{"id":55000896,"date":"2013-08-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:29:49","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=896"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"AccessApps_und_Office_365","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/AccessApps_und_Office_365\/","title":{"rendered":"Access-Apps und Office 365"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c7483fda201747fca6ee5713eb6b408c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Mit der Access-Datenbank ins Internet Das ist ein alter Traum von Access-Entwicklern. Mit Office 2010 wurden die Webdatenbanken eingef&uuml;hrt, die das Ablegen einer Datenbank im Internet erlauben sollten, mit Access 2013 und Office 365 schaffte Microsoft auch die M&ouml;glichkeit des Hostings einer solchen Webdatenbank auf Microsoft Servern. Wir schauen uns die Zusammenh&auml;nge an und erstellen eine kleine Beispiel-App &#8211; auf die Sie schlie&szlig;lich auch noch per Desktop-Datenbank zugreifen k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<p>Um die nachfolgenden Beispiele zu reproduzieren, ben&ouml;tigen Sie ein Office 365-Konto. Ich habe bei der Vorbereitung zu diesem Beitrag zun&auml;chst &uuml;ber Microsoft und dann &uuml;ber Google versucht, herauszufinden, in welchen Office 365-Paketen die mit Access 2010 eingef&uuml;hrten Access Services  zu finden sind. Herausgekommen ist nur wenig. Also habe ich einfach einmal einen kostenlosen Test von Office 365 gestartet &#8211; allerdings habe ich gedacht, dass es zumindest die Variante f&uuml;r Unternehmenskunden sein sollte.<\/p>\n<p>Dies alles starten Sie &uuml;ber den Link <b>http:\/\/office.microsoft.com\/de-de\/<\/b> (s. Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_001.png\" alt=\"Start des Tests von Office 365\" width=\"370\" height=\"338,4627\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Start des Tests von Office 365<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dort richten Sie nun zun&auml;chst einen Account ein und erhalten eine passende E-Mail-Adresse &#8211; zum Beispiel <b>info@acciu.onmicrosoft.com<\/b>.<\/p>\n<p>Diese notieren Sie sich f&uuml;r sp&auml;ter &#8211; wir ben&ouml;tigen diese noch. Sie werden auf der Webseite nun zum eigens f&uuml;r Sie eingerichteten Bereich weitergeleitet. <\/p>\n<p>Dort k&ouml;nnen Sie eine Reihe Dinge erledigen &#8211; zum Beispiel das mit dieser Variante von Office 365 verbundene Office-Paket herunterladen, mit dem Kalender oder mit der Online-Variante von Outlook arbeiten oder Kontakte verwalten. <\/p>\n<p>Aber glauben Sie nicht, dass Sie irgendwo Informationen &uuml;ber Webdatenbanken oder Access Services finden &#8211; zumindest mir ist dies nicht gelungen.<\/p>\n<p>Aber immerhin haben wir ja nun einen Office 365-Account, mit dem wir ein wenig herumexperimentieren k&ouml;nnen. Dazu ben&ouml;tigen Sie allerdings Access 2013. Sie haben es nicht Kein Problem: Mit dem Office 365-Test k&ouml;nnen Sie es sich auf den Rechner installieren.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end &ouml;ffnen Sie Access 2013 und wir schauen uns an, was es in Sachen Webdatenbanken zu bieten hat. Der Startbildschirm sieht wie in Bild 2 aus. Hier ist bereits zu erkennen, dass es Microsoft mit der Online-Nutzung ein wenig ernster meint als bei der Vorg&auml;nger-Version &#8211; Sie k&ouml;nnen sich gleich im Startbildschirm anmelden.