{"id":55000504,"date":"2007-10-01T00:00:00","date_gmt":"2021-01-12T22:36:28","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=504"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Automatischer_Seriendruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Automatischer_Seriendruck\/","title":{"rendered":"Automatischer Seriendruck"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/038c562305414b1aba08f71c45e5f20c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Kennen Sie dies &#8222;xxx.doc ist ein Seriendruck-Hauptdokument. Word konnte die Datenquelle yyy.mdb nicht finden.&#8220; Oder das: &#8222;Fehler! Feld in Datenquelle nicht gefunden!&#8220; Das muss nicht sein. Erledigen Sie Ihren Seriendruck einfach per Code.<\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"story\">\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Was ist eigentlich Seriendruck<\/p>\n<p>Die meisten Leser wissen, worum es sich beim Seriendruck handelt. Hier aber noch einmal eine kurze Erl&auml;uterung:<\/p>\n<p>Beim Seriendruck wird ein Dokument &#8211; das so genannte Hauptdokument &#8211; unter Zuhilfenahme Felder genannter Platzhalter als Schablone f&uuml;r eine Dokumentenserie mit stets gleichem Aufbau eingerichtet, wobei nur an den Feldpl&auml;tzen unterschiedliche Inhalte &#8211; meist Datens&auml;tze aus einer Datenbank &#8211; angezeigt werden.<\/p>\n<p>Ein Hauptdokument enth&auml;lt dabei neben den festen Textinhalten und der Anordnung der Felder auch noch Verbindungsinformationen &uuml;ber die verwendete Datenquelle.<\/p>\n<p>Die Funktion zum Ausf&uuml;hren befindet sich innerhalb der Textverarbeitung und erzeugt auf Basis der Schablone und der Datens&auml;tze ein neues Dokument, das die einem Datensatz entsprechenden aufeinander folgenden Textbereiche durch einen Abschnittswechsel (Seitenwechsel oder fortlaufend) trennt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist eine umfangreiche Datei, die nach dem Ausdruck im Allgemeinen nicht archiviert wird, da sie viel Platz belegt und eigentlich keine relevanten Informationen enth&auml;lt: Die ver&auml;nderlichen Daten (Kundenadressen) stehen bereits in der Datenbank, der unver&auml;nderliche Text ist immer derselbe.<\/p>\n<p><b>Wann brauchen Sie Seriendruck<\/b><\/p>\n<p>Aus Sicht eines (Datenbank-)Programmierers mit guten Kenntnissen in der Word-Automation eigentlich gar nicht, k&ouml;nnten Sie antworten.<\/p>\n<p>Wenn man Dokumente voll automatisiert ausgeben kann, kann man dasselbe mit einzelnen Dateien, die man genau so verwirft wie die eine gro&szlig;e, die der Seriendruck erzeugt, mit einer einfachen Schleife im Code auch erreichen &#8211; ganz ohne Seriendruck.<\/p>\n<p>Der h&auml;ufigste Grund, warum in der Praxis Seriendruck &#8211; sogar f&uuml;r einzelne (!) Briefe &#8211; verwendet wird, ist in der Regel der Benutzer selbst: Er wei&szlig; einfach nicht, wie man die Daten sonst von Access oder Excel nach Word bekommt.<\/p>\n<p>Da die meisten Seriendrucke von Benutzern ohne Programmierkenntnisse eingerichtet werden, ist das auch wenig verwunderlich.<\/p>\n<p>Es gibt allerdings auch f&uuml;r denjenigen, der sich mit der Dokumenterzeugung per Code vertraut gemacht hat, zwei gute Gr&uuml;nde, sich des Seriendrucks anzunehmen.