{"id":55000870,"date":"2013-02-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:34:08","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=870"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"TSQL_Datenbanken_und_Tabellen_erstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/TSQL_Datenbanken_und_Tabellen_erstellen\/","title":{"rendered":"T-SQL: Datenbanken und Tabellen erstellen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/da33f837793a43058067752ed2afd3fe\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>T-SQL ist der SQL-Dialekt, der unter dem Microsoft SQL Server verwendet wird. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit T-SQL Datenbanken anlegen und Tabellen erstellen. Zum Erstellen von Tabellen geh&ouml;ren noch einige weitere Aspekte wie zum Beispiel das Definieren der einzelnen Felder, das Festlegen der Datentypen oder das Anlegen von Indizes. Dabei werden vor allem die Unterschiede zu den Datentypen unter Access und unter T-SQL hervorgehoben.<\/b><\/p>\n<p>Ein weiterer Unterschied zum Erstellen von Tabellen mit Access-SQL ist nat&uuml;rlich der Ort, an dem Sie die notwendigen Anweisungen ausf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Da es von allen aktuellen SQL Server-Versionen eine sogenannte Entwickler-Version gibt, sollten Sie &#8211; sofern Sie halbwegs ambitioniert sind &#8211; den Kauf einer solchen in Betracht ziehen (Preis liegt unter 100 EUR).<\/p>\n<p>Es gibt zwar auch die kostenlose Express Edition des SQL Servers, aber die Developer Edition enth&auml;lt alle denkbaren Tools, die Sie als Entwickler ben&ouml;tigen.<\/p>\n<p>F&uuml;r das Absetzen von T-SQL-Anweisungen zum Erstellen von Tabellen reicht allerdings auch die Express Edition aus &#8211; diese enth&auml;lt ebenfalls das SQL Server Management Studio, mit dem Sie neue Abfragen erstellen und ausf&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Erstellung der Screenshots f&uuml;r diesen Artikel wurde &uuml;brigens SQL Server 2012 verwendet.<\/p>\n<p>Grunds&auml;tzlich k&ouml;nnen Sie die nachfolgend vorgestellten Anweisungen auch &uuml;ber die Benutzeroberfl&auml;che des SQL Server Management Studios ausf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Allerdings kann es nie schaden, die Befehle zumindest einmal kennengelernt zu haben, denn fr&uuml;her oder sp&auml;ter m&ouml;chten Sie vielleicht einmal bestehende Skripte anpassen oder erweitern &#8211; dann finden Sie sich dort gleich zurecht.<\/p>\n<p>Genau genommen hilft es auch, eine Alternative zu haben, wenn die g&auml;ngigen Befehle in der Benutzeroberfl&auml;che nach einem Versionswechsel mal nicht zu finden sind.<\/p>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Anweisungen eingeben<\/p>\n<p>Im SQL Server Management Studio klicken Sie einfach auf die Schaltfl&auml;che <b>Neue Abfrage<\/b>, um ein Fenster zum Eingeben eines SQL-Befehls anzuzeigen (s. Bild 1).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Anlegen eines neuen Fensters zum Eingeben einer Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Datenbank erstellen<\/b><\/p>\n<p>Als Erstes wollen wir eine entsprechende Datenbank erstellen. Diese soll <b>aiuSQL <\/b>hei&szlig;en. Dazu geben Sie im Abfragefenster einfach die folgende Anweisung ein, wobei <b>aiuSQL <\/b>der Datenbankname ist (s. Bild 2), und klicken auf den Men&uuml;befehl <b>Ausf&uuml;hren<\/b>:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Erstellen einer neuen Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<pre>CREATE DATABASE aiuSQL;<\/pre>\n<p>Im Bereich <b>Meldungen <\/b>im unteren Bereich des Fensters erscheint nun die Meldung, dass die Datenbank erfolgreich angelegt wurde (s. Bild 3).