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_002.png\" alt=\"Startbildschirm von Access 2013\" width=\"645\" height=\"393,2644\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Startbildschirm von Access 2013<\/span><\/b><\/p>\n<p>Aber wo meldet man sich &uuml;berhaupt an Probieren wir doch einfach mal die bei Einrichten des Office 365-Testzugangs erstellte E-Mail-Adresse aus und geben diese nach dem Anklicken von <b>Melden Sie sich an, um Office optimal zu nutzen <\/b>in den Dialog aus Bild 3 ein. Dies ruft die Anzeige eines weiteren Dialogs hervor, in den Sie nun noch das Kennwort f&uuml;r das angegebene Konto angeben (s. Bild 4).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_004.png\" alt=\"Anmeldung mit Kennwort\" width=\"420\" height=\"388,1012\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Anmeldung mit Kennwort<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_003.png\" alt=\"Anmelden bei Office 365\" width=\"420\" height=\"358,8607\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Anmelden bei Office 365<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bevor wir uns nun an die Entwicklung einer ersten eigenen Webanwendung begeben, wollen wir uns anhand eines der Templates ansehen, was uns erwartet.<\/p>\n<p>Auf der Startseite von Access finden Sie bereits einige Vorlagen. Welche aber liefern eine Webdatenbank Alle, die kein leeres Blatt, sondern ein Blatt mit einem stilisierten Globus als Symbol verwenden. Wir wollen uns zun&auml;chst einmal die Kontakte-Datenbank ansehen. Klicken Sie daher auf den entsprechenden Eintrag, um einen weiteren Dialog mit Details zu der zu erstellenden Datenbank einzugeben (s. Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_005.png\" alt=\"Erstellen einer ersten Webanwendung\" width=\"570\" height=\"513,6535\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Erstellen einer ersten Webanwendung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier geben Sie zun&auml;chst den Namen der Webdatenbank ein, in unserem Beispiel <b>aiuKontaktePersoenlich<\/b>. Anschlie&szlig;end w&auml;hlen Sie den Speicherort aus &#8211; Sie haben die Wahl zwischen dem Bereich <b>Pers&ouml;nliche Apps <\/b>oder <b>Teamwebsite<\/b>.<\/p>\n<p>Wir w&auml;hlen zun&auml;chst den Eintrag <b>Pers&ouml;nliche Apps bei aiu <\/b>aus, den &uuml;brigen Eintrag testen wir gleich mit einer anderen Beispieldatenbank. Den Speicherort, der hier mit einer Subdomain der Adresse <b>sharepoint.com <\/b>angegeben wird, behalten wir ebenfalls bei und klicken auf die Schaltfl&auml;che <b>Erstellen<\/b>.<\/p>\n<p>Access macht sich dann an die Arbeit und erstellt &#8230; keine Webdatenbank, sondern eine App (s. Bild 6)! Nach einer kurzen Wartezeit bietet Access an, eine Tabelle zur App hinzuzuf&uuml;gen.Dies lassen wir zun&auml;chst aus und klicken links auf <b>Kontakte<\/b>, um direkt einen Blick auf das Formular <b>Kontakte <\/b>zu werfen, das zur Dateneingabe &uuml;ber den Browser dienen soll (s. Bild 7).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_007.png\" alt=\"Formular der ersten App\" width=\"645\" height=\"429,156\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Formular der ersten App<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_006.png\" alt=\"Herunterladen der Vorlage und Erstellen der App\" width=\"570\" height=\"293,1662\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Herunterladen der Vorlage und Erstellen der App<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier gibt es nun bereits einiges zu sehen &#8211; zum Beispiel neue Ribbon-Eintr&auml;ge speziell f&uuml;r die App-Erstellung, eine ungewohnte Formularansicht und mehr. Bevor wir uns diesen Elementen zuwenden, wollen wir jedoch wissen, wie diese Anwendung funktioniert.