{"id":55000462,"date":"2007-06-01T00:00:00","date_gmt":"2021-02-11T21:15:38","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=462"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Wiederherstellung_von_SQL_ServerDatenbanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Wiederherstellung_von_SQL_ServerDatenbanken\/","title":{"rendered":"Wiederherstellung von SQL Server-Datenbanken"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/41d5678e3f3d46f1923532e754d9a755\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Defekte Rechner, Festplattencrashs, besch&auml;digte Datenbankdateien, irrt&uuml;mlich gel&ouml;schte Daten &#8211; Gr&uuml;nde, um auf eine Datenbanksicherung zur&uuml;ckzugreifen, gibt es mehr, als einem lieb ist. In einem solchen Moment hei&szlig;t es in erster Linie &#8222;Ruhe bewahren &#8211; Sicherheit ausstrahlen&#8220; und um die M&ouml;glichkeiten wissen, die der Microsoft SQL Server f&uuml;r die Wiederherstellung einer Datenbanksicherung bietet.<\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"story\">\n<p>Der Umfang einer Wiederherstellung kann unterschiedlich sein. In einigen F&auml;llen mag es ausreichen, lediglich die besch&auml;digten Datenbankdateien wieder herzustellen, w&auml;hrend in anderen F&auml;llen zun&auml;chst ein neuer Server aufgesetzt werden muss, da der alte den Geist aufgegeben hat, bevor der eigentliche Prozess der Wiederherstellung gestartet werden kann.<\/p>\n<p>Egal, welche Ausma&szlig;e eine Wiederherstellung annimmt &#8211; fr&uuml;her oder sp&auml;ter kommen Sie an den Punkt, dass aus der Sicherungsdatei eine Datenbank erstellt werden muss.<\/p>\n<p>Der Microsoft SQL Server bietet daf&uuml;r einige M&ouml;glichkeiten, die &uuml;ber die einfache Rekonstruktion einer Datenbank hinausgehen. Sie k&ouml;nnen beispielsweise die Datenbank nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherstellen, um dadurch eine fehlerhafte Eingabe wieder ungeschehen zu machen, oder aber Sie &#8222;zweckentfremden&#8220; die Sicherungsdateien als Installationsdateien. <\/p>\n<p>Letzteres wird das erste Szenario dieses Artikels sein, denn die der Heft-CD beiliegende Datenbanksicherung soll auf einem anderen Server &#8211; im besten Fall auf Ihrem PC &#8211; installiert werden. <\/p>\n<p><b>Installation einer Datenbank durch <br \/>Wiederherstellung <\/b><\/p>\n<p>Die Sicherungsdatei enth&auml;lt die Voll-, differenziellen und Transaktionsprotokollsicherungen der <b>RestoreDB<\/b>-Datenbank. Sie k&ouml;nnen diese Datenbank gefahrlos auf Ihrem Rechner installieren, denn es handelt sich dabei um die Ihnen bestimmt bekannte Nordwind-Datenbank.<\/p>\n<p>Kopieren Sie die Sicherungsdatei <b>RestoreDB.bak<\/b> auf Ihren Rechner und starten Sie das <b>SQL Server Management Studio Express <\/b>(<b>SSMSE<\/b>). Dort &ouml;ffnen Sie den Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>mit dem gleichnamigen Befehl aus dem Kontextmen&uuml; des Eintrags <b>Datenbanken<\/b>.<\/p>\n<p>Im Listenfeld <b>In Datenbank <\/b>tragen Sie den Namen <b>RestoreDB<\/b> ein. Unter diesem Namen wird die Datenbank bei der Wiederherstellung angelegt. Anschlie&szlig;end w&auml;hlen Sie in der Gruppe <b>Quelle f&uuml;r die Wiederherstellung <\/b>die Option <b>Von Medium<\/b>, da die Wiederherstellung &uuml;ber eine Sicherungsdatei erfolgen soll. Diese bestimmen Sie im Dialog <b>Sicherung angeben<\/b>, den Sie mit der zur Option geh&ouml;renden Schaltfl&auml;che starten. Dort wird zun&auml;chst das Sicherungsmedium definiert, in diesem Fall das Medium <b>Datei,<\/b> und anschlie&szlig;end der Sicherungsspeicherort, also die Sicherungsdatei <b>RestoreDB.bak<\/b>, &uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Hinzuf&uuml;gen <\/b>ausgew&auml;hlt. Eine Datenbanksicherung kann auf mehrere Sicherungsdateien verteilt sein. Die einzelnen Dateien k&ouml;nnen Sie an dieser Stelle alle nach und nach hinzuf&uuml;gen. Nachdem Sie nun die Sicherungsdatei <b>RestoreDB.bak<\/b> zugeordnet haben, best&auml;tigen Sie diese Auswahl mit <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p>Die einzelnen Sicherungss&auml;tze der Sicherungsdatei werden nun eingelesen und im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>in der Gruppe <b>W&auml;hlen Sie die wiederherzustellenden Sicherungss&auml;tze aus <\/b>angezeigt (siehe Bild 1).