{"id":55000345,"date":"2007-02-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T20:53:03","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=345"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Schnappschuesse_von_Berichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Schnappschuesse_von_Berichten\/","title":{"rendered":"Schnappsch&uuml;sse von Berichten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/0ba28c9d1f9b4b5c85960649c432b109\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\">        <\/p>\n<p><b>Access-Berichte auf dem Bildschirm darzustellen, ist die eine Sache, die Weitergabe eine andere. Bei der papierlosen Weitergabe (etwa f&uuml;r den Versand per E-Mail) kommt meist das PDF-Format zum Einsatz. Ohne Hilfsmittel wie Adobe Acrobat oder kostenlose Alternativen ist das nicht m&ouml;glich. Leider fristet das in Access integrierte Snapshot-Format, das einige &auml;hnlichkeiten mit PDF aufweist, ein Schattendasein. Wir werfen einen genaueren Blick auf dieses Format.<\/b><\/p>\n<p><b>Schnappsch&uuml;sse erzeugen und anzeigen<\/b><\/p>\n<p>Einen Bericht kann man in Access per Men&uuml;befehl in eine Snapshot-Datei umwandeln: Markieren Sie einen Bericht im Datenbankfenster und w&auml;hlen Sie nach einem Rechtsklick den Eintrag <b>Exportieren&#8230; <\/b>aus dem Kontextmen&uuml; aus. Alternativ steht dieser Men&uuml;eintrag auch &uuml;ber das Hauptmen&uuml; und <b>Datei\/Exportieren&#8230;<\/b> zur Verf&uuml;gung. Im nun erscheinenden Dateiauswahldialog stellen Sie als Dateityp <b>Snapshot Format (*.snp)<\/b> ein. Ein anschlie&szlig;ender Klick auf <b>OK<\/b> &ouml;ffnet die Drucken-Fortschrittsanzeige von Windows und zeigt die Zahl der exportierten Berichtsseiten an. Wenn Sie im Dateiauswahldialog ein H&auml;kchen auf <b>Autostart<\/b> gesetzt hatten, &ouml;ffnet sich anschlie&szlig;end der Snapshot Viewer und zeigt den Bericht an &#8211; allerdings nur, wenn der Snapshot Viewer als Teil von Office oder nachtr&auml;glich installiert wurde. Sollte das nicht der Fall sein, dann springt wahrscheinlich der Installer von Office an und versucht, die Installation des Viewers nachzuholen. Gelingt auch das nicht &#8211; etwa, weil die Installationsquelle nicht verf&uuml;gbar ist -, dann kommt es zur Fehlermeldung &#8222;OLE-Server nicht verf&uuml;gbar&#8220;. Die Installations-CD brauchen Sie nicht zwingend: Der Snapshot Viewer kann kostenlos bei Microsoft heruntergeladen werden [1].<\/p>\n<p>Snapshots weisen unter der Voraussetzung, dass keine Bilder in den Bericht eingef&uuml;gt wurden, eine &auml;hnliche Dateigr&ouml;&szlig;e wie entsprechende PDF-Dokumente auf. Jeder, der den Snapshot Viewer auf seinem Rechner hat, kann sie ansehen. Ein installiertes Office ist nicht notwendig.<\/p>\n<p>Neben der EXE-Version des Snapshot Viewers installiert das Setup immer auch ein ActiveX-Steuerelement namens <b>snapview.ocx<\/b>. Mit diesem Steuerelement k&ouml;nnen Sie Snapshot-Dateien auch innerhalb von Formularen anzeigen.<\/p>\n<p>Die EXE-Version wie auch das ActiveX-Steuerelement k&ouml;nnen &uuml;brigens nicht nur lokale Dateien &ouml;ffnen, sondern auch Snapshots direkt aus dem Internet herunterladen und anzeigen. Dazu w&auml;hlen Sie den Men&uuml;befehl <b>Datei\/&ouml;ffnen<\/b> des Snapshot Viewers aus und geben als Dateiname eine Internetadresse wie <b>http:\/\/www.moss-soft.de\/public\/aiu\/test.snp <\/b>ein.