{"id":55000876,"date":"2013-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:34:49","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=876"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Dateinamen_kuerzen_und_anzeigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Dateinamen_kuerzen_und_anzeigen\/","title":{"rendered":"Dateinamen k&uuml;rzen und anzeigen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/3a740a30b39b4cbbbfa43084957c6bf7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Die Darstellung von Dateinamen inklusive Pfad ist in Access (und auch in anderen Anwendungen) problematisch, wenn dazu lediglich ein Textfeld, ein Kombinationsfeld oder ein Listenfeld zur Verf&uuml;gung steht. In der Regel reicht der Platz nicht, um den kompletten Dateinamen darzustellen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Dateinamen entsprechend gek&uuml;rzt darstellen und dennoch bei Bedarf die Bearbeitung in Text- oder Kombinationsfeldern erlauben.<\/b><\/p>\n<p>Beginnen wir mit einem einfachen Textfeld namens <b>txtDateiname<\/b>, das einen mit einem <b>Datei &ouml;ffnen<\/b>-Dialog ausgew&auml;hlten Dateinamen aufnehmen soll. Dies erledigen Sie in der Regel mit einer Konstellation wie in Bild 1. Die Schaltfl&auml;che rechts l&ouml;st beim Anklicken das Ereignis <b>Beim Klicken <\/b>aus, das wiederum die folgende Ereignisprozedur startet:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_02\/DateinamenKuerzen-web-images\/pic001.png\" alt=\"pic001.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 1: Einfaches Textfeld zum Aufnehmen eines Dateinamens plus Schaltfl&auml;che <\/span><\/b><\/p>\n<pre>Private Sub cmdDateiAuswaehlen_Click()\r\n    Me!txtDateiname = OpenFileName(CurrentProject.Path, , &quot;Access-Datenbank (*.mdb,*.accdb)|Alle Dateien (*.*)&quot;)\r\n    End Sub<\/pre>\n<p>Die Prozedur verwendet die Funktion <b>OpenFilename<\/b>, um einen <b>Datei &ouml;ffnen<\/b>-Dialog anzuzeigen. Die Datei, die der Benutzer mit diesem Dialog ausw&auml;hlt, wird dann als Wert des Textfeldes <b>txtDateiname <\/b>eingetragen.<\/p>\n<p>Dies funktioniert auch reibungslos, allerdings zeigt das Textfeld zu lange Dateinamen wie in Bild 2 an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_02\/DateinamenKuerzen-web-images\/pic002.png\" alt=\"pic002.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 2: Anzeige eines zu langen Dateinamens<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Dateiname k&uuml;rzen<\/b><\/p>\n<p>Was also tun Ganz einfach: Sie nutzen eine kleine Funktion, die den Dateinamen f&uuml;r unsere Zwecke aufbereitet. Das Ergebnis soll so wie in Bild 3 aussehen. Zwischen dem ersten und dem letzten Backslash sollen so viele Verzeichnisse durch drei Punkte (&#8230;) ersetzt werden, bis der Ausdruck eine bestimmte Zeichenl&auml;nge erreicht &#8211; die dann vom Textfeld dargestellt werden kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_02\/DateinamenKuerzen-web-images\/pic003.png\" alt=\"pic003.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 3: Textfeld mit gek&uuml;rztem Dateinamen<\/span><\/b><\/p>\n<p>In diesem Fall hat die Funktion tats&auml;chlich alle Elemente bis auf den Laufwerksbuchstaben und den Dateinamen entfernt.