{"id":55000418,"date":"2006-12-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T21:07:01","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=418"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Telefonieren_mit_Access","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Telefonieren_mit_Access\/","title":{"rendered":"Telefonieren mit Access"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/638e215959cc483882b9f6f11e035b82\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\">        <\/p>\n<p><b>Telefonnummern findet man praktisch in jeder Datenbank. L&auml;stig und fehleranf&auml;llig ist aber &#8211; gerade bei langen internationalen Nummern &#8211; das Ablesen und Eintippen ins Telefon, wenn etwa ein Kunde angerufen werden soll, der noch nicht in den Nummernspeicher des Telefons aufgenommen wurde. Unter der Voraussetzung, dass eine Telefonanlage vorhanden ist, die die so genannte TAPI-Schnittstelle unterst&uuml;tzt, l&auml;sst sich mit nur wenigen Zeilen VBA-Code ein Verbindungsaufbau aus Access heraus auf Knopfdruck realisieren.<\/b><\/p>\n<p><b>TAPI &#8211; Die Voraussetzung<\/b><\/p>\n<p>Windows offeriert eine Systemschnittstelle, die sich TAPI nennt: Telephony Application Programming Interfaces. Das ist eine Zwischenschicht, die Anwendungen mit Treibern eines Telefondienstanbieters verbindet. Solche Treiber werden mit TK-Anlagen ausgeliefert und bestehen selbst oft aus einem umfangreichen Set von Konfigurationsanwendungen.<\/p>\n<p>Sie sind manchmal aber auch recht spartanisch ausgelegt, wie etwa der TAPI-Dienst der AVM Fritz!Box, von der sp&auml;ter noch die Rede sein wird. Diese Treiber kommunizieren unmittelbar mit der Telefonanlage &#8211; sei es &uuml;ber ein serielles Kabel, einen USB-Anschluss oder das Netzwerk.<\/p>\n<p>Diese TAPI Service Provider (TSP) genannten Treiber &#8211; normalerweise DLLs &#8211; stellen zwar einen Satz genormter Funktionen zur Verf&uuml;gung, mit denen man sich als Programmierer indessen aber genauso wenig besch&auml;ftigen muss wie zum Beispiel mit Grafikkartentreibern. Denn diese Arbeit nimmt Ihnen die Windows-TAPI-Schnittstelle ab, die sich ihrerseits per VBA &uuml;ber zwei Methoden ansprechen l&auml;sst: Entweder &uuml;ber API-Aufrufe, also Deklarationen auf die <b>tapi32.dll<\/b>, oder &uuml;ber einen Verweis auf die <b>Microsoft Telephony 3.0 Library<\/b>. Wichtig ist zun&auml;chst nur dies: Sollten Sie oder Ihr Kunde &uuml;ber eine TK-Anlage verf&uuml;gen, die einen TAPI-Treiber besitzt, dann steht einem Verbindungsaufbau zwischen Access und der Anlage nichts im Wege.<\/p>\n<p>Ob ein solcher Treiber installiert ist, l&auml;sst sich in der Systemsteuerung mit dem Applet &#8222;Telefon- und Modemoptionen&#8220; ermitteln. Unter dem Reiter <b>Erweitert <\/b>sind dort alle installierten TSPs aufgelistet, wie in Bild 1 zu erkennen ist.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/telefonoptionen1_opt.jpeg\" alt=\"telefonoptionen1.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: TAPI-Telefondienstanbieter in der Windows Systemsteuerung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie einen Eintrag der Liste markieren, dann wird unter Umst&auml;nden die Schaltfl&auml;che <b>Konfigurieren&#8230;<\/b> aktiv, mit der Sie Einstellungen f&uuml;r die Kommunikation zwischen Anlage und TAPI vornehmen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Bei ausgewachsenen Telefonanlagen gleicht die Konfigurationsseite, die der Hersteller hier bereitstellt, oft selbst einer umfangreichen Anwendung, die ohne Lekt&uuml;re von Unterlagen oder der Online-Hilfe kaum zu durchschauen ist. Dies soll an dieser Stelle nur deshalb erw&auml;hnt werden, weil eine korrekte Einrichtung der Anlage erst die Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass unsere Beispieldatenbank dann auch so reibungslos l&auml;uft, wie sie sollte.