{"id":55000514,"date":"2007-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-06T15:18:51","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=514"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Testumgebungen_mit_Virtual_PC","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Testumgebungen_mit_Virtual_PC\/","title":{"rendered":"Testumgebungen mit Virtual PC"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/a6f081079d094d48bb97b2fa58a36bb8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Softwareentwickler haben meist einen Produktivrechner, auf dem alle notwendigen Werkzeuge f&uuml;r die Anwendungsentwicklung installiert sind &#8211; sofern dies &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist. Die parallele Installation mehrerer Access-Versionen beispielsweise bringt immer wieder Probleme, und auch wer eine fertige Anwendung nicht erst beim Kunden unter realen Bedingungen testen will, ben&ouml;tigt eine passende Testumgebung. Daf&uuml;r braucht man aber nicht zwangsl&auml;ufig seinen Rechnerfuhrpark zu erweitern, wie dieser Beitrag zeigt.<\/b><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"story\">\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Virtuelle Umgebung<\/p>\n<p>Microsoft und andere Anbieter haben Virtualisierungssoftware im Programm, mit der sich komplette Rechner emulieren lassen. Das schlie&szlig;t ein, dass Sie damit alle g&auml;ngigen Betriebssysteme und die passenden Anwendungsprogramme betreiben k&ouml;nnen, ohne einen weiteren Rechner aufzusetzen. Da Sie als Access-Entwickler zweifelsohne an der Simulation von Rechnern mit Microsoft-Betriebssystemen interessiert sind, stellt dieser Beitrag das Tool vor, das am besten mit diesen Betriebssystemen umgehen k&ouml;nnen sollte &#8211; n&auml;mlich Virtual PC von Microsoft. Virtual PC hat den gro&szlig;en Vorteil, dass Sie es kostenlos unter [1] herunterladen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Das Prinzip dieser Software ist denkbar einfach: Sie emuliert nicht etwa den PC, auf dem sie installiert ist, sondern einen Standard-PC mit einem Prozessor, der dem des Host-Systems entspricht, einem optischen Laufwerk, das ein virtuelles oder auch das tats&auml;chlich im Rechner vorhandene Laufwerk ansprechen kann, einen Arbeitsspeicher, den Sie manuell einstellen k&ouml;nnen, der aber durch die Gr&ouml;&szlig;e des tats&auml;chlichen Arbeitsspeichers begrenzt ist, und eine virtuelle Festplatte, deren maximale Gr&ouml;&szlig;e Sie selbst festlegen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Auf Basis der Festplatte, des darauf installierten Betriebssystems und der Anwendungen erzeugt Virtual PC ein Image, das auf der echten Festplatte aber auch nur den Platz der tats&auml;chlich installierten Komponenten und nicht den f&uuml;r die virtuelle Festplatte angegebenen Platz einnimmt. Der Nachteil von Virtualisierungssoftware ist, dass sie trotz der installierten &#8222;virtuellen&#8220; Elemente reale Lizenzen ben&ouml;tigt. Ein Windows oder Office neuerer Bauart wird also fr&uuml;her oder sp&auml;ter nach Hause telefonieren, um sich zu registrieren.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r und auch f&uuml;r den Austausch von Dateien zwischen Host-Rechner und virtuellem PC gibt es eine virtuelle 100MBit-Netzwerkkarte. So k&ouml;nnen Sie, wenn Sie das virtuelle System in einem Fenster mit geringerer Aufl&ouml;sung als das Host-System anzeigen, bequem Dateien zwischen den beiden Rechnern hin- und herkopieren. Das macht sich gerade dann bezahlt, wenn man eine Anwendung auf dem Host-Rechner mit den passenden Werkzeugen bearbeitet und diese dann mal eben auf dem Zielsystem in Form eines virtuellen PC ausf&uuml;hren m&ouml;chte.