Ordner. Der Dateiname setzt sich aus dem Dokumentenpfad, dem Text Seriendruck, dem Datum im Format JJJJMMTT und einer fortlaufenden Nummer zusammen. Die fortlaufende Nummer wird mit der Funktion aus Quellcode 4 ermittelt.<\/p>\n<p>Wenn Sie eines Tages in die Situation kommen, dass Sie mehr als 1.000 Serienbriefe an einem Tag generieren, dann m&uuml;ssen Sie die Funktion anpassen und beispielsweise eine vierstellige fortlaufende Nummer verwenden.<\/p>\n<pre>Public Function WordDateiNameErmitteln(sDateiname As String) As String\r\n    Dim sTestname As String\r\n    Dim i As Integer\r\n    i = 1\r\n    Dim lDateiVorhanden As Boolean\r\n    lDateiVorhanden = True\r\n    '' Ende, wenn bereits 1.000 Dateien an diesen angelegt wurden.\r\n    While lDateiVorhanden And i &lt;= 999\r\n        sTestname = sDateiname & Format(i, \"000\") & \".doc\"\r\n        If Not FileExists(sTestname) Then\r\n            lDateiVorhanden = False\r\n            sDateiname = sTestname\r\n        End If\r\n        i = i + 1\r\n    Wend\r\n    If Not lDateiVorhanden Then\r\n        WordDateiNameErmitteln = sDateiname\r\n    End If\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 4<\/b><\/p>\n<p>Bis dahin sollte der Algorithmus aber sicherstellen, dass kein Word-Dokument von einem anderen &uuml;berschrieben wird.<\/p>\n<h2>Aufr&auml;umarbeiten<\/h2>\n<p>Die Prozedur WordSeriendruck generiert ein neues Word-Dokument, bindet es an eine Datenquelle und speichert es. Auf den Ausdruck der Daten wurde bewusst verzichtet.<\/p>\n<p>Vielmehr endet der relevante Teil der Prozedur mit dem Einblenden des Word-Fensters. Damit hat der Anwender die M&ouml;glichkeit, das Seriendruck-Dokument zu begutachten und &auml;nderungen durchzuf&uuml;hren. Dazu stehen ihm die M&ouml;glichkeiten der Seriendruck-Symbolleiste wie auch alle anderen Funktionen von Microsoft Word zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Zu der hier vorgestellten Variante sind noch zahlreiche weitere Anwendungen f&uuml;r die Automation denkbar.<\/p>\n<p>Ein gro&szlig;es Problem besteht aber immer wieder darin, dass ein Access-Entwickler sich oft nicht so gut mit den VBA-Befehlen von Word auskennt.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen diese H&uuml;rde zumindest in begrenztem Umfang aus dem Weg r&auml;umen, indem Sie die Makro-Funktion von Word nutzen. Falls Ihnen ein Befehl partout nicht einfallen will, dann zeichnen Sie einfach ein VBA-Makro auf, f&uuml;hren die gew&uuml;nschten Funktionen mit der Oberfl&auml;che durch und kopieren den VBA-Code in Ihr Access-Modul. Auf diese Weise erhalten Sie schon einen wesentlichen Teil des Programmcodes, der zwar oft noch manuell nachbearbeitet werden muss, aber schon viel Arbeit abnimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Serienbriefe ist fast genauso unersch&ouml;pflich wie das Thema Adressen. Von der Ge-burtstagseinladung bis zur Rechnung &#8211; genauso vielf&auml;ltig wie die Anforderungen sind auch die L&ouml;sungsans&auml;tze, den Serienbrief zu Papier zu bringen. Durch den kombinierten Einsatz von Access und Word machen Sie aus der Not eine Tugend. 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