{"id":55000486,"date":"2007-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-09-09T18:27:29","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=486"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Kassenbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Kassenbuch\/","title":{"rendered":"Kassenbuch"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/971cfb7bb64e413f8225f34ee5bf9ce3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Wer einen &uuml;berblick &uuml;ber seine Finanzen haben m&ouml;chte, kann beispielsweise ein Kassenbuch f&uuml;hren und damit all seine Ein- und Ausg&auml;nge verwalten. Wenn Sie es richtig anpacken und Ihre Rechnungen ordnungsgem&auml;&szlig; in einem passenden Kontenrahmen aufzeichnen, k&ouml;nnen Sie aus den Daten sogar eine betriebwirtschaftliche Auswertung, die Informationen f&uuml;r die Umsatzsteuervoranmeldung oder eine Gewinn-Verlust-Rechnung enth&auml;lt, erzeugen.<\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"story\">\n<p>Selbstst&auml;ndige sind gesetzlich verpflichtet, mittels doppelter Buchf&uuml;hrung Informationen &uuml;ber ihre Ein- und Ausgaben aufzuzeichnen. Daraus l&auml;sst sich der Gewinn ableiten, der sich ma&szlig;geblich auf die Besteuerung auswirkt.<\/p>\n<p>Freiberufler kommen hier mit der Einnahme-&uuml;berschuss-Rechnung aus, d&uuml;rfen aber durchaus auch B&uuml;cher f&uuml;hren: Die aus der Einnahme-&uuml;berschuss-Rechnung resultierenden Daten lassen sich auch daraus ableiten. Das F&uuml;hren von B&uuml;chern scheint auf den ersten Blick belastend, er&ouml;ffnet aber auf den zweiten Blick die M&ouml;glichkeit, st&auml;ndig einen &uuml;berblick &uuml;ber Ein- und Ausgaben und die aktuelle finanzielle Lage zu erhalten.<\/p>\n<p>Die doppelte Buchf&uuml;hrung ist kein Hexenwerk: Jeder Ein- und Ausgang muss in zwei Konten gebucht werden &#8211; dort, wo das Geld entnommen, und dort, wo es hingebucht wird. Dabei ist Geld gleichbedeutend mit dem Wert von Gegenst&auml;nden oder Leistungen &#8211; es z&auml;hlt also nicht nur Bares.<\/p>\n<p>Dumm ist nur, dass man eine ganze Menge Konten braucht, um jede Bewegung sinnvoll zu buchen, und am Anfang erstmal die Frage steht, was es f&uuml;r Konten gibt, wof&uuml;r man welches ben&ouml;tigt und was ein Kontenrahmen ist.<\/p>\n<p>Wobei zu beachten ist, dass &#8222;Konto&#8220; in diesem Zusammenhang nichts mit einem Bankkonto zu tun hat, sondern eher eine &#8222;Kategorie&#8220; beschreibt.<\/p>\n<p>Wenn Sie die doppelte Buchf&uuml;hrung nur f&uuml;r sich selbst betreiben, k&ouml;nnen Sie sich nat&uuml;rlich beliebige Konten ausdenken. Wenn Sie jedoch den Gedanken hegen, diese Daten f&uuml;r die Steuererkl&auml;rung zu verwenden oder an den Steuerberater weiterzugeben, sollten Sie sich mit dem Thema &#8222;Kontenrahmen&#8220; besch&auml;ftigen.<\/p>\n<p>Die Firma DATEV hat beispielsweise eine Reihe von Kontenrahmen festgelegt, die f&uuml;r verschiedene Branchen die richtigen Konten bereitstellen. F&uuml;r Softwareentwickler sollte beispielsweise der Kontenrahmen SKR03 passen. Zum Thema &#8222;Kontenrahmen&#8220; liefert etwa Wikipedia unter <b>http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kontenrahmen <\/b>weitere Informationen.<\/p>\n<p>Und welche Buchung nun welche Konten ber&uuml;hrt, sollten Sie abschlie&szlig;end entweder mit Ihrem Steuerberater (so Sie einen beauftragen) oder durch intensive Weiterbildung herausfinden. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele, die nebenher zeigen, wie eine solche Buchung aussieht.<\/p>\n<p>Wenn Sie beispielsweise ein Buch kaufen, das Sie beruflich einsetzen (zum Beispiel ein Access-Buch f&uuml;r EUR 49,95) und dieses per EC-Karte bezahlen, flie&szlig;t Geld von Ihrem Bankkonto in ein Konto namens &#8222;Zeitschriften, B&uuml;cher&#8220; mit der Nummer 4940. Wichtig f&uuml;r das Verst&auml;ndnis ist, dass dieses Konto 4940 ein virtuelles Konto ist &#8211; nicht etwa zu verwechseln mit dem Konto des Buchh&auml;ndlers.