{"id":55000545,"date":"2007-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-15T16:30:06","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=545"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Datensicherung_mit_dem_MS_SQL_Server","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Datensicherung_mit_dem_MS_SQL_Server\/","title":{"rendered":"Datensicherung mit dem MS SQL Server"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/e15ceb7e956e440d9319334f3e7a1c64\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Datenbanken enthalten wertvolle und relevante Daten eines Unternehmens. Aus diesem Grund ist eine Datensicherung dieser Daten unabdingbar. Dies gilt auch f&uuml;r die Datenbanken des Microsoft SQL Servers. Mit einer normalen Systemsicherung jedoch k&ouml;nnen die Datenbankdateien des SQL Servers nicht gesichert werden, da die Dateien durch den permanenten Zugriff des SQL Servers f&uuml;r das Sicherungsprogramm gesperrt sind. So stellt sich also die Frage, wie Sie die Datenbankdateien dennoch sichern k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<p>Die L&ouml;sung ist recht simpel: Die Datenbanksicherung wird vom SQL Server selbst ausgef&uuml;hrt und die daraus resultierenden Sicherungsdateien werden von der Systemsicherung archiviert. SQL Server bietet f&uuml;r die Sicherung der Datenbanken umfangreiche Funktionen und erm&ouml;glicht dadurch verschiedene Sicherungsstrategien.<\/p>\n<h2>Die Sicherungstypen des SQL Servers <\/h2>\n<p>Wie auch bei den Sicherungen der Backup-Systeme gibt es beim SQL Server die beiden Sicherungstypen <b>Vollsicherung <\/b>und <b>differenzielle Sicherung<\/b>. W&auml;hrend die Vollsicherung immer die komplette Datenbank sichert, werden bei der differenziellen Sicherung nur die &auml;nderungen seit der letzten Vollsicherung beziehungsweise der letzten differenziellen Sicherung ber&uuml;cksichtigt. <\/p>\n<p>Erg&auml;nzend zu diesen beiden Sicherungstypen gibt es noch die Transaktionsprotokollsicherung (weitere Informationen siehe Kasten). Diese ist jedoch abh&auml;ngig vom Wiederherstellungsmodell der Datenbank.<\/p>\n<p>Microsoft SQL Server bietet die Wiederherstellungsmodelle <b>Vollst&auml;ndig<\/b>, <b>Einfach <\/b>und <b>Massenprotokolliert<\/b>, die Sie in den Datenbankoptionen definieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Anhand dieser drei Modelle regeln Sie den Umfang der Transaktionsprotokollierung &#8211; und damit auch den im Falle eines Crashs m&ouml;glichen Datenverlust.<\/p>\n<h2>Die Wiederherstellungsmodelle<\/h2>\n<p>Welches Wiederherstellungsmodell f&uuml;r Ihre Datenbank sinnvoll ist, k&ouml;nnen nur Sie selbst entscheiden. Beim Wiederherstellungsmodell <b>Vollst&auml;ndig <\/b>werden alle Aktionen im Transaktionsprotokoll gespeichert, w&auml;hrend bei <b>Massenprotokolliert <\/b>von bestimmten Aktionen wie Massenimporten lediglich die einzelnen Batches des Massenimports im Transaktionsprotokoll festgehalten werden. <b>Einfach <\/b>geht sogar noch einen Schritt weiter und speichert keine der Aktionen im Transaktionsprotokoll. Eine Transaktionsprotokollsicherung kann also nur bei den Wiederherstellungsmodellen <b>Vollst&auml;ndig <\/b>und <b>Massenprotokolliert <\/b>konfiguriert werden. <\/p>\n<p>Brauchen Sie denn &uuml;berhaupt eine Transaktionsprotokollsicherung Auch das k&ouml;nnen wieder nur Sie selbst entscheiden. Es kommt auf Ihre Datenbank oder vielmehr auf das Einsatzgebiet Ihrer Datenbank an. Wenn Sie bei einem Crash der Datenbank mit der letzten Vollsicherung beziehungsweise der letzten differenziellen Sicherung zufrieden sind, dann ben&ouml;tigen Sie keine Transaktionsprotokollsicherung. K&ouml;nnen Sie aber auf die seit der letzten Sicherung erfassten oder ge&auml;nderten Daten nicht verzichten, wird die Transaktionsprotokollsicherung interessant. Denn damit k&ouml;nnen Sie alle Transaktionen seit der letzten Vollsicherung beziehungsweise der letzten differenziellen Sicherung ebenfalls sichern und anhand dieser die Transaktionen wieder ausf&uuml;hren lassen. <\/p>\n<p>Wenn Sie nun beispielsweise t&auml;glich eine Vollsicherung und alle 15 Minuten eine Transaktionsprotokollsicherung