{"id":55000331,"date":"2006-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=331"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Replikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Replikation\/","title":{"rendered":"Replikation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/7c84d8cb5c5f4a949c51b01b8d830d19\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Erfahren Sie, wie Sie durch Replikation und Synchronisation &auml;nderungen an mehreren Datenbanken zusammenf&uuml;hren.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Replikation, Synchronisation<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 97 und h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldateien<\/h3>\n<p><a href=''fileadmin\/files\/acc0206gl02.zip''>&#8211;<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Andr&eacute; Minhorst, Duisburg<\/b><\/p>\n<p><b>Wer eine Datenbank im Mehrbenutzerbetrieb verwenden m&ouml;chte, realisiert das in der Regel &uuml;ber die Aufteilung in ein Backend und mehrere Frontends f&uuml;r die einzelnen Arbeitspl&auml;tze. Manchmal geht das aber gar nicht, weil kein Netzwerk zur Verf&uuml;gung steht &#8211; beispielsweise wenn es sich bei den Datenbankanwendern um Au&szlig;endienstmitarbeiter handelt. In dem Fall gibt es aber eine fast ebenso einfach zu realisierende L&ouml;sung: Das Verteilen und Zusammenf&uuml;hren der Datenbank mittels Replikation und Synchronisation.<\/b><\/p>\n<p>Um Kopien einer Datenbank zu erzeugen, die Sie nach der &auml;nderung der enthaltenen Daten wieder mit der Originaldatenbank zusammenf&uuml;hren k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst eine so genannte Designmaster-Datenbank erstellen. Access erm&ouml;glicht dies durch einen einfachen Men&uuml;befehl, den Sie weiter unten kennen lernen. Die Designmaster-Datenbank weist einige Unterschiede zur Originaldatenbank auf. So werden Tabellen um Felder erweitert und neue Systemtabellen angelegt. Diese Erweiterungen sind sehr wichtig, weil sie etwa das Erkennen von ge&auml;nderten Daten beim Zusammenf&uuml;hren mehrerer Replikate erm&ouml;glichen und dabei auftretende Konflikte l&ouml;sen oder diese zumindest dem Benutzer melden.<\/p>\n<p>Notwendig ist diese Technik wie bereits in der Einleitung erw&auml;hnt etwa f&uuml;r den Einsatz in Unternehmen mit Au&szlig;endienstmitarbeitern. Diese nehmen Informationen auf, haben aber keine direkte Verbindung zur zentralen Datenbank.  Daher m&uuml;ssen die Informationen sp&auml;ter, wenn der Mitarbeiter wieder Kontakt zur Hauptdatenbank hat, auf den aktuellen Stand gebracht werden.<\/p>\n<p>Dabei k&ouml;nnen mehrere Konstellationen auftreten. Wenn &auml;nderungen an unterschiedlichen Datens&auml;tzen erfolgt sind, werden diese vorbehaltlos &uuml;bernommen. Anders sieht es aus, wenn mehrere Mitarbeiter den gleichen Datensatz bearbeitet haben. In dem Fall gibt es die folgenden Varianten:<\/p>\n<li>Der Datensatz wurde nur von einem Mitarbeiter ge&auml;ndert. Dann wird die aktuellere Version des Datensatzes &uuml;bernommen.<\/li>\n<li>Der Datensatz wurde von mehr als einem Mitarbeiter ge&auml;ndert. Dabei kommt es auf die Art der &auml;nderung an. Wenn die Mitarbeiter unterschiedliche Felder ge&auml;ndert haben, werden alle &auml;nderungen &uuml;bernommen.<\/li>\n<p><IMG height=\"296\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Start der Replikation<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"97\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  Die Konvertierung in eine Designmaster-Datenbank bezieht sich direkt auf die Originaldatei &#8230;<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"161\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic003.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  &#8230; daher sollten Sie die Gelegenheit nutzen, um ein Backup der Originaldatenbank zu erzeugen.