{"id":55000372,"date":"2006-08-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T20:54:58","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=372"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Finanzmathematische_Funktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/","title":{"rendered":"Finanzmathematische Funktionen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Lernen Sie die finanzmathematischen Funktionen von VBA und deren Anwendung kennen.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>VBA, Berichte<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 97 und h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldatenbank<\/h3>\n<p>Finanzfunktionen97.mdb, Finanzfunktionen00.mdb<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Roland Grothe, Hanau   <\/b><\/p>\n<p><b>Die in diesem Beitrag vorgestellten finanzmathematischen Funktionen helfen Ihnen bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, der Kalkulation von Krediten, bei Berechnungen von Abschreibungen sowie der Ermittlung von Zinss&auml;tzen. Sie sind immer dann von Nutzen, wenn es darum geht, einen regelm&auml;&szlig;igen Zahlungsfluss zu berechnen.<\/b><\/p>\n<p>Wie auch die &#8222;normalen&#8216; mathematischen Funktionen sind diese speziell auf die Belange der Kaufleute abgestimmten Routinen nichts anderes als eine f&uuml;r den Anwender vereinfachte Form der Eingabe komplizierter Berechnungen, bei denen lediglich die Eckdaten des Zahlungsflusses, beispielsweise eines Kredites, eingegeben werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Die finanzmathematischen Funktionen lassen sich grob in drei Bereiche mit Berechnungen f&uuml;r Annuit&auml;ten, Abschreibungen und Cash-Flow gliedern. Die Funktionen der einzelnen Gruppen beziehen sich bei der Berechnung meist auf die gleiche Grundformel und unterscheiden sich lediglich durch den zu berechnenden Wert innerhalb der Formel oder durch Parameter f&uuml;r bestimmte Situationen.<\/p>\n<p><IMG height=\"226\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{E39E6E4C-8FCE-4887-920A-7CD0E4D443FD}\/pic001.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  F&uuml;r die Berechnung derart komplexer Formeln sind die finanzmathematischen Funktionen zust&auml;ndig.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Voraussetzung f&uuml;r die Richtigkeit der Berechnungen mit allen in diesem Kapitel besprochenen Funktionen ist die Regelm&auml;&szlig;igkeit von Zahlungen beziehungsweise Zahlungseing&auml;ngen. Auch die anderen Eckdaten (zum Beispiel Zins, Zahlungszeitraum) d&uuml;rfen sich w&auml;hrend des Zahlungsverlaufes (Annuit&auml;t) nicht &auml;ndern. Ausgenommen von dieser Regel sind die Cash-Flow-Berechnungen, bei denen die Zahlungen zwar regelm&auml;&szlig;ig sein m&uuml;ssen, aber durchaus von unterschiedlicher H&ouml;he sein d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>Tab. 1 zeigt eine &uuml;bersicht die in diesem Beitrag besprochenen Funktionen, Tab. 2 die Parameter.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Beispiele f&uuml;r diese Funktionen finden Sie im Formular frmBeispiele. Die folgenden Ausf&uuml;hrungen beschreiben jeweils die deutsche Version der Funktionen. In VBA wird die englische Version verwendet. <\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Deutsche Funktion<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Englische Funktion<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Zins(nper, pmt, pv[, fv[, type[, guess]]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>rate(nper, pmt, pv[, fv[, type[, guess]]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den Zinssatz einer Annuit&auml;t f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>ZW(rate, nper, pmt[, pv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>FV(rate, nper, pmt[, pv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den zuk&uuml;nftigen Wert einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>ZinsZ(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>IPmt(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den Zinsanteil der (Aus)Zahlung f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>KapZ(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>PPmt(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den Kapitalanteil der (Aus)Zahlungen f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>RMZ(rate, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Pmt(rate, nper, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet die (Aus)Zahlungen je Zeitraum einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>ZZR(rate, pmt, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>NPer(rate, pmt, pv[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet die Anzahl der Zeitr&auml;ume einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>BW(rate, nper, pmt[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>PV(rate, nper, pmt[, fv[, type]])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den Barwert einer Annuit&auml;t.