<\/p>\n<p><b>Was sind Snapshots<\/b><\/p>\n<p>Da eine Snapshot-Datei keine Verbindung mehr zur Datenquelle des Ursprungsberichts hat, kann es sich nur um ein grafisches Abbild des Berichts handeln. Die recht kleinen Dateigr&ouml;&szlig;en deuten auf ein hoch komprimiertes Format hin. Da sich ein Snapshot im Viewer ohne Qualit&auml;tsverlust nahezu beliebig vergr&ouml;&szlig;ern l&auml;sst, liegt offensichtlich eine Vektorgrafik vor &#8211; Pixelgrafiken w&uuml;rden verschwimmen.<\/p>\n<p>Tats&auml;chlich enth&auml;lt eine Snapshot-Datei eingebettete EMF-Grafiken (Enhanced Metafile Format). Solche Dateien lassen sich etwa mit der Windows-Bildvorschau betrachten.<\/p>\n<p>Der genaue Aufbau sieht folgenderma&szlig;en aus: Die SNP-Datei ist in Wirklichkeit ein CAB-Archiv (ein CAB ist ein mit dem LZ77-Ableger MSZIP komprimiertes Archiv). Machen Sie den Test: Benennen Sie eine SNP-Datei in CAB oder ZIP um, und &ouml;ffnen Sie sie mit einem Archivierer Ihrer Wahl. Sie werden feststellen, dass sich im Archiv jeweils eine Datei namens <b>_AccRpt_.snp<\/b> befindet.<\/p>\n<p>Diese wiederum ist ein so genanntes Compound Document, eine Storage-Datei. Eine Storage-Datei kann selbst viele Dateien beherbergen, die Storage-Streams (Word- oder Exceldateien beispielsweise sind ebenfalls Storage-Dateien). Wenn Sie einen Blick auf den Inhalt werfen wollen, installieren Sie den unter [2] als Freeware erh&auml;ltlichen Storage Viewer. Er wird, wenn Sie die extrahierte <b>Datei _AccRpt_.snp <\/b>auf ihn ziehen, eine durchnummerierte Liste von Streams anzeigen. Das sind die einzelnen Seiten des Berichts im EMF-Format. Daneben gibt es noch einen Stream namens &#8222;Header&#8220;, der Eigenschaften des Berichts wie den f&uuml;r ihn eingestellten Drucker oder diverse Abmessungen enth&auml;lt.<\/p>\n<p><b>EMF-Format<\/b><\/p>\n<p>Grafik-Dateien im Enhanced Metafile Format enthalten keine Bildpunkte, sondern Steueranweisungen, so genannte Meta Records. Diese Steueranweisungen korrelieren eng mit den Grafikfunktionen des Windows-GDI32-API. Wenn etwa ein Schriftzug angezeigt werden soll, dann gibt ein Meta Record lediglich die Formatierung des Fonts, die Positionierung auf der Seite und den Text-String an. Die Viewer-Anwendung &uuml;bernimmt dann das Rendern dieser Information auf die grafische Oberfl&auml;che &uuml;ber GDI32-Funktionen. Der Vorteil ist eine beliebige Skalierbarkeit ohne Qualit&auml;tseinbu&szlig;en. Eine Berichtsseite wird im entsprechenden EMF-Stream, also als Folge von Grafikanweisungen gespeichert, die im Allgemeinen von oben nach unten gem&auml;&szlig; der Positionen der Steuerelemente im Bericht &uuml;bersetzt werden. Es gibt nur zwei Ausnahmen, bei denen die Grafik nicht als Vektorformat &uuml;bergeben wird: In den Bericht eingebettete Bilder und ActiveX-Steuerelemente. Beide werden in einem Bitmap-Format in den EMF-Stream aufgenommen. Das ist zugleich ein Nachteil gegen&uuml;ber dem PDF-Format, in dem solche Pixel-Bilder zum Beispiel JPG-komprimiert enthalten sind. Bilder und ActiveX-Steuerelemente im Bericht sorgen damit f&uuml;r eine unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Vergr&ouml;&szlig;erung der Snapshot-Datei.<\/p>\n<p><b>EMF-Extractor<\/b><\/p>\n<p>Muss man das alles wissen Nun, wenn Sie davon Kenntnis haben, k&ouml;nnen Sie beispielsweise Routinen programmieren, die aus dem Berichts-Snapshot die EMF-Grafiken extrahieren. Diese k&ouml;nnen dann weiterverwendet werden, um sie beispielsweise in einer Bildverarbeitung zu Pixelformaten umzuwandeln oder um die EMF-Grafiken verlustfrei in ein Word-Dokument einzubetten.