{"id":55000869,"date":"2013-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:34:01","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=869"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"SQL_Server_2012__Installation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/SQL_Server_2012__Installation\/","title":{"rendered":"SQL Server 2012 &#8211; Installation"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9592d35b39a54f26abef601fb9d3c1db\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Als Access-Entwickler kommen Sie schnell an die Grenzen des Systems, wenn es um die Sicherheit der Daten, um die Benutzerverwaltung und um die Skalierbarkeit geht. Der Ausweg ist ein SQL-Server, zum Beispiel der Microsoft SQL Server 2012. Wenn Sie die Benutzeroberfl&auml;che einer Anwendung in Access programmieren und als Backend zum Speichern der Daten den SQL Server verwenden, erhalten Sie eine tolle Kombination. In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie Sie den SQL Server installieren und wie Sie diesen in Betrieb nehmen.<\/b><\/p>\n<p><b>Welche Edition<\/b><\/p>\n<p>Bevor wir mit der Beschreibung der Installation des SQL Servers 2012 beginnen, wollen wir Ihnen noch bei der Entscheidung f&uuml;r die richtige Edition helfen. Wenn Sie sich bei Microsoft auf der Webseite &uuml;ber die verschiedenen Editionen informieren wollen, finden Sie dort drei verschiedene M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">die Standard-Edition,<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">die Business Intelligence-Edition und<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">die Enterprise-Edition.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eines vorneweg: F&uuml;r Otto Normalverbraucher, der lediglich eine Access-Anwendung nach SQL Server migrieren m&ouml;chte oder eine neue Anwendung auf Basis von Access mit SQL Server-Backend erstellen will, deren Funktionsumfang den einer normalen Access-Anwendung nicht &uuml;bersteigt, kommt mit der Standard-Edition hervorragend klar. Sie liefert mit dem <b>SQL Server Management Studio<\/b>, den <b>Reporting Services <\/b>und dem <b>SQL Profiler <\/b>au&szlig;erdem wichtige Werkzeuge.<\/p>\n<p>Die kostenlose Express Edition kommt in drei Varianten: <\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">die einfache <b>Express Edition<\/b>, <\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">die <b>Express Edition with Tools <\/b>und<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">die <b>Express Edition with Advanced Services<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Versionen sind bez&uuml;glich des nutzbaren Arbeitsspeichers auf 1 GB begrenzt, die Datenbanken d&uuml;rfen maximal 10 GB gro&szlig; werden. Mehr als genug f&uuml;r die meisten Datenbanken, zumal Access nach wie vor eine maximale Gr&ouml;&szlig;e von 2 GB erlaubt. Bei der Express Edition sollten Sie mindestens die <b>Express Edition with Tools <\/b>verwenden, wenn Sie das <b>SQL Server Management Studio <\/b>ben&ouml;tigen und die <b>Express Edition with Advanced Services<\/b>, wenn Sie Ihre Berichte mit den <b>Reporting Services <\/b>erstellen m&ouml;chten.<\/p>\n<p><b>Funktions&uuml;bersicht<\/b><\/p>\n<p>Eine &Uuml;bersicht der Funktionen der verschiedenen Editionen finden Sie im Internet auf der Webseite von Microsoft unter dem Titel <b>Features Supported by the Editions of SQL Server 2012<\/b> (die Links &auml;ndern sich beizeiten, also googeln Sie einfach nach diesem Titel). Den <b>SQL Profiler <\/b>erhalten Sie mit keiner der Express Editions. Das ist schade, denn der <b>SQL Profiler <\/b>ist ein wichtiges Werkzeug bei der Migration von Datenbanken von Access nach SQL Server. Sie k&ouml;nnen damit beispielsweise genau verfolgen, welche Datenmengen etwa beim &Ouml;ffnen eines Formulars, das an eine oder mehrere Tabellen des SQL Servers gebunden ist, &uuml;ber das Netz geschaufelt werden mussten.