{"id":55000325,"date":"2006-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:14","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=325"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"ListBox_Deluxe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/ListBox_Deluxe\/","title":{"rendered":"ListBox Deluxe"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/6fb97b60cc6f4f1fb12740345e176704\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Lernen Sie ein Steuerelement kennen, mit dem Sie beispielsweise das Beziehungen-Fenster nachbauen k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>FieldList-Steuerelement, VBA, Formulare<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 2000 und h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/acc0106kh07.zip''>FieldListDemo2000.zip (Access 2000 und h&ouml;her)<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Sascha Trowitzsch, Berlin<\/b><\/p>\n<p><b>Ein Handicap f&uuml;r den Entwickler bei der Gestaltung der Benutzeroberfl&auml;che von Datenbanken ist die etwas limitierte Zahl von Steuerelementen, die Access mitbringt. Zudem ist auch die Zahl der Eigenschaften dieser Steuerelemente, von den M&ouml;glichkeiten der Datenbindung abgesehen, nicht gerade weltbewegend. Andere &#8222;richtige&#8220; Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio, Delphi etc. bieten da einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Fundus. Abhilfe schaffen da nur zus&auml;tzliche ActiveX-Controls, die, soweit sie in guter Qualit&auml;t vorliegen, meist kostenpflichtig erworben werden m&uuml;ssen und das Problem mit der Weitergabe dieser OCXe mit sich bringen. Access im Unternehmen zeigt, dass diesbez&uuml;glich mehr in Access steckt, als man denkt.<\/b><\/p>\n<p>In einer normalen Access-Installation sind bereits einige ActiveX-Steuerelemente enthalten, die Microsoft wenig oder gar nicht dokumentiert hat. Neben den Elementen der Microsoft Forms Library (fm20.dll) sind ab Office XP auch die Microsoft Common Controls mit im Boot, die zum Beispiel Treeview- und ListView-Control beherbergen.<\/p>\n<p>Besonders gut versteckt hat Microsoft aber das FieldList-Steuerelement, das sich in der Datei accwiz.dll verbirgt und von den internen Assistenten verwendet wird. Ein Beispiel ist der Dialog des Dokumentierers, den Sie &uuml;ber den Men&uuml;punkt Extras\/Analyse\/Dokumentierer &ouml;ffnen. Auch eine Ansicht wie das Beziehungen-Fenster einer Access-Datenbank l&auml;sst sich mit diesem Steuerelement nachbilden.<\/p>\n<p>Zum  FieldList-Steuerelement gibt es weder eine Dokumentation von Microsoft noch andere Beschreibungen im Internet &#8211; mit der Ausnahme einer Beispieldatenbank von Stephen Lebans (http:\/\/www.lebans.com\/vb_listbox.htm).<\/p>\n<p>In diesem Artikel lernen Sie dieses Steuerelement und seine M&ouml;glichkeiten kennen. Die Eigenschaften, Methoden und Parameter des Steuerelements sind experimentell ermittelt worden. Dieser Beitrag kann nicht die komplette Beschreibung dieses Steuerelements liefern; aus der Beispieldatenbank FieldList.mdb geht jedoch alles Weitere hervor.<\/p>\n<p>Die Datei accwiz.dll wird bei jeder Access-Installation seit Version 97 automatisch im Office-Verzeichnis gespeichert. Das gilt ebenso f&uuml;r Runtime-Installationen. <\/p>\n<p>Das darin unter anderem enthaltene FieldList-Steuerelement steht somit unter Access grunds&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung, ohne dass zus&auml;tzliche Komponenten installiert werden m&uuml;ssten.