{"id":55000290,"date":"2005-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:03","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=290"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Outlook_Mails","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/","title":{"rendered":"Outlook: Mails"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/52b8b9f647094179969e9b71221707dc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Sie erfahren, wie Sie mit VBA und Outlook E-Mails von Access aus versenden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Access, VBA, Formulare, Outlook<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2000 oder h&ouml;her, Outlook 2000 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/21_29_acc0405kh03.zip''>AccessUndOutlook2000.mdb (ab Access 2000)<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Dieser und die folgenden Beitr&auml;ge zeigen einige M&ouml;glichkeiten, um von Access aus Outlook per VBA fernzusteuern und E-Mails zu versenden, anzuzeigen oder zu l&ouml;schen. In diesem Beitrag starten Sie mit den wichtigsten Voraussetzungen und dem Versenden von E-Mails.<\/b><\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>In den folgenden Kapiteln werden Sie des &ouml;fteren per VBA-Code auf Outlook zugreifen. Dazu ist es nat&uuml;rlich notwendig, dass sich Outlook &uuml;berhaupt auf dem Rechner befindet.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem ben&ouml;tigen Sie einen Verweis auf die Bibliothek Microsoft Outlook 11.0 Object Library. Diesen w&auml;hlen Sie &uuml;ber den Dialog Verweise der VBA-Entwicklungsumgebung aus. Den Dialog &ouml;ffnen Sie &uuml;ber den Men&uuml;eintrag Extras\/Verweise.<\/p>\n<h3>E-Mails versenden<\/h3>\n<p>Das direkte Versenden von E-Mails aus einer Access-Anwendung heraus, ohne Outlook &ouml;ffnen zu m&uuml;ssen, ist eine komfortable Geschichte &#8211; erst recht, wenn die Mail anschlie&szlig;end wie bei einer auf herk&ouml;mmlichem Wege versendeten E-Mail im entsprechenden Outlook-Ordner landet.<\/p>\n<p>Mit dem nachfolgend vorgestellten Quellcode &ouml;ffnen Sie mit dem Formular aus Bild 1 den Outlook-Dialog zur Anzeige einer E-Mail und f&uuml;llen die wichtigsten Felder der E-Mail automatisch aus (siehe Bild 2).<\/p>\n<p><IMG height=\"195\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic001.png\" width=\"426\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Beispielformular zum Aufrufen des Outlookschen E-Mail-Dialogs<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"325\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Von Outlook bereitgestellter Dialog zum Versenden einer E-Mail<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Formular ist als Beispiel bewusst einfach gehalten &#8211; es ist nicht an eine Tabelle gebunden und enth&auml;lt nur die wichtigsten Informationen zum Versenden einer E-Mail.<\/p>\n<p>Der interessanteste Teil des Formulars ist die Funktionalit&auml;t der Schaltfl&auml;che cmdMailErstellen. Sie ruft die Prozedur aus Quellcode 1 auf.<\/p>\n<p>Zum Fernsteuern von Outlook bedarf es dort gar nicht viel: Sie ben&ouml;tigen zwei Objektvariablen, um eine Outlook-Instanz und das zu erstellende Mail-Objekt zu referenzieren, und einige Eigenschaften und Methoden des Outlook-Objektmodells.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Anzeigen und f&uuml;llen des E-Mail-Dialogs von Outlook<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdMailErstellen_Click()\r\n    Dim objOutlook As Outlook.Application\r\n    Dim objMail As Outlook.MailItem\r\n    Set objOutlook = New Outlook.Application\r\n    Set objMail = objOutlook.CreateItem(olMailItem)\r\n    With objMail\r\n        .To = Nz(Me.txtEMail, \"\")\r\n        .Subject = Nz(Me.txtBetreff, \"\")\r\n        .Body = Nz(Me.txtInhalt, \"\")\r\n        .Display True\r\n    End With\r\n    objOutlook.Quit\r\n    Set objOutlook = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2: Anlegen einer benutzerdefinierten Eigenschaft und suchen nach einer Mail mit dieser Eigenschaft im Ordner &#8222;Gesendete Objekte&#8220;<\/b><\/p>\n<pre>''Anlegen einer benutzerdefinierten Eigenschaft\r\nobjMail.ItemProperties.Add _    \"BenutzerdefinierteEigenschaft\", olText\r\nobjMail.ItemProperties(\"BenutzerdefinierteEigenschaft\").Value _    = \"Wert\"\r\n''Suchen nach einer E-Mail mit dieser benutzerdefinierten \r\n''Eigenschaft\r\nFor Each objMail In objFolder.Items\r\n    On Error Resume Next\r\n    If objMail.ItemProperties(\"BenutzerdefinierteEigenschaft\") _        = \"Wert\") Then\r\n        Debug.Print objMail.EntryID\r\n        Exit For\r\n    End If\r\n    On Error GoTo 0\r\nNext objMail<\/pre>\n<p>Das Mail-Objekt bietet Eigenschaften wie To, Subject oder Body, die Sie mit den Informationen aus dem Formular f&uuml;llen k&ouml;nnen, und Methoden wie Display, die zur Anzeige des E-Mail-Dialogs f&uuml;hren.<\/p>\n<p>Letztere bietet einen Parameter namens Modal, mit dem Sie angeben k&ouml;nnen, ob der Dialog modal ge&ouml;ffnet werden soll &#8211; dadurch wird der Ablauf der aufrufenden Prozedur unterbrochen, bis der Dialog wieder geschlossen wird.<\/p>\n<p>Den Aufruf des Dialogs kann man sich nat&uuml;rlich auch sparen &#8211; zumindest wenn ohnehin schon alle wichtigen Informationen vorliegen. In diesem Fall verwendet man einfach die Methode Send des Mail-Objekts, um die E-Mail direkt abzusenden.<\/p>\n<h3>Auf EntryID gesendeter E-Mails zugreifen<\/h3>\n<p>Das eindeutige Merkmal einer E-Mail in Outlook ist ihre EntryID. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben, die nur einen Nachteil hat: Sie &auml;ndert sich, wenn eine E-Mail den Outlook-Ordner wechselt.<\/p>\n<p>Und da eine E-Mail nach dem Absenden zun&auml;chst in den Postausgang wandert und erst mit der n&auml;chsten Auslieferung in den Ordner Gesendete Objekte, ist es nicht so einfach, eine E-Mail via VBA und Outlook zu versenden und direkt die EntryID zu ermitteln, um das erneute Anzeigen dieser E-Mail zu erm&ouml;glichen.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem ist, dass man nicht sicher sein kann, dass die E-Mail auch direkt versendet wird &#8211; der Zeitpunkt, an dem sie in den Ordner Gesendete Objekte gelangt, ist also nicht exakt festzulegen.<\/p>\n<p>Sie lernen zwar im folgenden Beitrag E-Mails aus Outlook ausw&auml;hlen, wie Sie eine E-Mail aus einem Outlook-Ordner herausfischen k&ouml;nnen, aber dies sollte schon automatisiert geschehen.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r gibt es mehrere M&ouml;glichkeiten: Entweder Sie suchen eine Weile nach dem Versenden nach einer Mail, deren Subject und CreationTime<\/p>\n<p> mit in der Datenbank gespeicherten Werten &uuml;bereinstimmen, oder Sie legen f&uuml;r die gesendete E-Mail eine benutzerdefinierte Eigenschaft an, die Sie mit einem eindeutigen Wert belegen, und suchen anschlie&szlig;end nach diesem Wert. Das Hinzuf&uuml;gen und Festlegen einer solchen Eigenschaft sieht wie in Quellcode 2 aus.<\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Sie erfahren, wie Sie mit VBA und Outlook die EntryID einer E-Mail von Access aus ermitteln und speichern k&ouml;nnen, um den sp&auml;teren Zugriff auf diese E-Mail zu erm&ouml;glichen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Access, VBA, Listenfelder, tempor&auml;re Tabellen, Outlook<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2000 oder h&ouml;her, Outlook 2000 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/21_29_acc0405kh03.zip''>AccessUndOutlook2000.mdb<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Im Beitrag &#8222;E-Mails versenden mit VBA und Outlook&#8220; haben Sie erfahren, wie Sie von Access aus E-Mails versenden und deren EntryID ermitteln k&ouml;nnen, um sp&auml;ter auf diese zuzugreifen. Letzteres macht nat&uuml;rlich auch f&uuml;r bestehende E-Mails Sinn: Vielleicht versenden Sie einmal eine E-Mail und m&ouml;chten Sie sp&auml;ter im CRM einem bestimmten Kunden zuweisen. Wie Sie die EntryID von E-Mails herausfinden, erfahren Sie in diesem Beitrag.