{"id":55000321,"date":"2006-02-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T20:51:43","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=321"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"TreeviewSteuerelement_mit_Daten_fuellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/TreeviewSteuerelement_mit_Daten_fuellen\/","title":{"rendered":"Treeview-Steuerelement mit Daten f&uuml;llen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/b2edaf9e531947ed980da720ee5e8983\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>F&uuml;llen Sie das Treeview-Steuerelement mit Daten aus einer oder mehreren Tabellen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Formulare, Treeview-Steuerelement, VBA<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2002 und h&ouml;her oder Access 97\/2000 und Developer Edition oder Visual Studio 6.0<\/p>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Das Treeview-Steuerelement eignet sich wie kein anderes zur Anzeige von hierarchischen Daten. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie es mit Daten aus einer oder mehreren Tabellen f&uuml;llen und wie Sie mit kleinen Tricks einiges an Performance herausholen k&ouml;nnen. Dabei kommen nicht nur Daten aus mehreren verkn&uuml;pften Tabellen zum Zuge, sondern auch solche aus reflexiven Beziehungen.<\/b><\/p>\n<p>Der Beitrag Das Treeview-Steuerelement (s. Shortlink 319) zeigt, wie Sie die Add-Methode der Nodes-Auslistung eines Treeview-Steuerelements verwenden, um Knoten an einen Baum anzuf&uuml;gen.<\/p>\n<p>Das Ganze macht nat&uuml;rlich nur wenig Sinn, wenn Sie keine Daten haben, die Sie in das Treeview einpflegen k&ouml;nnen. Die bekannteste Anwendung des Treeview-Steuerelements ist wohl der Windows Explorer. Hier finden Sie auf der linken Seite das Treeview-Steuerelement zur Anzeige der Verzeichnisse und auf der rechten Seite das ListView-Steuerelement f&uuml;r die im aktuell markierten Verzeichnis enthaltenen Unterverzeichnisse und Dateien.<\/p>\n<p>Vermutlich wollen Sie unter Access nicht gerade den Windows Explorer nachbauen, sondern die in Ihrer Datenbank enthaltenen Daten anzeigen.<\/p>\n<p>Das macht nur Sinn, wenn der anzuzeigende Ausschnitt der Daten hierarchisch aufgebaut ist. Die Daten k&ouml;nnen dabei aus einer einzelnen oder auch aus mehreren Tabellen stammen.<\/p>\n<p>Wenn die Daten mehrerer Tabellen angezeigt werden sollen, m&uuml;ssen diese per 1:n-Beziehung miteinander verkn&uuml;pft sein.<\/p>\n<p>Auf diese Weise k&ouml;nnen Sie dann beispielsweise Kunden, Bestellungen und bestellte Artikel abbilden.<\/p>\n<p>Bei einer einzelnen Tabelle kann es sich beispielsweise um eine Mitarbeitertabelle handeln, die etwa &uuml;ber ein Feld namens VorgesetzterID mit sich selbst verkn&uuml;pft ist und die Hierarchie der Mitarbeiter abbildet.<\/p>\n<p>In dem Fall zeigt das Treeview-Steuerelement nur die Mitarbeiter an. Die Verkn&uuml;pfung einer Tabelle mit sich selbst hei&szlig;t reflexive Verkn&uuml;pfung.<\/p>\n<p>Beim Anzeigen von Daten aus verkn&uuml;pften Tabellen werden die in den Tabellen enthaltenen Datens&auml;tze entsprechend der Abbildung im Treeview-Steuerelement durchlaufen.<\/p>\n<p>Bei zwei Tabellen bedeutet dies, dass in einer &auml;u&szlig;eren Schleife die Datens&auml;tze der Haupttabelle und in einer inneren Schleife die Datens&auml;tze der untergeordneten Tabelle durchlaufen werden.<\/p>\n<h3>Beispiel: Kunden und Bestellungen<\/h3>\n<p>Am besten l&auml;sst sich das an einem Beispiel erkl&auml;ren. Dazu f&uuml;gen Sie einem leeren Formular ein neues Treeview-Steuerelement hinzu und nennen es tvwTreeview.