<\/p>\n<p>Das FieldList-Steuerelement stellt komplexe Listenfelder bereit, die in Erscheinung und Funktion recht flexibel sind und Drag and Drop-Operationen erm&ouml;glichen.<\/p>\n<h2>Steuerelement &ouml;ffentlich machen<\/h2>\n<p>Um ein ActiveX-Steuerelement in ein Access-Formular einzuf&uuml;gen, bedient man sich des Men&uuml;s Einf&uuml;gen\/ActiveX-Steuerelement&#8230; und w&auml;hlt das entsprechende Steuerelement aus. Standardm&auml;&szlig;ig findet man in der Liste des Dialogs aber keinen Eintrag namens FieldList. Microsoft hat es, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, versteckt. Mit einem kleinen Eintrag in der Registry kann man das aber &auml;ndern: Doppelklicken Sie die auf der Heft-CD befindliche Datei accwiz.reg und f&uuml;gen Sie so ein Branding des Controls als verf&uuml;gbares Steuerelement hinzu. Danach finden Sie das Steuerelement in der Liste der ActiveX-Steuerelemente unter dem Eintrag FieldListCtrl.1 Object.<\/p>\n<h2>Funktionen des FieldList-Steuerelements<\/h2>\n<p>In ein Formular eingef&uuml;gt sieht man au&szlig;er einer grauen Fl&auml;che erstmal gar nichts von dem Steuerelement. Diese Fl&auml;che ist nur ein Container f&uuml;r darauf zu platzierende Listboxen.<\/p>\n<p>Das Steuerelement kann n&auml;mlich eine beliebige Zahl von Listboxen auf dieser Containerfl&auml;che erzeugen; diese lassen sich ja nach den Anforderungen auch auf der Containerfl&auml;che verschieben.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise geschieht das ausschlie&szlig;lich &uuml;ber VBA-Code; das Anklicken des von ActiveX-Steuerelementen bekannten Buttons mit den P&uuml;nktchen im Eintrag Benutzerdefiniert des Eigenschaftsfensters f&ouml;rdert nur eine Fehlermeldung zutage &#8211; das Steuerelement enth&auml;lt keine Property Pages f&uuml;r weitere Einstellungen.<\/p>\n<p>Im &uuml;berblick zun&auml;chst einige der M&ouml;glichkeiten des Controls:<\/p>\n<li>Anzeige mehrerer Listboxen.<\/li>\n<li>Zwischen den Listboxen k&ouml;nnen Zeilen per Drag and Drop verschoben werden (allerdings unter Zuhilfenahme von etwas VBA-Code).<\/li>\n<li>Die erzeugten Listboxen k&ouml;nnen auf der Containerfl&auml;che frei mit der Maus verschoben werden. Alternativ kann man sie aber auch mit der Einstellung einer Eigenschaft &#8222;festsetzen&#8220;.<\/li>\n<li>Die Gr&ouml;&szlig;e der Listboxen kann mit der Maus beliebig ver&auml;ndert werden, genau so, wie das mit anderen Windows-Fenstern m&ouml;glich ist.<\/li>\n<li>Zwischen den einzelnen Listboxen beziehungsweise deren Eintr&auml;gen k&ouml;nnen beliebig viele Verbindungslinien gezogen werden. Sie kennen das aus dem Beziehungsfenster von Access oder dem Abfrageneditor.<\/li>\n<li>Die Listboxen kennen drei Darstellungsmodi (siehe Abbildungen weiter unten).<\/li>\n<li>Die Eintr&auml;ge werden bei Bedarf auf mehrere Spalten umgebrochen.<\/li>\n<li>Die Eintr&auml;ge der Listboxen k&ouml;nnen Checkboxen und benutzerdefinierte Icons enthalten.<\/li>\n<li>Es gibt diverse Einstellungen f&uuml;r die Listboxen, die Aussehen, Hintergrundfarbe, Schrift ver&auml;ndern k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Einige Eigenschaften der Schrift k&ouml;nnen f&uuml;r die Zeilen einer Listbox einzeln festgelegt werden (normal, fett, kursiv).