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic003.png\" alt=\"pic003.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Die neue Datenbank wurde erstellt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ein Blick in den Objekt-Explorer des SQL Server Management Studios zeigt, dass die Datenbank tats&auml;chlich vorhanden ist (s. Bild 4).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic004.png\" alt=\"pic004.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: &Uuml;bersicht der vorhandenen Datenbanken mit der neuen Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>In diesem Fall legt Access den Speicherort f&uuml;r die beim Erstellen der Datenbank angelegten Dateien selbstst&auml;ndig fest. Normalerweise geben Sie diese und andere Informationen beim Anlegen der Datenbank selbst an:<\/p>\n<pre>CREATE DATABASE aiuSQL\r\nON PRIMARY\r\n(\r\n    NAME = ''aiuSQL'',\r\n    FILENAME = ''C:\\...\\MSSQL\\DATA\\aiuSQL.mdf'',\r\n    SIZE = 5000KB,\r\n    MAXSIZE = UNLIMITED,\r\n    FILEGROWTH = 1024KB\r\n)\r\nLOG ON\r\n(\r\n    NAME = ''aiuSQL_log'',\r\n    FILENAME = ''C:\\...\\MSSQL\\DATA\\aiuSQL_log.ldf'',\r\n    SIZE = 560KB,\r\n    MAXSIZE = 2048GB,\r\n    FILEGROWTH = 10%\r\n)<\/pre>\n<p>Hier gibt es zwei Sektionen, was daran liegt, dass eine SQL Server-Datenbank aus mindestens zwei Datenbankdateien besteht &#8211; die erste enth&auml;lt die eigentlichen Daten und die zweite die Protokolldaten.<\/p>\n<p>Es kann noch weitere Datendateien geben, aber die erste wird mit <b>PRIMARY <\/b>ausgezeichnet und muss unbedingt vorhanden sein. Dieser ersten Datendatei widmet sich dann auch der obere Abschnitt: Hier wird der logische Name der Datendatei angegeben, der Dateiname, die Gr&ouml;&szlig;e beim Erstellen (diese muss gr&ouml;&szlig;er als die Gr&ouml;&szlig;e der Vorlagendatenbank <b>model <\/b>sein, damit die dort enthaltenen Elemente aufgenommen werden k&ouml;nnen), die maximale Gr&ouml;&szlig;e (hier unbegrenzt) und das Intervall beim Vergr&ouml;&szlig;ern der Datei. Dieses kann in absoluter oder relativer Form angegeben werden: Wenn die Datenbank schnell gr&ouml;&szlig;er wird, sollten Sie eine Prozentangabe t&auml;tigen, damit die Anzahl der Vergr&ouml;&szlig;erungsvorg&auml;nge gering bleibt.<\/p>\n<p>&auml;hnliche Daten hinterlegen Sie f&uuml;r die Protokolldatei. Unterschiede gibt es bei der Endung der Dateinamen: Die prim&auml;re Datendatei endet auf <b>.mdf<\/b>, die Protokolldatei auf <b>.ldf<\/b>. <\/p>\n<p>Die Eigenschaften k&ouml;nnen Sie sp&auml;ter in den Datenbankeigenschaften einsehen, die Sie mit einem Rechtsklick auf den Datenbanknamen im Objekt-Explorer und anschlie&szlig;ender Auswahl des Eintrags <b>Eigenschaften <\/b>&ouml;ffnen (s. Bild 5).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic005.png\" alt=\"pic005.