{"id":55000472,"date":"2007-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:44","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=472"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Von_Access_zum_SQL_Server__warum_wechseln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Von_Access_zum_SQL_Server__warum_wechseln\/","title":{"rendered":"Von Access zum SQL Server &#8211; warum wechseln"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/964361ecc78e497ea7042c5d4414c4ce\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>&#8222;Access ist keine Datenbank&#8220; &#8211; so stand es im G&auml;stebuch einer bekannten Access-FAQ. Irgendwie m&ouml;chte man dem Schreiber auch Recht geben, denn Access ist mehr als eine Datenbank. Neben dem Speichern von Daten in normalisierter Form bietet Access auch die Formulare und Berichte, mit denen die Daten verwaltet beziehungsweise ausgewertet werden k&ouml;nnen. Der Schreiber wollte wohl eher kundtun, dass Access kein Datenbank-Server ist. Diese Aussage w&auml;re absolut korrekt gewesen. Wo nun der Unterschied zwischen einer Datenbank und einem Datenbank-Server liegt und wann es sich lohnt, auf diesen zu wechseln, erfahren Sie auf den n&auml;chsten Seiten.<\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"story\">\n<p>Access ist eine Desktop-Datenbank. Das bedeutet, dass das Datenbanksystem mitsamt der Datenbank und der Datenbank-Applikation auf dem Rechner eines Anwenders installiert ist und auch nur von einem Anwender benutzt wird. Nat&uuml;rlich kann Access auch im Mehrbenutzerbetrieb verwendet werden. Es gibt viele sehr gute Access-Datenbank-Applikationen im Mehrbenutzerbetrieb mit einer ausgezeichneten Performance. <\/p>\n<p>Access ist nach wie vor eine leistungsf&auml;hige Entwicklungsumgebung, mit der effizient Datenbank-Applikationen entwickelt und bereitgestellt werden k&ouml;nnen. Nicht ohne Grund wird Access sowohl von Anf&auml;ngern wie auch von Datenbank-Profis genutzt. <\/p>\n<h2>Dateiserver vs. Client\/Server <\/h2>\n<p>Eine Access-Datenbank ist und bleibt eine Desktop-Datenbank. Egal, ob die Daten lokal von nur einem Benutzer oder im Netzwerk von vielen Benutzern aktualisiert werden: die Daten werden vom Benutzer immer direkt in der Datei ge&auml;ndert.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass im Mehrbenutzerbetrieb alle Benutzer gleichzeitig mit ein und derselben Datei &#8211; mit der Access-Datenbank &#8211; arbeiten.<\/p>\n<p>Access bietet also nur einen Dateiserver-Betrieb; ein Client\/Server-Betrieb ist nicht m&ouml;glich. <\/p>\n<p>Bei einem Client\/Server-Betrieb werden die Anforderungen zur Daten&auml;nderung vom Client an einen Datenbank-Server &uuml;bertragen und dort vom Serverdienst umgesetzt.<\/p>\n<p>Der Zugriff auf die Daten und die entsprechenden Dateien erfolgt also nur durch den Serverdienst und nicht durch jeden einzelnen Benutzer. Ein Datenbank-Server &#8211; im Sinne vom Microsoft ist das der MS SQL Server &#8211; ist f&uuml;r die Verwaltung gro&szlig;er Datenmengen und den Zugriff vieler Benutzer ausgelegt. <\/p>\n<p>Genau das sind die Knackpunkte bei Access: das Datenvolumen und die Anzahl der Benutzer. Access st&ouml;&szlig;t bei gro&szlig;en Datenmengen und vielen Benutzern schnell an seine Grenzen. Am schnellsten merkt man das bei der Performance.<\/p>\n<h2>Performance<\/h2>\n<p>Den Anwender interessiert nur die Geschwindigkeit. Gerade bei einer Datenbank-Applikation will der Benutzer nicht auf die Informationen warten. Merkmale wie Skalierbarkeit, Datensicherheit und so weiter interessieren ihn nicht. Schnell muss es gehen.