<\/b><\/p>\n<p>Wer Mails via Outlook verschickt, m&ouml;chte vielleicht auch sp&auml;ter einmal von Access aus auf diese zugreifen. Die erste hier vorgestellte M&ouml;glichkeit erfordert zuvor das Ausw&auml;hlen der gew&uuml;nschten E-Mail und zeigt diese erst dann an.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Auswahl einer E-Mail sind zwei Dialoge erforderlich: Mit dem ersten legt man den Outlook-Ordner fest, aus dem die auszuw&auml;hlende E-Mail stammt (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>Der zweite zeigt schlie&szlig;lich die in dem Ordner enthaltenen E-Mails an (siehe Bild 2). Mit der auf diese Weise ausgew&auml;hlten E-Mail kann man anschlie&szlig;end jede Menge Dinge erledigen &#8211; dazu aber sp&auml;ter mehr.<\/p>\n<p><IMG height=\"303\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic003.png\" width=\"359\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Ausw&auml;hlen eines Outlook-Ordners<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"460\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Anzeige der in einem Ordner enthaltenen E-Mails<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Formular zum Anzeigen von E-Mails<\/h3>\n<p>Bevor es an den Quellcode geht, legen Sie das Ger&uuml;st in Form des Formulars frmMailAuswaehlen an.<\/p>\n<p><IMG height=\"76\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic005.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Daten der tempor&auml;ren Tabelle tblMailsTemp<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Formular enth&auml;lt ein Listenfeld zur Anzeige der Mails, ein Textfeld zur Anzeige des Ordners, in dem sich die E-Mails befinden, und eine Schaltfl&auml;che zum Ausw&auml;hlen eines anderen Ordners.<\/p>\n<p>Des Weiteren dienen die zwei Schaltfl&auml;chen cmdAuswaehlen und cmdAbbrechen zum Schlie&szlig;en des Formulars &#8211; den Unterschied zwischen den beiden erfahren Sie sp&auml;ter.<\/p>\n<p>Das Listenfeld bezieht seine Daten aus einer tempor&auml;ren Tabelle, die nur zum Zwischenspeichern der angezeigten E-Mail-Daten dient. Da diese Tabelle erst beim &ouml;ffnen des Formulars erstellt wird, d&uuml;rfen Sie die Eigenschaft Datensatzherkunft noch nicht auf diese Tabelle einstellen &#8211; anderenfalls w&uuml;rde dies beim &ouml;ffnen einen Fehler ausl&ouml;sen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen das Listenfeld aber dennoch schon auf die anzuzeigenden Daten vorbereiten. Bild 3 zeigt, wie die Daten der Tabelle aussehen. Das erste Feld ist der Prim&auml;rindex der Tabelle, das zweite enth&auml;lt die EntryID als eindeutiges Merkmal jeder E-Mail.<\/p>\n<p>Die &uuml;brigen Felder soll das Listenfeld anzeigen. Dazu stellen Sie die Eigenschaften Spaltenanzahl und Spaltenbreiten auf die Werte 5 und 0cm;0cm;3,2cm;6cm ein.<\/p>\n<p>Das Listenfeld blendet dann die ersten beiden Felder aus und zeigt die &uuml;brigen in entsprechender Breite an.<\/p>\n<h3>Funktionalit&auml;t des Formulars<\/h3>\n<p>Die verwendete Technik ben&ouml;tigt einige Zeilen Code. Zun&auml;chst soll vor dem Anzeigen des Formulars zum Ausw&auml;hlen der E-Mails der Dialog mit den Ordnern angezeigt werden.<\/p>\n<p>Um die L&ouml;sung modular zu halten &#8211; es soll die komplette Funktionalit&auml;t in einem Formular und dessen Klassenmodul beherbergt sein -, erfolgt auch der Aufruf dieses Dialogs vom Formular aus.<\/p>\n<p>Der beste Zeitpunkt hierf&uuml;r ist jener, an dem das Formular noch nicht angezeigt wird &#8211; ein passender Kandidat ist das Ereignis Beim &ouml;ffnen.