{"id":55000932,"date":"2014-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:20:16","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=932"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"QRCodes_mit_Access_erzeugen_Teil_I","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/QRCodes_mit_Access_erzeugen_Teil_I\/","title":{"rendered":"QR-Codes mit Access erzeugen, Teil I"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a11f7d17f6974f49a3f373cb2a947eb1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Wohin man schaut, &uuml;berall findet man QR-Codes. Falls Sie es nicht wissen: Das sind diese K&auml;stchen, die mit mehr oder weniger chaotisch angeordneten Pixeln daherkommen. QR steht f&uuml;r Quick Response und der QR-Code ist im Gegensatz zu den Strichcodes ein zweidimensionaler Code. Er wurde 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt und genie&szlig;t eine immer gr&ouml;&szlig;ere Verbreitung. Da man darin beliebige Texte unterbringen kann, sind die Anwendungszwecke vielf&auml;ltig und reichen von der Kennzeichnung von Bauteilen bis hin zur Kodierung von URLS, Telefonnummern oder kompletten Visitenkarten.<\/b><\/p>\n<p>Und da heutzutage jedes bessere Smartphone mit einer Kamera ausgestattet ist und Apps einsetzen kann, die sich zum Auslesen von QR-Codes eignen, wollen wir nicht hintenanstehen und eine eigene Implementierung zum Erstellen und Drucken von QR-Codes liefern. Diese k&ouml;nnen Sie dann etwa zur Codierung von Bestellnummern auf Rechnungen et cetera nutzen.<\/p>\n<p>Obwohl der QR-Code von einem einzelnen Unternehmen entwickelt wurde, ist dieser lizenzfrei und kann frei verwendet werden.<\/p>\n<p>Grunds&auml;tzlich bildet der QR-Code einen Text im Bin&auml;rformat ab, also als Folgen der Zeichen <b>0 <\/b>und <b>1<\/b>. Eine <b>0 <\/b>entspricht einer wei&szlig;en Stelle im Code, eine <b>1 <\/b>einer schwarzen.<\/p>\n<p><b>Gr&ouml;&szlig;e der Matrix<\/b><\/p>\n<p>Die Gr&ouml;&szlig;e der Codes reicht von 21 x 21 bis 177 x 177 Pixeln. Die verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en werden mit einer Version versehen. 21 x 21 entspricht <b>Version 1<\/b>, 25 x 25 <b>Version 2 <\/b>und so weiter &#8211; bis hin zu 177 x 177 mit <b>Version 40<\/b>. Die Seitenl&auml;nge der Matrix f&uuml;r den Code w&auml;chst also abh&auml;ngig vom ben&ouml;tigten Platz in Viererschritten.<\/p>\n<p><b>Fehlerkorrektur<\/b><\/p>\n<p>Neben dem eigentlichen codierten Text enth&auml;lt der QR-Code noch eine Fehlerkorrektur. Es kann vorkommen, dass Teile des Codes unlesbar sind &#8211; beispielsweise weil an einem Aufkleber ein Teil des Codes besch&auml;digt wurde. Deshalb wird der Text redundant im Code untergebracht. Es gibt vier verschiedene Stufen der m&ouml;glichen Fehlerkorrektur:<\/p>\n<ul>\n<li>L: Erlaubt das Wiederherstellen des Textes, wenn 7% des Codes unlesbar sind.<\/li>\n<li>M: Stellt den Text bei bis zu 15% unlesbarem Code wieder her.<\/li>\n<li>Q: 25%<\/li>\n<li>H: 30%<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Codierung<\/b><\/p>\n<p>Je nach den zu codierenden Daten k&ouml;nnen Sie eine unterschiedliche Codierung verwenden. Es gibt die folgenden vier M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>numerisch,<\/li>\n<li>alphanumerisch,<\/li>\n<li>bin&auml;r und<\/li>\n<li>Kanji (japanische Version chinesischer Schriftzeichen).<\/li>\n<\/ul>\n<p>F&uuml;r unsere Belange sind vor allem numerische und alphanumerische Zeichen interessant. Wenn Sie beispielsweise nur numerische Zeichen verwenden m&ouml;chten, ben&ouml;tigen Sie dazu weniger Platz als etwa f&uuml;r alphanumerische Zeichen.<\/p>\n<p>Welche Codierung Sie verwenden, wird wiederum an geeigneter Stelle im QR-Code abgebildet, damit das Leseger&auml;t den Code entsprechend interpretieren kann.<\/p>\n<p><b>QR-Code generieren<\/b><\/p>\n<p>Ein QR-Code besteht aus verschiedenen Elementen. Einige davon sind Markierungen, die notwendig sind, damit das Leseger&auml;t die Position zum Einlesen bestimmen kann. Weitere liefern Informationen dar&uuml;ber, welche Codierung und welche Fehlerkorrektur verwendet wurde. Den restlichen Platz f&uuml;llt der eigentliche codierte Text sowie weitere speziell definierte Pixel, um den verbleibenden Platz aufzuf&uuml;llen.<\/p>\n<p><b>Allgemeiner Ablauf<\/b><\/p>\n<p>Die Erstellung eines QR-Codes erfolgt in den folgenden Schritten:<\/p>\n<ul>\n<li>Schritt 1: Datenanalyse. In diesem Schritt pr&uuml;fen Sie, welche Zeichen der abzubildende Text enth&auml;lt, und w&auml;hlen eine geeignete Codierung.<\/li>\n<li>Schritt 2: Codierung der Daten. Auf Basis der zu codierenden Zeichen und der gew&auml;hlten Codierung wird der Text in eine Zeichenkette aus 0 und 1 umgewandelt.<\/li>\n<li>Schritt 3: Codierung des Codes zur Fehlerkorrektur. Mit der sogenannten Reed-Solomon-Codierung wird der Code erneut codiert.<\/li>\n<li>Schritt 4: Zusammenstellen des Codes f&uuml;r die eigentlichen Daten und den Fehlerkorrektur-Code.<\/li>\n<li>Schritt 5: Platzieren der Module in der Matrix. In diesem Schritt werden die einzelnen codierten Texte, also die Markierungen, die Informationen etwa &uuml;ber die Codierung und den Grad der Fehlerkorrektur sowie der eigentliche Text und die Fehlerkorrektur in die Matrix eingearbeitet. Dies geschieht in einer speziellen Reihenfolge.