ausf&uuml;hren lassen, k&ouml;nnen Sie nach einem Crash durch die Wiederherstellung der Vollsicherung und der einzelnen Transaktionsprotokollsicherungen die Daten bis zum Zeitpunkt der letzten Transaktionsprotokollsicherung wiederherstellen. Im schlimmsten Fall fehlen bei dieser Konfiguration die Daten&auml;nderungen der letzten 15 Minuten. Sofern Sie bei dem Crash noch die M&ouml;glichkeit haben, manuell eine Transaktionsprotokollsicherung zu erstellen, k&ouml;nnen Sie die Daten sogar bis zum Zeitpunkt des Crashs wiederherstellen. Dieses Szenario wird von den Wiederherstellungsmodellen <b>Vollst&auml;ndig <\/b>und <b>Massenprotokolliert <\/b>unterst&uuml;tzt und funktioniert nat&uuml;rlich auch in der Kombination Vollsicherung mit differenziellen Sicherungen plus Transaktionsprotokollsicherungen.<\/p>\n<p>Es ist auch m&ouml;glich, mit der Transaktionsprotokollsicherung eine Datenbank bis zu einem bestimmten Zeitpunkt wiederherzustellen. Dieses Feature wird aber nur vom Wiederherstellungsmodell <b>Vollst&auml;ndig <\/b>unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Transaktionsprotokollsicherungen machen also durchaus Sinn.<\/p>\n<h2>Sicherungstypen kombinieren<\/h2>\n<p>Nun haben Sie drei Sicherungstypen des SQL Servers kennen gelernt. Bleibt die Frage offen, wann Sie welche Methode beziehungsweise welche Kombination einsetzen. Auf diese Frage gibt es keine Pauschalantwort, da es auch hier wieder auf den Zweck und Inhalt der Datenbank ankommt. <\/p>\n<p>Wann eine Transaktionsprotokollsicherung Sinn macht, haben Sie bereits erfahren &#8211; und eine Vollsicherung ist die Basissicherung, an der kein Weg vorbeif&uuml;hrt. <\/p>\n<p>Bleibt noch die differenzielle Sicherung: Sie ist eine Option, die meist bei relativ gro&szlig;en Datenbanken eingesetzt wird, da hierbei nur die &auml;nderungen seit der letzten Vollsicherung beziehungsweise der letzten differenziellen Sicherung gespeichert werden. Bei gro&szlig;en Datenbanken wird die Vollsicherung meist zu &#8222;downtimes&#8220; &#8211; also wenn die Datenbank nicht voll ausgelastet ist &#8211; ausgef&uuml;hrt, um w&auml;hrend der Sicherung nicht die Antwortzeiten der Datenbank zu verschlechtern. Zus&auml;tzlich zur Vollsicherung werden dann im &#8222;normalen&#8220; Betrieb eine oder sogar mehrere differenzielle Sicherungen gestartet.<\/p>\n<p>So k&ouml;nnte eine Vollsicherung jede Nacht und eine differenzielle Sicherung um die Mittagszeit eine Variante sein. Ben&ouml;tigt die Vollsicherung l&auml;nger als die in der Nacht verf&uuml;gbaren Stunden, k&ouml;nnte diese auch nur am Wochenende erfolgen und t&auml;glich eine oder mehrere differenzielle Sicherungen ausgef&uuml;hrt werden. Beides kann mit den Transaktionsprotokollsicherungen kombiniert werden. Je kleiner die zu sichernden Datenmengen sind, desto k&uuml;rzer ist der Sicherungsvorgang und umso geringer der damit verbundene Perfomanceverlust. Pro Sicherung wird aber auch ein Sicherungssatz erzeugt, was im Fall der F&auml;lle eine Wiederherstellung der Datenbank aufw&auml;ndiger gestaltet. Hier ist der Spagat zwischen einem performanten System und schneller Wiederverf&uuml;gbarkeit nach einem Crash zu meistern.<\/p>\n<h2>Wo ist der SQL Server Agent<\/h2>\n<p>Um es direkt vorwegzunehmen: Den SQL Server Agent gibt es im Gegensatz zur MSDE in der SQL Server 2005 Express Edition (SSEE) nicht mehr. Dieser n&uuml;tzliche Helfer war daf&uuml;r zust&auml;ndig, bestimmte Auftr&auml;ge zu definierten Zeiten auszuf&uuml;hren. F&uuml;r Datenbanksicherungen ein optimaler und in der SSEE auch schmerzlich vermisster Dienst. Um die Sicherungsauftr&auml;ge zu bestimmten Zeitpunkten automatisch ausf&uuml;hren zu lassen, bleibt Ihnen bei der SSEE nur der Umweg &uuml;ber das Betriebssystem-Tool <b>Geplante Tasks<\/b>. Daf&uuml;r steht Ihnen mit der SSEE nun endlich ein Verwaltungstool &#8211; das SQL Server Management Studio Express (SSMSE) &#8211; zur Verf&uuml;gung. Sie m&uuml;ssen also nicht mehr die Datensicherung mit T-SQL-Skripten ansteuern, sondern starten diese direkt aus dem SSMSE. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Sie auch weiterhin die T-SQL-Befehle nutzen.