{"id":55000397,"date":"2006-10-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T21:06:04","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=397"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Splitter_fuer_Formulare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Splitter_fuer_Formulare\/","title":{"rendered":"Splitter f&uuml;r Formulare"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/d6e5d990e4b44b9aa7d7ff005d9d5876\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h3>Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Erweitern Sie Ihre Formulare um Splitter-Steuerelemente, damit der Benutzer die Gr&ouml;&szlig;e einzelner Bereiche selbst anpassen kann.<\/p>\n<h3>Techniken<\/h3>\n<p>Formulare, VBA<\/p>\n<h3>Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Access 200 und h&ouml;her<\/p>\n<h3>Beispieldatenbank<\/h3>\n<p>Splitform00.mdb<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><b>Sascha Trowitzsch, Berlin<\/b><\/p>\n<p><b>Sie kennen sie aus fast jeder umfangreicheren Anwendung: Balken, die Fenster in Bereiche aufteilen und sich mit der Maus verschieben lassen.  Im Explorer von Windows beispielsweise trennt ein solches Balkenelement die linke Seite mit dem Verzeichnisbaum von der rechten, die die Dateien abbildet. In den meisten visuellen Entwicklungsumgebungen nennt sich ein solches Balkensteuerelement Splitter. Man kann es in ein Formular einf&uuml;gen und hat anschlie&szlig;end automatisch und ohne weitere Programmierung zwei getrennte Formularbereiche. Leider h&auml;lt MS Access weder ein solches Steuerelement vor, noch sind die Formulare f&uuml;r diese Zwecke vorbereitet. Dabei w&uuml;rde sich dieses GUI-Feature gerade in Datenbanken oft gut machen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie sich solche Splitter mit etwas Handarbeit auch in Access-Formularen simulieren lassen.<\/b><\/p>\n<p>Nehmen wir an, Sie m&ouml;chten ein Formular erstellen, das drei durch horizontale und vertikale Splitter getrennte Bereiche enth&auml;lt, wie in Bild 1 dargestellt.<\/p>\n<p>Die Splitter darin befinden sich im Detailbereich des Formulars. Oben und unten zeigen sich Kopf- und Fu&szlig;bereiche (wir nennen im Folgenden den vertikalen Splitter-Balken SplitterV und den horizontalen SplitterH).<\/p>\n<p><IMG height=\"469\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic001.png\" width=\"455\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1:  Formular mit vertikalen und horizontalen Splittern<\/span><\/b><\/p>\n<p>Auf der Suche nach einem f&uuml;r die Splitter-Balken geeigneten Steuerelement wird man etwa mit dem Rechteck-Steuerelement f&uuml;ndig. Eine Alternative w&auml;re ein Optionsgruppenrahmen ohne Beschriftung. Beide l&ouml;sen Mausereignisse wie Bei Maustaste Ab oder Bei Mausbewegung Auf, die die Voraussetzung daf&uuml;r bilden, dass sich der Balken dann mit der Maus bewegen l&auml;sst. Nun sollte sich aber der Mauszeiger beim &uuml;berfahren der Splitter in die bekannten NordS&uuml;d- oder OstWest-Cursor ver&auml;ndern, damit die Funktion des Splitters offensichtlich wird (siehe Bild 2).