{"id":55000242,"date":"2004-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:52","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=242"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Das_optimale_Pflichtenheft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Das_optimale_Pflichtenheft\/","title":{"rendered":"Das optimale Pflichtenheft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/b0f9581fd44045cebec985e3d355a57e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Christoph Spielmann, D&uuml;sseldorf<\/b><\/p>\n<p><b>F&uuml;r den Erfolg eines Software-Projekts spielt das Pflichtenheft eine zentrale Rolle. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie ein Pflichtenheft erstellen und was alles darin enthalten sein sollte &#8211; nat&uuml;rlich nicht, ohne das vorherige Lastenheft und die anschlie&szlig;enden Schritte zu erw&auml;hnen. <\/b><\/p>\n<p>Wer schon einmal eine Software im Auftrag eines Kunden erstellt hat, wird von den daraus resultierenden Problemen &#8211; sei es nun finanzieller oder zeitlicher Natur -, sicherlich ein Lied singen k&ouml;nnen. Dies endet dann h&auml;ufig in dem Wunsch, beim n&auml;chsten Projekt eine &#8222;vern&uuml;nftige&#8220; Planung durchzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Zu Beginn dieser Planung steht in der Regel die Idee, eine bestimmte Aufgabe in Zukunft von einem Computer qualitativ hochwertiger, schneller oder kosteng&uuml;nstiger l&ouml;sen zu lassen. H&auml;ufig stammen diese Ideen von Personen, die kein oder nur sehr wenig Fachwissen im Bereich der EDV besitzen. Die Aufgabe des Projektleiters ist es nun, diese Ideen m&ouml;glichst optimal in ein Computer-Programm umzusetzen, sodass der urspr&uuml;ngliche Zweck auch wirklich erf&uuml;llt wird.<\/p>\n<p>Der erste Schritt bei der Planung einer Software ist die Erstellung eines so genannten &#8222;Lastenheftes&#8220;. Das Lastenheft ist ein Dokument, in dem die Anforderungen an die Software grob beschrieben werden. Das Augenmerk liegt hier speziell auf den Anforderungen, also noch nicht darauf, was sich mit dem Computer in welcher Zeit und mit welchen Kosten umsetzten l&auml;sst. Es ist also eine Spielwiese f&uuml;r Ideen-Geber. Technische Aspekte bleiben hier zun&auml;chst unber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p>Auf der Basis des Lastenheftes k&ouml;nnen sich Entscheider sowie Entwickler der Software zun&auml;chst einen groben &uuml;berblick verschaffen. So k&ouml;nnen beispielsweise die Software-Entwickler eine grobe Sch&auml;tzung des zu erwartenden Programmieraufwands abgeben. Auf dieser Basis k&ouml;nnen dann die Entscheider den Nutzen abw&auml;gen und das Projekt entweder verwerfen oder in die zweite Phase &#8211; die Pflichtenheftphase &#8211; eintreten. <\/p>\n<p>Ziel des Pflichtenheftes ist es, die W&uuml;nsche und Anforderungen der Kunden mit den technischen Aspekten unter einen Hut zu bringen. Hierbei ist es erforderlich, dass sich die am Pflichtenheft beteiligten Kunden in die technischen Aspekte und umgekehrt die Programmierer in die fachlichen Belange einarbeiten. Nur so kann erreicht werden, dass beide Seiten die &#8222;gleiche Sprache sprechen&#8220; und Missverst&auml;ndnisse m&ouml;glichst vermieden werden.