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Auswahl der letzten Sicherungss&auml;tze<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"abbildung\">\n<table border=1>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"kastentabelleheader\">Systemdatenbanken<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Wenn nun schon von den Systemdatenbanken die Rede ist, soll eine kurze Aufstellung &uuml;ber die Bedeutung und den Inhalt der einzelnen Datenbanken nicht fehlen:<\/p>\n<p><b>master<\/b>: Die <b>master<\/b>-Datenbank enth&auml;lt Informationen einer SQL Server-Installation, wie die einzelnen Datenbanken, Anmeldekonten, Verbindungsserver oder Systemkonfigurationen.<\/p>\n<p><b>model<\/b>: Die <b>model<\/b>-Datenbank ist die Vorlage, mit der neue Datenbanken erstellt werden. Sofern Sie in Ihren Datenbanken immer gleiche Objekte wie Tabellen, Stored Procedures, Views oder Datenbankbenutzer, Regeln sowie eigene Datentypen verwenden, k&ouml;nnen Sie diese in der <b>model<\/b>-Datenbank anlegen.<\/p>\n<p><b>msdb<\/b>: Die <b>msdb<\/b>-Datenbank enth&auml;lt Informationen &uuml;ber die Aktionen beziehungsweise Wartung einer SQL Server-Installation. Dazu geh&ouml;ren neben der Backup-Historie auch die Wartungspl&auml;ne, die Auftr&auml;ge des SQL Server Agenten und die DTS- beziehungsweise SSIS-Pakete und mehr.<\/p>\n<p><b>tempdb<\/b>: Die <b>tempdb<\/b>-Datenbank dient der Auslagerung von tempor&auml;ren Zwischenergebnissen. Hier werden u. a. die tempor&auml;ren Tabellen f&uuml;r die Dauer ihrer Verwendung gespeichert. Die <b>tempdb <\/b>wird beim Beenden des SQL Servers gel&ouml;scht und bei einem Neustart wieder erzeugt.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/div>\n<p>Diese beinhaltet mehrere Vollsicherungen, mehrere differenzielle Sicherungen und mehrere Transaktionsprotokollsicherungen.<\/p>\n<p>Um die Datenbank mit den aktuellsten Daten der Sicherung wiederherzustellen, w&auml;hlen Sie die letzte Vollsicherung, die letzte differenzielle Sicherung und alle der letzten differenziellen Sicherung folgenden Transaktionsprotokollsicherungen aus. Die Transaktionsprotokollsicherungen zwischen der Voll- und der differenziellen Sicherung m&uuml;ssen nicht markiert werden, da die dort gespeicherten &auml;nderungen auch in der differenziellen Sicherung enthalten sind.<\/p>\n<p>Bevor Sie nun zur Seite <b>Optionen <\/b>wechseln, noch ein Wort zur Option <b>Aus Datenbank<\/b>. Sofern die Datenbank dem SQL Server bekannt ist, kann sie anhand ihrer Sicherungshistorie wiederhergestellt werden. Nach Auswahl einer Datenbank aus dem zur Option geh&ouml;renden Listenfeld werden die Sicherungss&auml;tze im unteren Teil des Dialogs angezeigt. <\/p>\n<p>Die Historien der Datenbanksicherungen werden in der Systemdatenbank <b>msdb <\/b>gespeichert. Insofern macht es durchaus Sinn, auch die Systemdatenbanken regelm&auml;&szlig;ig zu sichern, damit solche Informationen auch nach einem Crash zur Verf&uuml;gung stehen.