<\/p>\n<p>Ganz im Gegenteil: Das Konto geh&ouml;rt Ihnen selbst und gibt Auskunft dar&uuml;ber, welchen Wert beispielsweise die in Ihrem Regal stehenden B&uuml;cher und Zeitschriften haben.<\/p>\n<p>Auch f&uuml;r Ihr Bankkonto gibt es &uuml;brigens eine spezielle Nummer, n&auml;mlich die 1200 (&#8222;Bank&#8220;).<\/p>\n<p>Jetzt w&auml;re das Ganze einfach, wenn nicht noch die Mehrwertsteuer ins Spiel k&auml;me, die dummerweise auch noch weitere Synonyme mitliefert: Mehrwertsteuer beim Einkaufen hei&szlig;t n&auml;mlich &#8222;Vorsteuer&#8220; und beim Verkaufen &#8222;Umsatzsteuer&#8220;. Und die muss man auch noch in passende Konten umlenken: So flie&szlig;t beispielsweise das Access-Buch aus dem obigen Beispiel nur mit 93 % des Preises in das Konto 4940 ein und mit den &uuml;brigen 7 % in das Konto 1571 (&#8222;Abziehbare Vorsteuer 7 %&#8220;).<\/p>\n<p>Die Richtung des Geldflusses von einem Konto zum anderen gibt man nicht etwa durch das passende Vorzeichen an, sondern durch zwei Kategorien: &#8222;Soll&#8220; nimmt Geld, ist also positiv, und &#8222;Haben&#8220; gibt Geld und ist damit negativ.<\/p>\n<p>Beim Erbringen einer Leistung sieht das &auml;hnlich aus wie beim Kauf einer Ware, nur andersherum und teilweise mit anderen Konten: Wenn Sie etwa eine Programmiert&auml;tigkeit f&uuml;r die Firma XYZ ausf&uuml;hren und f&uuml;r diese EUR 1.000,- zuz&uuml;glich 16 % Mehrwertsteuer in Rechnung stellen, erfordert dies in Ihren Konten folgende Eintr&auml;ge: Im Konto 1200 (&#8222;Bank&#8220;) stehen EUR 1.160,- im Soll, im Konto 8400 (&#8222;Erl&ouml;se 16 % USt) stehen EUR 1.000,- und im Konto 1775 (&#8222;Umsatzsteuer 16 %&#8220;) EUR 160,- im Haben.<\/p>\n<p>Wenn man etwas loswerden m&ouml;chte, so kann man es verkaufen. Bisweilen wirft man es aber auch weg. Wenn Sie also oben genanntes Access-Buch im Altpapier entsorgen, flie&szlig;t der Wert nicht etwa ins Konto &#8222;Restm&uuml;ll&#8220;, sondern in ein Abschreibungskonto &#8211; beispielsweise in das mit der Nummer 4855 (&#8222;Sofortabschreibung GWG&#8220;, wobei GWG f&uuml;r &#8222;geringwertige G&uuml;ter&#8220; steht). Einen Beleg gibt es f&uuml;r solche F&auml;lle &uuml;brigens nicht, daher tragen Sie hier die Belegnummer <b>0 <\/b>ein.<\/p>\n<p>Weitere Abschreibungskonten fangen den Wertverlust von abschreibbaren G&uuml;tern wie etwa dem Firmenfahrzeug oder dem Rechner auf. <\/p>\n<p>Zus&auml;tzlich zur Kontonummer und zum Buchungswert geh&ouml;ren nat&uuml;rlich auch das Datum, die Belegnummer und ein Buchungstext zu einer Buchung.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Das Kassenbuch<\/p>\n<p>Die Beispielanwendung zu diesem Beitrag liefert die notwendigen Formulare zur Verwaltung und Eingabe der Buchungsvorg&auml;nge. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie auf Basis der eingegebenen Daten die einzelnen Kontenbl&auml;tter ausgeben und daraus die f&uuml;r weitere Auswertungen notwendigen Informationen ableiten.<\/p>\n<p>Die Anwendung meldet sich beim Start mit dem Hauptformular, das eine &uuml;bersicht &uuml;ber die vorhandenen Buchungen sowie die Schaltfl&auml;chen f&uuml;r weitere Aktionen liefert (siehe Bild 1).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Das Hauptformular des Kassenbuchs zeigt die enthaltenen Buchungen an.<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Die Schaltfl&auml;che <b>Zeitraum festlegen <\/b>&ouml;ffnet ein Formular zum Ausw&auml;hlen eines Zeitraums, nach dem die im Hauptformular angezeigten Buchungen im Anschluss gefiltert werden (siehe Bild 2).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic003_opt.jpeg\" alt=\"pic003.