<\/li>\n<li>Schritt 6: Maske festlegen. Es kann sein, dass die Bits sehr ungleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Matrix verteilt sind, was ein Einlesen erschwert. Zu diesem Zweck bieten QR-Codes acht verschiedene Masken, die &uuml;ber die Matrix gelegt werden k&ouml;nnen, um die beste Maske nach verschiedenen Kriterien zu finden. Diese Maske wird schlie&szlig;lich &uuml;ber die Matrix gelegt, wobei die Matrix nat&uuml;rlich auch wieder einen Hinweis auf die verwendete Maske enthalten muss.<\/li>\n<li>Schritt 7: Weitere Informationen hinzuf&uuml;gen. Hier werden noch vorbestimmte Bereiche der Matrix mit Informationen etwa &uuml;ber den Grad der Fehlerkorrektur et cetera gelegt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Vereinfachte Variante<\/b><\/p>\n<p>Wir werden in diesem Beitrag einfache QR-Codes erstellen und gegebenenfalls das eine oder andere Feature auslassen.<\/p>\n<p><b>Tabellen der Anwendung<\/b><\/p>\n<p>Um dem Charakter einer Access-Anwendung als Datenbank gerecht zu werden, speichern wir einige f&uuml;r die Konfiguration notwendigen Daten in Tabellen. Die erste Tabelle hei&szlig;t <b>tblVersions <\/b>und enth&auml;lt die vier Versionen. Neben dem Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld liefert es noch die beiden Felder <b>Version<\/b>, die den Kennbuchstaben f&uuml;r diese Version aufnehmen, sowie das Feld <b>VersionWidth<\/b>, das die Kantenl&auml;nge f&uuml;r den QR-Code dieser Version speichert (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_001.png\" alt=\"Entwurf der Tabelle tblVersions\" width=\"575\" height=\"131,935\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Entwurf der Tabelle tblVersions<\/span><\/b><\/p>\n<p>In Bild 2 finden Sie die Tabelle <b>tblVersions <\/b>mit den enthaltenen Daten. Diese enth&auml;lt alle 40 vorgesehenen Versionen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_004.png\" alt=\"Die Tabelle tblVersions mit den ben&ouml;tigten Datens&auml;tzen\" width=\"375\" height=\"415,4135\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Die Tabelle tblVersions mit den ben&ouml;tigten Datens&auml;tzen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die n&auml;chste Tabelle hei&szlig;t <b>ErrorCorrectionLevels <\/b>und enth&auml;lt die Felder <b>ErrorCorrectionLevelID <\/b>als Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld, <b>ErrorCorrectionLevel <\/b>mit dem entsprechenden Buchstaben (also <b>L<\/b>, <b>M<\/b>, <b>Q <\/b>oder <b>H<\/b>) und das Feld <b>ErrorCorrectionPercent<\/b> mit dem ausgleichbaren Fehler in Prozent (siehe Bild 3).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_002.png\" alt=\"Entwurf der Tabelle tblErrorCorrectionLevels\" width=\"450\" height=\"98,2935\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Entwurf der Tabelle tblErrorCorrectionLevels<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bild 4 zeigt die Tabelle <b>tblErrorCorrectionLevels <\/b>mit den vier verf&uuml;gbaren Werten.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_005.png\" alt=\"Die Tabelle tblErrorCorrectionLevels mit ihren Werten\" width=\"450\" height=\"155,9891\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Die Tabelle tblErrorCorrectionLevels mit ihren Werten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Tabelle <b>tblCharacterCapacities <\/b>f&uuml;hrt die bisherigen Tabellen zusammen und liefert f&uuml;r jede dieser Tabellen die Kapazit&auml;t f&uuml;r die vier Kodierungsarten <b>Numerisch<\/b>, <b>Alphanumerisch<\/b>, <b>Bin&auml;r <\/b>und <b>Kanji<\/b>. Der Entwurf dieser Tabelle sieht wie in Bild 5 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_003.png\" alt=\"Entwurf der Tabelle tblCharacterCapacities\" width=\"575\" height=\"178,5074\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Entwurf der Tabelle tblCharacterCapacities<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Tabelle enth&auml;lt die Felder <b>CharacterCapacity <\/b>als Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld, <b>VersionID <\/b>als Fremdschl&uuml;sselfeld zur Tabelle <b>tblVersions <\/b>und <b>ErrorCorrectionLevelID <\/b>als Fremdschl&uuml;sselfeld zur Tabelle <b>tblErrorCorrectionLevel<\/b>. Au&szlig;erdem finden Sie hier die vier Felder <b>CharactersNumericMode<\/b>, <b>CharactersAlphanumericMode<\/b>, <b>CharactersByteMode <\/b>und <b>CharactersKanjiMode<\/b>. Diese nehmen die Anzahl der verf&uuml;gbaren Zeichen f&uuml;r die entsprechende Konstellation auf.<\/p>\n<p>Auch die Werte dieser Tabelle haben wir der Datenbank hinzugef&uuml;gt. Bild 6 zeigt einen Ausschnitt der zur Verf&uuml;gung stehenden Kombinationen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_006.png\" alt=\"Inhalt der Tabelle tblCharacterCapacities\" width=\"700\" height=\"407,8389\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Inhalt der Tabelle tblCharacterCapacities<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun habe ich diese Form der Tabelle gew&auml;hlt, da sich so die Daten aus der entsprechenden Tabelle unter <b>http:\/\/www.thonky.com\/qr-code-tutorial\/character-capacities\/ <\/b>leicht hineinkopieren lassen. In der Tat ist f&uuml;r unsere Zwecke jedoch eine weitere Normalisierung dieser Tabele sinnvoll. So erstellen wir eine weitere Tabelle namens <b>tblModes<\/b>, welche die drei Felder <b>ModeID<\/b>, <b>Mode <\/b>und <b>ModeIndicator <\/b>enth&auml;lt. <b>Mode <\/b>enth&auml;lt eine Bezeichnung, <b>ModeIndicator <\/b>wird sp&auml;ter erl&auml;utert.