<\/p>\n<p>Das Formular <b>frmEMFExtractor <\/b>der Beispieldatenbank <b>snapshots.mdb <\/b>erm&ouml;glicht dies. Man kann mit ihm eine Snapshot-Datei laden und die enthaltenen EMF-Grafiken in ein Verzeichnis ausgeben lassen. Eine Vorstellung der dabei zum Einsatz kommenden Routinen w&uuml;rde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, da diese vor API-Aufrufen nur so strotzen und die geniale OLE-Typelibrary <b>olelib.tlb <\/b>des Visual Basic MVP Eduardo Morcillo [3] einsetzen, die der Demo-Datenbank beigef&uuml;gt ist. Dass es auch ohne einen TLB-Verweis funktioniert, zeigen die <b>Report Utilities <\/b>von Stephen Lebans [4], die allerdings erheblich aufw&auml;ndiger gestaltet sind.<\/p>\n<p>Um brauchbare Ergebnisse zu erhalten, ist noch etwas zu beachten: Es ist nicht egal, welcher Drucker in den Einstellungen des Berichts, aus dem die Snapshot-Datei erzeugt wird, angegeben wurde. Unter <b>Seite einrichten<\/b> k&ouml;nnen Sie im Berichtsentwurf den Drucker festlegen und au&szlig;erdem Einstellungen f&uuml;r ihn vornehmen. Diese Einstellungen speichert Access im Bericht, sie beeinflussen die EMF-Grafiken des Snapshots. Wenn n&auml;mlich f&uuml;r die Druckeinstellung eine hohe Aufl&ouml;sung, sagen wir 600 dpi, gew&auml;hlt wurde, muss das Ausgabeprogramm diesen Wert auf 96 dpi f&uuml;r die Anzeige am Bildschirm herunterrechnen. Das f&uuml;hrt eventuell dazu, dass die Umrandungen von Steuerelementen sehr d&uuml;nn ausfallen und verschluckt werden. Beim Konvertieren der EMF-Dateien in Pixelformate zeigt sich der gleiche Effekt. Darum ist es sinnvoll, f&uuml;r den als Snapshot zu exportierenden Bericht einen Drucker zu w&auml;hlen, der geringe dpi-Einstellungen zul&auml;sst. Ein Beispiel w&auml;ren PDF-Drucker oder der <b>Microsoft Office Document Imaging Writer<\/b>, der sich mit Office XP oder Office 2003 installieren l&auml;sst.<\/p>\n<p><b>Snapshots per VBA erzeugen<\/b><\/p>\n<p>Statt &uuml;ber das Men&uuml; kann ein Bericht &uuml;ber die <b>Docmd.OutputTo<\/b>-Methode auch mit VBA in eine Snapshot-Datei exportiert werden (in eine Zeile):<\/p>\n<pre>DoCmd.OutputTo acOutputReport, \"rptKunden\", acFormatSNP, CurrentProject.Path &amp; \"\\bericht.snp\", False<\/pre>\n<p>Diese Anweisung speichert den Bericht <b>rptKunden <\/b>im aktuellen Verzeichnis der Datenbank als Snapshot-Datei <b>bericht.snp <\/b>ab. Der Aufruf der Methode f&uuml;hrt zur Anzeige des Druckfortschritts von Windows. Das l&auml;sst sich leider nicht umgehen. Wenn Sie f&uuml;r den letzten Parameter der Methode den Wert <b>True <\/b>&uuml;bergeben, &ouml;ffnet sich anschlie&szlig;end automatisch der Snapshot Viewer.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Hinweis zur Access-Konstanten <b>acFormatSNP<\/b>: Dahinter verbirgt sich ein String mit dem Inhalt <b>Snapshot Format (*.snp)<\/b>. Leider gibt es in der Version Access 2003 einen Bug, der zum Scheitern der Methode f&uuml;hrt, wenn man diese Konstante verwendet, weil sie dort offenbar anders definiert ist und den Ausdruck <b>Snapshot Format<\/b> oder <b>Snapshot-Format (*.snp)<\/b> erwartet. Das Service Pack 2 von Office 2003 behebt diesen Bug. Dieser Umstand ist bedauerlich, weil man ja nicht wissen kann, auf welcher Version die Datenbank betrieben wird. Als Workaround empfiehlt sich deshalb der Einsatz einer alternativen Funktion zum Ausgeben eines Snapshots (s. Listing 1).