<\/p>\n<p>Dazu bietet sich ein Mausklick auf die Schaltfl&auml;che <b>App starten <\/b>an. Es &ouml;ffnet sich der Internet Explorer und ruft wiederum die Benutzerdaten ab, also die soeben &uuml;ber Office 365 eingerichtete E-Mail-Adresse sowie das Kennwort. Nach dieser Eingabe landen wir dann auch gleich auf dem soeben noch unter Access begutachteten Formular, nur diesmal im Internet Explorer (s. Bild 8).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_008.png\" alt=\"Access-App im Internet Explorer\" width=\"670\" height=\"333,0333\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Access-App im Internet Explorer<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier k&ouml;nnen Sie nun bereits Kontakte eingeben, und diese durch einen Klick auf die <b>Speichern<\/b>-Schaltfl&auml;che sichern. Die eingegebenen Kontakte werden links in einer Art Liste ausgegeben.<\/p>\n<p>Durch einfaches Anklicken der Eintr&auml;ge der Liste zeigen Sie rechts die Details des jeweiligen Kontakts an. Sie k&ouml;nnen neue Kontakte erstellen, vorhandene &auml;ndern oder auch l&ouml;schen. Au&szlig;erdem gibt es ein Feld zum Filtern der Kontakte.<\/p>\n<p><b>Von Office 365 zur App<\/b><\/p>\n<p>Bevor wir uns ansehen, wie Sie eine App mit Access selbst erstellen, wollen wir noch erfahren, wie Sie die bereits erstellte App &uuml;ber den Browser finden. Dazu melden Sie sich erneut bei <b>office365.com <\/b>oder einer anderen der zahlreichen Microsoft-Adressen an. Sollte die Frage auftauchen, ob Sie sich mit einem Microsoft-Konto oder einem Organisationskonto anmelden wollen, w&auml;hlen Sie die zweite Variante. Sie landen auf einer Internetseite mit einer h&uuml;bschen &uuml;bersicht, die allerdings erstmal kein Wort von Apps enth&auml;lt (s. Bild 9). Dahin gelangen Sie erst, wenn Sie oben rechts auf Ihren Namen klicken und aus dem Auswahlmen&uuml; den Eintrag <b>&uuml;ber mich <\/b>ausw&auml;hlen.  Dann gelangen Sie zu einer anderen Ansicht, die auf der linken Seite einen Eintrag namens <b>Apps<\/b> enth&auml;lt. Ein Klick auf diesen Eintrag zeigt alle aktuell vorhandenen Apps an &#8211; unter anderem auch die mit Access erstellte App <b>aiuKontakte <\/b>(s. Bild 10). Mit einem Klick auf das Symbol &ouml;ffnen Sie die App wieder im Browser.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_010.png\" alt=\"Die mit Access entwickelte App in der &uuml;bersicht\" width=\"570\" height=\"501,4435\"\/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Die mit Access entwickelte App in der &uuml;bersicht<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_009.png\" alt=\"&uuml;bersicht &uuml;ber das Office 365-Konto\" width=\"700\" height=\"647,2135\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: &uuml;bersicht &uuml;ber das Office 365-Konto<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dort findet sich rechts oben eine interessante Schaltfl&auml;che &#8211; mit dieser &ouml;ffnen Sie ein Men&uuml;, das als einzigen Eintrag <b>In Access anpassen anbietet<\/b> (s. Bild 11).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_011.png\" alt=\"Option, die App in Access anzuzeigen\" width=\"700\" height=\"224,3235\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Option, die App in Access anzuzeigen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ein Klick auf diesen Eintrag zeigt im unteren Bereich des Browser-Fensters den Dialog aus Bild 12 an. Hier erfahren wir zumindest schon einmal, dass Access-Apps mit der Dateiendung <b>.accdw <\/b>gespeichert werden. Aber was bei dieser Gelegenheit auff&auml;llt: Die lokal erstellte Datenbank wurde &uuml;berhaupt noch nicht lokal gespeichert! Sie brauchten nur einen Online-Speicherort festzulegen, der aber im entsprechenden Dialog vorbelegt wurde. Also wollen wir die Datenbank doch einmal lokal speichern.