{"id":55000262,"date":"2005-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:55","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=262"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Mit_Textdateien_arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Mit_Textdateien_arbeiten\/","title":{"rendered":"Mit Textdateien arbeiten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/48f38792e8c241df896bb476b416dde8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Trotz aller Vorteile von XML und der M&ouml;glichkeit von Access, die g&auml;ngigsten Office- und Fremdformate zu importieren, ist die gute alte Textdatei immer noch nicht ausgestorben. Ganz im Gegenteil: Nichts ist schneller erstellt und nur wenige andere Formate &#8211; wenn &uuml;berhaupt &#8211; lassen sich ohne Einbinden zus&auml;tzlicher Bibliotheken per VBA erzeugen. Daher erfahren Sie in diesem Beitrag alles, was Sie zum Lesen und Erzeugen von Textdateien wissen m&uuml;ssen.<\/b><\/p>\n<p>Zum Thema Textdateien geh&ouml;rt unbedingt auch eine kurze Erl&auml;uterung des ASCII-Standards.<\/p>\n<p>Textdateien bestehen aus Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen und Steuerzeichen. ASCII legt f&uuml;r jedes dieser Zeichen eine Ganzzahl zur digitalen Darstellung fest. Aufgrund der weltweiten Verbreitung des ASCII-Standard ist auch zu rechnen, dass eine im Textformat gespeicherte Datei &uuml;berall dort gelesen werden kann, wo es auch Computer gibt.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Darstellung der ASCII-Zeichen wird ein Sieben-Bit-Code ben&ouml;tigt, der 128 Ganzzahlen und damit Zeichen abdeckt. Vor der Einf&uuml;hrung von ISO 8859 verwendeten viele Hersteller das achte Bit f&uuml;r eigene Zwecke; dann wurden die dadurch m&ouml;glichen zus&auml;tzlichen 128 Zeichen f&uuml;r regionale Spezialit&auml;ten wie etwa f&uuml;r die deutschen Umlaute &auml;, &ouml; und &uuml; verwendet. Dementsprechend gibt es verschiedene Versionen dieser international g&uuml;ltigen Norm. Verlassen k&ouml;nnen Sie sich aber definitiv nur auf die ersten 128 Zeichen.<\/p>\n<p>Neben den kleinen (ASCII-Code 97-122) und gro&szlig;en Buchstaben (65-90) und den Zahlen (48-57) sind f&uuml;r uns vor allem die Steuerzeichen interessant. Von den Steuerzeichen d&uuml;rften vor allem Line Feed (10) und Carriage Return (13) sowie Horizontal Tab (9) bekannt sein.<\/p>\n<h3>VBA und ASCII<\/h3>\n<p>Unter VBA sind in Zusammenhang mit ASCII zwei Befehle interessant:<\/p>\n<p>Mit ASC ermitteln Sie den ASCII-Code f&uuml;r ein als Parameter &uuml;bergebenes Zeichen. Die folgende Anweisung gibt beispielsweise den Wert 97 im Testfenster aus:<\/p>\n<pre> ASC(\"a\")<\/pre>\n<p>Andersherum lassen sich mit der CHR-Funktion die hinter den Zahlenwerten stehenden Zeichen ermitteln. Die Anweisung<\/p>\n<pre> CHR(65)<\/pre>\n<p>ergibt, im Testfenster abgesetzt, beispielsweise die Ausgabe A.<\/p>\n<p>Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Zugriff auf eine Textdatei. Sie k&ouml;nnen Daten lesen, den bestehenden Inhalt &uuml;berschreiben oder neuen Inhalt an die Datei anh&auml;ngen.