<\/p>\n<p>Erstens: Der Benutzer soll zum Beispiel ein Rundschreiben mit einem frei zu entwerfenden Text verfassen und dazu eine vorhandene, mit Textmarken versehene Briefvorlage benutzen. Zwischen dem programmatischen Ansprechen der Vorlage und dem Ausgeben der Datens&auml;tze findet eine Benutzerinteraktion &#8211; n&auml;mlich das Entwerfen des Rundschreibentextes &#8211; statt.<\/p>\n<p>Zweitens: Die gleiche Situation wie zuvor, aber auch der Text kann vollautomatisch eingef&uuml;gt werden, zum Beispiel durch Textbausteine. Hier brauchten Sie als Programmierer eigentlich keinen Seriendruck. Aber: Es ist herrlich bequem!<\/p>\n<p><b>Grundlegender Aufbau<\/b><\/p>\n<p>Sie werden daher im Folgenden sehen, wie Sie einen kompletten Seriendruck mittels Code durchf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Dazu sind kurz zusammengefasst die gleichen Schritte wie von Hand notwendig:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Datenquelle festlegen<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Seriendruckfelder einf&uuml;gen<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Dokument als Hauptdokument festlegen<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Freitext, um die Felder einzuf&uuml;gen, gegebenenfalls manuell durch Benutzer<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Ausf&uuml;hrung des Seriendrucks, gegebenenfalls manuell durch Benutzer<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist grunds&auml;tzlich nicht empfehlenswert, fertige Vorlagen mit Seriendruckinformationen anzulegen. Man kann recht problemlos ein Standard-Word-Dokument (also ohne Seriendruckeigenschaft) mittels Code bei Bedarf zu einem Seriendruckhauptdokument machen.<\/p>\n<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Man pflegt zum Beispiel nur eine Vorlage <b>Brief.doc<\/b>, die ja unter Umst&auml;nden an ein ver&auml;ndertes Corporate Design anzupassen ist, statt, wie oft im B&uuml;roalltag zu beobachten, eine ganze Herde davon, die da hei&szlig;en <b>Einzelbrief.doc<\/b>, <b>SerienbriefMitglieder.doc<\/b>, <b>SerienbriefKunden.doc <\/b>und so weiter. Redundanz ist nicht nur bei den Nutzdaten von &uuml;bel.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Der Datenaustausch<\/p>\n<p>Es gibt drei Schnittstellen, &uuml;ber die der Datenaustausch stattfinden kann: <b>DDE<\/b>, <b>ODBC <\/b>und <b>OleDB<\/b>. Welche Schnittstelle angesprochen wird, erkennt Word am Connection-String. <\/p>\n<p>Zur Schnittstellenauswahl sollten Sie Folgendes wissen: In alten Word-Versionen (bis einschlie&szlig;lich 2000) ist <b>DDE <\/b>Standard und <b>ODBC <\/b>als Alternative m&ouml;glich. Ab Word XP ist das neue <b>OleDB <\/b>verf&uuml;gbar und dort auch Standard. Ein Seriendruck-Dokument, das mit <b>OleDB <\/b>erstellt wurde, zum Beispiel manuell mit XP, wird von &auml;lteren Word-Versionen &uuml;berhaupt nicht als g&uuml;ltiges Seriendruckdokument erkannt. <\/p>\n<p>Die <b>DDE<\/b>-Schnittstelle sollten Sie gar nicht verwenden. <b>DDE <\/b>ist veraltet, langsam und problembehaftet. <b>DDE <\/b>&ouml;ffnet die Datenquelle beim Aufruf erneut, auch wenn sie schon offen ist, was bei Access zu Sperrkonflikten f&uuml;hren kann.<\/p>\n<p>Die <b>ODBC<\/b>-Schnittstelle ist brauchbar und daher bei Word bis zur Version 2000 das Mittel der Wahl.<\/p>\n<p>Die ab Office XP verf&uuml;gbare <b>OleDB<\/b>-Schittstelle ist ebenfalls recht zuverl&auml;ssig. Sie ist stabil und problemlos, allerdings etwas langsamer als <b>ODBC<\/b>. Bei sehr umfangreichen Seriendrucken kann Letzteres also noch als Alternative zu <b>OleDB <\/b>gelten.