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_012.png\" alt=\"M&ouml;glichkeit, die Anwendung lokal unter Access zu &ouml;ffnen\" width=\"700\" height=\"86,5617\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: M&ouml;glichkeit, die Anwendung lokal unter Access zu &ouml;ffnen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die <b>.accdw<\/b>-Datei landet dann schlie&szlig;lich im Download-Ordner, sofern Sie kein anderes Verzeichnis angeben. Vor dem &ouml;ffnen der Datenbank zeigt Access die Meldung aus Bild 13 an. Nach dem Best&auml;tigen wird die Datenbank nach einer kleinen Verz&ouml;gerung ge&ouml;ffnet.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_013.png\" alt=\"Hinweis beim &ouml;ffnen einer Access-App\" width=\"700\" height=\"169,088\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Hinweis beim &ouml;ffnen einer Access-App<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Berechtigungen<\/b><\/p>\n<p>Angenommen, wir h&auml;tten eine App programmiert, mit der mehrere Benutzer arbeiten sollen. Wie gelingt dies Dazu m&uuml;ssen Sie zun&auml;chst entsprechende Benutzer und Benutzergruppen anlegen.<\/p>\n<p>Dies erledigen Sie &uuml;ber die Startseite Ihrer Office 365-Pr&auml;senz, und zwar &uuml;ber den Eintrag <b>Organisation verwalten|Benutzer und Gruppen<\/b>, der nach einem Klick auf <b>Administrator <\/b>erscheint.<\/p>\n<p>Hier finden Sie eine Plus-Schaltfl&auml;che, mit der Sie einen neuen Benutzer anlegen k&ouml;nnen &#8211; und zwar mit dem Dialog aus Bild 14.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_014.png\" alt=\"Anlegen eines neuen Benutzers\" width=\"575\" height=\"495,4958\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Anlegen eines neuen Benutzers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Auf den folgenden Seiten legen Sie noch fest, ob der Benutzer Administratorrechte erhalten soll, an welchem Ort er sich befindet und welche Lizenz diesem Benutzer zugewiesen werden soll. Das gestestete <b>Office 365 Small Business Premium<\/b>-Paket enth&auml;lt zehn Lizenzen, sodass Sie damit zehn Benutzern Zugriff auf Ihre Daten bieten k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen Sie die Zugangsdaten und weitere Informationen per E-Mail an sich selbst und den neuen Benutzer versenden. Anscheinend k&ouml;nnen Sie auf diese Weise zwar anderen Benutzern den Zugriff auf die Datenbank erlauben, aber eine differenzierte Bearbeitung der Zugriffsrechte ist hier nicht zu erkennen.<\/p>\n<p><b>Berichte<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie sich die Ribbon-Befehle einer Webdatenbank ansehen, finden Sie dort kaum eines der klassischen Elemente &#8211; und, wenn Sie genauer hinsehen, auch keine M&ouml;glichkeit, Berichte zu erstellen (s. Bild 15).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_016.png\" alt=\"M&ouml;gliche Aktionen beim Programmieren der Datenbank\" width=\"429,5893\" height=\"280,3179\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: M&ouml;gliche Aktionen beim Programmieren der Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie Berichte &uuml;ber die in der App enthaltenen Daten erstellen m&ouml;chten, ist dies nur &uuml;ber einen Umweg m&ouml;glich: Sie verwenden dazu die lokale Installation von Access 2013 und erstellen die Berichte mit den gewohnte Werkzeugen. Allerdings greifen Sie dann direkt auf die Tabellen auf dem SQL Server zu, auf die auch die App zugreift. Um diesen Schritt durchzuf&uuml;hren, aktivieren Sie bei ge&ouml;ffneter Webdatenbank den Backstage-Bereich und klicken dann auf die Schaltfl&auml;che <b>Berichte erstellen <\/b>(s. Bild 16). Es erscheint ein <b>Datei speichern<\/b>-Dialog, mit dem Sie den Dateinamen f&uuml;r die lokal zu speichernde Datei angeben k&ouml;nnen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_017.png\" alt=\"Schaltfl&auml;che zum Erstellen von Berichten\" width=\"570\" height=\"414,4778\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Schaltfl&auml;che zum Erstellen von Berichten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Auf dem neu eingerichteten System mit Windows 7 und Office 2013 wird man dann jedoch erstmal ausgebremst: Es fehlen offensichtlich die <b>SQL Server 2012 Native Client<\/b>-Treiber (s. Bild 17). Der Dialog bietet die M&ouml;glichkeit, eine Download-Seite mit der fehlenden Komponente anzuzeigen.Diese &ouml;ffnen Sie und laden die Komponente herunter (der Dateiname lautet <b>sqlncli.msi <\/b>&#8211; achten Sie auf die richtige Version, also 32-bit oder 64-bit).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_015.png\" alt=\"F&uuml;r den Zugriff fehlt anscheinend noch eine Komponente.\" width=\"700\" height=\"128,2594\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 17: F&uuml;r den Zugriff fehlt anscheinend noch eine Komponente.<\/span><\/b><\/p>\n<p>F&uuml;hren Sie die Installationsdatei aus, um den Treiber zu installieren. Klicken Sie dann erneut auf die Schaltfl&auml;che <b>Berichte erstellen<\/b>, l&auml;dt Access die Datenbank herunter und speichert diese als <b>.accdb<\/b>-Datenbank im angegebenen Verzeichnis.<\/p>\n<p>Die Datenbank wird gleich im Anschluss ge&ouml;ffnet und zeigt die verkn&uuml;pften Tabellen im Navigationsbereich an. Mit einem Doppelklick &ouml;ffnen Sie die bisher einzige vorhandene Tabelle <b>Kontakte<\/b>. Die enthaltenen Daten k&ouml;nnen Sie nicht nur als Grundlage f&uuml;r einen Bericht verwenden, Sie k&ouml;nnen auch auf die Daten zugreifen und somit scheinbar ganz normal damit arbeiten (s. Bild 18).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_018.png\" alt=\"Lokale Datenbank mit Verkn&uuml;pfungen auf die Tabellen des SQL Servers\" width=\"700\" height=\"305,2187\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 18: Lokale Datenbank mit Verkn&uuml;pfungen auf die Tabellen des SQL Servers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Beim Versuch, die Daten zu bearbeiten, ist diese Vorstellung jedoch schnell beendet: Die Daten sind schreibgesch&uuml;tzt und k&ouml;nnen somit nur angeschaut, nicht aber editiert werden.<\/p>\n<p>Ein Blick in die Tabelle <b>MSysObjects <\/b>zeigt, dass f&uuml;r die ODBC-Verkn&uuml;pfung auch keine der bisher angelegten Benutzerdaten verwendet wurden:<\/p>\n<pre>Description=AutoGenerated;\r\nDRIVER=SQL Server Native Client 11.0;\r\nSERVER=d44ilaua8v.database.windows.net;\r\nUID=db_76251c6c_50b6_467e_bd4e_978316b3634b_ExternalReader@d44ilaua8v; \r\nPWD=zryrX_4767KA3KK;\r\nAPP=Microsoft Office 15;\r\nDATABASE=db_76251c6c_50b6_467e_bd4e_978316b3634b;<\/pre>\n<p>Aber ist das wirklich schon das Ende vom Lied Es w&auml;re doch wirklich toll, wenn wir zus&auml;tzlich zu den eingeschr&auml;nkten Apps noch jeweils eine Desktop-Datenbank erstellen k&ouml;nnten &#8211; die nicht nur das Reporting, sondern auch das Bearbeiten der Daten erlaubt. Und das gelingt tats&auml;chlich: Wenn Sie im Backstage-Bereich der heruntergeladenen Webdatenbank auf die Schaltfl&auml;che <b>Verwalten<\/b> klicken, erscheinen einige Optionen, mit denen Sie die Berechtigungen anpassen k&ouml;nnen (s. Bild 19).