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Wiederherstellungsmodell &auml;ndern<\/p>\n<p>In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Sie Vollsicherungen, differenzielle Sicherungen und Transaktionsprotokollsicherungen konfigurieren und manuell oder automatisch &uuml;ber <b>Geplante Tasks <\/b>starten.<\/p>\n<p>Als Beispieldatenbank wird hierf&uuml;r die gute alte Northwind-Datenbank genutzt. Die Beispiele k&ouml;nnen aber auch mit jeder x-beliebigen Datenbank nachvollzogen werden. <\/p>\n<p>Die Northwind-Datenbank des SQL Servers (nicht zu verwechseln mit der Access-Version) nutzt in der Standardeinstellung das Wiederherstellungsmodell <b>Einfach<\/b>. F&uuml;r die folgenden Beispiele ben&ouml;tigen Sie aber das Modell <b>Vollst&auml;ndig<\/b>. <\/p>\n<p>Das Wiederherstellungsmodell einer Datenbank &auml;ndern Sie im Dialog <b>Eigenschaften<\/b>, den Sie &uuml;ber den gleichnamigen Kontextmen&uuml;befehl der Datenbank &ouml;ffnen. In diesem Dialog wechseln Sie zur Seite <b>Optionen <\/b>und w&auml;hlen dort im Listenfeld <b>Wiederherstellungsmodell <\/b>den Eintrag <b>Vollst&auml;ndig <\/b>aus (siehe Bild 1). Nun sind die Voraussetzungen f&uuml;r das Beispiel geschaffen und Sie k&ouml;nnen mit der Sicherung beginnen, an der es kein Vorbeikommen gibt &#8211; der Vollsicherung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_02\/SicherungVonSQLServerDatenbanken-web-images\/pic001_opt.jpeg\" alt=\"pic001.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Wiederherstellungsmodell einer SQL Server-Datenbank &auml;ndern<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Die Vollsicherung <\/h2>\n<p>Eine Vollsicherung ist &#8211; wie bereits erw&auml;hnt &#8211; die Basis f&uuml;r weitere differenzielle Sicherungen wie auch f&uuml;r die Transaktionsprotokollsicherungen. <\/p>\n<p>Um nun f&uuml;r die Northwind-Datenbank eine Vollsicherung zu konfigurieren und auch auszuf&uuml;hren, markieren Sie die Datenbank und w&auml;hlen aus ihrem Kontextmen&uuml; den Befehl <b>Task\/Sichern<\/b>. Der Dialog <b>Datenbank sichern <\/b>wird ge&ouml;ffnet.<\/p>\n<p>Dort bestimmen Sie im Listenfeld <b>Sicherungstyp <\/b>die Art der Sicherung. In diesem Fall k&ouml;nnen Sie f&uuml;r die Vollsicherung den Eintrag <b>Vollst&auml;ndig <\/b>beibehalten. <\/p>\n<p>Mit dieser Sicherung soll die komplette Datenbank gesichert werden. Aus diesem Grund behalten Sie die Auswahl <b>Datenbank <\/b>in der Gruppe <b>Sicherungskomponente <\/b>bei. Alternativ zur kompletten Datenbank k&ouml;nnen Sie auch einzelne Dateien und Dateigruppen einer Datenbank sichern. Dies macht besonders bei gro&szlig;en Datenbanken Sinn, die in der Regel aus mehreren Datenbank- und Transaktionsprotokoll-Dateien bestehen.<\/p>\n<p>Bei jeder Sicherung wird ein Sicherungssatz erstellt, dem Sie in der Gruppe <b>Sicherungssatz <\/b>einen Namen und eine Beschreibung geben k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein Sicherungssatz ist das Ergebnis einer Sicherung und beinhaltet neben Informationen &uuml;ber den Sicherungsvorgang auch die gesicherten Daten. <\/p>\n<p>Jeder Sicherungssatz kann in einer eigenen Datei gespeichert werden oder aber es k&ouml;nnen mehrere Sicherungss&auml;tze in einer Datei zusammengefasst werden. Dabei ist es einerlei, ob es sich bei den Sicherungen um Vollsicherungen, differenzielle Sicherungen oder Transaktionsprotokollsicherungen handelt. Auch der Zeitraum ist unerheblich. So k&ouml;nnen durchaus Sicherungen von mehreren Tagen in einer Datei zusammenfasst werden.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Der Vorteil einer einzigen Datei liegt auf der Hand: Alle Sicherungss&auml;tze sind in einer Datei versammelt, was die Wiederherstellung einer Datenbank vereinfacht. <\/p>\n<p>Der Nachteil ist allerdings auch nicht zu &uuml;bersehen: Ist diese Datei korrupt oder &#8222;aus unerkl&auml;rli-chen Gr&uuml;nden&#8220; verschwunden, gibt es auch keine M&ouml;glichkeit der Wiederherstellung. <\/p>\n<p>Ein weiterer Nachteil ist die mit jeder Sicherung zunehmende Gr&ouml;&szlig;e der Sicherungsdatei. Mit den Optionen in der Gruppe <b>Sicherungssatz l&auml;uft ab <\/b>k&ouml;nnen Sie dieses Wachstum