{"id":55000973,"date":"2015-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:07:17","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=973"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"RDBMSTabellen_manuell_verknuepfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/RDBMSTabellen_manuell_verknuepfen\/","title":{"rendered":"RDBMS-Tabellen manuell verkn&uuml;pfen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a9b2f9b913f8481f8aca5aa21feb619a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Was soll man als Access-Entwickler schon anderes mit den Tabellen eines relationalen Daten-bank-managementsystems wie Microsoft SQL Server oder MySQL erledigen, als diese f&uuml;r den Zugriff in eine Access-Datenbank einzubinden Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die notwendigen Verkn&uuml;pfungen mit den Bordmitteln von Access, in diesem Fall am Beispiel von Access 2013, zu Ihrer Datenbank hinzuf&uuml;gen und die Daten verf&uuml;gbar machen.<\/b><\/p>\n<p>Die Verkn&uuml;pfung von Access zu einer Tabelle eines Datenbankmanagementsystems erfolgt &uuml;ber die ODBC-Schnittstelle. &uuml;ber eine per ODBC verkn&uuml;pfte Tabelle k&ouml;nnen Sie in der Regel die enthaltenen Daten lesen, aber auch bearbeiten, anlegen oder l&ouml;schen.<\/p>\n<p>Den Assistenten zum Erstellen einer solchen Verkn&uuml;pfung starten Sie &uuml;ber den Ribbon-Eintrag <b>Externe Daten|Importieren und Verkn&uuml;pfen|ODBC-Daten-bank <\/b>(s. Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_001.png\" alt=\"Ribbon-Eintrag f&uuml;r den Aufruf des Assistenten zum Verkn&uuml;pfen von ODBC-Datenbanken\" width=\"420\" height=\"186,3905\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Ribbon-Eintrag f&uuml;r den Aufruf des Assistenten zum Verkn&uuml;pfen von ODBC-Datenbanken<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies ruft den ersten Dialog des Assistenten auf, mit dem Sie zun&auml;chst festlegen, ob Sie die Daten aus der Datenquelle in Form einer neuen Tabelle importieren oder diese nur verkn&uuml;pfen m&ouml;chten (s. Bild 2).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_002.png\" alt=\"Der Start des Assistenten: Importieren oder Verkn&uuml;pfen\" width=\"525\" height=\"246,2324\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Der Start des Assistenten: Importieren oder Verkn&uuml;pfen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir entscheiden uns in diesem Fall f&uuml;r die Verkn&uuml;pfung und erhalten so einen weiteren Dialog, n&auml;mlich den zur Auswahl einer Datenquelle aus Bild 3. Hier tauchen f&uuml;r den Neuling in diesem Bereich bereits einige Fragen auf: Was ist eine Dateidatenquelle, was eine Computerdatenquelle Was ist ein DSN-Name<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_003.png\" alt=\"Ausw&auml;hlen der Datenquelle\" width=\"420\" height=\"366,9281\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Ausw&auml;hlen der Datenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diese Fragen wollen wir kurz beantworten, bevor wir mit dem Herstellen der Verkn&uuml;pfung fortfahren.<\/p>\n<p><b>Dateidatenquelle und Computerdatenquelle<\/b><\/p>\n<p>Eigentlich sind diese Begriffe etwas irref&uuml;hrend, denn die Datenquelle bleibt ja der SQL-Server. Es geht hier nur darum, wo die Informationen f&uuml;r den Zugriff auf die Datenquelle gespeichert werden. Damit ist dann schnell klar: Die Dateidatenquelle speichert die Informationen zur Datenquelle in einer Datei.<\/p>\n<p><b>Computerdatenquelle<\/b><\/p>\n<p>Der Begriff der Computerdatenquelle wird so noch nicht wesentlich klarer.<\/p>\n<p>Dabei soll er doch einfach nur aussagen, dass die Daten auf dem aktuellen Computer gespeichert werden und nicht, wie mit einer Datei, einfach auf einen anderen Computer &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Der Speicherort ist, wie f&uuml;r die meisten Konfigurationsoptionen der verschiedenen Anwendungen, die Registry von Windows.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Unterschied der Computerdatenquelle zur Dateidatenquelle ist, dass Sie f&uuml;r die Erstellung einer Computerdatenquelle Administratorrechte besitzen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p><b>Verkn&uuml;pfung per Dateidatenquelle<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie im Dialog <b>Datenquelle ausw&auml;hlen <\/b>auf der Registerseite <b>Dateidatenquelle <\/b>verbleiben und dort auf die Schaltfl&auml;che <b>Neu&#8230; <\/b>klicken, erscheint der Dialog aus Bild 4.