{"id":55000794,"date":"2011-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:57:43","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=794"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Dateisystem_im_Griff_mit_dem_FileSystemObject","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Dateisystem_im_Griff_mit_dem_FileSystemObject\/","title":{"rendered":"Dateisystem im Griff mit dem FileSystemObject"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/cb1ebbdc27274532adad7c0427475450\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>F&uuml;r viele F&auml;lle reichen die in VBA integrierten Befehle wie Dir, MkDir, Kill oder Copy aus. Manchmal sto&szlig;en Sie damit aber an die Grenzen der VBA-Bibliothek. In diesem Fall hilft m&ouml;glicherweise das FileSystemObject weiter. Es bietet umfangreiche M&ouml;glichkeiten, auf Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien zuzugreifen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie das FileSystemObject verf&uuml;gbar machen und welche interessanten Aktionen Sie damit durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<p>Das <b>FileSystemObject <\/b>ist Bestandteil der Bibliothek Microsoft Scripting Runtime, die Sie zur einfacheren Programmierung per IntelliSense per Verweis einbinden (s. Bild 1). Den <b>Verweise<\/b>-Dialog &ouml;ffnen Sie &uuml;ber den Men&uuml;befehl <b>Extras|Verweise <\/b>des VBA-Editors.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"abbildung\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2011_05\/Filesystemobject-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Verweis auf die Microsoft Scripting Runtime<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Objekte<\/b><\/p>\n<p>Das Objekt <b>FileSystemObject <\/b>ist das Hauptobjekt f&uuml;r den Zugriff auf Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien. Wenn Sie auf eines dieser Objekte zugreifen m&ouml;chten, ben&ouml;tigen Sie meist eine der Methoden des <b>FileSystemObjects<\/b>. Um das <b>FileSystemObject <\/b>zu nutzen, deklarieren und instanzieren Sie es zuvor:<\/p>\n<pre>Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFSO = New Scripting.FileSystemObject<\/pre>\n<p>Danach greifen Sie per IntelliSense bequem auf seine Eigenschaften und Methoden zu.<\/p>\n<p><b>Existenz von Laufwerken, Verzeichnissen und Dateien pr&uuml;fen<\/b><\/p>\n<p>In vielen F&auml;llen werden Sie vor einer Aktion mit dem jeweiligen Objekt pr&uuml;fen, ob dieses &uuml;berhaupt existiert. <\/p>\n<p>Beim Laufwerk liefert die Funktion <b>DriveExists <\/b>die notwendige Information. Das folgende Beispiel zeigt f&uuml;r einen modernen Rechner, dass es zwar ein Laufwerk mit dem Buchstaben <b>c <\/b>gibt, aber keines mit dem Buchstaben <b>a<\/b>:<\/p>\n<pre>Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\nDebug.Print objFSO.DriveExists(&quot;a&quot;)\r\nDebug.Print objFSO.DriveExists(&quot;c&quot;)<\/pre>\n<p>Bei Verzeichnissen ist die Funktion <b>FolderExists<\/b> f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Existenz verantwortlich. Die folgenden Zeilen belegen, dass das Verzeichnis, in dem sich die aktuelle Datenbank befindet, tats&auml;chlich vorhanden ist:<\/p>\n<pre>Debug.Print objFSO.FolderExists(CurrentProject.Path)<\/pre>\n<p>&auml;hnlich sieht es bei den Dateien aus &#8211; hier muss die Funktion <b>FileExists <\/b>Ihren Dienst verrichten. Die folgende Zeile liefert hoffentlich den Wert <b>True <\/b>zur&uuml;ck:<\/p>\n<pre>Debug.Print objFSO.FileExists(CurrentDb.Name)<\/pre>\n<p><b>Laufwerke<\/b><\/p>\n<p>Auf die Laufwerke k&ouml;nnen Sie direkt mithilfe der Auflistung <b>Drives <\/b>des <b>FileSystemObject<\/b>-Objekts zugreifen. Die Anzahl der Laufwerke ermitteln Sie mit der Eigenschaft <b>Drives.Count<\/b>.