<\/p>\n<p>Bevor eine dieser Aktionen erfolgen kann, m&uuml;ssen Sie die Textdatei f&uuml;r den Zugriff vorbereiten. Dazu dient die Open-Anweisung. Sie erwartet mehrere Parameter, die im Wesentlichen den Dateinamen, die Zugriffsart und eine Dateinummer als Referenz f&uuml;r die folgenden Operationen umfassen. Der f&uuml;r die meisten Zwecke ausreichende Aufbau sieht folgenderma&szlig;en aus:<\/p>\n<pre>Open &lt;Pfadname&gt; For &lt;Modus&gt; As &lt;Dateinummer&gt;<\/pre>\n<h3>Existiert die Datei<\/h3>\n<p>F&uuml;r den Parameter Pfadname geben Sie den Namen einer existierenden oder der zu erstellenden Datei an. Es ist also keine zus&auml;tzliche Anweisung zum Anlegen der Datei erforderlich. Das gilt nat&uuml;rlich nicht, wenn Sie die Datei im Input-Modus &ouml;ffnen &#8211; wie soll man schon aus einer neuen und leeren Datei lesen<\/p>\n<h3>Modus<\/h3>\n<p>Im Zusammenhang mit Textdateien sind die drei Modi Append, Input und Output interessant.<\/p>\n<pre>Public Function DateiZeichenweiseLesen()\r\n    Dim intFilenumber As Integer\r\n    intFilenumber = FreeFile\r\n    Open \"c:\\test.txt\" For Input As intFilenumber\r\n    Do While Not EOF(intFilenumber)\r\n        Debug.Print Input(1, intFilenumber)\r\n    Loop\r\n    Close intFilenumber\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 1<\/b><\/p>\n<h3>Dateinummer<\/h3>\n<p>Die Dateinummer legen Sie einmal beim &ouml;ffnen der Datei fest und verweisen bei folgenden Anweisungen auf diese Dateinummer statt auf den Dateinamen.<\/p>\n<p>Da eine statische Zuweisung oft zu Fehlern f&uuml;hrt, weil die gleiche Nummer schnell zweimal vergeben wird, verwendet man eine spezielle Funktion, um eine freie Nummer zu finden. Diese Funktion hei&szlig;t Freefile und gibt die n&auml;chste nicht als Dateinummer verwendete Ganzzahl zwischen 1 und 511 aus. Wenn Sie nicht die Freefile-Funktion verwenden, m&uuml;ssen Sie der selbst gew&auml;hlten Zahl eine Raute (#) voranstellen.<\/p>\n<h3>Beispiele f&uuml;r das &ouml;ffnen von Dateien<\/h3>\n<p>Die folgende Anweisung &ouml;ffnet eine Datei zum Lesen (mit statischer Dateinummer):<\/p>\n<pre>Open \"c:\\test.txt\" For Input As #1<\/pre>\n<p>Wenn Sie eine dynamisch ermittelte Dateinummer verwenden und anschlie&szlig;end in weiteren Anweisungen auf diese zugreifen m&ouml;chten, verwenden Sie folgende Befehlsfolge zum &ouml;ffnen einer Datei:<\/p>\n<pre>Dim intFilenumber As Integer\r\nintFilenumber = FreeFile\r\nOpen \"c:\\test.txt\" For Input _    As intFilenumber<\/pre>\n<p>Zum Lesen von Textdateien stehen mehrere Funktionen zur Verf&uuml;gung. Sie k&ouml;nnen Textdateien Zeichen f&uuml;r Zeichen, zeilenweise oder komplett einlesen. Welche Vorgehensweise die richtige ist, h&auml;ngt von der jeweiligen Anwendung ab.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Um die Beispiele zum Einlesen von Textdateien nachzuvollziehen, muss nat&uuml;rlich erst einmal eine Textdatei vorhanden sein. Diese legen Sie ganz einfach selbst mit dem Texteditor von Windows an. <\/p>\n<h2>Zeichen f&uuml;r Zeichen<\/h2>\n<p>Um eine Datei Zeichen f&uuml;r Zeichen einzulesen, verwenden Sie die Input-Funktion mit einem entsprechenden Parameter. Die Funktion aus Quellcode 1 gibt eine per Texteditor erstellte Textdatei mit einem Zeichen je Zeile aus.