<\/p>\n<p>Dieser f&uuml;gen wir vier Datens&auml;tze mit den Werten aus Bild 7 hinzu.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_008.png\" alt=\"Inhalt der Tabelle tblModes\" width=\"275\" height=\"143,0316\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Inhalt der Tabelle tblModes<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dadurch m&uuml;ssen wir die Tabelle <b>tblCharacterCapabilities <\/b>ebenfalls anpassen beziehungsweise neu erstellen. Dazu &auml;ndern wir den Namen dieser Tabelle in <b>tblCharacterCapacities_Alt<\/b>. Die neue Tabelle sieht im Entwurf wie in Bild 8 aus. Sie enth&auml;lt nicht mehr den Wert f&uuml;r die zul&auml;ssigen Zeichen f&uuml;r die vier verschiedenen Modes, sondern erlaubt die Kombination aus <b>Version<\/b>, <b>ErrorCorrectionLevel <\/b>und <b>Mode<\/b>, um die dieser Kombination entsprechende <b>CharacterCapability <\/b>in das gleichnamige Feld einzutragen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_009.png\" alt=\"Neuer Entwurf der Tabelle tblCharacterCapabilities\" width=\"575\" height=\"153,6786\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Neuer Entwurf der Tabelle tblCharacterCapabilities<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun ben&ouml;tigen wir noch eine kleine Routine, welche die Daten aus der alten in die neue Tabelle &uuml;bertr&auml;gt. Diese sieht wie in Listing 1 aus und durchl&auml;uft alle Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblCharacterCapacities_Alt<\/b>.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>TabelleUebertragen()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>rst<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Recordset\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngModeID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>intCharacterCapacity\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> rst = db.OpenRecordset(\"SELECT * FROM tblCharacterCapacities_Alt\", dbOpenDynaset)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Do While<\/span> <span style=\"color:blue;\">Not<\/span> rst.EOF\r\n         intCharacterCapacity = DLookup(\"CharactersNumericMode\", \"tblCharacterCapacities_Alt\", _\r\n             \"CharacterCapacityID = \" & rst!CharacterCapacityID)\r\n         lngModeID = DLookup(\"ModeID\", \"tblModes\", \"Mode=''Numeric''\")\r\n         db.Execute \"INSERT INTO tblCharacterCapacities(VersionID, ErrorCorrectionLevelID, ModeID, &quot; _\r\n             &amp; &quot;CharacterCapacity) VALUES(\" & rst!VersionID & \", \" & rst!ErrorCorrectionLevelID _\r\n             & \", \" & lngModeID & \", \" & intCharacterCapacity & \")\", dbFailOnError\r\n         ''... &uuml;brige drei ModeIDs\r\n         rst.Move<span style=\"color:blue;\">Next<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Loop<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Umwandeln der Daten der Tabelle tblCharacterCapacities_Alt zu tblCharacterCapacities<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dabei legt sie f&uuml;r jeden der Datens&auml;tze vier neue in der Tabelle <b>tblCharacterCapacities <\/b>an &#8211; je einen f&uuml;r jeden <b>Mode<\/b>.<\/p>\n<p>Der Mode landet in Form des entsprechenden Prim&auml;rschl&uuml;sselwertes der Tabelle <b>tblModes <\/b>im Fremdschl&uuml;sselfeld <b>ModeID<\/b>, der ehemalige Wert der Felder <b>CharactersNumericMode<\/b>, <b>CharactersAlphanumericMode <\/b>et cetera landen im Feld <b>CharacterCapacity<\/b>. Das Ergebnis sieht schlie&szlig;lich wie in Bild 9 aus. Hier k&ouml;nnen wir nun durch Filtern nach den entsprechenden Parametern die richtige optimale Version f&uuml;r die ben&ouml;tigte Anzahl Zeichen, den Fehlerkorrektur-Grad und den Mode ausw&auml;hlen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_010.png\" alt=\"Alle Kombinationen aus Version, ErrorCorrectionLevel und Mode samt CharacterCapacity in einer Tabelle\" width=\"575\" height=\"320,9488\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Alle Kombinationen aus Version, ErrorCorrectionLevel und Mode samt CharacterCapacity in einer Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Formular zum Ermitteln der richtigen Version<\/b><\/p>\n<p>Dazu bereiten wir ein kleines Formular vor, das im Entwurf wie in Bild 10 aussieht.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_011.png\" alt=\"Formular zur Eingabe von Text, Mode, Fehlerkorrektur und Version\" width=\"450\" height=\"413,764\" \/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Formular zur Eingabe von Text, Mode, Fehlerkorrektur und Version<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Formular ist an die Tabelle <b>tblQRCodes <\/b>aus Bild 11 gebunden, das soweit alle notwendigen Informationen aufnimmt. Neben dem zu codierenden Text sind das zun&auml;chst der Modus, der Grad der Fehlerkorrektur sowie die darauf basierende Version des QR-Codes.