<\/p>\n<p>Den Zugriff auf die einzelnen Laufwerk-Objekte &uuml;ber die <b>Item<\/b>-Eigenschaft erhalten Sie nur durch Angabe des Laufwerkbuchstabens:<\/p>\n<pre>With objFSO\r\n    Debug.Print &quot;Laufwerke: &quot;, .Drives.Count\r\n    Debug.Print .Drives.Item(&quot;c&quot;).VolumeName\r\nEnd With<\/pre>\n<p>Wenn Sie alle Laufwerke samt Laufwerksbuchstabe und weiteren Informationen ermitteln m&ouml;chten, greifen Sie per <b>For Each<\/b>-Schleife darauf zu.<\/p>\n<p>Beispiele f&uuml;r den Zugriff auf die Elemente der <b>Drives<\/b>-Auflistung haben wir im Formular <b>frmLaufwerke <\/b>und dessen Klassenmodul untergebracht.<\/p>\n<p>Als erstes soll das Kombinationsfeld mit dem Laufwerksbuchstaben in der gebundenen, unsichtbaren Spalte und dem Pfad als sichtbarem Eintrag gef&uuml;llt werden.<\/p>\n<p>Dies erledigt die folgende Prozedur, die zun&auml;chst in einer <b>For Each<\/b>-Schleife alle Laufwerke des aktuellen Systems durchl&auml;uft. Dabei tr&auml;gt Sie die f&uuml;r die Anzeige im Kombinationsfeld n&ouml;tigen Daten zusammen. Das Ergebnis sieht etwa so aus:<\/p>\n<pre>C;C:;D;D:;E;E:;F;F:;G;G:;<\/pre>\n<p>Es wird also f&uuml;r jedes Laufwerk zun&auml;chst der einzelne Buchstabe und dann der Pfad ausgegeben. Da das Kombinationsfeld den Wert <b>Wertliste <\/b>f&uuml;r die Eigenschaft <b>Herkunftsart <\/b>sowie die Werte <b>2 <\/b>und <b>0cm <\/b>f&uuml;r die Eigenschaften <b>Spaltenanzahl<\/b> und <b>Spaltenbreiten<\/b> enth&auml;lt, zeigt es genau die Pfade an (s. Bild 2).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2011_05\/Filesystemobject-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Formular zur Anzeige von Laufwerksdaten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der erste Eintrag wird gleich beim Laden des Formulars ausgew&auml;hlt und die Prozedur <b>DatenLesen <\/b>ausgef&uuml;hrt, die das Formular mit weiteren Laufwerkseigenschaften f&uuml;llt (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-52-anchor\">Listing 1<\/a><\/span>).<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 1: Einlesen von Informationen &uuml;ber das aktuell ausgew&auml;hlte Laufwerk<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load()\r\n    Dim objDrive As Scripting.Drive\r\n    Dim strDrives As String\r\n    Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\n    For Each objDrive In objFSO.Drives\r\n        With objDrive\r\n            strDrives = strDrives &amp; objDrive.DriveLetter &amp; &quot;;&quot; &amp; objDrive.Path &amp; &quot;;&quot;\r\n        End With\r\n    Next objDrive\r\n    Me!cboLaufwerke.RowSource = strDrives\r\n    Me!cboLaufwerke = Me!cboLaufwerke.ItemData(0)\r\n    DatenLesen\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Prozedur <b>DatenLesen <\/b>wird nicht nur beim Laden, sondern auch nach dem Ausw&auml;hlen eines anderen Eintrags im Kombinationsfeld <b>cboLaufwerke <\/b>aufgerufen. Sie f&uuml;llt die Textfelder des Formulars mit weiteren Informationen, die allesamt das jeweilige <b>Drive<\/b>-Objekt bereitstellt (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-53-anchor\">Listing 2<\/a><\/span>).