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>GDA(cost, salvage, life, period[, factor])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>DDB(cost, salvage, life, period[, factor])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechet die geometrisch degressive Abschreibung eines Verm&ouml;genswertes oder die Abschreibung mit einer anderen Methode.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>DIA(cost, salvage, life, period)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>SYD(cost, salvage, life, period)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechet die digitale (arithmetisch degressive) Abschreibung eines Verm&ouml;genswertes. <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>LIA(cost, salvage, life)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>SLN(cost, salvage, life)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechet die einfache lineare Abschreibung eines Verm&ouml;genswertes. <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>NPV(rate, values())<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>NPV(rate, values())<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den Netto-Barwert einer Investition auf Basis regelm&auml;&szlig;iger Ein- und Auszahlungen und eines Diskontsatzes.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>IRR(values()[, guess])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>IRR(values()[, guess])<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den internen Ertragssatz (Reinvestionsrate) einer Investition auf Basis regelm&auml;&szlig;iger Ein- und Auszahlungen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>MIRR(values(), finance_rate, reinvest_rate)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>MIRR(values(), finance_rate, reinvest_rate)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Berechnet den modifizierten internen Ertragssatz einer Investition auf Basis regelm&auml;&szlig;iger Ein- und Auszahlungen mit unterschiedlichen Zinss&auml;tzen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><b>Tab. 1: &uuml;bersicht der finanzmathematischen Funktionen<\/b><\/p>\n<p>Die folgenden Funktionen bieten verschiedene M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Berechnung von Annuit&auml;ten.<\/p>\n<p><b>Die Funktion Zins()<\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"313\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{E39E6E4C-8FCE-4887-920A-7CD0E4D443FD}\/pic002.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  In der Beispieldatenbank k&ouml;nnen Sie alle hier beschriebenen Funktionen mit eigenen Parameterwerten testen.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Zins()-Funktion berechnet den Zinssatz einer Annuit&auml;t, also beispielsweise eines Kredites oder einer Spareinlage f&uuml;r einen bestimmten Zahlungszeitraum. <\/p>\n<table border=1>\n<tr>\n<td>\n<p><b>Parameter<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Datentyp<\/b><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p><b>Beschreibung<\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>nper<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Anzahl der Zahlungszeitr&auml;ume f&uuml;r die Annuit&auml;t. M&ouml;chten Sie beispielsweise einen Kredit mit einer Laufzeit von f&uuml;nf Jahren bei monatlicher Zahlung berechnen, m&uuml;ssen Sie mit dem Wert 60 (5 x 12 Monate) rechnen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>per<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Verweis auf einen bestimmten Zahlungszeitraum. Muss im Bereich zwischen 1 und nper liegen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>pmt<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zahlung je Zeitraum<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>pv<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Barwert (aktueller Wert) einer Folge zuk&uuml;nftiger Ein- beziehungsweise Auszahlungen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>fv<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Variant<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Endwert einer Folge zuk&uuml;nftiger Ein- bzw. Auszahlungen. Dabei handelt es sich um den Kontostand, der am Ende des letzten Zahlungszeitraumes erreicht sein soll. Dieser Parameter ist optional, als Standardwert wird 0 angenommen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>type<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Variant<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>F&auml;lligkeit der Zahlung. Bei 0 ist die Zahlung am Ende, bei 1 zu Beginn eines Zahlungszeitraums f&auml;llig. Dieser Parameter ist optional, als Standardwert wird 0 