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_012.png\" alt=\"Tabelle zum Speichern der QR-Code-Informationen\" width=\"450\" height=\"155,7404\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Tabelle zum Speichern der QR-Code-Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Um die richtige Version zu ermitteln, muss der Benutzer zun&auml;chst den zu codierenden Text in das Textfeld <b>txtAusgangstext <\/b>eingeben. Aus diesem ermittelt das Formular sp&auml;ter die Anzahl der zu codierenden Zeichen. Au&szlig;erdem ist die Auswahl des Modus mit dem Kombinationsfeld <b>cboModeID <\/b>und die Auswahl des Grades der Fehlerkorrektur mit dem Kombinationsfeld <b>cboErrorCorrectionLevelID <\/b>n&ouml;tig.<\/p>\n<p>Die Aktualisierung aller drei Steuerelemente l&ouml;st jeweils das Ereignis <b>Nach Aktualisierung <\/b>und somit eine entsprechende Ereignisprozedur aus. Diese enthalten allesamt den Aufruf einer weiteren Prozedur namens <b>VersionAktualisieren<\/b>. Diese Prozedur sorgt daf&uuml;r, dass das Kombinationsfeld <b>cboVersionID <\/b>nur die m&ouml;glichen Eintr&auml;ge anzeigt, wobei die Zeichenanzahl des zu codierenden Textes, der gew&auml;hlte Modus sowie die gew&auml;hlte Fehlerkorrektur ber&uuml;cksichtigt werden. Die Werte des Kombinationsfeldes <b>cboVersionID<\/b> sehen danach etwa wie in Bild 12 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_013.png\" alt=\"Formular zur Auswahl der Parameter\" width=\"450\" height=\"492,2414\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Formular zur Auswahl der Parameter<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Prozedur <b>VersionAktualisieren <\/b>finden Sie in Listing 2. Die Prozedur pr&uuml;ft zun&auml;chst, ob alle drei relevanten Steuerelemente Daten enthalten. Ist dies der Fall, stellt die Prozedur in der Variablen <b>strWhere <\/b>das <b>Where<\/b>-Kriterium f&uuml;r die Ermittlung der passenden Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblCharacterCapacity <\/b>zusammen.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>VersionAktualisieren()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strWhere<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span><span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(Nz(Me!txtAusgangstext)) &gt; 0 And <span style=\"color:blue;\">Not<\/span> IsNull(Me!cboErrorCorrectionID) _\r\n             And <span style=\"color:blue;\">Not<\/span> IsNull(Me!cboModeID)<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n         strWhere = strWhere & \"CharacterCapacity &gt;= \" & <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(Me!txtAusgangstext)\r\n         strWhere = strWhere & \" AND ModeID = \" & Me!cboModeID\r\n         strWhere = strWhere & \" AND ErrorCorrectionLevelID = \" & Me!cboErrorCorrectionID\r\n         Me!cboVersionID.RowSource = \"SELECT tblVersions.VersionID, tblVersions.Version FROM tblVersions \" _\r\n             \"WHERE tblVersions.VersionID IN (SELECT tblCharacterCapacities.VersionID &quot; _\r\n             &amp; &quot;FROM tblCharacterCapacities WHERE \" & strWhere & \")\"\r\n         Me!cboVersionID = Me!cboVersionID.ItemData(0)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Else<\/span>\r\n         Me!cboVersionID.RowSource = \"SELECT VersionID, Version FROM tblVersions\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Ermitteln aller m&ouml;glichen Versionen aus der Tabelle tblVersions<\/span><\/b><\/p>\n<p>Ist dies geschehen, stellt eine weitere Anweisung eine SQL-Abfrage zusammen, die alle Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblVersions <\/b>liefert, deren Feld <b>Ver-sion-ID <\/b>in der Tabelle <b>tblCharacterCapacities <\/b>enthalten ist und die zu der zuvor formulierten <b>Where<\/b>-Bedingung passen.<\/p>\n<p>Diesen SQL-Ausdruck weist die Prozedur schlie&szlig;lich dem Kombinationsfeld <b>cboVersionID <\/b>zu und stellt den ersten Eintrag als Wert des Kombinationsfeldes ein. Dieser Wert ist gleichzeitig der f&uuml;r die kleinstm&ouml;gliche Kantenbreite des QR-Codes.<\/p>\n<p><b>Datenanalyse<\/b><\/p>\n<p>Die erste Vereinfachung betreiben wir bei der Datenanalyse. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass der zu codierende Text aus den Zeichen laut ISO-8859-1 besteht, das hei&szlig;t, wir verwenden den sogenannten Byte-Modus.<\/p>\n<p>Die numerische Variante umfasst nur die Zahlen von 0 bis 9, die alphanumerische zus&auml;tzlich gro&szlig;e Buchstaben von A bis Z sowie das Dollar-Zeichen ($), das Prozentzeichen (%), das Sternchen (*), das Plus (+), das Minus (-), den Punkt (.), den Schr&auml;gstrich (\/), den Doppelpunkt (:) und das Leerzeichen.<\/p>\n<p><b>Codierung der Daten<\/b><\/p>\n<p>Im ersten Schritt w&auml;hlen Sie die gew&uuml;nschte Fehlerkorrektur, was Sie ja mit dem Kombinationsfeld <b>cboErrorCorrectionLevelID <\/b>bereits erledigt haben.<\/p>\n<p>Der Einfachheit halber begn&uuml;gen wir uns zun&auml;chst mit der einfachsten Fehlerkorrektur, bei welcher der QR-Code bei bis zu 7% schadhaften Bytes noch den Inhalt rekonstruieren kann. Der entsprechende Fehlerkorrekturgrad hei&szlig;t <b>L <\/b>(es gibt ja au&szlig;erdem noch <b>M<\/b>, <b>Q <\/b>und <b>H<\/b>).