<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 2: Einlesen von Informationen &uuml;ber das aktuell ausgew&auml;hlte Laufwerk<\/p>\n<pre>Private Sub DatenLesen()\r\n    Dim objDrive As Scripting.Drive\r\n    Set objDrive = objFSO.Drives(Me!cboLaufwerke)\r\n    With objDrive\r\n        Me!txtDriveletter = .DriveLetter\r\n        Me!txtDriveType = .DriveType\r\n        Me!txtPath = .Path\r\n        Me!txtShareName = .ShareName\r\n        If .IsReady Then\r\n            Me!txtFileSystem = .FileSystem\r\n            Me!txtFreeSpace = .FreeSpace\r\n            Me!txtRootFolder = .RootFolder\r\n            Me!txtSerialNumber = .SerialNumber\r\n            Me!txtTotalSize = .TotalSize\r\n            Me!txtVolumename = .VolumeName\r\n        Else\r\n            MsgBox &quot;Laufwerk ''&quot; &amp; Me!cboLaufwerke.Column(1) &amp; &quot;'' nicht bereit.&quot;\r\n            Me!txtFileSystem = Null\r\n            Me!txtFreeSpace = Null\r\n            Me!txtRootFolder = Null\r\n            Me!txtSerialNumber = Null\r\n            Me!txtTotalSize = Null\r\n            Me!txtVolumename = Null\r\n        End If\r\n    End With\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Sollte das jeweilige Laufwerk nicht bereit sein, was beispielsweise bei CD- oder DVD-Laufwerken geschieht, die gerade keinen Datentr&auml;ger enthalten, erscheint eine Meldung und es werden entsprechend weniger Informationen im Formular angezeigt. Diesen Zustand fragen Sie &uuml;brigens mit der Eigenschaft <b>IsReady <\/b>ab.<\/p>\n<p><b>Verzeichnisse lesen<\/b><\/p>\n<p>Prinzipiell ist <b>c:\\ <\/b>auch ein Verzeichnis, zumindest wenn man der Nomenklatur des Objektmodells unterhalt des <b>FileSystemObject<\/b>-Objekts glaubt. Die Eigenschaft <b>RootFolder <\/b>liefert n&auml;mlich genau diese Information. Allerdings tut sie das nur, weil <b>RootFolder <\/b>ein eigenes Objekt mit der Eigenschaft <b>Name <\/b>als Standardeigenschaft ist. Mit der Eigenschaft <b>RootFolder <\/b>k&ouml;nnen Sie also auch ein Objekt des Typs <b>Folder <\/b>referenzieren &#8211; und zwar zum Beispiel <b>c:\\<\/b>.<\/p>\n<p>Unterhalb eines Laufwerks gibt es in der Regel einen oder mehrere Verzeichnisse. Auf diese greifen Sie &uuml;ber die <b>Folders<\/b>-Auflistung des <b>Drive<\/b>-Objekts zu.<\/p>\n<p>Wenn Sie zuvor das <b>RootFolder<\/b>-Objekt eines Verzeichnisses ermitteln, in diesem Fall <b>c:<\/b>, greifen Sie wie folgt auf die unterhalb von <b>c:\\ <\/b>liegenden Verzeichnisse zu und geben diese im Direktfenster aus (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-51-anchor\">Listing 3<\/a><\/span>).<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 3: Verzeichnisse eines Laufwerks ausgeben<\/p>\n<pre>Public Sub Verzeichnisse()\r\n    Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\n    Dim objDrive As Scripting.Drive\r\n    Dim objRootFolder As Scripting.Folder\r\n    Dim objFolder As Scripting.Folder\r\n    Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\n    Set objDrive = objFSO.Drives(&quot;c&quot;)\r\n    Set objRootFolder = objDrive.RootFolder\r\n    For Each objFolder In objRootFolder.SubFolders\r\n         Debug.Print objFolder.path\r\n    Next objFolder\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Wenn Sie der <b>For Each<\/b>-Schleife dieser Prozedur noch die Anweisung <\/p>\n<pre>VerzeichnisseRek objFolder<\/pre>\n<p>hinzuf&uuml;gen und die folgende Prozedur erstellen, geben beide Prozeduren rekursiv alle Verzeichnisse des Laufwerks aus (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-54-anchor\">Listing 4<\/a><\/span>).