{"id":55000297,"date":"2005-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:06","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=297"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Konsistente_Daten_mit_Access","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Konsistente_Daten_mit_Access\/","title":{"rendered":"Konsistente Daten mit Access"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/004bf3a1bb3141ef90b9344e21688754\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Erfahren Sie, wie Sie mit Schl&uuml;sseln, Indizes, Beziehungen und Validierungen f&uuml;r konsistente Daten sorgen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Tabellen, Indizes, Schl&uuml;ssel, Beziehungen, G&uuml;ltigkeitsregeln, Validierung in Formularen<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 97 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/10_17_acc0505kh02.zip''>Konsistenz97.mdb, Konsistenz00.mdb<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Tom Jordan, D&uuml;sseldorf<\/b><\/p>\n<p><b>Ein Mitarbeiter hat soeben die Aufgabe erhalten, alle Kunden seiner kleinen Firma zusammen mit ihren Projekten zu erfassen. &#8222;Kein Problem&#8220;, sagt er, &#8222;ist noch vor der Mittagspause erledigt!&#8220; Der Mitarbeiter wechselt mal eben schnell zu Excel, das auf seinem Desktop ohnehin schon ge&ouml;ffnet ist, und f&auml;ngt an, die Daten abzutippen &#8230; Wenn es Ihnen jetzt kalt den R&uuml;cken herunter l&auml;uft, wissen Sie, warum Excel hier fehl am Platze und der Einsatz von Access gefordert ist: Hier geht es um Daten, deren Konsistenz im Vordergrund steht, und daf&uuml;r bietet Access einige Werkzeuge. Welche das sind, erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.<\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r viele w&auml;re die Vorgehensweise des Mitarbeiters aus der Einleitung zumindest der erste Ansatz. Microsoft Excel hat sich in vielen Bereichen so fest etabliert, dass f&uuml;r zahllose Angestellte die Arbeit ohne diese Tabellenkalkulation schlicht undenkbar ist. Also warum nicht die Daten mit Excel erfassen<\/p>\n<p>Die kurze Antwort: F&uuml;r die Haltung konsistenter Daten ist Excel schlecht ausger&uuml;stet. Excel ist einfach nicht daf&uuml;r gebaut, Daten vern&uuml;nftig zu strukturieren und zu validieren. F&uuml;r diese Aufgaben wurde Microsoft Access entwickelt.<\/p>\n<p>Microsoft Access bietet viele M&ouml;glichkeiten, eine Datenbank vor der Eingabe inkonsistenter Daten zu sch&uuml;tzen. Wie mit jedem Datenbanksystem kann man mit Access auch ein vorgefertigtes Datenmodell realisieren.<\/p>\n<p>In einem solchen Datenmodell werden die Beziehungen zwischen Objekten wie Abteilungen und ihren Mitarbeitern oder Kunden und ihren Bestellungen abgebildet. <\/p>\n<p>Diese Beziehungen, zusammen mit G&uuml;ltigkeitsregeln auf Tabellenebene, sorgen f&uuml;r die so genannte Datenintegrit&auml;t. Nur mit solchen Mitteln k&ouml;nnen Sie zuverl&auml;ssige und brauchbare Auswertungen Ihrer Daten erzielen wie zum Beispiel:<\/p>\n<li>Wie viele Mitarbeiter hat eine Abteilung im Schnitt<\/li>\n<li>Wie viele Bestellungen gehen an Kunden in D&uuml;sseldorf<\/li>\n<p>Access enth&auml;lt viele Stellen, an denen die verschiedenen Werkzeuge der Datenintegrit&auml;t automatisch angewendet beziehungsweise erzwungen werden. Dennoch m&uuml;ssen Sie fr&uuml;her oder sp&auml;ter selbst Hand anlegen und am letzten Schr&auml;ubchen drehen.