<\/p>\n<p><IMG height=\"50\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic002.png\" width=\"100\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2:  &#8222;OstWest&#8220;- und &#8222;NordS&uuml;d&#8220;-Cursor<\/span><\/b><\/p>\n<p>Unter Access l&auml;sst sich jedoch etwa einem Rechteck-Steuerelement kein bestimmter Mauszeiger zuordnen. Man m&uuml;sste dies per VBA programmieren und dabei das Ereignis Bei Mausbewegung verwenden. Sobald der Mauszeiger jedoch den Splitter verl&auml;sst, m&uuml;sste er wieder auf den normalen Cursor zur&uuml;ckgesetzt werden.<\/p>\n<p>Mit einem anderen Steuerelement entledigt man sich hier jeglicher Programmierarbeit: dem MSForms-Rahmensteuerelement. Sie finden dieses ActiveX-Steuerelement in der mit jeder Access-Installation bereitgestellten Bibliothek MSForms.<\/p>\n<p>Gehen Sie dazu im Formularentwurf auf den Men&uuml;eintrag Einf&uuml;gen\/ActiveX-Steuerelement&#8230;  und w&auml;hlen Sie im Dialog das Element  Microsoft Forms 2.0 Frame aus. Die anschlie&szlig;end im Formular erscheinende Fl&auml;che ver&auml;ndern Sie in der Gr&ouml;&szlig;e zu einem Balken.<\/p>\n<p>Benennen Sie das Element in ctlSplitter um und stellen Sie dann im Eigenschaftsfenster unter dem Reiter Andere die Eigenschaft MousePointer auf SizeNS, falls es sich um einen horizontalen Splitter handelt, und auf SizeWE f&uuml;r einen vertikalen Splitter.<\/p>\n<p>Beim &ouml;ffnen des Formulars sehen Sie dann den gew&uuml;nschten Effekt: Der Mauszeiger ver&auml;ndert sich in den Resize-Cursor, wenn Sie &uuml;ber den Balken fahren. Als ActiveX-Steuerelemente haben MSForms-Frames au&szlig;erdem den Vorteil, dass sie im Formular immer im Vordergrund erscheinen. Ein normales Access-Steuerelement kann niemals ein ActiveX-Steuerelement &uuml;berdecken &#8211; auch wenn dies im Formularentwurf danach aussehen sollte.<\/p>\n<p>Die n&auml;chste Aufgabe ist das Bewegen des Splitters, wenn die linke Maustaste auf ihm gedr&uuml;ckt und dann in eine Richtung gezogen wird. Wie jedes andere Steuerelement auch hat der Splitter die Eigenschaften Left und Top, mit denen man ihn zur Laufzeit per VBA im Formular positionieren kann.<\/p>\n<p>Diese Eigenschaften m&uuml;ssen in Abh&auml;ngigkeit von Mausereignissen gesetzt werden. Im Eigenschaftsfenster des markierten Splitters suchen Sie die &uuml;blichen Mausereignisse indessen vergeblich.<\/p>\n<p>Die speziellen Ereignisprozeduren von ActiveX-Steuerelementen m&uuml;ssen Sie n&auml;mlich allesamt im Code-Fenster des VBA-Editors anlegen: &ouml;ffnen Sie das Formularmodul, w&auml;hlen Sie aus dem Kombinationsfeld links oben im Code-Fenster das Steuerelement ctlSplitter aus und schon f&uuml;llt sich das rechte Kombinationsfeld mit den verf&uuml;gbaren Ereignisnamen. <\/p>\n<p>Hier nehmen Sie das Ereignis MouseMove. Im Code wird dann automatisch die Ereignisprozedur ctlSplitter_MouseMove erzeugt, die als Parameter die X- und Y-Werte des Mauszeigers zur&uuml;ckgibt. Wohlgemerkt: Die X- und Y-Werte innerhalb des Splitter-Steuerelements, nicht in Relation zu Formularkoordinaten! F&uuml;r einen horizontalen Splitter, der sich nach oben und unten verschieben lassen soll, s&auml;he der Code zur Positionierung wie in Quellcode 1 aus.