<\/p>\n<p><b>Access-Beispiel: Adressformular<\/b><\/p>\n<p>In der Beispieldatenbank <b>Waehlenmitaccess.mdb <\/b>&ouml;ffnet sich beim Start ein Mini-Adressformular, dargestellt in Bild 2. Neben den Anschriftdaten enth&auml;lt es drei Felder zur Eingabe von Telefonnummern. Dahinter sind jeweils Schaltfl&auml;chen mit Telefonsymbolen angebracht. Wenn alles gut geht, dann verbindet ein Klick auf eine der Schaltfl&auml;chen Ihr Telefon mit der Nummer des Teilnehmers.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/dialer1_opt.jpeg\" alt=\"dialer1.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Beispielformular mit &uuml;ber Button w&auml;hlbaren Telefonnummern<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dabei kommt erstaunlicherweise nur eine einzige API-Funktion zum Einsatz, die Sie im Modul <b>mdlTAPICALL <\/b>der Datenbank finden. Erstaunlich deshalb, weil TAPI eigentlich Hunderte von Funktionen und Objekten enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Tats&auml;chlich handelt es sich in diesem Beitrag nur um die Beschreibung einer sehr rudiment&auml;ren Telefonieschnittstelle, die sich die in Windows gut versteckte W&auml;hlhilfe zunutze macht. Die API-Funktion <b>tapiRequestMakeCall <\/b>ruft n&auml;mlich genau diese W&auml;hlhilfe auf, weil sie in Windows als Standardanwendung f&uuml;r TAPI eingestellt ist. Sie muss, damit das W&auml;hlen &uuml;ber das Formular funktioniert, zus&auml;tzlich zur oben erw&auml;hnten Einrichtung des TAPI-Treibers erst konfiguriert werden. <\/p>\n<p><b>W&auml;hlhilfe<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie unter Windows XP arbeiten, dann werden Sie im Startmen&uuml; vergeblich nach der W&auml;hlhilfe suchen. Windows XP legt bei Installation keine Verkn&uuml;pfung zu dieser Anwendung an &#8211; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen sie einfach aufrufen, indem Sie per <b>Startmen&uuml;\/Ausf&uuml;hren <\/b>den Dialog zum Eingeben von Befehlen &ouml;ffnen und &uuml;ber das dortige Eingabefeld die Anwendung <b>dialer.exe <\/b>starten. Die W&auml;hlhilfe ist eine komplette kleine Telefon-Anwendung mit Nummernliste, Protokollierung und Konferenzraum, die nicht nur w&auml;hlen, sondern auch Anrufe entgegennehmen kann und sogar Bildschirmtelefonie erm&ouml;glicht. Das alles ist an dieser Stelle aber nicht interessant, denn wichtig sind f&uuml;r unseren Zweck lediglich die Einstellungen der W&auml;hlhilfe, die beim Aufruf der API-Funktion zum Tragen kommen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Wenn Sie den Men&uuml;befehl <b>Bearbeiten\/Optionen&#8230; <\/b>ausf&uuml;hren, sollte der Dialog aus Bild 3 erscheinen.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/dialer1_opt.jpeg\" alt=\"dialer1.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Erforderliche Einstellungen der W&auml;hlhilfe, Teil 1<\/span><\/b><\/p>\n<p>Aktivieren Sie hier in der Optionsgruppe grunds&auml;tzlich den Eintrag <b>Telefon <\/b>&#8211; das bedeutet telefonieren &uuml;ber TAPI. Im Kombinationsfeld f&uuml;r Telefonanrufe w&auml;hlen Sie den TAPI-Provider aus, den Sie f&uuml;r Ihre Telefonanlage installiert haben. Manchmal stehen hier mehrere gleichlautende Eintr&auml;ge zur Auswahl, das sind dann im Allgemeinen die unterschiedlichen ISDN-Kan&auml;le, die &uuml;ber den Provider anw&auml;hlbar sind.