angenommen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>guess<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Variant<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Sowohl die Funktion Rate() als auch IRR() verwendet diesen Wert als Startwert zur iterativen Berechnung des Zinssatzes. Beide Funktionen wiederholen die Berechnung so lange, bis das Ergebnis auf f&uuml;nf Stellen hinter dem Komma genau ist. Kann nach 20 Versuchen kein Ergebnis gefunden werden, brechen die Funktionen die Berechnung mit einem Fehler ab. Versuchen Sie in diesem Falle einen anderen Startwert. Dieser Parameter ist optional, als Standardwert wird 0,1 (10 %) angenommen. <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>rate<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zinssatz pro Zeitraum in Prozent. Haben Sie f&uuml;r einen Kredit einen Zinssatz von 6 % p. A. und monatliche Zahlungen vereinbart, betr&auml;gt der Zinssatz pro Monat 0,005 (0,5 %).<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>cost<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Anschaffungskosten eines Verm&ouml;genswertes<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>salvage<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Wert eines Verm&ouml;genswertes am Ende der Nutzungsdauer<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>life<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>L&auml;nge der Nutzungsdauer eines Verm&ouml;genswertes. Die Ma&szlig;einheit muss die Gleiche sein wie f&uuml;r den Parameter period.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>period<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zeitraum, f&uuml;r den die Abschreibung berechnet wird. Die Ma&szlig;einheit muss die Gleiche sein wie f&uuml;r den Parameter life.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>factor<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Variant<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Faktor, um den der Abschreibungswert vermindert wird. Dieser Parameter ist optional, als Standardwert wird 2 (geometrisch degressive Methode) angenommen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>finance_rate<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zinssatz, der bei der Finanzierung einer Anlage bezahlt werden muss.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>reinvest_rate<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Zinssatz, der bei erneuter Anlage von Kapital erzielt werden kann.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>values()<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Double (Array)<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Datenfeld, mit dem Cash-Flow-Werte &uuml;bergeben werden. Dieses Datenfeld muss bei den Funktionen IRR() und MIRR() mindestens einen negativen (Zahlungsausgang) und einen positiven (Zahlungseingang) Wert enthalten.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b>Tab. 2: Die in den finanzmathematischen Funktionen verwendeten Parameter.<\/b><\/p>\n<p>Die Syntax <\/p>\n<pre>Zins(nper, pmt, pv[, fv[, type[, guess]]])<\/pre>\n<p>erscheint zun&auml;chst recht kompliziert, muss wegen der drei optionalen Parameter aber nur selten vollst&auml;ndig eingegeben werden.<\/p>\n<p>Haben Sie beispielsweise f&uuml;r ein Produkt, das EUR 10.000,- kostet, eine Ratenzahlung vereinbart, bei der Sie &uuml;ber einen Zeitraum von vier Jahren monatlich EUR 234,85 zu zahlen haben, betr&auml;gt der monatliche Zinssatz 0,5 %. Die f&uuml;r die Berechnung notwendigen Parameter werden der Funktion mit dem Ausdruck<\/p>\n<pre>Zins(48; -234,85; 10.000)<\/pre>\n<p>&uuml;bergeben. Der Parameter nper f&uuml;r die Laufzeit des Kredits wurde der L&auml;nge der Zahlungszeitr&auml;ume angepasst und daher in 48 Monate umgerechnet. <\/p>\n<p>Die monatliche Zahlung pmt wird, wie alle Zahlungsausg&auml;nge, durch negative Zahlen dargestellt, w&auml;hrend der Barwert pv, also der aktuelle Wert des Kredits als positive Zahl &uuml;bergeben wird.<\/p>\n<h3>Hinweis<\/h3>\n<p>Achten Sie bei allen finanzmathematischen Funktionen darauf, da&szlig; sich die zu berechnenden Werte und die daraus resultierenden Ergebnisse immer auf die gleiche Ma&szlig;einheit f&uuml;r die Dauer der Zahlungszeitr&auml;ume beziehen. Wundern Sie sich deshalb nicht, wenn der errechnete Zinssatz auf den ersten Blick sehr niedrig erscheint. Um bei monatlicher Zahlungsweise die &uuml;bliche Zinsangabe in % p. A. zu erhalten, muss der errechnete Wert mit 12 multipliziert werden. <\/p>\n<p>In diesem einfachen Beispiel handelt es sich um einen Kredit, dessen Raten jeweils zum Ende eines Monats f&auml;llig werden. <\/p>\n<p>Da Kredite &uuml;blicherweise komplett getilgt werden, ist der Endwert der Annuit&auml;t 0, der Parameter fv kann demnach weggelassen werden.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt f&uuml;r den Parameter type, da in diesem Beispiel davon ausgegangen wird, dass die Raten am Ende des Monats bezahlt werden und auch dies der Standardeinstellung entspricht.