<\/p>\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 1: Routine zum Erzeugen von Snapshot-Dateien aus Berichten unter Umgehung des acFormatSNP-Bugs<\/p>\n<pre>Function OutputSnapshot(Reportname As String, _\r\n     OutputFile As String, _\r\n     Optional Autostart As Boolean) As Boolean\r\n     Dim i As Long\r\n     Dim arrFormats As Variant\r\n     Dim bOK As Boolean \r\n     arrFormats = Array(&quot;Snapshot Format&quot;, _\r\n     &quot;Snapshot Format (*.snp)&quot;, _\r\n     &quot;Snapshot-Format (*.snp)&quot;)\r\n     On Error Resume Next\r\n     For i = 0 To 2\r\n         Err.Clear\r\n         DoCmd.OutputTo acOutputReport, _\r\n         Reportname, _\r\n         arrFormats(i), _\r\n         OutputFile, Autostart\r\n             If Err.Number = 0 Then\r\n                 Debug.Print arrFormats(i)\r\n                 bOK = True\r\n                 Exit For\r\n             End If\r\n         Next i\r\n     OutputSnapshot = bOK\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Dabei werden verschiedene Format-Strings durchgetestet, bis einer zum Erfolg f&uuml;hrt (<b>Err.Number = 0<\/b>) &#8211; die Funktion gibt dann <b>True <\/b>zur&uuml;ck. Man k&ouml;nnte die Liste der Formate im Array <b>arrFormats <\/b>noch erweitern, falls die drei Eintr&auml;ge nicht ausreichen sollten (offenbar gibt es einige fremdsprachige Access-Versionen, die noch andere Format-Strings kennen &#8230;).<\/p>\n<p><b>Snapshot Viewer <br \/>im Formular<\/b><\/p>\n<p>Dass man Berichte im Snapshot-Format zwischenspeichern, weitergeben und im Viewer anzeigen kann, ist ja ganz nett. Bedeutung kommt dem Format aber zus&auml;tzlich durch das Snapshot Viewer-ActiveX-Steuerelement zu (nachfolgend kurz Snapshot Viewer-OCX). Sie k&ouml;nnen dieses Steuerelement in ein Formular einbetten, indem Sie im Formularentwurf den Men&uuml;punkt <b>Einf&uuml;gen\/ActiveX-Steuerelement&#8230; <\/b>ausw&auml;hlen und aus der Liste den Eintrag <b>Snapshot Viewer-Steuerelement 10.0<\/b> ausw&auml;hlen. Sollten Sie Access 2000 verwenden, dann lautet der Eintrag gegebenenfalls <b>Snapshot Viewer-Steuerelement 9.0<\/b>.<\/p>\n<p>Eine h&ouml;here Version als 10.0 gibt es bisher allerdings nicht. Im Rahmen einer Office 2007-Installation sind der Snapshot Viewer und das Snapshot Viewer-OCX &uuml;brigens nicht enthalten (Stand 11\/2006) &#8211; er kann dann unter [1] heruntergeladen und anschlie&szlig;end installiert werden.<\/p>\n<p><b>Vorteile<\/b><\/p>\n<p>Wozu sollte man einen Bericht in einer Datenbank als Snapshot statt in der Berichtsvorschau anzeigen Es gibt einige Gr&uuml;nde, die, je nach Gegebenheit, daf&uuml;r sprechen:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Ist eine komplizierte Abfrage mit vielen Datens&auml;tzen die Grundlage f&uuml;r den Bericht, kann dessen Berechnung viel Zeit kosten. Gerade im Mehrbenutzerbetrieb und mit einem Backend auf einem Netzlaufwerk dauert das Umschalten zwischen den Seiten unter Umst&auml;nden schon mal einige Sekunden &#8211; besonders beim Zur&uuml;ckbl&auml;ttern. Das Kontrollieren hunderter Rechnungen in der Berichtsvorschau macht dann recht wenig Spa&szlig; (macht es vermutlich auch sonst nicht). Wenn Sie einen Bericht aber lokal als Snapshot-Datei speichern, k&ouml;nnen Sie flott darin navigieren, und wenn dies komfortabel und flexibel innerhalb eines Formulars mit dem Snapshot Viewer-OCX geschieht, freut sich der Benutzer umso mehr.