<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 4: Verzeichnisse eines Laufwerks rekursiv ausgeben<\/p>\n<pre>Public Sub VerzeichnisseRek(objParentFolder As Scripting.Folder)\r\n    Dim objFolder As Scripting.Folder\r\n    For Each objFolder In objParentFolder.SubFolders\r\n         Debug.Print objFolder.path\r\n        VerzeichnisseRek objFolder\r\n    Next objFolder\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Sollten Sie dies mit Laufwerk <b>c: <\/b>ausprobieren, merken Sie sich schonmal die Tastenkombination <b>Strg + Rollen <\/b>zum Abbrechen des Vorgangs vor &#8211; dieser kann n&auml;mlich eine Weile dauern.<\/p>\n<p>Normalerweise tritt auch schnell ein Fehler auf, und zwar beim Versuch, Elemente spezieller Verzeichnisse wie etwa Systemverzeichnisse einzulesen.<\/p>\n<p>Ob ein Verzeichnis ein Systemverzeichnis ist, finden Sie mit der Eigenschaft <b>Attributes<\/b> heraus. Dieses enth&auml;lt einen Zahlenwert, der sich aus den Zahlenwerten verschiedener Konstanten zusammensetzt. In diesem Fall lautete der Wert der Eigenschaft <b>Attributes 22<\/b>.<\/p>\n<p>Dieser Wert enth&auml;lt die Werte <b>16 <\/b>(<b>Directory<\/b>), <b>4 <\/b>(<b>System<\/b>) und <b>2 <\/b>(<b>Hidden<\/b>). <b>System <\/b>und <b>Hidden <\/b>&#8211; das ist kein Verzeichnis, dessen Inhalt wohl nur von System-Instanzen gelesen werden sollte.<\/p>\n<p>Solche Informationen erhalten Sie &uuml;brigens im Objektkatalog des VBA-Editors (s. Bild 3).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2011_05\/Filesystemobject-web-images\/pic003.png\" alt=\"pic003.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Konstanten des FileSystemObject-Objekts im Objektkatalog des VBA-Editors<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Dateien lesen<\/b><\/p>\n<p>Jedes <b>Folder<\/b>-Objekt hat eine <b>Files<\/b>-Auflistung, mit der Sie auf die im jeweiligen Verzeichnis gespeicherten Dateien zugreifen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>F&uuml;r das Rootverzeichnis <b>c:\\ <\/b>gelingt dies beispielsweise mit der Prozedur aus <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-55-anchor\">Listing 5<\/a><\/span>.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 5: Auflisten aller Dateien eines Verzeichnisses<\/p>\n<pre>Public Sub Dateien()\r\n    Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\n    Dim objFolder As Scripting.Folder\r\n    Dim objFile As Scripting.File\r\n    Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\n    Set objFolder = objFSO.Drives(&quot;c&quot;).RootFolder\r\n    For Each objFile In objFolder.Files\r\n         Debug.Print objFile.Name\r\n    Next objFile\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Dateiinformationen anzeigen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Datei referenziert haben, greifen Sie leicht auf die Informationen dieser Datei zu. Das Formular <b>frmAktuelleDatenbankdatei <\/b>(s. Bild 4<\/a><\/span>) zeigt beispielsweise die Daten zur aktuell ge&ouml;ffneten Datenbankdatei an. Dazu ist der Aufruf der Prozedur aus Listing 6<span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-49-anchor\">  beim Laden des Formulars n&ouml;tig.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 6: Einlesen von Informationen zur aktuellen Access-Datei<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load()\r\n    Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\n    Dim objFile As Scripting.File\r\n    Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\n    Set objFile = objFSO.GetFile(CurrentDb.Name)\r\n    With objFile\r\n        Me!txtAttributes = .Attributes\r\n        Me!txtDateCreated = .DateCreated\r\n        Me!txtDateLastAccessed = .DateLastAccessed\r\n        Me!txtDateLastModified = .DateLastModified\r\n        Me!txtDrive = .Drive\r\n        Me!txtName = .Name\r\n        Me!txtParentFolder = .ParentFolder\r\n        Me!txtPath = .Path\r\n        Me!txtShortName = .ShortName\r\n        Me!txtShortPath = .ShortPath\r\n        Me!txtSize = .Size\r\n        Me!txtType = .Type\r\n    End With\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2011_05\/Filesystemobject-web-images\/pic004.png\" alt=\"pic004.