<\/p>\n<p><b>Gr&ouml;&szlig;e der Matrix bestimmen<\/b><\/p>\n<p>Danach ermitteln wir die Gr&ouml;&szlig;e der Matrix. Wie bereits erw&auml;hnt, gibt es 40 Varianten von 21 x 21 bis 177 x 177 Pixel. Welche davon aber ist die richtige Die zu verwendende Gr&ouml;&szlig;e der Matrix und somit die Version des QR-Codes k&ouml;nnen Sie wie oben beschrieben im Formular <b>frmQRCodes <\/b>ermitteln, und zwar durch Eingabe des zu codierenden Textes und der Auswahl von Fehlerkorrekturgrad und Zeichensatz.<\/p>\n<p><b>Das erste Element: Der Mode-Indikator<\/b><\/p>\n<p>Nun kommen wir endlich zum ersten Teil der codierten Zeichenkette, die wir sp&auml;ter im QR-Code anzeigen wollen. Dabei handelt es sich um den Inhalt des Feldes <b>CodeIndicator <\/b>f&uuml;r den gew&auml;hlten Code. In unserem Fall ist das beispielsweise der Wert <b>0100 <\/b>f&uuml;r den Mode <b>Alphanumeric<\/b>. Um diesen ersten Schritt zur Erstellung des Codes entsprechend zu w&uuml;rdigen, wollen wir dem Formular eine Schaltfl&auml;che namens <b>cmdAktualisieren <\/b>hinzuf&uuml;gen. Diese soll beim Anklicken eine Prozedur ausl&ouml;sen, die den aktuellen Code zusammenstellt und im Textfeld <b>txtQRCode <\/b>abbildet.<\/p>\n<p>Diese Prozedur sieht aktuell wie in Listing 3 aus. Da abzusehen ist, dass die Prozedur auf diese Weise sehr lang und &uuml;bersichtlich werden wird, quartieren wir die f&uuml;r den ersten Teil n&ouml;tigen Anweisungen direkt in eine eigene Funktion aus:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>cmdAktualisieren_Click()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strCode<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strModeIndicator<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strModeIndicator = DLookup(\"ModeIndicator\", \"tblModes\", \"ModeID = \" & Nz(Me!cboModeID))\r\n     strCode = strCode & strModeIndicator\r\n     ''...weitere Elemente\r\n     Me!txtQRCode = strCode\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 3: Zusammenstellen des QR-Codes, erster Schritt<\/span><\/b><\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Function <\/span>GetModeIndicator()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strTemp = DLookup(\"ModeIndicator\", _\r\n         \"tblModes\", \"ModeID = \" _\r\n         & Nz(Me!cboModeID))\r\n     GetModeIndicator = strTemp\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p>In der Prozedur <b>cmdAktualisieren_Click <\/b>f&uuml;gen wir die durch die einzelnen Funktionen gelieferten Zeichenketten dann etwa so zusammen:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>cmdAktualisieren_Click()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strCode<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strCode = strCode & GetModeIndicator\r\n     ''...weitere Teile\r\n     Me!txtQRCode = strCode\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b>Character Count Indicator<\/b><\/p>\n<p>Das zweite Element im QR-Code ist ein Hinweis auf die Anzahl der codierten Zeichen. Dieser wird gleich hinter dem Mode-Indikator in die Zeichenfolge f&uuml;r den QR-Code eingef&uuml;gt. Der <b>Character Code Indicator <\/b>wird wiederum abh&auml;ngig von zwei weiteren Parametern ermittelt &#8211; von der Version (also der Kantenl&auml;nge) und vom Zeichensatz.<\/p>\n<p>Welcher Wert wann verwendet wird, haben wir in einer weiteren Tabelle gespeichert. Diese hei&szlig;t <b>tblCharacterCodeIndicators <\/b>und sieht im gef&uuml;llten Zustand im Datenblatt wie in Bild 13 aus. Unsere Prozedur, die durch einen Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>cmdAktualisieren <\/b>ausgel&ouml;st wird, erweitern wir also zun&auml;chst um den Aufruf der Prozedur, die den <b>Character Count Indicator<\/b> liefert:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2014_02\/pic_932_014.png\" alt=\"Der Character Count Inidcator\" width=\"575\" height=\"313,8845\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Der Character Count Inidcator<\/span><\/b><\/p>\n<pre>strCode = strCode &  GetCharacterCountIndicator<\/pre>\n<p>Diese Funktion sieht wie in Listing 4 aus. Die Prozedur ermittelt zun&auml;chst den <b>CharacterCountIndicator <\/b>entsprechend den Werten f&uuml;r die Felder <b>VersionID <\/b>und <b>ModeID <\/b>aus der Tabelle <b>tblCharacterCountIndicator<\/b>. Die Anzahl der zu codierenden Zeichen wird mit der <b>Len<\/b>-Funktion ermittelt und in die Variable <b>lngAnzahlzeichen <\/b>geschrieben. Daraus ermittelt die Routine mithilfe der Funktion <b>Binaerzahl <\/b>die entsprechende Bin&auml;rzahl (beim Wert <b>10 <\/b>etwa 1010). Die Variable <b>intFehlendeNullen <\/b>wird mit der Differenz der Gesamtanzahl der geforderten Zeichen wie in <b>intCharacterCountIndicator <\/b>gespeichert und der L&auml;nge des in <b>strTemp <\/b>gespeicherten Ausdrucks (zum Beispiel <b>1010<\/b>) gef&uuml;llt. Die <b>String<\/b>-Funktion erstellt dann eine Zeichenfolge, die aus der entsprechenden Anzahl des Zeichens <b>0 <\/b>besteht, um diese vorn an die als Bin&auml;rzahl dargestellte Anzahl der Zeichen anzuh&auml;ngen. Das Ergebnis ist schlie&szlig;lich auch der R&uuml;ckgabewert der Funktion.