<\/p>\n<p><b>Kosten<\/b><\/p>\n<p>Die Express Editions helfen also nicht perfekt weiter, wenn Sie die Entwicklung einer Datenbank auf Basis eines SQL Server-Backends planen. Deshalb lautet die schlechte Nachricht: Sie werden in die Tasche greifen m&uuml;ssen, wenn Sie das Thema professionell angehen wollen. Die gute Nachricht hingegen ist: Es wird Sie nur rund 60 EUR kosten (aktueller Preis etwa bei Amazon), denn es gibt eine Entwickler-Version &#8211; den <b>SQL Server Developer Edition 2012<\/b>. Dieser enth&auml;lt alles, was Sie f&uuml;r die t&auml;gliche Arbeit ben&ouml;tigen. Alternativ k&ouml;nnen Sie die gew&uuml;nschte Version des SQL Servers nat&uuml;rlich auch &uuml;ber eines der Software-Abonnements f&uuml;r Entwickler von Microsoft beziehen.<\/p>\n<p><b>Vorbereitung der Installation<\/b><\/p>\n<p>Bevor Sie SQL Server 2012 installieren, sollten Sie sich &uuml;berlegen, ob Sie diesen direkt auf Ihrem Desktoprechner anlegen, auf einem anderen, &uuml;ber das Netzwerk verbundenen Rechner oder gar in einer virtuellen Maschine. Virtuelle Maschinen erlauben einen Zugriff, der dem &uuml;ber ein Netzwerk entspricht, sodass Sie hier leicht den zuk&uuml;nftigen Betrieb &uuml;ber das Netzwerk testen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><b>Installation starten<\/b><\/p>\n<p>Der erste Schritt bei der Installation verl&auml;uft wie bei fast allen anderen Installationen auch &#8211; Sie klicken doppelt auf die Datei <b>Setup.exe<\/b>. Danach erscheint der Dialog aus Bild 2, wo Sie sich f&uuml;r den Punkt <b>Neue eigenst&auml;ndige SQL Server-Installation &#8230; <\/b>entscheiden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Das SQL Server-Installationscenter<\/span><\/b><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Auswahl der Installationsart<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun beginnt nicht etwa die Installation des SQL Servers, und genau genommen starten noch nicht einmal die direkten Vorbereitungen. Stattdessen untersucht das Setup w&auml;hrend der Anzeige des Dialogs Setupunterst&uuml;tzungsregeln, ob die f&uuml;r die Installation von Unterst&uuml;tzungsdateien n&ouml;tigen Voraussetzungen erf&uuml;llt sind. Nachdem dies geschehen ist, klicken Sie auf <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p>Danach ist eigentlich die Eingabe des Lizenzschl&uuml;ssels angezeigt. Wenn Sie die Developer Edition einsetzen, ist diese jedoch bereits vorhanden &#8211; siehe Bild 3.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic003.png\" alt=\"pic003.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: So sollte es immer sein: Setup mit vorhandenem Produkt Key<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im folgenden Dialog akzeptieren Sie, wie ebenfalls g&auml;ngige Praxis, die Lizenzbedingungen. Anschlie&szlig;end sucht der Installationsassistent im Internet nach Updates f&uuml;r den SQL Server.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Setupdateien kopieren<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich installiert der Installationsassistent die Setupdateien auf dem System &#8211; diese liegen ja bislang noch auf der DVD oder auf der <b>.iso<\/b>-Datei.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end folgt ein weiterer Aufruf des Dialogs <b>Setupunterst&uuml;tzungsregeln<\/b> &#8211; diesmal gibt es auch etwas zu meckern (s. Bild 4). Die Windows-Firewall k&ouml;nnte zu einem Problem werden. Also schalten wir diese tempor&auml;r aus und nach der Installation wieder ein. Unter Windows 7 gelingt das beispielsweise so:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic004.png\" alt=\"pic004.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Die Windows-Firewall ist der Installation gegebenenfalls im Weg.<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">&Ouml;ffnen der Systemsteuerung<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Ausw&auml;hlen von <b>System und Sicherheit<\/b>, dort auf <b>Windows-Firewall <\/b>klicken<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Im nun erscheinenden Dialog auf <b>Windows-Firewall ein- oder ausschalten klicken<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Dort unter <b>Standorteinstellungen f&uuml;r das &ouml;ffentliche Netzwerk <\/b>die Option <b>Windows-Firewall deaktivieren (nicht empfohlen) <\/b>aktivieren (s. Bild 5)<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic005.png\" alt=\"pic005.