<\/p>\n<p>Quellcode 2 zeigt die entsprechende Ereignisprozedur, die nicht nur den Dialog aufruft, sondern anschlie&szlig;end direkt die enthaltenen Mails ausliest und verarbeitet. Au&szlig;erdem enth&auml;lt Quellcode 1 die Deklaration der Objektvariablen f&uuml;r Outlook, den Namespace und den Mailfolder sowie eine Datenbankverbindung.<\/p>\n<p>Diese sollen modulweit g&uuml;ltig sein, da mehrere Routinen auf die Objekte zugreifen und diese nicht jedes Mal neu erzeugt werden sollen.<\/p>\n<p>Die Prozedur Form_Open erzeugt zun&auml;chst die ben&ouml;tigten Objekte. Anschlie&szlig;end tritt direkt der Dialog zum Ausw&auml;hlen von Mailordnern in Aktion. Mit der Funktion ChooseFolder weist die Prozedur der Variablen objFolder den im Dialog ausgew&auml;hlten Ordner zu.<\/p>\n<p>Die Funktion ChooseFolder ist in Quellcode 2 zu begutachten. Sie verwendet die PickFolder-Methode des Namespace-Objekts, um den Dialog aus Abb.  anzuzeigen, und gibt anschlie&szlig;end den ausgew&auml;hlten Ordner zur&uuml;ck. Dessen Name wird dann im Textfeld txtOutlookordner angezeigt.<\/p>\n<p>Damit ist der erste Schritt getan, der leider der einfachere war. Nun m&uuml;ssen die in dem Ordner enthaltenen Mails im Listenfeld lstMails des Formulars frmMailAuswaehlen angezeigt werden.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Deklaration formularweiter Variablen und das Beim &ouml;ffnen-Ereignis<\/b><\/p>\n<pre>Option Compare Database\r\nOption Explicit\r\nDim cnn As ADODB.Connection\r\nDim objOutlook As Outlook.Application\r\nDim objNamespace As Outlook.NameSpace\r\nDim objFolder As Outlook.MAPIFolder\r\nPrivate Sub Form_Open(Cancel As Integer)\r\n    On Error GoTo Form_Open_Err\r\n    Set objOutlook = New Outlook.Application\r\n    Set objNamespace = objOutlook.GetNamespace(\"MAPI\")\r\n    Set cnn = CurrentProject.Connection\r\n    Set objFolder = ChooseFolder\r\n    If objFolder Is Nothing Then\r\n        Cancel = True\r\n        Exit Sub\r\n    Else\r\n        Me!txtOutlookordner = objFolder.Name\r\n        If Not CurrentData.AllTables(\"tblMailsTemp\").Name = \"tblMailsTemp\" Then\r\n            cnn.Execute \"CREATE TABLE tblMailsTemp(MailID COUNTER CONSTRAINT Primaerschluessel \" _                & \"PRIMARY KEY, EntryID STRING(255), DateSent DATETIME, Subject STRING(255), \" _                & \"Recipitient STRING(50))\"\r\n        End If\r\n        MailsToTable objFolder\r\n        Me!lstMails.RowSource = \"tblMailsTemp\"\r\n        Me!lstMails.Requery\r\n    End If\r\nForm_Open_Exit:\r\n    Exit Sub\r\nForm_Open_Err:\r\n    If Err = 2467 Then\r\n        Resume Next\r\n    Else\r\n        GoTo Form_Open_Exit\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2: Anzeigen der Ordnerliste von Outlook<\/b><\/p>\n<pre>Private Function ChooseFolder() As Outlook.MAPIFolder\r\n    Set objFolder = objNamespace.PickFolder\r\n    Set ChooseFolder = objFolder\r\nEnd Function<\/pre>\n<p>Um dies zu erreichen, schreibt die Prozedur einige Informationen zu den einzelnen E-Mails in eine tempor&auml;re Tabelle und stellt dann die Datensatzherkunft des Listenfeldes auf diese ein.<\/p>\n<h3>Anlegen der tempor&auml;ren Tabelle<\/h3>\n<p>Die tempor&auml;re Tabelle ist mit einer Anweisung angelegt. Zuvor muss man allerdings noch pr&uuml;fen, ob die Tabelle bereits vorhanden ist.<\/p>\n<p>Dabei kommt die Auflistung CurrentData.AllTables zum Zuge. L&auml;sst sich der Name der Tabelle tblMailsTemp mit Hilfe dieser Funktion ausgeben, ist die Tabelle vorhanden &#8211; ansonsten erzeugt die Anweisung einen Fehler.<\/p>\n<p>Dieser wird durch die Fehlerbehandlung derart abgefangen, dass direkt die n&auml;chste Anweisung ausgef&uuml;hrt wird, die wiederum die Tabelle erstellt. Die Tabelle tblMailsTemp enth&auml;lt die in Bild 3 abgebildeten Felder.