<\/p>\n<p>Dazu liest eine Anweisung innerhalb einer Schleife nach dem &ouml;ffnen der Datei jeweils ein Zeichen der Datei ein. Die Abbruchbedingung enth&auml;lt eine Funktion namens EOF. Diese Funktion &uuml;berpr&uuml;ft, ob das Ende der Datei erreicht ist, und gibt in diesem Fall den Wert True zur&uuml;ck.<\/p>\n<pre>Public Function DateiZeilenweiseLesen()\r\n    Dim intFilenumber As Integer\r\n    Dim strLine As String\r\n    intFilenumber = FreeFile\r\n    Open \"c:\\test.txt\" For Input As intFilenumber\r\n    Do While Not EOF(intFilenumber)\r\n        Line Input #intFilenumber, strLine\r\n        Debug.Print strLine\r\n    Loop\r\n    Close intFilenumber\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b>Quellcode 2<\/b><\/p>\n<pre>Public Function DateiMitFeldernLesen()\r\n    Dim intFilenumber As Integer\r\n    Dim strLine As String\r\n    intFilenumber = FreeFile\r\n    Open \"c:\\Artikel.txt\" For Input As intFilenumber\r\n    Do While Not EOF(intFilenumber)\r\n        Input #intFilenumber, Artikelnummer, _            Artikelname, Liefereinheit\r\n        Debug.Print Artikelnummer, Artikelname, _            Liefereinheit\r\n    Loop\r\n    Close intFilenumber\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 3<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"236\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{7FC46180-349C-4997-B7B6-D9F448C3B1DD}\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Textdatei mit durch Kommata getrennten Daten<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Zeile f&uuml;r Zeile<\/h2>\n<p>Bei der zweiten Variante zum Einlesen einer Textdatei wird jeweils eine komplette Zeile in eine Variable eingelesen.<\/p>\n<p>Quellcode 2 enth&auml;lt ein Beispiel f&uuml;r die Verwendung der dazu erforderlichen Line Input #-Anweisung. Auch hier erfolgt das Einlesen innerhalb einer Do While-Schleife. Die Schleife enth&auml;lt je einen Aufruf der Funktion Line Input #.<\/p>\n<p>Die Funktion hat zwei Parameter: Die Dateinummer und eine Variable vom Datentyp String zur Speicherung des jeweiligen Zeileninhalts.<\/p>\n<p>Zu beachten ist hier, dass unmittelbar hinter dem Raute-Zeichen (#) der Funktion die Dateinummer anzugeben ist &#8211; also beispielsweise #1 f&uuml;r eine statische Dateinummer oder #intFilenumber f&uuml;r eine dynamisch ermittelte Dateinummer.<\/p>\n<h2>Einlesen speziell formatierter Textdateien<\/h2>\n<p>Je nach dem Format der einzulesenden Texte werden diese nach dem Einlesen in einer separaten Funktion ausgewertet und in die gew&uuml;nschte Form gebracht oder direkt im gew&uuml;nschten Format eingelesen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r Letzteres sind Dateien, in denen jede Zeile eine feste Anzahl Elemente enth&auml;lt, die durch ein bestimmtes Zeichen wie beispielsweise ein Komma getrennt sind. Auf diese Art k&ouml;nnte man etwa den Inhalt einer Tabelle leicht in eine Textdatei schreiben, auf einem anderen Rechner wieder einlesen und anschlie&szlig;end direkt weiterverwenden.<\/p>\n<pre>Public Function KompletteDateiLesen()\r\n    Dim intFilenumber As Integer\r\n    Dim strText As String\r\n    intFilenumber = FreeFile\r\n    Open \"c:\\Artikel.txt\" For Input As intFilenumber\r\n    strText = Input(LOF(intFilenumber), intFilenumber)\r\n    Debug.Print strText\r\n    Close intFilenumber\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 4<\/b><\/p>\n<p>Bild 1 zeigt ein Beispiel f&uuml;r eine Textdatei mit durch Komma voneinander getrennten Daten.