{"id":55000855,"date":"2012-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:48:40","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=855"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Datenbanken_im_Produktiv_und_Entwicklermodus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Datenbanken_im_Produktiv_und_Entwicklermodus\/","title":{"rendered":"Datenbanken im Produktiv- und Entwicklermodus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/e6ce927d1e0c4aa6b31eebed13e80e65\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>In bestimmten Phasen der Entwicklung einer Access-Anwendung &ouml;ffnet man die Anwendung h&auml;ufig neu, um diese mal mit gedr&uuml;ckter Umschalt-Taste zu starten, mal im Runtime-Modus, mal mit dem benutzerdefinierten Ribbon, das alle eingebauten Elemente ausblendet, und mal ohne. Dummerweise muss man immer wieder manuell Einstellungen vornehmen, um die Anwendung genau nach Wunsch zu &ouml;ffnen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie sich die Arbeit mit einer kleinen Starter-Datenbank vereinfachen.<\/b><\/p>\n<p>Diese Datenbank ist gar nicht besonders aufwendig gestaltet, liefert daf&uuml;r aber das gew&uuml;nschte Ergebnis schon nach wenigen Mausklicks. Dazu ben&ouml;tigen Sie nur das beim Start erscheinende Formular aus Bild 1. Dieses Formular zeigt alle m&ouml;glichen Einstellungen in Form einfacher Steuerelemente an, die Sie nach Wunsch anpassen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2012_05\/DatenbankenImProduktivUndEntwicklungsmodus-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Das Formular zum Einstellen der Anwendungsoptionen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie brauchen aber noch nicht einmal st&auml;ndig die Einstellungen zu &auml;ndern, sondern k&ouml;nnen auch noch mehrere Profile anlegen &#8211; beispielsweise eines, das die Anwendung so zeigt, wie der Entwickler sie sieht, eines mit dem Modus, wie der Anwender sie vorfindet, und vielleicht noch eine Mischform, die zwar alle Features f&uuml;r den Anwender liefert, aber gleichzeitig nicht die Entwicklungswerkzeuge ausblendet. <\/p>\n<p>Das Formular bietet die folgenden Einstellungen:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Modus<\/b>: Name der Konfiguration, kann sp&auml;ter &uuml;ber das Kombinationsfeld oben per Schnellzugriff ausgew&auml;hlt werden.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Navigationsbereich anzeigen<\/b>: Legt fest, ob der Navigationsbereich angezeigt werden soll oder nicht.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Access-Spezialtasten erlauben<\/b>: Legt fest, ob Tastenkombinationen wie <b>F11 <\/b>zum Anzeigen des Navigationsbereichs oder <b>Strg + G <\/b>zum Anzeigen des Direktfensters erlaubt sind.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Standard-Ribbon<\/b>: Dieses Kombinationsfeld bietet alle in der Tabelle <b>USysRibbons <\/b>der Zielanwendung gespeicherten Ribbon-Definitionen zur Auswahl an und erm&ouml;glicht, das beim n&auml;chsten Start anzuzeigende Ribbon festzulegen. Diese Option ist sinnvoll, wenn Sie ein Ribbon definieren, das nur noch benutzerdefinierte Elemente enth&auml;lt und alle eingebauten Elemente ausblendet und ein weiteres, dass aber die eingebauten Elemente noch anzeigt. Letzteres hilft dann, sowohl die anwendungsspezifischen Ribbon-Elemente zu verwenden als auch die Entwicklungsumgebung zu steuern.