{"id":55000752,"date":"2010-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T22:08:45","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=752"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Access_in_den_Wolken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Access_in_den_Wolken\/","title":{"rendered":"Access in den Wolken"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/f134ae34fa604349a522277670980846\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Cloud-Computing bezeichnet die Bereitstellung von Rechenkapazit&auml;t, Datenspeicher oder auch kompletten Anwendungen &uuml;ber das Internet. So bietet Microsoft beispielsweise eine spezielle Variante des SQL Servers namens SQL Azure an. Das ist f&uuml;r Access-Anwendungen interessant, deren Daten an mehreren Standorten verf&uuml;gbar sein sollen oder wenn Au&szlig;endienstmitarbeiter von unterwegs etwa auf Kundendaten zugreifen sollen. Wir schauen uns die M&ouml;glichkeiten von SQL Azure an und zeigen, wie Sie mit Access auf die enthaltenen Daten zugreifen.<\/b><\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Gestern und heute<\/p>\n<p>Die M&ouml;glichkeiten des Zugriffs von Access auf Datenbanken im Internet fand lange Zeit gar nicht statt. Grunds&auml;tzlich geht es dabei darum, einen SQL Server auf einem Webserver zu betreiben, auf den man von Access aus beispielsweise via ODBC oder OLEDB zugreifen konnte. Aus Kostengr&uuml;nden kommt dabei, wenn &uuml;berhaupt, MySQL zum Einsatz, das meist auf Linux-Servern l&auml;uft.<\/p>\n<p>Mittlerweile bietet Microsoft zwei weitere Alternativen an: Die erste ist die Verwendung von SharePoint, auf die wir an anderer Stelle bereits eingingen (<b>Online-Datenbanken mit Access und Sharepoint<\/b>, <b>www.access-im-unternehmen.de\/632<\/b>).<\/p>\n<p>Dies soll nun mit Access 2010 weiter ausgebaut werden: Ein spezielles Datenbankformat soll auf einen SharePoint-Server &uuml;bertragen und via Internet-Browser verwendet werden k&ouml;nnen. Dieses Datenbankformat kommt logischerweise mit einigen Einschr&auml;nkungen bez&uuml;glich der Benutzeroberfl&auml;che und der Programmierung daher &#8211; so ist der Einsatz etwa von VBA nicht vorgesehen, stattdessen wurden die M&ouml;glichkeiten der Makro-Programmierung deutlich ausgebaut.<\/p>\n<p>Grunds&auml;tzlich geht es aber gar nicht darum, Access-Anwendungen an sich ins Internet zu verschieben, sondern nur die referenzierten Daten beziehungsweise alles, was sich sonst im Backend einer Access-Datenbank befindet.<\/p>\n<p>Und hier kommt der zweite Ansatz von Microsoft zur Geltung: die Cloud. Dort stellt Microsoft beispielsweise die Infrastruktur zur Verf&uuml;gung, um eine SQL Server-Datenbank zu betreiben und auch &uuml;ber das Internet per ODBC-Verbindung darauf zuzugreifen.<\/p>\n<p>Gegen&uuml;ber der SharePoint-Variante, bei der die Datenbank per Internet-Browser gesteuert werden soll, bietet dies einige Vorteile: Sie brauchen beispielsweise auf keines der Elemente der gewohnten Benutzeroberfl&auml;che zu verzichten.<\/p>\n<p>Und auch die Kostenfrage bei der Weitergabe einer solchen Anwendung ist schnell gekl&auml;rt: Mit der Runtime-Version von Access k&ouml;nnen Sie Access-Anwendungen ohne Mehrkosten beliebig verteilen.<\/p>\n<p>Schauen wir uns also an, wie wie eine Access-Datenbank in die Wolke hieven und wie diese anschlie&szlig;end funktioniert.