<\/p>\n<p>Nun kennt Ihr SQL Server weder die Datenbank <b>RestoreDB<\/b> noch die bisher ausgef&uuml;hrten Sicherungen dieser Datenbank. Und da deswegen keine Sicherungshistorie existiert, bleibt nur die Wiederherstellung mit der Sicherungsdatei. <\/p>\n<p>Auf der Seite <b>Optionen <\/b>k&ouml;nnen Sie nun f&uuml;r die Wiederherstellung der Datenbank noch einige nicht zwingende, aber in manchen F&auml;llen notwendige Optionen konfigurieren. Eine f&uuml;r dieses Beispiel notwendige Option ist die Angabe des Speicherorts der wiederhergestellten Datenbankdateien. Die Originalspeicherorte sind in den Sicherungss&auml;tzen gespeichert und werden in der Gruppe <b>Datenbankdateien wiederherstellen als <\/b>angezeigt. Die Pfade der Datenbankdateien sollten Sie Ihrer Umgebung anpassen, um die Datenbankdateien in den Verzeichnissen erstellen zu lassen, in denen Sie Ihre Datenbanken speichern. Existiert der angegebene Pfad nicht, wird die Wiederherstellung mit einem Fehler abgebrochen.<\/p>\n<p>Sollten Sie wider Erwarten bereits eine Datenbank mit dem Namen <b>RestoreDB<\/b> auf Ihrem SQL Server haben, m&uuml;ssen Sie die Option <b>Vorhandene Datenbank &uuml;berschreiben <\/b>aktivieren, damit die bereits bestehende Datenbank vor der Wiederherstellung der Sicherungsdatei gel&ouml;scht wird.<\/p>\n<p>Sofern die Sicherungsdatei eine in einer Replikation ver&ouml;ffentlichte Datenbank enth&auml;lt, k&ouml;nnen die Replikationseinstellungen der Datenbank bei der Wiederherstellung beibehalten werden. Dazu muss die Option <b>Replikationseinstellungen beibehalten <\/b>aktiviert sein, da sonst die Einstellungen verloren gehen.<\/p>\n<p>Mit der Option <b>Zugriff auf die wiederhergestellte Datenbank einschr&auml;nken <\/b>wird der Zugriff auf Benutzer der Rollen <b>sysadmin<\/b>, <b>db_owner <\/b>und <b>dbcreator <\/b>begrenzt. Bei einem guten Berechtigungssystem wird dadurch verhindert, dass jeder beliebige Benutzer mit dieser neuen Datenbank arbeiten kann.<\/p>\n<p>Die letzte noch nicht beschriebene Wiederherstellungsoption <b>Best&auml;tigung vor Wiederherstellen jeder einzelnen Sicherung <\/b>verlangt von Ihnen f&uuml;r jeden einzelnen Sicherungssatz eine Best&auml;tigung. Mit dieser Option erhalten Sie Gelegenheit, das Medium Ihrer Sicherungsdateien zu wechseln, sofern Sie die Sicherungsdateien auf verschiedene Medien verteilt, aber nur ein Leseger&auml;t haben. <\/p>\n<p>Wozu die Optionen in der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus<\/b> (siehe Bild 2) ben&ouml;tigt werden, erfahren Sie weiter unten. <\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Optionen der Wiederherstellung<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>F&uuml;r die Installation der Datenbank <b>RestoreDB<\/b> m&uuml;ssen Sie nur die Pfade der Datenbankdateien an Ihre Umgebung anpassen. Die Wiederherstellung starten Sie mit einem Klick auf <b>OK<\/b>. <\/p>\n<p>Die Datenbank wird nun anhand der Vollsicherung erstellt. Danach werden die &auml;nderungen in der Datenbank wiederhergestellt, die in der differenziellen Sicherung gespeichert sind. Abschlie&szlig;end werden die einzelnen Transaktionsprotokolle verarbeitet. Dabei werden alle abgeschlossenen Transaktionen auf der Datenbank ausgef&uuml;hrt, dieser Schritt wird als Rollforward bezeichnet, und alle nicht abgeschlossenen Transaktionen werden wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht &#8211; es wird ein Rollback ausgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Nach Abschluss der einzelnen Vorg&auml;nge erhalten Sie eine Erfolgsmeldung und schon sind Sie um eine Datenbank &#8211; die <b>RestoreDB<\/b> &#8211; reicher.<\/p>\n<p>Die in diesem Beispiel genutzte Vorgehensweise einer Wiederherstellung kann nat&uuml;rlich nicht nur f&uuml;r die Installation einer Datenbank eingesetzt werden, sondern auch f&uuml;r andere und durchaus allt&auml;glichere Vorhaben.<\/p>\n<p><b>Datenbanksicherungen testen<\/b><\/p>\n<p>Eines dieser allt&auml;glichen Vorhaben k&ouml;nnte das Testen einer Datenbanksicherung sein, denn diese sollten nicht nur regelm&auml;&szlig;ig erstellt, sondern auch regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;ft werden. Das gibt nicht nur die Gewissheit, eine funktionierende Sicherung parat zu haben, sondern schult auch das Verfahren einer Wiederherstellung.