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Function <\/span>GetCharacterCountIndicator()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>intCharacterCountIndicator<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngAnzahlZeichen<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>intFehlendeNullen<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     intCharacterCountIndicator = DLookup(\"CharacterCountIndicator\", _\r\n         \"tblCharacterCountIndicators\", \"VersionID = \" & Me!cboVersionID _\r\n         & \" AND ModeID = \" & Me!cboModeID)\r\n     lngAnzahlZeichen = <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(Nz(Me!txtAusgangstext))\r\n     strTemp = Binaerzahl(lngAnzahlZeichen)\r\n     intFehlendeNullen = intCharacterCountIndicator - <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strTemp)\r\n     strTemp = String(intFehlendeNullen, \"0\") & strTemp\r\n     GetCharacterCountIndicator = strTemp\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 4: Funktion zum Ermitteln des Character Count Indicators<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Bin&auml;rzahl ermitteln<\/b><\/p>\n<p>Um aus einer Dezimalzahl eine Bin&auml;rzahl zu ermitteln und eine entsprechende Zeichenkette zur&uuml;ckzuliefern, verwenden wir die Funktion aus Listing 5. Diese Funktion ruft sich selbst rekursiv auf. Wenn Sie die Funktion etwa f&uuml;r die Zahl <b>10 <\/b>aufrufen, erhalten Sie den Wert <b>1010<\/b>.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Function <\/span>Binaerzahl(lngZahl<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span>lngZahl &gt; 0<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n         Binaerzahl = Binaerzahl(lngZahl \\ 2) & IIf(lngZahl <span style=\"color:blue;\">Mod<\/span> 2, \"1\", \"0\")\r\n     <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 5: Funktion zum Ermitteln von Bin&auml;rzahlen als Zeichenkette<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Bin&auml;rzahl auff&uuml;llen<\/b><\/p>\n<p>In dieser L&ouml;sung taucht oft die Anforderung auf, eine Bin&auml;rzahl mit einer bestimmten Anzahl Stellen zu liefern. Dies bedeutet, dass eine Zahl wie <b>1101<\/b>, die mit acht Stellen geliefert werden soll, mit vier f&uuml;hrenden Nullen aufgef&uuml;llt werden soll, also als <b>00001101<\/b>.<\/p>\n<p>Dies erledigt die Funktion aus Listing 6. Die Funktion erwartet zwei Parameter: Die Zeichenkette mit der aufzuf&uuml;llenden Bin&auml;rzahl sowie die Anzahl der Stellen, welche die Zahl insgesamt einnehmen soll. Die Funktion ermittelt zun&auml;chst die tats&auml;chlich vorhandene Anzahl Stellen und speichert diese in der Variablen <b>intAnzahl<\/b>. Sollte der mit dem Parameter <b>intStellen <\/b>gelieferte Wert gr&ouml;&szlig;er als die Anzahl der vorhandenen Stellen sein, f&uuml;hrt die Funktion den ersten Teil der folgenden <b>If&#8230;Then<\/b>-Bedingung aus. Hier stellt die VBA-Funktion <b>String <\/b>eine Zeichenkette zusammen, die aus der geforderten Anzahl Nullen besteht und h&auml;ngt diese vorn an die aufzuf&uuml;llende Bin&auml;rzahl an.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Function <\/span>BinaerzahlAuffuellen(strZahl<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, intStellen<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>) _\r\n        <span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>intAnzahl<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>\r\n     intAnzahl = <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strZahl)\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span>intStellen &gt;= intAnzahl<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n         BinaerzahlAuffuellen = String(intStellen - intAnzahl, \"0\") & strZahl\r\n     <span style=\"color:blue;\">Else<\/span>\r\n         BinaerzahlAuffuellen = strZahl\r\n     <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 6: Auff&uuml;llen einer Bin&auml;rzahl mit f&uuml;hrenden Nullen<\/span><\/b><\/p>\n<p>In allen anderen F&auml;llen, also wenn die Zahl etwa bereits mehr Stellen als gefordert aufweist, gibt die Funktion einfach die eingegebene Bin&auml;rzahl zur&uuml;ck.<\/p>\n<p><b>Kodieren des Textes<\/b><\/p>\n<p>Zum Kodieren des im QR-Code anzuzeigenden Textes verwenden wir eine Startfunktion, die pr&uuml;ft, welche Codierung verwendet werden soll. Diese hei&szlig;t schlicht <b>Encode <\/b>und erwartet zwei Parameter: den zu codierenden Text und den Mode, den der Benutzer mit dem Kombinationsfeld <b>cboModeID <\/b>ausgew&auml;hlt hat (s. Listing 7).<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Function <\/span>Encode(strText<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, lngModeID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     Select Case lngModeID\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>1\r\n             Encode = EncodeNumeric(strText)\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>2\r\n             Encode = EncodeAlphanumeric(strText)\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>3\r\n             Encode = EncodeByte(strText)\r\n     <span style=\"color:blue;\">End Select<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 7: Funktion, welche die eigentliche Funktion zum Codieren des Textes ausw&auml;hlt<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diese Funktion ruft, je nach dem gew&auml;hlten Mode, eine von drei Funktionen auf &#8211; n&auml;mlich <b>EncodeNumeric<\/b>, <b>EncodeAlphanumeric <\/b>oder <b>EncodeByte<\/b>.