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Voraussetzungen und Kosten<\/p>\n<p>In der kleinsten Konfiguration einer ein maximal ein Gigabyte gro&szlig;en Datenbank kostet <b>SQL Azure <\/b>unter 10 Euro im Monat, hinzu kommen weitere Kosten f&uuml;r Traffic und Rechnerleistung. Eine Bezahlung ist nur per Kreditkarte m&ouml;glich. Vielleicht besitzen Sie ein MSDN-Abonnement, dann k&ouml;nnen Sie bestimmte Dienste kostenlos nutzen &#8211; weitere Informationen finden Sie unter <b>http:\/\/www.microsoft.com\/online\/help\/de-de\/helphowto\/d459d51c-dddf-47ad-b488-2f59eb969b6d.htm<\/b>. <\/p>\n<p>Um sich f&uuml;r <b>SQL Azure <\/b>anzumelden, brauchen Sie ein <b>Windows Live<\/b>-Konto. Mit Ihrer <b>Windows Live ID <\/b>k&ouml;nnen Sie sich unter <b>mocp.microsoftonline.com <\/b>anmelden und dort ein Abonnement aufnehmen. Wir haben f&uuml;r die Tests in Zusammenhang dieses Beitrags den Dienst <b>Windows Azure Platform &#8211; Nutzungstarif <\/b>abonniert. Dazu wechsen Sie auf der Webseite zur Registerseite Dienste und stellen den Dienstfilter auf <b>Windows Azure Platform <\/b>ein (s. Bild 1). Das Abonnement kann laut Microsoft jederzeit gek&uuml;ndigt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Anmelden f&uuml;r SQL Azure<\/span><\/b><\/p>\n<p>Desweiteren ben&ouml;tigen Sie den <b>SQL Server 2008 R2<\/b>, auch die kostenlose Express-Version reicht aus: <b>http:\/\/www.microsoft.com\/express\/Database\/InstallOptions.aspx<\/b>. Die <b>SQL Server Database Engine <\/b>enth&auml;lt den ben&ouml;tigten ODBC-Treiber und mit dem <b>SQL Server Managament Studio Express <\/b>wandeln Sie eine bestehende Access-Datenbank in eine SQL Server-Datenbank um (sofern Sie nicht ohnehin bereits eine SQL Server-Datenbank besitzen, mit der Sie SQL Azure ausprobieren m&ouml;chten).<\/p>\n<p><b>Und jetzt<\/b><\/p>\n<p>Nach der Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail mit weiteren Hinweisen, die unter anderem einen Link zum <b>Microsoft SQL Azure<\/b>-Entwicklerportal enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Dort finden Sie bereits eine &Uuml;bersicht der Projekte, wo Sie bereits einen Eintrag mit dem zuvor vergebenen Namen vorfinden &#8211; es handelt sich hierbei um einen Datenbankserver (s. Bild 2).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Erste Schritte mit den Windows Azure Services<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach dem Anklicken dieses Projekts m&uuml;ssen Sie noch die Nutzungsbedingungen lesen, aber dann geht es los: Als Erstes tragen Sie den Benutzernamen und das Kennwort des Administrators der neuen Datenbank ein. Beachten Sie die Hinweise f&uuml;r die Auswahl des Kennworts!<\/p>\n<p>Damit ist die Erstellung des Datenbankservers abgeschlossen und Sie k&ouml;nnen bereits dessen Namen einsehen &#8211; diesen brauchen Sie sp&auml;ter f&uuml;r das Einrichten der ODBC-Verbindung. Sie k&ouml;nnen nun ein neues Kennwort vergeben, den Server wieder l&ouml;schen oder eine neue Datenbank anlegen (s. Bild 3).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic005.png\" alt=\"pic005.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: &Uuml;bersicht des neuen SQL Servers in der Wolke mit der M&ouml;glichkeit, eine neue Datenbank anzulegen.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit einem Mausklick auf <b>Create Database <\/b>erstellen Sie eine neue SQL Server-Datenbank. Im nun erscheinenden Dialog sollten Sie auf jeden Fall als Edition den Eintrag <b>Web <\/b>und als maximale Gr&ouml;&szlig;e <b>1 GB <\/b>ausw&auml;hlen, da dies die minimale und kosteng&uuml;nstigste Variante darstellt. Den Namen der Datenbank k&ouml;nnen Sie frei w&auml;hlen, wir verwenden <b>AiU<\/b>.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Von Access zu SQL Server<\/p>\n<p>Das Migrieren der Tabellen der Access-Datenbank zum SQL Server k&ouml;nnen wir hier aus Platzgr&uuml;nden nicht ausf&uuml;hrlich beschreiben. Nach einem Mausklick auf den neuen Eintrag in der Liste der Datenbanken aktiviert die Webseite weitere Schaltfl&auml;chen wie <b>Connection Strings<\/b>, <b>Test Connectivity <\/b>und <b>Drop Database <\/b>&#8211; mit letzterem k&ouml;nnen Sie die Datenbank wieder l&ouml;schen.<\/p>\n<p>Die Schaltfl&auml;che <b>Connection Strings <\/b>liefert Ihnen eine Vorlage f&uuml;r einen Connection-String, und <b>Test Connectivity <\/b>pr&uuml;ft den Zugriff auf die Datenbank. Dieser schl&auml;gt im ersten Anlauf fehl, wenn Sie nicht die Einstellungen der Firewall auf der Registerseite <b>Firewall Settings <\/b>bearbeitet haben.