{"id":55000284,"date":"2005-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:02","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=284"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Temporaere_Tabellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Temporaere_Tabellen\/","title":{"rendered":"Tempor&auml;re Tabellen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/4d514f2a483b435cb2ef21e64666f795\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Sie lernen, warum und wie man tempor&auml;re Tabellen anlegt und wieder l&ouml;scht und welche verschiedenen M&ouml;glichkeiten es dazu gibt.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>VBA, SQL, DDL, ADO, DAO<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2000 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/04_07_acc0405kh01.zip''>TemporaereTabellen.mdb (Access 2000)<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Tempor&auml;re Tabellen ben&ouml;tigt man beispielsweise, wenn man ein Kombinations- oder Listenfeld mit Informationen best&uuml;cken m&ouml;chte, die nicht in einer Tabelle vorliegen und auch nicht dauerhaft in einer Tabelle gespeichert werden sollen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie tempor&auml;re Tabellen anlegen und wieder l&ouml;schen und welche unterschiedlichen M&ouml;glichkeiten es dazu gibt.<\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r den Einsatz von tempor&auml;ren Tabellen gibt es mehrere Gr&uuml;nde, die alle eines gemeinsam haben: Sie enthalten Daten, die nur f&uuml;r kurze Zeit ben&ouml;tigt werden und die ansonsten das Datenbankfenster unn&ouml;tig f&uuml;llen w&uuml;rden. Einige Beispiele:<\/p>\n<li>Zu importierende Daten sollen in einer tempor&auml;ren Tabelle zwischengespeichert werden, bevor diese in die Zieltabellen gelangen.<\/li>\n<li>Es wird oft auf das Ergebnis einer Abfrage zugegriffen, deren Inhalt sich nur sporadisch &auml;ndert. In dem Fall speichert man das Abfrageergebnis in einer tempor&auml;ren Tabelle und greift auf diese zu, um Performance zu gewinnen. Die Tabelle wird bei &auml;nderungen in den der Abfrage zugrunde liegenden Daten aktualisiert.<\/li>\n<li>Formulare, Kombinations- oder Listenfelder sollen Informationen anzeigen, die noch nicht in einer Tabelle erfasst sind und die auch nicht dauerhaft erfasst werden sollen. Beispiel: Sie m&ouml;chten E-Mails aus Outlook einlesen und diese in Access zur Auswahl bereitstellen.<\/li>\n<p>Die tempor&auml;re Tabelle als Manifestierung eines Abfrageergebnisses macht nur dann Sinn, wenn h&auml;ufig auf die Werte zugegriffen wird und sich die Daten selten &auml;ndern &#8211; ansonsten verwendet man einfach das Abfrageergebnis statt der tempor&auml;ren Tabelle.<\/p>\n<p>Die Anzeige von Daten in einem Formular ist von dem Vorhandensein eines Recordsets abh&auml;ngig &#8211; dies kann ebenso wie eine Tabelle tempor&auml;r erzeugt werden.<\/p>\n<p>Um Daten in Kombinations- und Listenfeldern anzuzeigen, die nicht in Tabellenform vorliegen, kann man auch eine Wertliste verwenden &#8211; man setzt dazu einfach die Eigenschaft Herkunftstyp auf Wertliste und stellt eine Datensatzherkunft aus den durch Semikola getrennten Werten zusammen. Die Anzahl der in der Wertliste enthaltenen Zeichen ist allerdings begrenzt.<\/p>\n<p>Tabellen legt man mit der SQL-Anweisung CREATE TABLE an. Diese ist prinzipiell so aufgebaut:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE Tabellenname (Feldliste, Mehrfeldeinschr&auml;nkungen)<\/pre>\n<p>Die Feldliste enth&auml;lt die einzelnen Felder und deren Eigenschaften und unter Mehrfeldeinschr&auml;nkungen versteht man beispielsweise Indizes, die mehrere Felder umfassen.