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Tempor&auml;re Deaktivierung der Windows-Firewall<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie anschlie&szlig;end im Dialog <b>Setupunterst&uuml;tzungsregeln <\/b>auf <b>Erneut ausf&uuml;hren <\/b>klicken, wird auch die Option <b>Windows-Firewall <\/b>als erfolgreich gekennzeichnet und Sie k&ouml;nnen mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Weiter <\/b>zum n&auml;chsten Schritt gehen.<\/p>\n<p>Der Dialog <b>Setuprolle<\/b> mag Neulinge wiederum vor R&auml;tsel stellen. Die richtige Option ist an dieser Stelle die erste &#8211; <b>SQL Server-Funktionsinstallation <\/b>(s. Bild 6).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic006.png\" alt=\"pic006.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Ausw&auml;hlen der Installationsart<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der folgende Dialog hei&szlig;t <b>Funktionsauswahl <\/b>und bietet die M&ouml;glichkeit, die zu installierenden Komponenten auszuw&auml;hlen (s. Bild 7).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic007.png\" alt=\"pic007.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 7: Festlegen der zu installierenden Komponenten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dabei setzen Sie H&auml;kchen bei den folgenden Komponenten:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Database Engine Services<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Reporting Services &#8211; Systemeigen<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">SQL Server Data Tools<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Konnektivit&auml;t der Clienttools<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Abw&auml;rtskompatibilit&auml;t der Clienttools<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Dokumentationskomponenten<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Verwaltungstools &#8211; Einfach (enth&auml;lt unter anderem das SQL Server Management Studio)<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Verwaltungstools &#8211; Vollst&auml;ndig (enth&auml;lt unter anderem Management Studio-Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Reporting Services, SQL Server Profiler)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Au&szlig;erdem legen Sie hier fest, wohin die Komponenten installiert werden sollen, und erfahren mehr &uuml;ber die einzelnen Komponenten, wenn Sie diese anklicken.<\/p>\n<p><b>SQL Server-Instanz konfigurieren<\/b><\/p>\n<p>Nach einem Klick auf <b>Weiter<\/b> folgt eine erneute Pr&uuml;fung einiger Voraussetzungen. Danach konfigurieren Sie die SQL Server-Instanz. Hierbei geht es vor allem darum, ob auf dem Zielrechner gegebenenfalls schon eine Instanz des SQL Servers installiert ist. Ist das der Fall, k&ouml;nnen Sie SQL Server als neue Instanz installieren (s. Bild 8). F&uuml;r normale Anwendungszwecke sollte eine einzige Instanz allerdings ausreichen, sodass wir an dieser Stelle die Option <b>Standardinstanz<\/b> festlegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic008.png\" alt=\"pic008.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 8: Einstellen der Instanzeigenschaften<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die <b>Standardinstanz <\/b>kann sp&auml;ter &uuml;ber den Computernamen angesprochen werden, eine benannte Instanz wird &uuml;ber den daf&uuml;r festgelegten Namen referenziert.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Ein Grund f&uuml;r die Installation verschiedener Instanzen ist etwa die gleichzeitige Bereitstellung zum Testen und f&uuml;r den Produktivbetrieb.