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Auswahl des Zeitraums der anzuzeigenden Buchungen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Alle anzeigen <\/b>hebt den eingestellten Filter wieder auf. Individuelle Funktionen zum Sortieren und Filtern der Buchungen nach anderen Kriterien wie dem Buchungsdatum liefert diese L&ouml;sung nicht, aber durch die Anzeige der Buchungen im Datenbankfenster kann man sich der eingebauten Funktionen von Access bedienen. F&uuml;r Benutzer der Version Access 2007 ist das Filtern und Sortieren mittels Datenblattansicht nun noch leichter, alle anderen k&ouml;nnen die passenden Befehle aber ebenfalls &uuml;ber das Kontextmen&uuml; der Spaltenk&ouml;pfe oder Felder aufrufen.<\/p>\n<p>Die &uuml;bersicht selbst soll noch keine Bearbeitung der Daten erm&ouml;glichen, da in der Praxis doch schnell Fehler durch Verrutschen in der Zeile passieren. Stattdessen sind alle Steuerelemente einer Zeile mit einer Funktion ausgestattet, die beim einfachen Klick die komplette Zeile markiert und beim Doppelklick einen weiteren Dialog mit Details zum aktuell markierten Buchungsdatensatz &ouml;ffnet (siehe Bild 3). Welche Technik sich dahinter verbirgt, erfahren Sie aus dem Beitrag <b>Datenblattansicht aufgebohrt <\/b>(Shortlink 464).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic004_opt.jpeg\" alt=\"pic004.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Bearbeiten eines Buchungsdatensatzes<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Das Formular aus Bild 3 dient je nach Aufruf zum Anlegen neuer Buchungen, zum Bearbeiten einer bestimmten vorhandenen Buchung oder auch zur schnellen Suche innerhalb von Buchungen &#8211; etwa um eine vergleichbare Buchung zu suchen.<\/p>\n<p>Das Formular zum Eingeben der Buchungen enth&auml;lt ein Kombinationsfeld, das nur beim &ouml;ffnen &uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Suchen und bearbeiten <\/b>aktiviert ist. Es erm&ouml;glicht gleichzeitig die Eingabe von Belegnummern und Buchungstexten, wobei das Kombinationsfeld jeweils nur noch die der aktuellen Eingabe entsprechenden Eintr&auml;ge anzeigt. Im Detail liefert die hinter dem Kombinationsfeld stehende Routine alle Buchungen, deren Belegnummer mit dem eingegebenen Ausdruck beginnt oder deren Buchungstext diesen Ausdruck an einer beliebigen Stelle enth&auml;lt. Nach der Auswahl zeigt das Formular diese Buchung in den im unteren Teil befindlichen Steuerelementen an (siehe Bild 4).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic006_opt.jpeg\" alt=\"pic006.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Komfortable Auswahl der vorhandenen Buchungen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Interessant ist diese Funktion f&uuml;r zwei verschiedene Aufgaben: Erstens zum Suchen nach einer zu &auml;ndernden Buchung und zweitens, um eine Buchung zu suchen, auf deren Basis eine neue Buchung erstellt werden soll. Dies erreichen Sie, indem Sie w&auml;hrend der Anzeige der Originalbuchung auf die Schaltfl&auml;che <b>Neue Buchung auf Basis dieser Buchung <\/b>klicken. Der Dialog springt dann zu einem neuen Datensatz und belegt dessen Felder genau mit den Daten des zuvor ausgew&auml;hlten Buchungssatzes. Wenn Sie sich dann entscheiden, doch einen &#8222;nackten&#8220; Datensatz als Ausgangspunkt zu verwenden, k&ouml;nnen Sie dies leicht mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Neue, leere Buchung <\/b>erreichen.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Die Eingabe der Daten eines Belegs ist so einfach wie m&ouml;glich gehalten: Die Belegnummer wird vom Formular vorgegeben, sodass man diese bei Bedarf nur noch dem passenden Beleg hinzuf&uuml;gen muss. Zur Auswahl des Datums steht unter Access 2007 automatisch ein Datepicker zur Verf&uuml;gung, in den anderen Versionen lie&szlig;e sich hier ein passendes Tool einsetzen. Davon abgesehen ist manches Datum vermutlich schneller per Hand eingegeben, als mit mehreren Mausklicks aus einem erst noch zu &ouml;ffnenden Dialog ausgew&auml;hlt. Den Buchungstext muss der Anwender wohl oder &uuml;bel von Hand eingeben, aber auch hier gibt es Alternativen &#8211; mehr dazu weiter unten.