{"id":55000263,"date":"2005-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:17:55","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=263"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Konzeption_und_Durchfuehrung_von_Softwareprojekten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Konzeption_und_Durchfuehrung_von_Softwareprojekten\/","title":{"rendered":"Konzeption und Durchf&uuml;hrung von Softwareprojekten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/f2d1b5f82c014f79984af0aaad636847\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Christoph Spielmann, D&uuml;sseldorf<\/b><\/p>\n<p><b>Access im Unternehmen m&ouml;chte Ihnen nicht nur die technischen Grundlagen und Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die Softwareentwicklung bieten, sondern auch dabei helfen, die bei der Organisation auftretenden Klippen zu umschiffen. Den ersten Schritt haben wir in Ausgabe 6\/2004 gemacht. Im Beitrag &#8222;Das optimale Pflichtenheft&#8220; haben Sie erfahren, wie Sie ein Pflichtenheft so erstellen, dass bei der sp&auml;teren Software-Entwicklung m&ouml;glichst wenig Probleme auftreten. Im vorliegenden Beitrag gehen wir einen Schritt weiter: Hier lernen Sie den weiteren Ablauf nach dem Projekt-Startschuss kennen.<\/b><\/p>\n<p>Ob f&uuml;r ein Software-Projekt ein Konzept in schriftlicher Form erstellt werden soll, h&auml;ngt ma&szlig;geblich von der Komplexit&auml;t der Anforderungen, der Dauer des Projekts sowie der Anzahl und dem Erfahrungsschatz der an dem Projekt beteiligten Programmierer ab.<\/p>\n<p>Ziel des Konzepts ist es, die Architektur der Anwendung festzulegen sowie die einzelnen Prozesse in kleinere H&auml;ppchen zu zerlegen, die sich gut programmieren lassen und m&ouml;glichst klare Schnittstellen zu den anderen Modulen haben. Anhand dieser Programmteile k&ouml;nnen Sie dann auch die Arbeiten besser auf die einzelnen Programmierer verteilen.<\/p>\n<p>Kritische Prozesse, die entweder sehr komplex sind oder von der Abarbeitungsgeschwindigkeit her Probleme machen k&ouml;nnten, sollten Sie sehr genau beschreiben. Gegebenenfalls ist es hier auch erforderlich, den Prozess bereits im Vorfeld auf eine optimale Performance hin zu planen und auch kleinere Testprogramme zu erstellen. Wichtig ist hierbei die Tatsache, dass performance-optimierter Code zwar schneller ist, in der Regel jedoch auch einen komplexeren Aufbau hat und damit schwerer zu verstehen ist oder keine ausreichende Flexibilit&auml;t gegen&uuml;ber neuen Anforderungen aufweist. Die Optimierung sollte also nur so weit wie n&ouml;tig erfolgen.<\/p>\n<p>Wenn ein Konzept in schriftlicher Form vorliegt, ist eine zus&auml;tzliche Dokumentation w&auml;hrend der Entwicklung in der Regel nicht erforderlich. Sollten sich jedoch Abweichungen vom Konzept ergeben, m&uuml;ssen diese auf jeden Fall festgehalten werden. Der Grund f&uuml;r Abweichungen kann entweder in ge&auml;nderten Anforderungen w&auml;hrend der Programmierung liegen &#8211; zum Beispiel, wenn der Kunde einen Zwischenstand begutachtet und ihm etwas nicht gef&auml;llt &#8211; oder auch durch technische Probleme ausgel&ouml;st werden. In letzterem Fall kann sich ein urspr&uuml;nglich geplanter Weg bereits w&auml;hrend der Programmierung als zu aufw&auml;ndig herausstellen oder aber g&auml;nzlich unm&ouml;glich sein &#8211; beispielsweise wenn ein Import von einem anderen System erfolgen soll, von diesem die ben&ouml;tigten Daten aber nicht zur Verf&uuml;gung gestellt werden. In allen F&auml;llen sollte zusammen mit dem Kunden ein Kompromiss vereinbart, schriftlich festgehalten und von allen Beteiligten genehmigt werden.<\/p>\n<p>Bereits in der Pflichtenheft-Phase wird der Aufwand zur Realisierung des Projekts grob abgesch&auml;tzt. In der Regel kommt hierbei die Einheit &#8222;Mann-Monate&#8220; oder &#8222;Mann-Jahre&#8220; zum Einsatz, da w&auml;hrend der Planung oft noch nicht feststeht, wie viele Personen sp&auml;ter an der Entwicklung beteiligt sind.