<\/p>\n<p>Auch auf den letzten Parameter guess k&ouml;nnen Sie normalerweise verzichten. Er wird nur in den Funktionen Zins() und IRR() verwendet, da dort die Berechnung des Ergebnisses nach dem Prinzip der N&auml;herung (Iteration) erfolgt. Dazu ben&ouml;tigt die Funktion einen Startwert, der standardm&auml;&szlig;ig mit 0,1 (10 %) vorgegeben wird. Normalerweise reicht dieser Standardwert aus, um innerhalb von 20 Berechnungen zu einem genauen Ergebnis zu gelangen. Sollte dies bei extrem ungew&ouml;hnlichen Zinss&auml;tzen einmal nicht der Fall sein, m&uuml;ssen Sie der Funktion einen entsprechenden Sch&auml;tzwert &uuml;bergeben.<\/p>\n<p><b>Die Funktion ZW()<\/b><\/p>\n<p>ZW() ermittelt den zuk&uuml;nftigen Wert einer Annuit&auml;t, also den Betrag, der am Ende des letzten Zahlungszeitraumes auf dem Konto steht. Bei einem Kredit ist dies normalerweise der Wert 0, bei einer Spareinlage das Zielguthaben. Die gegen&uuml;ber der Funktion Zins() leicht ver&auml;nderte Syntax<\/p>\n<pre>ZW(rate, nper, pmt[, pv[, type]])<\/pre>\n<p>basiert auf der gleichen Grundformel, ben&ouml;tigt jedoch keinen Sch&auml;tzwert und kann daher auf den Parameter guess verzichten. Der Zinssatz rate wird als Dezimalwert &uuml;bergeben, also etwa 0,005 f&uuml;r 0,5 %. <\/p>\n<p>Der in der Zins()-Funktion erforderliche Anfangswert pv ist hier nur ein optionaler Parameter, der standardm&auml;&szlig;ig den Wert 0 hat. Der Ausdruck <\/p>\n<pre>ZW(0,005;48;-234,85)<\/pre>\n<p>berechnet den Betrag, der bei einem Zinssatz von 6 % p. A. (0,5 % pro Monat) und einer monatlichen Zahlung von EUR 234,85 nach vier Jahren auf dem Konto ist. <\/p>\n<p>&uuml;bergibt man den Kreditbetrag als Anfangswert pv, berechnet die Funktion den zum jeweiligen Zahlungszeitraum nper g&uuml;ltigen Wert der Annuit&auml;t. So ermittelt etwa der Ausdruck <\/p>\n<pre>ZW(0,005;36;-234,85;10.000) <\/pre>\n<p>den Betrag, der erforderlich ist, um den Kredit nach drei Jahren mit einer Sonderzahlung abzul&ouml;sen.<\/p>\n<p><b>Die Funktionen  RMZ(), ZinsZ(), KapZ()<\/b><\/p>\n<p>Diese drei Funktionen dienen zur Berechnung der monatlichen Rate f&uuml;r eine Annuit&auml;t, wenn die Anzahl der Zahlungen, der Zinssatz und der Endwert bekannt sind.  Die in der Syntax <\/p>\n<pre>RMZ(rate, nper, pv[, fv[, type]])<\/pre>\n<p><IMG height=\"667\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{E39E6E4C-8FCE-4887-920A-7CD0E4D443FD}\/pic003.png\" width=\"335\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Der Zinsverlauf zeigt, wie mit fortgeschrittener Kreditlaufzeit die Tilgungsrate zu- und die Zinsrate abnimmt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>verwendeten Parameter kennen Sie bereits aus den bisherigen Funktionen.<\/p>\n<p>Zur leichteren &uuml;berpr&uuml;fbarkeit des Ergebnisses verwendet auch der Ausdruck<\/p>\n<pre>RMZ(0,005;48;10.000)<\/pre>\n<p>die bekannten Daten des Beispielkredits &uuml;ber EUR 10.000,-. Wie erwartet, betr&auml;gt die monatliche Belastung EUR 234,85. <\/p>\n<h3>Praxisanwendung: Berechnung des Zins- und Kapitalanteils &uuml;ber den gesamten Zeitraum einer Annuit&auml;t<\/h3>\n<p>Der  zus&auml;tzliche  Parameter per in der Syntax der Funktionen <\/p>\n<pre>ZinsZ(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])\r\nKapZ(rate, per, nper, pv[, fv[, type]])<\/pre>\n<p>verweist auf einen bestimmten Zahlungszeitraum im Verlauf der Annuit&auml;t. Aus diesem Grunde kann hier nur ein Wert zwischen 1 und der Gesamtlaufzeit nper &uuml;bergeben werden.<\/p>\n<p>ZinsZ() berechnet den Zinsanteil einer bestimmten Zahlung, w&auml;hrend KapZ() deren Kapitalanteil, bei Krediten auch Tilgung genannt, liefert.<\/p>\n<p>So errechnet  beispielsweise<\/p>\n<pre>ZinsZ(0,005;10;48;10.000)<\/pre>\n<p>f&uuml;r die zehnte Rate des Kredites einen Zinsanteil von EUR 41,51, w&auml;hrend<\/p>\n<pre>KapZ(0,005;10;48;10.000)<\/pre>\n<p>f&uuml;r die gleiche Rate einen Tilgungsanteil von EUR 193,34 liefert.<\/p>\n<p>Richtig interessant wird diese Information beim Vergleich der einzelnen Raten. Damit Sie im Beispielformular nicht jede Rate einzeln eingeben m&uuml;ssen, enth&auml;lt die Registerkarte zu diesen Funktionen die Schaltfl&auml;che btnZinsverlauf, bei deren Bet&auml;tigung der Bericht rptZinsverlauf ge&ouml;ffnet wird.<\/p>\n<p>Dieser ungebundene Bericht enth&auml;lt im Ereignis Beim Drucken des Detailbereichs den VBA-Code aus Quellcode 1, der die aktuellen Feldinhalte des Formulars ausliest, daraus den Zins- und Tilgungsverlauf f&uuml;r die gesamte Laufzeit berechnet und diesen in Berichtsform ausgibt.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Mit den Funktionen PPmt(), IPmt() und Pmt() entsteht der Zahlungsplan f&uuml;r einen Kredit.