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end ben&ouml;tigen Sie nur noch eine Routine, die beim &ouml;ffnen des Formulars ausgel&ouml;st wird und die Kunden- und Bestelldaten in das Treeview-Steuerelement schreibt. Diese Routine sieht wie in Quellcode 1 aus.<\/p>\n<p>Die Routine deklariert und instanziert ein Database- und zwei Recordset-Objekte zum Referenzieren der beiden Tabellen Kunden und Bestellungen.<\/p>\n<p>In der ersten Do While-Schleife werden die Kunden durchlaufen. Dabei wird f&uuml;r jeden Kunden ein Knoten im Treeview angelegt. Innerhalb dieser Schleife wird au&szlig;erdem das Recordset-Objekt rstBestellungen mit den Bestellungen gef&uuml;llt, die zum aktuellen Kunden geh&ouml;ren. Diese werden in einer weiteren Do While-Schleife unterhalb des aktuellen Kunden in das Treeview-Steuerelement eingef&uuml;gt.<\/p>\n<h3>Werte der Key-Eigenschaft<\/h3>\n<p>Zu beachten ist dabei die Benennung der Key-Eigenschaft eines jeden Knotens. Dieser muss aus einer Zeichenkette mit einem Buchstaben am Anfang bestehen und eindeutig sein. Au&szlig;erdem sollte man aus dieser Eigenschaft m&ouml;glichst den zugrunde liegenden Datensatz identifizieren k&ouml;nnen, also den Prim&auml;rschl&uuml;ssel oder einen anderen eindeutigen Wert in den Key-Wert integrieren.<\/p>\n<p>Normalerweise k&ouml;nnte man einfach einen beliebigen Buchstaben (etwa &#8222;a&#8220;) verwenden und hinten den Wert des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes der Tabelle anh&auml;ngen:<\/p>\n<pre>\"a\" & rst!ID<\/pre>\n<p>Wenn Sie es aber wie im vorliegenden Fall mit mehr als einer Tabelle zu tun haben, ist die Eindeutigkeit der Prim&auml;rschl&uuml;sselfelder nicht mehr gew&auml;hrleistet: Es kann ja durchaus in beiden Tabellen einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel mit dem Wert 1 geben.<\/p>\n<p>Also m&uuml;ssen Sie sich etwas anderes einfallen lassen. Die L&ouml;sung ist allerdings recht einfach: Da der Key-Wert eine beliebige Zeichenkette beinhalten darf, k&ouml;nnen Sie diesen einfach je Tabelle mit einem anderen Wert beginnen lassen. Im vorliegenden Fall beginnen die Key-Werte dementsprechend mit &#8222;Kunde&#8220; und &#8222;Bestellung&#8220;.<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Routine sieht wie in Bild 1 aus. Per Doppelklick auf einen der Kunden zeigen Sie die zu dem Kunden geh&ouml;renden Bestellungen an.<\/p>\n<p><IMG height=\"251\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9C4BF524-B315-48FC-82C3-9B08BC3A5F8C}\/pic001.png\" width=\"328\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Einfache hierarchische Daten im Treeview-Steuerelement<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Tabelle Personal der Nordwind-Datenbank liefert ein gutes Beispiel f&uuml;r eine reflexive Beziehung. Einige der Datens&auml;tze sind &uuml;ber das Feld Vorgesetzte(r) mit Feldern der gleichen Tabelle verkn&uuml;pft und liefern damit Informationen &uuml;ber die Hierarchie der Mitarbeiter.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Diese l&auml;sst sich nat&uuml;rlich in einem Treeview-Steuerelement weitaus besser veranschaulichen als in einer Tabelle (siehe Bild 2).