<\/span><\/b><\/p>\n<li>Wenn mehr als ein Mitarbeiter einen Datensatz ge&auml;ndert hat und sich ein Teil der &auml;nderung auf ein und dasselbe Feld bezieht, l&ouml;st dies einen Konflikt aus. Sie m&uuml;ssen dann manuell festlegen, welche &auml;nderung &uuml;bernommen wird.<\/li>\n<h3>Wann sollten Replikate eingesetzt werden<\/h3>\n<p>Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Wenn es nicht anders geht. Wenn ein Netzwerk greifbar ist, sollten Sie immer die direkte Verbindung zu einem gemeinsamen Datenbankbackend suchen. Die Replikation und Synchronisation liefern immerhin ein paar Nachteile:<\/p>\n<li>Die zus&auml;tzlichen Felder und Tabellen kosten Speicherplatz und Performance.<\/li>\n<li>Im Gegensatz zum Netzwerkbetrieb gibt es keine Sperrmechanismen, je nach Art der Datenbank kann es so zu zahlreichen Konflikten kommen.<\/li>\n<li>Ein Grund f&uuml;r den Einsatz von Replikation trotz vorhandener Netzwerk-Infrastruktur ist das so genannte &#8222;warme Backup&#8220;. Access bietet von Haus aus keine M&ouml;glichkeit, ein Backup im laufenden Betrieb zu erzeugen. Die Replikation erm&ouml;glicht dies: Dazu erstellen Sie einfach eine Designmaster-Datenbank, die Sie f&uuml;r den normalen Betrieb weiterverwenden und ein Replikat. Wenn Sie die beiden Datenbanken regelm&auml;&szlig;ig synchronisieren, haben Sie immer ein halbwegs aktuelles Backup.<\/li>\n<p>Zum Replizieren einer Datenbank rufen Sie den Men&uuml;eintrag Extras\/Replikation (Datenbank in Replikat konvertieren auf. Dies ist in einer nicht replizierten Datenbank auch die einzige Option in diesem Untermen&uuml; (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>In zwei weiteren Dialogen weist Access Sie darauf hin, dass die aktuelle Datenbank nun geschlossen und in eine Designmaster-Datenbank umgewandelt wird (siehe Bild 2). Dabei erhalten Sie nat&uuml;rlich Gelegenheit, noch ein Backup von der aktuellen Datenbank anzulegen (siehe Bild 3).<\/p>\n<p>Nach dem erneuten &ouml;ffnen der Datenbank sieht man dem Datenbankfenster die Ver&auml;nderung an: Im Titel wird die Bezeichnung Designmaster verwendet und ein neues Symbol deutet an, dass die vorhandenen Tabellen um die f&uuml;r die Replikation notwendigen Eigenschaften erg&auml;nzt wurden.<\/p>\n<p><IMG height=\"332\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Die neuen Symbole im Datenbankfenster zeugen von der erfolgreichen Umwandlung in eine Designmaster-Datenbank.<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"325\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic005.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Festlegen des Speicherorts des neuen Replikats<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"135\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic006.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Das Replikat ist erstellt und wird beim n&auml;chsten &ouml;ffnen der aktuellen Datenbank in der Liste der Replikate aufgef&uuml;hrt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>In Bild 4 sind zus&auml;tzlich die Systemtabellen eingeblendet. Auch hier hat sich einiges getan:<\/p>\n<p>Es sind Tabellen mit und ohne das Replikationssymbol hinzugekommen, von denen Sie sp&auml;ter noch einige kennen lernen. Die Ansicht aus Bild 4 erzeugen Sie &uuml;brigens, indem Sie im Optionen-Dialog (Extras\/Optionen) die Option Systemobjekte aktivieren.<\/p>\n<p>Das ist selbstverst&auml;ndlich nur der erste Schritt gewesen. Sie haben nun (hoffentlich) ein Backup der Originaldatenbank erzeugt und verf&uuml;gen &uuml;ber die Designmaster-Datenbank, von der es im &uuml;brigen nur eine geben kann.<\/p>\n<p>Anders sieht es bei den Replikaten aus. Hier k&ouml;nnen Sie munter loslegen:<\/p>\n<li>W&auml;hlen Sie aus der Men&uuml;leiste den Eintrag Extras\/Replikation\/Datenbank in Replikat konvertieren&#8230; aus.<\/li>\n<li>Geben Sie den Dateinamen an, unter dem Access das Replikat speichern soll (siehe Bild 5).