<\/p>\n<p><b>Ausreichend Speicherplatz verf&uuml;gbar<\/b><\/p>\n<p>Der folgende Schritt ermittelt den ben&ouml;tigten und den zur Verf&uuml;gung stehenden Speicherplatz. In der vorliegenden Konstellation ben&ouml;tigt der SQL Server sage und schreibe 5,7 GB. Beachten Sie dies, wenn Sie den SQL Server auf einem Rechner oder einer virtuellen Maschine installieren, die nicht allzu &uuml;ppig mit Speicherplatz ausgestattet ist. Reicht der Speicherplatz aus, gelangen Sie mit einem Klick auf <b>Weiter <\/b>zum n&auml;chsten Schritt.<\/p>\n<p><b>Dienstkonten anpassen<\/b><\/p>\n<p>Der n&auml;chste Dialog bietet die M&ouml;glichkeit, Konten f&uuml;r die verschiedenen Server-Dienste zuzuweisen (s. Bild 9). Au&szlig;erdem legen Sie hier fest, wie die Dienste gestartet werden sollen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic009.png\" alt=\"pic009.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 9: Einstellen der Eigenschaften der Dienste<\/span><\/b><\/p>\n<p>Aber was sind das &uuml;berhaupt f&uuml;r Dienste<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>SQL Server-Agent<\/b>: Ist eine Art Taskplaner des SQL Servers. Damit lassen sich beispielsweise Backups terminieren.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>SQL Server-Datenbankmodul<\/b>: Dieser Dienst sorgt f&uuml;r das Speichern, Verarbeiten und Sichern der Daten, den Zugriff und die Transaktionsverarbeitung. <\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>SQL Server Reporting Services<\/b>: Dient der Erstellung von Berichten.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>SQL Server-Browser<\/b>: Stellt die Verbindungsinformationen zu den Instanzen bereit, wird aber aktuell nicht ben&ouml;tigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf der zweiten Registerkarte dieses Installationsschrittes k&ouml;nnen Sie die Standardsortierung einstellen &#8211; <b>Latin1_General_CI_AS <\/b>ist hier v&ouml;llig in Ordnung.<\/p>\n<p><b>Authentifizierungsmodus festlegen<\/b><\/p>\n<p>Der n&auml;chste Dialog (s. Bild 10) besch&auml;ftigt sich zun&auml;chst mit der Authentifizierung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic010.png\" alt=\"pic010.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 10: Authentifizierung einstellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Es gibt zwei Authentifizierungsmethoden:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">Bei der Windows-Authentifizierung melden sich die Benutzer mit ihrem Windows-Benutzerkonto an.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Bei der gemischten Authentifizierung k&ouml;nnen Sie sich mit Windows- und speziellen SQL Server-Benutzerkonten am SQL Server anmelden. Das hei&szlig;t, dass Sie f&uuml;r jeden Benutzer ein neues Konto im SQL Server anlegen m&uuml;ssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Laut Microsoft wird die gemischte Authentifizierung nur noch aus Gr&uuml;nden der Abw&auml;rtskompatibilit&auml;t bereitgestellt. Die Windows-Authentifizierung ist sicherer.<\/p>\n<p>Wenn Sie &#8211; wie in diesem Beispiel &#8211; die gemischte Authentifizierung w&auml;hlen, m&uuml;ssen Sie ein Kennwort f&uuml;r ein SQL Server-Systemadministratorkonto mit dem Benutzernamen <b>SA <\/b>angeben.<\/p>\n<p>Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Sie ein Systemadministratorkonto angeben. Dazu k&ouml;nnen Sie beispielsweise das aktuelle Benutzerkonto verwenden, das Sie mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Aktuellen Benutzer hinzuf&uuml;gen<\/b> hinzuf&uuml;gen.<\/p>\n<p>Auf der zweiten Registerkarte namens <b>Datenverzeichnisse <\/b>legen Sie die Verzeichnisse f&uuml;r die verschiedenen Datenarten ein (s. Bild 11).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic011.png\" alt=\"pic011.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 11: Angeben der Datenverzeichnisse<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Art der Dateiablage<\/b><\/p>\n<p>Interessant wird es noch einmal auf der dritten Registerseite <b>FILESTREAM<\/b>. Hier legen Sie fest, wie Sie in Feldern des Datentyps <b>varBinaryMax <\/b>enthaltenen Daten (zum Beispiel Bilddateien) gespeichert werden &#8211; ob in den Datenbankdateien oder direkt im Dateisystem. Wenn Sie <b>FILESTREAM f&uuml;r Transact-SQL-Zugriff aktivieren <\/b>und <b>FILESTREAM f&uuml;r E\/A-Dateizugriff aktivieren <\/b>einschalten, erfolgt die Ablage im Dateisystem. Wir aktivieren auch die Option <b>Zugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen <\/b>(s. Bild 12).