<\/li>\n<p>Was nicht m&ouml;glich ist:<\/p>\n<li>Die Schriftart ist nicht variabel. Es ist offenbar MS Sans Serif in 8-Punkt-Gr&ouml;&szlig;e fest eingestellt.<\/li>\n<li>Eine Listbox kann im Gegensatz zur Access-Listbox nur eine Spalte darstellen.<\/li>\n<li>Das Steuerelement speichert seine eingestellten Eigenschaften nicht best&auml;ndig ab. Das hei&szlig;t, dass dies gegebenenfalls per Code zu erledigen ist.<\/li>\n<h2>Erscheinungsbild des Steuerelements<\/h2>\n<p>Um eine Vorstellung zu bekommen, wie das Steuerelement aussehen kann, schauen Sie sich Abb. 1, Bild 2 und Abb. 3 an.<\/p>\n<p><IMG height=\"120\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{50726173-1CE5-40A7-B725-0EC617C1F1F4}\/pic001.png\" width=\"432\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Das FieldList-Steuerelement mit nackten Eintr&auml;gen, mit Symbolen, mit Kontrollk&auml;stchen und mit beidem<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"108\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{50726173-1CE5-40A7-B725-0EC617C1F1F4}\/pic002.png\" width=\"217\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Die obigen Varianten gibt es auch ohne Titelleiste und sogar ohne Rahmen.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"291\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{50726173-1CE5-40A7-B725-0EC617C1F1F4}\/pic003.png\" width=\"365\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Weitere Varianten des FieldList-Steuerelements<\/span><\/b><\/p>\n<p>Besonders interessant ist die M&ouml;glichkeit, Benutzeroberfl&auml;chen im Stil des Beziehungen-Fensters von Access nachzubauen. Eine Spielwiese zum Ausprobieren der unterschiedlichen Einstellungen liefert das Formular frmFieldList (siehe Bild 4).<\/p>\n<p>Wie dort gut zu erkennen ist, lassen sich mehrere Listboxen auf der Fl&auml;che des Steuerelements positionieren. Au&szlig;erdem ist das Verbinden verschiedener Eintr&auml;ge wie im Beziehungen-Fenster m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Es fehlt noch die Darstellung der verschiedenen Cursorformen, die das FieldList-Steuerelement anzeigen kann. Sie sind vor allem f&uuml;r Drag and Drop-Operationen n&uuml;tzlich, weil sie in etwa den Cursors entsprechen, die auch beim Ziehen von Feldern im Abfrageeditor erscheinen.<\/p>\n<p>Wie Sie diese Ansichten des Steuerelements erzeugen k&ouml;nnen, erfahren Sie teilweise im n&auml;chsten Abschnitt. Die vollst&auml;ndige Dokumentation finden Sie in der Beispieldatenbank FieldList.mdb und dort im kommentierten Code des Formulars frmFieldList.<\/p>\n<h2>Das Objektmodell des FieldList-Steuerelements<\/h2>\n<p>Vorbemerkung: Wenn Sie beabsichtigen, Ihre Datenbank mit enthaltenem FieldList-Steuerelement auch auf anderen Rechnern einzusetzen, dann sollten Sie beim Entwickeln m&ouml;glichst dieselbe Office-Version verwenden. <\/p>\n<p>Das Steuerelement ist zwar seit Access 97 weitgehend unver&auml;ndert geblieben, hat aber unter Access 2003 die Versions-ID 8.1, davor war es immer die 8.0. Eine mit Access 2000 erstellte Datenbank zeigt deshalb unter Umst&auml;nden das Steuerelement auf einem System mit Access 2003 nicht korrekt an.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Die erste Informationsquelle, wenn man es mit einer fremden ActiveX-Datei zu tun hat, ist der Objektkatalog. Aus ihm kann man die Klassen, Eigenschaften, Methoden und Ereignisse der Objekte erfahren. Haben Sie ein FieldList-Steuerelement in ein Formular eingef&uuml;gt, so findet sich automatisch die zugeh&ouml;rige Bibliothek AccWizObjects im Objektkatalog. Au&szlig;erdem wurde ein Verweis auf die Microsoft Access Wizzard Control Library gesetzt.