<\/p>\n<p>Nach dem Erstellen des Konzepts und Zusammenstellung des Projektteams sowie erfolgter Aufgabenverteilung kann der Zeitpunkt der Fertigstellung jedoch in der Regel recht genau festgelegt werden.<\/p>\n<p>Nicht vernachl&auml;ssigt werden darf hierbei der Zusatzaufwand bei gr&ouml;&szlig;eren Projekt-Teams aufgrund der Reibungsverluste. Ab einer Team-Gr&ouml;&szlig;e von f&uuml;nf Personen steigt der Koordinationsaufwand stark an, sodass in der Regel zus&auml;tzliche Ressourcen f&uuml;r das Projekt-Management und die Koordination zwischen den Projektmitgliedern eingeplant werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Im Gegenzug sinkt bei gro&szlig;en Projektteams das Ausfall-Risiko. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter von insgesamt zehn Mitarbeitern ausf&auml;llt, f&auml;llt dies nur wenig ins Gewicht. Die &uuml;brigen k&ouml;nnen den Mehraufwand untereinander aufteilen oder zumindest die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters gemeinsam &uuml;bernehmen. Bei kleinen Projektteams sollte dagegen ein gro&szlig;z&uuml;giger Puffer eingeplant werden, um Ausf&auml;lle ohne gr&ouml;&szlig;eren Schaden zu &uuml;berstehen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Projektdokumentationen sind Stundenzettel. Hier sollten alle beteiligten Personen genau festhalten, wie viel Zeit sie mit welcher Projektaufgabe verbringen. Auch wenn das Projekt zu einem Festpreis erstellt wird, sollte auf jeden Fall ein Stundenzettel gef&uuml;hrt werden. Nur so besteht sp&auml;ter die Chance einer Nachberechnung, falls mehr Stunden als geplant in das Projekt investiert wurden.<\/p>\n<p>Bereits w&auml;hrend der Programmierung kann anhand des Stundenzettels zuverl&auml;ssig festgestellt werden, ob der urspr&uuml;nglich vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann. Bei drohender &uuml;berziehung k&ouml;nnen so geeignete Ma&szlig;nahmen &#8211; sei es in Form zus&auml;tzlicher Mitarbeiter oder der Absprache eines neuen Zeitplans mit dem Kunden &#8211; eingeleitet werden.<\/p>\n<p>Um eine gute Qualit&auml;t der Software sicherzustellen, sollten bereits w&auml;hrend der Programmierung Tests der einzelnen Programmteile durchgef&uuml;hrt werden. In erster Reihe stehen hierbei die Programmierer, die ihren eigenen Code generell auf korrekte Funktionsweise pr&uuml;fen sollen. Gegebenenfalls muss hierbei eine kleine Testumgebung entwickelt werden, sodass einzelne Module auch unabh&auml;ngig von anderen Modulen ausgef&uuml;hrt und gepr&uuml;ft werden k&ouml;nnen. Auch das Unit-Testing-Verfahren kann hierbei wertvolle Hilfestellung leisten.<\/p>\n<p>Wenn ein Programmierer seine Programmteile f&uuml;r fehlerfrei erkl&auml;rt und abschlie&szlig;t, sollte ein anderer Mitarbeiter einen Test vornehmen und die aufgetauchten Fehler dokumentieren. Wichtig sind insbesondere Fehler, die andere Module beeinflussen. Hier muss daf&uuml;r gesorgt werden, dass die entsprechenden Projektteilnehmer informiert werden.<\/p>\n<p>Die technische Dokumentation wird in der Regel nach Abschluss der Programmierarbeiten erstellt. Hier soll der Aufbau der Software erkl&auml;rt werden, sodass sich fremde Programmierer mit vertretbarem Aufwand einarbeiten k&ouml;nnen. Weiterhin werden hier alle &auml;nderungen zum Konzept festgehalten, die aufgrund von technischen Schwierigkeiten durchgef&uuml;hrt wurden. F&uuml;r fremde Programmierer ist es n&auml;mlich oft nicht nachvollziehbar, warum ein auf den ersten Blick komplizierter Weg zur L&ouml;sung eines Problems gegangen wurde, da ihm das dahinter stehene Problem nicht genau bekannt ist.<\/p>\n<p>Generell sollten in der technischen Dokumentation alle Formulare, Berichte, Klassen und sonstige Objekte aufgef&uuml;hrt und kurz beschrieben werden. Weiterhin sollte erkl&auml;rt werden, welche Daten die einzelnen Module von anderen Modulen beziehen und ob und wie sie diese ver&auml;ndern.