<\/p>\n<p><IMG height=\"366\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Eigenschaften eines Prim&auml;rindexfeldes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Konsistente Daten mit Access erreichen Sie in erster Linie durch den Einsatz von Prim&auml;r- und Fremdschl&uuml;sseln, Tabellenbeziehungen, G&uuml;ltigkeitsregeln und Validierungen. In den folgenden Abschnitten werden diese der Reihe nach vorgestellt und erl&auml;utert.<\/p>\n<p>Jedes Fahrzeug auf der Stra&szlig;e hat ein Kennzeichen, das dieses Fahrzeug eindeutig identifiziert. Auch wenn zahllose gleich aussehende Autos umherfahren, kann das Stra&szlig;enverkehrsamt dieses Fahrzeug anhand des Kennzeichens zuordnen. Genauso ist es mit Datens&auml;tzen in einer Access-Tabelle.<\/p>\n<p>Kunden k&ouml;nnen den gleichen Namen haben, dennoch handelt es sich um unterschiedliche Kunden mit eigenen Kontaktdaten, Bestellungen und Bed&uuml;rfnissen. Deshalb braucht jeder Datensatz eine Art Kennzeichen. In der Datenbankwelt handelt es sich dabei um den so genannten Schl&uuml;ssel.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine neue Tabelle anlegen, fragt Access vor dem ersten Speichern nach, ob &#8211; sofern noch nicht vorhanden &#8211; ein Prim&auml;rschl&uuml;ssel angelegt werden soll. Dieser Prim&auml;rschl&uuml;ssel identifiziert nicht nur jeden Datensatz in der Tabelle eindeutig, sondern er erlaubt auch die Herstellung von Beziehungen zu anderen Tabellen.<\/p>\n<p>Wenn Access diese Aufgabe selbst in die Hand nimmt, wird ein neues indiziertes Feld namens ID angelegt. Der Datentyp des ID-Feldes ist AutoWert &#8211; das bedeutet, dass Access das Hochz&auml;hlen des Feldwertes bei neuen Datens&auml;tzen &uuml;bernimmt. So ist gew&auml;hrleistet, dass dieses Feld einen eindeutigen Wert &uuml;ber die ganze Tabelle erh&auml;lt.<\/p>\n<h3>Prim&auml;rschl&uuml;ssel selbst anlegen<\/h3>\n<p>Normalerweise werden Sie den Prim&auml;rschl&uuml;ssel selbst anlegen wollen und nicht Access diese Aufgabe &uuml;berlassen. In dem Fall markieren Sie einfach das Feld, das zum Prim&auml;rschl&uuml;ssel gemacht werden soll, klicken auf die Prim&auml;rschl&uuml;ssel-Schaltfl&auml;che in der Symbolleiste oder auf den gleichnamigen Eintrag im Kontextmen&uuml; des gew&uuml;nschten Feldes.<\/p>\n<p>Access markiert das Feld dann mit dem Schl&uuml;ssel-Symbol automatisch als Prim&auml;rschl&uuml;ssel und nimmt einige weitere Einstellungen am Tabellenentwurf vor. Diese sind verborgen und treten erst nach Auswahl des Men&uuml;eintrags Ansicht\/Indizes in Erscheinung (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>Dort ist zum Beispiel zu erkennen, dass die Eigenschaft Eindeutig f&uuml;r das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld auf Ja und die Eigenschaft Nullwerte ignorieren auf Nein eingestellt ist. Letzteres ist besonders wichtig, um zu verhindern, dass einmal kein Wert f&uuml;r das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld angelegt wird. Die Werte der beiden Eigenschaften Eindeutig und Nullwerte ignorieren k&ouml;nnen Sie aber f&uuml;r Prim&auml;rschl&uuml;sselfelder auch nicht ver&auml;ndern (siehe Bild 2).