<\/p>\n<h2>Installation<\/h2>\n<p>Wenn Sie Virtual PC von [1] heruntergeladen haben, installieren Sie dies zun&auml;chst. Anschlie&szlig;end erstellen Sie &#8211; soweit noch nicht vorhanden &#8211; einen neuen virtuellen Computer. Dazu starten Sie den Assistenten f&uuml;r neue virtuelle Computer, der Sie im Anschluss durch die entsprechenden Schritte f&uuml;hrt. Sie w&auml;hlen dort das Betriebssystem aus, stellen die Gr&ouml;&szlig;e des Arbeitsspeichers ein und binden entweder eine vorhandene virtuelle Festplatte ein oder legen eine neue an. Virtuelle Festplatten haben die Dateiendung <b>.vhd <\/b>&#8211; sollten Sie eine entsprechende vorr&auml;tig haben, k&ouml;nnen Sie diese nat&uuml;rlich einsetzen, anderenfalls geben Sie f&uuml;r die neu zu erstellende Festplatte die maximale Gr&ouml;&szlig;e an.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end verabschiedet sich der Assistent recht pl&ouml;tzlich. Sie k&ouml;nnen den neuen Computer dann ausw&auml;hlen und diesen entweder starten oder seine Eigenschaften festlegen. Ein erster Start macht allerdings Sinn: Immerhin befindet sich noch kein Betriebssystem auf dem Rechner. Daher legen Sie die passende CD oder DVD in das Laufwerk des realen Rechners ein und starten die virtuelle Maschine &#8211; genau wie im richtigen Leben d&uuml;rfte Virtual PC das Medium nun booten und die enthaltene Software installieren.<\/p>\n<h2>Probleme<\/h2>\n<p>Gegebenenfalls versucht der virtuelle Rechner, vom Netzwerk aus zu booten (es erscheint dann eine Meldung, die mit <b>Client Mac ADDR <\/b>beginnt). In dem Fall &ouml;ffnen Sie einfach das BIOS-Setup (beim Starten des Rechners <b>Entf <\/b>gedr&uuml;ckt halten), wechseln zum Registerreiter <b>Boot<\/b>, w&auml;hlen dort <b>Boot Device Priority <\/b>aus und kontrollieren die dortigen Einstellungen. Wenn der Eintrag <b>[CDROM]<\/b> dort nicht ganz oben steht, verschieben Sie ihn dorthin. &uuml;blicherweise steht dort der Eintrag <b>[FloppyDevice]<\/b>. Ist im Rechner kein Diskettenlaufwerk vorhanden, sucht Virtual PC relativ lange danach &#8211; diese Zeit k&ouml;nnen Sie sich sparen. Auf die zweite und dritte Position legen Sie die Eintr&auml;ge <b>[Harddisk] <\/b>und die Netzwerkkarte <b>[PXE UNDI(Bus) Slot]<\/b> (siehe Bild 1).<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_05\/Praxistest-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.tif\" \/>\n<\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Die richtige Bootreihenfolge im BIOS kann Zeit sparen.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Sollte Virtual PC beim Start eine Fehlermeldung liefern, die auf ein fehlendes Boot-Medium hinweist, obwohl Sie eine passende CD im CD-Laufwerk haben, m&uuml;ssen Sie gegebenenfalls &uuml;ber den Men&uuml;punkt <b>CD\/Physikalisches Laufwerk &#8230; verwenden <\/b>das zu verwendende Laufwerk ausw&auml;hlen.<\/p>\n<h2>Arbeitsschritte sparen<\/h2>\n<p>Was auch immer Sie nun auf dem Betriebssystem des virtuellen Rechners installieren m&ouml;chten: Halten Sie kurz inne. Bringen Sie das Betriebssystem auf den neuesten Stand und erstellen Sie dann zun&auml;chst eine Kopie der Festplatte! Das Installieren eines Betriebssystems kostet Sie immer mindestens eine knappe halbe Stunde und diese Zeit sollten Sie nur einmal investieren.<\/p>\n<p>Sie sollten daher auf Ihrer Festplatte irgendwo (beispielsweise unter <b>C:\\Dokumente und Einstellungen\\&lt;Benutzername&gt;\\Eigene Dateien<br \/>\\Eigene virtuelle Computer\\Neuer virtueller Computer<\/b>) je virtuellem Rechner ein Verzeichnis f&uuml;r das neu angelegte Exemplar finden.<\/p>\n<p>Darin sind vermutlich eine <b>.vhd<\/b>&#8211; und eine <b>.vmc<\/b>-Datei enthalten. Erstere enth&auml;lt die Daten der virtuellen Festplatte, die andere die Einstellungen des virtuellen Rechners.