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt f&uuml;r den Umsatz. Dann aber wird es richtig bequem: Die vier Konten, von denen zwei oder drei an einer Buchung beteiligt sind, k&ouml;nnen Sie per Kombinationsfeld ausw&auml;hlen. F&uuml;r Tastaturjunkies: Das Aufklappen von Kombinationsfeldern erfolgt mit der Taste <b>F4<\/b>. Sie k&ouml;nnen aber auch einfach anfangen, die Kontonummer oder einen Teil der Kontenbezeichnung einzugeben. Die Kombinationsfelder funktionieren &auml;hnlich wie das oben beschriebene zum Suchen eines Buchungsdatensatzes (siehe Bild 5). Weitere Informationen hierzu finden Sie im Beitrag <b>Kombinationsfelder f&uuml;r Sondereins&auml;tze<\/b> (Shortlink 474).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic007_opt.jpeg\" alt=\"pic007.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Filtern der vorhandenen Konten nach der Kontonummer<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>W&auml;hrend die ersten beiden Kombinationsfelder zur Auswahl des Kontos und des Gegenkontos noch alle vorhandenen Konten anzeigen, filtern die beiden zur Auswahl der Konten f&uuml;r die Steuer des Kontos und des Gegenkontos direkt nach der unter Mehrwertsteuersatz angegebenen Prozentzahl sowie nach einer weiteren Eigenschaft der Konten &#8211; n&auml;mlich der Kontoart.<\/p>\n<p>Diese kann Werte wie Aktivkonto, Passivkonto, Kostenkonto, Erl&ouml;skonto oder Statistikkonto annehmen. Im vorliegenden Fall landen die Steuern des Kontos immer in einem Passivkonto, die Steuern des Gegenkontos immer in einem Aktivkonto. Somit l&auml;sst sich die Auswahl der passenden Steuerkonten schon weit einschr&auml;nken.<\/p>\n<p>Wer schon l&auml;nger auf diese Weise bucht, kennt vermutlich schon seine regelm&auml;&szlig;ig verwendeten Konten &#8211; wer erst einsteigt, wird die umfangreichen M&ouml;glichkeiten zum Auffinden des passenden Kontos zu sch&auml;tzen wissen.<\/p>\n<p><b>Konten bearbeiten<\/b><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen Sie nicht einen Kontenrahmen wie etwa den von der DATEV einsetzen. Das hier vorgestellte Kassenbuch k&ouml;nnen Sie auch mit einigen f&uuml;r Ihre Anforderungen ma&szlig;geschneiderten Konten best&uuml;cken und darin Buchungen vornehmen.<\/p>\n<p>Zum Anlegen oder Bearbeiten des Kontenrahmens &ouml;ffnen Sie das Formular <b>frmKonten <\/b>&uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Konten bearbeiten <\/b>des Hauptformulars. Dieses Formular bietet zwei Textfelder zum Filtern nach Kontonummer und Kontobezeichnung. Sie k&ouml;nnen damit Konten anlegen sowie vorhandene Konten bearbeiten oder l&ouml;schen (siehe Bild 6).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic008_opt.jpeg\" alt=\"pic008.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Verwalten des Kontenrahmens<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><b>Ausgabe<\/b><\/p>\n<p>Sind die Daten etwa f&uuml;r einen Monat eingegeben, m&ouml;chten Sie vielleicht die f&uuml;r die Umsatzsteuervoranmeldung notwendigen Daten ermitteln. Genau genommen gibt es hierf&uuml;r keine spezielle Funktion &#8211; diese k&ouml;nnen Sie aber leicht nachr&uuml;sten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich aber die f&uuml;r die Umsatzsteuervoranmeldung ben&ouml;tigten Daten auch so zusammenstellen: Dazu klicken Sie einfach auf die Schaltfl&auml;che <b>Kontenbericht anzeigen <\/b>des Hauptformulars mit der Buchungs&uuml;bersicht.