<\/p>\n<p>Da Sie die Datenbank nicht &uuml;ber die bestehende Datenbank schreiben sollten, testen Sie die Wiederherstellung entweder auf einer anderen SQL Server-Instanz oder mit einem anderen Datenbanknamen.<\/p>\n<p>Sie gehen also genau wie im vorherigen Beispiel vor, au&szlig;er dass Sie unter <b>In Datenbank <\/b>einen anderen Datenbanknamen eintragen &#8211; etwa <b>RestoreDBTest<\/b> (siehe Bild 3) Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Sie auf der Seite <b>Optionen <\/b>noch Pfad und Dateinamen der beiden Datenbankdateien an den neuen Namen anpassen (siehe Bild 4), da die Datenbank sonst mit den Dateinamen der Originaldatenbank wiederhergestellt wird, was zu einem Fehler f&uuml;hrt, da die Dateien in dem angegebenen Verzeichnis bereits existieren.<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic003_opt.jpeg\" alt=\"pic003.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Datenbank unter anderem Namen wiederherstellen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic004_opt.jpeg\" alt=\"pic004.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: &auml;ndern von Pfad und Dateinamen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Da die in diesem Fall wiederhergestellte Datenbank nicht f&uuml;r alle Benutzer verf&uuml;gbar sein soll, ist es durchaus sinnvoll, die Option <b>Zugriff auf wiederhergestellte Datenbanken einschr&auml;nken <\/b>zu aktivieren.<\/p>\n<p>Mit einem Klick auf <b>OK <\/b>wird die Datenbank <b>RestoreDB<\/b> nun unter dem Namen <b>RestoreDBTest<\/b> wiederhergestellt. <\/p>\n<p>Die Zugriffsbegrenzung der Datenbank ist im <b>SSMSE <\/b>durch den Zusatz <b>(Benutzer mit eingeschr&auml;nktem Zugriff) <\/b>am Datenbanknamen ersichtlich. Nur Benutzer der Gruppen <b>sysadmin<\/b>, <b>db_owner <\/b>und <b>dbcreator <\/b>sind berechtigt, die Datenbanksicherung zu &uuml;berpr&uuml;fen.<\/p>\n<p><b>Wiederherstellung nach einem Crash<\/b><\/p>\n<p>Die Vorgehensweise f&uuml;r die Wiederherstellung einer Datenbank nach einem Crash h&auml;ngt vom Crash selbst ab und von dem, was danach noch &uuml;brig ist.<\/p>\n<p>Wenn sich die Festplatten verabschiedet haben und Sie zun&auml;chst einen neuen Server aufsetzen m&uuml;ssen, unterscheidet sich der anschlie&szlig;ende Wiederherstellungsvorgang nicht von der im ersten Beispiel beschriebenen Wiederherstellung.<\/p>\n<p>&auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit der Wiederherstellung, wenn der Server zwar noch vorhanden, die Datenbank aber nicht mehr lesbar ist. Wieder sind im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>die letzten Sicherungss&auml;tze auszuw&auml;hlen, wobei in diesem Fall neben der Sicherungsdatei auch die Sicherungshistorie verf&uuml;gbar ist. Wichtig: Das Original der wiederherzustellenden Datenbank existiert noch auf dem SQL Server und muss vor der Wiederherstellung gel&ouml;scht werden. Dies &uuml;bernimmt die Wiederherstellung f&uuml;r Sie, sofern Sie die Option <b>Vorhandene Datenbank &uuml;berschreiben <\/b>auf der Seite <b>Optionen <\/b>aktivieren. <\/p>\n<p>Als Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck kann man den Umstand bezeichnen, wenn im Falle eines Crashs noch eine abschlie&szlig;ende Transaktionsprotokollsicherung mit der Option <b>Protokollfragment sichern und Datenbank im Wiederherstellungsstatus belassen <\/b>m&ouml;glich ist. Dabei wird das Transaktionsprotokoll nur gesichert; die als abgeschlossen gekennzeichneten Transaktionen werden aber nicht gel&ouml;scht. Und was nicht gel&ouml;scht ist, kann auch wieder hergestellt werden. Insofern ist es mit einer solchen Sicherung m&ouml;glich, die Datenbank bis zum Zeitpunkt des Crashs wiederherzustellen und den Datenverlust auf ein Minimum zu begrenzen.