<\/p>\n<p>Kurz und gut: Wenn der Code auch mit alten Word-Versionen laufen soll oder Performance-Probleme auftreten, sollten Sie <b>ODBC <\/b>verwenden, sonst <b>OleDB<\/b>.<\/p>\n<p><b>Probleme mit Datentypen vermeiden<\/b><\/p>\n<p>Beim <b>ODBC<\/b>-Seriendruck gibt es jedoch bedauerlicherweise einige kleinere &auml;rgernisse. Abh&auml;ngig vom Datentyp und von den L&auml;ndereinstellungen kann in Word vor allem bei W&auml;hrungen oder Zeitdaten einiger Unfug vorkommen.<\/p>\n<p>Sie umgehen alle derartigen Probleme, wenn Sie als Quelle f&uuml;r einen Seriendruck immer eine tempor&auml;re Tabelle benutzen, die ausschlie&szlig;lich Textfelder hat, und Datumsangaben, Betr&auml;ge und &auml;hnliches dort als formatierten String ablegen. Word ist nun mal eine Textverarbeitung und kommt daher auch am besten mit Texten klar.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem umgehen Sie damit von vornherein benutzerverwirrende Eingabefenster, die nach irgendwelchen Parametern fragen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f&uuml;r die Verwendung einer tempor&auml;ren Tabelle: Sie wollen drei Felder <b>KundeName<\/b> (<b>Text<\/b>), <b>AuftragsDatum<\/b> (<b>Datum\/Uhrzeit<\/b>), <b>Betrag<\/b> (<b>W&auml;hrung<\/b>) ausgeben. Die Tempor&auml;rtabelle sollte daf&uuml;r drei Felder vom Typ <b>Text <\/b>aufweisen, die Sie aus den Produktivtabellen wie folgt bef&uuml;llen:<\/p>\n<pre>Dim SQL As String\r\nSQL = \"DELETE FROM ttmpSeriendruck\"\r\nCurrentDb.Execute SQL\r\nSQL = \"INSERT INTO ttmpSeriendruck( KundeName, AuftragsDatum, Betrag ) \" &amp; _\r\n \"SELECT KundeName, \" &amp; _\r\n \"Format$(AuftragsDatum, ''dd.MM.yyyy'),\" &amp; _\r\n \"Format$(Betrag, ''#,##0.00 &euro;')\"\r\nCurrentDb.Execute SQL<\/pre>\n<p>Das Feld <b>KundeName <\/b>ist als Text harmlos. Die konflikttr&auml;chtigen Felder <b>Auftragsdatum <\/b>und <b>Betrag <\/b>enthalten in der Tempor&auml;rtabelle jetzt einen ebenso harmlosen Text, zum Beispiel die Strings <b>04.05.2007<\/b> und <b>2.345,69<\/b>.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Es liegen hier also keine Zahlen, deren Aussehen &uuml;ber Formate gesteuert wird, mehr vor, sondern tats&auml;chlich genau die Textzeichen wie angezeigt.<\/p>\n<p>Mit diesem Vorgehen gibt es keinerlei Probleme in <b>ODBC<\/b>, da nur reiner Text &uuml;bertragen wird, und Sie sind auch bei <b>OleDB <\/b>in jedem Fall auf der sicheren Seite.<\/p>\n<p><b>Eigenheiten von Word<\/b><\/p>\n<p>Zwei Fallstricke verdienen an dieser Stelle noch Erw&auml;hnung, damit sie nicht zur Fu&szlig;angel werden:<\/p>\n<p>Sie m&uuml;ssen innerhalb der Seriendruckfunktionalit&auml;t einen SQL-String zusammenbauen, der von Word ausgef&uuml;hrt wird. Bei dem eben vorgeschlagenen Vorgehen wird dieser regelm&auml;&szlig;ig einfach nur lauten:<\/p>\n<pre>SELECT * FROM [ttmpSeriendruck]<\/pre>\n<p>Achten Sie auf die eckigen Klammern. Der folgende ANSI-konforme Ausdruck wird nicht ausgef&uuml;hrt:<\/p>\n<pre>SELECT * FROM ttmpSeriendruck<\/pre>\n<p>Wenn Sie einmal Makrorekorder-Code zum Seriendruck gesehen haben, dann ist Ihnen vielleicht folgende Syntax aufgefallen:<\/p>\n<pre>SELECT * FROM 'ttmpSeriendruck'<\/pre>\n<p>Die schr&auml;gen Hochkommata (ANSI 96) meint Word bitterernst. Wer hier nichts oder ein einfaches Hochkomma (&#8218;) verwendet, wird mit v&ouml;llig nichts sagenden Fehlermeldungen abgespeist, die mit der Ursache des Problems nichts zu tun haben.