<\/p>\n<p>Bild 4 zeigt die zweite Registerkarte des Dialogs.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/dialer2_opt.jpeg\" alt=\"dialer2.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Einstellungen der W&auml;hlhilfe, Teil 2<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier ist nur wichtig, dass Sie f&uuml;r <b>Leitung<\/b> den Eintrag <b>Telefonanrufe<\/b> ausw&auml;hlen. Die anderen Einstellm&ouml;glichkeiten beziehen sich nur auf den Fall, dass Sie &uuml;ber die Soundkarte des Rechners und ein Headset telefonieren oder gar &uuml;ber Internet-Videotelefonie eine Webcam einsetzen m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Nachdem Sie die Einstellungen &uuml;bernommen haben, k&ouml;nnen Sie die W&auml;hlhilfe wieder schlie&szlig;en.<\/p>\n<p>Nun wird es spannend: Geben Sie in das Beispielformular eine Telefonnummer ein und klicken Sie auf die nebenstehende Schaltfl&auml;che. Nun sollte sich abermals die W&auml;hlhilfe &ouml;ffnen, aber in anderem Gewand. Auf dem Bildschirm blenden sich links oben Dialogfl&auml;chen ein, die im Vordergrund bleiben und sich etwa wie in Bild 5 pr&auml;sentieren.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/waehlhilfe_opt.jpeg\" alt=\"waehlhilfe.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Ansicht der W&auml;hlhilfe bei Anruf aus Access &uuml;ber tapiRequestMakeCall<\/span><\/b><\/p>\n<p>W&auml;hrend der obere Teil der Dialoge unwichtig ist, weil Sie ja nicht &uuml;ber die Soundkarte telefonieren wollen, gibt der untere Teil Informationen &uuml;ber die Verbindung wieder. Bild 5 zeigt, dass die Nummer (999) 128886 gew&auml;hlt wurde, und zwar &uuml;ber die Anwendung <b>AiU Demodatenbank<\/b>, und dass die Verbindung sich im Status des Anw&auml;hlens befindet (&#8222;Gegenseite wird gesucht&#8230;&#8220;).<\/p>\n<p>Wenn der Teilnehmer abnimmt, &auml;ndert sich der Status in &#8222;Online&#8220;. Gleichzeitig sollte Ihre eingerichtete Nebenstelle klingeln, mit der Sie dann das Gespr&auml;ch mit Ihrem Gegen&uuml;ber f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wenn der Gespr&auml;chspartner wieder auflegt, steht dort &#8222;Anruf beendet&#8220;. Die Verbindung k&ouml;nnen Sie zu jedem Zeitpunkt &uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Trennen <\/b>abbrechen. Nach get&auml;tigtem Anruf schlie&szlig;en Sie die Dialoge mit der <b>Schlie&szlig;en<\/b>-Schaltfl&auml;che.<\/p>\n<p>Was Sie noch wissen sollten: Die Telefondienste unterscheiden sich in ihrem Verhalten. Bei machen Treibern klingelt zuerst das Telefon des Teilnehmers und erst beim Abnehmen Ihre Nebenstelle. In der kurzen Zeitspanne dazwischen h&ouml;rt der Teilnehmer dann &#8222;Ihre Verbindung wird gehalten&#8220;. Das sollten Sie ihm nicht allzu lange zumuten &#8230; Bei anderen Anlagen hingegen klingelt sinnvollerweise zuerst Ihre Nebenstelle und erst, wenn sie abnehmen, die Nummer des Teilnehmers. Diesem bleibt damit die irritierende Ansage erspart.