<\/p>\n<p>Daraufhin erscheint der gleiche Dialog zur Auswahl des Zeitraums, den Sie bereits weiter oben kennen gelernt haben: Dort w&auml;hlen Sie das Intervall aus und beenden den Dialog, worauf sich &#8211; sofern der Zeitraum Buchungen enth&auml;lt &#8211; ein entsprechender Bericht mit je einer Seite pro betroffenem Konto &ouml;ffnet (siehe Bild 7).<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic005_opt.jpeg\" alt=\"pic005.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7: Bericht zur Anzeige der Konten<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Da dieser Bericht die Summe je Konto anzeigt, brauchen Sie f&uuml;r die Umsatzsteuervoranmeldung nur noch die in den betroffenen Konten enthaltenen Betr&auml;ge zu addieren &#8211; bei Otto Normalverbraucher reichen hier Betr&auml;ge f&uuml;r die verschiedenen Mehrwertsteuer- und Vorsteuers&auml;tze aus. (N&auml;heres dazu erfahren Sie von Ihrem Steuerberater oder lesen Sie sich an einschl&auml;gigerer Stelle an).<\/p>\n<p>Aus dieser Konten&uuml;bersicht lassen sich nat&uuml;rlich auch alle anderen Informationen herausziehen, die Sie f&uuml;r die verschiedenen Auswertungen ben&ouml;tigen &#8211; so etwa f&uuml;r die Ausfertigung einer betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) oder den f&uuml;r die Einkommensteueranmeldung erforderlichen Informationen. Allein die daf&uuml;r notwendigen Konten m&uuml;ssen Sie selbst identifizieren und in die Berechnung einbeziehen.<\/p>\n<p>Gegebenenfalls k&ouml;nnen Sie auch spezielle Berichte auf Basis des hier vorhandenen Berichts erstellen, die direkt die passenden Informationen liefern.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Datenmodell<\/p>\n<p>Nach dem Buchf&uuml;hrungskurs im Schnelldurchgang folgt das Datenmodell zum Erfassen der Buchungen. Zwar haben Sie oben erfahren, dass jede Buchung aus Eintr&auml;gen in zwei oder mehr Konten besteht, aber im Datenmodell w&uuml;rde sich dies alles andere als positiv auswirken: Das Anlegen jeweils eines Datensatzes f&uuml;r das gebende und das oder die nehmenden Konten w&uuml;rde bedeuten, dass man Informationen wie Datum, Buchungstext oder Belegnummer jeweils mehrfach speichern m&uuml;sste.<\/p>\n<p>Das w&uuml;rde nat&uuml;rlich redundante Daten liefern, was um jeden Preis vermieden werden muss.<\/p>\n<p>Also erfassen Sie jede Buchung exakt als eine einzige Buchung: Mit einem oder zwei gebenden und nehmenden Konten, von denen jeweils eins den gegebenenfalls vorhandenen Steueranteil aufnimmt.<\/p>\n<p>Zusammengefasst noch einmal die Informationen in der Buchungstabelle:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Buchungs-ID<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Datum<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Belegnummer<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Buchungstext<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Umsatz<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Ausgangskonto<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Zielkonto<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Steuersatz<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Ausgangskonto (Steuern)<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Zielkonto (Steuern)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Neben dem Buchungstext k&ouml;nnten Sie nat&uuml;rlich auch noch das Unternehmen speichern, das beispielsweise die Ware gibt oder eine Leistung nimmt. F&uuml;r das Verwalten dieser &#8222;Unternehmen&#8220; eignet sich am besten eine eigene Tabelle, die &uuml;ber ein passendes Fremdschl&uuml;sselfeld mit der Buchungen-Tabelle verkn&uuml;pft ist. Die in diesem Artikel beschriebene Version der Beispieldatenbank enth&auml;lt diese Erweiterung jedoch nicht.<\/p>\n<p>Unumg&auml;nglich ist die Auslagerung der Konten in eine separate Tabelle. Hier enth&auml;lt die Buchungen-Tabelle nicht nur eines, sondern direkt vier Fremdschl&uuml;sselfelder f&uuml;r die Auswahl der Konten.