<\/p>\n<p>Die einzige &auml;sthetisch befriedigende Alternative zu der Abstrusit&auml;t ANSI 96, die vermutlich auf mangelhafte SQL-Kenntnisse eines Word-Programmierers in den sp&auml;ten 80er Jahren zur&uuml;ckgeht, sind die eckigen Klammern.<\/p>\n<p>Wenn man mit der <b>Execute<\/b>-Methode eine Ausgabe aller Briefe in ein neues Dokument vornimmt, wird man auf dieses Dokument auch im Code zugreifen wollen. Jeder Klassenprogrammierer h&auml;tte daher <b>Execute <\/b>als Funktion implementiert, die einen Verweis auf das neue Dokument zur&uuml;ckgibt. Nicht so die Word-Programmierer! Die haben tats&auml;chlich eine <b>Sub <\/b>verwendet, wodurch das neue Dokument haltlos in der bin&auml;ren Luft h&auml;ngt.<\/p>\n<p>Wenn man direkt nach <b>Execute <\/b>einen Verweis auf <b>Documents(1) <\/b>holt, stehen die Chancen, damit das neue Dokument erwischt zu haben, erfahrungsgem&auml;&szlig; aber immerhin gut genug, dass Sie in den n&auml;chsten zwanzig Jahren keinen Fehler bekommen werden.<\/p>\n<p><b>Die Verbindung programmieren<\/b><\/p>\n<p>Der Code zum Gesagten sieht anhand eines Beispiels dann wie in Listing 1, Abschnitt [1] aus.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 1: Herstellen der Verbindung zu Word<\/p>\n<pre>Dim wdApp As Word.Application [1]\r\nDim wdDoc As Word.Document\r\nDim wdDocSDAusgabe As Word.Document\r\nDim wdRng As Word.Range\r\nDim wdMerge As Word.MailMerge\r\nDim wdMfd As Word.MailMergeField\r\nDim wdFld As Word.Field\r\nDim tConnectionString As String\r\nDim tSourceDatabase As String\r\nDim tSourceTable As String\r\nSet wdDoc = &lt;Verweis auf Briefvorlage nach einer der im Artikel \r\n \"Rechnungen in Word schreiben\" in Heft 4, August 2007 \r\n erl&auml;uterten Methoden&gt;\r\nSet wdMerge = wdDoc.MailMerge\r\ntSourceDatabase = CurrentDb.Name [2]\r\n''(oder auch \"Pfad\\und\\Name.mdb\")\r\ntSourceTable = \"ttmpSeriendruck\"\r\n''(Tabellen- oder Abfragename)\r\n''Oledb\r\ntConnectionString = _\r\n \"Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;\" &amp; _\r\n \"Password=\"\"\"\";\" &amp; _\r\n \"User ID=Admin;\" &amp; _\r\n \"Data Source=\" &amp; tSourceDatabase &amp; \";\" &amp; _\r\n \"Mode=Read;\" &amp; _\r\n \"Extended Properties=\"\"\"\";\"\r\nwdMerge.OpenDataSource _\r\n Name:=tSourceDatabase, _\r\n LinkToSource:=True, _\r\n Connection:=tConnectionString, _\r\n SQLStatement:= _\r\n \"SELECT * FROM [\" &amp; tSourceTable &amp; \"]\", _\r\n SQLStatement1:=\"\", _\r\n SubType:=wdMergeSubTypeAccess<\/pre>\n<\/div>\n<p>Mit der letzten Zeile dieses Abschnitts ist im Grunde noch nichts passiert. <b>wdMerge <\/b>enth&auml;lt jetzt einen Verweis auf die hypothetische Seriendruckfunktionalit&auml;t von <b>wdDoc<\/b>, obwohl dieses jetzt noch kein Seriendruckdokument ist.<\/p>\n<p>Weiter geht es mit den folgenden Zeilen; die dort verwendeten Namen und der Connection-String sind gegebenenfalls entsprechend Ihrer Anwendung anzupassen, zum Beispiel der Provider, wenn auf andere Datenbankformate zugegriffen werden soll.<\/p>\n<p>Die Syntax entspricht &uuml;blichen ADO-Connection-Strings (s. Listing 1, Abschnitt [2]).<\/p>\n<p>Durch den ersten Code-Block in Listing 2 wird das Dokument zum Seriendruckdokument und ist mit der angegebenen Quelle verkn&uuml;pft. Im gleichen Listing sehen Sie den notwendigen Code f&uuml;r die <b>ODBC<\/b>&#8211; und <b>DDE<\/b>-Schnittstelle.