{"id":55000308,"date":"2005-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:09","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=308"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Indizierung_mit_Access","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Indizierung_mit_Access\/","title":{"rendered":"Indizierung mit Access"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/5d9beae4b34c47d9aae5e81f9ffd4a92\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Das Indizieren kann der Performance zu- oder abtr&auml;glich sein. Erfahren Sie, wie Sie die Indizierung richtig einsetzen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Tabellen, Indizierung<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 97 oder h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/acc0605kh02.zip''>&#8211;<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Dirk Bauer, D&uuml;sseldorf<\/b><\/p>\n<p><b>Sie haben zahllose Arbeitsstunden f&uuml;r das Datenmodell Ihrer Anwendung aufgewendet, eine sch&ouml;ne Oberfl&auml;che erstellt, viele nette Funktionen implementiert und vor der Freigabe der Software alles ausf&uuml;hrlich getestet. Trotzdem ist die ausgefeilte Suchabfrage der Daten schon kurz nach der Einf&uuml;hrung der Software auf einmal so langsam, dass ein vern&uuml;nftiges Arbeiten mit der Access-Anwendung nicht mehr m&ouml;glich scheint. Nun ist es h&ouml;chste Zeit, sich die Indizes in den Tabellen Ihrer Anwendung anzusehen!<\/b><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p>Um den Sinn und Zweck eines Datenbank-Index zu verstehen, sehen Sie sich das folgende Beispiel an: Eine Access-Anwendung enth&auml;lt eine Tabelle tblMitarbeiter. In dieser Tabelle werden alle Mitarbeiter eines Unternehmens mit ihren &uuml;blichen Attributen wie Nachname, Vorname, Telefonnummer und so weiter abgelegt (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>In der Anwendung soll es nun m&ouml;glich sein, &uuml;ber eine Suchmaske den Nachnamen eines Mitarbeiters ganz oder teilweise einzugeben.<\/p>\n<p>Die Anwendung soll anschlie&szlig;end alle Mitarbeiter ausgeben, die dem erfassten Suchbegriff entsprechen.<\/p>\n<p><IMG height=\"130\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic001.png\" width=\"286\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Beispieltabelle &#8222;Mitarbeiter&#8220;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ohne weitere Modifikation der Tabelle tblMitarbeiter legt Access f&uuml;r das Textfeld &#8222;Nachname&#8220; bei der Definition der Tabellenstruktur keinen Index an. Stellen Sie sich nun vor, dass die Tabelle mit den Daten einiger Mitarbeiter in einer beliebigen Reihenfolge gef&uuml;llt wird. Danach f&uuml;hren Sie die erste Suche mit einem beliebigen Nachnamen durch. Welche Schritte f&uuml;hrt die Datenbank-Engine von Access nun intern aus, um alle Mitarbeiter mit dem gesuchten Nachnamen zu ermitteln<\/p>\n<li>Access pr&uuml;ft zun&auml;chst, ob zu der Tabelle tblMitarbeiter f&uuml;r das entsprechende Suchfeld ein Index definiert wurde.<\/li>\n<li>Da im ersten Beispiel kein Index abgelegt wurde, wird nun jeder Datensatz der Tabelle eingelesen und das relevante Feld Nachname mit dem Suchbegriff verglichen. Ein Treffer wird intern markiert.