<\/p>\n<p>Dort m&uuml;ssen Sie die Option <b>Allow Microsoft Services access to this server <\/b>aktivieren (s. Bild 4). Anschlie&szlig;end funktioniert auch der Verbindungsversuch von der Webseite aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic006.png\" alt=\"pic006.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Aktivieren der Firewall f&uuml;r die Microsoft Services<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass dies auch vom heimischen Rechner aus gelingt: Sie m&uuml;ssen n&auml;mlich zus&auml;tzlich festlegen, von welcher IP die Firewall Anfragen an SQL Azure durchlassen soll.<\/p>\n<p>Und wenn Sie wie nicht gerade in einem Unternehmen sitzen oder anderweitig mit einer festen IP zur Identifizierung verwenden, haben Sie ein kleines Problem: Die IP wird n&auml;mlich in der Regel zumindest einmal t&auml;glich neu zugewiesen, was das Festlegen der IP f&uuml;r die Firewall erschwert. Einige Service Provider wie T-Online haben &uuml;berdies recht viele, gro&szlig;e IP-Ranges, sodass eine Zuordnung hier Gl&uuml;cksache ist.<\/p>\n<p>Die einfachste M&ouml;glichkeit, dennoch eine g&uuml;ltige Firewall-Einstellung zu verwenden, geht deutlich zu Lasten der Sicherheit: Dabei geben Sie einfach den vollen IP-Bereich frei und tragen unter <b>IP Address Range <\/b>die Grenzen <b>0.0.0.0 <\/b>und <b>255.255.255.255 <\/b>ein.<\/p>\n<p>Nur f&uuml;r Testzwecke ist dies sicher in Ordnung, aber wenn Sie wichtige Daten in der Datenbank speichern m&ouml;chten, sollten Sie sich entweder um eine feste IP k&uuml;mmern, was beispielsweise f&uuml;r T-Online-Gesch&auml;ftskunden mittlerweile kostenlos m&ouml;glich sein soll.<\/p>\n<p>F&uuml;r die folgenden Schritte gehen wir davon aus, dass Sie die Firewall von SQL Azure so eingerichtet haben, dass der Zugriff funktioniert.<\/p>\n<p><b>Eine Datenbank anlegen<\/b><\/p>\n<p>Um eine kleine Testdatenbank mit einigen Tabellen anzulegen, verwenden Sie am besten das <b>Microsoft SQL Server Management Studio<\/b>, das in <b>SQL Server 2008 R2 Express <\/b>enthalten ist. Dort erscheint direkt beim Start der Anmeldedialog aus Bild 3 angezeigt wird (<b>&lt;Ihr Servername&gt;.database.windows.net<\/b>).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic007.png\" alt=\"pic007.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Anmeldung an SQL Azure vom Client aus<\/span><\/b><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Dieser zeigt nach erfolgter Anmeldung genau das gleiche Bild wie nach dem Einrichten eines frischen SQL Servers auf einem lokalen Rechner an. Mit einem Klick auf den Eintrag <b>Databases <\/b>&ouml;ffnen Sie die Liste der enthaltenen Datenbanken und sto&szlig;en gleich auf die bereits erstellte Datenbank (hier <b>AiU<\/b>). Wenn Sie auch diesen Eintrag durch einen Mausklick erweitern, finden Sie im Kontextmen&uuml; des Elements <b>Tables <\/b>den Befehl <b>New Table&#8230;<\/b>, mit dem Sie nun eine einfache Testtabelle einrichten k&ouml;nnen (s. Bild 6).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic008.png\" alt=\"pic008.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Mit diesem Eintrag legen Sie eine neue Tabelle im SQL Server an.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie finden dort ein SQL-Template vor, das Sie noch mit den Parametern der zu erstellenden Tabelle f&uuml;llen m&uuml;ssen. Das SQL-Skript pr&uuml;ft zun&auml;chst, ob die zu erstellende Tabelle bereits vorhanden ist und l&ouml;scht diese gegebenenfalls. Die folgende <b>CREATE TABLE<\/b>-Anweisung erstellt dann die neue Tabelle. F&uuml;r eingefleischte Access-Entwickler geh&ouml;ren SQL-Statements allerdings nicht zu den Standardwerkzeugen zur Erstellung von Tabellen, hier wird eher den visuellen Techniken wie etwa der Tabellen-Entwurfsansicht gefr&ouml;nt. Wir wenden uns also vom SQL Server Management Studio ab und verwenden schnell den SQL Server Migrations-Assistenten (SSMA), um Tabellen aus einer bestehenden Access-Datenbank