<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Treeview-Steuerelement mit Daten aus zwei verkn&uuml;pften Tabellen f&uuml;llen<\/b><\/p>\n<pre>Dim objTreeview As MSComctlLib.Treeview\r\nPrivate Sub Form_Open(Cancel As Integer)\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim rstKunden As DAO.Recordset\r\n    Dim rstBestellungen As DAO.Recordset\r\n    Dim objNode As MSComctlLib.Node\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    Set rstKunden = db.OpenRecordset(\"Kunden\")\r\n    Set objTreeview = Me.ctlTreeview.Object\r\n    Do While Not rstKunden.EOF\r\n        Set objNode = objTreeview.Nodes.Add(, , \"Kunde\" & rstKunden![Kunden-Code], _            rstKunden!Firma)\r\n        Set rstBestellungen = db.OpenRecordset _            (\"SELECT * FROM Bestellungen WHERE [Kunden-Code] = ''\" & rstKunden![Kunden-Code] & \"''\")\r\n        Do While Not rstBestellungen.EOF\r\n            objTreeview.Nodes.Add \"Kunde\" & rstKunden![Kunden-Code], tvwChild, \"Bestellung\" _                & rstBestellungen![Bestell-Nr], rstBestellungen![Bestell-Nr] & \"\/\" _                & rstBestellungen!Bestelldatum\r\n            rstBestellungen.MoveNext\r\n        Loop\r\n        rstKunden.MoveNext\r\n    Loop\r\n    Set objNode = Nothing\r\n    rst.Close\r\n    Set rst = Nothing\r\n    Set db = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><IMG height=\"240\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9C4BF524-B315-48FC-82C3-9B08BC3A5F8C}\/pic002.png\" width=\"350\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Mitarbeiter und ihre Untergebenen<\/span><\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r das F&uuml;llen des Treeview-Steuerelements mit Daten aus einer reflexiven Beziehung ist im Prinzip Rekursion erforderlich, das hei&szlig;t, dass eine Funktion sich entsprechend der Hierarchie immer wieder selbst aufruft und dabei untergeordnete Objekte abarbeitet, bis schlie&szlig;lich alle Daten ber&uuml;cksichtigt wurden.<\/p>\n<p>Quellcode 2 zeigt die f&uuml;r diesen Fall notwendigen Routinen. Die Beim Laden-Ereignisprozedur weist der Objektvariablen objTreeview das Treeview-Steuerelement des Formulars zu und ruft das erste Mal die Routine TreeviewRekursivFuellen auf. Der einzige Parameter der Routine erh&auml;lt hier den Wert 0.<\/p>\n<p>Beim ersten Aufruf erzeugt die Routine TreeviewRekursivFuellen eine Datensatzgruppe, die alle Mitarbeiter ohne Vorgesetzten enth&auml;lt. Daf&uuml;r sorgt der Parameter lngPersonalNr; hat dieser den Wert 0, wird die entsprechende SELECT-Abfrage ausgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Die Routine legt dann zun&auml;chst einen Knoten f&uuml;r den ersten Mitarbeiter an (f&uuml;r lngPersonalNr = 0 ohne Referenz auf bestehende Knoten) und ruft sich selbst dann mit einem anderen Wert f&uuml;r den Parameter lngPersonalNr auf &#8211; n&auml;mlich der Personalnummer des soeben angelegten Mitarbeiters.<\/p>\n<p><b>Quellcode 2: F&uuml;llen eines Treeview-Steuerelements mit einer rekursiven Funktion<\/b><\/p>\n<pre>Dim objTreeview As MSComctlLib.Treeview\r\nPrivate Sub Form_Load()\r\n    Set objTreeview = Me.ctlTreeview.Object\r\n    TreeviewRekursivFuellen 0\r\nEnd Sub\r\nPrivate Sub TreeviewRekursivFuellen(lngPersonalNr As Long)\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim rst As DAO.Recordset\r\n    Dim objNode As MSComctlLib.Node\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    If lngPersonalNr = 0 Then\r\n        Set rst = db.OpenRecordset(\"SELECT * FROM Personal WHERE [Vorgesetzte(r)] IS NULL\")\r\n    Else\r\n        Set rst = db.OpenRecordset(\"SELECT * FROM Personal WHERE [Vorgesetzte(r)] = \" _            & lngPersonalNr)\r\n    End If\r\n    Do While Not rst.EOF\r\n        If lngPersonalNr = 0 Then\r\n            Set objNode = objTreeview.Nodes.Add(, , \"Personal\" & rst![Personal-Nr], _                rst!Vorname & \" \" & rst!Nachname)\r\n        Else\r\n            Set objNode = objTreeview.Nodes.Add(\"Personal\" & lngPersonalNr, tvwChild, _                \"Personal\" & rst![Personal-Nr], rst!Vorname & \" \" & rst!Nachname)\r\n        End If\r\n        TreeviewRekursivFuellen rst![Personal-Nr]\r\n        rst.MoveNext\r\n    Loop\r\n    Set objNode = Nothing\r\n    rst.Close\r\n    Set rst = Nothing\r\n    Set db = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Diesmal pr&uuml;ft die Routine, ob es Mitarbeiter gibt, die dem Mitarbeiter mit der &uuml;bergebenen Personalnummer untergeordnet sind. <\/p>\n<p>Ist das der Fall, werden diese ebenfalls angelegt. Dabei wird allerdings eine Referenz auf den &uuml;bergeordneten Mitarbeiter-Knoten erzeugt.