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Sie k&ouml;nnen Berichte nach &auml;nderungen der Daten als Snapshot speichern und schnell darauf zugreifen, weil keine Neuberechnung erforderlich ist. Sie k&ouml;nnten etwa t&auml;glich Ausgaben von Berichten in ein Verzeichnis speichern und mit einem Datumsstempel im Dateinamen versehen. Auch die bin&auml;re Speicherung von Snapshots im OLE-Feld einer Tabelle w&auml;re eine M&ouml;glichkeit.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">In der Berichtsvorschau k&ouml;nnen Sie nur mit der Navigationsleiste von einer Seite zur anderen springen, per VBA ist dies nicht direkt m&ouml;glich. So k&ouml;nnen Sie beispielsweise, au&szlig;er &uuml;ber einen passenden Filter, kaum direkt die Seite 10 eines Berichts anzeigen. Das Snapshot Viewer-OCX liefert Methoden, mit denen Sie obige Anforderung leicht per VBA programmieren k&ouml;nnen.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Sie k&ouml;nnen normalerweise keinen Bericht im Formular einbetten und beispielsweise die enthaltenen Daten nach dem Inhalt bestimmter Steuerelemente filtern. Mit dem Snapshot Viewer-OCX funktioniert dies, ohne dass Sie immer wieder den Bericht neu &ouml;ffnen m&uuml;ssen.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Das Viewer-Steuerelement kennt eine Methode, mit der sich der Bericht zielgerichtet und ohne Umweg &uuml;ber den <b>Drucken<\/b>-Dialog auf einen beliebigen installierten Drucker ausgeben l&auml;sst. Ab Access 2002 ist das zwar mit dem <b>Printer<\/b>-Objekt eines Reports realisierbar, aber deutlich aufw&auml;ndiger: Die entsprechende Routine m&uuml;ssen Sie dann in jeden Bericht einbauen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Programmieren des <br \/>Snapshot Viewer-Steuerelements<\/b><\/p>\n<p>Alle Men&uuml;- und Kontextmen&uuml;-Funktionen des Snapshot Viewers lassen sich auch &uuml;ber die Methoden und Eigenschaften des Steuerelements ansteuern.<\/p>\n<p>Im Formular <b>frmKunden <\/b>der Beispieldatenbank (siehe Bild 1) steuern Schaltfl&auml;chen und andere Steuerelemente das Snapshot Viewer-OCX. Au&szlig;erdem reagiert das Formular auf die Ereignisse des Controls, wenn Sie einen entsprechenden Verweis darauf deklarieren und erzeugen. Wenn Sie Access 2002 oder h&ouml;her verwenden, schauen Sie sich die Datenbank <b>snapshots2003.mdb <\/b>an, die sich durch Routinen zum Drucker-Handling von der anderen Demo unterscheidet.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_01\/Snapshotformat-web-images\/frmKunden_opt.jpeg\" alt=\"frmKunden.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Demo-Formular frmKunden mit integriertem Snapshot Viewer-Steuerelement<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Das Snapshot Viewer-OCX kennt nur wenige Eigenschaften und Methoden, die wir alle beispielhaft in das Formular <b>frmKunden <\/b>der Beispieldatenbank eingebaut haben.<\/p>\n<p>Die folgende Auflistung enth&auml;lt alle Eigenschaften des Snapshot Viewer-OCX:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>FirstPage<\/b>, <b>LastPage<\/b>, <b>NextPage<\/b>, <b>PreviousPage<\/b>: Navigation innerhalb der Snapshot-Seiten<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>PrintSnapshot &lt;Optional Druckerdialog anzeigen&gt;<\/b>: Druckt den kompletten Snapshot auf dem Standarddrucker (Standardverhalten) oder ruft den Windows-Druckerdialog zum Einstellen des Zieldruckers und zum Festlegen der zu druckenden Seiten auf, wenn Sie mit dem einzigen Parameter den Wert <b>True <\/b>&uuml;bergeben.