<\/p>\n<p><b>Numerische Texte codieren<\/b><\/p>\n<p>Die erste Funktion hei&szlig;t <b>EncodeNumeric<\/b> und sieht wie in Listing 8 aus. Die Funktion erwartet als Parameter lediglich den zu codierenden Text und gibt das Ergebnis als String zur&uuml;ck. Sie durchl&auml;uft eine <b>Do While<\/b>-Schleife so lange, wie die L&auml;nge der in <b>strText <\/b>gespeicherten Zeichenkette gr&ouml;&szlig;er als <b>0 <\/b>ist.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Function <\/span>EncodeNumeric(strText<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strEncoded<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Do While<\/span> <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strText) &gt; 0\r\n         strTemp = <span style=\"color:blue;\">Left<\/span>(strText, 3)\r\n         strEncoded = strEncoded & Binaerzahl(CLng(strTemp))\r\n         strText = <span style=\"color:blue;\">Mid<\/span>(strText, <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strTemp) + 1)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Loop<\/span>\r\n     EncodeNumeric = strEncoded\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 8: Funktion zum Codieren numerischer Texte<\/span><\/b><\/p>\n<p>Innerhalb der Funktion geschehen drei Dinge: Die linken drei Zeichen aus <b>strText <\/b>landen in der Variablen <b>strTemp<\/b> (wenn <b>strText <\/b>nur noch ein oder zwei Zeichen enth&auml;lt, landen nur diese in <b>strTemp<\/b>). Die nun in <b>strTemp <\/b>enthaltene Zahl wird mit der Funktion <b>Binaer-zahl <\/b>in eine Bin&auml;rzahl umgewandelt und an die Zeichenkette <b>strEncoded <\/b>angeh&auml;ngt.<\/p>\n<p>Von der Zeichenkette <b>strText <\/b>werden nun so viele Zeichen vorn abgeschnitten, wie sich in der Variablen <b>strTemp <\/b>befinden. Der Rest landet wieder in der Variablen <b>strText<\/b>. Wenn die Schleife alle Zahlen in Dreierpacks in Bin&auml;rzahlen umgewandelt hat, gibt die Funktion den Ausdruck aus <b>strEncoded <\/b>als Ergebnis an die aufrufende Routine zur&uuml;ck.<\/p>\n<p><b>Alphanumerische Texte codieren<\/b><\/p>\n<p>Die zweite Funktion <b>EncodeAlphanumeric<\/b> ist etwas aufwendiger (s. Listing 9). Sie erwartet ebenfalls den zu codierenden Text als <b>String <\/b>und liefert das Ergebnis als eben solchen zur&uuml;ck. Alphanumerische Texte d&uuml;rfen nur aus den Buchstaben von <b>A <\/b>bis <b>Z<\/b>, den Zahlen von <b>0 <\/b>bis <b>9 <\/b>und einer kleinen Auswahl von Sonderzeichen bestehen (die kleinen Buchstaben <b>a <\/b>bis <b>z <\/b>werden wie die entsprechenden gro&szlig;en Buchstaben behandelt).<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Function <\/span>EncodeAlphanumeric(strText<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strZeichen<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strEncoded<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngChar<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     strZeichen = \"0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ $%*+-.\/:\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Do While<\/span> <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strText) &gt; 0\r\n         strTemp = <span style=\"color:blue;\">Left<\/span>(strText, 2)\r\n         Select Case <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strTemp)\r\n             <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>1\r\n                 lngChar = <span style=\"color:blue;\">InStr<\/span>(1, strZeichen, strTemp) - 1\r\n                 strEncoded = strEncoded _\r\n                     & BinaerzahlAuffuellen(Binaerzahl(lngChar), 6)\r\n             <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>2\r\n                 lngChar = <span style=\"color:blue;\">InStr<\/span>(1, strZeichen, <span style=\"color:blue;\">Mid<\/span>(strTemp, 1, 1)) - 1\r\n                 lngChar = lngChar * 45 + _\r\n                     <span style=\"color:blue;\">InStr<\/span>(1, strZeichen, <span style=\"color:blue;\">Mid<\/span>(strTemp, 2, 1)) - 1\r\n                 strEncoded = strEncoded & _\r\n                     BinaerzahlAuffuellen(Binaerzahl(lngChar), 11)\r\n         <span style=\"color:blue;\">End Select<\/span>\r\n         strText = <span style=\"color:blue;\">Mid<\/span>(strText, <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strTemp) + 1)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Loop<\/span>\r\n     EncodeAlphanumeric = strEncoded\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 9: Funktion zum Codieren alphanumerischer Texte<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diese finden Sie in der Variablen <b>strZeichen <\/b>in einer Reihenfolge, bei der die Position eine Zahl f&uuml;r jedes Zeichen repr&auml;sentiert. Die Zahl <b>0 <\/b>h&auml;tte also etwa die Position <b>0<\/b>, der Buchstabe <b>A <\/b>die Position <b>10 <\/b>und so weiter.