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end wird die Routine erneut mit der aktuellen Personalnummer aufgerufen &#8211; dieser Vorgang wiederholt sich, bis es keine weiteren untergeordneten Mitarbeiter mehr gibt.<\/p>\n<p>In diesem Fall wird die aufrufende Instanz der Routine TreeviewRekursivFuellen weiter abgearbeitet.<\/p>\n<p>Das F&uuml;llen von Treeview-Steuerelementen kann je nach der Menge der anzuzeigenden Daten eine Weile dauern.<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten, den Aufbau des Baumes zu beschleunigen. Bei bekannter Verschachtelungstiefe k&ouml;nnen Sie etwa folgende Variante verwenden: Die Anzeige von Kunden und Bestellungen aus dem weiter oben beschriebenen Beispiel erzeugt beispielsweise f&uuml;r jeden Kunden ein neues Recordset-Objekt mit den passenden Bestellungen.<\/p>\n<p>Dies k&ouml;nnen Sie sich sparen, indem Sie direkt alle ben&ouml;tigten Informationen in einer einzigen Abfrage zusammenfassen. Diese enth&auml;lt im vorliegenden Fall die beiden Tabellen Kunden und Bestellungen und die in Bild 3 abgebildeten Felder, wobei diese nach den Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldern der beiden Tabellen sortiert sind.<\/p>\n<p><b>Quellcode 3: Schnellere Variante zum F&uuml;llen eines Treeviews mit Kunden und Bestellungen<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load()\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim rst As DAO.Recordset\r\n    Dim objNode As MSComctlLib.Node\r\n    Dim strVorherigerKunde As String\r\n    Set db = CurrentDb\r\n    Set rst = db.OpenRecordset(\"qryKundenBestellungen\")\r\n    Set objTreeview = Me.ctlTreeview.Object\r\n    Do While Not rst.EOF\r\n        If Not rst![Kunden-Code] = strVorherigerKunde Then\r\n            Set objNode = objTreeview.Nodes.Add(, , \"Kunde\" & rst![Kunden-Code], rst!Firma)\r\n        End If\r\n        Set objNode = objTreeview.Nodes.Add(\"Kunde\" & rst![Kunden-Code], tvwChild, \"Bestellung\" _            & rst![Bestell-Nr], rst![Bestell-Nr] & \"\/\" & rst!Bestelldatum)\r\n        strVorherigerKunde = rst![Kunden-Code]\r\n        rst.MoveNext\r\n    Loop\r\n    Set objNode = Nothing\r\n    rst.Close\r\n    Set rst = Nothing\r\n    Set db = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Routine aus Quellcode 3 durchl&auml;uft alle enthaltenen Datens&auml;tze. Dabei speichert sie jeweils den Kunden-Code des aktuellen Kunden in der Variablen strVorherigerKunde zwischen. F&uuml;r das Folgende ist ein Blick auf Abb. 4 hilfreich.<\/p>\n<p>Im ersten Durchlauf ist strVorherigerKunde noch leer, also wird der Kunden-Knoten angelegt. Im gleichen Zuge wird der erste Bestellungs-Knoten angelegt &#8211; alles mit den Daten des ersten Datensatzes.<\/p>\n<p>Beim zweiten Datensatz stellt die Routine fest, dass der Kunden-Code dem Wert von strVorherigerKunde entspricht, und legt keinen neuen Knoten f&uuml;r diesen Knoten, sondern nur die im zweiten Datensatz enthaltene Bestellung an.