<\/p>\n<p>Um einen Rechner ein zweites Mal anzulegen, kopieren Sie einfach die <b>.vhd<\/b>-Datei in ein neues Verzeichnis und vergeben einen neuen Namen f&uuml;r diese Datei. Anschlie&szlig;end gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Legen Sie einen neuen virtuellen Rechner mit Virtual PC an.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Stellen Sie im Schritt <b>Optionen f&uuml;r die virtuelle Festplatte <\/b>die Option <b>Vorhandene virtuelle Festplatte <\/b>ein.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie die soeben kopierte <b>.vhd<\/b>-Datei aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fertig! Sie k&ouml;nnen den neuen virtuellen Computer nun in Betrieb nehmen.<\/p>\n<h2>Virtual Machine Additions<\/h2>\n<p>Nach der Installation weist Virtual PC darauf hin, dass die Virtual Machine Additions installiert werden sollten (siehe Bild 2). Diese f&uuml;gen Sie mit dem Men&uuml;eintrag <b>Aktion\/Virtual Machine Additions installieren\/aktualisieren<\/b> hinzu. Warten Sie damit allerdings, bis das Betriebssystem komplett installiert ist &#8211; anderenfalls kann es vorkommen, dass das CD-Laufwerk zwischenzeitlich nicht mehr verf&uuml;gbar ist. Im Anschluss an die Installation der Virtual Machine Addition ist ein Neustart des virtuellen Computers erforderlich. Die Virtual Machine Additions erlauben beispielsweise das Kopieren von Dateien vom Host-System zur virtuellen Maschine und zur&uuml;ck per Drag &amp; Drop.<\/p>\n<div class=\"abbildung\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_05\/Praxistest-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.tif\" \/>\n<\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Virtual PC verlangt nach den Virtual Machine Additions.<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<h2>Auf den Host zugreifen<\/h2>\n<p>&uuml;ber den <b>Einstellungen<\/b>-Dialog k&ouml;nnen Sie im Bereich <b>Freigegebene Ordner <\/b>Verzeichnisse des Host-Systems ausw&auml;hlen und als Netzlaufwerke auf der virtuellen Maschine freigeben (siehe Bild 3). Dies funktioniert jedoch nicht mit Laufwerken, die bereits auf dem Host-System als Netzlaufwerk eingebunden sind.<\/p>\n<div class=\"image\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_05\/Praxistest-web-images\/pic003_opt.jpeg\" alt=\"pic003.tif\" \/>\n<\/div>\n<div class=\"story\">\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Einbinden von Laufwerken des Host-Systems als Netzlaufwerk<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<h2>Fertige virtuelle Computer einsetzen<\/h2>\n<p>Microsoft bietet hin und wieder zeitlich limitierte Images f&uuml;r verschiedene Zwecke an. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags sind dies beispielsweise zwei Windows XP-Images mit je einer der beiden aktuellen Internet Explorer-Versionen 6.0 und 7.0. Die Images sind f&uuml;r Web-Entwickler gedacht, die ihre Internetseiten auf beiden Browsern testen m&ouml;chten. Der Hintergrund ist, dass sich die Versionen nicht gleichzeitig auf einem einzigen Rechner installieren lassen. Wenn Sie ein solches Image aus dem Internet heruntergeladen haben, gehen Sie wie folgt vor:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Starten Sie die <b>.exe<\/b>-Anwendung. Dies ist in der Regel ein selbst extrahierendes Archiv, das Sie im gew&uuml;nschten Ordner extrahieren. Das Archiv offenbart lediglich eine <b>.vhd<\/b>-Datei sowie zwei Textdateien mit den Lizenzbedingungen und weiteren Hinweisen.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Verwenden Sie den Assistenten f&uuml;r neue virtuelle Computer, um einen neuen virtuellen Computer zu erstellen und die in der extrahierten <b>.vhd<\/b>-Datei enthaltene Festplatte einzubinden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Artenvielfalt<\/h2>\n<p>Wer Anwendungen nicht nur f&uuml;r die vom Auftraggeber angegebene Zielumgebung testen m&ouml;chte, sondern beispielsweise Produkte erstellen will, die auf vielen verschiedenen Systemen arbeiten k&ouml;nnen, braucht entsprechend viele virtuelle Computer.