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 5: Informationen zu der neu angelegten Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Mit der folgenden Anweisung, abgesetzt im Abfragefenster des SQL Server Enterprise Managers, k&ouml;nnen Sie die Eigenschaften auf die Schnelle einsehen:<\/p>\n<pre>EXECUTE sp_helpdb aiuSQL;<\/pre>\n<p><b>Datenbank l&ouml;schen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie die Beispieldatenbank soeben angelegt haben, k&ouml;nnen Sie diese auch gleich einmal testweise l&ouml;schen. Dazu geben Sie die folgende Anweisung im Abfragefenster ein:<\/p>\n<pre>DROP DATABASE aiuSQL<\/pre>\n<p>Fertig &#8211; die Datenbank wird ohne R&uuml;ckfrage gel&ouml;scht, sofern diese gerade nicht in Benutzung ist.<\/p>\n<p><b>Datentypen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie es gewohnt sind, mit Access zu arbeiten, hilft Ihnen vor dem Start mit dem SQL Server eine &Uuml;bersicht der Datentypen und die Zuordnung der Datentypen unter Access und unter dem SQL Server weiter.<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Binary<\/b>: <b>varbinary<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Boolean<\/b>: <b>bit<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Byte<\/b>: <b>tinyint<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Currency<\/b>: <b>money<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Date<\/b>: <b>datetime2<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Decimal<\/b>: <b>float<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Double<\/b>: <b>float<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>GUID<\/b>: <b>uniqueidentifier<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Integer<\/b>: <b>smallint<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Long<\/b>: <b>int<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>LongBinary<\/b>: <b>varbinary(max)<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Memo<\/b>: <b>nvarchar(max)<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Single<\/b>: <b>real<\/b><\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>Text<\/b>: <b>nvarchar([*])<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"zwischen-berschrift-oberer-spaltenrand\">Tabelle erstellen<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Tabellen erstellen Sie unter dem SQL Server mit der Anweisung <b>CREATE TABLE<\/b>. Diese erwartet als ersten Parameter den Tabellennamen und dahinter in Klammern die Feldnamen inklusive Datentypen. Im einfachsten Fall sieht das so aus:<\/p>\n<pre>USE aiuSQL\r\nCREATE TABLE tblAnreden\r\n(\r\n    AnredeID INT,\r\n    Anrede VARCHAR(50)\r\n)<\/pre>\n<p>Dies erzeugt schlicht eine Tabelle mit den beiden Feldern <b>AnredeID <\/b>und <b>Anrede <\/b>mit den entsprechenden Datentypen. Die Anweisung <b>USE aiuSQL <\/b>stellt sicher, dass die Tabelle in der richtigen Datenbank erstellt wird.<\/p>\n<p><b>Tabelle l&ouml;schen<\/b><\/p>\n<p>Mit der <b>DROP TABLE<\/b>-Anweisung und dem Namen der Tabelle als Parameter l&ouml;schen Sie eine Tabelle &#8211; zum Beispiel so:<\/p>\n<pre>DROP TABLE tblAnreden<\/pre>\n<p><b>Tabelle neu erstellen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie feststellen, dass die Anweisung zur Tabellenerstellung noch nicht ganz rund ist, aber die Tabelle noch nicht in Benutzung beziehungsweise noch keine Daten enthalten sind, l&ouml;schen Sie die Tabelle einfach, wenn Sie die ge&auml;nderte <b>CREATE TABLE<\/b>-Anweisung erneut ausf&uuml;hren m&ouml;chten. Dazu f&uuml;gen Sie noch die Anweisung <b>DROP DATABASE aiuSQL <\/b>ein. Schauen wir uns nun an, wie wir die gew&uuml;nschten &auml;nderungen ber&uuml;cksichtigen:<\/p>\n<pre>USE aiuSQL\r\nDROP TABLE tblAnreden\r\nGO\r\nCREATE TABLE tblAnreden\r\n(\r\n    AnredeID INT IDENTITY,\r\n    Anrede VARCHAR(50) NOT NULL\r\n)\r\nGO<\/pre>\n<p>Das Schl&uuml;sselwort <b>IDENTITY <\/b>legt fest, dass das Feld <b>AnredeID <\/b>als Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld mit Autowert ausgelegt wird. Das Schl&uuml;sselwort <b>NOT NULL <\/b>sorgt daf&uuml;r, dass das Feld <b>Anrede <\/b>gef&uuml;llt werden muss.