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Dieses Formular liefert einige Informationen &uuml;ber eine Datei.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Weitere Informationen &uuml;ber Dateien erhalten<\/b><\/p>\n<p>In vielen F&auml;llen ist die Kenntnis des reinen Dateinamens und der Dateiendung interessant. Diese erfahren Sie mit dem <b>FileSystemObject <\/b>&uuml;ber die Funktionen <b>GetBaseName <\/b>und <b>GetExtensionName<\/b>, in folgendem Beispiel etwa f&uuml;r die aktuelle Datenbankdatei:<\/p>\n<pre>Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\nDebug.Print objFSO.GetBaseName(CurrentDb.Name)\r\nDebug.Print objFSO.GetExtensionName(CurrentDb.Name)<\/pre>\n<p><b>Operationen mit Dateien und Verzeichnissen<\/b><\/p>\n<p>Verzeichnisse k&ouml;nnen Sie mit den Methoden <b>Copy<\/b>, <b>Delete <\/b>und <b>Move <\/b>des <b>Folder<\/b>-Objekts kopieren, l&ouml;schen und verschieben. Gleiches gilt f&uuml;r das <b>File<\/b>-Objekt. Vom <b>Folder<\/b>-Objekt aus kann man au&szlig;erdem ein <b>Textstream<\/b>-Objekt erzeugen, ein <b>File<\/b>-Objekt als <b>Textstream<\/b>-Objekt &ouml;ffnen &#8211; zum <b>Textstream<\/b>-Objekt sp&auml;ter mehr. Neue Verzeichnisse erstellen Sie mit der <b>Add<\/b>-Methode des <b>Folders<\/b>-Objekts. Wie dies alles funktioniert, zeigen die folgenden Abschnitte.<\/p>\n<p><b>Verzeichnisse und Dateien referenzieren<\/b><\/p>\n<p>Verschiedene der nachfolgend vorgestellten Techniken verwenden eine Objektvariable, die entweder auf ein Verzeichnis oder auf eine Datei im Dateisystem verweisen und die verschiedene Methoden etwa zum Erstellen, Kopieren, Verschieben oder L&ouml;schen von Verzeichnissen und Dateien bereitstellen.<\/p>\n<p>Wenn Sie ein vorhandenes Verzeichnis referenzieren m&ouml;chten, gelingt das etwa mit der Funktion <b>GetFolder<\/b>. Folgende Beispielroutine gibt den Pfad zur aktuellen Datenbank aus:<\/p>\n<pre>Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\nDim objFolder As Scripting.Folder\r\nSet objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFolder = objFSO.GetFolder(CurrentProject.Path)\r\nDebug.Print objFolder.Path<\/pre>\n<p>Um eine Datei zu referenzieren, geben Sie deren Namen als Parameter der Funktion <b>GetFile <\/b>an:<\/p>\n<pre>Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\nDim objFile As Scripting.File\r\nSet objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFile = objFSO.GetFile(CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text.txt&quot;)\r\nDebug.Print objFile.Path<\/pre>\n<p><b>Verzeichnisse erstellen<\/b><\/p>\n<p>Zum Erstellen von Verzeichnissen bietet das <b>FileSystemObject<\/b>-Objekt zwei M&ouml;glichkeiten. Die eine ist eine Methode dieses Objekts selbst: <b>CreateFolder<\/b>. Die zweite ist die <b>Add<\/b>-Methode der Auflistung <b>SubFolders <\/b>eines <b>Folder<\/b>-Objekts.<\/p>\n<p>Beide Objekte erlauben nur das Anlegen jeweils eines Verzeichnisses, Sie k&ouml;nnen als nicht in einem Schritt mehrere Verzeichnisse gleichzeitig anlegen.<\/p>\n<p>Wenn Sie etwa ein Verzeichnis <b>c:\\test <\/b>haben, k&ouml;nnen Sie nicht direkt <b>c:\\test\\test1\\test2 <\/b>anlegen, sondern m&uuml;ssen erst <b>c:\\test\\test1 <\/b>erstellen.