<\/p>\n<p>Weiterhin ist es sehr wichtig, dass alle Aspekte ausf&uuml;hrlich und schriftlich festgehalten werden. Alle Beteiligten sollten nach der Fertigstellung des Pflichtenheftes durch ihre Unterschrift best&auml;tigen, dass die aufgef&uuml;hrten Punkte korrekt und vollst&auml;ndig sind.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt sollte das Pflichtenheft einer Auswahl der sp&auml;teren Benutzer vorgelegt werden, sodass diese eine Endabnahme durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein Pflichtenheft besteht aus mehreren Abschnitten, die im Folgenden beschrieben sind.<\/p>\n<h2>Deckblatt und Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<p>Das Pflichtenheft beginnt in der Regel mit einem Deckblatt, auf dem der Arbeitstitel des Projekts festgehalten ist. Besonders wichtig ist hierbei die Versionsangabe. Bei jeder &auml;nderung im Pflichtenheft sollte diese erh&ouml;ht werden. Weiterhin bietet es sich an, die einzelnen &auml;nderungen in Tabellenform grob festzuhalten. Diese Ma&szlig;nahmen sind wichtig, da an einem Pflichtenheft in der Regel mehrere Personen beteiligt sind. Daran sollte sich ein Inhaltsverzeichnis anschlie&szlig;en.<\/p>\n<h2>Die Projekt&uuml;bersicht<\/h2>\n<p>Die Projekt&uuml;bersicht beginnt mit einer kurzen Beschreibung des Projekts in verbaler Form. Wichtige Elemente sind hierbei die Gr&uuml;nde daf&uuml;r, warum das Projekt angesto&szlig;en wurde, sowie die Zielsetzung des Projekts.<\/p>\n<p>Im Anschluss daran folgen eine Beschreibung des Pflichtenheft-Aufbaus sowie eine Auflistung der an der Erstellung des Pflichtenheftes beteiligten Personen. Zu jeder einzelnen Person sollte hier ein Unterschriftenbereich vorgesehen werden. Nach der Fertigstellung des Pflichtenheftes sollte hier jede Person unterschreiben, was in der Regel alle Beteiligten dazu zwingt, das komplette Pflichtenheft noch einmal gr&uuml;ndlich durchzulesen und zu pr&uuml;fen.<\/p>\n<p>In einigen F&auml;llen ist ein Glossar sinnvoll, das die verwendeten Fachbegriffe erl&auml;utert. Dies soll Dritten die Einarbeitung in das Pflichtenheft erleichtern. Das Glossar enth&auml;lt alle Fachbegriffe in tabellarischer Form mit jeweils einer kurzen und pr&auml;gnanten Beschreibung.<\/p>\n<h2>Rahmenbedingungen der Vernetzung<\/h2>\n<p>Die Rahmenbedingungen beschreiben das Umfeld, in dem die Software eingesetzt werden soll. Eine wichtige Rolle spielt hier die Vernetzung der einzelnen Benutzer der Software. Ein Szenario ist beispielsweise, dass alle Benutzer innerhalb eines Geb&auml;udes in einem lokalen Netzwerk arbeiten, also untereinander und mit einem eventuell vorhandenen Server &uuml;ber eine schnelle Datenverbindung kommunizieren k&ouml;nnen. Festzuhalten ist hierbei in jedem Fall die Geschwindigkeit des Netzwerks sowie die sonstige Nutzung des Netzwerks durch andere Anwendungen. Das Ergebnis ist letztlich eine Einsch&auml;tzung dar&uuml;ber, welche Bandbreite der zu entwickelnden Anwendung zur Verf&uuml;gung steht.<\/p>\n<p>Besondere Aufmerksamkeit ist immer dann erforderlich, wenn die Benutzer an unterschiedlichen Standorten &uuml;ber eine langsame Leitung kommunizieren. Dies beeinflusst in der Regel das komplette Design der Anwendung, da diese nun eventuell nicht mehr auf viel Komfort, sondern auf eine m&ouml;glichst effiziente Ausnutzung der Datenleitung ausgelegt werden muss. Gegebenenfalls muss auch der Wille des Nutzers schriftlich fixiert werden, die vorhandenen Leitungskapazit&auml;ten den Anforderungen der Software anzupassen, was in der Regel aber mit zus&auml;tzlichen Kosten verbunden ist.