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 2: Verbindungsdaten mit ODBC\/DDE vorbereiten<\/p>\n<pre>''ODBC\r\ntConnectionString = _\r\n \"DSN=Microsoft Access-Datenbank;\" &amp; _\r\n \"DBQ=\" &amp; tSourceDatabase &amp; \";\" &amp; _\r\n \"DriverId=25;\" &amp; _\r\n \"FIL=MS Access;\" &amp; _\r\n \"MaxBufferSize=2048;\" &amp; _\r\n \"PageTimeout=5;\"\r\n''DDE\r\ntConnectionString = \"TABLE \" &amp; tSourceTable\r\n''ODBC\/DDE\r\nwdMerge.OpenDataSource _\r\n Name:=tSourceDatabase, _\r\n LinkToSource:=True, _\r\n Connection:=tConnectionString, _\r\n SQLStatement:= \"SELECT * FROM [\" &amp; tSourceTable &amp; \"]\", _\r\n SQLStatement1:=\"\"<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Falls Sie sich fragen, was es mit <b>SQLStatement1 <\/b>auf sich hat: Die Eigenschaft <b>SQLStatement <\/b>kann nur 255 Zeichen aufnehmen. Mit <b>SQLStatement1 <\/b>k&ouml;nnen Sie um weitere 255 Zeichen aufstocken.<\/p>\n<p>Da Sie, wie schon erw&auml;hnt, einen komplexen SQL-Ausdruck nicht in Word aufbauen sollten, brauchen Sie das aber nicht.<\/p>\n<p>Der Hintergrund, warum es das gibt, ist die M&ouml;glichkeit, in Word Verbindungsoptionen anzugeben, wie Sortierung und welche Datens&auml;tze auszugeben sind. Diese Informationen werden in den genannten SQL-Strings abgelegt. Mit dem hier gezeigten automatisierten Seriendruck von einer Access-Datenbank aus brauchen Sie diese Optionen aber einfach nicht.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Seriendruckfelder ins Dokument einf&uuml;gen<\/p>\n<p>Nachfolgend f&uuml;gen Sie die Seriendruckfelder ins Dokument ein. Die Namen der Seriendruckfelder sind dabei nicht frei w&auml;hlbar, sondern sie m&uuml;ssen mit denen der Felder der Tabelle oder Abfrage &uuml;bereinstimmen, deren Inhalte sie darstellen sollen.<\/p>\n<p>Vorab sollten Sie einen <b>Range<\/b> im Dokument definiert haben, der das Feld aufnimmt. Zum Einf&uuml;gen der Felder gibt es etliche Syntax-Varianten (s. Listing 3), die sich in der Leistung nicht unterscheiden. Sie sind hier also allein auf Ihr &auml;sthetisches Empfinden f&uuml;r eleganten Code angewiesen.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 3: Code-Varianten zum Einf&uuml;gen von Feldern <\/p>\n<pre>Set wdRng = wdDoc.Bookmarks(\"Anschrift\").Range\r\nSet wdMfd = wdMerge.Fields.Add(wdRng, \"Anschrift\")\r\nSet wdFld = wdRng.Fields.Add( _\r\n wdRng, wdFieldMergeField, \"Anschrift\")\r\nSet wdFld = wdDoc.Fields.Add( _\r\n wdRng, wdFieldMergeField, \"Anschrift\")<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Da Sie den sich ergebenden Objektverweis auf das eingef&uuml;gte Feld in aller Regel nicht ben&ouml;tigen (das gilt so nur f&uuml;r Seriendruckfelder; bei gew&ouml;hnlichen Feldern brauchen Sie diesen Verweis durchaus!), kann die R&uuml;ckgabe einfach ignoriert werden, wie in Listing 4, dessen Code Sie statt Listing 3 benutzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 4: Felder einf&uuml;gen ohne Objektverweis<\/p>\n<pre>wdMerge.Fields.Add wdRng, \"Anschrift\"\r\nwdRng.Fields.Add _\r\n wdRng, wdFieldMergeField, \"Anschrift\"\r\nwdDoc.Fields.Add _\r\n wdRng, wdFieldMergeField, \"Anschrift\"<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Welche dieser drei Methoden aus Listing 4 eingesetzt wird, ist v&ouml;llig gleichg&uuml;ltig. Dies spricht f&uuml;r die erste, weil sie am k&uuml;rzesten ist.