<\/p>\n<p>Das ist ein guter Anlass, eine kleine Hilfsfunktion rund um die Methode <b>CreateFolder <\/b>zu erstellen. Diese hei&szlig;t <b>VerzeichnisErstellen<\/b> und ist in <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-47-anchor\">Listing 7<\/a><\/span> zu finden. Dieser Prozedur k&ouml;nnen Sie gleich einen Verzeichnisnamen &uuml;bergeben, der eigentlich das Anlegen zweier oder mehrerer Verzeichnisse erfordern w&uuml;rde. Die Prozedur erg&auml;nzt zun&auml;chst den angegebenen Pfad um ein Backslash-Zeichen (<b>\\<\/b>), wenn dieser nicht bereits mit diesem Zeichen endet. Dann wird eine <b>Do&#8230;Loop Until<\/b>-Schleife solange durchlaufen, bis alle Unterverzeichnisse angelegt wurden.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 7: Erstellen eines Verzeichnisses<\/p>\n<pre>Public Sub VerzeichnisErstellen(strVerzeichnis As String)\r\n    Dim objFSO As Scripting.FileSystemObject\r\n    Dim intPosition As Integer\r\n    Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\n    If Not Right(strVerzeichnis, 1) = &quot;\\&quot; Then\r\n         strVerzeichnis = strVerzeichnis &amp; &quot;\\&quot;\r\n    End If\r\n    Do\r\n     On Error Resume Next\r\n        objFSO.CreateFolder Mid(strVerzeichnis, 1, intPosition - 1)\r\n        On Error GoTo 0\r\n        intPosition = InStr(intPosition + 1, strVerzeichnis, &quot;\\&quot;)\r\n     Loop Until intPosition = 0\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Prozedur k&ouml;nnte hier von vorne aus f&uuml;r jedes Unterverzeichnis pr&uuml;fen, ob dieses bereits vorhanden ist, aber wir machen es uns ein wenig einfacher: Die Prozedur soll einfach jedes Unterverzeichnis anlegen.<\/p>\n<p>Ist eines schon vorhanden, wird der dadurch ausgel&ouml;ste Fehler <b>58<\/b> (<b>Datei existiert bereits<\/b>) einfach ignoriert und das n&auml;chste Unterverzeichnis angelegt.<\/p>\n<p><b>Verzeichnisse kopieren<\/b><\/p>\n<p>Mit der <b>CopyFolder<\/b>-Methode des <b>FileSystemObject<\/b>-Objekts kopieren Sie den Inhalt von Verzeichnissen. Die Anweisung erwartet drei Parameter:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Source<\/b>: Quellverzeichnis. Achtung: Es wird nur der Inhalt des angegebenen Verzeichnisses kopiert, nicht das Verzeichnis selbst!<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Destination<\/b>: Zielverzeichnis, in das die unter <b>Source <\/b>angegebenen Verzeichnisse und Dateien kopiert werden.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>OverWriteFiles<\/b>: Sollen bestehende Verzeichnisse und Daten &uuml;berschrieben werden Diese Option ist standardm&auml;&szlig;ig auf <b>True <\/b>eingestellt, also Vorsicht beim Kopieren!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie f&uuml;r <b>Destination <\/b>einen Ausdruck ohne Backslash am Ende angeben, erzeugt die Anweisung die angegebene Verzeichnisstruktur, sofern diese noch nicht oder noch nicht vollst&auml;ndig vorhanden ist.<\/p>\n<p>Wenn Sie das Verzeichnis <b>..\\test1 <\/b>samt Inhalt in das Verzeichnis <b>..\\test2 <\/b>im gleichen &uuml;bergeordneten Verzeichnis kopieren m&ouml;chten, gelingt dies nicht mit der folgenden Anweisung (<b>..<\/b> steht f&uuml;r die vorherigen Verzeichnisse):<\/p>\n<pre>objFSO.FolderCopy ..\\test1, ..\\test2<\/pre>\n<p>Sollten Sie ein komplettes Verzeichnis samt Inhalt kopieren wollen, formulieren Sie den Aufruf ein wenig anders. Wenn Source einen kompletten Verzeichnisnamen am Ende entdeckt, geht <b>CopyFolder<\/b> davon aus, dass es alle darin enthaltenen Elemente kopieren soll.