<\/p>\n<p>Ein Eintrag der Feldliste hat folgende Syntax:<\/p>\n<pre>Feldname Datentyp [(Gr&ouml;&szlig;e)] [NOT NULL] [Einzelfeldeinschr&auml;nkungen]<\/pre>\n<p>Feldname und Datentyp sind die Pflichtfelder zur Festlegung eines Feldes. Die m&ouml;glichen Datentypen finden Sie in Tab. 1 &#8211; dort sind zus&auml;tzlich die Bezeichnungen der Datentypen in der Entwurfsansicht von Tabellen enthalten.<\/p>\n<p>Die Gr&ouml;&szlig;e geben Sie beispielsweise f&uuml;r den Datentyp TEXT an, um die Anzahl der maximal enthaltenen Zeichen zu deklarieren.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r eine einfache CREATE TABLE-Abfrage ist folgendes:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblPerson(PersonID INTEGER, Vorname TEXT(50), Nachname TEXT(50))<\/pre>\n<p>Die Abfrage erzeugt die Tabelle aus Bild 1.<\/p>\n<p><IMG height=\"114\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9555E3A7-6777-4633-ABA7-6DD355EAA859}\/pic001.png\" width=\"282\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Eine einfache Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Ausdruck NOT NULL legt fest, ob das Feld Nullwerte enthalten darf. Unter Einzelfeldeinschr&auml;nkung lassen sich Eigenschaften wie Prim&auml;rindex, Eindeutigkeit und Zulassen von Nullwerten einstellen; au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie hier Verkn&uuml;pfungen mit anderen Tabellen festlegen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Dies soll hier im Rahmen des Anlegens einfacher tempor&auml;rer Tabellen jedoch nicht vertieft werden.<\/p>\n<p>Die genannten Eigenschaften lassen sich f&uuml;r Einzelfeldeinschr&auml;nkungen mit folgender Syntax festlegen:<\/p>\n<pre>CONSTRAINT Einschr&auml;nkungsname {PRIMARY KEY | UNIQUE | NOT NULL}<\/pre>\n<p>Um das Feld PersonID der Tabelle aus Bild 1 als Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld auszuf&uuml;hren, erweitern Sie die CREATE TABLE-Anweisung wie folgt:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblPerson(PersonID INTEGER CONSTRAINT Primaerschluessel PRIMARY KEY, Vorname TEXT(50), Nachname TEXT(50))<\/pre>\n<p>Fehlt noch, dass das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld beim Anlegen eines neuen Datensatzes automatisch einen neuen Wert erh&auml;lt, wie es der Datentyp Autowert erm&ouml;glicht.<\/p>\n<p>Dazu &auml;ndern Sie einfach den Datentyp in der CREATE TABLE-Anweisung auf COUNTER um. Das Ergebnis sieht dann wie in Bild 2 aus.<\/p>\n<p><IMG height=\"114\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9555E3A7-6777-4633-ABA7-6DD355EAA859}\/pic002.png\" width=\"282\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Tabelle mit Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld des Datentyps Autowert<\/span><\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r Mehrfeldeinschr&auml;nkungen ist zus&auml;tzlich die Angabe der beteiligten Felder erforderlich:<\/p>\n<pre>CONSTRAINT Name {PRIMARY KEY (Feldliste) | UNIQUE (Feldliste) | NOT NULL (Feldliste)}<\/pre>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r eine solche Mehrfeldeinschr&auml;nkung ist das Zusammenfassen der Felder Vorname und Nachname der Tabelle des vorherigen Beispiels zu einem eindeutigen Index:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblPerson(    PersonID COUNTER CONSTRAINT     Primaerschluessel PRIMARY KEY,     Vorname TEXT(50),     Nachname TEXT(50),     CONSTRAINT EindeutigerSchluessel    UNIQUE(Vorname, Nachname))<\/pre>\n<p>Das Ergebnis sieht zun&auml;chst so aus wie in Bild 2. Indizes wie der soeben erstellte sind allerdings auch nur im Dialog Indizes der Entwurfsansicht einer Tabelle zu sehen.