<\/p>\n<p>Der Datentyp eines Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes muss nicht zwangsl&auml;ufig auf AutoWert eingestellt werden &#8211; Sie k&ouml;nnen auch einen anderen beliebigen Datentyp (au&szlig;er OLE-Objekt) w&auml;hlen. In diesem Fall m&uuml;ssen Sie allerdings selbst f&uuml;r die Verwendung eindeutiger Feldwerte sorgen.<\/p>\n<p><IMG height=\"225\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic002.png\" width=\"391\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Eigenschaften eines Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Prim&auml;rschl&uuml;ssel kann durchaus auch aus mehreren Feldern bestehen, zum Beispiel aus den Feldern Nachname und Vorname. Das macht allerdings wenig Sinn, da ja durchaus einmal zwei Kunden den gleichen Namen haben k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem erschwert ein derartiger Schl&uuml;ssel in einigen F&auml;llen die Definition von Beziehungen zu anderen Tabellen. Ein Beispiel f&uuml;r den sinnvollen Einsatz eines zusammengesetzten Prim&auml;rschl&uuml;ssels finden Sie weiter unten.<\/p>\n<p>Nach dem Festlegen des Prim&auml;rschl&uuml;ssels ist die Integrit&auml;t der ersten Tabelle gesichert, nun k&uuml;mmern Sie sich um die Mitarbeiter-Tabelle. Diese Tabelle enth&auml;lt einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel namens MitarbeiterID sowie Felder zum Speichern von Vorname und Nachname. <\/p>\n<p>Die Abteilung des Mitarbeiters wird nicht einfach als Text eingetragen, da somit mehrere gleiche Eintr&auml;ge entstehen k&ouml;nnen (wie es bei Excel meistens der Fall ist), sondern es wird immer nur eine vorhandene Abteilung &#8222;nachgeschlagen&#8220; und ihr Prim&auml;rschl&uuml;sselwert (das Feld AbteilungID) in der Mitarbeiter-Tabelle abgelegt. Felder, die wie das hier verwendete Feld AbteilungID zwar Werte in der Mitarbeiter-Tabelle speichern, aber sich eigentlich auf Daten aus anderen Tabellen beziehen, nennt man Fremdschl&uuml;sselfeld. Durch den Fremdschl&uuml;ssel werden folgende Punkte gew&auml;hrleistet:<\/p>\n<li>Die Abteilung existiert tats&auml;chlich und Sie k&ouml;nnen auf ihre Daten zugreifen.<\/li>\n<li>Ein L&ouml;schen der Abteilung, der bereits Mitarbeiter zugeordnet wurden, wird unterbunden.<\/li>\n<li>Die Abteilungsdaten werden an einer zentralen Stelle gepflegt.<\/li>\n<p>Das Feld AbteilungID in der Mitarbeiter-Tabelle legt den Grundstein f&uuml;r die Beziehung zwischen Abteilungen und Mitarbeitern. Nun m&uuml;ssen Sie noch die eigentliche Beziehung zwischen den beiden Tabellen herstellen.<\/p>\n<h3>Index f&uuml;r schnelle Verkn&uuml;pfungen<\/h3>\n<p>Wenn absehbar ist, dass Daten zweier verkn&uuml;pfter Tabellen in einer Abfrage zusammengefasst werden sollen, kann das Indizieren des Fremdschl&uuml;sselfeldes f&uuml;r eine bessere Performance sorgen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Access speichert die Daten aus indizierten Feldern in internen Tabellen und kann so schneller auf die Werte in indizierten Feldern zugreifen.<\/p>\n<p>Am schnellsten k&ouml;nnen Sie ein Feld indizieren, wenn Sie in den Feldeigenschaften die Eigenschaft Indiziert anpassen. Es gibt die M&ouml;glichkeiten Nein, Ja (Duplikate m&ouml;glich) und Ja (Ohne Duplikate). F&uuml;r Fremdschl&uuml;sselfelder sollten Sie immer einen Index w&auml;hlen, der Duplikate zul&auml;sst.<\/p>\n<p>Anderenfalls k&ouml;nnten Sie &#8211; um beim obigen Beispiel zu bleiben &#8211; nicht zwei Mitarbeitern die gleiche Abteilung zuweisen, was aber auf jeden Fall erforderlich ist (siehe Bild 3).