<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub Detailbereich_Print(Cancel As _    Integer, PrintCount As Integer)\r\n    Dim i As Integer\r\n    Dim rate As Double\r\n    Dim nper As Integer\r\n    Dim pv As Double\r\n    \r\n    Me.FontName = \"Courier New\"\r\n    \r\n    rate = Forms!frmBeispiele!rateZinsZ\r\n    nper = Forms!frmBeispiele!nPerZinsZ\r\n    pv = Forms!frmBeispiele!pvZinsZ\r\n    Me.Print \"Zinssatz:\", Format(rate, _        \"0.00%\")\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print \"Laufzeit:\", Format(nper, \"0\")\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print \"Betrag:\", Format(pv, \"#,##0.00\")\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print \"Rate:\", Format(Pmt(rate, nper, _        pv), \"#,##0.00\")\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print \"---------\", \"-----------\"\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print\r\n    Me.Print \"Rate\", \"Zins\", \"Tilgung\"\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    Me.Print \"----\", \"----\", \"-------\"\r\n    Me.CurrentX = 0\r\n    \r\n    For i = 1 To nper\r\n        Me.Print i, Format(IPmt(rate, i, _            nper, pv), \"#,##0.00\"), _\r\n            Format(PPmt(rate, i, nper, pv), _            \"#,##0.00\"): Me.CurrentX = 0\r\n    Next i\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Wenn Sie den Bericht neu erstellen m&ouml;chten, sollten Sie f&uuml;r den Detailbereich die Fl&auml;che einer gesamten DIN-A4-Seite vorsehen. Die in der Prozedur verwendete Print-Methode kann n&auml;mlich die Gr&ouml;&szlig;e des Druckbereichs nicht automatisch anpassen. Alles, was &uuml;ber den voreingestellten Detailbereich hinausgeht, wird abgeschnitten.<\/p>\n<p><b>Die Funktionen  ZZR() und BW()<\/b><\/p>\n<p>Die Funktion ZZR() beantwortet eine Frage wie &#8222;Nach wie vielen Raten ist ein Kredit &uuml;ber EUR 10.000,- bei einem Zinssatz von 6 % p. A. und einer Zahlung von EUR 234,85 pro Rate komplett getilgt&#8220;<\/p>\n<p>Die Syntax<\/p>\n<pre>ZZR(rate, pmt, pv[, fv[, type]])<\/pre>\n<p>entspricht den bisher vorgestellten Funktionen, die einzelnen Parameter kennen Sie ja bereits. Um die oben genannte Frage zu beantworten, verwenden Sie den folgenden Ausdruck, der erwartungsgem&auml;&szlig; das Ergebnis 48 liefert.<\/p>\n<pre>ZZR(0,005;-234,85;10000)<\/pre>\n<p>Auch die Funktion BW() ist nichts weiter als eine Umstellung der bereits bekannten Berechnungen und liefert den Barwert einer Annuit&auml;t. Mit der Syntax<\/p>\n<pre>ZZR(rate, nper, pmt[, fv[, type]])<\/pre>\n<p>und dem Ausdruck<\/p>\n<pre>ZZR(0,005;48;-234,85)<\/pre>\n<p>ermitteln Sie, dass der Auszahlungsbetrag eines Kredits, der bei einem Zinssatz von 6 % p. A. in 48 Raten \u00e1 EUR 234,85 zur&uuml;ckgezahlt wird, EUR 10.000,- betr&auml;gt.<\/p>\n<p>Ein ganz anderes Thema ist die Berechnung von Abschreibungen. Die Anschaffungskosten langlebiger Wirtschaftsg&uuml;ter werden in einer Bilanz rechnerisch auf einen gewissen Zeitraum, die so genannte Nutzungsdauer, verteilt. Nur auf diese Art kann man die zu Beginn auf einmal anfallenden Anschaffungskosten den &uuml;ber den gesamten Nutzungszeitraum erwirtschafteten Ertr&auml;gen gegen&uuml;berstellen. <\/p>\n<p>Microsoft Access stellt Funktionen zur Berechnung drei h&auml;ufig verwendeter Abschreibungsmethoden zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p><b>Lineare Abschreibung mit der Funktion LIA()<\/b><\/p>\n<p>Bei der linearen Abschreibung (auch arithmetische Abschreibung genannt) ist der Abschreibungsbetrag &uuml;ber den gesamten Abschreibungszeitraum gleich. Die Syntax<\/p>\n<p><IMG height=\"375\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{E39E6E4C-8FCE-4887-920A-7CD0E4D443FD}\/pic004.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Die Ergebnisse der unterschiedlichen Abschreibungsvarianten lassen sich im Bericht rptAbschreibungsverlauf hervorragend vergleichen.<\/span><\/b><\/p>\n<pre>LIA (cost; salvage; life)<\/pre>\n<p>erwartet die Eingabe der Anschaffungskosten (cost) eines Wirtschaftsguts, dessen Wert am Ende der Nutzungsdauer (salvage) und die L&auml;nge der Nutzungsdauer (life). Um beispielsweise die j&auml;hrliche Abschreibung eines Fahrzeugs zu berechnen, das EUR 50.000,- gekostet hat, eine Nutzungsdauer von f&uuml;nf Jahren hat und am Ende dieser Nutzungsdauer mit einem symbolischen Restwert von EUR 1,- in den B&uuml;chern steht, verwenden Sie den folgenden Ausdruck:<\/p>\n<pre>LIA (50.000;1;5)<\/pre>\n<p><b>Digitale Abschreibung mit der Funktion DIA()<\/b><\/p>\n<p>Diese Abschreibungsvariante startet mit einem h&ouml;heren Abschreibungsbetrag, der sich mit jedem Abschreibungszeitraum reduziert. Da der Abschreibungsbetrag somit f&uuml;r jeden Zeitraum unterschiedlich ist, ben&ouml;tigt die Syntax der Funktion<\/p>\n<pre>DIA (cost; salvage; life; period)<\/pre>\n<p>den zus&auml;tzlichen Parameter period, der den Zeitraum angibt, f&uuml;r den die Abschreibung berechnet werden soll.