<\/p>\n<p>Das gesicherte Protokollfragment wird bei der Wiederherstellung wie eine regul&auml;re Transaktionsprotokollsicherung behandelt. Nachdem Sie also im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>die Sicherungsdatei geladen haben, sehen Sie neben den Sicherungss&auml;tzen der Voll-, differenziellen und Transaktionsprotokollsicherungen als letzten Eintrag auch die Sicherung des Protokollfragments. Den Vorgang f&uuml;r die Wiederherstellung kennen Sie bereits: Sie w&auml;hlen die letzten Sicherungss&auml;tze aus &#8211; inklusive der Sicherung des Protokollfragments -, aktivieren je nach Lage die Option <b>Vorhandene Datenbank &uuml;berschreiben <\/b>und starten die Wiederherstellung.<\/p>\n<p>Sie sehen, auch im Fall eines Crashs h&auml;lt sich der Aufwand in Grenzen &#8211; sofern Sie die Datenbanksicherungen in einer einzigen Sicherungsdatei speichern. Wenn Sie die einzelnen Sicherungen in mehrere Dateien aufgeteilt haben, ist die Wiederherstellung leider mit etwas mehr Aufwand verbunden.<\/p>\n<p><b>Wiederherstellen aus mehreren <br \/>Sicherungsdateien<\/b><\/p>\n<p>F&uuml;r das Wiederherstellen einer Datenbank, deren Sicherung auf mehrere Sicherungsdateien verteilt ist, wird der eigentliche Wiederherstellungsvorgang in mehrere einzelne Schritte aufgeteilt, in denen die einzelnen Sicherungsdateien nacheinander &uuml;ber den <b>Datenbank wiederherstellen<\/b>-Dialog wiederhergestellt werden. Die einzelnen Wiederherstellungen werden nicht abgeschlossen, sondern die Datenbank bleibt im Wiederherstellungsmodus. Erst die letzte Sicherungsdatei gibt die Datenbank frei und schlie&szlig;t den Wiederherstellungsvorgang ab.<\/p>\n<p>Dabei kommen die drei Optionen der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus <\/b>ins Spiel (siehe Bild 5). Damit bestimmen Sie, ob der jeweilige Wiederherstellungsschritt die Datenbank freigibt und den Wiederherstellungsvorgang beendet oder ob noch eine weitere Sicherungsdatei wiederhergestellt werden muss.<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic005_opt.jpeg\" alt=\"pic005.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Wiederherstellungsstatus<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die erste Option beendet die Wiederherstellung und gibt die Datenbank wieder frei. Dies ist die Standardeinstellung, die bei allen Wiederherstellungen verwendet wird. <\/p>\n<p>Die zweite Option verhindert den Abschluss der Wiederherstellung und die Freigabe der Datenbank. Diese verharrt im Wiederherstellungsmodus und wartet auf eine weitere Sicherungsdatei. Das SSMSE kennzeichnet die Datenbank mit dem Zusatz <b>(wird wiederhergestellt&#8230;)<\/b>. In diesem Modus ist es nicht m&ouml;glich, mit der Datenbank zu arbeiten; auch ein einfacher Lesezugriff ist nicht erlaubt.<\/p>\n<p>Das ist nur mit der dritten Option m&ouml;glich. Die Datenbank ist zwar noch im Wiederherstellungsmodus, kann aber mit der Standby-Datei zumindest f&uuml;r einen Lesezugriff freigegeben werden.<\/p>\n<p>Nun kennen Sie die Auswirkungen der einzelnen Optionen &#8211; das ist jedoch noch nicht alles. Beim Wiederherstellen m&uuml;ssen Sie unbedingt die chronologische Reihenfolge der einzelnen Sicherungsdateien beachten. Sie m&uuml;ssen sicherstellen, dass die einzelnen Sicherungss&auml;tze immer auf die bereits wiederhergestellten aufbauen. Wenn beispielsweise eine Vollsicherung von 01:00 Uhr und eine differenzielle Sicherung von 12:00 Uhr bereits wiederhergestellt wurden, k&ouml;nnen Sie keine Transaktionsprotokollsicherung von 8:05 Uhr wiederherstellen. Die erste m&ouml;gliche Transaktionsprotokollsicherung w&auml;re die von 12:05 Uhr.<\/p>\n<p>Das Szenario einer Wiederherstellung mit mehreren Sicherungsdateien lernen Sie nun anhand der Beispieldateien <b>Beispiel_Voll.bak<\/b>, <b>Beispiel_Diff.bak<\/b> und <b>Beispiel_Log.bak<\/b> kennen.