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Icon in Formularen und Berichten<\/b>: Legt fest, ob das Anwendungs-Icon auch in der Titelzeile von Formularen und Berichten erscheinen soll.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>MDI-Modus<\/b>: Aktiviert oder deaktiviert den MDI-Modus. Dieser Modus sorgt daf&uuml;r, dass Formulare und Berichte immer an das Access-Fenster angepasst werden (au&szlig;er bei modalen Dialogen). Ist er nicht aktiviert, erscheinen die Formulare standardm&auml;&szlig;ig als eigene Fenster.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Registerreiter anzeigen<\/b>: Wenn der MDI-Modus aktiviert ist, k&ouml;nnen Sie hiermit festlegen, ob f&uuml;r jedes ge&ouml;ffnete Element ein Registerreiter angezeigt wird.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Umschalttaste erlauben<\/b>: Benutzer k&ouml;nnen Aktionen wie etwa das Ausblenden des Datenbankfensters\/Navigationsbereichs, das Deaktivieren von Access-Spezialtasten oder die Anzeige eines Ribbons beim Start unterbinden, indem sie die Umschalttaste gedr&uuml;ckt halten. Diese M&ouml;glichkeit k&ouml;nnen Sie durch Deaktivieren der Option <b>Umschalttaste erlauben <\/b>unterbinden.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Runtime simulieren<\/b>: Auch wenn auf dem Rechner nicht die Runtime-Version installiert ist, k&ouml;nnen Sie dies simulieren. Damit dies geschieht, aktivieren Sie diese Option.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Fehlerbehandlung Entwicklermodus<\/b>: Diese Option geht davon aus, dass Sie in der Fehlerbehandlung verschiedene Informationen liefern &#8211; solche, die nur f&uuml;r den Entwickler gedacht sind, und solche, die der Benutzer sehen darf, um dem Entwickler Fehlerinformationen zu liefern. Wie Sie dies in der Anwendung umsetzen, ist Ihnen &uuml;berlassen &#8211; der Aufruf &uuml;bergibt nur einen Parameter, den Sie beim Start der Anwendung auslesen und entsprechend auswerten k&ouml;nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Schaltfl&auml;che <b>Start<\/b> schlie&szlig;lich &ouml;ffnet die gew&uuml;nschte Anwendung.<\/p>\n<p><b>Zielanwendung festlegen<\/b><\/p>\n<p>Sicher fragen Sie sich, wo sich die Option befindet, mit der Sie die Datenbankdatei festlegen, die damit pr&auml;pariert und ge&ouml;ffnet werden soll. Die Antwort ist: Daf&uuml;r gibt es gar keine Option.<\/p>\n<p>Stattdessen benennen Sie die Starter-Datenbank einfach nach dem Schema <b>&lt;Datenbankname&gt;_Developer.&lt;Dateiendung&gt;<\/b>. Im Falle der Datei <b>KundenVertraegeAnschreiben.accdb <\/b>hei&szlig;t diese also <b>KundenVertraegeAnschreiben_Developer.accdb<\/b>.<\/p>\n<p>Und wie legen Sie eine neue Konfiguration an Ganz einfach: W&auml;hlen Sie den Eintrag <b>&lt;Neuer Modus&gt; <\/b>aus dem Kombinationsfeld oben aus (s. Bild 2).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2012_05\/DatenbankenImProduktivUndEntwicklungsmodus-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Anlegen einer neuen Konfiguration<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Erstellen des Formulars der Anwendung<\/b><\/p>\n<p>Das Formular <b>frmOptionen<\/b> sieht im Entwurf wie in Bild 4 aufgebaut ist. Das Formular zeigt alle Felder dieser Tabelle an, wobei das Steuerelement, das an das Feld <b>CustomRibbonID<\/b> gebunden wird, als Kombinationsfeld ausgelegt werden soll. Als Datenherkunft soll dieses Feld ein sp&auml;ter per VBA zugewiesenes Recordset anzeigen, deshalb bleibt die Eigenschaft <b>Datensatzherkunft <\/b>leer.