<\/p>\n<p>Aber gerade die Performance leidet als Erstes, je mehr Daten beziehungsweise je mehr Benutzer einer Access-Datenbank zugemutet werden. Dies ist auf die Architektur von Access zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, da mit einer Desktop-Datenbank im Mehrbenutzerbetrieb im Prinzip nur eine Dateiserver-L&ouml;sung erzielt werden kann. <\/p>\n<p>F&uuml;r die Bereitstellung einer Access-Datenbank im Mehrbenutzerbetrieb gibt es mehrere M&ouml;glichkeiten. Eine Variante ist die Freigabe der Access-Datenbank &uuml;ber ein Netzlaufwerk. Jeder Benutzer arbeitet mit der freigegebenen Access-Datenbank, das hei&szlig;t mit der freigegebenen Datei.<\/p>\n<p>Eine andere Variante ist das Trennen von Daten und Programmlogik. Dazu werden die Daten &#8211; die Tabellen &#8211; in einer eigenen Access-Datenbank gespeichert und diese Datenbank wird mit einer weiteren Access-Datenbank &#8211; der eigentlichen Applikation mit Formularen, Berichten, Abfragen und Modulen &#8211; verkn&uuml;pft. Die Datendatei wird auf einem Netzlaufwerk und die Programmdatei auf den jeweiligen Clients der Benutzer installiert. <\/p>\n<p>Egal welche Installationsmethode verwendet wird: die Daten werden immer auf dem Client des Benutzers verarbeitet. Bei der ersten beschriebenen Variante wird daf&uuml;r die komplette Access-Datenbank auf den Client kopiert.<\/p>\n<p>Bei der zweiten beschriebenen Variante werden die Tabellen mit den f&uuml;r die Verarbeitung notwendigen Daten an die auf dem Client installierte Access-Datenbank &uuml;bermittelt und dort von der Jet-Engine verarbeitet. <\/p>\n<p>Die Daten werden also bei beiden Varianten &uuml;ber das Netzwerk an den Client &uuml;bertragen. Und je mehr Daten in einer Datenbank gespeichert werden, desto mehr Daten werden &uuml;bertragen. <\/p>\n<p>Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel: Eine bestehende Datenbank ist in Daten und Programmlogik aufgeteilt. Die Datenbank mit den Daten liegt auf einem Netzlaufwerk. Diese Datenbank enth&auml;lt eine Tabelle mit Rechnungen, in der auch der Zahlungseingang vermerkt ist. Die Tabelle umfasst 500.000 Datens&auml;tze. Auf den Clients ist die Access-Datenbank mit der Programmlogik installiert. Diese enth&auml;lt einen Bericht, der alle Rechnungen ohne Zahlungseingang auflistet.<\/p>\n<p>Die Daten f&uuml;r den Bericht werden von der Jet-Engine der Access-Datenbank mit der Programmlogik &#8211; also die auf dem Client installierte Access-Datenbank &#8211; gefiltert. Dazu m&uuml;ssen normalerweise alle 500.000 Datens&auml;tze an den Client &uuml;bertragen werden.<\/p>\n<p>Im Client\/Server-Betrieb wird lediglich die dem Bericht zu Grunde liegende Abfrage an den Datenbank-Server &uuml;bergeben; dieser verarbeitet die Abfrage und liefert die Ergebnismenge an den Client zur&uuml;ck. Bei dieser Methode wird nicht nur das Netzwerk weniger belastet, sondern auch die Rechenleistung eines Servers und nicht die des Clients genutzt.<\/p>\n<p>W&auml;hrend es im Dateiserver-Betrieb also auf die Performance des Netzwerks und der Hardware des Clients ankommt, ist im Client\/Server-Betrieb in erster Linie die Hardwareausstattung des Servers wichtig. Die Hauptaktivit&auml;t im Client\/Server-Betrieb liegt beim Server, insofern sind die Hardware-Anforderungen an die Clients hier nicht so hoch wie im Dateiserver-Betrieb.