<\/li>\n<li>Nachdem alle Datens&auml;tze der Tabelle durchlaufen wurden, werden die markierten Treffer zur&uuml;ckgegeben.<\/li>\n<p>Das Durchlaufen aller Zeilen einer Tabelle wird &#8222;Tablescan&#8220; genannt, da jede einzelne Zeile in dem relevanten Feld nach dem Suchwert &#8222;gescannt&#8220; wird. Ein Tablescan ist bei einigen wenigen Datens&auml;tzen kein Problem, da nicht besonders viele Daten &uuml;berpr&uuml;ft werden. Was aber w&auml;re, wenn wir das komplette Telefonbuch einer Gro&szlig;stadt in dieser Tabelle abgelegt h&auml;tten<\/p>\n<p>Um das Beispiel nun ein wenig zu modifizieren, sollten Sie sich einmal &uuml;berlegen, wie Sie einen bestimmten Gespr&auml;chspartner aus dem &ouml;ffentlichen Telefonbuch heraussuchen. <\/p>\n<p>Mit Sicherheit werden Sie nicht jeden Eintrag auf den einzelnen Seiten des Telefonbuches durchlesen, bis Sie Ihren gew&uuml;nschten Gespr&auml;chspartner gefunden haben.<\/p>\n<p>Statt dieser sehr aufw&auml;ndigen Methode werden Sie normalerweise den Index am oberen Rand jeder Telefonbuchseite verwenden. <\/p>\n<p>Sie kommen auf diese Weise sehr schnell auf die relevante Seite und k&ouml;nnen dann gezielt nach einigen wenigen Zeilen Ihren Gespr&auml;chspartner ermitteln.<\/p>\n<p>Damit Access bei der Abfrage von Daten ebenfalls die Vorteile eines Index verwenden kann, muss f&uuml;r das Textfeld Nachname zun&auml;chst ein Index erstellt werden.<\/p>\n<p>Bei der Definition des Index gehen wir weiter davon aus, dass der Index als &#8222;aufsteigend sortiert&#8220; angelegt wird. Abb. 2 veranschaulicht die interne Situation nach der Anlage eines Index.<\/p>\n<p>Auf der rechten Seite ist die Mitarbeiter-Tabelle dargestellt. Wir betrachten hier nun lediglich das f&uuml;r die Suche relevante Feld Nachname mit einigen Testdaten.<\/p>\n<p>Links neben der Spalte Nachname ist zur Veranschaulichung die Reihenfolge des jeweiligen Nachnamens dargestellt. So ist zum Beispiel der Nachname &#8222;Bauer&#8220; als f&uuml;nfter Datensatz erfasst. Die Eintr&auml;ge wurden offensichtlich nicht sortiert abgelegt, sondern in einer willk&uuml;rlichen Reihenfolge.<\/p>\n<p><IMG height=\"332\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Aufbau eines einfachen Index<\/span><\/b><\/p>\n<p>Auf der linken Seite ist eine interne, von Access erzeugte Index-Tabelle zu sehen. Der Index wurde mit dem Namen des zu indizierenden Feldes (&#8222;Nachname&#8220;) benannt.<\/p>\n<p>Da der Index aufsteigend sortiert aufgebaut wurde, verweisen die referenzierten Eintr&auml;ge in der Index-Tabelle nun in einer anderen Reihenfolge auf die Mitarbeiter-Tabelle als urspr&uuml;nglich. Wenn nun zum Beispiel nach allen Eintr&auml;gen gesucht wird, die mit dem Buchstaben &#8222;B&#8220; beginnen, geht Access wie folgt vor:<\/p>\n<li>&uuml;ber einen bin&auml;ren Suchbaum wird der richtige Einstiegspunkt in die Index-Tabelle ermittelt. Details zur Funktionsweise bin&auml;rer Suchb&auml;ume k&ouml;nnen Sie dem nachfolgenden Abschnitt &#8222;Bin&auml;re Suchb&auml;ume&#8220; entnehmen.<\/li>\n<li>Nun werden alle Referenzen ermittelt, die im relevanten Indexbereich liegen. Das geht sehr schnell, da in diesem Schritt nicht die kompletten Daten (in unserem Beispiel die Nachnamen), sondern nur die Verweise auf die Daten gelesen werden.<\/li>\n<li>Abschlie&szlig;end werden nur die relevanten Verweise aufgel&ouml;st und die &#8222;echten&#8220; Daten aus der Mitarbeiter-Tabelle ausgegeben.