<\/p>\n<p>Um einen &uuml;berblick &uuml;ber das Gesamtsystem zu erhalten, sollte die Architektur der Software in Form von Blockdiagrammen dargestellt werden. Auch die Kommunikation mit anderen Systemen sollte dokumentiert werden. Dazu z&auml;hlen beispielsweise die Formate, in denen die Daten ausgetauscht werden.<\/p>\n<p>In der Regel sollte eine Software mit Benutzerhandbuch ausgeliefert werden. Der Aufwand f&uuml;r die Erstellung dieses Handbuchs ist nicht zu untersch&auml;tzen und muss daher bei der Aufwandskalkulation unbedingt ber&uuml;cksichtigt werden. Weiterhin sollte der grobe Umfang des Benutzerhandbuchs mit dem Kunden abgesprochen werden, damit es hier sp&auml;ter nicht zu Dissonanzen kommt.<\/p>\n<p>In der Praxis werden in der Regel zwei getrennte Dokumentationen erstellt: Eine f&uuml;r den normalen Benutzer und eine f&uuml;r den System-Administrator.<\/p>\n<p>In der Version f&uuml;r den Administrator sollten alle Schritte festgehalten werden, um die Software auf einem neuen PC zu installieren. Dazu z&auml;hlen beispielsweise die Auflistung aller Komponenten, die zum Betrieb der Software erforderlich sind, sowie die erforderliche Installationsreihenfolge.<\/p>\n<p>Wenn beispielsweise ein SQL-Server erforderlich ist, sollte genau erkl&auml;rt werden, welche Voraussetzungen der SQL-Server erf&uuml;llen muss (beispielsweise die Plattenkapazit&auml;t) und wie eine leere Datenbank auf dem Server erzeugt werden kann. Weiterhin muss festgehalten werden, wo welche Einstellungen auf den Client-PCs vorzunehmen sind, damit diese auf den Server zugreifen k&ouml;nnen. Auch die Einrichtung des Sicherheitssystems und der Benutzergruppen sollte exemplarisch erkl&auml;rt werden.<\/p>\n<p>Ziel sollte es sein, dass ein technisch versierter Administrator ein komplett neues System ohne Hilfe des Herstellers aufsetzen kann.<\/p>\n<p>Das eigentliche Benutzerhandbuch f&uuml;r den Endbenutzer sollte die Arbeit mit der Software gut und &uuml;bersichtlich beschreiben. Im Einzelfall muss hierbei abgestimmt werden, ob das Handbuch auch die generellen Gesch&auml;ftsabl&auml;ufe erkl&auml;ren soll, die von der Software unterst&uuml;tzt werden, oder ob diese als bekannt vorausgesetzt werden k&ouml;nnen. In ersterem Fall ist es hilfreich, wenn sich ein Mitarbeiter des Kunden an der Erstellung der Dokumentation beteiligt, damit die Abl&auml;ufe in dem richtigen Fach-Vokabular erkl&auml;rt werden.<\/p>\n<p>Wenn Software sowie Dokumentation fertig gestellt sind, erfolgt die Abnahme. Hierbei pr&uuml;ft der Kunde die Software auf Vollst&auml;ndigkeit und korrekte Funktionsweise.<\/p>\n<p>Diese Pr&uuml;fung sollte in enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und dem Projektleiter erfolgen. Alle relevanten Punkte sollten hierzu in einem Abnahme-Protokoll festgehalten werden. Punkte, die nicht den Anforderungen entsprechen, sollten genau beschrieben werden und nach Korrektur zu einem zweiten Abnahme-Termin erneut gepr&uuml;ft werden. Hierbei sollte der Kunde motiviert werden, die einzelnen Punkte gr&uuml;ndlich zu pr&uuml;fen und einmal abgehakte Punkte nicht erneut auf die Tagesordnung zu setzen. Die Abnahme sollte daher straff organisiert sein.<\/p>\n<p>Nach dem Abschluss der Abnahme erfolgt in der Regel die Einf&uuml;hrung der Software. Zun&auml;chst sollte hierbei ein kleiner Nutzerkreis gew&auml;hlt werden, damit Fehler schnell und effektiv behoben werden k&ouml;nnen. Schritt f&uuml;r Schritt sollten dann weitere Benutzer hinzugezogen werden, bis die Software letztendlich voll zu Einsatz kommt und hoffentlich problemlos funktioniert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Access im Unternehmen m&ouml;chte Ihnen nicht nur die technischen Grundlagen und Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die Softwareentwicklung bieten, sondern auch dabei helfen, die bei der Organisation auftretenden Klippen zu umschiffen. Den ersten Schritt haben wir in Ausgabe 6\/2004 gemacht. 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