zu unserer SQL Azure-Datenbank hinzuzuf&uuml;gen. Den SSMA finden Sie in der aktuellsten Version unter dem folgenden Link: <b>http:\/\/www.microsoft.com\/downloads\/details.aspxFamilyID=5abe098d-c7e1-46c6-994a-09a2856eef0b&amp;displaylang=en<\/b>. W&auml;hlen Sie hier die Version f&uuml;r den SQL Server 2008 aus. Eine Beschreibung des Umgangs mit diesem Tool f&uuml;r die Version 2005 finden Sie im Beitrag <b>Migration von Access zum SQL Server 2005 <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/490<\/b>). Die Verwendung dieses Tools erfordert eine kurze Registrierung bei Microsoft, wof&uuml;r Sie wiederum eine <b>Microsoft Live ID <\/b>ben&ouml;tigen. Im Gegenzug erhalten Sie eine Lizenzdatei, die Sie auf Ihrer Festplatte speichern und vor dem Start des SSMA ausw&auml;hlen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Die Migration sollte eigentlich ganz schnell gehen, aber bereits nach dem Ausw&auml;hlen der Quelldatenbank zeigte SSMA ein Ausrufezeichen mit dem Hinweis, dass eine Inkompatibilit&auml;t zwischen SSMA und Datenzugriffskomponenten best&uuml;nde (siehe Bild 7). Die verwendete Konfiguration war Windows 7 64-bit mit Access 2010 32-bit. Offensichtlich wird der SSMA in diesem Fall auch als 64-bit-Version installiert, die aber mit den 32-bit-Komponenten f&uuml;r den Datenzugriff auf die Access-Datenbank nicht zurechtkommt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic009.png\" alt=\"pic009.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7: Bei ung&uuml;nstigen Kombinationen von Betriebssystem, SQL Server und Office-Version meckert der SSMA.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Eine Installation der 64-bit-Runtime von Access sollte Abhilfe schaffen, war aber auch nicht m&ouml;glich, weil diese nicht parallel zur 32-bit-Version installiert werden konnte. Zum Gl&uuml;ck gibt es jedoch virtuelle Maschinen, sodass die weiteren Experimente auf Windows 7 (32-bit) stattfanden (die Access-Version ist eigentlich unerheblich, da der SSMA auch mit Datenbanken klarkommen sollte, die mit &auml;lteren Access-Versionen erstellt wurden &#8211; und der nachfolgend beschriebene Zugriff via ODBC sollte auch mit &auml;lteren Versionen gelingen).<\/p>\n<p>Mit einer reinen 32-bit-Konstellation klappt es nun (eine reine 64-bit-Variante sollte es auch tun): der <b>Migration Wizard <\/b>zeigt die Tabellen der Datenbank an und erlaubt die Auswahl der zu migrierenden Tabellen (s. Bild 8).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic010.png\" alt=\"pic010.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8: Auf einem reinen 32-bit-System verstehen sich nun auch der SSMA und Access.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\"> <\/span><\/b><\/p>\n<p>Im n&auml;chsten Schritt finden Sie einen auf SQL Azure zugeschnittenen Dialog vor, der die &uuml;blichen Anmeldeinformationen inklusive Zieldatenbank abfragt (s. Bild 9).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic011.png\" alt=\"pic011.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9: Der Migration Wizard braucht nun einige Informationen zu der Datenbank, in welche die Access-Tabellen migriert werden sollen.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach erfolgter Migration k&ouml;nnen Sie die Access- und die SQL Azure-Version des Tabellenentwurfs ansehen (s. Bild 10).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic012.png\" alt=\"pic012.