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_004.png\" alt=\"Auswahl des ODBC-Treibers\" width=\"420\" height=\"314,5606\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Auswahl des ODBC-Treibers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier stellt ein Listenfeld alle auf dem aktuellen Computer verf&uuml;gbaren Datenquellen zur Auswahl bereit, zum Beispiel die verschiedenen Versionen der Treiber f&uuml;r <b>MySQL <\/b>jeweils f&uuml;r ANSI oder Unicode oder den Standardtreiber f&uuml;r den <b>Microsoft SQL Server<\/b>.<\/p>\n<p>Wenn Sie eine Verkn&uuml;pfung zum Microsoft SQL Server herstellen und dabei die speziellen Funktionen einer bestimmten Version nutzen m&ouml;chten, sollten Sie den in dieser Abbildung nicht sichtbaren Treiber verwenden (je nach Version namens <b>SQL Server Native Client x.0 <\/b>oder <b>ODBC Driver x for SQL Server<\/b>), wobei das <b>x <\/b>f&uuml;r die verschiedenen SQL Server-Versionen steht.<\/p>\n<p>Dieser Treiber wird automatisch installiert, wenn der SQL Server auf dem gleichen Rechner vorliegt wie die Datenbank-Datei. Falls nicht, k&ouml;nnen Sie den Treiber separat herunterladen und installieren.<\/p>\n<p>Den Treiber finden Sie recht schnell, wenn Sie etwa bei Google die Suchbegriffe <b>microsoft sql server native client 11.0 download <\/b>eingeben.<\/p>\n<p>Nach der Installation und einem erneuten Start des Assistenten finden Sie den Treiber dann in der Liste etwa unter dem Namen ODBC Driver 11 f&uuml;r SQL Server (s. Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_005.png\" alt=\"Nativer Treiber f&uuml;r den SQL Server\" width=\"420\" height=\"314,5606\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Nativer Treiber f&uuml;r den SQL Server<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nachdem Sie den gew&uuml;nschten Treiber ausgew&auml;hlt haben, k&ouml;nnen Sie mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Erweitert&#8230; <\/b>einen weiteren Dialog &ouml;ffnen.<\/p>\n<p>Dieser zeigt den Teil der Verbindungszeichenfolge an, der durch die Auswahl des ODBC-Treibers erfolgt ist (s. Bild 6). Hier k&ouml;nnen Sie auch eigene treiberspezifische Einstellungen eintragen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_007.png\" alt=\"M&ouml;glichkeit zur Eingabe von Detailinformationen\" width=\"420\" height=\"328,0292\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: M&ouml;glichkeit zur Eingabe von Detailinformationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach der Auswahl des Treibers und gegebenenfalls der Eingabe von Detailoptionen klicken Sie auf die Schaltfl&auml;che <b>Weiter <\/b>und landen im Dialog aus Bild 7.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_006.png\" alt=\"Eingabe des Namens f&uuml;r die Dateidatenquelle\" width=\"420\" height=\"314,5606\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Eingabe des Namens f&uuml;r die Dateidatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier geben Sie nun schlicht den Namen der Dateidatenquelle ein, unter dem diese gespeichert werden soll &#8211; zu Testzwecken in diesem Fall <b>aiuTestMySQL<\/b>.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich zeigt der Assistent die Daten zur neuen Dateidatenquelle auf der Dialogseite aus Bild 8 an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_008.png\" alt=\"Zusammenfassung der Dateidatenquelle\" width=\"420\" height=\"314,5606\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Zusammenfassung der Dateidatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Providerabh&auml;ngige Einstellungen: MySQL<\/b><\/p>\n<p>Danach erscheint ein vom jeweiligen Provider abh&auml;ngiger Dialog, unter Verwendung des MySQL-Ansi-Treibers beispielsweise der aus Bild 9.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_009.png\" alt=\"Providerabh&auml;ngige Einstellungen\" width=\"420\" height=\"401,6552\" \/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Providerabh&auml;ngige Einstellungen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier geben Sie die ben&ouml;tigten Zugangsdaten ein, also die Serveradresse (in der Regel eine IP oder ein Domainname), den Port (meist 3306), den Namen des Benutzers, das Kennwort und den Datenbanknamen.<\/p>\n<p>Nach der Eingabe der Informationen bis zum Kennwort k&ouml;nnen Sie die verf&uuml;gbaren Datenbanken mit dem entsprechenden Kombinationsfeld ausw&auml;hlen. Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Test <\/b>pr&uuml;ft die Verbindung und gibt eine entsprechende Meldung aus.