<\/p>\n<p>Die Einheit dieses Zeitraums muss nat&uuml;rlich mit der Einheit der Nutzungsdauer &uuml;bereinstimmen und darf selbstverst&auml;ndlich auch nur zwischen 1 und dem Wert f&uuml;r die Nutzungsdauer liegen. Die Ausdr&uuml;cke<\/p>\n<pre>DIA (50.000;1;5;1)<\/pre>\n<p>und<\/p>\n<pre>DIA (50.000;1;5;5)<\/pre>\n<p>berechnen die Abschreibung f&uuml;r das obige Beispiel im ersten und letzten Jahr des Nutzungszeitraums und liefern die Werte EUR 16.666,- beziehungsweise EUR 3.333,-.<\/p>\n<p><b>Geometrisch degressive Abschreibung mit der Funktion GDA()<\/b><\/p>\n<p>Eine weitere M&ouml;glichkeit der Abschreibung ist die geometrisch degressive Methode. Bei dieser Variante entspricht die Abschreibung im ersten Jahr dem Ergebnis der linearen Abschreibung, multipliziert mit einem Faktor. Im zweiten Jahr wird die gleiche Berechnung nun f&uuml;r den &uuml;brig gebliebenen Restwert nach der ersten (zum Beispiel EUR 30.000,- bei Faktor 2) angewandt, wobei sich der Abschreibungsbetrag nat&uuml;rlich deutlich reduziert. Den in der Berechnung verwendeten Faktor bestimmen Sie in der Syntax<\/p>\n<pre>GDA (cost; salvage; life; period[;factor])<\/pre>\n<p><IMG height=\"313\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{E39E6E4C-8FCE-4887-920A-7CD0E4D443FD}\/pic005.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  F&uuml;r den test der Cash-Flow-Berechnung stellt Ihnen die Beispieldatenbank vier Wertefelder zur Verf&uuml;gung.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Selbst, wenn Sie den optionalen Parameter factor weglassen, wird der Standardwert 2 eingesetzt. <\/p>\n<p>Der Ausdruck<\/p>\n<pre>GDA (50.000;1;5;1;3)<\/pre>\n<p>berechnet die erste Abschreibung aus dem bekannten Beispiel mit EUR 30.000,-.<\/p>\n<p>Mit der geometrisch-degressiven Abschreibung ist ein Restwert von EUR 1,- &uuml;brigens praktisch nicht erzielbar. Dies ist allerdings auch gar nicht notwendig, da in der Praxis ohnehin zum g&uuml;nstigsten Zeitpunkt auf eine andere Abschreibungsmethode (meist linear) &uuml;bergegangen wird. <\/p>\n<p>Um den Abschreibungsverlauf der einzelnen Zeitr&auml;ume &uuml;bersichtlich darzustellen, enth&auml;lt die Beispieldatenbank auch auf dieser Registerkarte eine Schaltfl&auml;che (btnAbschreibungsverlauf), &uuml;ber die ein Bericht (rptAbschreibungsverlauf) ge&ouml;ffnet wird.<\/p>\n<p>Auch in diesem Bericht werden die einzelnen Werte mit der Print-Methode erst beim Drucken (beziehungsweise Anzeigen) des Berichts erzeugt. Die passende Prozedur finden Sie im Modul Report_rptAbschreibungsverlauf der Beispieldatenbank.<\/p>\n<p>Unter Cash-Flows versteht man Folgen von Zahlungsein- und Ausg&auml;ngen. Im Unterschied zu Annuit&auml;ten k&ouml;nnen die Zahlungen bei Cash-Flows jedoch unterschiedlich hoch sein. Diese variablen Zahlungen werden der jeweiligen Funktion in Form eines Datenfeldes &uuml;bergeben, das beliebig viele Werte enthalten kann.<\/p>\n<p>Wegen dieses Zugriffs auf ein so genanntes Variant-Array sind diese Funktionen nicht direkt in Ausdr&uuml;cken, sondern lediglich in VBA-Modulen einsetzbar.<\/p>\n<p>Damit Sie auch diese Funktionen in der Beispieldatenbank ohne gro&szlig;en Programmieraufwand nachvollziehen k&ouml;nnen, befinden sich auf dem Registerblatt f&uuml;r diese Funktionen die vier Wertefelder valueNPV1 bis valueNPV4, die Sie mit eigenen Werten f&uuml;llen k&ouml;nnen. Damit ist Ihre Werteliste zwar auf vier Werte beschr&auml;nkt, daf&uuml;r bleibt die Programmierung aber &uuml;bersichtlich.<\/p>\n<p>Die Ergebnisfelder des Registerblattes enthalten die benutzerdefinierten Funktionen GetNPV(), GetIRR() und GetMIRR(). Diese Funktionen lesen die Wertefelder auf dem Formular aus, schreiben deren Ergebnis in ein Datenfeld, f&uuml;hren anschlie&szlig;end die entsprechende Funktion aus und liefern deren Ergebnis zur&uuml;ck (s. Quellcode 2).<\/p>\n<p><b>Quellcode 2: Die Funktion GetNPV() liest die Formularwerte in ein Datenfeld ein und f&uuml;hrt damit die Funktion NPV() aus.<\/b><\/p>\n<pre>Public Function GetNPV()\r\n    \r\n    On Error Resume Next\r\n    \r\n    Dim i As Integer\r\n    Dim value(3) As Double\r\n    \r\n    For i = 0 To 3\r\n        value(i) = Me(\"valueNPV\" & i + 1)\r\n    Next i\r\n    \r\n    GetNPV = NPV(Me!rateNPV, value())\r\nEnd Function<\/pre>\n<p><b>Berechnung des Netto-Barwerts einer Investition mit der Funktion NPV()<\/b><\/p>\n<p>Diese Funktion ist der bereits besprochenen Funktion BW() sehr &auml;hnlich, durch die M&ouml;glichkeit, variable Cash-Flow-Werte zu &uuml;bergeben, jedoch etwas flexibler einsetzbar. Mit Hilfe des Netto-Barwerts l&auml;sst sich der aktuelle Wert einer Investition anhand zuk&uuml;nftiger Ein- und Auszahlungen berechnen. Diese Zahlungen werden mit der Syntax<\/p>\n<pre>NPV(rate, values())<\/pre>\n<p>im Datenfeld values() &uuml;bergeben. Achten Sie beim Aufbau dieses Datenfeldes darauf, dass die einzelnen Werte in der richtigen Reihenfolge eingegeben werden, da es nat&uuml;rlich einen erheblichen Unterschied macht, wann innerhalb des Investitionszeitraumes die Kosten beziehungsweise Ertr&auml;ge anfallen.