<\/p>\n<p>Noch eine Erl&auml;uterung, warum der Objektverweis auf das eingef&uuml;gte Feld bei Seriendruckfeldern obsolet ist: Bei einem beliebigen Feld m&uuml;ssen Sie dieses mit einer Feldfunktion belegen.<\/p>\n<p>Dazu werden Sie das Feld im Allgemeinen mit einem Objektverweis ansprechen. Speziell bei einem Seriendruckfeld werden aber bereits bei der Anlage der Typ (Seriendruck), der Ort (Range) und der Name notwendig angegeben.<\/p>\n<p>Weitere Informationen sind f&uuml;r den Betrieb eines Seriendruckfeldes Word-intern nicht erforderlich.<\/p>\n<p>In Listing 5 wird an der Textmarke <b>Betreff<\/b> diesmal ein fester Text und kein Feld eingef&uuml;gt, da im Beispiel die Verwendung des gleichen Betreffs f&uuml;r alle Adressaten vorausgesetzt wird.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 5: Weitere Felder einf&uuml;gen<\/p>\n<pre>Set wdRng = wdDoc.Bookmarks(\"Betreff\").Range\r\nwdRng.Text = \"Ihre Kundennummer\"\r\nSet wdRng = wdDoc.Bookmarks(\"Anrede\").Range\r\nwdMerge.Fields.Add wdRng, \"TextAnrede\"<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>F&uuml;r die Anrede wurde angenommen, die Textmarke im Dokument hei&szlig;e <b>Anrede<\/b>, die Spalte der Datenquelle, die an dieser Stelle als Seriendruckfeld eingef&uuml;gt werden soll, hei&szlig;e aber <b>TextAnrede<\/b>.<\/p>\n<p>Diesen letzteren Namen muss dann das Seriendruckfeld bekommen! In Listing 6 ist der Text bis zum Wort &#8222;lautet&#8220; wieder konstant &#8211; also kommt eine Textmarke zum Einsatz.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 6: Range versetzen mit Collapse<\/p>\n<pre>Set wdRng = wdDoc.Bookmarks(\"Text\").Range\r\nwdRng.Text = \"Ihre neue Kundennummer lautet \"\r\nwdRng.Collapse wdCollapseEnd\r\nwdMerge.Fields.Add wdRng, \"idKd\"<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Hinter diesem Satz soll ein Feld f&uuml;r die neue Kundennummer eingef&uuml;gt werden. Mit der <b>Collapse<\/b>-Methode wird der Bereich auf eine Einf&uuml;gemarke hinter dem urspr&uuml;nglichen Ende zusammengezogen. Genau hierhin soll das Feld. Das erledigen die beiden letzten Zeilen.<\/p>\n<p><b>Seriendruck abschlie&szlig;en<\/b><\/p>\n<p>Mit Listing 7 kommen Sie langsam zum Ende des Seriendruck-Codes.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 7: Letzte Einstellungen vor dem Druck<\/p>\n<pre>wdMerge.ViewMailMergeFieldCodes = False\r\nwdMerge.Destination = wdSendToNewDocument\r\n'wdMerge.Destination = wdSendToPrinter<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Die <b>ViewMailMergeFieldCodes<\/b>-Eigenschaft regelt, ob im Seriendruckdokument Feldplatzhalter oder Feldinhalte angezeigt werden. Mit <b>Destination <\/b>wird entschieden, wie die Seriendruckausgabe erfolgen soll.<\/p>\n<p>In Listing 7 wird ein neues Dokument gew&auml;hlt. F&uuml;r umfangreiche Mailings w&auml;re die direkte Ausgabe auf den Drucker besser, da schneller.<\/p>\n<p>Falls Ihre Benutzer Freitext eingeben k&ouml;nnen sollen, w&auml;re der Code hier zu Ende und Sie w&uuml;rden nur noch mit den folgenden Anweisungen das Hauptdokument zur Anzeige bringen:<\/p>\n<pre>wdApp.Visible = True\r\nwdDoc.Activate<\/pre>\n<p>Der Benutzer kann nun um die Felder herum Text eingeben oder modifizieren und danach wie gewohnt mit der entsprechenden in Word integrierten Schaltfl&auml;che <b>Seriendruck verbinden <\/b>die Ausgabe ausl&ouml;sen.