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Weiter unten erfahren Sie, wie Sie eine solche Datei erstellen &#8211; in diesem Fall auf Basis der Artikel-Tabelle der Nordwind-Datenbank. <\/p>\n<p>Quellcode 3 enth&auml;lt eine Funktion, mit der Sie den Inhalt einer Datei wie aus Bild 1 direkt in entsprechende Variablen einlesen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die Prozedur verwendet innerhalb der obligatorischen Do While-Schleife die Input #-Funktion.<\/p>\n<p>Diese erwartet mindestens zwei Parameter: die Dateinummer und mindestens eine Variable zum Eintragen der Daten der Textdatei.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Variablen richtet sich nach der Anzahl der durch Komma getrennten Daten je Zeile in der Textdatei. Die zus&auml;tzlich vorhandene Debug.Print-Anweisung sorgt f&uuml;r die Ausgabe der Daten im Testfenster.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Achten Sie beim Einlesen mit der Input #-Funktion darauf, dass die Datentypen der angegebenen Variablen mit den einzulesenden Daten &uuml;bereinstimmen. Au&szlig;erdem sollten Sie Dateien, die f&uuml;r das Einlesen mit der Input #-Anweisung vorgesehen sind, am Besten mit der korrespondierenden Write #-Anweisung erstellen. <\/p>\n<h2>Komplette Textdatei einlesen<\/h2>\n<p>Auch das Einlesen des kompletten Inhalts einer Textdatei ist m&ouml;glich. Daf&uuml;r sorgt die Funktion LOF, die zur Ermittlung der Gr&ouml;&szlig;e einer Datei in Byte dient. Die Funktion erwartet die Dateinummer als Parameter.<\/p>\n<p>Kombiniert mit der Funktion zum Einlesen einzelner Zeichen einer Datei ergibt das die Prozedur aus Quellcode 4.<\/p>\n<p>Die Prozedur liest den Inhalt der Datei c:\\Artikel.txt in die Variable strText ein und gibt diesen anschlie&szlig;end im Testfenster aus.<\/p>\n<p>Nach dem vielen Lesen widmen wir uns nun dem Schreiben von Daten in Textdateien. Prinzipiell gibt es dazu zwei M&ouml;glichkeiten: Sie k&ouml;nnen den Inhalt einer Datei mit den neuen Daten &uuml;berschreiben oder die Daten hinten an den bestehenden Inhalt der Datei anh&auml;ngen.<\/p>\n<p>Ausschlaggebend f&uuml;r die jeweilige Vorgehensweise ist ein einziger Parameter der Open-Funktion. Dieser befindet sich hinter dem Schl&uuml;sselwort For und nimmt entweder den Wert Output oder Append an.<\/p>\n<p>Zum Erstellen einer neuen Datei verwenden Sie etwa folgenden Aufruf:<\/p>\n<pre>Open \"c:\\test.txt\" For Output As #1<\/pre>\n<p>Wenn die nachfolgenden Schreibvorg&auml;nge dem Anh&auml;ngen von Daten dienen sollen, ist folgender Aufruf angezeigt:<\/p>\n<pre>Open \"c:\\test.txt\" For Append As #1\r\nPublic Function DateiMitFeldernSchreiben()\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim rst As DAO.Recordset\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    Set rst = db.OpenRecordset(\"Artikel\", dbOpenDynaset)\r\n    Dim intFilenumber As Integer\r\n    Dim strLine As String\r\n    intFilenumber = FreeFile\r\n    Open \"c:\\Artikel.txt\" For Output As intFilenumber\r\n    Do