kontrollieren. Hier k&ouml;nnen Sie einen festen Zeitpunkt angeben, ab dem die Sicherungss&auml;tze &uuml;berschrieben werden sollen. Oder Sie legen &uuml;ber die Anzahl der Tage fest, ab wann alte Sicherungss&auml;tze mit neuen &uuml;berschrieben werden. <\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen beispielsweise in einer Datei Vollsicherungen, differenzielle Sicherungen und Transaktionsprotokollsicherungen von zwei Tagen speichern. Diese Datei wird jede Nacht von der Backup-Software auf Band oder auf einem anderen Laufwerk gesichert. So haben Sie die aktuelle Sicherung immer griffbereit und die Sicherung der Vortage auf den entsprechenden B&auml;ndern beziehungsweise Laufwerken.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich kann der SQL Server die Sicherungen auch direkt auf B&auml;nder speichern. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass eine Sicherung auf Band mehr Performance beansprucht als eine Sicherung auf der Festplatte. Dieser Aspekt ist besonders dann wichtig, wenn Sie Ihre Sicherungen im laufenden Betrieb durchf&uuml;hren. Der Einfachheit halber wird in diesem Beispiel nur die Datei als Sicherungsmedium beschrieben.<\/p>\n<p>Die letzte Einstellung auf dieser Seite des Dialogs (siehe Bild 2) ist das Sicherungsziel. Neben dem bereits erw&auml;hnten Bandlaufwerk steht hier noch die Option <b>Festplatte <\/b>zur Verf&uuml;gung. Als Datei wird bereits eine Datei namens <b>Northwind.bak<\/b> im Standardverzeichnis f&uuml;r Datenbanksicherungen angeboten. Sofern Sie die Sicherungsdatei in einem anderen Verzeichnis speichern m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie die vorgeschlagene mit <b>Entfernen <\/b>l&ouml;schen und &uuml;ber <b>Hinzuf&uuml;gen <\/b>eine neue bestimmen. Sinnvollerweise sollte sich die Sicherungsdatei nicht unbedingt auf demselben Laufwerk wie die Datenbankdateien befinden. Besser w&auml;re nat&uuml;rlich eine externe Festplatte oder ein Verzeichnis auf einem anderen Rechner. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_02\/SicherungVonSQLServerDatenbanken-web-images\/pic002_opt.jpeg\" alt=\"pic002.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Konfiguration einer Vollsicherung <\/span><\/b><\/p>\n<p>Und wenn gerade das Stichwort &#8222;ein Verzeichnis auf einem anderen Rechner&#8220; gefallen ist, so muss an dieser Stelle noch mit einem alten Ger&uuml;cht aufger&auml;umt werden: Es ist durchaus m&ouml;glich, die Backup-Dateien auf einem Netzlaufwerk zu sichern. Dabei m&uuml;ssen der Pfad und Dateiname lediglich als UNC-Pfad angegeben werden (etwa: <b>\\\\Backups\\Liegen\\Hier\\Northwind.bak<\/b>).<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Hinzuf&uuml;gen <\/b>k&ouml;nnen noch weitere Sicherungsdateien f&uuml;r diese Sicherung definiert werden. Sollte der Festplattenplatz f&uuml;r diese Sicherung nicht ausreichen, wird die Sicherung auf die angegebenen Dateien &#8211; und somit auf verschiedene Platten &#8211; verteilt.<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che <b>Inhalt <\/b>bietet Ihnen einen Einblick in die Sicherungsdatei. Sie haben dar&uuml;ber die M&ouml;glichkeit, sich die Kopfdaten der einzelnen Sicherungss&auml;tze anzusehen.<\/p>\n<p>Die grundlegende Konfiguration f&uuml;r eine Vollsicherung ist hiermit eigentlich abgeschlossen. Auf der Seite <b>Optionen <\/b>gibt es aber noch einige weitere interessante Konfigurationsm&ouml;glichkeiten.<\/p>\n<p>Da w&auml;re an erster Stelle die Art und Weise zu nennen, wie die Sicherungen auf das Sicherungsmedium geschrieben werden sollen. Auf der ersten Seite haben Sie zwar definiert, ab wann alte Sicherungss&auml;tze mit neuen &uuml;berschrieben werden sollen, aber hier bestimmen Sie in der Gruppe <b>Medium &uuml;berschreiben<\/b>, ob die neuen Sicherungss&auml;tze an die bereits vorhandenen angef&uuml;gt oder ob die alten Sicherungss&auml;tze bei jeder Sicherung gel&ouml;scht werden sollen. <\/p>\n<p>Dabei k&ouml;nnen Sie bei der Sicherung auf dem Medium den Mediensatznamen &uuml;berpr&uuml;fen lassen. Dieser wird bei der ersten Sicherung mit auf das Medium &#8211; in diesem Fall in die Datei &#8211; geschrieben. Stimmt die im Feld <b>Mediensatzname <\/b>angegebene Bezeichnung mit dem Mediensatznamen nicht &uuml;berein, wird die Sicherung nicht ausgef&uuml;hrt. Bei der bisherigen Konfiguration w&uuml;rde bei der ersten Sicherung der Mediensatzname leer bleiben und somit m&uuml;sste bei den folgenden Sicherungen &#8211; sofern Sie diese Extrapr&uuml;fung haben m&ouml;chten &#8211; immer auf einen leeren Namen gepr&uuml;ft werden.