<\/p>\n<p>Bevor wir einen Blick auf die Funktion werfen, welche die K&uuml;rzung vornimmt, schauen wir uns noch an, welche M&ouml;glichkeiten es zur weiteren Verarbeitung des Dateinamens gibt. So m&ouml;chte der Benutzer gegebenenfalls doch noch den kompletten Dateinamen sehen oder diesen sogar weiterverwenden. Das Betrachten des Dateinamens l&auml;sst sich ganz einfach realisieren, indem Sie den Dateinamen nach dem Einlesen als Wert der Eigenschaft <b>ControlTipText <\/b>einstellen. Der Dateiname erscheint dann nach dem &Uuml;berfahren des Textfeldes mit der Maus (s. Bild 4).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_02\/DateinamenKuerzen-web-images\/pic004.png\" alt=\"pic004.png\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey\">Bild 4: Anzeige des vollst&auml;ndigen Dateinamens<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie den Wert des Textfeldes weiterverarbeiten m&ouml;chten, k&ouml;nnten Sie erstens auf den Inhalt der Eigenschaft <b>ControlTipText <\/b>zugreifen. Wenn Sie diese gar nicht nutzen m&ouml;chten, legen Sie entweder ein weiteres Steuerelement an, das den Dateinamen zwischenspeichert, oder Sie verwenden die <b>Tag<\/b>-Eigenschaft des Steuerelements.<\/p>\n<p>Die Prozedur <b>cmdDateiAuswaehlen2_Click<\/b>, die beim Mausklick auf die Schaltfl&auml;che neben dem zweiten Textfeld ausgel&ouml;st wird, liest zun&auml;chst den Dateinamen in die Variable <b>strDateiname <\/b>ein (s. <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-61-anchor\">Listing 1<\/a><\/span>). <\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 1: F&uuml;llen des Textfeldes mit gek&uuml;rztem Dateinamen<\/p>\n<pre>Private Sub cmdDateiAuswaehlen2_Click()\r\n    Dim strDateiname As String\r\n    strDateiname = OpenFileName(CurrentProject.Path, , &quot;Access-Datenbank (*.mdb,*.accdb)|Alle Dateien (*.*)&quot;)\r\n    If Len(strDateiname) &gt; 0 Then\r\n        Me!txtDateiKurz = DateinameKuerzen(strDateiname, 50, True)\r\n        Me!txtDateiKurz.ControlTipText = strDateiname\r\n        Me!txtDateiKurz.Tag = strDateiname\r\n    End If\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Nach einer Pr&uuml;fung, ob ein Dateiname eingelesen wurde, f&uuml;hrt die Prozedur drei Schritte durch: Sie wendet die weiter unten beschriebene Funktion <b>DateinameKuerzen<\/b> auf den Wert von <b>strDateiname <\/b>an und tr&auml;gt das Ergebnis in das Textfeld <b>txtDateiKurz <\/b>ein und f&uuml;gt den vollen Dateinamen als Wert der Eigenschaften <b>ControlTipText <\/b>und <b>Tag <\/b>ein.<\/p>\n<p><b>Manuelle &auml;nderung des Dateinamens<\/b><\/p>\n<p>Was geschieht, wenn der Benutzer den Dateinamen manuell &auml;ndern m&ouml;chte Dazu wird der Benutzer in das Textfeld klicken und die gew&uuml;nschten &auml;nderungen vornehmen. Nun m&uuml;sste man allerdings zu diesem Zeitpunkt den gek&uuml;rzten Eintrag entfernen und den vollen Dateinamen anzeigen, damit eine Bearbeitung m&ouml;glich wird.<\/p>\n<p>Dazu verwenden wir die beiden Ereignisse, die beim Eintreten in das Textfeld und beim Verlassen ausgel&ouml;st werden: <b>Bei Fokuserhalt <\/b>und <b>Bei Fokusverlust<\/b>.<\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Das Ereignis <b>Bei Fokuserhalt <\/b>des Textfeldes <b>txtDateiKurz <\/b>soll die folgende Ereignisprozedur ausl&ouml;sen:<\/p>\n<pre>Private Sub txtDateiKurz_GotFocus()\r\n    Me!txtDateiKurz.Text = Me!txtDateiKurz.Tag\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p>Dies stellt die Eigenschaft <b>Text <\/b>des Textfeldes auf die in der Eigenschaft <b>Tag <\/b>gespeicherte lange Version des Dateinamens ein.<\/p>\n<p>Der Benutzer kann den Dateinamen nun bearbeiten. Wenn die Eingabe abgeschlossen ist, was beispielsweise beim Verlassen des Textfeldes der Fall ist, soll der ge&auml;nderte Text wieder in den beiden Eigenschaften <b>Tag <\/b>und <b>ControlTipText<\/b> landen und die gek&uuml;rzte Fassung angezeigt werden.