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick scheint das Objektmodell dieser Bibliothek recht spartanisch ausgestattet. Das liegt daran, dass die meisten Objekte ausgeblendet sind. Rechtsklicken Sie also irgendwo in den Objektkatalog und aktivieren Sie den Eintrag Verborgene Elemente anzeigen des Kontextmen&uuml;s; schon f&uuml;llt sich die Liste der Klassen mit vielen neuen Elementen.<\/p>\n<p><IMG height=\"424\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{50726173-1CE5-40A7-B725-0EC617C1F1F4}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Beispielformular zum Experimentieren mit den M&ouml;glichkeiten des FieldList-Steuerelements<\/span><\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r das FieldList-Steuerelement sind nur die folgenden Klassen von Bedeutung:<\/p>\n<li>FieldList: Enth&auml;lt die Eigenschaften und Methoden des Containers, also der Fl&auml;che, die die Listboxen anzeigt.<\/li>\n<li>IFieldListWnd: Stellt eine einzelne Listbox und deren Eigenschaften dar.<\/li>\n<li>IJoinLine: Bezieht sich auf eine Verbindungslinie zwischen den Zeilen von zwei Listboxen.<\/li>\n<p>Das FieldList-Objekt steuert eigentlich nur zwei wesentliche Eigenschaften: Die Bildliste (Picture) f&uuml;r die Icons der Listboxen und das Erscheinungsbild des Cursors (SetCursor). Ob Scrollbars f&uuml;r die Containerfl&auml;che angezeigt werden, l&auml;sst sich im Eigenschaftsfenster des Formulars festlegen, nicht aber per Code.<\/p>\n<p>Die wichtigste Methode ist AddFieldList. Sie ist es, die auf der Containerfl&auml;che eine neue Listbox erzeugt. Mit DeleteFieldList wird eine vorhandene Listbox wieder gel&ouml;scht. Die Methode AddJoinLine erstellt Verbindungslinien zwischen den Listboxen.<\/p>\n<p>Nachdem eine oder mehrere Listboxen erzeugt wurden, kann man &uuml;ber die Auflistung FieldLists auf sie zugreifen. FieldList(0) gibt zum Beispiel das erste erstellte IFieldListWnd-Objekt zur&uuml;ck. Auf JoinLines erh&auml;lt man analog &uuml;ber die .JoinLines-Auflistung Zugriff (R&uuml;ckgabewert: IJoinLine-Objekt).<\/p>\n<p>Das FieldList-Objekt ist au&szlig;erdem f&uuml;r die gesamte Ereignis-Steuerung zust&auml;ndig &#8211; wir haben es hier mit einer flachen Objekthierarchie zu tun. Es ruft 17 verschiedene Ereignisse sowohl f&uuml;r die Containerfl&auml;che wie auch die Listboxen auf. Joinlines haben leider keine Ereignisse.<\/p>\n<p>Das IFieldListWnd-Objekt stellt eine einzelne Listbox dar und steuert deren Eigenschaften. Das sind in erster Linie jene, die das Erscheinungsbild bestimmen. Die wichtigste Methode ist AddItem. Mit ihr f&uuml;gt man der Listbox neue Eintr&auml;ge hinzu. Entfernen kann man die Eintr&auml;ge dann wieder mit RemoveItem. Interessant ist auch die Methode SizeToFitParent, mit der man eine Listbox maximieren kann; sie f&uuml;llt dann die gesamte Containerfl&auml;che aus.<\/p>\n<p>Das IJoinLine-Objekt (Verbindungslinie) kennt nur f&uuml;nf Eigenschaften, mit denen man festlegen kann, wie die Linie aussieht und welche Eintr&auml;ge in welche Listboxen sie verbindet.<\/p>\n<p>In den n&auml;chsten Abschnitten erfahren Sie an einigen Beispielen, wie die Programmierung des ListView-Steuerelements funktioniert.