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic012.png\" alt=\"pic012.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 12: Einstellungen f&uuml;r die FILESTREAM-Funktion<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Reporting Services konfigurieren<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end k&uuml;mmern Sie sich um die Konfiguration der <b>Reporting Services <\/b>(s. Bild 13). Behalten Sie hier den voreingestellten Wert einfach bei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic013.png\" alt=\"pic013.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 13: Konfiguration der Reporting Services<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Fehlerberichterstellung<\/b><\/p>\n<p>Ob Sie den Versand von Berichten an Microsoft w&uuml;nschen, wenn Fehler auftreten, m&uuml;ssen Sie selbst entscheiden &#8211; und im folgenden Dialog angeben. Es folgt nun noch eine Pr&uuml;fung einiger Voraussetzungen f&uuml;r die Installation, die auf dem Testrechner s&auml;mtlich erfolgreich verliefen. Nach dem Abnicken einer Zusammenfassung der Installationseinstellungen starten Sie die Installation mit einem Mausklick auf die Schaltfl&auml;che <b>Installieren<\/b>. Nach der etwas l&auml;ngeren Installationsprozedur steht dann schlie&szlig;lich ein Neustart an. Ein Blick in das Startmen&uuml; von Windows zeigt: Alle Komponenten wurden wie gew&uuml;nscht installiert (s. Bild 14). <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic014.png\" alt=\"pic014.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 14: SQL Server-Anwendungen im Startmen&uuml;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen Sie das <b>SQL Server Management Studio <\/b>starten und sich zum ersten Mal am <b>SQL Server 2012 <\/b>anmelden. Dazu w&auml;hlen Sie als Servernamen den Rechnernamen aus, auf dem die Instanz installiert ist (sofern es sich um die prim&auml;re Instanz handelt). Sie k&ouml;nnen sich unter dem aktuellen Benutzer anmelden, sofern Sie diesen als Sysadmin angegeben haben. Klicken Sie dann einfach auf <b>Verbinden <\/b>(s. Bild 15).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic016.png\" alt=\"pic016.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 15: Erste Anmeldung am neu installierten SQL Server<\/span><\/b><\/p>\n<p>Kurz danach zeigt sich der Inhalt des SQL Servers (s. Bild 16). Unter dem Knoten <b>Datenbanken|Systemdatenbanken <\/b>finden Sie etwa alle eingebauten Datenbanken. Benutzerdefinierte Datenbanken sind selbstverst&auml;ndlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden &#8211; diese m&uuml;ssen erst noch angelegt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic015.png\" alt=\"pic015.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 16: Der SQL Server 2012 im Zustand direkt nach der Installation<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir wollen gleich im Anschluss noch sicherstellen, dass Sie von Access aus auf eine benutzerdefinierte Datenbank im SQL Server zugreifen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dazu erstellen Sie direkt eine neue Datenbank, und zwar &uuml;ber den Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Neue Datenbank <\/b>des Elements <b>Datenbank <\/b>im Objekt-Explorer. Dies &ouml;ffnet den Dialog aus Bild 17, in den Sie lediglich den gew&uuml;nschten Datenbanknamen eintragen (hier <b>Testdatenbank<\/b>).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic017.png\" alt=\"pic017.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 17: Erstellen einer neuen Datenbank im SQL Server 2012<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die &uuml;brigen Eigenschaften schauen wir uns in einem weiteren Beitrag an. Klicken Sie anschlie&szlig;end auf <b>OK<\/b>, um die Datenbank zu erstellen.