<\/p>\n<p><b>Quellcode 1: Verschieben des Splitters in Y-Richtung<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub ctlSplitter_MouseMove( _\r\n    ByVal Button As Integer, _\r\n    ByVal Shift As Integer, _\r\n    ByVal X As Single, _\r\n    ByVal Y As Single)\r\n    If Button = acLeftButton Then\r\n        ctlSplitter.Top = ctlSplitter.Top + Y\r\n        Doevents\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Wird also die Maus bei gedr&uuml;ckter linker Taste (acLeftButton) &uuml;ber dem Splitter nach unten bewegt, dann dr&uuml;ckt sich das im Wert des Parameters Y aus. Er wird dazu verwendet, um die Eigenschaft Top des Splitters neu zu setzen. Damit die neue Position auf dem Bildschirm auch sofort sichtbar wird, muss eine DoEvents-Anweisung zur Aktualisierung eingebaut sein, weil sie Windows unmittelbar erm&ouml;glicht, etwa Grafik-Routinen abzuarbeiten.<\/p>\n<p>Der Trick an der Sache ist au&szlig;erdem, dass nach Neupositionierung des Splitters die Berechnung der folgenden Werte f&uuml;r Y bei Mausbewegung wieder relativ zu dessen linker oberer Ecke erfolgt, die ja nun verschoben ist.  Bei langsamer Mausbewegung f&uuml;hrt das dazu, dass immer 1 f&uuml;r Y im Ereignis &uuml;bergeben wird.<\/p>\n<p>&uuml;brigens wird Quellcode 1 nicht zum Erfolg f&uuml;hren, wenn Sie einen MSForms-Frame als Splitter-Steuerelement verwenden: Dieser gibt im Ereignisparameter Y einen Wert zur&uuml;ck, der die Ma&szlig;einheit  Points  des Datentyps Single reflektiert. Diese Einheit ist mit den unter Access &uuml;blichen Twips nicht identisch, sondern muss erst umgerechnet werden. Die Formel daf&uuml;r lautet:<\/p>\n<p>1 Point = 20 Twips<\/p>\n<p>Also lautet die Codezeile korrekt:<\/p>\n<pre>ctlSplitter.Top = ctlSplitter.Top + Y * 20<\/pre>\n<p><b>Quellcode 2: Verschieben des Splitters begrenzen<\/b><\/p>\n<pre>Private Sub ctlSplitter_MouseMove( _\r\n    ByVal Button As Integer, _\r\n    ByVal Shift As Integer, _\r\n    ByVal X As Single, _\r\n    ByVal Y As Single)\r\n    Dim YTmp As Long\r\n    If Button = acLeftButton Then\r\n        YTmp = ctlSplitter.Top + Y\r\n        If YTmp &lt; 30 Then YTmp = 30\r\n        If YTmp &gt; 5000 Then YTmp = 5000\r\n        ctlSplitter.Top = YTmp\r\n        Doevents\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Die Beispieldatenbank verwendet f&uuml;r die Umwandlung der Einheiten der besseren &uuml;bersicht halber &uuml;brigens die Hilfsfunktion Pts2Twips. Wenn Sie sicherstellen wollen, dass der Splitter mit der Maus nicht &uuml;ber den Rand eines Formulars hinausgezogen wird oder dass er sich nur innerhalb bestimmter Grenzen bewegt, dann bauen Sie entsprechende Bedingungen wie in Quellcode 2 ein.<\/p>\n<p>Hiermit kann sich das Splitter-Steuerelement  maximal bis 30 Twips an den oberen Rand bewegen und maximal 5.000 Twips (ca. 8,8 cm) nach unten. <\/p>\n<p>Mit den bisher vorgestellten Techniken k&ouml;nnen Sie den Splitter im Formular verschieben und gegebenenfalls andere Steuerelemente neu positionieren; Letzteres  wird sp&auml;ter erl&auml;utert.<\/p>\n<p>Ein Manko ist allerdings, dass bei in der Gr&ouml;&szlig;e ver&auml;nderbaren Formularen &#8211; der h&auml;ufigste Fall in Access-Anwendungen &#8211; das Splitter-Steuerelement selbst nicht &#8222;mitw&auml;chst&#8220;.<\/p>\n<p>Ein horizontaler Splitter etwa sollte aber immer die Breite des Formulars besitzen, ein vertikaler die H&ouml;he des Detailbereichs. Alles andere sieht seltsam aus.<\/p>\n<p>Folglich muss er im Ereignis Bei Gr&ouml;&szlig;en&auml;nderung des Formulars (Form_Resize) den Abmessungen desselben angepasst werden. Doch leichter gesagt als getan, denn dazu m&uuml;ssen Sie erst einen Ausflug in die Logik der Abmessungen von Formularbereichen unternehmen.