<\/p>\n<h3>Neues Steuerelement einf&uuml;gen<\/h3>\n<p>F&uuml;gen Sie zun&auml;chst ein FieldList-Steuerelement in ein neues Formular ein und weisen Sie ihm den Namen AXFldLst zu.<\/p>\n<h3>Icons hinzuf&uuml;gen<\/h3>\n<p>Laden Sie dann die ben&ouml;tigten Icons. Dies geschieht durch Zuweisung eines Picture-Objekts an das Steuerelement. Dazu bedienen Sie sich der Methode LoadPicture aus der Bibliothek OLE Automation:<\/p>\n<pre>Set AXFldLst.Picture = _    LoadPicture(\"c:\\icons.bmp\")<\/pre>\n<p>Es sind Bilder mit dem Format BMP oder GIF zul&auml;ssig. In dieser Bilddatei m&uuml;ssen sich alle Icons in Form eines Bitmap-Strips befinden &#8211; es k&ouml;nnen leider nicht mehrere einzelne Icons in das Steuerelement geladen werden. Ein solches Strip-Bitmap sieht etwa wie in Bild 5 aus.<\/p>\n<p><IMG height=\"19\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{50726173-1CE5-40A7-B725-0EC617C1F1F4}\/pic005.png\" width=\"144\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Ein Strip-Bitmap besteht aus mehreren aneinander gef&uuml;gten Bitmaps.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sp&auml;ter werden die darin befindlichen Icons den Listboxeintr&auml;gen durch Nummern zugewiesen, wobei das Icon ganz links die Nummer 0 hat.Die H&ouml;he des Strips sollte genau 15 Pixel betragen, weil dies die nicht ver&auml;nderbare H&ouml;he einer Listboxzeile im FieldList-Steuerelement ist. Die Breite der Icons im Strip hingegen kann beliebig sein, wobei allerdings alle dieselbe aufweisen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Da das Erstellen solcher Strip-Bitmaps aus einzelnen Icons an sich eine Bildbearbeitung erfordert, ist dem Beispielprojekt ein kleines Programm MakeBmpStrips.exe beigelegt, mit dem man beispielsweise ICO-Dateien &ouml;ffnen kann, um diese dann in eine passende Bitmap-Datei namens Strip.bmp f&uuml;r das FieldList-Steuerelement umzuwandeln.<\/p>\n<p>Nach der Zuweisung des Pictures an das Steuerelement muss man diesem noch mitteilen, aus wie vielen Icons das &#8222;Strip&#8220; besteht. F&uuml;r das oben dargestellte &#8222;Strip&#8220; s&auml;he das dann so aus:<\/p>\n<pre>AXFldLst.PictureRows = 1AXFldLst.PictureCols = 9<\/pre>\n<p>Das zugewiesene Strip gilt &uuml;brigens f&uuml;r alle im FieldList-Steuerelement  angelegten Listboxen global.<\/p>\n<p>Den bisherigen Code k&ouml;nnte man in das Ereignis Beim Laden des Formulars unterbringen. Es hat sich aber gezeigt, dass dies zu Fehlern oder gar Abst&uuml;rzen f&uuml;hren kann. Offenbar braucht das Steuerelement einige Zeit zur Initialisierung.<\/p>\n<p>Das k&ouml;nnte der Grund sein, warum es ein Ereignis AfterStartup hervorruft, das den Abschluss der Initialisierung anzeigt. Schreiben Sie den bisherigen und den folgenden Code also in diese Ereignisprozedur.<\/p>\n<p>Nun geht es an das Anlegen einer Listbox mit der Methode AddFieldList:<\/p>\n<pre>AXFldLst.AddFieldList \"Titelzeile\", _    PositionLinks, PositionOben, _    Breite, H&ouml;he, Multiselect, _    Spaltenzahl, MitBildern<\/pre>\n<p>Die erforderlichen Parameter haben folgende Bedeutung: PositionLinks und PositionOben (Integer) geben die Lage der neuen Listbox in Pixeln innerhalb der Containerfl&auml;che an. Breite und H&ouml;he (Integer) werden ebenfalls in Pixeln angegeben. Multiselect (Integer) gibt an, ob die Zeilen der Listbox die Mehrfachauswahl erlauben sollen (0: keine, 1 und 2: mehrfach, 3: mit Anzeige von Checkboxen). Spaltenzahl gibt die Zahl der Spalten an, die maximal erscheinen d&uuml;rfen, wenn die Listbox  wegen vieler Eintr&auml;ge nicht alle Zeilen vertikal darstellen kann und sie umbricht. MitBildern (Boolean) schlie&szlig;lich legt fest, ob Icons angezeigt werden sollen.