<\/p>\n<p>Insgesamt sieht das Datenmodell wie in Bild 8 aus.<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8: Datenmodell des Kassenbuchs<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p><b>Formulargestaltung<\/b><\/p>\n<p>Die Formulare der Anwendung liefern eine Menge interessanter Techniken, die gr&ouml;&szlig;tenteils in den bereits erw&auml;hnten Beitr&auml;gen separat besprochen werden.<\/p>\n<p><b>Bericht zur Anzeige der Konten<\/b><\/p>\n<p>Der Bericht <b>rptKonten <\/b>zeigt je Konto eine eigene Seite mit den passenden Buchungen an. Das Aussehen seiner Entwurfsansicht entnehmen Sie Bild 9. Der Bericht enth&auml;lt eine Gruppierung nach der in der Datenherkunft enthaltenen Kontonummer. Damit der Bericht jedes Konto mit Buchungen auf einer neuen Seite anzeigt, stellen Sie die Eigenschaft <b>Neue Seite <\/b>des Gruppenkopfes der Gruppierung auf <b>Vor Bereich <\/b>ein.<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic009_opt.jpeg\" alt=\"pic009.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9: Entwurfsansicht des Berichts zur Anzeige der Konten und der darin enthaltenen Buchungen<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Davon abgesehen bietet der Bericht wenig Aufsehen Erregendes: Lediglich die beiden Textfelder <b>txtSummeSoll <\/b>und <b>txtSummeHaben <\/b>sind interessant: Sie addieren die je Gruppierung enthaltenen Soll- und Haben-Betr&auml;ge. Die passenden Werte der Eigenschaft <b>Steuerelementinhalt <\/b>lauten <b>=Summe([Soll]) <\/b>und <b>=Summe([Haben])<\/b>.<\/p>\n<p>Moment mal &#8230; Felder namens <b>Soll <\/b>und <b>Haben <\/b>kommen aber gar nicht in der Tabelle <b>tblBuchungen <\/b>vor &#8211; woher stammen denn diese Werte nun Und wie werden &uuml;berhaupt die in der Tabelle <b>tblBuchungen <\/b>enthaltenen Informationen so aufgeteilt, dass der Bericht <b>rptKonten <\/b>diese nach Konten getrennt anzeigen kann<\/p>\n<p><b>Datenherkunft des Kontenberichts<\/b><\/p>\n<p>Nun, genau genommen steckt hier der gr&ouml;&szlig;te Teil Gehirnschmalz, der f&uuml;r die Erstellung der Anwendung notwendig ist: Zu Beginn wurde in diesem Beitrag ja beschrieben, dass bei der Buchf&uuml;hrung jede Buchung in zwei Konten gebucht wird &#8211; bei einem auf der Soll, beim anderen auf der Haben-Seite. Und in manchen F&auml;llen teilt sich entweder der Soll- oder der Haben-Teil nochmals auf in einen Netto- und einen Steuerteil, wobei Letzterer in einem separaten Konto gebucht wird.<\/p>\n<p>Beim Eingeben der Buchungen wird aber gar kein Betrag auf irgendein Konto gebucht, sondern es werden nur die an der Buchung beteiligten Konten angegeben.<\/p>\n<p>Genau genommen handelt es sich bei der Tabelle <b>tblBuchungen <\/b>prinzipiell um das Grundbuch beziehungsweise Journal der doppelten Buchf&uuml;hrung: Dieses dient dazu, alle Vorg&auml;nge in chronologischer Reihenfolge zu erfassen. In der doppelten Buchf&uuml;hrung tr&auml;gt man alle Vorg&auml;nge auch noch in das Hauptbuch ein, das aus den einzelnen Kontenbl&auml;ttern besteht. Jede Buchung wird also doppelt erfasst, einmal im Grund- und einmal im Hauptbuch.<\/p>\n<p>Ganz klar: Hier bei&szlig;en sich die Prinzipien der doppelten Buchf&uuml;hrung und der relationalen Datenmodellierung. Letztere schlie&szlig;t n&auml;mlich bis auf ganz wenige Ausnahmen die doppelte und damit redundante Speicherung von Daten aus.<\/p>\n<p>Aus diesem Grunde speichern Sie die Daten auch nur in der Tabelle <b>tblBuchungen <\/b>und nicht etwa noch in einer Tabelle <b>tblBuchungskonten<\/b>, die jeweils Kontennummer, Buchungsdatum und -text sowie Soll und Haben speichert.