<\/p>\n<p>Dazu schreibt die folgende Prozedur zun&auml;chst die ge&auml;nderte lange Version in die Eigenschaften <b>Tag <\/b>und <b>ControlTipText <\/b>und f&uuml;gt dann die gek&uuml;rzte Version als Inhalt des Textfeldes ein:<\/p>\n<pre>Private Sub txtDateiKurz_LostFocus()\r\n    Me!txtDateiKurz.Tag = Me!txtDateiKurz\r\n    Me!txtDateiKurz.ControlTipText = Me!txtDateiKurz\r\n    Me!txtDateiKurz = DateinameKuerzen(Me!txtDateiKurz, 50, True)\r\nEnd Sub<\/pre>\n<p><b>Dateinamen k&uuml;rzen<\/b><\/p>\n<p>Nun sehen wir uns die Funktion an, welche die Dateinamen nach den Vorgaben des Benutzers k&uuml;rzt. Sie finden die Funktion namens <b>DateinameKuerzen<\/b> in <span class=\"verweis-ohneumbruch\"><a href=\"#anker-62-anchor\">Listing 2<\/a><\/span>.<\/p>\n<p class=\"listingueberschrift\">Listing 2: K&uuml;rzen von Dateinamen<\/p>\n<pre>Public Function DateinameKuerzen(strDateiname As String, intLaenge As Integer, _\r\n        bolVorne As Boolean) As String\r\n    Dim strTemp As String\r\n    Dim intStart As Integer\r\n    Dim intStartTemp As Integer\r\n    Dim intEnde As Integer\r\n    strTemp = strDateiname\r\n    Do While Len(strTemp) &gt; intLaenge\r\n        If Len(strTemp) - Len(Replace(strTemp, &quot;\\&quot;, &quot;&quot;)) &lt;= 2 Then\r\n            Exit Do\r\n        End If\r\n        If bolVorne = True Then\r\n            strTemp = Replace(strTemp, &quot;\\...\\&quot;, &quot;\\&quot;)\r\n            If Left(strDateiname, 2) = &quot;\\\\&quot; Then\r\n                intStart = InStr(3, strTemp, &quot;\\&quot;)\r\n            Else\r\n                intStart = InStr(1, strTemp, &quot;\\&quot;)\r\n            End If\r\n            intEnde = InStr(intStart + 1, strTemp, &quot;\\&quot;)\r\n            strTemp = Left(strTemp, intStart) &amp; &quot;...&quot; &amp; Mid(strTemp, intEnde)\r\n        Else\r\n            strTemp = Replace(strTemp, &quot;\\...\\&quot;, &quot;\\&quot;)\r\n            intEnde = InStrRev(strTemp, &quot;\\&quot;)\r\n            intStart = InStrRev(strTemp, &quot;\\&quot;, intEnde - 1)\r\n            strTemp = Left(strTemp, intStart) &amp; &quot;...&quot; &amp; Mid(strTemp, intEnde)\r\n        End If\r\n    Loop\r\n    DateinameKuerzen = strTemp\r\nEnd Function<\/pre>\n<p>Die Funktion erwartet drei Parameter:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>strDateiname<\/b>: Gibt den zu k&uuml;rzenden Dateinamen an.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>intLaenge<\/b>: Erwartet die maximale L&auml;nge des zur&uuml;ckzugebenden Dateinamens.<\/li>\n<li class=\"aufz-hlung\"><b>bolVorne<\/b>: Erwartet den Wert <b>True<\/b>, wenn der Dateiname von vorn um Verzeichnisse gek&uuml;rzt werden soll, und <b>False<\/b>, wenn die Verzeichnisse hinten entfernt werden sollen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Letzteres bedarf einer genaueren Erkl&auml;rung. Je nach Anforderung kann es sein, dass beim gek&uuml;rzten Ausdruck die vorderen Verzeichnisse oder die hinteren Verzeichnisse interessanter f&uuml;r den Benutzer sind. Angenommen, Sie verwenden den folgenden Dateinamen:<\/p>\n<pre>c:\\V1\\V2\\V3\\V4\\V5\\datei.txt<\/pre>\n<p>Wenn Sie die Funktion <b>DateinameKuerzen <\/b>dann mit dem Wert <b>True <\/b>f&uuml;r den letzten Parameter aufrufen und die Zeichenl&auml;nge auf <b>22 <\/b>festlegen, erhalten Sie dann im Direktbereich das folgende Ergebnis:<\/p>\n<pre> DateinameKuerzen(&quot;c:\\V1\\V2\\V3\\V4\\V5\\datei.txt&quot;, 22, True)\r\nc:\\V1\\V2\\...