<\/p>\n<p>Mit der Option <b>Auf neuen Mediensatz sichern und alle vorhandenen Sicherungss&auml;tze l&ouml;schen <\/b>wird auch die auf der Seite <b>Allgemein <\/b>unter <b>Ziele <\/b>angegebene Datei genutzt. Jedoch wird diese dabei komplett geleert und ein Medienname vergeben. Diesen tragen Sie im Feld <b>Name f&uuml;r neuen Mediensatz <\/b>ein. Erg&auml;nzend dazu k&ouml;nnen Sie eine ausf&uuml;hrliche Beschreibung angeben. Wenn Sie sich nach der ersten Sicherung &uuml;ber <b>Inhalt <\/b>die Kopfdaten der Sicherungss&auml;tze anzeigen lassen, sehen Sie dort auch den Mediennamen. Bild 3 zeigt einen solchen Einblick in ein Sicherungsmedium.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_02\/SicherungVonSQLServerDatenbanken-web-images\/pic003_opt.jpeg\" alt=\"pic003.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Inhalt eines Sicherungsmediums<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sofern Sie also mit Mediennamen und ihrer &Uuml;berpr&uuml;fung arbeiten m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie bei der ersten Sicherung die Option <b>Auf neuen Mediensatz sichern und alle vorhandenen Sicherungss&auml;tze l&ouml;schen <\/b>ausw&auml;hlen und einen Mediennamen vergeben. Bei jeder folgenden Sicherung aktivieren Sie dann die Option <b>Auf vorhandenen Mediensatz sichern <\/b>und tragen zum Vergleich den Mediensatznamen in das gleichnamige Feld ein. Dadurch wird verhindert, dass die Sicherung aus Versehen auf dem falschen Medium &#8211; also in der falschen Datei &#8211; landet. Aber wie bereits erw&auml;hnt: Dies ist nur notwendig, wenn Sie diese Extrapr&uuml;fung m&ouml;chten. Ansonsten k&ouml;nnen Sie die Voreinstellung beibehalten.<\/p>\n<p>Eine weitere Pr&uuml;fung &#8211; aber auf anderer Basis &#8211; wird in der Gruppe <b>Zuverl&auml;ssigkeit <\/b>konfiguriert. Hier gibt es die M&ouml;glichkeit, den Sicherungsvorgang selbst zu pr&uuml;fen. Die erste Option <b>Sicherung nach dem Abschluss &uuml;berpr&uuml;fen <\/b>pr&uuml;ft lediglich, ob der Sicherungssatz vollst&auml;ndig und lesbar ist. Eine ausf&uuml;hrlichere Pr&uuml;fung findet &uuml;ber die Option <b>Vor dem Schreiben auf die Medien Pr&uuml;fsumme bilden <\/b>statt. Hierbei wird die Sicherung wirklich &uuml;berpr&uuml;ft, denn beim Sichern wird f&uuml;r jede Datenseite eine Pr&uuml;fsumme erstellt und diese mit der Pr&uuml;fsumme der in der Sicherung angekommenen Datenseite verglichen. Das h&ouml;rt sich nicht nur nach mehr Aufwand an, sondern ist es auch und wirkt sich folglich auch auf die Performance aus. Zus&auml;tzlich zur Pr&uuml;fsumme k&ouml;nnen Sie festlegen, ob bei einem Fehler die Sicherung fortgesetzt oder abgebrochen werden soll.<\/p>\n<p>Die Optionen der Gruppe <b>Transaktionsprotokoll <\/b>betreffen die Transaktionsprotokollsicherung und werden sp&auml;ter beschrieben. <\/p>\n<p>Sofern Sie mit einem Bandlaufwerk arbeiten, sind die letzten beiden Optionen dieser Seite noch relevant. Hier bestimmen Sie, ob das Band nach dem Sicherungsvorgang entladen und vorher gegebenenfalls zur&uuml;ckgespult werden soll. <\/p>\n<p>Genug der Konfiguration &#8211; Sie k&ouml;nnen die Sicherung nun mit einem Klick auf <b>OK<\/b> starten. Dabei wird die Sicherungsdatei <b>Northwind.bak <\/b>in dem angegebenen Pfad angelegt.<\/p>\n<p>Nun m&ouml;chten Sie bestimmt nicht f&uuml;r jede Sicherung den SSMSE starten und jedesmal die Sicherung konfigurieren und per <b>OK<\/b> in Gang bringen. Schon gar nicht zu eventuell erforderlichen &#8222;downtimes&#8220; &#8211; also mitten in der Nacht oder gar am Wochenende. Wie bereits erw&auml;hnt, fehlt der SSEE der SQL Server Agent, der diese Aufgaben automatisch erledigen k&ouml;nnte. Doch das Betriebssystem bietet mit den <b>Geplanten Tasks <\/b>auch eine M&ouml;glichkeit, die Datenbanksicherungen zu automatisieren.