<\/p>\n<p>Diese erscheint nun in der Liste der Datenbanken als <b>Testdatenbank<\/b>. &Ouml;ffnen Sie diesen Eintrag im Objekt-Explorer und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf <b>Tabellen<\/b>. W&auml;hlen Sie den Kontextmen&uuml;eintrag <b>Neue Tabelle <\/b>aus. Es erscheint die Ansicht aus Bild 18. Hier tragen Sie nun die Feldnamen <b>AnredeID <\/b>und <b>Anrede <\/b>unter <b>Spaltenname<\/b> ein. Als Datentyp legen Sie <b>int <\/b>und <b>nvarchar(10) <\/b>fest. Keines der Felder soll einen Nullwert erlauben, das Feld <b>AnredeID <\/b>jedoch als Autowert definiert werden. Beim SQL Server bedeutet dies, dass Sie die Eigenschaft <b>Identit&auml;tsspezifikation <\/b>auf <b>Ja <\/b>einstellen. Den Wert <b>1 <\/b>f&uuml;r die beiden Eigenschaften <b>ID-Ausgangswert <\/b>und <b>ID-Inkrement <\/b>k&ouml;nnen Sie beibehalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic018.png\" alt=\"pic018.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 18: Anlegen einer neuen Tabelle namens tblAnreden<\/span><\/b><\/p>\n<p>W&auml;hlen Sie aus dem Kontextmen&uuml; des Elements <b>Tabellen <\/b>der Testdatenbank den Eintrag <b>Aktualisieren <\/b>aus, um die neue Tabelle in der Liste anzuzeigen.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Zugriff vom lokalen Rechner aus<\/p>\n<p>Wenn Sie vom lokalen Rechner auf die SQL Server-Datenbank zugreifen m&ouml;chten, &ouml;ffnen Sie dort Access und eine beliebige Datenbank, der Sie etwa eine Verkn&uuml;pfung auf die frisch angelegte Tabelle hinzuf&uuml;gen m&ouml;chten.<\/p>\n<p>Unter den neueren Versionen von Access w&auml;hlen Sie den Ribbon-Eintrag <b>Externe Daten|Importieren und Verkn&uuml;pfen|ODBC-Datenbank <\/b>aus.<\/p>\n<p>Im nun erscheinenden Dialog w&auml;hlen Sie die Option zum Verkn&uuml;pfen von Tabellen aus, nicht die zum Importieren. Klicken Sie auf <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p>Nun richten Sie eine Datenquelle ein. Dabei hilft der Dialog <b>Datenquelle ausw&auml;hlen <\/b>(s. Bild 19). Wechseln Sie hier zur Registerseite <b>Computerdatenquelle <\/b>und klicken Sie auf <b>OK<\/b>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic019.png\" alt=\"pic019.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 19: Anlegen einer Computerdatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Achtung: F&uuml;r diese Auswahl m&uuml;ssen Sie Access als Administrator ge&ouml;ffnet haben! W&auml;hlen Sie im folgenden Dialog die Option <b>Systemdatenquelle <\/b>aus.<\/p>\n<p>W&auml;hlen Sie dann als Treiber den Eintrag <b>SQL Server Native Client 11.0 <\/b>aus, der sich normalerweise ganz unten in der Liste befindet (s. Bild 20). Klicken Sie auf <b>Weiter <\/b>und auf der folgenden Seite auf <b>Fertigstellen<\/b> (sollte dieser nicht vorhanden sein, m&uuml;ssen Sie ihn erst aus dem Internet herunterladen und installieren).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic020.png\" alt=\"pic020.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 20: Auswahl des Treibers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach wird die eigentliche Datenquelle erstellt. Diese fragt zun&auml;chst den SQL Server ab.<\/p>\n<p>Wenn Sie dies von dem Rechner aus erledigen, auf dem sich auch der SQL Server befindet, sind <b>(local) <\/b>und <b>WIN7SQLSERVER <\/b>(der von uns vergebene Name) gleichbedeutend (s. Bild 21).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic021.png\" alt=\"pic021.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 21: Namen der ODBC-Verbindung eingeben und SQL Server w&auml;hlen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end legen Sie die Datenbank fest, welche die zu verkn&uuml;pfende Tabelle enth&auml;lt (s. Bild 22).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic022.png\" alt=\"pic022.