<\/p>\n<p>Wenn der Benutzer &#8222;offline&#8220; arbeiten m&ouml;chte, also die Software trotz fehlender Netzwerk-Verbindung nutzen m&ouml;chte, muss hier ggf. ein geeignetes Konzept zum Datenaustausch gefunden werden. Wenn sich der Benutzer z.B. regelm&auml;&szlig;ig per Modem in die Firmenzentrale einw&auml;hlt, um aktuelle Daten auszutauschen, entstehen hierbei zus&auml;tzliche Kosten.<\/p>\n<p>Dar&uuml;ber hinaus ist der Einsatz von Access &uuml;ber eine langsame Leitung wie zum Beispiel ISDN nur mit sehr schlechter Performance m&ouml;glich, sodass eventuell andere Entwicklungswerkzeuge eingesetzt werden m&uuml;ssen, mit denen die Entwicklung aufw&auml;ndiger ist.<\/p>\n<h2>Hardware-Anforderungen<\/h2>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Eine nicht weniger wichtige Rolle spielt die verf&uuml;gbare Hardware-Plattform. In der Regel hat der Kunde den Anspruch, dass die neue Software mit der bereits vorhandenen Hardware funktioniert &#8211; also keine Neuanschaffungen erforderlich sind.<\/p>\n<p>Wichtig ist hierbei, die minimalen Hardware-Anforderungen an das System zu definieren und zu pr&uuml;fen, ob diese Anforderungen von allen PCs erf&uuml;llt werden. In der Praxis stellt es hierbei kein Problem dar, wenn letztlich doch ein geringer Anteil an PCs ausgetauscht werden muss.<\/p>\n<p>Soll der Kunde generell langsame PCs einsetzen, muss im Rahmen der Software-Architektur eine Verlagerung von Bearbeitungsvorg&auml;ngen auf den Server angestrebt werden.<\/p>\n<p>Dies entlastet die PCs der Benutzer. Den Extremfall stellt hierbei eine Web-Anwendung dar, bei der fast alle Vorg&auml;nge im Server ausgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Als Client wird hierbei nur ein Web-Browser vorausgesetzt.<\/p>\n<p>Die Anforderungen an die Hardware sollten in den zwei Bl&ouml;cken &#8222;Minimum&#8220; und &#8222;Empfohlen&#8220;, jeweils getrennt f&uuml;r die Client-PCs sowie den gegebenenfalls erforderlichen Server aufgef&uuml;hrt werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die verf&uuml;gbare Festplatten-Kapazit&auml;t, die Hauptspeichergr&ouml;&szlig;e sowie der Prozessortyp und -takt.<\/p>\n<p>Auch die Bildschirmaufl&ouml;sung muss festgehalten werden, damit die Formulare der sp&auml;teren Anwendung komplett sichtbar sind und nicht abgeschnitten werden.<\/p>\n<h2>Das Betriebssystem<\/h2>\n<p>Das Betriebssystem bestimmt ma&szlig;geblich, welche Werkzeuge zur Entwicklung der Software in Frage kommen. So ist es beispielsweise nicht m&ouml;glich, eine mit .NET entwickelte Software unter Windows 3.1 oder einem Apple-Betriebssystem laufen zu lassen.<\/p>\n<p>Auch Windows 95 ist inzwischen schon zehn Jahre alt und hat einige gravierende Einschr&auml;nkungen. So ist beispielsweise der Einsatz des Thread-Pools von .NET unter Windows 95 nicht m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Als ideale Entwicklungs-Plattform f&uuml;r Arbeitsplatz-PCs ist momentan Windows 2000 oder Windows XP anzustreben. Beim Server sollte Windows 2000 Server oder Windows 2003 Server zum Einsatz kommen. Windows NT 4.0 erfordert &auml;hnlich wie Windows 95 zu viele Einschr&auml;nkungen und sollte daher vermieden werden.