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich kann mit entsprechender Netzwerkbandbreite und Hardwareausstattung der Clients an der Performance-Schraube gedreht werden und es gibt durchaus Access-Applikationen, die trotz vieler Benutzer und gro&szlig;er Datenmengen immer noch sehr schnell sind.<\/p>\n<p>Aber auch diese Applikationen k&ouml;nnen an ihre Grenzen sto&szlig;en; denn Access kann nicht unbegrenzt skaliert werden.<\/p>\n<h2>Skalierbarkeit<\/h2>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Am Anfang stand eine kleine Informationsl&uuml;cke. Diese wurde mit einer Access-Datenbank gestopft. Mit dem Informationsbedarf stieg auch der Informationsgehalt &#8211; und damit auch die Gr&ouml;&szlig;e der Datenbank. Und da die Daten nicht nur f&uuml;r einige, sondern f&uuml;r immer mehr Benutzer wichtig wurden, stieg auch die Anzahl der Datenbankbenutzer. <\/p>\n<p>So ungef&auml;hr k&ouml;nnte die Geschichte einer Access-Datenbank aussehen, die an ihre Grenzen gesto&szlig;en ist. Diese Grenzen sind schnell genannt: Access kann maximal 2 GB Daten speichern und nicht mehr als 255 Benutzer verwalten. Nun gut &#8211; die Obergrenze f&uuml;r eine noch einigerma&szlig;en performante Access-Datenbank d&uuml;rfte bei 20 Benutzern liegen. Es sollen aber auch Access-Datenbanken mit weitaus mehr Benutzern im Einsatz sein.<\/p>\n<p>Beim SQL Server sehen die Zahlen etwas anders aus: SQL Server kann als Workgroup Edition bzw. als Enterprise Edition bis zu 1.048.516 TB Daten pro Datenbank speichern und 32.767 Benutzerverbindungen verwalten. Die kostenlose Variante &#8211; die SQL Server 2005 Express Edition &#8211; kann genauso viele Benutzerverbindungen verwalten, aber maximal 5 GB Daten speichern. <\/p>\n<p>Die Zahlen sprechen f&uuml;r sich. Gerade die Anzahl der Benutzer macht den Unterschied zwischen Theorie und Praxis deutlich. Bei Access sind zwar maximal 255 Benutzer m&ouml;glich, aber je mehr Benutzer an einer Access-Datenbank arbeiten, desto instabiler wird diese Datenbank.<\/p>\n<p>Mit jedem Benutzer wird der Abgleich der Daten f&uuml;r die Jet-Engine schwieriger, was das Risiko des Datenverlustes oder einer Dateninkonsistenz erh&ouml;ht.<\/p>\n<p>Womit ein weiterer Aspekt f&uuml;r einen Umstieg auf SQL Server genannt w&auml;re: Stabilit&auml;t und Sicherheit.<\/p>\n<h2>Stabilit&auml;t und Sicherheit<\/h2>\n<p>&#8222;Viele K&ouml;che verderben den Brei.&#8220; Der Vergleich hinkt zwar etwas, aber bei Access k&ouml;nnte man durchaus sagen: Viele Benutzer verderben die Datenbank.<\/p>\n<p>Neben dem bereits erw&auml;hnten Problem, das die Jet-Engine mit mehreren Benutzern hat, kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Die Daten einer Access-Datenbank im Mehrbenutzerbetrieb werden immer &uuml;ber das Netzwerk ge&auml;ndert. Falls es nun beim Schreiben der Daten &uuml;ber das Netzwerk zu einem Fehler kommt, kann die Datenbankkonsistenz darunter durchaus leiden, was eine Datenbankreparatur zur Folge hat, f&uuml;r die Access das Tool &#8222;Reparieren und Komprimieren&#8220; anbietet.