<\/p>\n<p>F&uuml;r <b>IDENTITY <\/b>k&ouml;nnen Sie noch in Klammern den Startwert und die Schrittweite angeben. Mit <b>IDENTITY (1,1) <\/b>w&uuml;rden die Werte bei <b>1 <\/b>beginnen und fortlaufend durchnummeriert. <b>IDENTITY (10,10) <\/b>hingegen w&uuml;rde die Werte <b>10<\/b>, <b>20<\/b>, <b>30 <\/b>und so weiter f&uuml;r das Feld einstellen.<\/p>\n<p><b>Feld hinzuf&uuml;gen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie einer Tabelle wie etwa <b>tblAnreden <\/b>nachtr&auml;glich ein Feld hinzuf&uuml;gen m&ouml;chten, erledigen Sie dies mit der <b>ALTER TABLE<\/b>-Anweisung in Verbindung mit dem Schl&uuml;sselwort <b>ADD<\/b>:<\/p>\n<pre>ALTER TABLE tblAnreden\r\nADD Briefanrede VARCHAR(10);<\/pre>\n<p><b>Feld &auml;ndern<\/b><\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen die Eigenschaften eines Feldes auch &auml;ndern. Wenn Sie feststellen, dass zehn Zeichen f&uuml;r das Feld <b>Briefanrede <\/b>doch zu wenig waren, k&ouml;nnen Sie dies wie folgt &auml;ndern:<\/p>\n<pre>ALTER TABLE tblAnreden\r\nALTER COLUMN Briefanrede VARCHAR(255);<\/pre>\n<p>Sie geben hier explizit an, dass Sie eine Spalte &auml;ndern m&ouml;chten, und zwar <b>Briefanrede<\/b>.<\/p>\n<p><b>Feldbezeichnung &auml;ndern<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Feldbezeichnung &auml;ndern m&ouml;chten, verwenden Sie eine etwas andere Anweisung, mit der Sie eine <b>Stored Procedure <\/b>aufrufen. Dies sieht so aus:<\/p>\n<pre>sp_rename ''tblAnreden.AnredeBrief'',\r\n''Briefanrede'', ''COLUMN''<\/pre>\n<p>Dies &auml;ndert den Namen des Feldes <b>Briefanrede <\/b>der Tabelle <b>tblAnreden <\/b>in <b>AnredeBrief<\/b>.<\/p>\n<p>Der letzte Parameter mit dem Wert <b>COLUMN <\/b>teilt der <b>Stored Procedure <\/b>mit, um welchen Objekttyp es sich handelt.<\/p>\n<p><b>Feld l&ouml;schen<\/b><\/p>\n<p>Gelegentlich legt man auch ein Feld zu viel an. Auch dieses werden Sie mit T-SQL leicht wieder los. Dazu verwenden Sie die Schl&uuml;sselw&ouml;rter <b>DROP COLUMN <\/b>innerhalb einer <b>ALTER TABLE<\/b>-Anweisung:<\/p>\n<pre>ALTER TABLE tblAnreden\r\nDROP COLUMN Briefanrede;<\/pre>\n<p><b>Prim&auml;rschl&uuml;ssel, Indizes und Restriktionen definieren<\/b><\/p>\n<p>Nun soll aber beispielsweise das Feld <b>AnredeID <\/b>mit einem Prim&auml;rschl&uuml;ssel und einem Autowert ausgestattet werden und das Feld <b>Anrede <\/b>mit einem eindeutigen Index &#8211; und den Wert <b>NULL <\/b>soll es auch nicht annehmen d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>Diese legen Sie entweder f&uuml;r einzelne Felder oder auch f&uuml;r mehrere Felder gleichzeitig fest.<\/p>\n<p>Es gibt Prim&auml;rschl&uuml;ssel, Gew&auml;hrleistung der Eindeutigkeit, Fremdschl&uuml;ssel, Eingabepr&uuml;fungen und Standardwerte.