<\/li>\n<h2>Bin&auml;re Suchb&auml;ume<\/h2>\n<p>Damit Access bei der Suche nach den relevanten Daten nicht den kompletten Index lesen muss, wird der Index intern als &#8222;bin&auml;rer Suchbaum&#8220; abgelegt.<\/p>\n<p>Ein einfaches Beispiel anhand von Zahlen soll die Arbeitsweise eines solchen Baumes demonstrieren (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><IMG height=\"571\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic003.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Bin&auml;rer Suchbaum<\/span><\/b><\/p>\n<p>Folgende Regeln gelten f&uuml;r bin&auml;re B&auml;ume:<\/p>\n<li>Der oberste Knoten eines Baumes wird als Wurzel bezeichnet &#8211; in diesem Fall ist das der Knoten mit der Nummer 29.<\/li>\n<li>Die Knoten, die mit der Wurzel verbunden sind, werden als Nachfolger, S&ouml;hne oder Kinder bezeichnet &#8211; die Knoten mit den Nummern 5 und 41 stehen in einem solchen Verh&auml;ltnis zum Wurzelknoten der Abbildung.<\/li>\n<li>Die Wurzel hei&szlig;t Vorg&auml;nger oder Vater ihrer Nachfolger. Diese Sprachregelung gilt nicht nur f&uuml;r die Wurzel, sondern f&uuml;r alle Knoten im Baum &#8211; der Knoten mit der Nummer 29 ist etwa Vorg&auml;nger von Knoten 5, Knoten 18 von 11 etc.<\/li>\n<li>Ein Knoten ohne Nachfolger wie der Knoten mit der Nummer 11 hei&szlig;t Blatt.<\/li>\n<li>Eine Verbindung zwischen zwei Knoten wird als Kante bezeichnet.<\/li>\n<li>Jeder von der Wurzel verschiedene Knoten im Baum wird durch genau eine Folge von Kanten erreicht.<\/li>\n<li>Alle Nachfolger, die kleiner als ihr Vorg&auml;nger sind, werden auf der linken Seite des Baumes eingef&uuml;gt. Alle Nachfolger, die gr&ouml;&szlig;er als ihr Vorg&auml;nger sind, werden auf der rechten Seite des Baumes eingef&uuml;gt.<\/li>\n<p>Der dargestellte Baum speichert exemplarisch die Zahlenmenge {1, 5, 11, 18, 29, 41}. Die Art der Darstellung ist nur eine von vielen m&ouml;glichen Darstellungen dieser Menge und zum Beispiel davon abh&auml;ngig, welche Zahl zuerst gespeichert wurde und wie der Baum in das Gleichgewicht zwischen der linken und der rechten Seite gebracht werden kann.<\/p>\n<p>Im vorliegenden Fall wurde zun&auml;chst die Zahl 29 gespeichert und somit automatisch zur Wurzel des Baums.<\/p>\n<p>Wie wird nun beispielsweise der Wert 18 im Baum gefunden Zun&auml;chst vergleicht die Jet-Engine die Wurzel (Nummer 29) mit dem Wert 18.<\/p>\n<p>Da der gesuchte Wert 18 kleiner als die Wurzel ist, verzweigt die Jet-Engine auf der Suche gem&auml;&szlig; Definition nach links und gelangt zum Knoten 5. Der Wert 18 ist gr&ouml;&szlig;er als der Wert 5 und somit verschl&auml;gt die Suche die Jet-Engine diesmal nach rechts.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Falls der gesuchte Wert weder gr&ouml;&szlig;er noch kleiner als der aktuelle Knoten ist, handelt es sich um einen Treffer und die Suche ist beendet.<\/p>\n<p>Suchen Sie einen Wert, der nicht im Baum vorkommt &#8211; zum Beispiel die Zahl 21 &#8211; dann endet die Suche im Knoten mit dem Wert 18. Die gesuchte Zahl m&uuml;sste n&auml;mlich im rechten Teilbaum des Knotens 18 liegen.<\/p>\n<p>Da dieser Teilbaum nicht mehr vorhanden ist, ist die Suche erfolglos und kann ohne weitere Vergleiche abgebrochen werden.