<\/p>\n<p><b>Der VBA-Code<\/b><\/p>\n<p>Es wurde schon mehrmals erw&auml;hnt, dass nur eine einzige API-Funktion f&uuml;r das ganze Prozedere verantwortlich ist. Im Modul <b>mdlTAPICALL <\/b>der Demodatenbank finden Sie die Deklaration:<\/p>\n<pre>Public Declare Function tapiRequestMakeCall Lib \"tapi32\" _\r\n     (ByVal lpszDestAddress As String, _\r\n     ByVal lpszAppName As String, _\r\n     ByVal lpszCalledParty As String, _\r\n     ByVal lpszComment As String) As Long<\/pre>\n<p>Mit <b>lpszDestAddress<\/b> wird ein String &uuml;bergeben, der die anzuw&auml;hlende Telefonnummer enth&auml;lt. Mit <b>lpszAppName<\/b> k&ouml;nnen Sie TAPI optional mitteilen, wie die Anwendung hei&szlig;t, aus der Sie w&auml;hlen. In <b>lpszCalledParty<\/b> setzen Sie einfach wieder die zu w&auml;hlende Nummer ein. Und <b>lpszComment<\/b> ist schlicht &uuml;berfl&uuml;ssig. Der R&uuml;ckgabewert der Funktion ist ein <b>Long<\/b>-Wert, der einen TAPI-Status repr&auml;sentiert &#8211; bei Erfolg eine <b>0<\/b>.<\/p>\n<p>Aufgerufen wird diese Funktion in der Prozedur <b>CallPhone<\/b> des Moduls. Ihr &uuml;bergeben Sie ledig-lich die Telefonnummer. Das Modul enth&auml;lt noch ein bisschen mehr Funktionalit&auml;t. So ermittelt es etwa aus dem Statuswert von <b>tapiRequestMakeCall<\/b> einen Fehlertext mithilfe der Funktion <br \/><b>TAPIStatus<\/b>.<\/p>\n<p>Oder es formatiert die zu w&auml;hlende Telefonnummer so, dass sie keine Leerzeichen oder Schr&auml;gstriche mehr enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Womit wir bei einem bedeutenden Punkt w&auml;ren: TAPI versucht zwar, den Nummerstring m&ouml;glichst sinnvoll zu interpretieren und in eine f&uuml;r den TSP verst&auml;ndliche Zielwahl zu &uuml;bersetzen.<\/p>\n<p>Das gelingt indes nur, wenn der String keine seltsamen Zeichen enth&auml;lt. Leerzeichen, Klammern, Pluszeichen haben spezifische Bedeutung in einer Telefonnummer. N&auml;here Erl&auml;uterungen w&uuml;rden hier zu weit f&uuml;hren.<\/p>\n<p>Am sichersten fahren Sie, wenn die Nummerneingabe im so genannten &#8222;Canonical Format&#8220; erfolgt, das unter anderem unter [1] beschrieben wird. Unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen Sie den Anwender in einer sinnvollen Eingabe, wenn Sie f&uuml;r die Telefon-Textboxen ein Eingabeformat vorsehen. Der Eingabeformat-Assistent von Access enth&auml;lt Beispiele zu Telefonnummern.<\/p>\n<p><b>TAPI mit der Fritz!Box<\/b><\/p>\n<p>Nein, das ist keine Schleichwerbung f&uuml;r die Firma AVM. Der Siegeszug von VoIP (Voice over IP, Internettelefonie) hat jedoch dazu gef&uuml;hrt, dass ein gro&szlig;er Teil der Router in Deutschland von dieser Firma gestellt wird, weil die einschl&auml;gigen VoIP-Provider diese Hardware h&auml;ufig mit einem Zugang bundeln.<\/p>\n<p>Seit diesem Sommer stellt AVM nun einen TAPI-Treiber f&uuml;r die Fritz!Boxen bereit, der das Anrufen &uuml;ber VoIP aus verschiedenen Programmen heraus gestattet, unter anderem &uuml;ber die Windows-W&auml;hlhilfe. Wegen der weiten Verbreitung dieser Ger&auml;te soll die Konfiguration hier kurz beschrieben werden.<\/p>\n<p>Laden Sie zun&auml;chst den TAPI-Treiber unter [2] herunter, indem Sie einfach in das Suchfeld der Seite den Begriff &#8222;TAPI&#8220; eingeben. In der Ergebnisliste findet sich dann der Eintrag &#8222;Treiber f&uuml;r TAPI Services for FRITZ!Box&#8220;, der Sie zum Download des Installationspakets leitet. <\/p>\n<p>Nachdem Sie das Setup gestartet haben, &uuml;berpr&uuml;ft es die Verf&uuml;gbarkeit einer Fritz!Box und fragt nach der Nummer Ihrer Nebenstelle, die sp&auml;ter die TAPI-Telefonate abwickeln soll.