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2012_05\/DatenbankenImProduktivUndEntwicklungsmodus-web-images\/pic003.png\" alt=\"pic003.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Entwurf des einzigen Formulars der Anwendung<\/span><\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2012_05\/DatenbankenImProduktivUndEntwicklungsmodus-web-images\/pic004.png\" alt=\"pic004.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Entwurf der Tabelle zum Speichern der unterschiedlichen Konfigurationen<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Anzeigen als Startformular<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Damit das Formular gleich beim Starten der Anwendung ge&ouml;ffnet wird, stellen Sie die Eigenschaft <b>Startformular <\/b>in den Access-Optionen auf den Namen des Formulars ein, also auf <b>frmOptionen <\/b>(s. Bild 5).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2012_05\/DatenbankenImProduktivUndEntwicklungsmodus-web-images\/pic005.png\" alt=\"pic005.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Einstellung, um das Formular frmOptionen gleich beim Start zu &ouml;ffnen<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Programmierung des Tools<\/b><\/p>\n<p>Das Tool soll Eigenschaften der zu &ouml;ffnenden Datenbank &auml;ndern. Dazu geh&ouml;ren Eigenschaften wie das anzuzeigende Ribbon, das &Ouml;ffnen als Runtime, das Ein- oder Ausblenden des Navigationsbereichs und mehr. Wie jeder wei&szlig;, ist es beim &auml;ndern einiger dieser Eigenschaften unabdinglich, dass Sie die Datenbankdatei nach den &auml;nderungen erst schlie&szlig;en und wieder &ouml;ffnen, damit sich die &auml;nderungen auswirken.<\/p>\n<p>Wie also bekommt das hier vorgestellte Tool dies hin &#8211; bei scheinbar nur einem einzigen &Ouml;ffnen der Anwendung Ganz einfach: Das Tool &ouml;ffnet unsichtbar eine Instanz der Datenbank, nachdem es selbst gestartet wurde. Diese Instanz wird w&auml;hrend der gesamten &Ouml;ffnungszeit des Tools offen gehalten, wobei nicht nur Eigenschaften ge&auml;ndert, sondern auch vorhandene Eigenschaften eingelesen werden. Um w&auml;hrend der Benutzung des Tools auf die Anwendungseigenschaften zugreifen zu k&ouml;nnen, speichert das Tool den Verweis auf die ge&ouml;ffnete Anwendung in der Variablen <b>db<\/b>. Diese wird, wie einige andere Variablen, im Klassenmodul des Formulars <b>frmOptionen <\/b>deklariert:<\/p>\n<pre>Dim db As DAO.Database\r\nDim strDatenbank As String\r\nDim strPfad As String\r\nDim strAccess As String<\/pre>\n<p>Beim Laden des Formulars l&ouml;st dieses dann gleich das Ereignis <b>Beim Laden <\/b>aus, was wiederum die Ausf&uuml;hrung der Ereignisprozedur aus <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-59-anchor\">Listing 1<\/a><\/span> nach sich zieht.