\\datei.txt<\/pre>\n<p>Das hei&szlig;t, dass hier die Verzeichnisse erhalten bleiben, die sich n&auml;her an der Laufwerksbezeichnung befinden.<\/p>\n<p>Geben Sie bei gleicher Konstellation als letzten Parameter den Wert <b>False <\/b>an, entfernt die Funktion die Verzeichnisse, die sich n&auml;her am Laufwerksbuchstaben befinden:<\/p>\n<pre> DateinameKuerzen(&quot;c:\\V1\\V2\\V3\\V4\\V5\\datei.txt&quot;, 22, False)\r\nc:\\...\\V4\\V5\\datei.txt<\/pre>\n<p>Die Prozedur behandelt neben den lokalen Laufwerken auch noch Netzlaufwerke, also solche, die mit <b>\\\\ <\/b>beginnen. Hier sollen, wenn die vorderen Elemente zu ersetzen sind, alle Verzeichnisse ab dem Netzlaufwerksnamen ersetzt werden, also etwa so:<\/p>\n<pre> DateinameKuerzen(&quot;\\\\test\\V1\\V2\\V3\\V4\\V5\\datei.txt&quot;, 24, False)\r\n\\\\test\\...\\V5\\datei.txt<\/pre>\n<p>F&uuml;r die hinteren Elemente sieht das so aus:<\/p>\n<pre> DateinameKuerzen(&quot;\\\\test\\V1\\V2\\V3\\V4\\V5\\datei.txt&quot;, 24, True)\r\n\\\\test\\V1\\...\\datei.txt<\/pre>\n<p>Die Funktion <b>DateinameKuerzen <\/b>speichert zun&auml;chst den Dateinamen in einer tempor&auml;ren Variablen namens <b>strTemp<\/b>. Dann pr&uuml;ft sie im Kopf einer <b>Do While<\/b>-Schleife, ob der zu k&uuml;rzende Dateiname &uuml;berhaupt die angegebene maximale L&auml;nge &uuml;berschreitet. Ist dies nicht der Fall, werden die innerhalb der Schleife enthaltenen Anweisungen gar nicht ausgef&uuml;hrt. Die Funktion gibt einfach den erhaltenen Dateinamen als Funktionswert zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Anderenfalls f&uuml;hrt die Funktion so lange die innerhalb der <b>Do While<\/b>-Schleife befindlichen Anweisungen aus, bis die Zeichenkette die gew&uuml;nschte L&auml;nge erreicht hat.<\/p>\n<p>Innerhalb der Schleife pr&uuml;ft die Funktion zun&auml;chst, ob der Dateiname noch mindestens zwei Backslash-Zeichen enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Dazu ermittelt sie die L&auml;nge des Dateinamens sowie die L&auml;nge des Dateinamens mit ersetzten Backslash-Zeichen. Die Differenz liefert die Anzahl der im Dateinamen enthaltenen Backslash-Zeichen. Ist diese nur noch kleiner oder gleich 2, sollen keine weiteren K&uuml;rzungen vorgenommen werden.<\/p>\n<p>Dann erfolgt die Pr&uuml;fung, ob der Parameter <b>bolVorne <\/b>den Wert <b>True <\/b>oder <b>False <\/b>hat. Im Falle von <b>True <\/b>arbeitet die Prozedur den ersten Teil der <b>If&#8230;Then<\/b>-Bedingung ab, sonst den zweiten.<\/p>\n<p>Im ersten Teil ersetzt die Prozedur zun&auml;chst eventuelle Vorkommen der Zeichenkette <b>\\&#8230;\\ <\/b>durch einen einfachen Backslash (<b>\\<\/b>) &#8211; dazu sp&auml;ter mehr, da diese Zeichenkette im ersten Durchlauf der Schleife noch nicht vorkommt (<b>strTemp <\/b>beh&auml;lt also zun&auml;chst seinen Wert).<\/p>\n<p>Danach pr&uuml;ft die Prozedur, ob die ersten beiden Zeichen der Zeichenkette <b>\\\\ <\/b>entsprechen. Dies deutet darauf hin, dass es sich um ein Netzlaufwerk handelt. In diesem Fall soll der erste Teil bis zum folgenden Backslash erhalten bleiben, also etwa <b>\\\\test\\&#8230;\\x1\\x2\\test.txt<\/b>.<\/p>\n<p>Die Funktion sucht dann nach dem ersten Backslash ab dem dritten Zeichen und merkt sich diese Position. Beginnt der Pfad nicht mit zwei Backslash-Zeichen, gehen wir von einer Pfadangabe mit Laufwerksbuchstabe aus. In diesem Fall sucht die Funktion die Position des ersten Backslash &uuml;berhaupt und speichert diese in <b>intStart<\/b>.