<\/p>\n<p>Falls der Kunde unterschiedliche Betriebssysteme unterschiedlicher Hersteller einsetzt (zum Beispiel Windows, Linux, Apple, Sun, &#8230;.), bleibt als kleinster gemeinsamer Nenner h&auml;ufig nur ein Web-Browser &uuml;brig. In diesem Fall muss darauf geachtet werden, dass alle eingesetzten Versionen dokumentiert werden, damit die sp&auml;tere Anwendung daran angepasst werden kann.<\/p>\n<h2>Das Mengenger&uuml;st<\/h2>\n<p>Das Mengenger&uuml;st beschreibt, wie viele Daten von wie vielen Benutzern in welcher Zeit verarbeitet werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Wenn beispielsweise 20 Benutzer je einmal pro Stunde eine Suche &uuml;ber 100.000 Adressen durchf&uuml;hren, d&uuml;rfte ein leistungsschwacher Server ausreichend sein. Wenn dagegen jeder Benutzer einmal alle 10 Sekunden eine Suche durchf&uuml;hrt, sollte ein leistungsf&auml;higer Server zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Weiterhin ist es wichtig, die Entwicklung der Datenmenge &uuml;ber die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre zu betrachten.<\/p>\n<p>Wenn j&auml;hrlich 300.000 Adressen hinzukommen und der Server auch in f&uuml;nf Jahren noch eine akzeptable Performance aufweisen soll, m&uuml;ssen entsprechende Reserven eingeplant werden. Auch die Anzahl der Benutzer sollte mindestens &uuml;ber die kommenden f&uuml;nf Jahre hinweg abgesch&auml;tzt werden.<\/p>\n<h2>Lokalisierung<\/h2>\n<p>Bei gr&ouml;&szlig;eren Software-Projekten besteht h&auml;ufig die Anforderung, dass die Benutzeroberfl&auml;che in unterschiedlichen Sprachen erscheinen soll.<\/p>\n<p>Im Pflichtenheft sollten alle zu unterst&uuml;tzenden Sprachen festgehalten werden.<\/p>\n<p>Weiterhin sollte festgehalten werden, wie und von wem die &uuml;bersetzung erfolgt. In der Regel ist es unbedingt erforderlich, dass der &uuml;bersetzer einerseits &uuml;ber die entsprechenden sprachlichen F&auml;higkeiten verf&uuml;gt und andererseits die fachlichen Hintergr&uuml;nde versteht.<\/p>\n<p>Auch das Format f&uuml;r die Ein- und Ausgabe von Dezimalbruchzahlen und Datumswerten muss festgelegt werden. So verwenden beispielsweise die USA den Punkt als Dezimaltrennzeichen. Es sollte insbesondere auch das Verhalten der Software gekl&auml;rt werden, wenn zum Beispiel eine deutsche Spracheinstellung auf einem amerikanischen Betriebssystem gew&auml;hlt wird.<\/p>\n<p>Sollte die Software mit W&auml;hrungsbetr&auml;gen arbeiten, muss hier gegebenenfalls f&uuml;r eine Umrechnung anhand tagesaktueller Wechselkurse gesorgt werden.<\/p>\n<h2>Beschreibung der Benutzeroberfl&auml;che<\/h2>\n<p>Insbesondere durch die Office-Anwendungen pr&auml;gt Microsoft das moderne Erscheinungsbild von Windows-Anwendungen. Daher haben Benutzer h&auml;ufig den Wunsch, dass die neu zu entwickelnde Anwendung ebenfalls ein Office Look&#038;Feel hat. Dies ist insbesondere im Hinblick auf eine einfache Einarbeitung sinnvoll.<\/p>\n<p>Zu den Standard-Merkmalen geh&ouml;rt eine Men&uuml;zeile mit Symbolleiste. Ein weiteres Merkmal ist, dass mehrere Fenster gleichzeitig ge&ouml;ffnet werden k&ouml;nnen und so ein paralleles Arbeiten an mehreren Dokumenten m&ouml;glich ist. Auch ein R&uuml;ckg&auml;ngigmachen der letzten Operation ist ein typisches Office-Merkmal.