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_019.png\" alt=\"Aktivieren des schreibenden Zugriffs auf die Datenbank\" width=\"700\" height=\"420,5459\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 19: Aktivieren des schreibenden Zugriffs auf die Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Klicken Sie hier zuerst auf den Eintrag <b>Von jedem Standort <\/b>und warten Sie, bis die &auml;nderungen gespeichert wurden. Anschlie&szlig;end klicken Sie noch auf <b>Lese-\/Schreibverbindung aktivieren<\/b>. Die aktivierten Optionen werden durch einen entsprechenden Hintergrund markiert. Wenn Sie nun versuchen, in der <b>.accdb<\/b>-Datenbank mit der verkn&uuml;pften Tabelle schreibend auf die Daten zuzugreifen, gelingt dies allerdings immer noch nicht &#8211; Sie m&uuml;ssen anscheinend eine neue Verkn&uuml;pfung erstellen, da die in der Reporting-Datenbank gespeicherte Verkn&uuml;pfung nur f&uuml;r den lesenden Zugriff auf die Tabellen taugt. Dazu m&uuml;ssen Sie allerdings zuerst die Verbin-dungs-eigenschaften in Erfahrung bringen, die nach einem Klick auf die Option <b>Ver&#8211;wal-ten|In-for-mationen zu Lese-\/Schreibverbindun-gen an-zeigen <\/b>per Dialog angezeigt werden (s. Bild 20).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_020.png\" alt=\"Verbindungseigenschaften\" width=\"370\" height=\"171,125\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 20: Verbindungseigenschaften<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Tabellen verkn&uuml;pfen<\/b><\/p>\n<p>Diese Informationen reichen, um eine Verkn&uuml;pfung etwa per VBA herzustellen &#8211; dabei wollen wir nicht extra eine DSN anlegen und stellen die Verbindungszeichenfolge per VBA-Code zusammen.<\/p>\n<p>Den Beginn macht eine Prozedur, welche eine weitere Prozedur f&uuml;r jede Tabelle einmal aufruft &#8211; dabei k&ouml;nnen Sie dann auch verschiedene Datenbanken ansprechen und entsprechende Verbindungszeichenfolgen &uuml;bergeben. Wir begn&uuml;gen uns bei der Prozedur aus Listing 1 zun&auml;chst mit einer einzigen Tabelle und einer Zeichenfolge.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>TabelleVerknuepfenTest()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strServer<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strDatabase<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strUser<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strPassword<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strVerbindungszeichenfolge<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strServer = \"d44ilaua8v.database.windows.net\"\r\n     strDatabase = \"db_76251c6c_50b6_467e_bd4e_978316b3634b\"\r\n     strUser = \"db_76251c6c_50b6_467e_bd4e_978316b3634b_ExternalWriter\"\r\n     strPassword = \".MAuJLCuvFhWs3O\"\r\n     strVerbindungszeichenfolge = \"ODBC;DRIVER={SQL Server Native Client 11.0};SERVER=\" & strServer _\r\n         & \";DATABASE=\" & strDatabase & \";UID=\" & strUser & \";PWD=\" & strPassword\r\n     TabelleVerknuepfen strVerbindungszeichenfolge, \"Kontakte\"\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Aufruf der Prozedur zum Verkn&uuml;pfen einer Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Prozedur deklariert vier Variablen f&uuml;r die Informationen, die wir aus dem Dialog mit den Verbindungseigenschaften gewonnen haben. Diese tragen Sie als Werte der Variaben ein. In der Praxis werden Sie diese Daten gegebenenfalls in einer Tabelle speichern und diese von der Prozedur aus einlesen.