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 22: Ausw&auml;hlen der Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach erhalten Sie eine &Uuml;bersicht der get&auml;gigten Einstellungen und bekommen Gelegenheit, die Datenquelle zu testen (s. Bild 23). Beim Anklicken der Schaltfl&auml;che <b>Datenquelle testen <\/b>wird testweise eine Verbindung hergestellt und eine entsprechende Meldung ausgegeben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic023.png\" alt=\"pic023.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 23: Zusammenfassung der Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die neue Computerdatenquelle erscheint dann schlie&szlig;lich in der Liste der Computerdatenquellen (s. Bild 24).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic024.png\" alt=\"pic024.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 24: Neuer Eintrag in der Liste der Computerdatenquellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie weitere Verkn&uuml;pfungen durchf&uuml;hren m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie direkt auf die gespeicherte Datenquelle zugreifen, ohne erneut die bereits get&auml;tigten Schritte durchzuf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Klicken Sie nun auf <b>OK<\/b>, erscheint die Liste aller Tabellen der mit der Datenquelle definierten Datenbank. Hier w&auml;hlen Sie den Eintrag <b>tblAnreden <\/b>aus (s. Bild 25).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic025.png\" alt=\"pic025.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 25: Auflistung der verf&uuml;gbaren Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Access erkennt nicht, welches der Felder der Tabelle <b>tblAnreden <\/b>das Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld ist. Daher m&uuml;ssen Sie dieses manuell festlegen (<b>AnredeID<\/b>), was Sie in dem Dialog aus Bild 26 erledigen. W&uuml;rden Sie nicht nur eine Tabelle verkn&uuml;pfen, m&uuml;ssten Sie diesen Vorgang f&uuml;r alle Tabellen durchf&uuml;hren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic026.png\" alt=\"pic026.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 26: Auswahl des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes der Tabelle tblAnreden<\/span><\/b><\/p>\n<p>Damit ist der Vorgang erledigt: Access zeigt nun eine Verkn&uuml;pfung zur Tabelle <b>tblAnreden <\/b>im Navigationsbereich an. Sie k&ouml;nnen die Tabelle per Doppelklick &ouml;ffnen und auch die enthaltenen Daten bearbeiten (s. Bild 27).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic027.png\" alt=\"pic027.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 27: Geschafft: Die verkn&uuml;pfte Tabelle l&auml;sst sich &ouml;ffnen und bearbeiten.<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Zugriff von anderen Rechnern<\/b><\/p>\n<p>Eine Migration zum SQL Server oder die Neuerstellung einer Datenbank mit einem SQL Server-Backend geschieht aber nicht, um nur vom lokalen Rechner aus auf die Daten zuzugreifen, sondern um die Daten schnell und sicher &uuml;ber das Netzwerk verf&uuml;gbar zu machen (es gibt auch Ausnahmen).<\/p>\n<p><b>Tabellenverkn&uuml;pfung von anderem Rechner<\/b><\/p>\n<p>Schauen wir uns also noch kurz an, wie die Verkn&uuml;pfung von einer Access-Datenbank aus erfolgt, die sich auf einem anderen Rechner befindet.<\/p>\n<p>Auch hier m&uuml;ssen Sie Access mit Administratorrechten starten, um eine System-DSN einrichten zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Danach gehen Sie wieder wie folgt vor:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie den Ribbon-Eintrag <b>Externe Daten|Importieren und Verkn&uuml;pfen|ODBC-Datenbank <\/b>aus.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Selektieren Sie <b>Erstellen Sie eine Verkn&uuml;pfung &#8230; <\/b>und klicken Sie auf <b>OK<\/b>.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Wechseln Sie im Dialog <b>Datenquelle ausw&auml;hlen <\/b>zur Registerseite <b>Computerdatenquelle <\/b>und klicken Sie auf <b>Neu<\/b>.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie die Option <b>Systemdatenquelle <\/b>und klicken Sie auf <b>Weiter<\/b>.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Aktivieren Sie <b>SQL Server Native Client 11.0 <\/b>und klicken Sie auf <b>Weiter<\/b>, dann auf <b>Fertig stellen<\/b>.