<\/p>\n<p>Wenn Sie die Zahl 21 in den Suchbaum einf&uuml;gen m&ouml;chten, f&uuml;hrt Sie die Suche zun&auml;chst wie beschrieben bis zum Knoten mit dem Wert 18. Dann wird der Knoten 21 als Nachfolger von Knoten 18 und als neues Blatt auf der rechten Seite eingef&uuml;gt.<\/p>\n<p>Bild 4 zeigt den nun aktualisierten Baum mit dem Knoten 21.<\/p>\n<p><IMG height=\"571\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Der bin&auml;re Suchbaum mit dem neuen Knoten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit der durchgef&uuml;hrten Suche nach der korrekten Stelle zum Einf&uuml;gen des neuen Knotens in den Baum wird garantiert, dass die Eigenschaften des Suchbaums immer erhalten bleiben.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich nun fragen, wozu der ganze Aufwand zur Verwaltung von Daten in einem bin&auml;ren Baum &uuml;berhaupt durchgef&uuml;hrt wird, sollten Sie die Vorteile dieses Verfahrens einmal genauer betrachten:<\/p>\n<li>Die durchschnittliche H&ouml;he aller unterschiedlichen Suchb&auml;ume f&uuml;r eine Menge von n Zahlen ist proportional zu log2 (n+1). So ist log2 1000 x 10 und log2 1000000 x 20. Selbst f&uuml;r 1 Million Knoten ist somit die durchschnittliche H&ouml;he eines Bin&auml;rbaums also nicht viel gr&ouml;&szlig;er als 20.<\/li>\n<li>Da f&uuml;r einen Suchbaum der (Zeit-)Aufwand zum Suchen und Einf&uuml;gen &#8211; gemessen in Knotenbesuchen &#8211; durch die Baumh&ouml;he begrenzt ist, k&ouml;nnen Suchen und Einf&uuml;gen im Schnitt sehr schnell durchgef&uuml;hrt werden.<\/li>\n<li>Die Suche nach einem beliebigen Wert in einem Baum mit 1 Million Knoten erfolgt im Durchschnitt mit weniger als 20 Knotenbesuchen. Vergleichen Sie diesen Wert einmal mit dem unter Punkt 1 beschriebenen Tablescan, bei dem jeder Wert der Tabelle einzeln &uuml;berpr&uuml;ft werden muss.<\/li>\n<p>Von der Verwaltung eines Index in einem bin&auml;ren Suchbaum h&auml;lt Access Sie komplett fern. Sie k&ouml;nnen sich darauf beschr&auml;nken, (sinnvolle) Indizes f&uuml;r Ihre Datenstrukturen zu definieren, und Access k&uuml;mmert sich intern um den Rest.<\/p>\n<p>Welche Indexstrategie sinnvoll ist und welche Indizierung m&ouml;glicherweise Probleme verursachen kann, werden wir sp&auml;ter noch detailliert betrachten. Weiterf&uuml;hrende Informationen zu bin&auml;ren Suchb&auml;umen k&ouml;nnen Sie zum Beispiel sehr einfach &uuml;ber die Webseite http:\/\/www.wikipedia.de\/ recherchieren. Dieser Beitrag kann leider nur einen kleinen Eindruck von der Leistungsf&auml;higkeit und den M&ouml;glichkeiten dieser Technik vermitteln.<\/p>\n<p>Um die verschiedenen Anforderungen bei der Indizierung von Daten zu unterst&uuml;tzen, gibt es in Access vier unterschiedliche Index-Typen.<\/p>\n<p>Die in Tab. 1 beschriebenen Typen k&ouml;nnen teilweise auch noch untereinander kombiniert werden.<\/p>\n<p>Bei der Definition einer Tabelle erm&ouml;glicht Access Ihnen eine gro&szlig;e Auswahl an Felddatentypen f&uuml;r die Tabellenfelder.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Indizierung sollten Sie beachten, dass die folgenden Datentypen von Access nicht indiziert werden k&ouml;nnen (s. Tab. 2).<\/p>\n<p>Nach der ganzen (notwendigen) Theorie sollen Sie nun in der Beispieltabelle tblMitarbeiter einmal die Anlage eines Index durchf&uuml;hren.