<\/p>\n<p>Durch das Anlegen von Beziehungen zwischen dem Fremdschl&uuml;sselfeld und dem Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld k&ouml;nnen Sie Tabellen mit verwandten Feldern verkn&uuml;pfen und damit tabellen&uuml;bergreifende Datenintegrit&auml;t sichern.<\/p>\n<p><IMG height=\"390\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic003.png\" width=\"420\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Die Mitarbeiter-Tabelle mit dem indizierten Fremdschl&uuml;ssel auf die Abteilungs-Tabelle.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Zum Bearbeiten von Beziehungen dient das Beziehungen-Fenster, das Sie &uuml;ber den Men&uuml;punkt Extras\/Beziehungen beziehungsweise mit der entsprechenden Symbol-Schaltfl&auml;che &ouml;ffnen.<\/p>\n<p><IMG height=\"350\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Referentielle Integrit&auml;t f&uuml;r eine neue Beziehung festlegen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Schlie&szlig;en Sie vorher eventuell in der Entwurfsansicht ge&ouml;ffnete Tabellen, da die Beziehungen sonst nicht bearbeitet werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Bei einer neuen Datenbank ist das Beziehungsfenster zun&auml;chst leer. Mit dem Men&uuml;befehl Beziehungen\/Tabellen zeigen Sie den Dialog Beziehungen an, &uuml;ber den Sie die gew&uuml;nschten Tabellen hinzuf&uuml;gen k&ouml;nnen. Um eine neue Beziehung zu erstellen, ziehen Sie mit der Maus ein Feld aus der Mastertabelle (die Tabelle mit dem Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld der Beziehung) auf das entsprechende Feld der Detailtabelle (die Tabelle mit dem Fremdschl&uuml;sselfeld der Beziehung).<\/p>\n<p>So k&ouml;nnen Sie beispielsweise eine Beziehung zwischen Abteilungen und Mitarbeitern &uuml;ber das Feld AbteilungID definieren. Daraufhin erscheint ein Dialog mit den Eigenschaften der Beziehung.<\/p>\n<p>Hier sollten Sie auf jeden Fall referentielle Integrit&auml;t festlegen, um sicherzustellen, dass dem Mitarbeiter nur vorhandene Abteilungen zugeordnet werden k&ouml;nnen (siehe Bild 4). Eine weitere Option ist die L&ouml;schweitergabe. In diesem Beispiel w&uuml;rden Sie durch Aktivieren der L&ouml;schweitergabe daf&uuml;r sorgen, dass beim L&ouml;schen einer Abteilung s&auml;mtliche Mitarbeiter gleich mit gel&ouml;scht werden &#8211; das ist an dieser Stelle nicht besonders sinnvoll.<\/p>\n<p>Lassen Sie die L&ouml;schweitergabe weg, so kann eine Abteilung nicht gel&ouml;scht werden, solange sie noch Mitarbeiter enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Zusammengefasst sorgt das Festlegen referentieller Integrit&auml;t folgenderma&szlig;en f&uuml;r Datenintegrit&auml;t: <\/p>\n<li>In der Mitarbeiter-Tabelle kommen nur Abteilungen vor, die in der Abteilungs-Tabelle tats&auml;chlich existieren.<\/li>\n<li>Es k&ouml;nnen keine &#8222;Datenleichen&#8220; hinterlassen werden, indem beispielsweise eine Abteilung gel&ouml;scht wird, die noch mit Mitarbeitern verkn&uuml;pft ist.<\/li>\n<p>Im Eigenschaftsfenster der Beziehung befindet sich die Schaltfl&auml;che Verkn&uuml;pfungstyp&#8230;<\/p>\n<p>Mit dieser Schaltfl&auml;che &ouml;ffnen Sie einen Dialog zum Festlegen des Beziehungstyps (siehe Bild 5).