<\/p>\n<p>Im Einzelfall muss entschieden werden, welche dieser Funktionen sinnvoll und mit vertretbarem Aufwand umzusetzen ist. Besonders das R&uuml;ckg&auml;ngigmachen der letzten Operation ist bei Datenbankanwendungen im Mehrbenutzerbetrieb eine fast unl&ouml;sbare Aufgabe. <\/p>\n<p>Das Pflichtenheft sollte daher nicht die pauschale Aussage &#8222;Nach dem Microsoft-Office-Vorbild&#8220; enthalten, sondern alle gew&uuml;nschten Funktionen einzeln auff&uuml;hren.<\/p>\n<h2>Funktionale Beschreibung der Software<\/h2>\n<p>Die funktionale Beschreibung sollte die einzelnen Module der Software in Form von verbalen Texten beschreiben. Die Beschreibungen sollten, sofern sinnvoll, durch Entw&uuml;rfe von Bildschirmmasken erg&auml;nzt werden. Wenn das Pflichtenheft nach Fertigstellung den Benutzern vorgelegt wird, k&ouml;nnen diese sich anhand der Abbildungen einen besseren Eindruck von der sp&auml;teren Software machen. In einigen F&auml;llen ist es hier auch sinnvoll, zun&auml;chst einen Prototyp zu erstellen, diesen dann von den sp&auml;teren Benutzern pr&uuml;fen zu lassen und das Ergebnis im Pflichtenheft zu dokumentieren.<\/p>\n<p>Bei der Beschreibung der einzelnen Bildschirmmasken sollte f&uuml;r jedes Feld die Art des Werts (Text, Zahl, Datum&#8230;) sowie die zu pr&uuml;fenden G&uuml;ltigkeitsregeln abgelegt werden. So darf beispielsweise eine neue Rechnung nicht mit einem Datum angelegt werden, das in der Vergangenheit liegt. Ein gutes Pflichtenheft hat den Anspruch, alle diese Regeln vollst&auml;ndig aufzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Komplexe Abl&auml;ufe sollen mit Hilfe von Grafiken visualisiert werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Pflichtenheft nicht zu weit in die Technik abgleitet. Die technische Realisierung wird erst in einem sp&auml;teren technischen Konzept geplant, an dem prim&auml;r Programmierer und System-Architekten beteiligt sind.<\/p>\n<h2>Auswertungen<\/h2>\n<p>Auswertungen eignen sich gut dazu, das komplette Konzept der Software bez&uuml;glich der vorgehaltenen Daten zu pr&uuml;fen. Hierbei gilt: Daten, die nicht erfasst sind, k&ouml;nnen auch nicht ausgewertet werden.<\/p>\n<p>Die gew&uuml;nschten Auswertungen sollten daher mit ebenso gro&szlig;er Sorgf&auml;ltigkeit geplant werden, wie die &uuml;brigen Module der Software. In der Praxis bietet es sich an, Prototypen der Berichte mit Hilfe von Word oder Excel zu erstellen und diese dann im Pflichtenheft zu dokumentieren.<\/p>\n<h2>Rechteverwaltung<\/h2>\n<p>Nach der Beschreibung aller Funktionen muss noch festgelegt werden, welche Benutzer welche Funktionen &uuml;berhaupt ausf&uuml;hren d&uuml;rfen.  In der Praxis kommen hier oft mindestens zwei Benutzergruppen vor: Normale Anwender und Administratoren. Zu jeder Benutzergruppe sollte im Pflichtenheft genau beschrieben werden, welche Funktionen in welcher Weise genutzt werden k&ouml;nnen. Beispielsweise darf der Administrator eine Liste mit Stammdaten bearbeiten, der normale Anwender hat aber nur lesenden Zugriff. Die Benutzerliste darf dagegen eventuell von normalen Benutzern nicht einmal im &#8222;Nur-Lesezugriff&#8220; ge&ouml;ffnet werden, da sie gegebenenfalls vertraulich ist.<\/p>\n<h2>ER-Diagramm<\/h2>\n<p>Bei Anwendungen mit Datenbank-Fokus bietet es sich an, direkt ein ER-Diagramm mit in das Pflichtenheft aufzunehmen. Obwohl es sich hierbei um eine technische Betrachtung der Datenstruktur handelt, tr&auml;gt es in der Praxis oft zur Vermeidung von Missverst&auml;ndnissen bei.