<\/p>\n<p>Aber auch wenn Sie die Daten nicht so speichern, ben&ouml;tigen Sie diese genau in dieser Form: Wie sonst sollte man die Daten wie im oben vorgestellten Kontenbericht anzeigen<\/p>\n<p>Werfen Sie einen Blick auf die Datenherkunft des Berichts (siehe Bild 10). Dieser f&uuml;hrt die Abfrage <b>qryBuchungen <\/b>und die Tabelle <b>tblKonten <\/b>so zusammen, dass der Bericht seine Daten inklusive der in der Tabelle <b>tblKonten <\/b>gespeicherten Kontobezeichnung anzeigen kann.<\/p>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic010_opt.jpeg\" alt=\"pic010.tif\" \/>\n        <\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10: Diese Abfrage liefert die Daten f&uuml;r die Anzeige der Buchungen in den verschiedenen Konten des Berichts rptKonten.<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<p>Diese Beobachtung bringt Sie noch nicht viel weiter, das Geheimnis der Aufteilung der Daten der Tabelle <b>tblBuchungen<\/b> auf einzelne Datens&auml;tze f&uuml;r die verschiedenen Konten verbirgt sich also offensichtlich in der Abfrage <b>qryBuchungen<\/b>.<\/p>\n<p>Diese kommt mangels Alternativen nicht in der Entwurfsansicht, sondern als SQL-Ausdruck daher:<\/p>\n<pre>SELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, Buchungstext, KontoID AS Konto, <br \/>GegenkontoID AS Gegenkonto, Soll, Haben <br \/>FROM qryKontobuchungen\r\nUNION\r\nSELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, Buchungstext, GegenkontoID AS Konto, <br \/>KontoID AS GegenKonto, Soll, Haben <br \/>FROM qryGegenkontobuchungen\r\nUNION \r\nSELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, Buchungstext, SteuerkontoID AS Konto, <br \/>GegenkontoID AS Gegenkonto, Soll, Haben <br \/>FROM qrySteuerKontobuchungen;\r\nUNION\r\nSELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, Buchungstext, SteuerGegenkontoID AS Konto, <br \/>KontoID AS Gegenkonto, Soll, Haben <br \/>FROM qrySteuerGegenkontobuchungen;<\/pre>\n<p>Wie hier gut zu erkennen, liefert die UNION-Abfrage die Zusammenfassung des Ergebnisses vier weiterer Abfragen, n&auml;mlich <b>qryKontobuchungen<\/b>, <b>qryGegenkontobuchungen<\/b>, <b>qrySteuerKontobuchungen <\/b>und <b>qrySteuerGegenkontobuchungen<\/b>.<\/p>\n<p>Ahnen Sie schon, worauf dies hinausl&auml;uft Richtig: Jede der vier Abfragen filtert die Buchungen f&uuml;r jeweils eines der vier in der Tabelle <b>tblBuchungen<\/b> enthaltenen Konten heraus. Genau genommen geschieht dies nat&uuml;rlich nur jeweils f&uuml;r zwei oder drei der angegebenen Konten (zwei, falls bei der Buchung keine Mehrwertsteuer anf&auml;llt, gegebenenfalls ein weiteres f&uuml;r die Mehrwertsteuer).<\/p>\n<p>Die erste Abfrage namens <b>qryKontobuchungen <\/b>sieht wie folgt aus:<\/p>\n<pre>SELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, Buchungstext, Mehrwertsteuersatz, KontoID, <br \/>GegenkontoID, 0 AS Soll, <br \/>IIf([SteuerKontoID]&lt;&gt;'0000',<br \/>[Umsatz]\/(1+[Mehrwertsteuersatz]),<br \/>[Umsatz]) AS Haben\r\nFROM tblBuchungen;<\/pre>\n<p>Diese Abfrage liefert den Eintrag f&uuml;r das &#8222;gebende&#8220; Konto. Dementsprechend betr&auml;gt die Soll-Seite immer 0, die Haben-Seite ist immer ungleich 0. Wie gro&szlig; der Betrag auf der Haben-Seite ist, h&auml;ngt davon ab, ob Mehrwertsteuer anf&auml;llt: Falls ja, wird der Umsatz um die Mehrwertsteuer erleichtert, falls nein, f&auml;llt hier der komplette Umsatz an.<\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Abfrage liefert die Haben-Seite aller Buchungen. Diese kann etwa wie in Bild 11 aussehen.