<\/p>\n<p>Als Erstes stellen Sie die letzte Vollsicherung wieder her. Dazu w&auml;hlen Sie im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>aus der Sicherungsdatei <b>Beispiel_Voll.bak<\/b> die letzte Vollsicherung aus. Bevor Sie die Wiederherstellung starten, m&uuml;ssen Sie unbedingt die zweite Option <b>(Datenbank nicht betriebsbereit belassen&#8230;) <\/b>der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus <\/b>aktivieren, denn nach der Wiederherstellung der letzten Vollsicherung soll noch die letzte differenzielle Sicherung wiederhergestellt werden. Nach Abschluss dieses Wiederherstellungsschrittes wird die Datenbank <b>Beispiel<\/b> mit dem Zusatz <b>(wird wiederhergestellt&#8230;) <\/b>im SSMSE angezeigt.<\/p>\n<p>Nun muss die letzte differenzielle Sicherung wiederhergestellt werden. Dazu &ouml;ffnen Sie erneut den Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>und w&auml;hlen dort aus der Sicherungsdatei <b>Beispiel_Diff.bak<\/b> den Sicherungssatz der letzten differenziellen Sicherung aus. Auch hier m&uuml;ssen Sie die zweite Option der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus <\/b>aktivieren, da nach dieser Sicherung noch die einzelnen Transaktionsprotokollsicherungen wiederhergestellt werden m&uuml;ssen. <\/p>\n<p>Die Wiederherstellung der Transaktionsprotokollsicherungen ist dann auch der letzte Schritt in diesem Wiederherstellungsvorgang, f&uuml;r den Sie wieder den Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>&ouml;ffnen (siehe Bild 6). <\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic006_opt.jpeg\" alt=\"pic006.TIF\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Transaktionsprotokoll wiederherstellen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Es gibt zwar f&uuml;r die Wiederherstellung von Transaktionsprotokollen einen eigenen Dialog namens <b>Transaktionsprotokoll wiederherstellen<\/b>, der &uuml;ber den Kontextmen&uuml;punkt <b>Tasks\/Wiederherstellen\/Transaktionsprotokoll der entsprechenden Datenbank <\/b>ge&ouml;ffnet wird, in diesem Dialog k&ouml;nnen aber keine einzelnen, sondern nur alle Transaktionsprotokollsicherungen einer Sicherungsdatei ausgew&auml;hlt werden. <\/p>\n<p>F&uuml;r die Wiederherstellung jedoch werden nur die Transaktionsprotokollsicherungen seit der letzten differenziellen Sicherung ben&ouml;tigt und diese w&auml;hlen Sie im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>aus der Sicherungsdatei <b>Beispiel_Log.bak<\/b> aus und starten die Wiederherstellung mit <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p>In den Optionen der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus <\/b>m&uuml;ssen Sie f&uuml;r diese Wiederherstellung keine Auswahl treffen, da nach dieser Wiederherstellung die Datenbank wieder freigegeben und der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen werden soll. Das &uuml;bernimmt die erste Option der Gruppe und die ist die Standardeinstellung f&uuml;r eine Wiederherstellung. <\/p>\n<p>Nach Abschluss dieser Wiederherstellung ist die Datenbank <b>Beispiel<\/b> wieder verf&uuml;gbar. Es wird also nicht lange dauern, bis der erste Benutzer sich mit der Datenbank verbunden hat. Wenn Sie die Datenbank aber nicht direkt freigeben, sondern zun&auml;chst pr&uuml;fen wollen, sollten Sie bei der letzten Wiederherstellung die Ihnen bereits bekannte Option <b>Zugriff auf die wiederhergestellte Datenbank einschr&auml;nken <\/b>aktivieren. Nach erfolgreicher Pr&uuml;fung geben Sie die Datenbank wieder f&uuml;r die Allgemeinheit frei. Dazu &ouml;ffnen Sie den <b>Eigenschaften<\/b>-Dialog der Datenbank und w&auml;hlen dort auf der Seite <b>Optionen <\/b>unter <b>Status <\/b>im Listenfeld <b>Zugriff beschr&auml;nken <\/b>den Eintrag <b>MULTI_USER <\/b>aus.<\/p>\n<p>Bei dem beschriebenen Szenario haben Sie die ersten beiden Optionen der Gruppe <b>Wiederherstellungsstatus <\/b>verwendet. Eine Option steht noch aus &#8211; die Wiederherstellung im Standby-Modus.