<\/p>\n<p>Dann ermittelt sie die Position des folgenden Backslash und speichert diese in <b>intEnde<\/b>. Der zwischen dem mit <b>intStart <\/b>und <b>intEnde <\/b>markierte Ausdruck soll durch die drei Punkte (<b>&#8230;<\/b>) ersetzt werden.<\/p>\n<p>Dies erledigt die folgende Anweisung:<\/p>\n<pre>strTemp = Left(strTemp, intStart) &amp; &quot;...&quot; &amp; Mid(strTemp, intEnde)<\/pre>\n<p>Diese ermittelt mit dem ersten Teilausdruck <b>Left(strTemp, intStart) <\/b>den Teil des Dateinamens bis zur Position <b>intStart<\/b> und f&uuml;gt dann per Zeichenverkettung erst drei Punkte hinzu (<b>&#8230;<\/b>) und schlie&szlig;lich den Teil des Dateinamens hinter dem mit <b>intEnde<\/b> markierten Backslash: <b>Mid(strTemp, intEnde)<\/b>.<\/p>\n<p>Nun sieht der Ausdruck etwa so aus:<\/p>\n<pre>\\\\test\\...\\x1\\x2\\test.txt<\/pre>\n<p>Sollte dieser Ausdruck noch nicht kurz genug sein, durchl&auml;uft die <b>Do While<\/b>-Schleife die Anweisungen nochmals. Hier kommt nun die erste Anweisung ins Spiel, welche die Zeichenfolge <b>\\&#8230;\\ <\/b>durch einen einfachen Backslash ersetzt. Der Grund ist einfach: W&uuml;rde die Prozedur diesen Ausdruck nicht zu Beginn eines jeden Schleifendurchlaufs ersetzen, gesch&auml;he dies im folgenden Teil, wo die Prozedur eigentlich ein noch vorhandenes Verzeichnis ersetzen soll.<\/p>\n<p>Wenn die Funktion die Verzeichnisnamen von rechts aus k&uuml;rzt, erh&auml;lt der Parameter <b>bolVorne <\/b>den Wert <b>True<\/b>. In diesem Fall f&uuml;hrt die Funktion den zweiten Teil der <b>If&#8230;Then<\/b>-Bedingung durch. Diese sucht zun&auml;chst nach dem letzten Backslash im Dateinamen. Ist dieser vorhanden, ersetzt die Prozedur wie im vorherigen Abschnitt zun&auml;chst einen eventuell bereits vorhandenen Ausdruck wie <b>\\&#8230;\\ <\/b>durch <b>\\<\/b>.<\/p>\n<p>Dieser Teil muss nicht auf eventuelle Netzlaufwerke R&uuml;cksicht nehmen, da hier ja die Verzeichnisse von hinten ausgehend ersetzt werden. Also ermittelt die Funktion hier zun&auml;chst die Position des ersten Backslash-Zeichens von hinten und speichert diese in <b>intEnde<\/b>. Die Position des n&auml;chsten Backslash-Zeichens von hinten landet in der Variablen <b>intStart<\/b>. Die bereits bekannte Anweisung ersetzt dann das Verzeichnis zwischen <b>intStart <\/b>und <b>intEnde <\/b>durch drei Punkte (<b>&#8230;<\/b>).<\/p>\n<p>Nachdem der Dateiname kurz genug ist, wird dieser als Wert der Funktionsvariablen <b>DateinamenKuerzen <\/b>zur&uuml;ckgegeben.<\/p>\n<p>Die Beispieldatenbank enth&auml;lt in der Prozedur <b>DateinameKuerzenTest <\/b>im Modul <b>mdlTools<\/b> ein paar Testaufrufe dieser Funktion. Wenn Sie Varianten von Dateinamen finden, die nicht wie gew&uuml;nscht behandelt werden, erg&auml;nzen Sie die Testf&auml;lle und passen die Prozedur an. Oder Sie teilen uns unter <b>info@access-im-unternehmen.de <\/b>mit, mit welchen Dateinamen es nicht funktioniert hat.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>DateinamenKuerzen.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{E84B900A-61F8-4BF9-A676-091A2690BBE1}\/aiu_876.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Darstellung von Dateinamen inklusive Pfad ist in Access (und auch in anderen Anwendungen) problematisch, wenn dazu lediglich ein Textfeld, ein Kombinationsfeld oder ein Listenfeld zur Verf&uuml;gung steht. In der Regel reicht der Platz nicht, um den kompletten Dateinamen darzustellen. 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