<\/p>\n<p><IMG height=\"182\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic005.png\" width=\"345\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Eigenschaften einer Verkn&uuml;pfung<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"150\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic006.png\" width=\"327\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Beispiel f&uuml;r eine Abfrage mit einer OUTER JOIN-Verkn&uuml;pfung<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"138\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic007.png\" width=\"365\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Eine Mitarbeiter-Abfrage mit INNER JOIN: Ein Mitarbeiter aus der vorherigen Abbildung ist keiner Abteilung zugeordnet, deshalb wird er in diesem Fall nicht angezeigt.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"239\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic008.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8:  Verkn&uuml;pfungstabelle zur Realisierung einer m:n-Beziehung<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"100\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic009.png\" width=\"365\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9:  Die meisten Verkn&uuml;pfungstabellen enthalten zusammengesetzte Prim&auml;rschl&uuml;ssel<\/span><\/b><\/p>\n<p>Standardm&auml;&szlig;ig ist die erste Option ausgew&auml;hlt, die auch INNER JOIN genannt wird. Die anderen beiden Optionen bewirken das Festlegen eines so genannten OUTER JOIN. Eine solche Verkn&uuml;pfung w&uuml;rden Sie beispielsweise verwenden, wenn Sie eine Abfrage &uuml;ber Mitarbeiter und Abteilungen durchf&uuml;hren w&uuml;rden, wobei nicht alle Mitarbeiter auch einer Abteilung zugeordnet sind. Es werden dann alle Datens&auml;tze der Mitarbeiter-Tabelle angezeigt, auch wenn diese keiner Abteilung zugeordnet sind. Das Ergebnis einer solchen Abfrage k&ouml;nnte etwa wie in Bild 6 aussehen. <\/p>\n<p>Die Mitarbeiter mit einem Null-Wert als Abteilung werden in diesem Fall ausgegeben. Das INNER JOIN ist da wesentlich resoluter: Das Abfrageergebnis enth&auml;lt nur Kombinationen aus Mitarbeitern und Abteilungen, die miteinander verkn&uuml;pft sind. Mitarbeiter ohne Abteilung werden hier nicht ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p>Welchen Join-Typ Sie w&auml;hlen, h&auml;ngt von Ihren Daten sowie der gew&uuml;nschten Flexibilit&auml;t ab. Gibt es tats&auml;chlich keine Mitarbeiter ohne Abteilung, so bietet sich ein INNER JOIN an (siehe Bild 7). Wenn Sie die Zuordnung einer Abteilung offen lassen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie ein OUTER JOIN w&auml;hlen. Diese Flexibilit&auml;t hat aber ihren Preis, n&auml;mlich dass Tabellenabfragen sp&auml;ter etwas komplexer werden k&ouml;nnen. Ergebnisse k&ouml;nnen beispielsweise bei mehreren Beziehungen ausmultipliziert werden.<\/p>\n<h3>Zusammengesetzte Prim&auml;rschl&uuml;ssel<\/h3>\n<p>Weiter oben ist noch ein Punkt offen geblieben: Das Verwenden von Prim&auml;rschl&uuml;sseln &uuml;ber mehrere Felder. Ein klassisches Beispiel sind Fahrzeuge und ihre Ausstattungsmerkmale. Jeder Fahrzeugtyp kann wie in Bild 8 theoretisch mit jedem Ausstattungsmerkmal versehen werden.