<\/p>\n<p>Nach dem Aufruf der Methode erscheint eine leere Listbox auf der Containerfl&auml;che. Soweit nicht anders eingestellt, ist sie mit der Maus frei verschiebbar und in der Gr&ouml;&szlig;e variabel.<\/p>\n<p>Um auf die Eigenschaften der Listbox zugreifen zu k&ouml;nnen, die beispielsweise ihr Erscheinungsbild und Verhalten bestimmen, bedient man sich der FieldLists-Auflistung des Containers FieldList:<\/p>\n<pre>Dim FListBox As IFieldListWndSet FListbox = AXFldLst.FieldLists (0)<\/pre>\n<p>Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen &uuml;ber die Objektvariable FListbox weitere Einstellungen vorgenommen werden. Hiermit wird etwa die M&ouml;glichkeit gesperrt, die Listbox zu verschieben und in der Gr&ouml;&szlig;e anzupassen:<\/p>\n<pre>FListbox.AllowMoveSize = False<\/pre>\n<p>Die weiteren M&ouml;glichkeiten entnehmen Sie dem kommentierten Code des Formulars frmFieldList der Beispieldatenbank FieldList.mdb. Auf dieselbe Weise k&ouml;nnen weitere Listboxen erzeugt werden. Zugriff geschieht dann jeweils &uuml;ber die Auflistung des &uuml;bergeordneten Objekts:<\/p>\n<pre>AXFldLst.FieldLists(1)..(2)..(3)..<\/pre>\n<p>Wie wird nun eine Listbox gef&uuml;llt Dazu gibt es die Methode AddItem, &auml;hnlich wie bei Listboxen unter Access XP und Access 2003, nur dass hier zus&auml;tzliche Parameter angegeben werden k&ouml;nnen:<\/p>\n<pre>FListbox.AddItem \"Testeintrag\", -    Position, Data, BildIndex, _    Schriftattribut<\/pre>\n<p>Au&szlig;er dem Parameter mit dem Wert &#8222;Testeintrag&#8220; sind alle weiteren Variant-Parameter optional. Position legt die Stelle innerhalb der Liste fest, an der der Eintrag erscheinen soll. Data kann beliebigen Inhalt haben und ist der Tag-Eigenschaft von Access-Steuerelementen &auml;hnlich. <\/p>\n<p>BildIndex gibt an, welches Icon des geladenen Strip-Bitmaps in der Zeile auftauchen soll. Schriftattribut schlie&szlig;lich ist eine Konstante, die angibt, ob der Text der Zeile normal, fett, kursiv oder fett-kursiv erscheinen soll. Dieses Schriftattribut kann &uuml;brigens auch sp&auml;ter noch ge&auml;ndert werden. Die folgende Anweisung stellt die dritte Zeile einer Listbox auf fett:<\/p>\n<pre>AXFldLst.FieldLists(0). _    ItemAttributes(2) = 1<\/pre>\n<p>Wenn man Eigenschaften der Listboxen nachtr&auml;glich per Code &auml;ndert, so wird man feststellen, dass sich diese meist nicht sofort auswirken. Das liegt daran, dass kein automatisches Neuzeichnen des Controls erfolgt, so wie man dies von Access-Steuerelementen gewohnt ist. Hier hilft ein kleiner Trick:<\/p>\n<pre>AXFldLst.FieldLists(0).Painting = FalseAXFldLst.FieldLists(0).Painting = True<\/pre>\n<p>Die &auml;nderung der Eigenschaft Painting einer Listbox veranlasst erst ein Neuzeichnen. Diese beiden Zeilen kommen also der Repaint-Methode von Access-Steuerelementen gleich.<\/p>\n<p>Am besten, man packt sie in eine eigene Prozedur, die man anschlie&szlig;end bei verschiedenen Gelegenheiten zur Aktualisierung der Anzeige aufrufen kann.