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine solche Einschr&auml;nkung auf Feldebene festlegen, f&uuml;gen Sie die entsprechende Anweisung direkt hinter der Definition des jeweiligen Feldes ein. Wenn sich die Einschr&auml;nkung auf mehrere Felder bezieht, h&auml;ngen Sie diese an die Liste der Felddefinitionen an.<\/p>\n<p><b>Prim&auml;rschl&uuml;ssel definieren<\/b><\/p>\n<p>Um ein Feld als Prim&auml;rschl&uuml;ssel einer Tabelle festzulegen, f&uuml;gen Sie der entsprechenden Felddefinition den Ausdruck <b>CONSTRAINT PK PRIMARY KEY <\/b>hinzu:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblAnreden\r\n(\r\n    AnredeID INT IDENTITY CONSTRAINT PK PRIMARY KEY,\r\n    Anrede VARCHAR(50) NOT NULL\r\n)<\/pre>\n<p>Dabei entspricht <b>CONSTRAINT <\/b>dem einleitenden Schl&uuml;sselwort, <b>PK <\/b>dem Namen f&uuml;r den anzulegenden Prim&auml;rschl&uuml;ssel und <b>PRIMARY KEY <\/b>der Art des Constraints. Jede Tabelle kann nur einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel aufnehmen, der aus einem oder mehreren Feldern bestehen kann.<\/p>\n<p>Wenn Sie einen zusammengesetzten Prim&auml;rschl&uuml;ssel verwenden m&ouml;chten, h&auml;ngen Sie die <b>CONSTRAINT<\/b>-Klausel an die Feldliste an. Damit wei&szlig; der SQL Server allerdings noch nicht, auf welche Felder sich der Prim&auml;rschl&uuml;ssel bezieht. Daher werden die beteiligten Felder ebenfalls in einer Art Feldliste angegeben wie im Beispiel einer Tabelle namens <b>tblBestellungen <\/b>mit den beiden Feldern <b>BestellungID <\/b>und <b>ArtikelID<\/b>:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblBestellpositionen\r\n(\r\n    BestellungID INT,\r\n    ArtikelID INT,\r\n    CONSTRAINT PKBestellungArtikel\r\n    PRIMARY KEY(BestellungID, ArtikelID)\r\n)<\/pre>\n<p><b>F&uuml;r eindeutige Werte sorgen<\/b><\/p>\n<p>Das Feld <b>Anrede <\/b>der Tabelle <b>tblAnreden <\/b>soll nur eindeutige Werte enthalten. Deshalb legen wir dazu einen eindeutigen Index an, der wie folgt definiert wird:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblAnreden\r\n(\r\n    AnredeID INT IDENTITY CONSTRAINT PK PRIMARY KEY,\r\n    Anrede VARCHAR(50) NOT NULL CONSTRAINT UK UNIQUE\r\n)<\/pre>\n<p>Ein so definiertes Feld kann jeden Wert maximal einmal enthalten &#8211; dies gilt auch f&uuml;r den Nullwert. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Sie im Gegensatz zum Prim&auml;rschl&uuml;ssel je Tabelle mehrere eindeutige Indizes anlegen.<\/p>\n<p>Schauen wir uns noch an, wie Sie einen zusammengesetzten eindeutigen Index auf Basis mehrerer Felder einer Tabelle anlegen k&ouml;nnen. Dies geschieht beispielsweise wie folgt:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblBestellpositionen\r\n(\r\n    BestellpositionID int\r\n    CONSTRAINT pkBestellpositionen PRIMARY KEY,\r\n    BestellungID int NOT NULL,\r\n    ArtikelID int NOT NULL,\r\n    CONSTRAINT ukBestellungIDArtikelID\r\n    UNIQUE(BestellungID, ArtikelID)\r\n)<\/pre>\n<p>Die angeh&auml;ngte <b>CONSTRAINT<\/b>-Klausel legt einen eindeutigen Schl&uuml;ssel namens <b>ukBestellungIDArtikelID <\/b>&uuml;ber die beiden Felder <b>BestellungID <\/b>und <b>ArtikelID <\/b>an.