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Index-Typ<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Einfacher Index<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Das betreffende Feld wird indiziert. Dabei k&ouml;nnen in dem Feld doppelte Daten auftreten.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Eindeutiger Index<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Das betreffende Feld wird indiziert. Wenn in dem Feld doppelte Daten gespeichert werden, tritt ein Fehler auf.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Zusammengesetzter Index<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Dieser Index fasst mehrere Felder zusammen. Dabei kann der Index zus&auml;tzlich noch mit dem &#8222;eindeutigen Index&#8220; kombiniert werden.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Hauptindex<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>F&uuml;r jede Tabelle kann genau ein Hauptindex definiert werden. Der Hauptindex bestimmt einen Index zur eindeutigen Identifikation jedes Datensatzes in der Tabelle. Der Hauptindex ist nat&uuml;rlich immer auch ein &#8222;eindeutiger Index&#8220;.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: Index-Typen in Access<\/b><\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Datentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Info<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Memo<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Memo-Felder k&ouml;nnen bis zu 65.535 Zeichen enthalten und k&ouml;nnen aus diesem Grund nicht indiziert werden.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Hyperlink<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Dieser Datentyp besteht aus den Teilen Anzeigetext, Adresse, Unteradresse und kann aufgrund seiner Komplexit&auml;t nicht indiziert werden.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>OLE-Objekt<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>OLE-Objekte sind in die Tabelle eingebettete, externe Objekte, auf die Access keinen direkten Zugriff hat.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 2: Datentypen ohne M&ouml;glichkeit zur Indizierung<\/b><\/p>\n<p>Die mit dem Index modifizierte Tabelle sollte nun etwa wie in Bild 5 aussehen.<\/p>\n<p><IMG height=\"376\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic005.png\" width=\"374\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Tabelle mit Index auf dem Feld Nachname<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit dem hier vorgestellten Weg haben Sie schon w&auml;hrend der Tabellenerstellung eine M&ouml;glichkeit, schnell und einfach einen Index f&uuml;r ein einzelnes Feld anzulegen.<\/p>\n<p>Wie Sie bereits im einleitenden Theorieteil gelesen haben, gibt es neben dem einfachen Index in Access noch weitere M&ouml;glichkeiten, um Indizes anzulegen. Hierzu verwenden Sie die in den folgenden Abschnitten beschriebenen fortgeschrittenen Techniken.<\/p>\n<p>Die bisher gezeigten M&ouml;glichkeiten zur Indizierung von Feldern in Access waren noch nicht sehr flexibel und zeigen nur einen kleinen Teil der Leistungsf&auml;higkeit von Access in diesem Bereich. Die folgenden Methoden erlauben es Ihnen, s&auml;mtliche Funktionen im Bereich der Indizierung auszusch&ouml;pfen. Dabei k&ouml;nnen Sie mit jedem der im Folgenden beschriebenen Ans&auml;tze immer ein identisches Ergebnis erzielen.