<\/p>\n<p>Diesen Dialog zeigen Sie ganz einfach an, indem Sie die gew&uuml;nschte Tabelle in der Entwurfsansicht &ouml;ffnen und dann aus der Men&uuml;leiste den Eintrag Ansicht\/Indizes ausw&auml;hlen (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><IMG height=\"194\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9555E3A7-6777-4633-ABA7-6DD355EAA859}\/pic003.png\" width=\"433\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Zusammengesetzte Indizes von Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>SQL-Datentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Datentyp im Tabellenentwurf<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>TEXT<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Text<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>LONGTEXT<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Memo<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>BYTE<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Byte)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>SMALLINT<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Integer)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>INTEGER<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Long Integer)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>REAL<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Single)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>FLOAT<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Double)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>UNIQUEIDENTIFIER<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahl (Replikations-ID)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>DATETIME(Siehe DOUBLE)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Datum<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>MONEY<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>W&auml;hrung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>COUNTER<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Autowert (Long Integer)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>BIT<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Ja\/Nein<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>IMAGE<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>OLE-Objekt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Felddatentypen unter Access-SQL und im Tabellenentwurf<\/b><\/p>\n<p>Die Syntax f&uuml;r das L&ouml;schen einer Tabelle per SQL-Anweisung ist wesentlich einfacher und erfordert keine weiteren Erkl&auml;rungen:<\/p>\n<pre>DROP Tabellenname<\/pre>\n<p>Im Praxiseinsatz haben Sie mehrere M&ouml;glichkeiten, eine tempor&auml;re Tabelle zu erstellen: Entweder Sie speichern die CREATE TABLE-Abfrage und rufen diese auf oder Sie verwenden den gew&uuml;nschten SQL-Ausdruck direkt beim Aufruf.<\/p>\n<h2>Tabelle anlegen per gespeicherter Abfrage<\/h2>\n<p>CREATE TABLE-Abfragen k&ouml;nnen Sie nicht in der Entwurfsansicht f&uuml;r Abfragen zusammenklicken &#8211; das gilt im &uuml;brigen f&uuml;r alle Anweisungen der so genannten Data Definition Language (DDL), zu der neben CREATE TABLE und DROP TABLE au&szlig;erdem noch Anweisungen wie ALTER TABLE, CREATE INDEX, CREATE USER und weitere geh&ouml;ren.<\/p>\n<p>Sie m&uuml;ssen eine solche Anweisung in der SQL-Ansicht der Abfrage eingeben. Erzeugen Sie dazu zun&auml;chst eine neue Abfrage und schlie&szlig;en Sie den Dialog Tabelle anzeigen, ohne eine Tabelle ausgew&auml;hlt zu haben. In der Symbolleiste erscheint automatisch eine Schaltfl&auml;che zum Anzeigen der SQL-Ansicht (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><IMG height=\"139\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9555E3A7-6777-4633-ABA7-6DD355EAA859}\/pic004.png\" width=\"280\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Anzeigen der SQL-Ansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p>Per Klick auf diese Schaltfl&auml;che &ouml;ffnen Sie die SQL-Ansicht einer Abfrage. Hier geben Sie den SQL-Ausdruck ein (siehe Bild 5). Sie k&ouml;nnen die Abfrage dann wie eine ganz normale Abfrage speichern (etwa unter dem Namen qryCreateTable_tblPersonen) und wie eine Aktionsabfrage ausf&uuml;hren, indem Sie auf die Schaltfl&auml;che Ausf&uuml;hren in der Symbolleiste klicken.