<\/p>\n<h2>Automatische Sicherungen<\/h2>\n<p>Der Taskplaner des Betriebssystems f&uuml;hrt ein Programm zu einem bestimmten Zeitpunkt aus. Wohlgemerkt ein Programm &#8211; kein T-SQL-Skript, das ein Backup einer Datenbank ausf&uuml;hrt. <\/p>\n<p>Mit der SSEE steht Ihnen das Kommandozeilen-Tool <b>sqlcmd <\/b>zur Verf&uuml;gung. <b>sqlcmd <\/b>ist der Nachfolger von <b>osql<\/b>, das mit der MSDE ausgeliefert wurde.<\/p>\n<p>&Uuml;ber <b>sqlcmd <\/b>k&ouml;nnen Sie eine Verbindung zum SQL Server und zur entsprechenden Datenbank aufbauen, T-SQL ausf&uuml;hren und die Verbindung wieder beenden. Dies ist f&uuml;r die automatische Sicherung &uuml;ber den Taskplaner auch v&ouml;llig ausreichend. Sie ben&ouml;tigen dazu nur die Syntax f&uuml;r den T-SQL-Aufruf &uuml;ber <b>sqlcmd<\/b> und das T-SQL-Statement f&uuml;r die Datensicherung. Und das k&ouml;nnen Sie mit dem SSMSE recht einfach erstellen lassen. Klicken Sie im Dialog <b>Datenbank sichern <\/b>nach der Konfiguration der Datensicherung auf die Schaltfl&auml;che <b>Skript<\/b>. Dadurch wird f&uuml;r die konfigurierte Datensicherung ein T-SQL-Skript erstellt. Dieses wird dann noch mit der Syntax des <b>sqlcmd <\/b>kombiniert. F&uuml;r das Beispiel ergibt dies folgenden Befehl:<\/p>\n<pre>sqlcmd\r\n-S WXPSP2\\SQLEXPRESS -E -d Northwind\r\n-Q &quot;BACKUP DATABASE [Northwind] TO DISK = N''E:\\Backup\\Northwind.bak'' WITH DESCRIPTION = N''Vollsicherung - 1mal t&auml;glich - um 01:00 Uhr'', RETAINDAYS = 2, NOFORMAT, NOINIT, NAME = N''Northwind - Vollsicherung'', SKIP, NOREWIND, NOUNLOAD, STATS = 10&quot;<\/pre>\n<p>Nat&uuml;rlich muss der Befehl noch an Ihre Umgebung angepasst werden. Hier eine kurze Agenda der Parameter:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>-S<\/b>: Servername. Sofern Sie eine Instanz nutzen, m&uuml;ssen Sie diese mit dem Servernamen angeben (<b>Server\\Instanz<\/b>).<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>-E<\/b>: Anmeldung &uuml;ber <b>Vertraute Verbindung<\/b>. Es wird die Anmeldung am Betriebssystem beziehungsweise an der Dom&auml;ne verwendet.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>-d<\/b>: Datenbankname<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>-Q<\/b>: F&uuml;hrt das T-SQL Statement aus und beendet <b>sqlcmd<\/b>. Der Parameter muss gro&szlig;geschrieben werden. Bei einem kleinen &#8222;q&#8220; wird <b>sqlcmd <\/b>nicht beendet. Der Task w&uuml;rde dann nie abgeschlossen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>sqlcmd <\/b>bietet noch weitere Optionen, die Sie in der Onlinehilfe des SQL Servers finden (siehe Kasten <b>Die Online-Hilfe des SQL Servers<\/b>).<\/p>\n<p>Doch nun zur&uuml;ck zum geplanten Task, der die Vollsicherung jede Nacht um 1:00 Uhr automatisch ausf&uuml;hren soll. Neue geplante Tasks legen Sie &uuml;ber die Systemsteuerung mit dem Eintrag <b>Geplante Tasks\/Geplanten Task hinzuf&uuml;gen <\/b>an. Dadurch wird ein Assistent gestartet, mit dem Sie das Programm bestimmen, das zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgef&uuml;hrt werden soll. Die eigentliche Konfiguration beginnt auf der zweiten Seite des Assistenten. Hier w&auml;hlen Sie &uuml;ber die Schaltfl&auml;che <b>Durchsuchen <\/b>das Kommandozeilen-Tool <b>sqlcmd <\/b>aus. Sie finden das Tool bei einer Standardinstallation unter <b>C:\\Programme\\Microsoft SQL Server\\90\\Tools\\Binn<\/b>. <\/p>\n<p>Nach der Auswahl verzweigen Sie zur n&auml;chsten Seite, auf der Sie dem Task einen Namen geben und den Turnus bestimmen k&ouml;nnen. Hier w&uuml;rde sich als Name <b>Vollsicherung &#8211; Northwind<\/b> anbieten und als Turnus <b>T&auml;glich<\/b>. Auf der folgenden Seite bestimmen Sie die Startzeit des Tasks &#8211; in diesem Fall <b>01:00 Uhr<\/b>. Das war eigentlich bereits der letzte Schritt der Konfiguration des Turnus.<\/p>\n<p>Wenn da nicht noch die Sache mit der Berechtigung w&auml;re, denn der Task wird unter einem bestimmten Account ausgef&uuml;hrt, den Sie im letzten Schritt des Assistenten angeben. <\/p>\n<p>Zum Schluss zeigt Ihnen der Assistent noch eine &Uuml;bersicht Ihrer Konfiguration an und bietet dort auch die M&ouml;glichkeit, zu den erweiterten Eigenschaften des neuen Tasks zu wechseln.