<\/li>\n<li>Fertig! Nun m&uuml;ssen Sie nur noch die aktuelle Datenbank schlie&szlig;en und wieder &ouml;ffnen, damit das neue Replikat in der Liste der verf&uuml;gbaren Replikate angezeigt wird (siehe Bild 6). (<\/li>\n<h3>Priorit&auml;t<\/h3>\n<p>Im Dialog aus Bild 5 finden Sie eine Schaltfl&auml;che mit der Beschriftung Priorit&auml;t. Damit k&ouml;nnen Sie einen weiteren Dialog &ouml;ffnen, der die Eingabe der Priorit&auml;t des Replikats erm&ouml;glicht (siehe Bild 7). Wenn Sie den vorgegebenen Wert STANDARD beibehalten, wird f&uuml;r das neue Replikat ein Wert festgelegt, der 90 Prozent des Wertes der Designmaster-Datenbank entspricht. Dieser Wert betr&auml;gt &uuml;blicherweise 90, sodass die Priorit&auml;t neuer Replikationen den Wert 81 erh&auml;lt. Sie k&ouml;nnen selbst Werte zwischen 0 und 100 eingeben.<\/p>\n<p>Die Priorit&auml;t spielt eine Rolle, wenn es beim Synchronisieren zu Konflikten kommt. Beachten Sie, dass sich die Priorit&auml;t nach dem Erstellen des Replikats nicht mehr &auml;ndern l&auml;sst.<\/p>\n<p><IMG height=\"146\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic007.png\" width=\"291\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7:  Einstellen der Priorit&auml;t eines Replikats<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"235\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic008.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8:  Ausw&auml;hlen des Replikats, mit dem die aktuelle Datenbank synchronisiert werden soll<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach dem Erstellen eines Replikats k&ouml;nnen Sie die oben beschriebenen unterschiedlichen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r das &auml;ndern von Daten in replizierten Datenbanken ausprobieren. Die folgenden Beispiele gehen vom Vorhandensein einer Designmaster-Datenbank sowie eines Replikats namens Replikat von Nordwind aus.<\/p>\n<h3>Einfache Synchronisation<\/h3>\n<p>Starten Sie mit dem einfachsten Beispiel: <\/p>\n<li>&auml;ndern Sie in der Tabelle Personal der Datenbank Replikat von Nordwind den Vornamen eines Mitarbeiters in &#8222;Klaus&#8220;.<\/li>\n<li>Schlie&szlig;en Sie die Datenbank und &ouml;ffnen Sie die Designmaster-Datenbank.<\/li>\n<li>W&auml;hlen Sie hier den Men&uuml;befehl Extras\/Replikation\/Jetzt synchronisieren&#8230; aus.<\/li>\n<li>Im nun erscheinenden Dialog (siehe Bild 8) w&auml;hlen Sie das Replikat aus, mit dem die aktuelle Datenbank synchronisiert werden soll. (<\/li>\n<p>Wenn Sie nach erfolgreicher Synchronisierung die Tabelle Personal in der Designmaster-Datenbank &ouml;ffnen, finden Sie dort bei dem entsprechenden Mitarbeiter den neuen Vornamen vor.<\/p>\n<h3>Verschiedene &auml;nderungen am gleichen Datensatz synchronisieren<\/h3>\n<p>Im n&auml;chsten Beispiel &auml;ndern Sie den Wert verschiedener Felder im gleichen Datensatz der beiden Replikate:<\/p>\n<li>&auml;ndern Sie den Vornamen des ersten Datensatzes der Tabelle Personal in der Designmaster-Datenbank auf &#8222;B&auml;rbel&#8220;.<\/li>\n<li>&auml;ndern Sie den Nachnamen des gleichen Datensatzes im Replikat Replikat von Nordwind auf &#8222;M&uuml;ller&#8220;.<\/li>\n<li>Synchronisieren Sie die Designmaster-Datenbank mit dem Replikat. (<\/li>\n<p>Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen Sie das Ergebnis betrachten. Durch die Synchronisation hat Access den Datensatz in beiden Datenbanken auf den Stand aus Bild 9 gebracht.<\/p>\n<h3>Konfliktpotenzial<\/h3>\n<p>Wie Sie gesehen haben, l&auml;uft das Synchronisieren der Datenbanken ohne Zwischenf&auml;lle ab, solange Sie verschiedene Datens&auml;tze oder verschiedene Felder im gleichen Datensatz &auml;ndern. Konflikte sind erst dann zu erwarten, wenn in zwei oder mehr beteiligten Datenbanken Daten im gleichen Feld des gleichen Datensatzes ge&auml;ndert werden.<\/p>\n<p><IMG height=\"228\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic009.