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>PrintSnapshotDirect &lt;strTreiber&gt;, &lt;strDru-cker&gt;, &lt;strPort&gt;<\/b>: Druckt den Snapshot ohne Aufruf des <b>Drucken<\/b>-Dialogs auf dem angegebenen Drucker aus. Als Treibernamen geben Sie bedenkenlos <b>winspool<\/b> an. Den Druckernamen entnehmen Sie dem passenden Dialog der Systemsteuerung. Die korrekte Angabe des Ports scheint nicht erforderlich zu sein. Die Methode funktioniert auch anstandslos, wenn man einen falschen Port angibt. Den Port eines Druckers ermitteln Sie im Windows-Ordner <b>Drucker und Faxger&auml;te<\/b> auf der Registerseite Anschl&uuml;sse der jeweiligen Druckereigenschaften. Den Port-Namen finden Sie in der Spalte <b>Anschluss<\/b> des mit einem H&auml;kchen versehenen Eintrags.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben den Methoden offeriert das Steuerelement nat&uuml;rlich auch Eigenschaften:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>AllowContextMenu<\/b>: Legt fest, ob das Snapshot Viewer-OCX bei Rechtsklick ein Kontextmen&uuml; anzeigt.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>ShowNavigationButtons<\/b>: Legt die Sichtbarkeit der Navigationsleiste unter der Snapshot-Anzeige fest. Diese enth&auml;lt neben den Elementen zum Umschalten zwischen den Seiten auch eine <b>Drucken<\/b>-Schaltfl&auml;che.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>SnapshotPath<\/b>: Pfad der im Snapshot Viewer-OCX anzuzeigenden Snapshot-Datei, entspricht einer <b>Open<\/b>-Methode. Als Pfad sind auch Internetadressen, aber keine FTP-Adressen zul&auml;ssig.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>PageCount<\/b>: Gibt die Seitenanzahl des aktuell angezeigten Snapshots an (schreibgesch&uuml;tzt).<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>CurrentPage<\/b>: Gibt die aktuelle Seite zur&uuml;ck oder springt auf die angegebene Seite (ung&uuml;ltige Seitenzahlen l&ouml;sen einen Fehler aus).<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Zoom<\/b>: Legt die Ansicht fest. Erwartet eine der Konstanten der <b>SnapZoom<\/b>-Enumeration (siehe Objektkatalog). Beispiele: <b>snapZoomToFit <\/b>(Long-Wert: <b>0<\/b>) passt die Seite in den Viewer ein, <b>snapZoom100Percent <\/b>(<b>4<\/b>) zeigt sie in Originalgr&ouml;&szlig;e an.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>ReadyState<\/b>: Ein Wert zwischen <b>0 <\/b>und <b>4<\/b>, der den Zustand des Snapshots beschreibt. Ein Wert von <b>2 <\/b>besagt etwa, dass die Snapshot-Datei gerade geladen wird, der Wert <b>4<\/b>, dass sie fertig gerendert ist.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>CompressedPath<\/b>: Diese Eigenschaft ist im Objektkatalog ausgeblendet. Wenn eine Snapshot-Datei geladen ist, gibt sie den Pfad zur tempor&auml;ren dekomprimierten Storage-Datei zur&uuml;ck, mit der das Snapshot Viewer-OCX eigentlich arbeitet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ereignisse des Steuerelements:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>FirstPage<\/b>, <b>LastPage<\/b>, <b>NextPage<\/b>, <b>PrevPage<\/b>: Diese Ereignisse treten auf, wenn man einen der Navigationsbuttons des Steuerelements bet&auml;tigt, nicht aber, wenn per VBA auf bestimmten Seiten navigiert wird.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Progress &lt;Amount&gt;<\/b>: Wird beim Laden einer Snapshot-Datei mehrmals ausgel&ouml;st. <b>Amount <\/b>gibt dabei eine Prozentzahl zur&uuml;ck. Dieser Wert hat erfahrungsgem&auml;&szlig; entweder den Wert <b>0 <\/b>oder <b>100<\/b>, wenn das Steuerelement eine lokale Datei l&auml;dt. Bei Netzwerk- oder Internet-Zugriffen tritt das Ereignis auch bei Zwischenwerten auf.