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11: Anlegen einer Dateidatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Voraussetzung f&uuml;r den ODBC-Zugriff schaffen<\/b><\/p>\n<p>Nun steht das Verbinden der Access-Datenbank mit den migrierten Tabellen im SQL Azure-Backend an. Dazu ben&ouml;tigen wir einen entsprechenden Connection-String. Einen Vorschlag f&uuml;r diesen liefert schon die SQL Azure-Webseite, wenn Sie auf die betroffene Datenbank klicken. Dieser Ausdruck sieht wie folgt aus:<\/p>\n<pre>Driver={SQL Server Native Client 10.0};Server=tcp:k7zookc2j1.database.windows.net;Database=AiU;Uid=Minhorst@k7zookc2j1;Pwd=myPassword;Encrypt=yes;<\/pre>\n<p>Dieser Zeichenfolge k&ouml;nnen Sie schon alle Informationen entnehmen, die Sie ben&ouml;tigten, um beispielsweise mit der L&ouml;sung aus unserem Beitrag <b>Der DBMS-Connection-Wizard <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/681<\/b>) arbeiten zu k&ouml;nnen. Wie Sie der Zeichenfolge entnehmen k&ouml;nnen, verwendet diese den <b>SQL Server Native Client 10.0 <\/b>als ODBC-Treiber. Dieser wird nicht standardm&auml;&szlig;ig mit Windows oder Office installiert, sondern beispielsweise mit dem <b>SQL Server 2008 R2 <\/b>oder als separaten Download. Leider scheint die separate Version des Treibers noch nicht auf dem Stand zu sein, den er im Gesamtpaket etwa im <b>SQL Server 2008 R2 <\/b>hat: Die Erstellung einer Verkn&uuml;pfung unter Verwendung dieser Version funktionierte n&auml;mlich nicht. Also kommen Sie nicht umhin, zumindest die aktuelle Version der Express Edition des <b>SQL Server 2008 R2 <\/b>auf den Rechnern zu installieren, um auf eine SQL Azure-Datenbank zuzugreifen.<\/p>\n<p><b>Verkn&uuml;pfung per ODBC erstellen<\/b><\/p>\n<p>Wenden Sie die f&uuml;r Ihre Version von Access n&ouml;tigen Schritte an:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">&Ouml;ffnen Sie den Dialog zum Verkn&uuml;pfen von Tabellen auf Basis von ODBC (unter Access 2003 etwa mit <b>Datei|Externe Daten|Tabellen verkn&uuml;pfen<\/b>, unter Access 2007 und 2010 &uuml;ber den Ribbon-Eintrag <b>Externe Daten|Importieren und Verkn&uuml;pfen|ODBC-Datenbank<\/b> &#8211; geben Sie hier an, dass Sie eine Verkn&uuml;pfung herstellen m&ouml;chten).<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Es erscheint der Dialog zum Ausw&auml;hlen einer Datenquelle. Legen Sie hier eine Dateidatenquelle an, die Sie auch an die &uuml;brigen Benutzer der SQL Azure-Datenbank weitergeben k&ouml;nnen (s. Bild 11).<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic013.png\" alt=\"pic013.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10: Der Migration Wizard braucht nun einige Informationen zu der Datenbank, in welche die Access-Tabellen migriert werden sollen.<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">Klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che <b>Neu<\/b>, um eine neue Dateidatenquelle anzulegen.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie im folgenden Dialog den Eintrag <b>SQL Server Native Client 10.0 <\/b>aus (s. Bild 12).<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic014.png\" alt=\"pic014.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12: Auswahl des ODBC-Treibers<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">Speichern Sie die Datenquelle, am besten im gleichen Verzeichnis wie die Datenbank.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Tragen Sie unter Server die Adresse ein, unter der Sie den Server im Internet erreichen k&ouml;nnen (also <b>&lt;Servername&gt;.database.windows.net<\/b>, s. Bild 13).<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic016.png\" alt=\"pic016.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14: Festlegen von Benutzername und Kennwort<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">Geben Sie dann den Benutzernamen an, wobei dieser aus dem eigentlichen Benutzernamen, dem @-Zeichen und dem Namen des Servers besteht (s. Bild 14).<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic015.png\" alt=\"pic015.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13: Den Namen des Servers entnehmen Sie Ihrer SQL Azure-Webseite.<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie die Datenbank aus, in der sich die zu verkn&uuml;pfenden Tabellen befinden (s. Bild 15). Das die enthaltenen Datenbanken hier angezeigt werden, bedeutet schon einmal, dass der Zugriff auf den Server funktioniert!<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic017.png\" alt=\"pic017.