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 1: Aktionen beim Laden des Formulars<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Load()\r\n    strDatenbank = Replace(CurrentProject.Name, &quot;_Developer&quot;, &quot;&quot;)\r\n    strPfad = CurrentProject.Path &amp; &quot;\\&quot;\r\n    strAccess = SysCmd(acSysCmdAccessDir) &amp; &quot;\\MSAccess.exe&quot;\r\n    Set db = DBEngine.Workspaces(0).OpenDatabase(strPfad &amp; strDatenbank)\r\n    Set cboCustomRibbonID.Recordset = db.OpenRecordset(&quot;SELECT RibbonName FROM USysRibbons&quot;)\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Diese Prozedur liest zun&auml;chst den Namen des Tools selbst ein, und zwar &uuml;ber die Eigenschaft <b>CurrentProject.Name <\/b>&#8211; dieser lautet etwa <b>KundenVertraegeAnschreiben_Developer.accdb<\/b>. Die <b>Replace<\/b>-Funktion ersetzt dann den Ausdruck <b>_Developer <\/b>durch eine leere Zeichenkette &#8211; somit bleibt nur noch der Name der zu &ouml;ffnenden Datei &uuml;ber: <b>KundenVertraegeAnschreiben.accdb<\/b>. Dieser Name wird in der Variablen <b>strDatenbank <\/b>gespeichert. Die Variable <b>strPfad <\/b>wiederum nimmt lediglich den Pfad der Datenbank auf, den die Funktion <b>CurrentProject.Path <\/b>liefert. Fehlt noch der Pfad und der Name der aktuell verwendeten Access-Instanz, denn diesen ben&ouml;tigen wir sp&auml;ter f&uuml;r die Zusammensetzung des Verkn&uuml;pfungsausdrucks, mit dem die Zielanwendung ge&ouml;ffnet wird. Die Access-Instanz ermittelt die Prozedur mit dem folgenden Ausdruck:<\/p>\n<pre>SysCmd(acSysCmdAccessDir) &amp; &quot;\\MSAccess.exe&quot;<\/pre>\n<p>Diese Information landet in der Variablen <b>strAccess<\/b>. Die letzte Anweisung der Prozedur <b>Form_Load <\/b>f&uuml;llt noch ein <b>Recordset<\/b>-Objekt mit den Daten der Tabelle <b>USysRibbons <\/b>der Zielanwendung. Diese Tabelle enth&auml;lt zwar auch die Ribbon-Definitionen, aber das Kombinationsfeld <b>cboRibbons <\/b>soll nur die Namen der vorhandenen Ribbon-Definitionen anzeigen, damit der Benutzer die mit dem Start anzuzeigende Definition ausw&auml;hlen kann.<\/p>\n<p>Danach sorgt die Prozedur, die durch das Ereignis <b>Beim Anzeigen <\/b>des Formulars ausgel&ouml;st wird, f&uuml;r die Anzeige des richtigen Eintrags im Kombinationsfeld <b>cboModus <\/b>zur Auswahl der Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblOptionen<\/b>:<\/p>\n<pre>Private Sub Form_Current()\r\n    Me!cboModus = Me!ModusID\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Modus wechseln<\/p>\n<p>Wenn bereits verschiedene &Ouml;ffnungsmodi in der Tabelle <b>tblOptionen<\/b> angelegt wurden, k&ouml;nnen Sie diese &uuml;ber das Kombinationsfeld <b>cboModus<\/b> ausw&auml;hlen. Dies l&ouml;st die folgende Prozedur aus:<\/p>\n<pre>Private Sub cboModus_AfterUpdate()\r\n    If Me!cboModus = 0 Then\r\n        DoCmd.GoToRecord record:=acNewRec\r\n    Else\r\n        Me.Filter = &quot;ModusID = &quot; &amp; Me!cboModus\r\n        Me.FilterOn = True\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Dabei ist zu beachten, dass das Kombinationsfeld nicht nur die Eintr&auml;ge der Tabelle <b>tblOptionen <\/b>enth&auml;lt, sondern ja auch noch einen Eintrag namens <b>&lt;Neuer Modus&gt; <\/b>zum Anlegen eines neuen Datensatzes bereith&auml;lt. Damit dieser Eintrag im Kombinationsfeld erscheint, verwendet dieses als Datensatzherkunft die folgende UNION-Abfrage:<\/p>\n<pre>SELECT 0, ''&lt;Neuer Modus&gt;'' FROM tblOptionen\r\nUNION\r\nSELECT tblOptionen.ModusID, tblOptionen.Modus FROM tblOptionen;<\/pre>\n<p>Bei Auswahl des Eintrags <b>&lt;Neuer Modus&gt; <\/b>hat das Kombinationsfeld den Wert <b>0<\/b>, was in der Prozedur <b>cboModus_AfterUpdate <\/b>dazu f&uuml;hrt, dass das Formular einen neuen, leeren Datensatz anzeigt. In allen anderen F&auml;llen stellt die Prozedur den Filter des Formulars so ein, dass der jeweilige Datensatz der Tabelle <b>tblOptionen <\/b>erscheint.