<\/p>\n<p>Wenn Sie tats&auml;chlich das Verzeichnis selbst mitkopieren m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie dessen Namen noch ein Sternchen anf&uuml;gen. Das hei&szlig;t, dass <b>CopyFolder <\/b>dann alle Verzeichnisse kopiert, die dem angegebenen Namen entsprechen. Dies ist ein Beispiel:<\/p>\n<pre>objFSO.CopyFolder CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test1*&quot;, CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test2&quot;, True<\/pre>\n<p>Das ist aber auch nur eine Kr&uuml;cke: Der Ausdruck <b>test1* <\/b>bezieht sich n&auml;mlich auf alle Verzeichnisse, die mit <b>test1&#8230; <\/b>beginnen.<\/p>\n<p>Verzeichnisse k&ouml;nnen Sie auch kopieren, indem Sie diese zun&auml;chst mit einer Variablen des Typs <b>Folder <\/b>referenzieren und dann dessen <b>Copy<\/b>-Methode mit dem Zielpfad als Parameter verwenden:<\/p>\n<pre>Set objFolder = objFSO.GetFolder(CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test1&quot;)\r\nobjFolder.Copy CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test2&quot;<\/pre>\n<p>Damit kopieren Sie aber wiederum nur alle im angegebenen Verzeichnis (hier <b>test1<\/b>) enthaltenen Verzeichnisse und Dateien.<\/p>\n<p><b>Verzeichnisse verschieben<\/b><\/p>\n<p>Der Verschieben kompletter Verzeichnisse erledigt die Methode <b>MoveFolder<\/b>. Diese Methode erwartet nur zwei Parameter:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Source<\/b>: Zu verschiebender Verzeichnis<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Destination<\/b>: Zielverzeichnis<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier ist Folgendes zu beachten: Geben Sie das Zielverzeichnis mit schlie&szlig;endem Backslash an. Sonst versucht <b>MoveFolder<\/b>, das zu verschiebende Verzeichnis &uuml;ber das Zielverzeichnis zu schreiben. Wenn Sie beispielsweise das Verzeichnis <b>..\\test1 <\/b>nach <b>..\\test2 <\/b>verschieben, meldet die Methode einen Fehler, weil <b>test1 <\/b>und <b>test2 <\/b>nicht &uuml;bereinstimmen. Erst mit <b>..\\test1 <\/b>und <b>..\\test2\\ <\/b>f&uuml;gt <b>MoveFolder <\/b>das Verzeichnis <b>test1 <\/b>samt Inhalt unterhalb des Verzeichnisses <b>test2 <\/b>ein.<\/p>\n<p>Verzeichnisse k&ouml;nnen Sie auch mit der Methode <b>Move <\/b>des <b>Folder<\/b>-Objekts verschieben.<\/p>\n<p><b>Verzeichnis l&ouml;schen<\/b><\/p>\n<p>Ein Verzeichnis k&ouml;nnen Sie auf zwei Arten l&ouml;schen:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">mit der Methode <b>DeleteFolder <\/b>des <b>FileSystemObject<\/b>-Objekts unter Angabe des zu l&ouml;schenden Verzeichnisses oder<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">mit der Methode <b>Delete <\/b>des <b>Folder<\/b>-Objekts.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beide erwarten den Parameter <b>Force<\/b>, mit dem Sie angeben, ob auch als schreibgesch&uuml;tzt gekennzeichnete Verzeichnisse gel&ouml;scht werden sollen. Der Standardwert ist <b>False<\/b>.<\/p>\n<p><b>Datei kopieren<\/b><\/p>\n<p>Das Kopieren von Dateien erledigt die Methode <b>CopyFile<\/b>. Sie erwartet wie die <b>CopyFolder<\/b>-Methode die Angabe der zu kopierenden Datei(en), den Zielordner sowie die Angabe, ob vorhandene Dateien &uuml;berschrieben werden sollen. Die folgende Zeile kopiert die Datei <b>Text.txt <\/b>nach <b>Text2.txt <\/b>im gleichen Verzeichnis:<\/p>\n<pre>objFSO.CopyFile CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text.txt&quot;, CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text2.txt&quot;, True<\/pre>\n<p>Sie k&ouml;nnen auch mehrere Dateien gleichzeitig kopieren. Dabei verwenden Sie die beiden Platzhalter <b>* <\/b>(Sternchen, eines oder mehrerer beliebige Zeichen) und <b> <\/b>(Fragezeichen, genau ein beliebiges Zeichen), um die Namen der zu kopierenden Dateien festzulegen.