<\/p>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11: Das Ergebnis einer von vier Abfragen zur Ermittlung der Eintr&auml;ge der Soll- und der Haben-Seite sowie der passenden Steuern<\/span><\/b><\/p>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"image\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_04\/Kassenbuch_3-web-images\/pic011_opt.jpeg\" alt=\"pic011.tif\" \/>\n        <\/div>\n<p>Die zweite Abfrage liefert den Eintrag f&uuml;r das &#8222;nehmende&#8220; Konto:<\/p>\n<pre>SELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, \r\nBuchungstext, Mehrwertsteuersatz, GegenkontoID, \r\nKontoID, \r\nIIf([SteuerGegenkontoID]&lt;&gt;'0000',\r\n[Umsatz]\/(1+[Mehrwertsteuersatz]),\r\n[Umsatz]) AS Soll, \r\n0 AS Haben FROM tblBuchungen;<\/pre>\n<p>Da dieses Konto &#8222;nimmt&#8220;, ist die Haben-Seite immer 0, die Soll-Seite gr&ouml;&szlig;er 0: In diesem Fall pr&uuml;ft die Abfrage wiederum, ob ein passendes Steuerkonto angegeben ist, und ermittelt den Anteil des Umsatzes ohne Mehrwertsteuer.<\/p>\n<p>Etwas komplizierter ist die Berechnung der Steueranteile f&uuml;r das Konto und das Gegenkonto. Vom Aufbau her liefert die folgende Abfrage aber das gleiche Ergebnis &#8211; mit dem Unterschied, dass alle Buchungsdatens&auml;tze, die kein Steuerkonto aufweisen, direkt herausgefiltert werden:<\/p>\n<pre>SELECT BuchungID, Belegnummer, <br \/>Buchungsdatum, Buchungstext, <br \/>Mehrwertsteuersatz, SteuerKontoID, <br \/>GegenkontoID, 0 AS Soll, [Umsatz]*[Mehrwertsteuersatz]\/(1+[Mehrwertsteuersatz]) AS Haben <br \/>FROM tblBuchungen <br \/>WHERE SteuerKontoID&lt;&gt;\"0000\";<\/pre>\n<p>Fehlt noch das Pendant f&uuml;r die Steuern im Gegenkonto:<\/p>\n<pre>SELECT BuchungID, Belegnummer, Buchungsdatum, \r\nBuchungstext, Mehrwertsteuersatz, \r\nSteuerGegenkontoID, KontoID, \r\n[Umsatz]*[Mehrwertsteuersatz]\/(1+[Mehrwertsteuersatz]) AS Soll, \r\n0 AS Haben \r\nFROM tblBuchungen \r\nWHERE SteuerGegenkontoID&lt;&gt;\"0000\";<\/pre>\n<p>Im Grunde erzeugt die UNION-Abfrage, die auf diesen vier Abfragen basiert, genau die redundanten Daten, die durch eine doppelte Buchf&uuml;hrung im klassischen Sinne entstehen w&uuml;rden &#8211; n&auml;mlich durch das Eintragen der Daten im Grundbuch und zus&auml;tzlich in die Kontenbl&auml;tter des Hauptbuchs. <\/p>\n<p>Hier werden die Daten nun per Abfrage auf die unterschiedlichen Kontenbl&auml;tter aufgeteilt, sodass der Bericht diese nur noch aufgreifen und in gruppierter Form ausgeben muss.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Die doppelte Buchf&uuml;hrung ist f&uuml;r manchen Pflicht, andere sollten sie allein als Grundlage zur Analyse der finanziellen Situation betreiben. Auch wenn das Finanzamt keine doppelte Buchf&uuml;hrung fordert, er&ouml;ffnet diese eine Reihe M&ouml;glichkeiten. <\/p>\n<p>Davon abgesehen lassen sich, wenn man nur regelm&auml;&szlig;ig die gesch&auml;ftlichen Zahlungsvorg&auml;nge erfasst, leicht die f&uuml;r die Umsatzsteuervoranmeldung, die Gewinnermittlung, die betriebswirtschaftliche Auswertung oder die Einkommensteuererkl&auml;rung ben&ouml;tigten Informationen ermitteln.<\/p>\n<p>Die in diesem Beitrag vorgestellten Techniken bilden nur die Grundlage f&uuml;r eine Reihe weiterer M&ouml;glichkeiten. So k&ouml;nnen Sie beispielsweise per HBCI ermittelte und in einer Datenbank gespeicherte Ums&auml;tze direkt in die Tabelle <b>tblBuchungen <\/b>importieren und die so gewonnenen Informationen mit ein wenig Nacharbeit f&uuml;r die doppelte Buchf&uuml;hrung verwenden; wer ohne Kassenkonto auskommt und alle Buchungen &uuml;ber das Bankkonto abwickelt, braucht gar keine weiteren Buchungen mehr zu erfassen.<\/p>\n<p>Informationen zum Einlesen von Bankbuchungen finden Sie im Beitrag <b>Onlinebanking mit HBCI<\/b> (Shortlink 468) und <b>Onlinebanking mit HBCI, Teil 2 <\/b>(Shortlink 488).<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Kassenbuch.mdb<\/p>\n<p>Kassenbuch.accdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/9C7A6C2F-0BB2-4A63-B05B-0A8A46778104\/aiu_486.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer einen &Uuml;berblick &uuml;ber seine Finanzen haben m&ouml;chte, kann beispielsweise ein Kassenbuch f&uuml;hren und damit all seine Ein- und Ausg&auml;nge verwalten. 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