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Filtern eines Berichts<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie einen Bericht per VBA mit der Methode <b>DoCmd.OpenReport <\/b>&ouml;ffnen, k&ouml;nnen Sie Parameter &uuml;bergeben, die die Datenherkunft filtern oder nach einem Kriterium einschr&auml;nken. Bei der Ausgabe des Berichts &uuml;ber die <b>DoCmd.OutputTo<\/b>-Methode ist dies nicht m&ouml;glich. Sie k&ouml;nnen nur den ungefilterten Bericht exportieren.<\/p>\n<p>Sie m&uuml;ssen die Daten daher bereits in der Datenherkunft filtern &#8211; in diesem Fall durch eine parametrisierte Abfrage. Zum F&uuml;llen dieser Parameter per VBA gibt es drei M&ouml;glichkeiten: Entweder Sie verwenden eine benutzerdefinierte Funktion oder einen Verweis auf ein Steuerelement eines Formulars als Parameter oder Sie erstellen oder modifizieren eine Abfrage dynamisch: Dazu weisen Sie der Eigenschaft SQL eines <b>QueryDef<\/b>-Objekts einen per VBA generierten SQL-String zu.<\/p>\n<p>Beide Vorgehensweisen finden Sie in den Formularen <b>frmFilter <\/b>und <b>frmFilterSQL <\/b>der Beispieldatenbank (siehe Bild 2).<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_01\/Snapshotformat-web-images\/frmFilter_opt.jpeg\" alt=\"frmFilter.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Demo-Formulare frmFilter und frmFilterSQL zur gefilterten Berichtsausgabe in Snapshots<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><b>Fensterlos programmieren<\/b><\/p>\n<p>Das Snapshot Viewer-OCX ist ein OLE-Server, den Sie auch &#8222;fensterlos&#8220; einsetzen k&ouml;nnen. Das hei&szlig;t, dass Sie eine Instanz des Controls ohne Einbettung in ein Formular erzeugen k&ouml;nnen &#8211; vorausgesetzt, es ist ein Verweis auf das <b>snapview.ocx <\/b>im VBA-Projekt gesetzt.<\/p>\n<p>Die Routine aus Listing 2 legt ein Snapshot Viewer Control im Speicher an, weist ihm eine Snapshot-Datei zu und druckt diese anschlie&szlig;end mit der Methode <b>PrintSnapshot <\/b>aus.<\/p>\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 2: Snapshot-Datei ohne visuelles Snapshot Viewer Control ausdrucken<\/p>\n<pre>Sub PrintSnapshot()\r\n     Dim oSnapView As New SnapshotViewerDeprecated\r\n     oSnapView.SnapshotPath = CurrentProject.Path &amp; &quot;\\bericht.snp&quot;\r\n     Do\r\n         DoEvents\r\n     Loop Until oSnapView.ReadyState = 4\r\n     oSnapView.PrintSnapshot True\r\n     Set oSnapView = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Sie werden sich sicher wundern, wieso hier das Objekt <b>SnapshotViewerDeprecated <\/b>zum Einsatz kommt. Erkl&auml;rung gibt es hierf&uuml;r keine. Wenn Sie stattdessen die Klasse <b>SnapShotViewer <\/b>angeben, schl&auml;gt die Methode <b>PrintSnapshot <\/b>schlicht fehl (die beiden Klassenobjekte haben die gleichen Eigenschaften und Methoden). Das gilt jedenfalls f&uuml;r Version 10 des Snapshot Viewer-OCX. In Version 9 (Access 2000) hingegen gibt es die Klasse <b>SnapshotViewerDeprecated <\/b>gar nicht. Dort k&ouml;nnen Sie ohne Probleme mit folgender Anweisung das gew&uuml;nschte Objekt erzeugen:<\/p>\n<pre>New SnapshotViewer<\/pre>\n<p><b>Snapshots bin&auml;r speichern<\/b><\/p>\n<p>Wie erw&auml;hnt k&ouml;nnen Sie durch die Ausgabe von Berichten in Snapshots alte Auswertungen und Listen als Schnappsch&uuml;sse in