<\/p>\n<p>Bis jetzt beinhaltet der Task lediglich den Aufruf des Tools <b>sqlcmd <\/b>&#8211; ohne Parameter. Um diese noch zu erg&auml;nzen, m&uuml;ssen Sie zu den erweiterten Eigenschaften wechseln. Dort &uuml;berschreiben Sie den Eintrag in <b>Ausf&uuml;hren mit dem oben angegebenen Befehl <\/b>und speichern den Task mit <b>OK<\/b>. <\/p>\n<p>Nun wird jede Nacht um 1:00 Uhr eine Vollsicherung der Datenbank Northwind ausgef&uuml;hrt. Vorausgesetzt der Rechner ist auch an.<\/p>\n<h2>Die differenzielle Sicherung<\/h2>\n<p>Die Konfiguration einer differenziellen Sicherung unterscheidet sich nicht wesentlich von einer Vollsicherung.<\/p>\n<p>Auch dieser Sicherungstyp wird &uuml;ber den <b>Datenbank sichern<\/b>-Dialog der Datenbank konfiguriert. Sie m&uuml;ssen hier lediglich den Sicherungstyp <b>Differenziell <\/b>ausw&auml;hlen. Die restlichen Optionen haben die gleiche Auswirkung wie die der Vollsicherung.<\/p>\n<p>Entscheidend bei der Konfiguration ist, ob Sie den Sicherungssatz der differenziellen Sicherung in die Sicherungsdatei der Vollsicherung mit aufnehmen oder in einer eigenen Sicherungsdatei speichern m&ouml;chten. <\/p>\n<p>Auch hier k&ouml;nnen Sie das T-SQL-Statement f&uuml;r die Sicherung skripten und dann in einem eigenen Task f&uuml;r die automatische Ausf&uuml;hrung t&auml;glich um 12:00 Uhr konfigurieren.<\/p>\n<h2>Die Transaktionsprotokollsicherung<\/h2>\n<p>Auch die Transaktionsprotokollsicherung wird nach dem bekannten Verfahren konfiguriert. Hier w&auml;hlen Sie im <b>Datenbank sichern<\/b>-Dialog den Sicherungstyp <b>Transaktionsprotokollsicherung<\/b>.<\/p>\n<p>Sofern auch dieser Sicherungssatz in das Sicherungsmedium <b>Northwind.bak <\/b>aufgenommen werden soll, behalten Sie das bereits ausgew&auml;hlte Ziel bei.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Transaktionsprotokollsicherung gibt es auf der Seite <b>Optionen <\/b>noch eine weitere Konfigurationsm&ouml;glichkeit. Diese ist f&uuml;r die normale Transaktionsprotokollsicherung zwar bereits korrekt vorbelegt, aber die Bedeutung der beiden Optionen in der Gruppe <b>Transaktionen <\/b>soll Ihnen nicht vorenthalten werden. <\/p>\n<p>Die bereits gew&auml;hlte Option <b>Transaktionsprotokoll abschneiden <\/b>sorgt daf&uuml;r, dass das Protokoll nach der Sicherung verkleinert wird &#8211; wohlgemerkt das Transaktionsprotokoll, nicht die LDF-Datei.<\/p>\n<p>Die Option <b>Protokollfragment sichern und Datenbank in Wiederherstellungsstatus belassen <\/b>ist f&uuml;r den Fall der F&auml;lle gedacht und bietet die M&ouml;glichkeit, bei einem Crash eine abschlie&szlig;ende Transaktionsprotokollsicherung durchzuf&uuml;hren. <\/p>\n<p>Dabei wird das Transaktionsprotokoll nicht abgeschnitten beziehungsweise verkleinert, sondern lediglich gesichert, damit nach der Wiederherstellung das Transaktionsprotokoll im urspr&uuml;nglichen Zustand wieder verf&uuml;gbar ist.<\/p>\n<p>Es fehlt nun nur noch ein Task, der die Transaktionsprotokollsicherung alle 15 Minuten ausf&uuml;hrt. Dazu skripten Sie wieder die Konfiguration und erstellen einen neuen Task. Dabei gibt es &#8211; was die f&uuml;nfzehnmin&uuml;tige Ausf&uuml;hrung angeht &#8211; ein kleines Problem.<\/p>\n<p>Der Assistent bietet auf den ersten Blick keine Zeiteinheit namens <b>Minute <\/b>an. Sie m&uuml;ssen den Task zun&auml;chst als <b>T&auml;glich ab einer bestimmten Uhrzeit <\/b>definieren und am Schluss in die erweiterten Einstellungen wechseln. Dort k&ouml;nnen Sie im Zeitplan eine zus&auml;tzliche Erweiterung &ouml;ffnen (siehe Bild 4).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2007_02\/SicherungVonSQLServerDatenbanken-web-images\/pic005_opt.jpeg\" alt=\"pic005.tif\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Taskplaner alle 15 Minuten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn der Taskplaner die Transaktionsprotokollsicherung t&auml;glich im Zeitraum von 2:00 bis 0:45 des folgenden Tages alle 15 Minuten ausf&uuml;hren soll, m&uuml;ssen Sie einen Zeitplan <b>T&auml;glich um 2:00 Uhr <\/b>mit Wiederholungen alle 15 Minuten bis 0:45 Uhr definieren.