<\/p>\n<p><b>Wiederherstellen im Standby-Modus <\/b><\/p>\n<p>Der Standby-Modus ist &auml;hnlich wie der Wiederherstellungsmodus, nur mit dem Unterschied, dass die Datenbank nach der jeweiligen Wiederherstellung schreibgesch&uuml;tzt zur Verf&uuml;gung steht. Die Datenbank kann also nach jeder einzelnen Wiederherstellung bereits gelesen und somit gepr&uuml;ft werden. <\/p>\n<p>Dies ist nur m&ouml;glich, weil bei der Wiederherstellung f&uuml;r alle noch nicht abgeschlossenen Transaktionen der Datenbank ein Rollback ausgef&uuml;hrt wird und alle vom Rollback betroffenen Transaktionen in der Standby-Datei gespeichert werden. <\/p>\n<p>Beim Wiederherstellen der n&auml;chsten Sicherungsdatei werden die nicht abgeschlossenen Transaktionen zun&auml;chst aus der Standby-Datei gelesen und auf der bis dahin wiederhergestellten Datenbank ausgef&uuml;hrt. Nun k&ouml;nnen die Aktionen der aktuellen Sicherungsdatei ausgef&uuml;hrt werden, wobei f&uuml;r die nicht abgeschlossenen Transaktionen der aktuellen Sicherungsdatei wieder ein Rollback ausgef&uuml;hrt und diese Transaktionen in der Standby-Datei gespeichert werden. Der Vorgang wiederholt sich mit jeder Wiederherstellung im Standby-Modus &#8211; mit Ausnahme der letzten, denn auch in diesem Fall muss f&uuml;r die Freigabe der Datenbank bei der letzten Wiederherstellung die Option <b>Datenbank betriebsbereit belassen&#8230; <\/b>aktiviert werden.<\/p>\n<p>Der Standby-Modus bietet also die M&ouml;glichkeit, die Daten nach jedem einzelnen Wiederherstellungsschritt zu pr&uuml;fen. Dies ist besonders dann interessant, wenn Sie eine Datenbank bis zu einem bestimmten Zeitpunkt beziehungsweise einer bestimmten Transaktion wiederherstellen m&uuml;ssen, Ihnen aber weder der Zeitpunkt noch die Transaktion genau bekannt ist. <\/p>\n<p>Dazu f&uuml;hren Sie die Wiederherstellung im Standby-Modus bis zu dem ungef&auml;hren Zeitpunkt der Transaktion aus und tasten sich anschlie&szlig;end mit den Wiederherstellungen der einzelnen Transaktionsprotokollsicherungen &#8211; ebenfalls im Stand-by-Modus &#8211; nach und nach an den Zeitpunkt beziehungsweise an die Transaktion heran.<\/p>\n<p>Mit der ersten Transaktionsprotokollsicherung mit den Ergebnissen der Transaktion haben Sie die Transaktionsprotokollsicherung ermittelt, die Sie bei der Wiederherstellung nicht mehr beachten d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>Nun m&uuml;ssen Sie den Wiederherstellungsvorgang komplett wiederholen, dieses Mal jedoch ohne die ermittelte und die darauf folgenden Transaktionsprotokollsicherungen.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen der Zeitpunkt bekannt ist, bis zu dem die Datenbank wiederhergestellt werden soll, haben Sie nat&uuml;rlich die M&ouml;glichkeit, diesen bei der Wiederherstellung direkt anzugeben.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Wiederherstellung bis zu einem bestimmten <br \/>Zeitpunkt<\/p>\n<p>Diese M&ouml;glichkeit der Wiederherstellung wird immer wieder gerne &uuml;bersehen. Eigentlich schade, denn auf diese Art und Weise kann eine gravierende Fehleingabe &#8211; beispielsweise das L&ouml;schen der erfassten Inventurbest&auml;nde &#8211; wieder ungeschehen gemacht werden. Dazu muss bei der Wiederherstellung der Datenbank lediglich der Zeitpunkt vor der waghalsigen L&ouml;schung angegeben werden. <\/p>\n<p>Im Grunde genommen haben Sie diese Funktion bei den bisherigen Wiederherstellungen mit dem Standardwert <b>Aktuellster m&ouml;glicher Zeitpunkt <\/b>bereits genutzt. <\/p>\n<p>Einen anderen Zeitpunkt bestimmen Sie im Dialog <b>Zeitpunktwiederherstellung<\/b>, den Sie &uuml;ber die zur Option <b>Bis zu Zeitpunkt <\/b>geh&ouml;renden Schaltfl&auml;che &ouml;ffnen. Dort w&auml;hlen Sie das Datum und die Uhrzeit aus, bis zu dem die Datenbank wiederhergestellt werden soll. Den neuen Zeitpunkt speichern Sie mit <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>w&auml;hlen Sie die Sicherungss&auml;tze aus der Sicherungsdatei oder aus der Sicherungshistorie