<\/p>\n<p><IMG height=\"142\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic006.png\" width=\"282\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Aufbau der tempor&auml;ren Tabelle tblMailsTemp<\/span><\/b><\/p>\n<h3>F&uuml;llen der tempor&auml;ren Tabelle<\/h3>\n<p><b>Quellcode 3: Schreiben von E-Mail-Daten in eine Tabelle<\/b><\/p>\n<pre>Private Function MailsToTable(objFolder As Outlook.MAPIFolder)\r\n    Dim objMail As Outlook.MailItem\r\n    On Error Resume Next\r\n    DoCmd.Hourglass True\r\n    For Each objMail In objFolder.Items\r\n        With objMail\r\n            cnn.Execute \"INSERT INTO tblMailsTemp(EntryID, DateSent, Subject, Recipitient) \" _                & \"VALUES(''\" & .EntryID & \"'', ''\" & .CreationTime & \"'',''\" & .Subject & \"'', ''\" _                & .To & \"'')\"\r\n        End With\r\n    Next objMail\r\n    DoCmd.Hourglass False\r\nEnd Function<\/pre>\n<p>Die n&auml;chste Anweisung ruft die Funktion MailsToTable auf und &uuml;bergibt das zuvor ermittelte MAPIFolder-Objekt als Parameter. Die Funktion MailsToTable finden Sie in Quellcode 3.<\/p>\n<p>Sie durchl&auml;uft in einer For Each-Schleife alle MailItem-Objekte des Ordners und f&uuml;hrt f&uuml;r jeden Eintrag einen neuen Datensatz zu der tempor&auml;ren Tabelle tblMailsTemp hinzu. <\/p>\n<p>Da dieser Vorgang unter Umst&auml;nden ein wenig l&auml;nger dauern kann, aktiviert die Funktion w&auml;hrend des Ablaufs die Sanduhr.<\/p>\n<h3>Anzeige der E-Mails im Listenfeld<\/h3>\n<p>Nach dem Schreiben der E-Mail-Daten in die Tabelle muss die Form_Open-Prozedur nur noch die Datensatzherkunft des Listenfeldes auf die tempor&auml;re Tabelle einstellen und das Listenfeld aktualisieren.<\/p>\n<h3>Ausw&auml;hlen eines neuen Ordners<\/h3>\n<p>Sollte sich die gew&uuml;nschte E-Mail nicht in dem ausgew&auml;hlten Ordner finden, kann der Benutzer einen anderen Ordner verwenden. Zum Ausw&auml;hlen dieses Ordners stellen Sie die Schaltfl&auml;che cmdVerzeichnisWaehlen zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Den durch die Schaltfl&auml;che ausgel&ouml;sten Code finden Sie in Quellcode 4. Die Prozedur verwendet wiederum die Funktion ChooseFolder, um dem Benutzer den Dialog aus Bild 2 anzubieten.<\/p>\n<p>Nach der &uuml;berpr&uuml;fung, ob der Benutzer ein Verzeichnis ausgew&auml;hlt hat, weist die Prozedur dem Textfeld txtOutlookOrdner den Namen des gew&auml;hlten Verzeichnisses zu und l&ouml;scht den Inhalt der tempor&auml;ren Tabelle tblMailsTemp, damit diese mit den E-Mails des neuen Verzeichnisses gef&uuml;llt werden kann. Au&szlig;erdem aktualisiert die Prozedur den Inhalt des Listenfeldes.<\/p>\n<p><b>Quellcode 4: Ausw&auml;hlen eines neuen Verzeichnisses<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdVerzeichnisWaehlen_Click()\r\n    Set objFolder = ChooseFolder\r\n    If objFolder Is Nothing Then\r\n        Exit Sub\r\n    Else\r\n        Me!txtOutlookordner = objFolder.Name\r\n        cnn.Execute \"DELETE FROM tblMailsTemp\"\r\n        MailsToTable objFolder\r\n        Me!lstMails.Requery\r\n    End If\r\nEnd Sub\r\n<\/pre>\n<h3>Ausw&auml;hlen oder abbrechen<\/h3>\n<p>Normalerweise ist davon auszugehen, dass das Formular von einem anderen Formular aus aufgerufen wird, das anschlie&szlig;end die ausgew&auml;hlte E-Mail &ouml;ffnet, l&ouml;scht oder in der Datenbank speichert.<\/p>\n<p>Das Formular wird dann &uuml;blicherweise modal ge&ouml;ffnet, also mit dem Parameter WindowMode:=acDialog in der DoCmd.OpenForm-Anweisung.<\/p>\n<p>Der Unterschied zwischen den Aktionen, die durch die Schaltfl&auml;chen cmdAuswaehlen und cmdAbbrechen ausgel&ouml;st werden, ist folgender:<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che cmdAuswaehlen sorgt daf&uuml;r, dass das Formular unsichtbar gemacht wird, damit die aufrufende Prozedur weiterlaufen und die getroffene Auswahl auslesen kann.<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che cmdAbbrechen schlie&szlig;t das Formular komplett, ohne dass die getroffene Auswahl untersucht werden kann.<\/p>\n<p>Die entsprechenden Ereignisprozeduren sehen wie in den Quellcodes 6 und 7 aus. W&auml;hrend die<\/p>\n<p>Prozedur aus Quellcode 5 einfach nur das Formular ausblendet, r&auml;umt Quellcode 6 richtig auf: Die tempor&auml;re Tabelle tblMailsTemp wird gel&ouml;scht, die Datenbankverbindung geschlossen und alle Objektvariablen werden freigegeben.