<\/p>\n<p>Dabei ist jedoch sicherzustellen, dass jedes Fahrzeug nur einmal mit jedem Ausstattungsmerkmal kombiniert wird &#8211; sonst landet am Ende noch ein Fahrzeug mit zwei Lederausstattungen oder Servolenkungen in der Tageszeitung oder im Online-Portal. Und hier kommt der zusammengesetzte Prim&auml;rschl&uuml;ssel zum Zuge: Durch Markieren beider Felder der Tabelle tblFahrzeugeAusstattungen und Setzen eines Prim&auml;rschl&uuml;ssels sorgen Sie daf&uuml;r, dass jede Kombination der beiden Felder nur einmal vorkommt.<\/p>\n<p>Sie haben es bestimmt schon auf einer Webseite erlebt. Sie werden aufgefordert, ein Formular auszuf&uuml;llen, wobei die Pflichtfelder mit einem Sternchen versehen sind. Dass bestimmte Daten unverzichtbar sind, kommt auch in einer Access-Datenbank vor.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Excel k&ouml;nnen Sie in Access ein Feld als Pflichtfeld definieren. Das hei&szlig;t, ohne eine Eingabe in dieses Feld kann der Datensatz nicht gespeichert werden, was die Zuverl&auml;ssigkeit der Daten erh&ouml;ht.<\/p>\n<p>In der Tabellenentwurfsansicht finden Sie die Feldeigenschaft Eingabe erforderlich im unteren Bereich der Ansicht (siehe Bild 10).<\/p>\n<p><IMG height=\"391\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic010.png\" width=\"452\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10:  F&uuml;r dieses Feld ist eine Eingabe erforderlich.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"413\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic011.png\" width=\"465\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11:  Feld mit festgelegter G&uuml;ltigkeitsregel und -meldung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bei Feldern vom Datentyp AutoWert finden Sie diese Eigenschaft nicht, denn dort wird sie automatisch eingestellt.<\/p>\n<p>Bei Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldern ist immer eine Eingabe erforderlich, auch wenn die Eigenschaft Eingabe erforderlich auf Nein gesetzt ist.<\/p>\n<p>Diese auf Tabellenebene definierte Einschr&auml;nkung wirkt auf allen Ebenen &#8211; egal, ob Sie direkt in der Tabelle, per an die Tabelle gebundenem Formular oder per VBA einen Datensatz mit einem leeren Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld anlegen, werden Sie durch eine entsprechende Meldung auf den fehlenden Wert aufmerksam gemacht.<\/p>\n<p>Tabellenfelder verf&uuml;gen &uuml;ber eine weitere einschr&auml;nkende Eigenschaft namens Leere Zeichenfolge. Diese Eigenschaft betrifft nur Felder vom Datentyp Text, Hyperlink und Memo. Setzen Sie diese Eigenschaft auf Nein, w&auml;hrend die Eigenschaft Eingabe erforderlich den Wert Ja enth&auml;lt, wird die Eingabe eines Leerzeichens in einem erforderlichen Feld ebenfalls unterbunden. Wenn Sie die Eingabe von leeren Zeichenfolgen doch zulassen m&ouml;chten, wird ein String der L&auml;nge 0 (&#8222;&#8220;) im Feld gespeichert.<\/p>\n<p>Unabh&auml;ngig davon, ob Sie sich daf&uuml;r entschieden haben, dass ein bestimmter Wert eingegeben werden muss oder auch nicht, k&ouml;nnen Sie auch das Aussehen der einzugebenden Werte in einem bestimmten Rahmen festlegen. Dazu gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: auf Feld- und auf Datensatzebene.<\/p>\n<h2>Validierung auf Feldebene<\/h2>\n<p>F&uuml;r die Einhaltung weiterer Regeln bei der Eingabe von Daten in Tabellen verwenden Sie die zwei Feldeigenschaften G&uuml;ltigkeitsregel und G&uuml;ltigkeitsmeldung (siehe Bild 11).