<\/p>\n<p>Die Funktion NPV() basiert auf zuk&uuml;nftigen Cash-Flows in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden. Sie geht davon aus, dass die erste Zahlung am Ende des ersten Zahlungszeitraumes erfolgt.<\/p>\n<p>Tritt bei der zu berechnenden Investition der erste Cash-Flow bereits zu Beginn des ersten Zahlungszeitraumes auf, m&uuml;ssen Sie diese erste Zahlung aus den Berechnungen herauslassen und anschlie&szlig;end zum von der Funktion berechneten Barwert hinzuaddieren.<\/p>\n<p>Als Parameter rate &uuml;bergeben Sie der Funktion einen als Dezimalzahl ausgedr&uuml;ckten Zinssatz je Zahlungszeitraum.<\/p>\n<p><b>Berechnung des internen Ertragssatzes mit IRR und MIRR<\/b><\/p>\n<p>Die Funktion IRR() berechnet aus einer Folge von Zahlungsein- und Ausg&auml;ngen den Zinssatz f&uuml;r eine Investition. Auch hier erfolgt die &uuml;bergabe der Zahlungen in Form eines Datenfeldes values(), bei dem jedoch eine Besonderheit zu beachten ist. Sowohl bei der IRR() als auch bei der MIRR()-Funktion muss das Datenfeld jeweils mindestens einen negativen als auch einen positiven Wert enthalten.<\/p>\n<p>Die Syntax gem&auml;&szlig;<\/p>\n<pre>IRR(values()[, guess])<\/pre>\n<p>erwartet neben dem Datenfeld values den optionalen Parameter guess, der wie bei der Funktion Zins() als Startwert f&uuml;r die iterative Berechnung des Zinssatzes dient. Lassen Sie diesen Startwert weg, wird der Standardwert 10 % (0,1) verwendet.<\/p>\n<p>Eine erweiterte Berechnung des Ertragssatzes erfolgt mit Hilfe der Funktion MIRR(). Neben der &uuml;bergabe des Datenfeldes values mit den Cash-Flow-Werten erwartet die Syntax<\/p>\n<pre>MIRR(values(), finance_rate, reinvest_rate)<\/pre>\n<p>die &uuml;bergabe von zwei Zinss&auml;tzen in Dezimalform (8 % wird als 0,08 dargestellt). Bei dem Parameter finance_rate handelt es sich um den Zinssatz, der zur Finanzierung der Investition notwendig ist, beim Parameter reinvest_rate um den Zinssatz, der bei der erneuten Anlage von Kapital erzielt werden kann.<\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Berechnung bezeichnet man als den &#8222;modifizierten internen Ertragssatz&#8220;.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Finanzfunktionen00.mdb<\/p>\n<p>Finanzfunktionen97.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/149FD910-6FD9-4701-A3FA-FF5A443A003B\/aiu_372.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die in diesem Beitrag vorgestellten finanzmathematischen Funktionen helfen Ihnen bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, der Kalkulation von Krediten, bei Berechnungen von Abschreibungen sowie der Ermittlung von Zinss&auml;tzen. Sie sind immer dann von Nutzen, wenn es darum geht, einen regelm&auml;&szlig;igen Zahlungsfluss zu berechnen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[662006,66042006,44000025],"tags":[],"class_list":["post-55000372","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-662006","category-66042006","category-VBA_und_Programmiertechniken"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v20.9 (Yoast SEO v27.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Finanzmathematische Funktionen - Access im Unternehmen<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Finanzmathematische Funktionen\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die in diesem Beitrag vorgestellten finanzmathematischen Funktionen helfen Ihnen bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, der Kalkulation von Krediten, bei Berechnungen von Abschreibungen sowie der Ermittlung von Zinss&auml;tzen. Sie sind immer dann von Nutzen, wenn es darum geht, einen regelm&auml;&szlig;igen Zahlungsfluss zu berechnen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Access im Unternehmen\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-02-11T20:54:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andr\u00e9 Minhorst\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andr\u00e9 Minhorst\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"17\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Andr\u00e9 Minhorst\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f\"},\"headline\":\"Finanzmathematische Funktionen\",\"datePublished\":\"2021-02-11T20:54:58+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/\"},\"wordCount\":3258,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/vg03.met.vgwort.de\\\/na\\\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\",\"articleSection\":[\"2006\",\"4\\\/2006\",\"VBA und Programmiertechniken\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/\",\"name\":\"Finanzmathematische Funktionen - Access im