<\/p>\n<h2>Verwaltung von Indizes via Index-Dialog<\/h2>\n<p>Wenn Sie sich im Entwurfsbereich einer Tabelle befinden, k&ouml;nnen Sie &uuml;ber die Men&uuml;befehle Ansicht\/Indizes oder das entsprechende Symbol in der Symbolleiste den Dialog aus Bild 6 &ouml;ffnen.<\/p>\n<p><IMG height=\"245\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9DAE72BA-C87F-4C3F-B24B-93380EC55559}\/pic006.png\" width=\"481\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Dialog &#8222;Indizes&#8220; mit einigen Indizes<\/span><\/b><\/p>\n<li>In der Spalte Indexname geben Sie den Namen des gew&uuml;nschten Index ein. Dabei hat es sich als Namenskonvention durchgesetzt, den Index nach dem Namen des indizierten Feldes zu benennen.<\/li>\n<li>In der Spalte Feldname w&auml;hlen Sie das Feld aus, f&uuml;r welches der Index erstellt werden soll. Falls Sie einen zusammengesetzten Index erstellen m&ouml;chten, w&auml;hlen Sie nacheinander alle Felder aus, die dem Index zugeordnet werden sollen. In diesem Beispiel ist der Index mit dem Namen NachnameVorname ein zusammengesetzter Index, der aus den beiden Feldern Nachname und Vorname besteht. Die erste Spalte Indexname bleibt mit Ausnahme des ersten Feldes bei allen weiteren Feldern des aktuellen Index leer.<\/li>\n<li>In der Spalte Sortierreihenfolge legen Sie pro Feld fest, ob es im Index auf- oder absteigend sortiert werden soll. Der Standardwert ist aufsteigend.<\/li>\n<p>Im dargestellten Dialog k&ouml;nnen Sie die drei verschiedenen Indizes Nachname, NachnameVorname und PrimaryKey f&uuml;r die Tabelle tblMitarbeiter sehen. Der Index PrimaryKey stellt eine Besonderheit dar, da er von Access automatisch erstellt wird, sobald ein Feld der Tabelle im Entwurf als Prim&auml;rschl&uuml;ssel deklariert wird. Die Indexeigenschaften unterhalb der Tabelle haben die folgende Bedeutung:<\/p>\n<li>Pro Tabelle kann genau ein Prim&auml;rschl&uuml;ssel definiert werden.<\/li>\n<li>Die Eigenschaft Eindeutig legt fest, ob in dem Index nur eindeutige Werte oder auch Dubletten abgelegt werden k&ouml;nnen. Da der Prim&auml;rschl&uuml;ssel per Definition eindeutig ist, wird diese Eigenschaft von Access automatisch auf Ja gesetzt.<\/li>\n<li>Die Eigenschaft Nullwerte ignorieren legt fest, ob Felder mit dem Inhalt NULL &uuml;berhaupt in den Index aufgenommen werden sollen.<\/li>\n<p>Mit Hilfe des Index-Dialoges sind Sie in der Lage, alle Arten von Indizes zu definieren.<\/p>\n<h2>Verwaltung von Indizes per SQL<\/h2>\n<p>Neben der M&ouml;glichkeit zur Erstellung und Pflege von Indizes &uuml;ber die Oberfl&auml;che von Access ist es auch m&ouml;glich, einen Index per SQL-Befehl zu erzeugen. Der Befehl CREATE INDEX erstellt einen neuen Index in einer bestehenden Tabelle:<\/p>\n<pre>CREATE [ UNIQUE ] INDEX IndexON Tabelle (Feld [ASC|DESC][, Feld [ASC|DESC], ...])[WITH { PRIMARY | DISALLOW NULL | IGNORE NULL }]<\/pre>\n<p>Die CREATE INDEX-Anweisung besteht aus den in Tab. 3 enthaltenen Teilen.<\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Teil<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p>Index<\/p>\n<tr>\n<td>\n<p>Der Name des Index, der erstellt werden soll.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p>Tabelle<\/p>\n<tr>\n<td>\n<p>Der Name der bestehenden Tabelle, die den Index enthalten wird.