{"id":55000417,"date":"2006-12-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T21:06:56","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=417"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Bestaendige_Objektvariablen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Bestaendige_Objektvariablen\/","title":{"rendered":"Best&auml;ndige Objektvariablen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/7933d18230304af09a85157fbbddb023\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\">        <\/p>\n<p><b>Objektvariablen ben&ouml;tigen Sie immer wieder. Manchmal werden diese sogar in mehreren Routinen eines einzigen Moduls eingesetzt &#8211; etwa eine Objektvariable mit einem Verweis auf ein ActiveX- oder ein MSForms-Steuerelement. Aus Performancegr&uuml;nden deklariert man diese oft modulweit &#8211; was aber auf Dauer nicht immer gut geht. Access im Unternehmen stellt eine Alternative vor.<\/b><\/p>\n<p>Es gibt eine ganze Reihe von Gr&uuml;nden, daf&uuml;r zu sorgen, dass eine Objektvariable einen Verweis auf ein Objekt &uuml;ber l&auml;ngere Zeit h&auml;lt. Zwei davon sind Stabilit&auml;t und Performance. Die beiden folgenden Beispiele zeigen, wie Sie eine scheinbar st&auml;ndige Verf&uuml;gbarkeit von Objektvariablen und den referenzierten Objekten erreichen und warum Sie dies tun sollten.<\/p>\n<p><b>Fehler zerst&ouml;ren Verweise<\/b><\/p>\n<p>Wer gelegentlich mit Objekten wie ActiveX-Steuerelementen arbeitet und die Vorz&uuml;ge von <br \/>IntelliSense genie&szlig;en m&ouml;chte, deklariert im VBA-Code eine Objektvariable mit dem Schl&uuml;sselwort <b>WithEvents<\/b>. <\/p>\n<p>&uuml;blicherweise erfolgt die Deklaration modulweit, sodass man der Objektvariable den Verweis auf das Steuerelement nur einmal beim &ouml;ffnen des zugrunde liegenden Formulars setzen muss und ihn beim Schlie&szlig;en wieder zerst&ouml;ren kann. Betrachten Sie folgendes Beispiel (s. Beispieldatenbank, Formular <b>frmTreeView<\/b>): Hier enth&auml;lt ein Formular ein TreeView-Steuerelement namens <b>ctlTreeView<\/b>, f&uuml;r das mit folgender Zeile im Formularmodul eine Objektvariable deklariert wird (siehe Bild 1):<\/p>\n<pre>Dim WithEvents objTreeView As MSComctlLib.TreeView<\/pre>\n<div class=\"abbildung\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/BestaendigeObjektverweise-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Das TreeView-Steuerelement des Beispielformulars wird in VBA per Objektvariable referenziert.<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die Zuweisung und gegebenenfalls das F&uuml;llen mit Daten erfolgt im Ereignis <b>Beim Laden <\/b>und sieht etwa wie folgt aus:<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load(Cancel As Integer)\r\n Set objTreeView = Me!ctlTreeView.Object\r\n With objTreeView\r\n .Nodes.Add , , \"A001\", _<br \/> \"Ein verwaister Knoten ...\"\r\n .Nodes.Add , , \"A002\", _<br \/> \"... bleibt nie lang allein.\"\r\n End With\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Andere Routinen, wie etwa die durch die Schaltfl&auml;che <b>cmdKontentextAusgeben<\/b>, greifen dann &uuml;ber die Objektvariable auf das Objekt zu:<\/p>\n<pre>Private Sub cmdKnotentextAusgeben_Click()\r\n MsgBox objTreeView.SelectedItem.FullPath\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Wo also liegt nun das Problem Dieses taucht genau dann auf, wenn ein unbehandelter Fehler im Formular auftaucht und der Benutzer die anschlie&szlig;ende Fehlermeldung (siehe Bild 2) mit einem Klick auf <b>Beenden <\/b>quittiert: Access verliert dann n&auml;mlich