<\/p>\n<p>Beim Feld zur Bezeichnung des Arbeitsplatzes macht es eventuell Sinn, ein bestimmtes Muster wie etwa &#8222;AP&#8220; gefolgt von drei beliebigen Zahlen vorauszusetzen. Erlaubte Werte w&auml;ren dann beispielsweise &#8222;AP001&#8220; oder &#8222;AP302&#8220;. Damit sollen Eingaben wie &#8222;4911&#8220;, &#8222;AB&#8220; oder &#8222;AP-3222&#8220; verhindert werden. Im Feld Arbeitsplatz legen Sie dazu eine neue G&uuml;ltigkeitsregel an, die den Like-Operator (Wie-Operator) mit dem Zeichenmuster AP[0-9][0-9][0-9] einsetzt.<\/p>\n<p><IMG height=\"359\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic012.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12:  G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fung auf Datensatzebene<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"553\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic013.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13:  Bearbeiten von G&uuml;ltigkeitsregeln mit dem Ausdrucks-Generator<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der komplette Ausdruck der Regel lautet dann:<\/p>\n<pre>Wie \"AP[0-9][0-9][0-9]\"<\/pre>\n<p>Bei einer ung&uuml;ltigen Eingabe soll eine entsprechende Meldung ausgegeben werden. Diese wird f&uuml;r die Eigenschaft G&uuml;ltigkeitsmeldung eingetragen.<\/p>\n<p>Diese G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fung erfolgt wie die Validierung durch die Eigenschaften Eingabe erforderlich und Leere Zeichenfolge, die Sie in den vorherigen Abschnitten kennen gelernt haben, bereits auf Tabellenebene. Das bedeutet, dass auch Makros und VBA-Prozeduren um die Datenregeln und -muster nicht herumkommen.<\/p>\n<h2>Validierung auf Datensatzebene<\/h2>\n<p>Auch eine Tabelle enth&auml;lt die Eigenschaften G&uuml;ltigkeitsregel und G&uuml;ltigkeitsmeldung. Damit k&ouml;nnen Sie Regeln festlegen, die sich auf den Inhalt von mehr als einem Feld beziehen.<\/p>\n<p>Beispiel: Wenn ein K&uuml;ndigungsdatum eingegeben wird, muss dieses zeitlich hinter dem Einstellungsdatum liegen. Dazu setzen Sie die G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fung und -meldung aus Bild 12 ein. Die Tabelleneigenschaften befinden sich in einem separaten Fenster, das Sie &uuml;ber das Kontextmen&uuml; des oberen Bereichs des Tabellenentwurfs aktivieren k&ouml;nnen. Eine berechtigte Frage lautet nun, warum man eine solche G&uuml;ltigkeitspr&uuml;fung nicht f&uuml;r eines der beteiligten Felder anlegen k&ouml;nnte. Die Antwort ist einfach: Weil diese dann direkt nach der Eingabe in das jeweilige Feld ausgel&ouml;st w&uuml;rde. Zu diesem Zeitpunkt hat der Benutzer aber vielleicht noch gar nicht die gew&uuml;nschten Daten eingetragen. Daher findet eine solche Pr&uuml;fung am Besten erst beim Abschlie&szlig;en der Eingabe des kompletten Datensatzes statt.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Validierung per VBA in Formularen<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub Arbeitsplatz_BeforeUpdate(Cancel As Integer)\r\n    If Not Me.Arbeitsplatz Like \"AP[0-9][0-9][0]\" Then\r\n        MsgBox \"Bitte geben Sie eine Arbeitsplatzbezeichnung \" _            & \"in der Form ''AP012'' ein.\"\r\n        Cancel = True\r\n        Exit Sub\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Validierungen im Tabellenentwurf sind in den meisten F&auml;llen gut geeignet, sto&szlig;en allerdings bei komplexen Anforderungen schnell an ihre Grenzen. Der Grund daf&uuml;r ist n&auml;mlich, dass G&uuml;ltigkeitsregeln nur die Ausdr&uuml;cke &#8222;verstehen&#8220;, die mit dem Ausdrucks-Generator erfasst werden k&ouml;nnen (siehe Bild 13).