<\/p>\n<p><IMG height=\"128\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9555E3A7-6777-4633-ABA7-6DD355EAA859}\/pic005.png\" width=\"395\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Eine gespeicherte DDL-Abfrage in der SQL-Ansicht<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Aufrufen der gespeicherten Abfrage per VBA<\/h3>\n<p>Das Erstellen einer Abfrage zum Anlegen einer tempor&auml;ren Tabelle macht nat&uuml;rlich nur Sinn, wenn Sie diese auch dynamisch per VBA aufrufen k&ouml;nnen. Daf&uuml;r gibt es drei Varianten:<\/p>\n<li>DoCmd.RunSQL &lt;Abfrage&gt;<\/li>\n<li>Database.Execute &lt;Abfrage&gt;<\/li>\n<li>Connection.Execute &lt;Abfrage&gt;<\/li>\n<p>Die erste Variante l&auml;sst sich am einfachsten anwenden &#8211; sie ben&ouml;tigt nur eine Zeile:<\/p>\n<pre>Docmd.RunSQL \"qryCreateTable_tblPersonen\"<\/pre>\n<p>Die zweite und dritte M&ouml;glichkeit verwendet jeweils die Methode Execute, allerdings von verschiedenen Objekten.<\/p>\n<p>Die zweite Variante ist die DAO-Version der Execute-Anweisung.<\/p>\n<p>Sie ben&ouml;tigt ein Database-Objekt f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung, das im folgenden Beispiel einen Verweis auf die aktuelle Datenbank enth&auml;lt:<\/p>\n<pre>Dim db As DAO.Database\r\nSet db = CurrentDB\r\ndb.Execute \"qryCreateTable_tblPersonen\"\r\nSet db = Nothing<\/pre>\n<p>Die dritte Variante ist die ADO-Version. Sie ist ein Objekt eines Connection-Objekts. Die Erstellung eines solchen Objekts und der Aufruf der Execute-Methode sehen folgenderma&szlig;en aus:<\/p>\n<pre>Dim cnn As ADODB.Connection\r\nSet cnn = CurrentProject.Connection\r\ncnn.Execute \"qryCreateTable_tblPersonen\"\r\nSet cnn = Nothing<\/pre>\n<h2>Tabelle anlegen per SQL-Ausdruck<\/h2>\n<p>Man kann eine CREATE TABLE-Anweisung nat&uuml;rlich in einem Abfrageobjekt speichern. Wenn man dieses aber ohnehin nur einmal im gesamten Quellcode aufruft, kann man es genauso direkt im Quellcode unterbringen. Der Aufruf mit der RunSQL- oder der Execute-Anweisung sieht fast genauso wie in den vorhergehenden Beispielen aus &#8211; mit dem Unterschied, dass hier nicht der Abfragename, sondern der dahinter stehende SQL-Ausdruck angegeben wird (s. Quellcode 1).<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Erstellen einer Tabelle per SQL und VBA<\/b><\/p>\n<pre>Dim cnn As ADODB.Connection\r\nSet cnn = CurrentProject.Connection\r\ncnn.Execute \"CREATE TABLE tblPerson( \" _    & \"PersonID COUNTER CONSTRAINT \" _    & \"Primaerschluessel PRIMARY KEY, \" _    & \"Vorname TEXT(50), Nachname TEXT(50),\" _    & \" CONSTRAINT EindeutigerSchluessel UNIQUE(Vorname, Nachname))\"\r\nSet cnn = Nothing<\/pre>\n<h2>Tabelle l&ouml;schen<\/h2>\n<p>Das L&ouml;schen einer Tabelle kann ebenso wie das Anlegen &uuml;ber eine der beiden Methoden RunSQL und Execute erfolgen.<\/p>\n<p>Um die soeben angelegte Tabelle wieder zu l&ouml;schen, ist erheblich weniger Code erforderlich:<\/p>\n<pre>DoCmd.RunSQL \"DROP TABLE tblPersonen\"<\/pre>\n<p>Mit den vorgestellten Techniken lassen sich leicht tempor&auml;re Tabellen f&uuml;r jeden Zweck erstellen und wieder l&ouml;schen. Zu beachten ist, dass Sie vor dem Erstellen oder L&ouml;schen pr&uuml;fen, ob die Tabelle bereits vorhanden beziehungsweise schon gel&ouml;scht ist &#8211; ansonsten erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tempor&auml;re Tabellen ben&ouml;tigt man beispielsweise, wenn man ein Kombinations- oder Listenfeld mit Informationen best&uuml;cken m&ouml;chte, die nicht in einer Tabelle vorliegen und auch nicht dauerhaft in einer Tabelle gespeichert werden sollen. 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