While Not rst.EOF\r\n        Write #intFilenumber, rst![Artikel-Nr], _            rst!Artikelname, rst!Liefereinheit\r\n        rst.MoveNext\r\n    Loop\r\n    Close intFilenumber\r\n    rst.Close\r\n    Set rst = Nothing\r\n    Set db = Nothing\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Quellcode 5<\/b><\/p>\n<p>Da sich die nachfolgenden Beispiele durch den wechselnden Einsatz von Output und Append f&uuml;r beide Zwecke eignen, stellen wir jedes Beispiel nur in einer Fassung vor &#8211; n&auml;mlich zum Erstellen einer neuen Datei.<\/p>\n<h2>Komma-separierte Daten schreiben<\/h2>\n<p>Um eine Datei mit durch Kommata getrennten Daten wie in 3.3 zu erzeugen, verwenden Sie die Write #- oder die Print #-Anweisung.<\/p>\n<p>Die Write #-Anweisung ist zu bevorzugen, wenn Sie die geschriebenen Daten anschlie&szlig;end mit der Input #-Funktion wieder einlesen m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Die Write #-Anweisung fasst die einzelnen zu speichernden Elemente einer Zeile in Anf&uuml;hrungszeichen ein und trennt diese durch Kommata voneinander.<\/p>\n<p>Dabei stellt sie aber auch sicher, dass das anschlie&szlig;ende Einlesen mit der Input #-Anweisung reibungslos abl&auml;uft.<\/p>\n<p>F&uuml;r andere Zwecke, beispielsweise wenn die Daten nicht in Hochkommata gesetzt oder in einem anderen Format gespeichert werden sollen, bietet sich die Print #-Anweisung an.<\/p>\n<h2>Die Write #-Anweisung<\/h2>\n<p>Die Prozedur aus Quellcode 5 zeigt die Anwendung dieser Funktion am Beispiel des Exports von Daten aus einer Tabelle. Dazu verwendet es die Artikel-Tabelle der Nordwind-Datenbank.<\/p>\n<p>Nach dem Deklarieren und Zuweisen der Objektvariablen f&uuml;r das Database- und Recordset-Objekt sowie dem &ouml;ffnen der zu beschreibenden Datei durchl&auml;uft die Prozedur in einer Do While-Schleife die einzelnen Datens&auml;tze der Tabelle. Dabei schreibt sie die Inhalte der Felder Artikel-Nr, Artikelname und Liefereinheit jeweils als eigenes Element in je eine Zeile der Datei.<\/p>\n<p>Wichtig ist dabei, dass die einzelnen Elemente durch Kommata getrennt als einzelne Parameter hinter der Dateinummer angegeben werden.<\/p>\n<p>Informationen wie Datumsangaben, Boolean-Werte und andere werden in einem speziellen Format gespeichert, das von der Input #-Anweisung erkannt werden kann. Ein Datum sieht nach dem Export etwa so aus: #2004-07-30#; und auch Boolean-Werte werden in Rauten (#) eingefasst (#TRUE#, #FALSE#). Das ist aber alles nicht von Belang, wenn Sie die Daten mit der Input #-Anweisung wieder einlesen.<\/p>\n<h2>Die Print #-Anweisung<\/h2>\n<p>Die Print #-Anweisung ist flexibler als die Write #-Anweisung. Da die Write #-Anweisung allerdings schon fast alles bietet, was zum Transport von Daten aus der einen in die andere Anwendung n&ouml;tig ist, wollen wir uns nur anschauen, wie die Print #-Anweisung Defizite der Write #-Anweisung ausgleichen kann.<\/p>\n<p><IMG height=\"190\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{7FC46180-349C-4997-B7B6-D9F448C3B1DD}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Datei mit durch Tabulatoren getrennten Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Probleme treten bei Dateien, die mit der Write #-Anweisung erzeugt wurden, meist dann auf, wenn die Anwendung, die die Daten weiterverarbeiten soll, nicht automatisch die Anf&uuml;hrungszeichen entfernt.