alle in Objektvariablen gespeicherten Verweise und reagiert beim Aufruf der n&auml;chsten Routine, die mit der Objektvariablen <b>objTreeView <\/b>auf das TreeView-Steuerelement zugreifen m&ouml;chte, mit einem weiteren Fehler. Die Stabilit&auml;t der Anwendung ist somit endg&uuml;ltig dahin, ein vern&uuml;nftiges Arbeiten mit dem fehlerhaften Formular ist erst nach dem Schlie&szlig;en und erneuten &ouml;ffnen wieder m&ouml;glich. Dies k&ouml;nnen Sie mit folgender Vorgehensweise verhindern (davon abgesehen, dass Sie nat&uuml;rlich alle Fehler per VBA abfangen sollten &#8211; aber manchmal finden die Benutzer eben doch noch eine L&uuml;cke &#8230;).<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/BestaendigeObjektverweise-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Auf die Meldung unbehandelter Fehler reagieren Benutzer &uuml;blicherweise mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che Beenden.<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b>Property mit Verweis-Check<\/b><\/p>\n<p>Der Clou dieser L&ouml;sung liegt darin, dass man im kompletten Modul nicht auf die Objektvariable selbst zugreift, sondern auf eine <b>Property<\/b>-Prozedur, die entweder einen neuen Verweis auf das Objekt erstellt und diesen oder einen bestehenden Verweis zur&uuml;ckgibt. Dazu ben&ouml;tigen Sie neben der eigentlichen Objektvariable, die hier <b>mTreeView <\/b>hei&szlig;t, die passende <b>Property Get<\/b>-Prozedur:<\/p>\n<pre>Dim mTreeView As MSComctlLib.TreeView\r\nPrivate Property Get objTreeViewB() <br \/> As MSComctlLib.TreeView\r\n If mTreeView Is Nothing Then\r\n Set mTreeView = Me.ctlTreeView.Object\r\n End If\r\n Set objTreeViewB = mTreeView\r\nEnd Property<\/pre>\n<p>Damit sparen Sie sich erstens das F&uuml;llen der Objektvariablen mit dem Verweis auf das Steuerelement beim &ouml;ffnen des Formulars und stellen die Funktion des Objektverweises f&uuml;r das komplette Modul sicher. Um das <b>TreeView<\/b>-Steuerelement im Ereignis <b>Beim Laden <\/b>zu f&uuml;llen, greifen Sie direkt auf die Property <b>objTreeViewB <\/b>zu. <br \/>Diese liefert dann mit Sicherheit einen Verweis auf das passende Steuerelement zur&uuml;ck. Dazu pr&uuml;ft die <b>Property<\/b>-Prozedur zun&auml;chst, ob <b>mTreeView<\/b>, also die eigentliche Objektvariable, einen Verweis enth&auml;lt, und erstellt diesen gegebenenfalls neu.<\/p>\n<p>Noch besser ist, dass man diese <b>Property<\/b>-Prozedur genau wie eine Objektvariable handhaben kann &#8211; selbst IntelliSense wird damit unterst&uuml;tzt:<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load(Cancel As Integer)\r\n With objTreeViewB\r\n .Nodes.Add , , \"A001\", _<br \/> \"Ein verwaister Knoten ...\"\r\n .Nodes.Add , , \"A002\", _<br \/> \"... bleibt nie lang allein.\"\r\n End With\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Auch die Routine zum Ausgeben eines Elements greift auf diese Weise auf die Objektvariable zu:<\/p>\n<pre>Private Sub _<br \/> cmdKnotentextAusgebenOhneFehler_Click()\r\n MsgBox objTreeViewB.SelectedItem.FullPath\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die hier beschriebene Konfiguration finden Sie im Formular <b>frmTreeView_BestaendigesObjekt<\/b>.<\/p>\n<p><b>Performance optimieren mit best&auml;ndigen Objektverweisen<\/b><\/p>\n<p>Noch interessanter ist sicher die Performance-Verbesserung, die sich durch den Einsatz von best&auml;ndigen Objektverweisen erzielen l&auml;sst.