<\/p>\n<p>Nach dem Einstellen der Optionen beziehungsweise der Auswahl des gew&uuml;nschten Profils klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che <b>cmdStart<\/b>, was die Prozedur aus <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-60-anchor\">Listing 2<\/a><\/span> startet.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 2: Einstellen der Eigenschaften vor dem Start der Zielanwendung<\/p>\n<pre>Private Sub cmdStart_Click()\r\n    Dim strRuntime As String\r\n    Dim strErrorhandling As String\r\n    RunCommand acCmdSaveRecord\r\n    db.Properties(&quot;AllowSpecialKeys&quot;) = Me!AllowSpecialKeys\r\n    db.Properties(&quot;UseAppIconForFrmRpt&quot;) = Me!UseAppIconForFrmRpt\r\n    db.Properties(&quot;CustomRibbonID&quot;) = Me!CustomRibbonID\r\n    db.Properties(&quot;StartUpShowDBWindow&quot;) = Me!StartUpShowDBWindow\r\n    db.Properties(&quot;NavPane Closed&quot;) = Me!StartUpShowDBWindow + 1\r\n    db.Properties(&quot;UseMDIMode&quot;) = Me!UseMDIMode + 1\r\n    db.Properties(&quot;ShowDocumentTabs&quot;) = Me!ShowDocumentTabs\r\n    Set db = Nothing\r\n    If Me!Runtime Then\r\n        strRuntime = &quot; \/runtime&quot;\r\n    End If\r\n    If Me!DeveloperErrorHandling Then\r\n        strErrorhandling = &quot; \/cmd &quot;&quot;Developer&quot;&quot;&quot;\r\n    End If\r\n    Shell Chr(34) &amp; strAccess &amp; Chr(34) &amp; &quot; &quot; &amp; Chr(34) &amp; strPfad &amp; strDatenbank &amp; Chr(34) _\r\n        &amp; strRuntime &amp; strErrorhandling\r\n    DoCmd.Close acForm, Me.Name\r\n    DoCmd.Quit\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Die Prozedur speichert zun&auml;chst den aktuellen Datensatz der Tabelle <b>tblOptionen <\/b>und stellt dann diejenigen Eigenschaften ein, die &uuml;ber die <b>Properties<\/b>-Auflistung des die Zielanwendung repr&auml;sentierenden <b>Database<\/b>-Objekts erreichbar sind. Bei den meisten Eigenschaften kann einfach der Boolean-Wert aus der Tabelle &uuml;bernommen werden (also <b>0 <\/b>f&uuml;r <b>False <\/b>oder <b>-1 <\/b>f&uuml;r <b>True<\/b>).<\/p>\n<p>F&uuml;r die beiden Eigenschaften <b>Navigationsbereich anzeigen <\/b>und <b>MDI-Modus <\/b>lauten die m&ouml;glichen Werte jedoch <b>0 <\/b>und <b>1<\/b>, wodurch die in der Tabelle <b>tblOptionen <\/b>gespeicherten Werte (<b>-1<\/b> und <b>0<\/b>) noch jeweils um eins erh&ouml;ht werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Danach wird die Datenbank durch Setzen der Variable <b>db <\/b>auf den Wert <b>Nothing <\/b>geschlossen, damit sie erneut ge&ouml;ffnet werden kann &#8211; diesmal sichtbar und mit den gew&uuml;nschten Einstellungen. Das &Ouml;ffnen erfolgt &uuml;ber einen Ausdruck wie den folgenden:<\/p>\n<pre>&quot;C:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\Office14\\MSAccess.exe&quot; &quot;C:\\KundenVertraegeAnschreiben.accdb&quot; \/runtime \/cmd &quot;Developer&quot;<\/pre>\n<p>Dabei werden, wie in diesem Beispiel, die beiden Eigenschaften eingesetzt, die nicht direkt als Werte der verschiedenen Properties &uuml;bergeben werden konnten. Der Parameter <b>\/runtime <\/b>wird nur dann an den Aufruf angeh&auml;ngt, wenn die Option <b>Runtime simulieren <\/b>aktiviert ist, und der Parameter <b>\/cmd &quot;Developer&quot; <\/b>wird nur &uuml;bergeben, wenn <b>Fehlerbehandlung Entwicklermodus <\/b>angehakt wurde. Der komplette Ausdruck wird dann mit der <b>Shell<\/b>-Methode aufgerufen, was zum Start der Anwendung f&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Die &Uuml;bergabe des Wertes <b>Developer <\/b>mit dem Parameter <b>cmd <\/b>hat zun&auml;chst keine Auswirkung. Sie k&ouml;nnen den &uuml;bergebenen Wert jedoch innerhalb der Anwendung mit der Funktion <b>Command() <\/b>per VBA auslesen. Wenn Sie f&uuml;r den Entwicklermodus eine spezielle Fehlerbehandlung vorgesehen haben, k&ouml;nnen Sie diese nach der Pr&uuml;fung des Wertes der Funktion <b>Command <\/b>aktivieren.<\/p>\n<p><b>Weitere Eigenschaften<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie noch weitere Eigenschaften abh&auml;ngig vom &Ouml;ffnungsmodus einstellen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie mit der Prozedur aus <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-61-anchor\">Listing 3<\/a><\/span> alle per <b>Properties<\/b>-Auflistung verf&uuml;gbaren Eigenschaften und deren Werte auslesen.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 3: Auslesen aller &uuml;ber die Properties-Auflistung verf&uuml;gbaren Eigenschaften einer Datenbank<\/p>\n<pre>Public Sub EigenschaftenDurchlaufen()\r\n    Dim db As DAO.Database\r\n    Dim strDatenbank As String\r\n    Dim strPfad As String\r\n    Dim strAccess As String\r\n    Dim i As Integer\r\n    strDatenbank = Replace(CurrentProject.Name, &quot;_Developer&quot;, &quot;&quot;)\r\n    strPfad = CurrentProject.Path &amp; &quot;\\&quot;\r\n    strAccess = SysCmd(acSysCmdAccessDir) &amp; &quot;\\MSAccess.exe&quot;\r\n    Set db = DBEngine.Workspaces(0).OpenDatabase(strPfad &amp; strDatenbank)\r\n    Debug.Print db.Properties.Count\r\n    For i = 0 To db.Properties.Count - 1\r\n     On Error Resume Next\r\n        Debug.Print db.Properties(i).Name, db.Properties(i).Value, db.Properties(i).Type\r\n        On Error GoTo 0\r\n    Next i\r\n    Set db = Nothing\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Mit diesem Tool starten Sie Anwendungen w&auml;hrend der Entwicklung in verschiedenen Modi. Weitere Informationen dazu, wie Sie verschiedene Fehlerbehandlungsroutinen einsetzen k&ouml;nnen, erhalten Sie im Beitrag <b>Fehlerbehandlung in der Praxis <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/856<\/b>).<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>KA_BE.mdb<\/p>\n<p>KVA_2007.accdb<\/p>\n<p>KVA_2007_Developer.accdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{789EC789-2769-48CA-92D9-7C8CD495B21E}\/aiu_855.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In bestimmten Phasen der Entwicklung einer Access-Anwendung &ouml;ffnet man die Anwendung h&auml;ufig neu, um diese mal mit gedr&uuml;ckter Umschalt-Taste zu starten, mal im Runtime-Modus, mal mit dem benutzerdefinierten Ribbon, das alle eingebauten Elemente ausblendet, und mal ohne. Dummerweise muss man immer wieder manuell Einstellungen vornehmen, um die Anwendung genau nach Wunsch zu &ouml;ffnen. 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