<\/p>\n<p>Wenn Sie die Write #-Anweisung innerhalb der Prozedur aus Quellcode 5 durch die folgende Anweisung ersetzen, erzeugt die Prozedur eine Datei wie in Bild 2.<\/p>\n<pre>Print #intFilenumber, rst![Artikel-Nr], rst!Artikelname, rst!Liefereinheit<\/pre>\n<p>Die Write #-Anweisung bietet noch einige zus&auml;tzliche M&ouml;glichkeiten, mit denen sich etwa Leerzeichen oder Tabulatoren in die Datei einf&uuml;gen lassen. Dazu verwenden Sie die Funktionen Spc und Tab. F&uuml;r die Leerzeichen sorgt die Spc-Funktion. Sie erwartet lediglich die Angabe der auszugebenden Leerzeichen als Parameter. Der folgende Ausdruck gibt beispielsweise vier Leerzeichen vor dem anschlie&szlig;end angegebenen Ausdruck aus:<\/p>\n<pre>Debug.Print Spc(4); \"Vier Leerzeichen\"<\/pre>\n<p>Beim Schreiben in eine Datei w&uuml;rde die entsprechende Anweisung folgenderma&szlig;en aussehen:<\/p>\n<pre>Print #1, Spc(4); \"Vier Leerzeichen\"<\/pre>\n<p>Auf &auml;hnliche Weise wenden Sie die Funktion zum Einf&uuml;gen von Tabulatorspr&uuml;ngen an:<\/p>\n<pre>Print #1, Tab(4); \"Vier Tabs\"<\/pre>\n<p>Die Anweisung sorgt f&uuml;r das Einf&uuml;gen des Ausdrucks Vier Tabs in die vierte Spalte der aktuellen Zeile.<\/p>\n<p>Leere Zeilen erzeugen Sie ganz einfach, indem Sie hinter der Dateinummer anstatt der Ausgabeliste lediglich ein Komma angeben. <\/p>\n<p>Nach erfolgtem Lese- oder Schreibvorgang m&uuml;ssen Sie die Textdatei wieder schlie&szlig;en. Dazu verwenden Sie einfach die Close-Anweisung mit der Dateinummer als Parameter. Wenn Sie die Dateinummer statisch vergeben haben, lautet die entsprechende Anweisung folgenderma&szlig;en:<\/p>\n<pre>Close #1<\/pre>\n<p>Bei einer dynamisch ermittelten Dateinummer verwenden Sie statt #1 einfach die Variable mit der Dateinummer:<\/p>\n<pre>Close intFilenumber<\/pre>\n<p>Mit den hier vorgestellten Vorgehensweisen und Beispielen haben Sie alle Grundlagen f&uuml;r die Arbeit mit Textdateien zusammen. Die Print #-Anweisung bietet zwar noch einige hier nicht beschriebene M&ouml;glichkeiten, diese sind aber f&uuml;r das automatisierte Schreiben und Lesen von Textdateien eher unerheblich.<\/p>\n<p>Es gibt viele Anwendungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die hier vorgestellten Anweisungen: Sie k&ouml;nnen damit nicht nur Daten in Dateien speichern und in anderen Anwendungen wieder einlesen. <\/p>\n<p>Auch von anderen Anwendungen erstellte Daten k&ouml;nnen Sie leicht zug&auml;nglich machen. Sie kennen nun die Grundlagen, um beispielsweise die Logfiles Ihrer Internetpr&auml;senz einzulesen und in Access auszuwerten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz aller Vorteile von XML und der M&ouml;glichkeit von Access, die g&auml;ngigsten Office- und Fremdfor-mate zu importieren, ist die gute alte Textdatei immer noch nicht ausgestorben. Ganz im Gegenteil: Nichts ist schneller erstellt und nur wenige andere Formate &#8211; wenn &uuml;berhaupt &#8211; lassen sich ohne Einbinden zus&auml;tzlicher Bibliotheken per VBA erzeugen. 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