<\/p>\n<p>Die beiden Beispielformulare frmKundenBestellungen und frmKundenBestellungenSchnell geben beim Anzeigen die f&uuml;r den Aufbau des Baumes ben&ouml;tigte Zeit im Direktfenster aus &#8211; werfen Sie einmal einen Blick darauf. Bei Verwendung der in der Beispieldatenbank enthaltenen Daten ben&ouml;tigt die zuletzt vorgestellte Variante nur die H&auml;lfte der Zeit der langsameren Version.<\/p>\n<h3>Nicht sichtbare Knoten nicht anlegen<\/h3>\n<p>Wenn der Aufbau des Baumes definitiv zu lange ben&ouml;tigt, k&ouml;nnte man auch daf&uuml;r sorgen, dass nicht sichtbare oder untergeordnete Knoten erst bei Verwendung nachgeladen werden. Aus Platzgr&uuml;nden ist eine Vorstellung dieser Variante an dieser Stelle aber leider nicht mehr m&ouml;glich.<\/p>\n<h3>Neuzeichnen des Baumes verhindern<\/h3>\n<p>Ein weiteres Problem bei vielen Eintr&auml;gen im Baum ist, dass das Treeview-Steuerelement sich beim Hinzuf&uuml;gen jedes Knotens komplett neu zeichnet, was umso mehr Zeit kostet, je l&auml;nger der Baum wird.<\/p>\n<p>Dieses Neuzeichnen l&auml;sst sich mit einer API-Funktion verhindern (in einer Zeile):<\/p>\n<pre>Private Declare Function LockWindowUpdate Lib \"user32.dll\" (ByVal hwndLock As Long) As Long<\/pre>\n<p><IMG height=\"320\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9C4BF524-B315-48FC-82C3-9B08BC3A5F8C}\/pic003.png\" width=\"448\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Abfrage &uuml;ber alle Kunden und Bestellungen<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"311\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{9C4BF524-B315-48FC-82C3-9B08BC3A5F8C}\/pic004.png\" width=\"453\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Die Datens&auml;tze werden beim F&uuml;llen des Treeview-Steuerelements genau wie in dieser Tabelle abgearbeitet.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Funktion wird vor dem F&uuml;llen des Treeview-Steuerelements mit dem Handle des Treeview-Objekts als Parameter aufgerufen, um das Neuzeichnen zu deaktivieren.<\/p>\n<p>Zum Deaktivieren erfolgt ein Aufruf der gleichen Funktion mit dem Wert 0&#038; als Parameter:<\/p>\n<pre>LockWindowUpdate objTreeview.hWnd\r\n''... F&uuml;llen des Treeviews\r\nLockWindowUpdate 0&<\/pre>\n<p>Dieser Trick beschleunigt das F&uuml;llen des Treeview-Steuerelements bei Hunderten von Datens&auml;tzen um ein Vielfaches.<\/p>\n<p>Es ist dabei allerdings darauf zu achten, dass die Zeile LockWindowUpdate 0&#038; unbedingt abschlie&szlig;end ausgef&uuml;hrt wird, selbst wenn ein Fehler im Code zum Bef&uuml;llen des Baums auftreten sollte, weil andernfalls Access einfriert.<\/p>\n<p>Das bedeutet also, dass eine Fehlerbehandlung in dieser Prozedur angeraten ist.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r den Einsatz dieser API-Funktion finden Sie im Formular frmKundenBestellungenBesondersSchnell der Beispieldatenbank.<\/p>\n<p>Das F&uuml;llen von Treeview-Steuerelementen mit Daten aus einer Datenquelle wie etwa einer Datenbanktabelle ist eine der wichtigsten Techniken beim Umgang mit diesem Steuerelement.<\/p>\n<p>Die Performance sollte man dabei nicht au&szlig;er Acht lassen, kann dieses Steuerelement doch weit mehr Daten enthalten als auf den ersten Blick ersichtlich.<\/p>\n<p>Mit geringem Aufwand lassen sich Treeview-Steuerelemente so programmieren, dass nur die aktuell sichtbaren Elemente angezeigt und die anderen bei Bedarf nachgeladen werden.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Treeview2002.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/904F2A5A-DBAE-4E74-80F9-9C39594BA4B4\/aiu_321.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Treeview-Steuerelement eignet sich wie kein anderes zur Anzeige von hierarchischen Daten. 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