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 15: Auswahl der Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">Schlie&szlig;lich sollten Sie noch f&uuml;r eine sichere Daten&uuml;bertragung sorgen und die Option <b>Use strong encryption for data <\/b>aktivieren (s. Bild 16).<\/li>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic018.png\" alt=\"pic018.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 16: Sichern der Datenverbindung<\/span><\/b><\/p>\n<li class=\"aufz-hlung\">Nach einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Fertigstellen<\/b> erscheint noch ein Dialog mit einer Zusammenfassung der Einstellungen und der M&ouml;glichkeit, die Verbindung zu testen &#8211; dies sollten Sie vor dem Beenden noch durchf&uuml;hren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie nun die neu angelegte Dateidatenquelle im Dialog <b>Neue Datenquelle erstellen <\/b>ausw&auml;hlen, erscheint ein Dialog zum Einloggen in die Datenbank (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\">Bild 17).<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic020.png\" alt=\"pic020.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 18: Auswahl der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich w&auml;hlen Sie in dem Dialog aus Bild 19 im Navigationsbereich an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic019.png\" alt=\"pic019.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 17: Anmelden an die Datenbank vor dem Herstellen der Verkn&uuml;pfungen<\/span><\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2010_06\/AccessInDenWolken-web-images\/pic021.png\" alt=\"pic021.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 19: Anzeige der Verkn&uuml;pfungen im Navigationsbereich<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Test unter Windows XP und Access 2003<\/b><\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich m&ouml;chten wir herausfinden, ob die interessante Kombination aus Access und SQL Azure auch mit betagteren Betriebssystemen und Access-Versionen funktioniert &#8211; in diesem Fall mit Windows XP SP 3 und Access 2003.<\/p>\n<p>Die erste H&uuml;rde ist die Installation des SQL Server 2008 R2 Express Edition: Diese verlangt zun&auml;chst nach einer neuen Version des Windows Installers sowie nach dem .NET-Framework, das wir ihm jedoch gern geben. Letztlich gelingt der Zugriff auch in dieser Konstellation, wenn auch Microsoft explizit nur Access 2010 unterst&uuml;tzt.<\/p>\n<p><b>Tabellen einer SQL Azure-Datenbank im Praxiseinsatz<\/b><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich stellt sich noch die Frage, wie der Zugriff auf die in den Tabellen gespeicherten Daten gelingt und wie es um die Performance bestellt ist.<\/p>\n<p>In Bild 19 ist immerhin gut zu erkennen, dass die Tabellen nach dem Verkn&uuml;pfen nicht mehr ihren alten Namen besitzen, sondern dass diese um das Pr&auml;fix <b>dbo_ <\/b>erg&auml;nzt wurde. Dies kann man sicherlich nachtr&auml;glich &auml;ndern, sodass bestehende Abfragen, Formulare, Berichte, Steuerelemente und auch VBA-Code nicht ins Leere laufen, wenn sie auf die zuvor noch unter anderem Namen vorhandenen Tabellen zugreifen.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnten nat&uuml;rlich auch einfach jeweils eine Abfrage erstellen, die auf die Verkn&uuml;pfung zugreift und genauso hei&szlig;t wie die Ausgangstabelle. Eine Tabelle namens <b>tblAnrede <\/b>hie&szlig;e nun als Verkn&uuml;pfung also <b>dbo_Anrede<\/b>.<\/p>\n<p>Sie erstellen nun eine Abfrage, die alle Felder dieser Tabelle enth&auml;lt und <b>tblAnreden<\/b> hei&szlig;t statt wie sonst &uuml;blich <b>qryAnreden<\/b>. Die &uuml;brigen Access-Objekte w&uuml;rden nun auf eine Abfrage statt auf eine Tabelle zugreifen, aber letztlich w&uuml;rde sich dies nicht bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Durch diese Vorgehensweise k&ouml;nnten Sie noch einen weiteren Nachteil der Verkn&uuml;pfungen mit den Tabellen von SQL Azure wettmachen: Sie k&ouml;nnen damit die in den Verkn&uuml;pfungen nicht mehr verf&uuml;gbaren Nachschlagefelder wiederherstellen. Dazu stellen Sie einfach in den Eigenschaften des jeweiligen Abfragefeldes die gleichen Werte f&uuml;r f&uuml;r ein herk&ouml;mmliches Nachschlagefeld ein.