<\/p>\n<p><b>Abmessungen von Formularbereichen<\/b><\/p>\n<p>Sollen Ausdehnung und Positionierung von Steuerelementen innerhalb eines ver&auml;nderbaren Formulars von dessen Gr&ouml;&szlig;e abh&auml;ngen, dann m&uuml;ssen im Ereignis Bei Gr&ouml;&szlig;en&auml;nderung (Form_Resize) verschiedene Abmessungen des Formulars ermittelt und Koordinaten sowie Breite und H&ouml;he der Steuerelemente neu angepasst werden. <\/p>\n<p>Dabei h&auml;lt Access einige Fallstricke bereit, auf die die Online-Hilfe nicht hinreichend eingeht. In Bild 3 sehen Sie schematisch ein Formular, das die Eigenschaft Ver&auml;nderbar besitzt und in dem Formularkopf und -fu&szlig; eingeschaltet sind (siehe Bild 3).<\/p>\n<p><IMG height=\"248\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic003.png\" width=\"320\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3:  Abmessungen von Formularbereichen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach dem &ouml;ffnen wurde das Formular in Breite und H&ouml;he etwas vergr&ouml;&szlig;ert. Das ist durch die durchgezogenen zwei horizontalen und vertikalen Linien kenntlich gemacht. <\/p>\n<h3>Breite eines Formulars<\/h3>\n<p>Nach dem &ouml;ffnen ist die Formularbreite in VBA mit Me.Width zu ermitteln. Wird es in der Breite ver&auml;ndert, dann &auml;ndert sich diese Eigenschaft hingegen nicht und gibt weiterhin den im Entwurf gespeicherten Wert zur&uuml;ck. Stattdessen steht nun in Me.InsideWidth die tats&auml;chlich sichtbare Breite.<\/p>\n<h3>H&ouml;he von Formularbereichen<\/h3>\n<p>Hier wird es komplizierter. Eine Eigenschaft Me.Height kennt das Formular nicht, weil es vertikal aus einzelnen Bereichen wie dem Kopfbereich, dem Fu&szlig;bereich und dem Detailbereich zusammengesetzt ist. <\/p>\n<p>Da Kopf- und Fu&szlig;bereich sich zur Laufzeit nicht mit der Maus vergr&ouml;&szlig;ern lassen, gibt es f&uuml;r sie jeweils nur eine H&ouml;heneigenschaft, die auch dem im Entwurf gespeicherten Wert entspricht:<\/p>\n<pre>Me.Section(acHeader).Height<\/pre>\n<p>und<\/p>\n<pre>Me.Section(acFooter).Height<\/pre>\n<p>(Sind beide ausgeblendet, so existieren sie dennoch, haben aber als H&ouml;he den Wert 0.)<\/p>\n<p>Zieht man das Formular mit der Maus h&ouml;her, dann vergr&ouml;&szlig;ert sich der Detailbereich. Das &auml;ndert aber wiederum nicht die Eigenschaft Me.Section(acDetail).Height.<\/p>\n<p>Sichtbar wird dies, wenn f&uuml;r die Formulareigenschaft Trennlinien der Wert Ja angegeben wurde. Die Trennlinie bleibt an der Stelle erhalten, die der gespeicherten Detailbereichsh&ouml;he entspricht. Stattdessen entsteht ein scheinbar neuer Bereich unterhalb der Trennlinie.<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise gibt es nun keine Eigenschaft Me.Section(acDetail).InsideHeight, die etwa die H&ouml;he des ver&auml;nderten Detailbereichs wiederg&auml;be. Hingegen &auml;ndert sich die Eigenschaft Me.InsideHeight des gesamten Formulars &#8211; abz&uuml;glich des eventuell vorhandenen Navigationsbereichs.