<\/p>\n<p><b>Fremdschl&uuml;ssel definieren<\/b><\/p>\n<p>Um ein Beispiel f&uuml;r die Definition eines Fremdschl&uuml;ssels zu liefern, ben&ouml;tigen wir auch eine Tabelle, die das Fremdschl&uuml;sselfeld enth&auml;lt. Die zu verkn&uuml;pfende Tabelle haben wir ja bereits erstellt &#8211; sie hei&szlig;t <b>tblAnreden<\/b>. Nun soll die neue Tabelle <b>tblKunden <\/b>ein Feld namens <b>AnredeID <\/b>als Fremdschl&uuml;sselfeld zum Aufnehmen der Werte des Feldes <b>AnredeID <\/b>der Tabelle <b>tblAnreden <\/b>aufnehmen. Der notwendige Code sieht so aus:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblKunden\r\n(\r\n    KundeID INT IDENTITY\r\n    CONSTRAINT PKKundeID PRIMARY KEY,\r\n    AnredeID INT\r\n    CONSTRAINT FKAnrede FOREIGN KEY\r\n    REFERENCES tblAnreden(AnredeID),\r\n    Vorname VARCHAR(50),\r\n    Nachname VARCHAR(50)\r\n)<\/pre>\n<p>Nach dem <b>CONTRAINT<\/b>-Schl&uuml;sselword folgt wie &uuml;blich der Name des Constraints und der Typ (hier <b>FOREIGN KEY<\/b>). Diesmal h&auml;ngen Sie allerdings noch die <b>REFERENCES<\/b>-Klausel mit dem Namen der Tabelle und &#8211; in Klammern &#8211; dem Namen des Prim&auml;rschl&uuml;sselfeldes dieser Tabelle an.<\/p>\n<p>Ob die Verkn&uuml;pfung erfolgreich hergestellt wurde, k&ouml;nnen Sie in einem Datenbank-Diagramm pr&uuml;fen. Dazu legen Sie mit einem Rechtsklick auf den Eintrag <b>Datenbankdiagramme <\/b>und der Auswahl des Kontextmen&uuml;befehls <b>Neues Datenbankdiagramm <\/b>ein neues Datenbankdiagramm an und f&uuml;gen die beiden Tabellen <b>tblKunden <\/b>und <b>tblAnreden <\/b>hinzu. Das Ergebnis sieht wie in Bild 6 aus und zeigt anhand des Beziehungspfeils, dass die Beziehung erfolgreich erstellt wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_01\/TSQL_TabellenErstellen-web-images\/pic006.png\" alt=\"pic006.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 6: Die verkn&uuml;pften Tabellen in einem Datenbank-Diagramm<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Fremdschl&uuml;ssel mit L&ouml;sch- und Aktualisierungsweitergabe<\/b><\/p>\n<p>Gelegentlich werden Sie ein Fremdschl&uuml;sselfeld so definieren wollen, dass die Daten der einen Seite der Beziehung (etwa die Projekte) gel&ouml;scht werden, wenn auf der anderen Seite (der Kunden) ein Datensatz gel&ouml;scht wird. Oder es ist absehbar, dass sich die Prim&auml;rschl&uuml;sselwerte einer Tabelle &auml;ndern, und Sie wollen sicherstellen, dass dann auch die darauf verweisenden Fremdschl&uuml;sselwerte angepasst werden. Kein Problem &#8211; daf&uuml;r gibt es zwei Optionen f&uuml;r die Definition des Fremdschl&uuml;sselfeldes.<\/p>\n<p>Die folgenden Anweisungen legen erst eine Tabelle namens <b>tblKunden<\/b> an und dann die Tabelle <b>tblProjekte<\/b>, die &uuml;ber das Fremdschl&uuml;sselfeld <b>KundeID <\/b>mit dem gleichnamigen Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld der Tabelle <b>tblKunden <\/b>verkn&uuml;pft ist. Die beiden Klauseln <b>ON DELETE CASCADE <\/b>und <b>ON UPDATE CASCADE <\/b>definieren die L&ouml;sch- und Aktualisierungsweitergabe &#8211; beide k&ouml;nnen auch einzeln angegeben werden:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblKunden(\r\n    KundeID INT CONSTRAINT pkKundeID PRIMARY KEY,\r\n    Kundenbezeichnung VARCHAR(255)\r\n)\r\nCREATE TABLE tblProjekte(\r\n    ProjektID INT CONSTRAINT pkProjektID\r\n    PRIMARY KEY,\r\n    Projektbezeichnung VARCHAR(255),\r\n    KundeID INT CONSTRAINT fktblProjekteKundeID\r\n    FOREIGN KEY REFERENCES tblKunden(KundeID)\r\n    ON DELETE CASCADE ON UPDATE CASCADE\r\n)<\/pre>\n<p><b>Standardwerte festlegen<\/b><\/p>\n<p>Einen Standardwert legen Sie angef&uuml;hrt durch die <b>DEFAULT<\/b>-Klausel als <b>CONSTRAINT <\/b>fest. Wenn Sie beispielsweise ein Feld namens <b>AngelegtAm<\/b> mit dem aktuellen Datum und der aktuellen Zeit als Standardwert belegen m&ouml;chten, verwenden Sie folgende Anweisung:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblKategorien(\r\n    KategorieID INT IDENTITY\r\n    CONSTRAINT pkKategorieID PRIMARY KEY,\r\n    Kategorie NVARCHAR(255) NOT NULL,\r\n    AngelegtAm DATETIME DEFAULT GETDATE()\r\n)<\/pre>\n<p>In diesem Beispiel wurde die <b>DEFAULT<\/b>-Einschr&auml;nkung direkt und ohne Angabe des Schl&uuml;sselwortes <b>CONSTRAINT <\/b>und einer Bezeichnung angegeben.<\/p>\n<p>Der SQL Server legt dann eine eigene Bezeichnung daf&uuml;r an. Wenn Sie die Bezeichnung lieber selbst festlegen, k&ouml;nnen Sie dies auch tun &#8211; und zwar wie folgt:<\/p>\n<pre>...\r\nAngelegtAm DATETIME CONSTRAINT defAngelegtAm\r\nDEFAULT GETDATE()\r\n...<\/pre>\n<p>Wenn Sie nachtr&auml;glich einen Standardwert zu einem Feld hinzuf&uuml;gen m&ouml;chten, k&ouml;nnen Sie dies mit der <b>ALTER TABLE<\/b>-Anweisung erledigen. In diesem Fall soll f&uuml;r das Feld <b>Kategorie <\/b>noch der Standardwert <b>&lt;Kategoriename&gt; <\/b>festgelegt werden:<\/p>\n<pre>ALTER TABLE tblKategorien\r\nADD CONSTRAINT defaultKategorie\r\nDEFAULT ''&lt;Kategoriename&gt;'' FOR Kategorie<\/pre>\n<p>Hier k&ouml;nnen Sie ebenfalls gleich den Namen f&uuml;r die Einschr&auml;nkung angeben (hier <b>defaultKategorie<\/b>).<\/p>\n<p><b>Eingabepr&uuml;fungen vorsehen<\/b><\/p>\n<p>Mit dem Schl&uuml;sselwort <b>CHECK <\/b>legen Sie Einschr&auml;nkungen fest, die der G&uuml;ltigkeitsregel unter Access entsprechen. Im folgenden Beispiel soll eine Tabelle Prozentwerte aufnehmen, wobei diese nicht kleiner als <b>0 <\/b>(0%) und nicht gr&ouml;&szlig;er als <b>1 <\/b>(100%) sein d&uuml;rfen. Der SQL-Code zum Erstellen dieser Tabelle sieht wie folgt aus:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblProzente(\r\n    ProzentID INT IDENTITY\r\n    CONSTRAINT pkProzente PRIMARY KEY,\r\n    Prozent DECIMAL(5,2)\r\n    CHECK(Prozent BETWEEN 0 AND 1)\r\n)<\/pre>\n<p>Um der Einschr&auml;nkung einen Namen zu geben, verwenden Sie die folgende Variante:<\/p>\n<pre>CREATE TABLE tblProzente(\r\n    ProzentID INT IDENTITY\r\n    CONSTRAINT pkProzente PRIMARY KEY,\r\n    Prozent DECIMAL(5,2)\r\n    CONSTRAINT chkProzentzahl\r\n    CHECK(Prozent BETWEEN 0 AND 1)\r\n)<\/pre>\n<p><b>Einschr&auml;nkungen l&ouml;schen<\/b><\/p>\n<p>Genau wie Felder und Tabellen k&ouml;nnen Sie auch Einschr&auml;nkungen l&ouml;schen. Dazu ben&ouml;tigen Sie den Namen der jeweiligen Einschr&auml;nkung &#8211; und deshalb ist es sinnvoll, eine Konvention f&uuml;r die Benennung von Einschr&auml;nkungen zu entwickeln.<\/p>\n<p>Das L&ouml;schen ist dann sehr einfach, denn Sie m&uuml;ssen nur den Namen der Einschr&auml;nkung angeben:<\/p>\n<pre>ALTER TABLE tblKategorien\r\nDROP CONSTRAINT defKategorie;<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T-SQL ist der SQL-Dialekt, der unter dem Microsoft SQL Server verwendet wird. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit T-SQL Datenbanken anlegen und Tabellen erstellen. Zum Erstellen von Tabellen geh&ouml;ren noch einige weitere Aspekte wie zum Beispiel das Definieren der einzelnen Felder, das Festlegen der Datentypen oder das Anlegen von Indizes. 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