<\/p>\n<p>Die Funktion durchl&auml;uft wieder eine <b>Do While<\/b>-Schleife, und zwar so lange bis die L&auml;nge der Zeichenkette in <b>strText <\/b>nicht mehr gr&ouml;&szlig;er als <b>0 <\/b>ist. Damit die L&auml;nge der Zeichenkette sich &auml;ndert, schneidet die Funktion immer die beiden vordersten Zeichen der Zeichenkette ab und speichert diese in der Variablen <b>strTemp<\/b>.<\/p>\n<p>Dabei wird <b>strTemp <\/b>immer mit zwei Zeichen gef&uuml;llt &#8211; au&szlig;er, wenn nur noch ein Zeichen &uuml;brig sein sollte, dann enth&auml;lt <b>strTemp <\/b>nur ein Zeichen. Diesen Fall behandelt der erste Teil einer <b>Select Case<\/b>-Bedingung, welche entsprechend die L&auml;nge von <b>strTemp <\/b>auswertet. Der zweite Zweig der <b>Select Case<\/b>-Bedingung behandelt alle F&auml;lle, in denen die L&auml;nge zwei Zeichen betr&auml;gt, also alle anderen.<\/p>\n<p>Im ersten Zweig schreibt die Funktion die Position des in <b>strTemp <\/b>gespeicherten Zeichens innerhalb der Zeichenliste aus <b>strZeichen <\/b>in die Variable <b>lngChar<\/b>. Die Position ermittelt die <b>InStr<\/b>-Funktion. Die Funktion <b>Binaerzahl <\/b>ermittelt die entsprechende Bin&auml;rzahl zu dieser Zahl und f&uuml;llt diese bis auf sechs Stellen mit f&uuml;hrenden Nullen auf.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine Zeichenkette nur bestehend aus dem Buchstaben <b>A <\/b>verschl&uuml;sseln wollten, w&auml;re das Ergebnis entsprechend <b>001010<\/b>: A entspricht der Zahl <b>10<\/b>, was bin&auml;r <b>1010 <\/b>ist und mit zwei f&uuml;hrenden Nullen aufgef&uuml;llt wird.<\/p>\n<p>Wenn noch mehr als ein Zeichen in <b>strText <\/b>enthalten ist, wird der zweite Teil der <b>Select Case<\/b>-Bedingung angesteuert. Dort ermittelt die Funktion die Position des ersten Zeichens in <b>strZeichen<\/b>, multipliziert den entsprechenden Zahlenwert mit <b>45 <\/b>und addiert die Position des zweiten Zeichens hinzu. Das Zeichenpaar <b>ab <\/b>w&uuml;rde also etwa den Wert 10 x 45 + 11 gleich <b>461 <\/b>ergeben. Als Bin&auml;rzahl entspricht <b>461 <\/b>dem Wert <b>111001101<\/b>. Diesmal wird dieser mit so vielen f&uuml;hrenden Nullen aufgef&uuml;llt, bis die Zeichenkette elf Zeichen enth&auml;lt, hier also <b>00111001101<\/b>. Alle codierten Teilzeichenketten werden in der Variablen <b>strEncoded <\/b>zusammengef&uuml;hrt.<\/p>\n<p><b>Unicode-Zeichenketten codieren<\/b><\/p>\n<p>Fehlt noch die Funktion <b>EncodeByte<\/b>, welche sich um komplexere Zeichenketten k&uuml;mmert. Hier werden nun auch gro&szlig;e und kleine Buchstaben unterschieden. Die Funktion sieht wie in Listing 10 aus und durchl&auml;uft in einer <b>For&#8230;Next<\/b>-Schleife alle Zeichen der mit <b>strText <\/b>&uuml;bergebenen Zeichenkette. Sie ermittelt den ASCII-Code des aktuellen Zeichens, wandelt diese Zahl in eine Bin&auml;rzahl um und f&uuml;llt das Ergebnis mit f&uuml;hrenden Nullen auf eine L&auml;nge von acht Zeichen auf.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Function <\/span>EncodeByte(strText<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>i<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>\r\n     For i = 1 To <span style=\"color:blue;\">Len<\/span>(strText)\r\n         strTemp = strTemp _\r\n             & BinaerzahlAuffuellen(Binaerzahl(Asc(<span style=\"color:blue;\">Mid<\/span>(strText, i, 1))), 8)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Next<\/span> i\r\n     EncodeByte = strTemp\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 10: Funktion zum Codieren von Unicode-Texten<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Bereits die bisherigen Funktionen, Tabellen und Prozeduren lassen erahnen, dass das Erstellen eines QR-Codes nicht gerade trivial ist. Damit sind wir allerdings noch lange nicht fertig: Nachdem wir die eigentlichen Texte codiert haben, m&uuml;ssen wir uns noch um die Fehlerkorrekturcodes k&uuml;mmern. Und dieser wird nach Regeln berechnet, die um einiges komplizierter als die bisher vorgestellten sind.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil werden wir uns also zun&auml;chst der Erstellung der Fehlerkorrekturcodes widmen. Sp&auml;ter dann, wenn der vollst&auml;ndige grafisch darzustellende QR-Code erstellt ist, k&uuml;mmern wir uns um die Programmierung der entsprechenden Bilder.<\/p>\n<p><b>Quellen<\/b><\/p>\n<p>Dieser Artikel basiert auf Informationen aus Wikipedia und auf einem Tutorial:<\/p>\n<ul>\n<li>Wikipedia: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/QR-Code<\/li>\n<li>Tutorial: http:\/\/www.thonky.com\/qr-code-tutorial\/<\/li>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>QRCodesII.mdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{6E78A66B-257A-44A1-90E0-4B9A8EA80C08}\/aiu_932.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohin man schaut, &uuml;berall findet man QR-Codes. Falls Sie es nicht wissen: Das sind diese K&auml;stchen, die mit mehr oder weniger chaotisch angeordneten Pixeln daherkommen. QR steht f&uuml;r Quick Response und der QR-Code ist im Gegensatz zu den Strichcodes ein zweidimensionaler Code. Er wurde 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt und genie&szlig;t eine immer gr&ouml;&szlig;ere Verbreitung. 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