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Datens&auml;tze im FieldList-Steuerelement  anzeigen und auslesen<\/b><\/p>\n<pre>Set FldWnd = AXFldLst.FieldLists(0)\r\nSet rs = CurrentDb.OpenRecordset _    (\"SELECT * FROM [Tabelle]\", dbOpenDynaset)\r\nWith FldWnd\r\n    Do While Not rs.EOF\r\n        .AddItem rs!Name, , , 20\r\n        rs.MoveNext\r\n    Loop\r\nEnd With\r\nrs.Close\r\n''------------------------------------------\r\nSet FldWnd = AxFldLst.FieldLists(0)\r\nSet rs = CurrentDb.OpenRecordset(\"SELECT * FROM [Tabelle]\", _    dbOpenDynaset)\r\n    With FldWnd\r\n    For i = 0 To .ListCount - 1\r\n        rs.AddNew\r\n        rs!Name = .List(i)\r\n        rs.Update\r\n    Next i\r\n    rs.Close\r\n End With<\/pre>\n<p>Als Letztes legen Sie mit der Methode AddJoinLine des FieldList-Steuerelements eine Verbindungslinie zwischen zwei Listboxen an:<\/p>\n<pre>AXFldLst.AddJoinLine IndexListbox1, _    IndexZeile1, IdexListbox2, _    IndexZeile2, Attribut<\/pre>\n<p>Die Linie wird zwischen Listbox1 und Listbox2 (Index als Integer) und dabei zwischen deren Zeilen IndexZeile1 und IndexZeile2 (Integer) gezogen. Der Parameter Attribut (Long) gibt dabei das Erscheinungsbild der Start- und Endpunkte der Linie an. Analog dem &auml;ndern der Schrift von Listboxzeilen kann auch dieses Attribut noch nachtr&auml;glich angepasst werden:<\/p>\n<pre>AXFldLst.JoinLines(0).Attribute = (-1)<\/pre>\n<p>Die Verbindungslinie bekommt damit zwei Pfeile als Endpunkte.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Beschreibung der zahlreichen Ereignisse des FieldList-Steuerelements und der damit verbundenen M&ouml;glichkeiten beispielsweise f&uuml;r Drag and Drop-Operationen schauen Sie sich das Formular frmFieldList der Beispieldatenbank FieldList.mdb an. Dort k&ouml;nnen per Drag and Drop Verbindungslinien zwischen zwei Listboxen gezogen werden. Andere Ereignisse werden in einem Protokollfenster angezeigt.<\/p>\n<p>Vielleicht hat Microsoft das Steuerelement auch deshalb gut versteckt, weil es etwas zu Abst&uuml;rzen neigt. <\/p>\n<p>Bei normaler Verwendung ist es stabil, wenn aber wilde Drag and Drop-Operationen durchgef&uuml;hrt oder die Ansichten der Listboxen oft ver&auml;ndert werden, kommt es hin und wieder zur Meldung &#8222;Nicht gen&uuml;gend Speicher&#8220; oder zu einem Absturz von Access.<\/p>\n<p>Unter Access 2000 trat dies h&auml;ufiger auf als unter Access 2003. Diese Probleme sollten aber nicht so gro&szlig; sein, dass man von der Verwendung des Controls absehen m&uuml;sste &#8211; schlie&szlig;lich benutzt es Access ja in seinen Assistenten.<\/p>\n<p>Mit der Flexibilit&auml;t der FieldList-Listboxen steigern sich nat&uuml;rlich auch deren Einsatzm&ouml;glichkeiten gegen&uuml;ber normalen Access-Listboxen. Wer es bunt liebt, hat Icons zur Verf&uuml;gung. Checkboxen k&ouml;nnen zur Markierung von Datens&auml;tzen dienen. Plakativ werden die Listboxen durch die Darstellungsmodi 1 und 2. Mit Verbindungslinien k&ouml;nnen Sie die Datens&auml;tze unterschiedlicher Tabellen in Bezug zueinander setzen. Einzelne Datens&auml;tze k&ouml;nnen durch unterschiedliche Schriftattribute hervorgehoben werden.<\/p>\n<p>Abschlie&szlig;end ein Code-Ausschnitt, der demonstriert, wie Datens&auml;tze einer Tabelle in die Listboxen gebracht werden und umgekehrt und wie sie wieder ausgelesen und in einer Tabelle gespeichert werden k&ouml;nnen (s. Quellcode 1).