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich ist durch den Einsatz eines SQL Servers ein Netzwerkfehler nicht ausgeschlossen. Doch die Auswirkungen auf die Datenbank halten sich in Grenzen. Im Gegensatz zu Access wird beim SQL Server jede Aktion an der Datenbank protokolliert. Sollte es zu einem Netzwerkfehler oder einer anderen St&ouml;rung kommen, wird die Datenbank anhand dieses Protokolls wieder in den letzten konsistenten Zustand versetzt. <\/p>\n<p>Eine SQL Server-Datenbank besteht also mindestens aus zwei Dateien: einer Datendatei, in der die Daten der Datenbank gespeichert werden (MDF), und der Protokolldatei (LDF). Die Daten der Datenbank k&ouml;nnen noch auf weitere Datenbankdateien (NDF) verteilt werden. <\/p>\n<p>Access dagegen speichert die Daten nur in einer Datei ab &#8211; der MDB. <\/p>\n<p>Sofern Datenbankprobleme in Access mit dem Tool &#8222;Reparieren und Komprimieren&#8220; nicht behoben werden k&ouml;nnen, bleibt nur die Wiederherstellung der letzten Sicherung.<\/p>\n<p>Dies bedeutet aber einen Datenverlust vom Zeitpunkt der letzten Sicherung bis hin zum Zeitpunkt des Datenbankproblems &#8211; sofern &uuml;berhaupt eine aktuelle Sicherung vorliegt.<\/p>\n<p>Handelt es sich bei der Datenbank um eine reine Client-Installation, wird diese wohl eher nicht regelm&auml;&szlig;ig gesichert. Backup-Szenarien sind meist Servern vorbehalten und einzelne Clients werden dabei selten ber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<p>Liegt die Access-Datenbank auf einem Netzlaufwerk, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Datenbank regelm&auml;&szlig;ig gesichert wird, schon weitaus h&ouml;her. Sofern mit der Datenbank nicht gerade gearbeitet wird, denn eine Sicherung im laufenden Betrieb &#8211; sprich w&auml;hrend die Datenbank genutzt wird &#8211; ist bei Access ein unsicheres Unterfangen.<\/p>\n<p>Der SQL Server l&auml;sst die Sicherung einer Datenbank auch w&auml;hrend des laufenden Betriebs zu. Dazu nutzt er einen eigenen Sicherungsmechanismus, der Backup-Dateien erzeugt und diese auf Festplatten, B&auml;ndern oder &auml;hnlichen Medien speichert. <\/p>\n<p>Ein SQL Server ist darauf ausgelegt, dass die Datenbanken permanent zur Verf&uuml;gung stehen. Die Anforderungen &#8222;24\/7&#8220;-Betrieb oder &#8222;Always on, always available&#8220; werden erf&uuml;llt.<\/p>\n<p>Die Datenbanksicherung des SQL Servers unterscheidet sich nicht nur in der Art der Ausf&uuml;hrung, sondern auch im Inhalt. W&auml;hrend bei Access die komplette Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt gesichert bzw. kopiert wird, kann der SQL Server die einzelnen Datenbankaktionen &#8211; die Transaktionen &#8211; mit der Transaktionsprotokollsicherung sichern. Dadurch ist es m&ouml;glich, die Daten einer Datenbank bis zum Zeitpunkt der letzten Transaktionsprotokollsicherung wiederherzustellen. <\/p>\n<p>Dazu ein kleines Beispiel: F&uuml;r eine SQL Server-Datenbank wird eine t&auml;gliche Vollsicherung um 1.00 Uhr nachts und zus&auml;tzlich im Zeitraum von 5.00 Uhr und 23:00 Uhr alle 15 Minuten eine Transaktionsprotokollsicherung durchgef&uuml;hrt. Durch einen Hardwarefehler um 15:05 Uhr ist die Datenbank eines SQL Servers nicht mehr verf&uuml;gbar. Mit der Vollsicherung und den Transaktionsprotokollsicherungen kann die Datenbank bis zum Zeitpunkt 15:00 Uhr wiederhergestellt werden. Sofern es nach dem Hardwarefehler noch m&ouml;glich ist, die Transaktionsprotokolldatei zu sichern, ist sogar eine Wiederherstellung bis zum Eintreten des Fehlers m&ouml;glich. <\/p>\n<p>Die Datenbanksicherung ist nicht die einzige Methode, die SQL Server zur Sicherung der Daten anbietet. Es gibt verschiedene Tools, um eine permanente Verf&uuml;gbarkeit zu gew&auml;hrleisten. Mit Standby-Servern, Logshipping, Datenbankspiegelung und Datenbank-Cluster stehen viele Methoden und Funktionen zum Thema Ausfallsicherheit zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt der Datensicherheit ist die Sicherung der Daten vor fremdem Zugriff. Und mit Zugriff ist an dieser Stelle nicht der Zugriff auf einzelne Datens&auml;tze, sondern der Zugriff in die eigene Tasche gemeint: USB-Stick einst&ouml;pseln, Access-Datenbank (mdb) kopieren und schon sind wichtige Unternehmensdaten in fremden H&auml;nden.