<\/p>\n<p>Wenn Ihre Datenbank beispielsweise Daten enth&auml;lt, auf die Sie sehr oft zugreifen, macht es Sinn, ein passendes Recordset zu erzeugen und in einem ge&ouml;ffneten Zustand zu halten. Dies ist zum Beispiel in Zusammenhang mit Konfigurationsparametern f&uuml;r die aktuelle Anwendung interessant. <\/p>\n<p>Das Beispiel aus Listing 1 verwendet die Tabelle aus Bild 3 als Grundlage. Die Datens&auml;tze der Tabelle sollen in einem Recordset abgebildet und fortan &uuml;ber dieses ermittelt werden &#8211; Sie fragen also die Datens&auml;tze der Tabelle einmal zu Beginn der Anwendung ab und greifen danach nicht mehr auf diese zu. Dabei ist das Beispiel allerdings etwas komplizierter als das vorherige: Die <b>Property<\/b>-Prozedur soll nicht nur einfach das <b>Recordset<\/b>-Objekt liefern, sondern direkt einen konkreten Wert. Und das geht so: Die Variable <b>mRstParameter <\/b>speichert das Recordset mit den Datens&auml;tzen der Tabelle <b>tblParameter<\/b>. Die <b>Property Get<\/b>-Prozedur erwartet als Parameter den Namen des Parameters. Sie pr&uuml;ft dann, ob das Recordset-Objekt <b>mRstParameter <\/b>schon erzeugt wurde, und holt dies gegebenenfalls nach. Dann sucht sie mit der <b>FindFirst<\/b>-Methode nach dem Datensatz mit dem gesuchten Parameternamen und gibt, soweit dieser Parameter vorhanden ist, dessen Wert zur&uuml;ck. Sie finden diese Routine im Modul <b>mdlGlobal<\/b> der Beispieldatenbank.<\/p>\n<p class=\"kastentabelleheader\">Listing 1: Parameter aus einem best&auml;ndigen Recordset statt aus einer Tabelle beziehen<\/p>\n<pre>Dim mRstParameter As DAO.Recordset\r\nPublic Property Get Anwendungsparameter(strParameter As String) As String\r\n    If mRstParameter Is Nothing Then\r\n         Set mRstParameter = CurrentDb.OpenRecordset(\"tblParameter\", dbOpenDynaset)\r\n     End If\r\n     mRstParameter.FindFirst \"Parameter = \"\" &amp; strParameter &amp; \"'\"\r\n     If mRstParameter.NoMatch Then\r\n         Anwendungsparameter = \"\"\r\n     Else\r\n         Anwendungsparameter = mRstParameter.Fields(\"Wert\")\r\n     End If\r\nEnd Property<\/pre>\n<div class=\"abbildung\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/BestaendigeObjektverweise-web-images\/pic003_opt.jpeg\" alt=\"pic003.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Diese Tabelle dient als Grundlage f&uuml;r das &#8222;best&auml;ndige&#8220; Recordset.<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><b>Aktuelle Datenbank schnell zur Hand<\/b><\/p>\n<p>Das bekannteste Beispiel f&uuml;r solche &#8222;best&auml;ndigen Objektverweise&#8220; d&uuml;rfte das von Michael Kaplan sein: Er verwendet eine <b>Property Get<\/b>-Prozedur, um einen Verweis auf das von der Funktion <b>CurrentDB<\/b> gelieferte <b>Database<\/b>-Objekt von Access zu liefern oder einen bereits erzeugten Verweis zu erstellen:<\/p>\n<pre>Dim mDB As DAO.Database\r\nPublic Property Get CurrentDBC()\r\n     If mDB Is Nothing Then\r\n         Set mCurrentDB = CurrentDB\r\n     End If\r\n     CurrentDBC = mDB\r\nEnd Property<\/pre>\n<p>Wenn Sie diese Routine in einem &ouml;ffentlichen Standardmodul deklarieren, k&ouml;nnen Sie statt der Funktion <b>CurrentDB <\/b>die <b>Property Get<\/b>-Prozedur <b>CurrentDBC <\/b>verwenden &#8211; sie greift nach dem ersmaligen Zuweisen immer auf einen bestehenden Verweis auf das aktuelle <b>Database<\/b>-Objekt zu.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>BestaendigeObjektvariablen.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/99D53C4F-92C4-491A-8DBC-D57106EE7831\/aiu_417.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Objektvariablen ben&ouml;tigen Sie immer wieder. 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