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<p>Feld<\/p>\n<tr>\n<td>\n<p>Der Name des Feldes oder der Felder, das beziehungsweise die indiziert werden sollen. Zum Erstellen eines Index f&uuml;r ein einzelnes Feld geben Sie den Feldnamen in Klammern gefolgt vom Tabellennamen ein. Zum Erstellen eines Index f&uuml;r mehrere Felder geben Sie die Namen der Felder f&uuml;r den Index ein. Zum Erstellen von Indizes in absteigender Reihenfolge verwenden Sie das reservierte Wort DESC; andernfalls werden Indizes automatisch in aufsteigender Reihenfolge erstellt.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 3: Parameter der CREATE INDEX-Anweisung<\/b><\/p>\n<p>Verwenden Sie das reservierte Wort UNIQUE, um Duplikatwerte im indizierten Feld oder in den indizierten Feldern verschiedener Datens&auml;tze zu verhindern. <\/p>\n<p>Mit der optionalen WITH-Klausel k&ouml;nnen Sie G&uuml;ltigkeitsregeln f&uuml;r Daten erzwingen. Dies erm&ouml;glicht Folgendes:<\/p>\n<li>Verhindern von NULL-Werten im indizierten Feld oder in den indizierten Feldern neuer Datens&auml;tze mit der DISALLOW NULL-Option. <\/li>\n<li>Verhindern mithilfe der IGNORE NULL-Option, das Datens&auml;tze mit Null-Werten im indizierten Feld oder in den indizierten Feldern in den Index eingeschlossen werden. <\/li>\n<li>Definieren des indizierten Feldes oder der indizierten Felder als Prim&auml;rschl&uuml;ssel mit dem reservierten Wort PRIMARY. Dies impliziert, dass der Schl&uuml;ssel eindeutig ist, weshalb das reservierte Wort UNIQUE ausgelassen werden kann. <\/li>\n<p>Im folgenden Beispiel wird ein zusammengesetzter Index NachnameVorname aus den Feldern Nachname und Vorname der Tabelle tblMitarbeiter erstellt.<\/p>\n<p>Durch Ignore-Null werden keine Datens&auml;tze hinzugef&uuml;gt, die in einem der beiden Felder NULL-Werte enthalten (s. Quellcode 1).<\/p>\n<h2>Verwaltung von Indizes per VBA<\/h2>\n<p>Ein Index kann auch durch die Verwendung von reinem VBA-Code erzeugt werden. Das Beispiel aus Quellcode 2 verdeutlicht diesen Ansatz f&uuml;r den bekannten zusammengesetzten Index.<\/p>\n<p>Um einen m&ouml;glichst problemlosen Einsatz von Indizes zu gew&auml;hrleisten, sollten Sie die folgenden Informationen ber&uuml;cksichtigen:<\/p>\n<li>Ein Index muss aus mindestens einer Spalte bestehen. Diese Spalte muss eindeutige Datenwerte enthalten, wenn Sie einen eindeutigen Index generieren. <\/li>\n<li>Es ist in Access nicht m&ouml;glich, Indizes von Spalten mit dem Datentyp Memo, Hyperlink oder OLE-Objekt zu erstellen. <\/li>\n<li>Sie k&ouml;nnen in Access maximal zehn Spalten zum Erstellen eines Index verwenden. <\/li>\n<li>&uuml;berlegen Sie sich genau, ob Sie eine Spalte l&ouml;schen oder ihren Datentyp &auml;ndern m&ouml;chten. Wenn die Spalte Teil eines Index ist, l&ouml;schen Sie m&ouml;glicherweise versehentlich den Index. <\/li>\n<li>Sie k&ouml;nnen &uuml;ber einen Index das Verhalten bei NULL-Werten in der Tabelle bestimmen.