<\/p>\n<p><b>Quellcode 5: Das Ausblenden eines Formulars erm&ouml;glicht das Auslesen der enthaltenen Steuerelemente.<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdAuswaehlen_Click()\r\n    Me.Visible = False\r\nEnd Sub\r\n<\/pre>\n<p><b>Quellcode 6: Beim Schlie&szlig;en des Formulars werden Restarbeiten erledigt.<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub Form_Close()\r\n    Me!lstMails.RowSource = \"\"\r\n    cnn.Execute \"DROP TABLE tblMailsTemp\"\r\n    cnn.Close\r\n    Set objOutlook = Nothing\r\n    Set objNamespace = Nothing\r\n    Set objFolder = Nothing\r\n    Set cnn = Nothing\r\nEnd Sub\r\n<\/pre>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Sie erfahren, wie Sie mit VBA und Outlook E-Mails &uuml;ber die EntryID von Access aus verf&uuml;gbar machen, um diese beispielsweise anzuzeigen oder zu l&ouml;schen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Access, VBA, Outlook<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2000 oder h&ouml;her, Outlook 2000 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/21_29_acc0405kh03.zip''>AccessUndOutlook2000.mdb<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Wenn Sie einmal die EntryID einer E-Mail in Outlook ermittelt haben, k&ouml;nnen Sie mit dieser E-Mail eine ganze Menge anstellen &#8211; beispielsweise k&ouml;nnen Sie diese anzeigen, l&ouml;schen oder auf ihre Eigenschaften zugreifen.<\/b><\/p>\n<p>Mit dem Auswahlformular aus dem Beitrag E-Mails aus Outlook ausw&auml;hlen haben Sie die Voraussetzung geschaffen, um von Access aus auf einzelne E-Mails in Outlook zuzugreifen.<\/p>\n<p>Die wichtigste Information dabei ist die EntryID einer E-Mail.<\/p>\n<p>Outlook versieht jedes Element, egal ob E-Mail, Termin, Aufgabe oder andere mit einer eindeutigen EntryID. Leider ist diese nicht von Bestand:<\/p>\n<p>Sobald man ein Element in einen anderen Ordner verschiebt, erh&auml;lt dieses eine neue EntryID. <\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen also nur so lange &uuml;ber die EntryID auf eine E-Mail zugreifen, bis diese in einen anderen Ordner verschoben wird.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Aufruf des Formulars zum Ausw&auml;hlen einer E-Mail und anschlie&szlig;endes Anzeigen der EntryID<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdMailAuswaehlen_Click()\r\n    DoCmd.OpenForm \"frmMailAuswaehlen\", WindowMode:=acDialog\r\n    If CurrentProject.AllForms(\"frmMailAuswaehlen\").IsLoaded = True Then\r\n        Me.txtEntryID = Forms!frmMailAuswaehlen!lstMails.Column(1)\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2: Suchen und Anzeigen einer E-Mail &uuml;ber die EntryID<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdMailAnzeigen_Click()\r\n    Dim objOutlook As Outlook.Application\r\n    Dim objNamespace As Outlook.NameSpace\r\n    Dim objMail As Outlook.MailItem\r\n    Set objOutlook = New Outlook.Application\r\n    Set objNamespace = objOutlook.GetNamespace(\"MAPI\")\r\n    On Error Resume Next\r\n    Set objMail = objNamespace.GetItemFromID(Me.txtEntryID)\r\n    On Error GoTo 0\r\n    If Not objMail Is Nothing Then\r\n        objMail.Display True\r\n    Else\r\n        MsgBox \"Die E-Mail konnte nicht gefunden werden.\"\r\n    End If\r\n    Set objMail = Nothing\r\n    Set objNamespace = Nothing\r\n    Set objOutlook = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<h3>E-Mail ausw&auml;hlen<\/h3>\n<p>Um das Formular aus Kapitel 3 zum Ausw&auml;hlen einer E-Mail zu verwenden, erstellen Sie ein weiteres Formular, von dem aus Sie dieses Formular aufrufen. Dieses Formular hei&szlig;t frmMails und sieht wie in Bild 4 aus.