<\/p>\n<p>Der ver&auml;nderte Detailbereich muss hieraus berechnet werden. Von Me.InsideHeight wird dazu die H&ouml;hensumme aus Kopf- und Fu&szlig;bereich abgezogen:<\/p>\n<pre>H&ouml;heDetailbereichNeu (H) = _\r\nMe.InsideHeight - _\r\n(Me.Section(acHeader).Height + _\r\nMe.Section(acFooter).Height)<\/pre>\n<p>Sie k&ouml;nnen das im Formular frmSizes der Beispieldatenbank nachvollziehen, in dem bei Gr&ouml;&szlig;en&auml;nderung die einzelnen Abmessungen in Textfeldern ausgegeben werden (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><b>Neue Abmessungen der Splitter<\/b><\/p>\n<p>Die wichtigsten Resultate der vorherigen Abschnitte sind: <\/p>\n<li>Horizontale Splitter orientieren sich bei &auml;nderungen der Formulargr&ouml;&szlig;e am Wert von InsideWidth f&uuml;r die Breite.<\/li>\n<p><IMG height=\"333\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic004.png\" width=\"313\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4:  Breite und H&ouml;he von Formularbereichen anzeigen<\/span><\/b><\/p>\n<p><IMG height=\"489\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic005.png\" width=\"455\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5:  Dreigeteiltes Formular frmSplitted mit &#8222;maximierten&#8220; Steuerelementen<\/span><\/b><\/p>\n<li>Vertikale Splitter haben als Ermittlungsgrundlage f&uuml;r die H&ouml;he die oben angegebene Formel zur H&ouml;henberechnung des Detailbereichs.<\/li>\n<p>Werden mehrere Splitter ineinander verschachtelt, so sind von diesen Grundwerten dann lediglich entweder fixe Abmessungen abzuziehen oder die Anmessungen anderer Splitter-Bereiche.<\/p>\n<p>Im Formular aus Bild 1 etwa h&auml;ngt die Breite des horizontalen Splitters SplitterH au&szlig;er von der Formularbreite auch noch von der Position des vertikalen Splitters SplitterV ab, dessen rechten Bereich er unterteilt. Sein linker Ursprung ist:<\/p>\n<pre>SplitterH.Left = _\r\nSplitterV.Left + SplitterV.Width<\/pre>\n<p>Seine Breite ist:<\/p>\n<pre>SplitterH.Width = _\r\nMe.InsideWidth - SplitterH.Left<\/pre>\n<p>Der Einfachkeit halber wurde hier die Breite in Abh&auml;ngigkeit von der linken Position des Splitters errechnet, die selbst wiederum in der Zeile zuvor ermittelt wurde &#8211; es kommt hier also auf die Reihenfolge der Code-Zeilen an.<\/p>\n<p>Nachdem also unsere Splitter-Steuerelemente beweglich geworden sind und sich in der Gr&ouml;&szlig;e dem Formular anpassen, kommt nun der eigentliche Zweck der &uuml;bung: Die in den durch die Splitter entstandenen Arealen befindlichen anderen Steuerelemente sollen neu ausgerichtet und skaliert werden. <\/p>\n<p>Die M&ouml;glichkeiten dazu h&auml;ngen vom Anwendungszweck ab. In einigen F&auml;llen sollen die Steuerelemente lediglich verschoben werden, sich aber in der Gr&ouml;&szlig;e nicht ver&auml;ndern. H&auml;ufiger anzutreffen ist jedoch, dass ein Steuerelement einen Splitter-Bereich vollst&auml;ndig ausf&uuml;llt. Das ist etwa im Formular  frmSplitted (siehe Bild 5) aus der Beispieldatenbank der Fall.<\/p>\n<p>Den linken Splitter-Bereich f&uuml;llt eine Listbox aus, den Bereich rechts oben ein Bildsteuerelement und darunter befindet sich eine Textbox. Da Access-Steuerelemente sich nicht automatisch in solchen Bereichen maximieren k&ouml;nnen &#8211; die Steuerelemente anderer Entwicklungsumgebungen wie Delphi oder VS2005 haben dazu Eigenschaften wie AlignTop, AlignLeft etc. &#8211; m&uuml;ssen Positionen und Abmessungen aller Steuerelemente jeweils beim Verschieben der Splitter per VBA neu berechnet werden.