<\/p>\n<p><b>Quellcode 2: Eine Verkn&uuml;pfung mit dem WizShellLink-Objekt anlegen<\/b><\/p>\n<pre>Sub TestShellLink()\r\n    Dim SHL As New AccWizObjects.WizShellLinkA\r\n    Dim IPF As AccWizObjects.IWizPersistFile    \r\n    With SHL\r\n        .SetPath SysCmd(acSysCmdAccessDir) & \"\\msaccess.exe\"\r\n        .SetArguments CurrentDb.Name\r\n        .SetIconLocation SysCmd(acSysCmdAccessDir) & \"\\msaccess.exe\", 3\r\n        .SetWorkingDirectory CurrentProject.Path\r\n        .SetDescription \"Ein kleiner ShellLink-Test\"\r\n        .SetShowCmd WIZ_SW_MAXIMIZE\r\n    End With    \r\n    Set IPF = SHL\r\n    IPF.Save \"c:\\Demo-Datenbank (hier zu ShellLink).lnk\", False    \r\n    Set IPF = Nothing\r\n    Set SHL = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Bibliothek, aus der das FieldList-Steuerelement stammt, bietet noch weitere Features. Hier finden Sie nur einen kleinen Ausblick. <\/p>\n<h2>ImexGrid-Steuerelement<\/h2>\n<p>Unter der Bezeichnung ImexGridCtrl.1 k&ouml;nnen Sie dieses Steuerelement in ein Formular einf&uuml;gen. Es wird von Access-Assistenten, zum Beispiel dem Textimport-Assistenten, benutzt. Es handelt sich um das Steuerelement mit dem Lineal im oberen Bereich. Das Objektmodell dieses Controls ist noch wirrer als das des FieldList-Steuerelements und es lie&szlig; sich zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht ohne Abst&uuml;rze zum Laufen bringen. Aus diesem Grund und auch, weil seine Einsatzm&ouml;glichkeiten eher fraglich sind, bleibt eine Beschreibung des Steuerelements au&szlig;en vor.<\/p>\n<h2>WizShellLink<\/h2>\n<p>Die ACCWIZ.DLL enth&auml;lt noch eine recht n&uuml;tzliche Klasse, die sich im Objektkatalog alsWizShellLinkA zu erkennen gibt. Sie hat nichts mit den Steuerelementen zu tun, sondern dient zum Anlegen und Verwalten von ShellLinks, also Verkn&uuml;pfungen zu Dateien und anderen Objekten. Im Modul mdlShellLink der begleitenden Datenbank FieldList.mdb finden Sie diese Klasse ausf&uuml;hrlicher dokumentiert. Sie ist offensichtlich eine direkte Ableitung des OLE-Interfaces IShellLink und daher finden Sie Erl&auml;uterungen unter dem Link http:\/\/msdn.microsoft.com\/library\/en-us\/shellcc\/platform\/shell\/reference\/ifaces\/ishelllink\/ishelllink.asp.<\/p>\n<p>In Quellcode 2 finden Sie einen kleinen Beispielcode.<\/p>\n<p>Diese Prozedur legt im Verzeichnis c:\\ eine Verkn&uuml;pfung zur Datenbank an, in der sie sich selbst befindet (CurrentDb.Name).<\/p>\n<p>Die Verkn&uuml;pfung wird als &#8222;Demo-Datenbank (hier zu ShellLink)&#8220; angezeigt. <\/p>\n<p>Die auszuf&uuml;hrende Datei ist die MSACCESS.EXE  (ermittelt mit SysCmd(acSysAccessDir)). Das Icon f&uuml;r die Verkn&uuml;pfung wird aus der MSACCESS.EXE selbst entnommen; es ist das dritte der zahlreichen in dieser Datei enthaltenen Icons.<\/p>\n<p>Mit dieser Klasse haben Sie die M&ouml;glichkeit, auf ziemlich einfache Weise beliebige Verkn&uuml;pfungen zu erzeugen. Sie brauchen lediglich einen Verweis auf die Bibliothek accwiz.dll in Ihrer Datenbank anzulegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Handicap f&uuml;r den Entwickler bei der Gestaltung der Benutzeroberfl&auml;che von Datenbanken ist die etwas limitierte Zahl von Steuerelementen, die Access mitbringt. Zudem ist auch die Zahl der Eigenschaften dieser Steuerelemente, von den M&ouml;glichkeiten der Datenbindung abgesehen, nicht gerade weltbewegend. Andere &#8222;richtige&#8220; Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio, Delphi etc. bieten da einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Fundus. 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