<\/p>\n<p>Voil&Atilde;  &#8211; nun haben Sie eine Datenbanksicherung, bei der t&auml;glich nachts eine Vollsicherung, mittags eine differenzielle und tags&uuml;ber alle 15 Minuten eine Transaktionsprotokollsicherung ausgef&uuml;hrt wird.<\/p>\n<p>Alle Sicherungen werden in einer einzigen Datei gespeichert, die nach zwei Tagen den &auml;ltesten Eintrag mit dem neuesten &uuml;berschreibt. Diese Datei kann wie jede andere Datei Ihres Systems von einer Sicherungssoftware archiviert werden.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Sie sind nun also in der Lage, anhand der Sicherungsdatei eine Datenbank bis zur letzten Transaktionsprotokollsicherung wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Sofern Sie also im Fall der F&auml;lle keine abschlie&szlig;ende Transaktionsprotokollsicherung mehr durchf&uuml;hren k&ouml;nnen, fehlen Ihnen bei dieser Konfiguration maximal 15 Minuten.<\/p>\n<p>Wie Sie die Daten wiederherstellen, erfahren Sie in einer der n&auml;chsten Ausgaben von Access im Unternehmen.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"kastentabelleheader\">Transaktionsprotokoll<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Was genau ist die Aufgabe des Transaktionsprotokolls Jede Anweisung an eine SQL Server Datenbank wird zun&auml;chst im Transaktionsprotokoll gespeichert und erst dann in der Datenbank ausgef&uuml;hrt. Sofern diese Ausf&uuml;hrung erfolgreich ist, wird sie im Transaktionsprotokoll als &#8222;erledigt&#8220; gekennzeichnet. Schl&auml;gt sie jedoch aus irgendeinem Grunde fehl, k&ouml;nnen anhand des Transaktionsprotokolls alle mit der Anweisung ge&auml;nderten Daten wieder in den Ausgangszustand zur&uuml;ckgesetzt werden.<\/p>\n<p>Da jede Anweisung im Transaktionsprotokoll festgehalten wird, werden die Transaktionsprotokolldateien (Dateiendung LDF) schnell sehr gro&szlig;. Erst mit einer Datenbanksicherung werden die inaktiven &#8211; also die bereits erledigten &#8211; Transaktionen aus dem Transaktionsprotokoll entfernt und dieses wird dadurch wieder verkleinert. Wichtig ist hierbei, dass das Transaktionsprotokoll selbst und nicht die LDF-Datei klein gehalten wird. Die LDF-Datei hat eine definierte Gr&ouml;&szlig;e, in der das Transaktionsprotokoll wachsen kann. Ben&ouml;tigt das Transaktionsprotokoll mehr Platz, wird die LDF-Datei dementsprechend vergr&ouml;&szlig;ert. Eine Sicherung bewirkt nun zwar eine Verkleinerung des Transaktionsprotokolls, aber nicht das Verkleinern der LDF-Datei. Diese muss mit <b>Task\/Verkleinern\/Dateien <\/b>aus dem Kontextmen&uuml; der Datenbank extra verkleinert werden. Somit sichert eine Transaktionsprotokollierung nicht nur die Transaktionen der letzten Sicherung, sondern verhindert auch das Anwachsen der LDF-Datei.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p class=\"kastentabelleheader\">Die Onlinehilfe des SQL Servers<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>Die Books Online &#8211; wie die Hilfe bei SQL Server 2000 hei&szlig;t &#8211; ist bei SQL Server 2005 nun wirklich eine Online-Hilfe, d. h. wenn Sie auf <b>F1 <\/b>dr&uuml;cken, wird eine Internetverbindung hergestellt. Es steht aber auch eine lokale Hilfe zur Verf&uuml;gung. Diese ist ein eigenst&auml;ndiges Programm, das Sie unter <b>http:\/\/www.microsoft.com\/germany\/technet\/downloads\/sql\/default.mspx <\/b>downloaden und lokal installieren k&ouml;nnen. Diese Hilfe wird st&auml;ndig aktualisiert. Es lohnt sich also, &ouml;fter mal auf der Seite nachzuschauen. <\/p>\n<p>Nach der Installation steht sie in der Programmgruppe des SQL Servers und im SSMSE zur Verf&uuml;gung. Wenn Sie das erste Mal im SSMSE <b>F1 <\/b>dr&uuml;cken, k&ouml;nnen Sie in einem Dialog angeben, ob in Zukunft die lokale oder die Online-Hilfe ge&ouml;ffnet werden soll. Erscheint dieser Dialog nicht, k&ouml;nnen Sie diese Einstellung auch direkt im <b>Optionen<\/b>-Dialog unter <b>Hilfe\/Online <\/b>&auml;ndern, den Sie in der Hilfe mit <b>Extras\/Optionen <\/b>starten.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenbanken enthalten wertvolle und relevante Daten eines Unternehmens. 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