<\/p>\n<p><IMG height=\"162\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic007.png\" width=\"468\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Formular zum Ausw&auml;hlen, Anzeigen und L&ouml;schen von E-Mails in der Entwurfsansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Textfeld txtEntryID enth&auml;lt die EntryID einer Mail. Das Feld ist zun&auml;chst leer und soll durch die Auswahl einer E-Mail mit dem Formular frmMailAuswaehlen gef&uuml;llt werden.<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che cmdMailAuswaehlen l&ouml;st die Ereignisprozedur aus Quellcode 1 aus. Die Prozedur &ouml;ffnet das Formular frmMailAuswaehlen als modalen Dialog, sodass die Prozedur nicht weiterl&auml;uft, w&auml;hrend das Formular sichtbar ist. Dort w&auml;hlt der Benutzer dann eine E-Mail aus und klickt auf die Schaltfl&auml;che Ausw&auml;hlen. <\/p>\n<p>Hier l&auml;uft die Prozedur weiter und pr&uuml;ft, ob das Formular frmMailAuswaehlen noch ge&ouml;ffnet ist &#8211; falls ja, liest es die EntryID der im Listenfeld markierten E-Mail aus und tr&auml;gt diese in das Textfeld txtEntryID ein.<\/p>\n<h3>E-Mail anzeigen<\/h3>\n<p>Mit einer ausgew&auml;hlten EntryID k&ouml;nnen Sie die beiden anderen Schaltfl&auml;chen benutzen, um diese entweder anzuzeigen oder zu l&ouml;schen.<\/p>\n<p>Ersteres l&ouml;st die Prozedur aus Quellcode 2 aus. Die Prozedur versucht zun&auml;chst, die E-Mail mit der angegebenen EntryID &uuml;ber die Methode GetItemFromID des Namespace-Objekts zu ermitteln.<\/p>\n<p>Gelingt dies nicht, l&ouml;st die Zuweisung auf jeden Fall einen Fehler aus, den die On Error Resume Next unterbindet. In diesem Fall hat die Objektvariable den Wert Nothing, was eine entsprechende Meldung nach sich zieht.<\/p>\n<p>Anderenfalls zeigt die Prozedur die Mail nach dem Aufruf der Display-Methode per Outlook-Dialog an.<\/p>\n<p><b>Quellcode 3: L&ouml;schen einer E-Mail<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdMailLoeschen_Click()\r\n    ...\r\n    If Not objMail Is Nothing Then\r\n        objMail.Delete\r\n    Else\r\n        MsgBox \"Die E-Mail konnte nicht gefunden werden.\"\r\n    End If\r\n    ...\r\nEnd Sub<\/pre>\n<h3>L&ouml;schen einer E-Mail<\/h3>\n<p>Nach dem gleichen Prinzip funktioniert das L&ouml;schen einer E-Mail. Quellcode 3 zeigt die Ereignisprozedur, die durch die Schaltfl&auml;che cmdMailLoeschen ausgel&ouml;st wird. Die ausgelassenen Teile des Quellcodes stimmen mit denen aus Quellcode 2 &uuml;berein.<\/p>\n<h3>Outlook-Zugriff und Sicherheit<\/h3>\n<p>Noch nicht erw&auml;hnt wurde, dass bei jedem Zugriff auf Outlook, von dem die in Outlook gespeicherten E-Mail-Adressen betroffen sind, eine Sicherheitsmeldung auftaucht und erst best&auml;tigt werden muss.<\/p>\n<p>Bild 5 zeigt diese Meldung, die &#8211; im Gegensatz zu den meisten Sicherheitsmeldungen des Internet Explorers &#8211; keine M&ouml;glichkeit bietet, diese f&uuml;r immer abzuschalten.<\/p>\n<p><IMG height=\"193\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{58A2DE0C-DC24-4DE3-8ABA-7B6639BFFD86}\/pic008.png\" width=\"359\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Diese Meldung erscheint bei jedem Zugriff auf die in Outlook gespeicherten E-Mail-Adressen.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Es gibt kaum ein Kraut gegen diese zugegebenerma&szlig;en wichtige Sicherung, die seit einem mit Office 2002 eingef&uuml;hrten Sicherheitspatch aktiv ist.<\/p>\n<p>Eine M&ouml;glichkeit bietet das so genannte Outlook Redemption. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Tools, die neben dem Deaktivieren dieser Sicherheitsabfrage auch noch weitere Tools f&uuml;r die Programmierung von Outlook enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Access im Unternehmen hat das Tool f&uuml;r Sie getestet &#8211; und nach der Installation ward die Sicherheitsmeldung nicht mehr gesehen. <\/p>\n<p>Wer viel mit Access und Outlook arbeitet, sollte sich auch die &uuml;brigen Funktionen von Outlook Redemption einmal ansehen. Eine Version f&uuml;r Entwickler, die nicht in kommerziellen Produkten eingesetzt werden darf, steht kostenlos unter folgender Internetadresse zum Download zur Verf&uuml;gung:<\/p>\n<p>http:\/\/www.dimastr.com\/redemption\/<\/p>\n<p>Das Tool bietet unter anderem die folgenden Zusatzfunktionen:<\/p>\n<li>Auslesen weiterer E-Mail-Eigenschaften wie beispielsweise die Message Headers<\/li>\n<li>Import externer E-Mail-Formate wie MSG, EML und TNEF<\/li>\n<li>Export diese Formate<\/li>\n<li>Erzwingen des sofortigen Versendens oder Abrufens von E-Mails<\/li>\n<li>Komplett neues E-Mail-Objekt mit neuen Eigenschaften und Methoden<\/li>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>AccessUndOutlook00.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/2ADE43FA-E1EE-4F52-B791-29B3D8DE35ED\/aiu_290.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Dokument umfasst drei Beitr&auml;ge:<br \/>\nE-Mails versenden mit VBA und Outlook<br \/>\nDieser und die folgenden Beitr&auml;ge zeigen einige M&ouml;glichkeiten, um von Access aus Outlook per VBA fernzusteuern und E-Mails zu versenden, anzuzeigen oder zu l&ouml;schen. 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E-Mails aus Outlook verf&uuml;gbar machen Wenn Sie einmal die EntryID einer E-Mail in Outlook ermittelt haben, k&ouml;nnen Sie mit dieser E-Mail eine ganze Menge anstellen - beispielsweise k&ouml;nnen Sie diese anzeigen, l&ouml;schen oder auf ihre Eigen-schaften zugreifen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Access im Unternehmen\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-05-06T15:18:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/52b8b9f647094179969e9b71221707dc\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andr\u00e9 Minhorst\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andr\u00e9 Minhorst\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"17\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Andr\u00e9 Minhorst\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f\"},\"headline\":\"Outlook: Mails\",\"datePublished\":\"2020-05-06T15:18:03+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/\"},\"wordCount\":2927,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/vg07.met.vgwort.de\\\/na\\\/52b8b9f647094179969e9b71221707dc\",\"articleSection\":[\"2005\",\"4\\\/2005\",\"Outlook\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Outlook_Mails\\\/\",\"name\":\"Outlook: Mails - 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E-Mails aus Outlook verf&uuml;gbar machen Wenn Sie einmal die EntryID einer E-Mail in Outlook ermittelt haben, k&ouml;nnen Sie mit dieser E-Mail eine ganze Menge anstellen - beispielsweise k&ouml;nnen Sie diese anzeigen, l&ouml;schen oder auf ihre Eigen-schaften zugreifen.","og_url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/","og_site_name":"Access im Unternehmen","article_published_time":"2020-05-06T15:18:03+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/52b8b9f647094179969e9b71221707dc","type":"","width":"","height":""}],"author":"Andr\u00e9 Minhorst","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Andr\u00e9 Minhorst","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"17\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/"},"author":{"name":"Andr\u00e9 Minhorst","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#\/schema\/person\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f"},"headline":"Outlook: Mails","datePublished":"2020-05-06T15:18:03+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/"},"wordCount":2927,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/52b8b9f647094179969e9b71221707dc","articleSection":["2005","4\/2005","Outlook"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/","url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Outlook_Mails\/","name":"Outlook: Mails - 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