<\/p>\n<p>Wenn Ihr Dokument vollst&auml;ndig automatisiert ist, machen Sie stattdessen mit Listing 8 weiter.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n<p class=\"tabellenkopf\">Listing 8: Seriendruck direkt durchf&uuml;hren<\/p>\n<pre>wdMerge.Execute\r\nSet wdApp = wdDoc.Application\r\nSet wdDocSDAusgabe = wdApp.Documents(1)\r\nDebug.Print wdDocSDAusgabe.Name\r\nwdDoc.Close wdDoNotSaveChanges\r\nwdApp.Visible = True\r\nwdDocSDAusgabe.Activate<\/pre>\n<\/p><\/div>\n<p>Damit wird der Seriendruck durchgef&uuml;hrt. Da das zuletzt erzeugte Dokument den Index <b>1 <\/b>hat, sollten Sie sofort eine Zuweisung an eine Variable vornehmen. Die <b>Execute<\/b>-Methode hat, wie schon erw&auml;hnt, leider keinen R&uuml;ckgabewert.<\/p>\n<p>In diesem zweiten Beispiel w&uuml;rde der Anwender statt mit dem Hauptdokument mit dem fertigen Ergebnis des Seriendrucks konfrontiert und kann entscheiden, ob er das Dokument drucken oder speichern m&ouml;chte.<\/p>\n<p><b>Pr&auml;sentation in der Anwendung<\/b><\/p>\n<p>Die Steuerung des ganzen Vorgangs organisieren Sie in der Anwendung am benutzerfreundlichsten, indem Sie den Benutzer in einer Maske zum Beispiel mit einer Listbox mit Mehrfachauswahl seine Adressaten zusammenstellen und beispielsweise mit einem Kombifeld eine Wordvorlage ausw&auml;hlen lassen.<\/p>\n<p>Die daraus erhaltenen Informationen verwenden Sie zum Bef&uuml;llen der Tempor&auml;rtabelle einerseits und zum Festlegen der Vorlage im Code andererseits. Dadurch kommen Sie mit einem Minimum an Code und Vorlagen aus.<\/p>\n<p>Wenn Sie Ihren Benutzern die M&ouml;glichkeit geben wollen, mehrere persistente Adresszusammenstellungen parallel vorzubereiten, k&ouml;nnen Sie auch mehrere Tempor&auml;rtabellen verwalten und dynamisch in dem Connection-String die jeweils zu verwendende einbinden.<\/p>\n<p>Insbesondere brauchen Sie keine speziellen Seriendruckvorlagen als Hauptdokumente mehr, schon gar nicht solche, die sich nur in der Datenherkunft unterscheiden, da Sie aus Ihren ganz gew&ouml;hnlichen Vorlagen bei Bedarf Seriendrucke erstellen.<\/p>\n<p>Auch bei einem Wechsel des Speicherortes der Datenbank haben Sie jetzt keinerlei Probleme mehr. Da Sie im Code den Pfad mit <b>CurrentDb <\/b>dynamisch einf&uuml;gen, sind die in einem Hauptdokument enthaltenen absoluten Pfade zur Datenbank immer aktuell.<\/p>\n<p>In der Beispieldatenbank finden Sie etwa ein Formular namens <b>frmKunde <\/b>mit einer Schaltfl&auml;che zum Ausgeben von Rechnungen (siehe Bild 1). Das Ergebnis sieht in Word beispielsweise so wie in Bild 2 aus.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_05\/Seriendruck-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Formular aus der Beispieldatenbank mit Seriendruckfunktion <\/span><\/b><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_05\/Seriendruck-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Das fertige Seriendruckdokument<\/span><\/b><\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>Seriendruck.mdb<\/p>\n<p>VorlageBrief.doc<\/p>\n<p>VorlageBriefTab.doc<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/3CFA3DC8-AFF9-4B84-8915-AE6E1DE66C1B\/aiu_504.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kennen Sie dies &#8222;xxx.doc ist ein Seriendruck-Hauptdokument. 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