<\/p>\n<p>Im Ausdrucks-Generator sind alle in Access eingebauten Funktionen enthalten, es fehlen aber die selbst geschriebenen Funktionen. Um diese verwenden zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie den Tabellenentwurf verlassen und die komplexeren Validierungen in einem Formular unterbringen.<\/p>\n<p>Jedes Feld auf einem Formular und auch das Formular selbst l&ouml;sen bei einer &auml;nderung der enthaltenen Daten das Ereignis Vor Aktualisierung aus. Dieses Ereignis k&ouml;nnen Sie mit einer VBA-Ereignisprozedur versehen, die das Feld oder den Datensatz vor dem Speichern pr&uuml;ft.<\/p>\n<p>In diesem Fall sind die M&ouml;glichkeiten praktisch unbegrenzt: Sie k&ouml;nnen das gesamte VBA-Spektrum daf&uuml;r einsetzen.<\/p>\n<p>In diesem Beispiel haben wir einfach die G&uuml;ltigkeitsregel aus dem Tabellenentwurf &uuml;bernommen und die G&uuml;ltigkeitsmeldung in einem Meldungsfenster ausgegeben.<\/p>\n<p>Die urspr&uuml;ngliche Meldung aus dem Tabellenentwurf erscheint dabei nicht mehr, denn es werden zuerst die Validierungen des Formulars durchgef&uuml;hrt.<\/p>\n<h3>Validierung auf Feldebene<\/h3>\n<p>Jedes Steuerelement hat eine Ereigniseigenschaft namens Vor Aktualisierung. F&uuml;r diese Eigenschaft k&ouml;nnen Sie eine passende Pr&uuml;fung hinterlegen, die bei Eingabe unzul&auml;ssiger Daten eine entsprechende Meldung ausgibt und die Eingabe abbricht (siehe Bild 14).<\/p>\n<p><IMG height=\"295\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{2EC7CC65-A98C-4561-BAC0-AAC3734C561D}\/pic014.png\" width=\"443\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14:  Durch eine VBA-Validierung hervorgerufene Meldung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Eine ganz &auml;hnliche Vorgehensweise ist bei Validierung auf Datensatzebene angezeigt. Hier verwenden Sie die Vor Aktualisierung-Ereigniseigenschaft des Formulars, um die enthaltenen Daten vor dem Speichern des Datensatzes zu pr&uuml;fen und diesen Vorgang gegebenenfalls abzubrechen.<\/p>\n<p>F&uuml;r robuste und zuverl&auml;ssige Daten in Ihrer Datenbank stellt Access schon einiges an Hilfsmitteln zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Von Schl&uuml;sseln und Beziehungen &uuml;ber Datenfeld-Eigenschaften bis hin zu komplexen Validierungen ist alles vorhanden, um f&uuml;r die Datenintegrit&auml;t zu sorgen. Damit nutzen Sie die Vorteile von Access gegen&uuml;ber Excel voll aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Mitarbeiter hat soeben die Aufgabe erhalten, alle Kunden seiner kleinen Firma zusammen mit ihren Projekten zu erfassen. &#8222;Kein Problem&#8220;, sagt er, &#8222;ist noch vor der Mittagspause erledigt!&#8220; Der Mitarbei-ter wechselt mal eben schnell zu Excel, das auf seinem Desktop ohnehin schon ge&ouml;ffnet ist, und f&auml;ngt an, die Daten abzutippen &#8230; Wenn es Ihnen jetzt kalt den R&uuml;cken herunter l&auml;uft, wissen Sie, warum Excel hier fehl am Platze und der Einsatz von Access gefordert ist: Hier geht es um Daten, deren Konsistenz im Vordergrund steht, und daf&uuml;r bietet Access einige Werkzeuge. 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