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9:  Die Tabelle Personal nach erfolgter Synchronisation<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"104\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic010.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10:  Ein Konflikt ist aufgetreten.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn die beiden Datenbanken unterschiedliche Synchronisationspriorit&auml;ten haben, werden die Daten der Kopie mit der h&ouml;heren Priorit&auml;t &uuml;bernommen.<\/p>\n<p>Um einen Konflikt auszul&ouml;sen, m&uuml;ssen Sie zwei Datenbanken mit gleicher Priorit&auml;t verwenden. &auml;ndern Sie dann ein Feld des gleichen Datensatzes in zwei Replikaten, verl&auml;uft die Synchronisierung zun&auml;chst erfolgreich.<\/p>\n<p><IMG height=\"406\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic011.png\" width=\"388\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11:  Auflistung der aufgetretenen Konflikte<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dann meldet Access allerdings den zu erwartenden Konflikt (siehe Bild 10).<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung eines Konflikts erfordert die vorherige Auswahl des passenden Konflikts im Microsoft Replikationskonflikt Viewer (siehe Bild 11). Da hier nur ein Konflikt angezeigt wird, f&auml;llt die Auswahl leicht.<\/p>\n<p>Mehr Details zeigt der Dialog aus Bild 12 an, der nach der Auswahl des Konflikts und dem Bet&auml;tigen der Schaltfl&auml;che Anzeigen&#8230; angezeigt wird.<\/p>\n<p>Hier finden Sie die Inhalte des konfliktausl&ouml;senden Feldes sowie der umliegenden Felder. Es gibt drei verschiedene M&ouml;glichkeiten zum L&ouml;sen des Konflikts:<\/p>\n<li>&uuml;bernehmen des Wertes des ersten Replikats<\/li>\n<li>&uuml;bernehmen des Wertes des zweiten Replikats<\/li>\n<li>&uuml;bernehmen des Wertes des zweiten Replikats nach vorheriger Anpassung<\/li>\n<p>M&ouml;glicherweise fragen Sie sich, warum Access eine der beiden &auml;nderungen als &#8222;gewinnende &auml;nderung&#8220; bezeichnet, obwohl beide Replikate die gleiche Priorit&auml;t haben.<\/p>\n<p>In diesem Fall zieht Access den Wert des Feldes ReplicaID der beiden Datens&auml;tze heran.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich um eines der f&uuml;r die Replikation an die Tabellen angef&uuml;gten Felder.<\/p>\n<h3>Aufgeschoben ist nicht aufgehoben<\/h3>\n<p>Sie k&ouml;nnen die L&ouml;sung von Konflikten auch vertagen. Dazu klicken Sie einfach auf die Schaltfl&auml;che L&ouml;sung verschieben. Um sich sp&auml;ter um diesen Konflikt zu k&uuml;mmern, rufen Sie den entsprechenden Dialog mit dem Men&uuml;befehl Extras\/Replikation\/Konflikte l&ouml;sen&#8230; auf.<\/p>\n<p><IMG height=\"388\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic012.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12:  Anzeige eines Konflikts mit unterschiedlichen L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Verschiedene Konfliktarten<\/h3>\n<p>Das obige Beispiel zeigt nur eine m&ouml;gliche Konfliktart. Es gibt noch weitere M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<li>Der Datensatz wurde im ersten Replikat ge&auml;ndert und im zweiten gel&ouml;scht.<\/li>\n<li>Es wird in beiden Replikaten ein Datensatz mit dem gleichen Autowert eingef&uuml;gt. Um diesem Fall vorzubeugen, werden die Autowerte in replizierten Tabellen von &#8222;Inkrement&#8220; auf &#8222;Zufall&#8220; umgestellt. Diese &auml;nderung k&ouml;nnen Sie nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen.<\/li>\n<li>Es wird in einem Replikat eine G&uuml;ltigkeitsregel ge&auml;ndert und im anderen Replikat ein dieser Regel widersprechender Wert eingef&uuml;gt.<\/li>\n<li>Es wird in einer Tabelle im ersten Replikat ein Datensatz aus einer Detailtabelle entfernt, auf den ein im zweiten Replikat hinzugef&uuml;gter Datensatz verweist.