aus. Dabei stehen Ihnen nur Sicherungss&auml;tze mit Sicherungen bis zum angegebenen Zeitpunkt zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Nach Auswahl der Sicherungss&auml;tze k&ouml;nnen Sie noch weitere eventuell notwendige Konfigurationen im Dialog<b> Datenbank wiederherstellen <\/b>einstellen und die Wiederherstellung mit <b>OK <\/b>starten &#8211; allerdings nur, wenn Sie mindestens das Service Pack 2 installiert haben; ansonsten wird das Datum in einem f&uuml;r T-SQL falschen Format &uuml;bergeben. Wenn Sie kein Service Pack 2 installiert haben, bleibt Ihnen an dieser Stelle nur T-SQL, um diese Art der Wiederherstellung auszuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Dabei k&ouml;nnen Sie &uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Skript <\/b>im Dialog <b>Datenbank wiederherstellen <\/b>die dort definierte Konfiguration als T-SQL-Skript in einem Abfragefenster ausgeben lassen. In dem T-SQL-Skript &auml;ndern Sie dann das Datumsformat des Parameters STOPAT in folgendes Format: <\/p>\n<pre>STOPAT = N&apos;Feb, 22 2007 20:20:43&apos;<\/pre>\n<p>Mit einem Klick auf <b>Ausf&uuml;hren <\/b>in der Symbolleiste des SSMSE wird die Wiederherstellung gestartet.<\/p>\n<p>Dabei wird die Datenbank anhand der Vollsicherung erstellt und jede einzelne Transaktion der gesicherten Transaktionsprotokolle ausgef&uuml;hrt &#8211; bis zu dem angegebenen Zeitpunkt. Hier endet das Rollforward und f&uuml;r alle noch offenen Transaktionen wird ein Rollback ausgef&uuml;hrt. Die Transaktionen, die nach dem angegebenen Zeitpunkt in der aktuellen sowie in den folgenden Transaktionsprotokollsicherungen stehen, werden ignoriert.<\/p>\n<p>So sch&ouml;n die Wiederherstellung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch klingt, es sollte nicht vergessen werden, dass alle Aktionen, die nach dem angegebenen Zeitpunkt ausgef&uuml;hrt wurden, nicht wiederhergestellt werden. Falls also kurz nach dem L&ouml;schen der Inventurbest&auml;nde der gr&ouml;&szlig;te Auftrag der Firmengeschichte erfasst wurde, so ist dieser Auftrag nach der Wiederherstellung verschwunden.<\/p>\n<p><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p>Der SQL Server bietet mit seinen M&ouml;glichkeiten der Wiederherstellung einer Datenbanksicherung weit mehr als nur das simple &#8222;Zur&uuml;ckspielen&#8220; der letzten Sicherung.<\/p>\n<p>Im besten Fall kann eine Datenbank bis zu dem Moment des Crashs wiederhergestellt werden. Aber auch andere M&ouml;glichkeiten, wie die Wiederherstellung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt oder das Verwenden von Backup und Restore f&uuml;r die Installation von Datenbanken werden unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Die verschiedenen M&ouml;glichkeiten sind dabei abh&auml;ngig vom Wiederherstellungsmodell der Datenbank und nat&uuml;rlich von dem verwendeten Sicherungskonzept.<\/p>\n<p>Je k&uuml;rzer die Abst&auml;nde der einzelnen Sicherungen &#8211; insbesondere der Transaktionsprotokollsicherungen &#8211; sind, desto geringer wird der Datenverlust sein. Im besten Falle ist er gleich Null.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_03\/Wiederherstellung-web-images\/pic007_opt.jpeg\" alt=\"pic007.TIF\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7: Zeitpunkt definieren<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Beispiel_Diff.bak<\/p>\n<p>Beispiel_Log.bak<\/p>\n<p>Beispiel_Voll.bak<\/p>\n<p>RestoreDB.bak<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/E604C754-1E95-4864-929F-2F869841836E\/aiu_462.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Defekte Rechner, Festplattencrashs, besch&auml;digte Datenbankdateien, irrt&uuml;mlich gel&ouml;schte Daten &#8211; Gr&uuml;nde, um auf eine Datenbanksicherung zur&uuml;ckzugreifen, gibt es mehr, als einem lieb ist. 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