<\/p>\n<p>Die folgende Anweisung kopiert alle Dateien, die mit <b>Text <\/b>beginnen und mit <b>.txt <\/b>enden, in das Verzeichnis <b>test2 <\/b>unterhalb des aktuellen Verzeichnisses:<\/p>\n<pre>objFSO.CopyFile CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text*.txt&quot;, CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test2\\&quot;, True<\/pre>\n<p>Sie k&ouml;nnen eine Datei auch kopieren, indem Sie diese zuvor mit einer Variable des Typs <b>File <\/b>referenzieren und dann die <b>Copy<\/b>-Methode dieser Variable verwenden. Diese erwartet lediglich die Angabe des Zielverzeichnis und fragt ebenfalls, ob vorhandene Dateien &uuml;berschrieben werden sollen. Hierzu ist folgender Zweizeiler n&ouml;tig:<\/p>\n<pre>Set objFile = objFSO.GetFile(CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text*.txt&quot;)\r\nobjFile.Copy CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test2\\&quot;, True<\/pre>\n<p><b>Datei verschieben<\/b><\/p>\n<p>Das Verschieben einer Datei gelingt &auml;hnlich wie das Kopieren, nur dass Sie die Methode MoveFile verwenden. Hier geben Sie Quelldatei und Zieldatei beziehungsweise -verzeichnis an. Ein &Uuml;berschreiben bestehender Dateien ist hier nicht m&ouml;glich:<\/p>\n<pre>objFSO.MoveFile CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text.txt&quot;, CurrentProject.Path &amp; &quot;\\test2\\&quot;<\/pre>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Datei l&ouml;schen<\/p>\n<p>Eine Datei l&ouml;schen Sie auf zwei verschiedene Arten. Die erste ist wiederum eine Methode des FileSystemObject-Objekts und funktioniert etwa so:<\/p>\n<pre>objFSO.DeleteFile CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text2.txt&quot;<\/pre>\n<p>Die zweite ist eine Methode des jeweiligen File-Objekts selbst, dass Sie zuvor mit einer Referenz auf die zu l&ouml;schende Datei f&uuml;llen m&uuml;ssen:<\/p>\n<pre>Set objFSO = New Scripting.FileSystemObject\r\nSet objFile = objFSO.GetFile(CurrentProject.Path &amp; &quot;\\Text2.txt&quot;)\r\nobjFile.Delete<\/pre>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie in Ihrer Anwendung Verzeichnis- oder Dateioperationen durchf&uuml;hren, sollten Sie einen Blick auf das <b>FileSystemObject<\/b>-Objekt werfen. Sie k&ouml;nnen damit die meisten Aufgaben, die mit dem Zugriff, dem Kopieren und Verschieben sowie dem L&ouml;schen zu tun haben, komfortabel erledigen.<\/p>\n<p>Das <b>FileSystemObject <\/b>bietet noch mehr M&ouml;glichkeiten, zum Beispiel zum Erstellen, Lesen und Manipulieren von Textdateien. Diese Funktionen besprechen wir in einem weiteren Artikel namens <b>Textdateien mit dem FileSystemObject <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/795<\/b>).<\/p>\n<p>Ein Praxisbeispiel f&uuml;r den Einsatz der Methoden des <b>FileSystemObject<\/b>-Objekts finden Sie im Artikel <b>Dateiauswahl per Kombifeld <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/793<\/b>). Dort zeigen wir, wie Sie ohne Dateidialog Verzeichnisse und Dateien ausw&auml;hlen k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>FileSystemObject.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{7EC1A8D8-B90B-48A4-A886-23C638448E04}\/aiu_794.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r viele F&auml;lle reichen die in VBA integrierten Befehle wie Dir, MkDir, Kill oder Copy aus. Manchmal sto&szlig;en Sie damit aber an die Grenzen der VBA-Bibliothek. In diesem Fall hilft m&ouml;glicherweise das FileSystemObject weiter. 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