<\/p>\n<p>Sicher kann eine Access-Datenbank vor fremdem Zugriff mit dem Datenbank-Kennwort oder einer Arbeitsgruppen-Informationsdatei (MDW) gesch&uuml;tzt werden, doch zum Knacken dieser Schutzmechanismen kursieren im Internet diverse Cracktools.<\/p>\n<p>Die Datenbank eines SQL Servers kann nicht einfach kopiert werden, da der SQL Server-Dienst permanent auf die Datenbank zugreift. Und selbst wenn eine Backup-Datei einer SQL Server-Datenbank auf illegale Weise den Besitzer wechseln w&uuml;rde, werden f&uuml;r die Wiederherstellung der Datenbank die Daten der Logins und Benutzer ben&ouml;tigt. Diese werden nicht wie bei Access in einer Arbeitsgruppen-Informationsdatei gespeichert. <\/p>\n<p>SQL Server bietet eine mehrstufige Sicherheitsarchitektur, bei der zwischen Authentifizierung und Autorisierung unterschieden wird. F&uuml;r jeden Zugriff auf die Daten einer Datenbank findet zun&auml;chst eine Authentifizierung des Benutzers am SQL Server statt, gefolgt von der Autorisierung f&uuml;r die jeweilige Datenbank. <\/p>\n<p>F&uuml;r die Authentifizierung des Benutzers am SQL Server stehen zwei Authentifizierungsmethoden zur Verf&uuml;gung: Die SQL Server-Authentifizierung und die Windows-Authentifizierung. Beide Verfahren pr&uuml;fen eine Login-ID, die mit der Anmeldung &uuml;bergeben wird. Bei der Windows-Authentifizierung wird die Login-ID des Benutzernamens der Windows- bzw. Dom&auml;nenanmeldung vom Betriebssystem gepr&uuml;ft, w&auml;hrend f&uuml;r die SQL Server-Authentifizierung vom Betriebssystem unabh&auml;ngige Login-IDs gepr&uuml;ft werden, die im SQL Server selbst verwaltet werden.<\/p>\n<p>Die Autorisierung regelt den Zugriff jeder einzelnen Login-ID auf die jeweiligen Datenbanken. Dabei erh&auml;lt jede Login-ID f&uuml;r jede Datenbank eine weitere ID: die Benutzer-ID. &uuml;ber die Benutzer-ID werden die Rechte f&uuml;r die jeweilige Datenbank geregelt.<\/p>\n<p>Die Rechte zum Lesen, &auml;ndern, L&ouml;schen bzw. Hinzuf&uuml;gen von Daten k&ouml;nnen dezidiert an Tabellen und auch an Spalten vergeben werden. Ein Benutzer, der die Daten einer Tabelle lesen darf, darf diese nicht zwangsl&auml;ufig auch &auml;ndern. Dazu kommen Rechte zum Erstellen von Datenbankobjekten wie Tabellen, Sichten oder f&uuml;r das Ausf&uuml;hren von gespeicherten Prozeduren und viele andere mehr.<\/p>\n<p>Der SQL Server bietet mit dieser mehrstufigen Sicherheitsarchitektur nicht nur eine gute Absicherung der Daten vor fremdem Zugriff, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter. <\/p>\n<p>Die Daten einer SQL Server-Datenbank k&ouml;nnen nicht nur verschl&uuml;sselt gespeichert werden, auch die &uuml;bertragung der Daten vom Client zum Datenbank-Server kann verschl&uuml;sselt erfolgen. Ein &#8222;Mith&ouml;ren&#8220; der Daten&uuml;bertragung liefert in diesem Fall nur Kauderwelsch.<\/p>\n<p>Gerade die Daten&uuml;bertragung wird bei SQL Server-Datenbanken zunehmen, denn die Daten der Datenbank k&ouml;nnen nicht nur einer Applikation, sondern mehreren Applikationen zur Verf&uuml;gung stehen. SQL Server-Datenbanken sind weitaus flexibler als Access-Datenbanken einsetzbar.