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">W&auml;hlen Sie im Dialog <b>Neue Datenquelle f&uuml;r SQL Server erstellen <\/b>den SQL Server aus und klicken Sie auf <b>Weiter<\/b>.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\">Stellen Sie f&uuml;r die Anmeldung <b>Mit integrierter Windows NT-Authentifizierung <\/b>ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie nun im folgenden Dialog versuchen, die Standarddatenbank zu &auml;ndern, erscheint die Fehlermeldung aus Bild 28.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic028.png\" alt=\"pic028.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 28: Fehler beim Zugriff auf den SQL Server<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das kann verschiedene Ursachen haben. Die erste ist, dass der Benutzer wegen der unterschiedlichen Rechnernamen nicht angemeldet werden kann. Der zweite ist, dass der SQL Server noch nicht offen genug f&uuml;r den Zugriff von au&szlig;en ist.<\/p>\n<p>Ersteres k&ouml;nnen wir leicht testen. Dazu gehen wir zwei Schritte zur&uuml;ck und verwenden diesmal die SQL Server-Authentifizierung. Tragen Sie als Benutzername <b>sa <\/b>und das f&uuml;r diesen Benutzer festgelegte Kennwort ein.<\/p>\n<p>Wenn die Verbindung beim n&auml;chsten Versuch hergestellt wird, kann der Zugriff zumindest &uuml;ber diese Authentifizierungsart erfolgen &#8211; der SQL Server ist offen.<\/p>\n<p>Erscheint auch hier die Meldung, die einen Fehler bei der Verbindung anzeigt, k&ouml;nnen Sie versuchen, einige Einstellungen des SQL Servers anzupassen.<\/p>\n<p><b>SQL Server f&uuml;r den Zugriff von au&szlig;en konfigurieren<\/b><\/p>\n<p>Dazu starten Sie den <b>SQL Server Configuration Manager <\/b>&uuml;ber den Startmen&uuml;-Eintrag <b>Microsoft SQL Server 2012|Konfigurationstools|SQL Server-Konfigurations-Manager<\/b>.<\/p>\n<p>Klicken Sie links auf den Eintrag <b>SQL Server-Netzwerkkonfiguration|Protokolle f&uuml;r &#8220;MSSQLSERVER&#8220;<\/b> (s. Bild 29).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic029.png\" alt=\"pic029.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 29: Anpassen der SQL Server-Konfiguration<\/span><\/b><\/p>\n<p>Aktivieren Sie die beiden Eintr&auml;ge <b>Named Pipes <\/b>und <b>TCP\/IP<\/b>. Dazu klicken Sie doppelt auf die jeweiligen Eintr&auml;ge und w&auml;hlen f&uuml;r die Eigenschaft <b>Aktiviert <\/b>den Wert <b>Ja <\/b>aus (s. Bild 30).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/SQLServer2012Installieren-web-images\/pic030.png\" alt=\"pic030.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 30: Aktivieren der Named Pipes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun starten Sie den SQL Server neu, indem Sie beispielsweise den Kontextmen&uuml;eintrag <b>Neu starten <\/b>des Root-Elements des Objekt-Explorers im <b>SQL Server Management Studio <\/b>bet&auml;tigen.<\/p>\n<p>Danach funktioniert schlie&szlig;lich auch die Anmeldung &uuml;ber den Benutzer <b>sa <\/b>mit dem entsprechenden Kennwort.<\/p>\n<p>Nach erfolgter Installation sollten Sie nun noch die Windows-Firewall f&uuml;r den Rechner, auf dem Sie den SQL Server installiert haben, wieder einschalten.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie mit dem SQL Server 2012 arbeiten, finden Sie hier eine ma&szlig;geschneiderte Installationsanweisung mit anschlie&szlig;endem Zugriff von einer Access-Datenbank aus. Die meisten Schritte sind auf anderen SQL Server-Versionen jedoch &auml;hnlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Access-Entwickler kommen Sie schnell an die Grenzen des Systems, wenn es um die Sicherheit der Daten, um die Benutzerverwaltung und um die Skalierbarkeit geht. Der Ausweg ist ein SQL-Server, zum Beispiel der Microsoft SQL Server 2012. Wenn Sie die Benutzeroberfl&auml;che einer Anwendung in Access programmieren und als Backend zum Speichern der Daten den SQL Server verwenden, erhalten Sie eine tolle Kombination. 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