<\/p>\n<p>Das ER-Diagramm zwingt die Pflichtenheft-Ersteller dazu, alle Felder genau aufzuf&uuml;hren und die Beziehungen zwischen den Daten zu definieren. So kann schnell festgestellt werden, welche Daten noch fehlen oder sogar &uuml;berfl&uuml;ssig sind.<\/p>\n<p>Sobald das Pflichtenheft fertig gestellt ist, sollten &#8211; wie bereits angesprochen &#8211; alle Beteiligten sowie einige Benutzer durch ihre Unterschrift best&auml;tigen, dass alle Angaben korrekt und vollst&auml;ndig sind.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end kann in der Regel ein grober Kostenrahmen zur Entwicklung der Software gesch&auml;tzt werden. Sollte dieser das vorhandene Budget sprengen, werden die einzelnen Punkte des Pflichtenhefts im Regelfall noch einmal nach Wichtigkeit geordnet (zum Beispiel &#8222;must have&#8220; und &#8222;nice to have&#8220;).<\/p>\n<p>So k&ouml;nnen eventuell nicht so wichtige Funktionen, die jedoch einen hohen Entwicklungsaufwand haben, auf eine sp&auml;tere Version verschoben oder v&ouml;llig gestrichen werden. Das Pflichtenheft liegt anschlie&szlig;end in der endg&uuml;ltigen Version vor, sodass die Entwicklung beginnen kann.<\/p>\n<p>Diese startet in der Regel mit der Erstellung eines Feinkonzepts, das die Architektur der Software sowie das genaue Format der Daten festh&auml;lt. Die Architektur bestimmt beispielsweise, wie das Projekt modularisiert werden kann, sodass &auml;nderungen an einem Modul nur wenig negative Auswirkungen auf andere Module haben.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem spielt die Skalierbarkeit eine wichtige Rolle. Die Anwendung sollte durch den Einsatz zus&auml;tzlicher Hardware in der Leistung gesteigert werden k&ouml;nnen, ohne dass hierf&uuml;r eine Umprogrammierung der Software erfolgen muss.<\/p>\n<p>H&auml;ufig ist dieses Feinkonzept auch Basis f&uuml;r die Aufteilung des Projekts auf mehrere Entwickler, da sich erst hier eine sinnvolle Aufteilung erkennen l&auml;sst.<\/p>\n<p>W&auml;hrend der Erstellung des Feinkonzepts tauchen in der Praxis immer wieder Punkte auf, die zur Anpassung des Pflichtenheftes f&uuml;hren. <\/p>\n<p>Der Grund daf&uuml;r kann zum Beispiel ein sein, dass entweder &uuml;berhaupt nicht zu l&ouml;sen ist oder zu h&ouml;heren Kosten beziehungsweise gr&ouml;&szlig;erem Zeitaufwand f&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Solche Anpassungen sollten mit allen Pflichtenheft-Beteiligten abgesprochen werden, um einen geeigneten L&ouml;sungsweg zu finden. Nur so ist sichergestellt, dass das Ziel der Software im Sinne der Auftraggeber erreicht wird.<\/p>\n<p>Ein gutes Pflichtenheft ist in der Regel eine Garantie daf&uuml;r, dass die Software sp&auml;ter ein Erfolg wird. In der Praxis ist es h&auml;ufig so, dass f&uuml;r jede Stunde, die vorher in das Pflichtenheft investiert wird, sp&auml;ter zehn Stunden Zeit eingespart werden.<\/p>\n<p>Dennoch ist es in der Praxis h&auml;ufig so, dass einige Aspekte bei der Planung nicht ber&uuml;cksichtigt wurden. Daher sollte immer ein entsprechender Zeit- und Geld-Puffer in die Planung mit aufgenommen werden. <\/p>\n<p>Sollte dann doch einmal eine ungeplante &auml;nderung auftreten, muss der Projektplan nicht v&ouml;llig &uuml;berarbeitet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r den Erfolg eines Software-Projekts spielt das Pflichtenheft eine zentrale Rolle. 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