<\/p>\n<p>Die Logik folgt dabei bereits den obigen Erl&auml;uterungen, wo beispielsweise Abmessungen und Position des horizontalen Splitters selbst neu gesetzt wurden.<\/p>\n<p>Man muss sich dabei zun&auml;chst vor allem klar machen, welches Steuerelement von welchem Splitter abh&auml;ngt. F&uuml;r die linke Listbox in Bild 5 gilt:<\/p>\n<li>Die Position links und oben bleibt unver&auml;ndert, weil sie nur vom Rand und dem Kopfbereich des Formulars abh&auml;ngt.<\/li>\n<li>Die Breite h&auml;ngt vom vertikalen Splitter ab. Sie betr&auml;gt also  SplitterV.Left.<\/li>\n<li>Die H&ouml;he ist ebenfalls von den Splittern unabh&auml;ngig und ergibt sich aus der H&ouml;he H des Detailbereichs, wie er weiter oben berechnet wurde.<\/li>\n<p>F&uuml;r das Bildsteuerelement rechts oben gilt:<\/p>\n<li>Die Position oben ist fix.<\/li>\n<li>Die Position links h&auml;ngt vom vertikalen Splitter ab. Sie hat den Wert  Image.Left = SplitterV.Left + SplitterV.Width.<\/li>\n<li>Die Breite h&auml;ngt einerseits von der Formularbreite ab, andererseits vom vertikalen Splitter. Da die linke Position des Steuerelements bereits zuvor in Abh&auml;ngigkeit vom Splitter ermittelt wurde, ergibt sich die Breite Image.Width = Me.InsideWidth &#8211; Image.Left.<\/li>\n<li>Die H&ouml;he h&auml;ngt nur vom horizontalen Splitter ab. Sie betr&auml;gt einfach SplitterH.Top.<\/li>\n<p>Nach dem gleichen Schema berechnen Sie schlie&szlig;lich die Textbox im Bereich unten rechts.<\/p>\n<p>Dieser Bereich ist als einziger sowohl in Position wie auch Abmessungen v&ouml;llig variabel und von den Splittern abh&auml;ngig.<\/p>\n<p>Wichtig f&uuml;r die komplette Routine, die jedes Mal ausgef&uuml;hrt wird, wenn ein Splitter das Ereignis MouseMove ausl&ouml;st (siehe weiter oben), ist die korrekte Abfolge der einzelnen Code-Zeilen zur Positionierung der Steuerelemente.<\/p>\n<p>Zuerst werden die Splitter selbst positioniert, dann in Anh&auml;ngigkeit von deren Eigenschaften Left und Top die weiteren Steuerelemente.<\/p>\n<p>Hilfreich ist es auch, zu Beginn der Routine Breite und H&ouml;he des Formulars in Variablen zwischenzuspeichern und dann auf diese zuzugreifen, damit man den &uuml;berblick beh&auml;lt und nicht mehrfach Ausdr&uuml;cke wie Me.InsideWidth in den Berechnungen verwenden muss.<\/p>\n<p>Der Quellcode der kompletten Routine soll hier nicht wiedergegeben werden. Sie finden ihn im Beispielformular frmSplitted in der Prozedur ResizeControls.<\/p>\n<p>Erw&auml;hnenswert an dieser ist noch Folgendes: In Abh&auml;ngigkeit davon, ob nur einer der Splitter bewegt wurde oder das Formular sich in der Gr&ouml;&szlig;e ver&auml;ndert hat (Parameter direction), werden nur die betroffenen Bereiche samt Steuerelementen neu positioniert.<\/p>\n<p>Das spart Rechenzeit und vermindert das Flackern des Formulars, das sich unweigerlich einstellt, wenn sich schnell hintereinander alle Steuerelemente verschieben. <\/p>\n<p>Das Formular frmSplitted (siehe Bild 5) in der Beispieldatenbank Splitform00.mdb ist m&ouml;glicherweise nicht besonders repr&auml;sentativ f&uuml;r eine Datenbankanwendung, zeigt aber, wie man eine Bildanzeige &uuml;ber die Splitter beliebig vergr&ouml;&szlig;ern oder verkleinern kann.