<\/p>\n<h2>Flexibilit&auml;t<\/h2>\n<p>Die Programmlogik zur Verwaltung der Daten in einer Access-Datenbank wird mit Formularen, Berichten, Abfragen und Modulen umgesetzt. Diese Objekte stehen nur in Access zur Verf&uuml;gung. Weder die Formulare, noch die Berichte, Abfragen oder Module sind eigenst&auml;ndig und k&ouml;nnen in anderen Applikationen wieder verwendet werden &#8211; m&uuml;hsames Kopieren und Einf&uuml;gen mal ausgenommen.<\/p>\n<p>Das schr&auml;nkt die Flexibilit&auml;t einer Access-Datenbank stark ein. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen die Daten ausgelagert in einer eigenen Access-Datenbank anderen Applikationen zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Doch das mindert die redundante Programmierarbeit nur minimal, da f&uuml;r jede Applikation die Programmlogik erneut programmiert werden muss. <\/p>\n<p>In einer SQL Server-Datenbank kann die Programmlogik zu weiten Teilen mit gespeicherten Prozeduren, benutzerdefinierten Funktionen und Triggern abgebildet werden. Durch einen konsequenten Einsatz dieser Objekte gehen alle Daten&auml;nderungsvorg&auml;nge immer ein und denselben Weg. Die entsprechenden Applikationen nutzen lediglich die jeweiligen Datenbankobjekte zum &auml;ndern, L&ouml;schen oder Hinzuf&uuml;gen von Daten.<\/p>\n<p>Sollte sich die Programmlogik &auml;ndern, m&uuml;ssen nur die entsprechenden Datenbankobjekte an die &auml;nderungen angepasst werden. Mit einer stringenten Berechtigungsvergabe k&ouml;nnen direkte Daten&auml;nderungen in den Tabellen gesperrt werden, sodass nur der Weg &uuml;ber die Datenbankobjekte mit der entsprechenden Programmlogik m&ouml;glich ist.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Nun haben Sie verschiedene Gr&uuml;nde f&uuml;r den Wechsel von Access auf SQL Server kennen gelernt. Auch wenn Ihre Access-Applikation noch schnell und sicher ihre Dienste tut, kann es doch aus Gr&uuml;nden der Skalierbarkeit, der Daten- und Ausfallsicherheit, der Zugriffsberechtigungen oder der Flexibilit&auml;t notwendig sein, zum SQL Server zu wechseln.<\/p>\n<p>Vielleicht aber profitieren Sie eher von den vielen verschiedenen Tools des SQL Servers wie dem MS Profiler f&uuml;r Performance-Optimierung und dem Analysieren des Abfrageverhaltens, den Reporting Services f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines zentralen Berichtswesens, den Integration Services f&uuml;r Datenmigration, den Analysis Services f&uuml;r Auswertungen im Business Intelligence Bereich oder den vielen weiteren Tools des SQL Servers.<\/p>\n<p>Es gibt viele Gr&uuml;nde f&uuml;r einen Wechsel &#8211; doch der Umstieg ist nicht immer einfach. SQL Server unterscheidet sich in vielen Punkten immens von Access. Dazu werden Sie in den n&auml;chsten Ausgaben an dieser Stelle mehr erfahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Access ist keine Datenbank&#8220; &#8211; so stand es im G&auml;stebuch einer bekannten Access-FAQ. Irgendwie m&ouml;chte man dem Schreiber auch Recht geben, denn Access ist mehr als eine Datenbank. Neben dem Speichern von Daten in normalisierter Form bietet Access auch die Formulare und Berichte, mit denen die Daten verwaltet beziehungsweise ausgewertet werden k&ouml;nnen. Der Schreiber wollte wohl eher kundtun, dass Access kein Datenbank-Server ist. Diese Aussage w&auml;re absolut korrekt gewesen. 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