<\/p>\n<p>Die Performance ist je nach Aktion mehr oder weniger viel schlechter als bei Verwendung lokaler Access-Tabellen. Grunds&auml;tzlich sollte es aber klar sein, dass bei Verwendung einer SQL Server-Datenbank, die &uuml;ber das Web abgefragt wird, nicht die Performance einer lokalen Datenbank erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r gibt es aber auch eine ganze Menge mehr M&ouml;glichkeiten, um die Daten gleich auf dem Server aufzubereiten und beispielsweise im Falle einer Abfrage auch nur die Daten an den Client zu schicken, die dieser tats&auml;chlich angefordert hat. Bei einer reinen Access-L&ouml;sung mit Frontend und Backend werden beim Abfragen von Daten schlie&szlig;lich immer alle Datens&auml;tze zum Frontend geschickt und erst dort ausgewertet.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Die Idee, einen Service anzubieten, mit dem man die Tabellen beliebiger Datenbanken und somit auch von Access auf einen SQL Server &uuml;bertragen kann, der &uuml;ber das Internet abgefragt werden kann, ist zwar nicht allzu neu. Die Daten der Webseite von Access im Unternehmen und somit Bestelldaten, Newsletteranmeldungen et cetera werden beispielsweise bereits seit vielen Jahren mit einer Access-Datenbank als Client angezeigt und bearbeitet.<\/p>\n<p>Neu ist hingegen die Einfachheit der L&ouml;sung: Microsoft k&uuml;mmert sich um das Hosting, betreibt den Server und skaliert den ben&ouml;tigten Speicherplatz und Internet-Traffic je nach Bedarf.<\/p>\n<p>Die Sicherheit wird durch Verschl&uuml;sselung der Daten gew&auml;hrleistet, zus&auml;tzlich k&ouml;nnen Sie die Firewall-Einstellungen f&uuml;r den Zugriff auf Ihren Server einstellen, um beispielsweise nur Anfragen von bestimmten IPs zu erlauben.<\/p>\n<p>In K&uuml;rze wird Microsoft weitere zus&auml;tzliche Dienste wie beispielsweise ein Backup der auf dem Server gespeicherten Daten anbieten, aus denen Sie im Falle von Datenverlust die Daten wiederherstellen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung ist sehr gut geeignet, wenn Sie beispielsweise ein Unternehmen betrachten, das zwei oder mehr Standorte betreibt, die auf den gleichen Datenstamm zugreifen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel sind Au&szlig;endienstmitarbeiter. Diese k&ouml;nnen gleich beim Kunden Daten aufnehmen und diese direkt an SQL Azure schicken. Die Daten k&ouml;nnen dann direkt in der Gesch&auml;ftsstelle weiterverarbeitet werden. Dies macht besonders viel Sinn, wenn die Au&szlig;endienstmitarbeiter nicht regelm&auml;&szlig;ig zum Datenabgleich erscheinen k&ouml;nnen &#8211; etwa, weil Sie gleich mehrere Tage am St&uuml;ck unterwegs sind.<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags k&ouml;nnen wir noch keine abschlie&szlig;ende Beurteilung der Kosten liefern, die zus&auml;tzlich zu den weniger als zehn Euro Grundkosten f&uuml;r eine bis zu ein Gigabyte gro&szlig;e Datenbank anfallen. Diese d&uuml;rften gerade bei kleinen Datenbanken mit wenig Traffic deutlich geringer ausfallen, als wenn Sie einen eigenen Internet-Server mieten und betreiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cloud-Computing bezeichnet die Bereitstellung von Rechenkapazit&auml;t, Datenspeicher oder auch kompletten Anwendungen &uuml;ber das Internet. So bietet Microsoft beispielsweise eine spezielle Variante des SQL Servers namens SQL Azure an. Das ist f&uuml;r Access-Anwendungen interessant, deren Daten an mehreren Standorten verf&uuml;gbar sein sollen oder wenn Au&szlig;endienstmitarbeiter von unterwegs etwa auf Kundendaten zugreifen sollen. 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