passenden Verzeichnissen archivieren, ohne spezielle Datumsabfragen bem&uuml;hen zu m&uuml;ssen. Dabei k&ouml;nnte man im Dateinamen des Snapshots jeweils das Datum und die Uhrzeit unterbringen. Wenn Sie zur Ausgabe die Funktion aus Listing 1 verwenden, dann sieht ein entsprechender Aufruf so aus:<\/p>\n<pre>OutputSnapshot &quot;rptKunden&quot;, &quot;L:\\Berichte\\&quot; &amp; _\r\n Format(Now,&quot;yyyy.mm.dd\\ hh\\_nn&quot;) &amp; &quot;.snp&quot;<\/pre>\n<p>Die so erzeugte Datei hat dann etwa folgenden Namen: <b>L:\\Berichte\\ 2006.12.04 16_49.snp<\/b><\/p>\n<p>Probleme gibt es, wenn verschiedene Rechner auf das angegebene Netzlaufwerk zugreifen sollen, dieses aber nicht auf allen Rechnern den gleichen Laufwerksbuchstaben hat.<\/p>\n<p>In solchen F&auml;llen macht eine Speicherung der Snapshot-Dateien im OLE-Feld einer Tabelle der Datenbank Sinn. Mit einem OLE-Feld k&ouml;nnen beliebige Bin&auml;rdaten &uuml;ber die Umwandlung mittels Byte-Array und mit den DAO-Methoden <b>AppendChunk <\/b>und <b>GetChunk <\/b>ein- und ausgelesen werden. Die Prozeduren <b>AddSnapshotBinary <\/b>und<b> RestoreSnapshot<\/b> des Moduls <b>mdlSnapshots <\/b>der Beispieldatenbank enthalten den passenden Code. Das Formular <b>frmFilter <\/b>aus Bild 2. benutzt diese Prozeduren, um gefilterte Berichte in der Tabelle <b>tblSnapshots <\/b>abzulegen und wiederherzustellen. Das OLE-Feld zur Ablage hei&szlig;t <b>binSnap<\/b>. Im Formular l&ouml;sen Sie diese Funktionen aus, indem Sie die Schaltfl&auml;chen <b>In Tabelle speichern<\/b> und <b>Aus Tabelle laden<\/b> anklicken. Den Prozeduraufrufen ist dabei jeweils ein Dialogformular vorgeschaltet: Beim Speichern werden dadurch zus&auml;tzliche Angaben zum Snapshot wie Datum und Beschreibungstext abgefragt, beim Laden bietet ein Dialog eine Liste der gespeicherten Snapshots an.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Dieser Beitrag beschreibt nur einige m&ouml;gliche Anwendungsbeispiele f&uuml;r den Umgang mit Snapshot-Dateien und dem Viewer-Steuerelement. Die gewichtigsten Argumente f&uuml;r deren Einsatz sind wahrscheinlich die Archivierungsm&ouml;glichkeiten von Berichten und ein Performancegewinn, der aus wegfallender Neuberechnung von komplexen Berichten im Mehrbenutzerbetrieb resultiert. <\/p>\n<p>Wie Snapshots zur Erstellung von PDF-Dokumenten verwendet werden k&ouml;nnen, erfahren Sie in [5].<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschriftquellen\">Quellen:<\/p>\n<p class=\"quellen\">[1] Download des Snapshot Viewers: http:\/\/www.microsoft.com\/downloads\/details.aspxdisplaylang=de&amp;FamilyID=b73df33f-6d74-423d-8274-8b7e6313edfb<\/p>\n<p class=\"quellen\">[2] Download Storage Viewers: http:\/\/www.fantastic-bits.de\/download\/files\/fbstorview.zip<\/p>\n<p class=\"quellen\">[3] VB-Tools von Eduardo Morcillo: http:\/\/www.mvps.org\/emorcillo\/en\/code\/vb6\/index.shtml<\/p>\n<p class=\"quellen\">[4] Stephen Lebans Report Utilities: http:\/\/www.lebans.com\/ReportUtilities.htm<\/p>\n<p class=\"quellen\">[5] Vom Bericht zum PDF-Dokument, Ausgabe 1\/2007, Shortlink 430<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>snaphots2003.mdb<\/p>\n<p>snaphots.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/3AF19078-A80D-458A-8F5A-9DF5EA5C39DF\/aiu_345.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Access-Berichte auf dem Bildschirm darzustellen, ist die eine Sache, die Weitergabe eine andere. 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