<\/p>\n<p>Falls Sie in der Browser-Konfiguration Ihrer Fritz!Box noch keine Nebenstellen eingerichtet haben sollten, dann w&auml;hlen Sie am besten den Wert <b>51 <\/b>aus dem Kombinationsfeld aus. Nach dem Abschluss des Setups muss der Rechner neu gestartet werden, weil TAPI-Treiber nicht &#8222;live&#8220; eingerichtet werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Damit das Ganze funktioniert, muss gegebenenfalls noch die Nebenstelle in der Online-Konfiguration der Fritz!Box eingerichtet werden. Starten Sie einen Browser und geben Sie in seine Adresszeile folgende Adresse ein:<\/p>\n<p><b>http:\/\/fritz.box<\/b><\/p>\n<p>M&ouml;glicherweise m&uuml;ssen Sie hier statt <b>fritz.box <\/b>die IP eingeben, die Sie Ihrer Box vergeben haben.<\/p>\n<p>&uuml;ber das Men&uuml; <b>Einstellungen\/Telefonie\/ISDN-Endger&auml;te <\/b>k&ouml;nnen Sie nach Klick auf den Button <b>Neue Nummer <\/b>auf der Seite <b>Interne Nummern <\/b>eine neue Nebenstellennummer mit einer Ihrer MSN-Telefonnummern verkn&uuml;pfen. Die Nebenstellennummer selbst l&auml;sst sich dabei nicht ausw&auml;hlen, sondern ist vorgegeben. Nach einem Klick auf <b>&uuml;bernehmen<\/b> sieht die Seite etwa so wie in Bild 6 aus.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2006_06\/TAPI-web-images\/fritzbox_opt.jpeg\" alt=\"fritzbox.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Konfiguration einer Nebenstelle 51 in der Fritz!Box<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach der Einrichtung muss dann lediglich noch die Windows-W&auml;hlhilfe entsprechend Bild 3 und Abb. 4 konfiguriert werden und schon steht der Telefonie &uuml;ber VoIP aus Access heraus nichts mehr im Wege.<\/p>\n<p>Falls Sie im Setup des TAPI-Treibers eine andere Nebenstellennummer ausgew&auml;hlt haben als sie in der Fritz!Box-Konfiguration zur Verf&uuml;gung gestellt wird, lassen Sie einfach das Setup des Treibers erneut durchlaufen. Eine &auml;nderung der Nummer ist leider immer mit einem Neustart des Systems verbunden.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Fazit<\/p>\n<p>Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit wenig Programmierung Telefonverbindungen aus Access heraus aufbauen.<\/p>\n<p>Dabei kommen TAPI-Treiber von TK-Anlagen, die Telefonie-Schnittstelle von Windows selbst und die W&auml;hlhilfe zum Einsatz. Auf die Konfiguration der verbreiteten AVM Fritz!Box-VoIP-Router wurde zus&auml;tzlich eingegangen.<\/p>\n<p>Eine ausgewachsene TAPI-Anwendung haben Sie damit allerdings noch nicht vor sich. Die Programmierung der TAPI-Schnittstelle ist das Metier von Spezialisten, die meist Zusatztools wie ActiveX-Elemente gegen nicht gerade geringes Entgelt zur Verf&uuml;gung stellen.<\/p>\n<p>Wer die erweiterte Funktionalit&auml;t von TAPI wie programmgesteuerte Rufweiterleitung, Konferenzen oder Halten ben&ouml;tigt oder auch nur das Aufpoppen der W&auml;hlhilfe vermeiden m&ouml;chte, kommt um die Anschaffung dieser Programmierhilfen und einige Einarbeitungszeit nicht herum.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschriftquellen\">Quellen<\/p>\n<p class=\"quellen\">[1] Eingabeformat f&uuml;r Telefonnummern: http:\/\/msdn.microsoft.com\/library\/default.aspurl=\/library\/en-us\/tapi\/tapi3\/address_ovr.asp<\/p>\n<p class=\"quellen\">[2] Homepage von AVM: http:\/\/www.avm.de\/de<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>WaehlenMitAccess97.mdb<\/p>\n<p>WaehlenMitAccess.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/2A67A2E9-13A2-4BF0-8F27-1579AA927C35\/aiu_418.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Telefonnummern findet man praktisch in jeder Datenbank. 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