<\/p>\n<p>Ausgehend von bestimmten Mindestvoraussetzungen &#8211; beispielsweise Windows 2000 und Office 2000 mit den entsprechenden Service Packs &#8211; w&auml;ren schon eine Menge Kombinationen n&ouml;tig. Selbst bei nur einer Zielversion von Access m&uuml;ssten alle m&ouml;glichen Betriebssysteme getestet werden; da Anwendungen aber meist direkt f&uuml;r alle aktuellen Access-Versionen ausgelegt werden, um die Zielgruppe zu maximieren, muss man jede Kombination aus Betriebssystem und Officeversion ber&uuml;cksichtigen &#8211; mit Ausnahme derer, die aus Kompatibilit&auml;tsgr&uuml;nden wegfallen (etwa Windows 2000 und Office 2007).<\/p>\n<p>Noch interessanter wird es, wenn man die Runtime inklusive eigenem Setup einsetzt: Der Test auf Maschinen mit verschiedenen Betriebssystemen, aber ohne installiertes Access, ist da noch das Harmloseste.<\/p>\n<p>Ansonsten sind aber die Wechselwirkungen zwischen vorhandenen Access-Versionen und der als Runtime zus&auml;tzlich installierten Version zu pr&uuml;fen.<\/p>\n<h2>Strategie<\/h2>\n<p>Ein guter Plan zum Minimieren der Arbeit ist folgender:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Statten Sie zun&auml;chst einige virtuelle Rechner ausschlie&szlig;lich mit dem ben&ouml;tigten Betriebssystem inklusive verf&uuml;gbaren Service Packs aus.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Passen Sie die Benutzeroberfl&auml;che und andere Einstellungen des Systems an. Es macht keinen Spa&szlig;, jedesmal die Bildschirmaufl&ouml;sung oder die Anzeige-Einstellungen des Windows Explorers festzulegen.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Sichern Sie die virtuellen Festplatten auf je einer DVD &#8211; so gehen Sie sicher, dass Sie sich nicht eine davon durch das Installieren zus&auml;tzlicher Software &#8222;versauen&#8220;.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Statten Sie die verschiedenen Betriebssysteme dann mit allen gew&uuml;nschten Office-Systemen aus. Legen Sie auch hiervon jeweils eine DVD an &#8211; auch hier sparen Sie sich damit Arbeit und k&ouml;nnen nach Testinstallationen etc. direkt wieder auf ein Betriebssystem mit frischem Office zugreifen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Oft wiederholte Vorg&auml;nge<\/h2>\n<p>Wenn Sie Prozeduren oft wiederholen m&ouml;chten und daf&uuml;r jeweils ein nacktes oder speziell vorbereitetes System ben&ouml;tigen, aktivieren Sie beim Anlegen des neuen virtuellen Computers die Option <b>R&uuml;ckg&auml;ngig-Datentr&auml;ger erstellen<\/b>. Sie k&ouml;nnen dann &uuml;ber den Men&uuml;eintrag <b>Aktion\/Zur&uuml;cksetzen <\/b>den Ausgangszustand wiederherstellen. Dies ist vor allem interessant, wenn Sie Installationen testen m&ouml;chten und schnell wieder den Ausgangszustand ben&ouml;tigen.<\/p>\n<h2>Quellen<\/h2>\n<p class=\"quellen\">[1] Virtual PC 2007 &#8211; Deutsch: http:\/\/www.microsoft.com\/downloads\/details.aspxFamilyId=04D26402-3199-48A3-AFA2-2DC0B40A73B6&amp;displaylang=de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Softwareentwickler haben meist einen Produktivrechner, auf dem alle notwendigen Werkzeuge f&uuml;r die Anwendungsentwicklung installiert sind &#8211; sofern dies &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist. Die parallele Installation mehrerer Access-Versionen beispielsweise bringt immer wieder Probleme, und auch wer eine fertige Anwendung nicht erst beim Kunden unter realen Bedingungen testen will, ben&ouml;tigt eine passende Testumgebung. 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