<\/p>\n<p>Durchaus h&auml;ufig d&uuml;rfte aber die Anordnung mit einem Listenfeld links im Formular sein, das Navigationszwecken dient. Hier k&ouml;nnte auch ein Treeview zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Da man als Entwickler meist nicht vorher wei&szlig;, wie breit die Liste sein muss oder wie verzweigt der Baum eines Treeviews sein wird, weil deren Eintr&auml;ge oft von Benutzereingaben gespeist werden, macht sich ein vertikaler Splitter gut, mit dem der Benutzer den sichtbaren Bereich optimal einstellen kann.<\/p>\n<p><IMG height=\"412\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/{D118D386-851C-4FDB-908A-6FB0DCA04F52}\/pic006.png\" width=\"500\" border=\"0\"><\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6:  Formular mit horizontalem Splitter f&uuml;r Unterformular<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ein anderes Problem sind Unterformulare, die h&auml;ufig am unteren Rand des Hauptformulars platziert sind, wo sie Detaildatens&auml;tze anzeigen.<\/p>\n<p>Sind sie in der H&ouml;he zu klein geraten, dann muss der Benutzer den Scrollbalken bem&uuml;hen, um alle Datens&auml;tze zu Gesicht zu bekommen.<\/p>\n<p>Wenn ein solches Unterformular unterhalb eines horizontalen Splitters untergebracht wird, dann kann der Benutzer es in der H&ouml;he ver&auml;ndern und alle Datens&auml;tze auf einmal &uuml;berblicken.<\/p>\n<p>Dass dabei wahrscheinlich andere Steuerelemente oberhalb des Splitters &uuml;berdeckt werden, mag unsch&ouml;n wirken, ist im Interesse der Funktionalit&auml;t aber zu verschmerzen.<\/p>\n<p>In frmSplitted2 finden Sie ein Beispiel f&uuml;r so ein Formular, das zudem noch eine Automatik enth&auml;lt, mit der die Formularbereiche nach dem Loslassen des Splitters  wiederhergestellt werden (siehe Bild 6).<\/p>\n<p>Als Gimmick erfolgt dieses Zur&uuml;cksetzen animiert, also stufenweise.  Sie k&ouml;nnen das ausschalten, indem Sie der Variablen cnt der Prozedur Form_Timer statt 6 den Wert 1 zuweisen.<\/p>\n<p>Splitter-Steuerelemente werten die Ergonomie von Formularen in Access-Anwendungen deutlich auf.<\/p>\n<p>Statt statischer Positionierung von Steuerelementen, die sich h&auml;ufig an der maximal m&ouml;glichen und n&ouml;tigen  Breite von Texteingaben orientiert, wird das Formular flexibel und spart  wertvolle Fl&auml;che ein. Und professionell wirkt es allemal.<\/p>\n<p>Als Steuerelement f&uuml;r die Splitter eignen sich MSForms-Frames am besten.  Mit Hilfe des Ereignisses MouseMove werden sie beweglich gemacht.<\/p>\n<p>An diesen Verschiebungen orientiert sich dann die Neuberechnung von Steuerelementpositionen und -abmessungen. Die Berechnungsroutine ist etwas Flei&szlig;arbeit, die sich aber lohnt.<\/p>\n<p>Sinnvoll ist es, sich ein Formular wie in Bild 1 zu erstellen, das Sie als Vorlage f&uuml;r weitere Formulare einer Datenbank verwenden k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Splitform00.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/460D1000-03A6-49E2-8F51-C636F2ADDB5E\/aiu_397.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie kennen sie aus fast jeder umfangreicheren Anwendung: Balken, die Fenster in Bereiche aufteilen und sich mit der Maus verschieben lassen.  Im Explorer von Windows beispielsweise trennt ein solches Balkenelement die linke Seite mit dem Verzeichnisbaum von der rechten, die die Dateien abbildet. In den meisten visuellen Entwicklungsumgebungen nennt sich ein solches Balkensteuerelement Splitter. 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