Unternehmen\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\\\/\\\/vg03.met.vgwort.de\\\/na\\\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\",\"datePublished\":\"2021-02-11T20:54:58+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#primaryimage\",\"url\":\"http:\\\/\\\/vg03.met.vgwort.de\\\/na\\\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\",\"contentUrl\":\"http:\\\/\\\/vg03.met.vgwort.de\\\/na\\\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/Finanzmathematische_Funktionen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Finanzmathematische Funktionen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/\",\"name\":\"Access im Unternehmen\",\"description\":\"Das Magazin f\u00fcr Datenbankentwickler auf Basis von Microsoft Access\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#organization\",\"name\":\"Andr\u00e9 Minhorst Verlag\",\"url\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/09\\\/aiu_wp.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2019\\\/09\\\/aiu_wp.png\",\"width\":370,\"height\":111,\"caption\":\"Andr\u00e9 Minhorst Verlag\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/access-im-unternehmen.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f\",\"name\":\"Andr\u00e9 Minhorst\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Andr\u00e9 Minhorst\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Finanzmathematische Funktionen - Access im Unternehmen","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Finanzmathematische Funktionen","og_description":"Die in diesem Beitrag vorgestellten finanzmathematischen Funktionen helfen Ihnen bei der Erstellung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, der Kalkulation von Krediten, bei Berechnungen von Abschreibungen sowie der Ermittlung von Zinss&auml;tzen. Sie sind immer dann von Nutzen, wenn es darum geht, einen regelm&auml;&szlig;igen Zahlungsfluss zu berechnen.","og_url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/","og_site_name":"Access im Unternehmen","article_published_time":"2021-02-11T20:54:58+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338","type":"","width":"","height":""}],"author":"Andr\u00e9 Minhorst","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Andr\u00e9 Minhorst","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"17\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/"},"author":{"name":"Andr\u00e9 Minhorst","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#\/schema\/person\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f"},"headline":"Finanzmathematische Funktionen","datePublished":"2021-02-11T20:54:58+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/"},"wordCount":3258,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338","articleSection":["2006","4\/2006","VBA und Programmiertechniken"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/","url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/","name":"Finanzmathematische Funktionen - Access im Unternehmen","isPartOf":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338","datePublished":"2021-02-11T20:54:58+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#primaryimage","url":"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338","contentUrl":"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/bb323b99c96e462baa64ed7070913338"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Finanzmathematische_Funktionen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Finanzmathematische Funktionen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#website","url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/","name":"Access im Unternehmen","description":"Das Magazin f\u00fcr Datenbankentwickler auf Basis von Microsoft Access","publisher":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#organization","name":"Andr\u00e9 Minhorst Verlag","url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/aiu_wp.png","contentUrl":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/aiu_wp.png","width":370,"height":111,"caption":"Andr\u00e9 Minhorst Verlag"},"image":{"@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/#\/schema\/person\/13395c4bcd7d7963efe33be9c584d93f","name":"Andr\u00e9 Minhorst","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1b9d010cf1716692cb9c34f21554e07d17d461acaea5b61b8cb21cbec678d48a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Andr\u00e9 Minhorst"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/posts\/55000372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/comments?post=55000372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/posts\/55000372\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/media?parent=55000372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/categories?post=55000372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/data\/wp\/v2\/tags?post=55000372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}