<\/li>\n<h3>Konflikte auf Datensatz- oder Feldebene ausl&ouml;sen<\/h3>\n<p>Access l&ouml;st standardm&auml;&szlig;ig Konflikte auf Feldebene aus. Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Beispielen k&ouml;nnen Sie auch eine Konfliktl&ouml;sung auf Datensatzebene erzwingen: In dem Fall w&uuml;rde dann bereits ein Konflikt auftreten, wenn in der einen Replikation der Vorname und in der anderen der Nachname des gleichen Datensatzes ge&auml;ndert wird.<\/p>\n<p>Diese Entscheidung m&uuml;ssen Sie allerdings vor der Umwandlung der Originaldatenbank in die Designmaster-Datenbank f&auml;llen.<\/p>\n<p>Um Konflikte auf Datensatzebene auszul&ouml;sen, m&uuml;ssen Sie f&uuml;r die gew&uuml;nschten Tabellen die Eigenschaft Konfliktl&ouml;sung auf Datensatzebene aktivieren (siehe Bild 14).<\/p>\n<p><IMG height=\"118\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic013.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13:  Die Tabelle mit Informationen zu den einzelnen Replikaten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies funktioniert, wie bereits erw&auml;hnt, nur vor der Umwandlung in eine Designmaster-Datenbank.<\/p>\n<p><IMG height=\"337\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{341C02EF-52F7-43B6-B631-FB51F5D84717}\/pic014.png\" width=\"395\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14:  In den Eigenschaften einer Tabelle legen Sie fest, auf welcher Ebene Konflikte ausgel&ouml;st werden.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Datenbanken sind oft auch nach der Auslieferung noch &auml;nderungsw&uuml;nschen unterworfen. Um dem gerecht zu werden, k&ouml;nnen Sie per Synchronisation nat&uuml;rlich auch &auml;nderungen am Entwurf der Datenbank auf die Replikate &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>&auml;nderungen sind dabei jedoch nur in der Designmaster-Datenbank m&ouml;glich. Diese werden recht unauff&auml;llig auf die Replikationen &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Wie weiter oben beschrieben, f&uuml;gt Access in replizierten Datenbanken nicht nur neue Felder an bestehende Tabellen an, sondern erzeugt auch einige neue Tabellen zum Speichern von Daten, die f&uuml;r die Replikation ben&ouml;tigt werden.<\/p>\n<p>Zwei besonders interessante Tabellen hei&szlig;en MSysReplicas und MSysConflicts. Die erste speichert Informationen &uuml;ber die von der Designmaster-Datenbank aus erstellten Replikationen (siehe Bild 13).<\/p>\n<p>Hier k&ouml;nnen Sie beispielsweise Informationen &uuml;ber die Priorit&auml;t und den erwarteten Speicherort der Replikationen finden.<\/p>\n<p>In der Abbildung sind einige Spalten aus Gr&uuml;nden der &uuml;bersicht ausgeblendet.<\/p>\n<p>Die Tabelle MSysConflicts speichert Informationen &uuml;ber aufgetretene Konflikte.<\/p>\n<p>Replikation und Synchronisation sind ein hilfreiches Feature, wenn mehrere Benutzer &auml;nderungen an einem gemeinsamen Datenstamm vornehmen m&ouml;chten, ohne dass diese mit der Datenbank verbunden sind.<\/p>\n<p>Die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass Sie nicht auf st&auml;ndige Aktualit&auml;t der Daten angewiesen sind.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem ist zu beachten, dass Dateigr&ouml;&szlig;e und Performance unter der Umwandlung einer Datenbank in eine Designmaster-Datenbank beziehungsweise in ein Replikat merklich wachsen respektive sich verschlechtern.<\/p>\n<p>F&uuml;r Anwendungsf&auml;lle, in denen der direkte Zugriff auf eine gemeinsame Datenbasis nicht m&ouml;glich ist, sind Replikation und Synchronisation jedoch die beste L&ouml;sung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer eine Datenbank im Mehrbenutzerbetrieb verwenden m&ouml;chte, realisiert das in der Regel &uuml;ber die Aufteilung in ein Backend und mehrere Frontends f&uuml;r die einzelnen Arbeitspl&auml;tze. 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