<\/li>\n<p><b>Quellcode 1: Erstellen eines Index per SQL<\/b><\/p>\n<pre>Sub CreateIndex()\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim sql As String\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    '' SQL definieren\r\n    sql = \"CREATE INDEX NachnameVorname \" _        & \"On tblMitarbeiter (Nachname, \" _        & \"Vorname) WITH IGNORE NULL\"\r\n    '' Index erstellen\r\n    db.Execute sql\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2: Erstellen eines Index per DAO<\/b><\/p>\n<pre>Sub CreateIndex()\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim tdf As TableDef\r\n    Dim fld As Field\r\n    Dim idx As Index\r\n    Dim idxFld As Field\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    Set tdf = db.TableDefs(\"tblMitarbeiter\")\r\n    '' Tempor&auml;res Indexfeld NachnameVorname           '' erstellen\r\n    Set idx = New Index\r\n    idx.Name = \"NachnameVorname\"\r\n    '' Index als zusammengesetzen Index     '' definieren\r\n    idx.Clustered = True\r\n    '' Felder des Index hinzuf&uuml;gen\r\n    Set idxFld = New Field\r\n    idxFld.Name = \"Nachname\"\r\n    idx.Fields.Append idfld\r\n    Set idxFld = New Field\r\n    idxFld.Name = \"Vorname\"\r\n    idx.Fields.Append idfld\r\n    '' Index der Tabelle zuweisen\r\n    tdf.Indexes.Append idx\r\nEnd Sub<\/pre>\n<li>Eine Indizierung von Ja\/Nein-Feldern sollte vermieden werden, da der Aufwand zur Verwaltung des Index vergleichbar ist mit einer Abfrage ohne Index.<\/li>\n<p>Allen geschilderten Vorteilen beim Einsatz von Indizes stehen auch einige Nachteile gegen&uuml;ber, die hier nicht verschwiegen werden sollen:<\/p>\n<li>Wenn Sie in einer Tabelle nur einige hundert Datens&auml;tze verwalten, kann der interne Aufwand f&uuml;r die Pflege eines Index den Nutzen &uuml;berschreiten.<\/li>\n<li>Access muss den Index bei jedem neuen Datensatz parallel zum eigentlichen INSERT-Befehl mitpflegen. Falls Sie sehr viele Daten in eine Tabelle mit Indizes einf&uuml;gen, werden die Einf&uuml;gebefehle langsamer ausgef&uuml;hrt und die Performance der Anwendung leidet.<\/li>\n<li>Indizes ben&ouml;tigen zus&auml;tzlichen Speicherplatz. Die Gr&ouml;&szlig;e der Datenbank steigt mit jedem Index weiter an.<\/li>\n<li>Falls Sie &#8222;auf gut Gl&uuml;ck&#8220; einfach alle Felder einer Tabelle indizieren, verschenken Sie Speicherplatz und Performance. Sie sollten nur die Felder indizieren, nach denen in Ihrer Anwendung gesucht wird.<\/li>\n<p>Sie sollten also immer genau abw&auml;gen und testen, ob Sie zurzeit die richtige Indexstrategie einsetzen. Wenn Sie haupts&auml;chlich Daten aus den Tabellen auslesen, beschleunigen die richtigen Indizes den Prozess wesentlich.<\/p>\n<p>Falls Sie in eine Tabelle prim&auml;r neue Daten einf&uuml;gen, kann der Aufwand f&uuml;r die permanente Pflege eines oder mehrerer Indizes dazu f&uuml;hren, dass die Einf&uuml;geoperationen massiv verlangsamt werden. Ebenso ist das h&auml;ufige L&ouml;schen von Daten (und damit auch von Werten im Index) problematisch, da hier der Index regelm&auml;&szlig;ig neu ausbalanciert werden muss. Manchmal kann weniger eben auch mehr sein &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben zahllose Arbeitsstunden f&uuml;r das Datenmodell Ihrer Anwendung aufgewendet, eine sch&ouml;ne Oberfl&auml;che erstellt, viele nette Funktionen implementiert und vor der Freigabe der Software alles ausf&uuml;hrlich getestet. Trotzdem ist die ausgefeilte Suchabfrage der Daten schon kurz nach der Ein-f&uuml;hrung der Software auf einmal so langsam, dass ein vern&uuml;nftiges Arbeiten mit der Access-Anwendung nicht mehr m&ouml;glich scheint. 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