<\/p>\n<p>Hier allerdings stellen Sie die Parameter zu einer Verbindungszeichenfolge zusammen, die den ersten Parameter beim Aufruf der Prozedur <b>TabelleVerknuepfen <\/b>darstellt. Als zweiten Parameter &uuml;bergeben Sie den Namen der zu verkn&uuml;pfenden Tabelle, in diesem Beispiel <b>Kontakte<\/b>. <\/p>\n<p>Die Prozedur <b>TabelleVerknuepfen<\/b> schlie&szlig;lich finden Sie in Listing 2. Diese l&ouml;scht zun&auml;chst eine eventuell vorhandene Tabelle gleichen Namens. Dann erstellt die <b>CreateTable<\/b>-Methode, die als ersten Parameter den Namen der zu erstellenden Tabelle und als dritten Parameter den Originalnamen der Tabelle erwartet, eine Verkn&uuml;pfung in der aktuell ge&ouml;ffneten Datenbank.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>TabelleVerknuepfen(strVerbindungszeichenfolge<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, strTabelle<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>tdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.TableDef\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     On Error Resume <span style=\"color:blue;\">Next<\/span>\r\n     db.TableDefs.Delete strTabelle\r\n     <span style=\"color:blue;\">On Error GoTo<\/span> 0\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> tdf = db.CreateTableDef(strTabelle, 0, strTabelle)\r\n     tdf.Connect = strVerbindungszeichenfolge\r\n     db.TableDefs.Append tdf\r\n     Application.RefreshDatabaseWindow\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = Nothing\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Prozedur zum Verkn&uuml;pfen mit einer Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die <b>Connect<\/b>-Eigenschaft best&uuml;cken Sie mit der Verbindungszeichenfolge und die <b>Append<\/b>-Methode f&uuml;gt die neu erzeugte Tabellenverkn&uuml;pfung an die Auflistung der vorhandenen Tabellen an.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich aktualisiert die <b>Refresh-DatabaseWindow<\/b>-Methode das Datenbankfenster beziehungsweise den Navigationsbereich.<\/p>\n<p>Das Ergebnis sehen Sie in Bild 21. Erfreulicherweise gelingt das Einrichten der Verkn&uuml;pfung nicht nur mit Access 2013, sondern auch mit &auml;lteren Varianten &#8211; im Beispiel etwa mit einer <b>.mdb<\/b>-Datei und Access 2010. Sie ben&ouml;tigen nur einen aktuellen Treiber f&uuml;r den Zugriff auf den SQL Server &#8211; siehe oben.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2013_04\/pic_896_021.png\" alt=\"Eine per ODBC verkn&uuml;pfte Tabelle\" width=\"700\" height=\"290,9508\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 21: Eine per ODBC verkn&uuml;pfte Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Mit Office 365 erhalten Sie f&uuml;r einige Euro im Monat ein komplettes Office 2013-Paket, eine Reihe Online-Features wie eine Webseite, eine Teamseite und eine Verwaltung f&uuml;r Kontakte, Termine et cetera und au&szlig;erdem die M&ouml;glichkeit, Access-Webdatenbanken in Form einer App online zu stellen.<\/p>\n<p>So k&ouml;nnen Sie online auf die dazu vorgesehenen Daten zugreifen. Noch interessanter wird dies, weil die Daten nunmehr in einer SQL Server-Datenbank gespeichert werden und Sie von einer herk&ouml;mmlichen Desktop-Datenbank per Verkn&uuml;pfung auf die Tabellen der Datenbank zugreifen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>In weiteren Beitr&auml;ge schauen wir uns die Erstellung von Webdatenbanken im Detail an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Facebook hat zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags bereits mehr als 25 Millionen aktive Nutzer allein in Deutschland. Gute Chancen also, dass Sie unter den Nutzern sind &#8211; und Zeit, sich einmal mit der Programmierschnittstelle von Facebook zu besch&auml;ftigen. Was viele n&auml;mlich nicht wissen: Es gibt durchaus Alternativen zum Browser f&uuml;r den Zugriff auf Facebook. 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