<\/p>\n<p>Haben Sie diesen Dialog geschlossen, erscheint die neue Dateidatenquelle in der Liste der verf&uuml;gbaren Dateidatenquellen. Die Informationen, die Sie soeben eingegeben haben, landen dann in einer Textdatei mit der Dateiendung <b>.dsn <\/b>und dem folgenden Inhalt:<\/p>\n<pre>[ODBC]\r\nDRIVER=MySQL ODBC 5.2 ANSI Driver\r\nUID=testuser\r\nDFLT_BIGINT_BIND_STR=1\r\nPORT=3306\r\nDATABASE=aiuTest\r\nSERVER=111.222.333.444<\/pre>\n<p>Allerdings fehlt hier das Kennwort. Auch, wenn Sie durch einen Doppelklick auf den Eintrag <b>aiuTestMySQL <\/b>klicken (s. Bild 10) und damit den Dialog <b>MySQLConnector\/ODBC Data Source Configuration <\/b>erneut &ouml;ffnen, ist das Feld mit dem Kennwort leer.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_010.png\" alt=\"Die neu angelegte Dateidatenquelle\" width=\"420\" height=\"249,8734\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Die neu angelegte Dateidatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie m&uuml;ssen hier gegebenenfalls nun zun&auml;chst nochmals das Kennwort eingeben, um den folgenden Dialog aus Bild 11 anzuzeigen. Hier listet der Assistent nun die Tabellen der SQL-Server-Datenbank auf.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_011.png\" alt=\"Auswahl der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen\" width=\"420\" height=\"379,4083\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Auswahl der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>W&auml;hlen Sie hier die zu verkn&uuml;pfenden Tabellen aus und klicken Sie dann auf die Schaltfl&auml;che <b>OK<\/b>. Wenn Sie alle Tabellen verkn&uuml;pfen wollen, k&ouml;nnen Sie sich mit der Schaltfl&auml;che <b>Alle ausw&auml;hlen <\/b>eine Menge Klicks sparen. Die Tabellen werden nun wie in Bild 12 im Navigationsbereich dargestellt.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_012.png\" alt=\"Per ODBC verkn&uuml;pfte Tabellen in einer Access-Datenbank\" width=\"420\" height=\"347,375\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Per ODBC verkn&uuml;pfte Tabellen in einer Access-Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie sp&auml;ter erneut Tabellen auf Basis der soeben erstellten DSN verkn&uuml;pfen m&ouml;chten, brauchen Sie diese nur noch aus der Liste der Dateidatenquellen auszuw&auml;hlen. Allein die Eingabe des Kennworts nervt ein wenig.<\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen der Datei mit der Endung <b>.dsn <\/b>aber auch noch eine Zeile mit dem Kennwort hinzuf&uuml;gen. Diese sieht dann so aus:<\/p>\n<pre>PWD=totalSicheresKennwort<\/pre>\n<p>Nat&uuml;rlich ist dies sehr unsicher, da jeder, der Zugriff auf Ihren Rechner hat, auch auf diese Datei zugreifen kann.<\/p>\n<p>Dummerweise erscheint nun nach dem Schlie&szlig;en und erneuten &ouml;ffnen der Datenbankdatei wieder der Dialog zur Eingabe von Benutzername und Kennwort, wenn Sie eine der verkn&uuml;pften Tabellen &ouml;ffnen m&ouml;chten.<\/p>\n<p><b>Providerabh&auml;ngige Einstellungen: Microsoft SQL Server<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Datenquelle zu einer Datenbank eines Microsoft SQL Servers herstellen m&ouml;chten, erscheinen logischerweise andere providerabh&auml;ngige Dialoge.<\/p>\n<p>Es gibt immer die M&ouml;glichkeit, den allgemeinen ODBC-Treiber f&uuml;r den SQL Server zu verwenden, der mit allen g&auml;ngigen SQL Server-Versionen arbeitet, oder den versionsabh&auml;ngigen Treiber, der zum Beispiel <b>ODBC Driver x for SQL Server <\/b>oder <b>SQL Server Native Client x.0<\/b> hei&szlig;t. Im Folgenden beziehen wir uns auf letzteren Treiber.<\/p>\n<p>Der erste Dialog fragt den SQL Server ab, den Sie entweder ausw&auml;hlen k&ouml;nnen (falls verf&uuml;gbar) oder einfach selbst eingeben (s. Bild 13).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_018.png\" alt=\"Auswahl des Datenbankservers\" width=\"500\" height=\"342,9825\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Auswahl des Datenbankservers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach diesem Schritt legen Sie fest, welches Sicherheitsverfahren Sie verwenden m&ouml;chten. Wenn Sie auf einen SQL Server auf dem gleichen Rechner oder in der gleichen Dom&auml;ne zugreifen, sollten Sie die integrierte Windows-NT-Authentifizierung verwenden.<\/p>\n<p>Diese basiert darauf, dass Sie sich mit den Windows-Anmeldedaten, die Sie bereits beim Einloggen in den Rechner angegeben haben, auch am SQL Server anmelden. Aus diesem Grund m&uuml;ssen Sie bei dieser Option, die Sie im Dialog aus Bild 14 ausw&auml;hlen k&ouml;nnen, auch keine Benutzerdaten mehr angeben.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_019.png\" alt=\"Integrierte oder SQL Server-Sicherheit\" width=\"500\" height=\"241,8803\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Integrierte oder SQL Server-Sicherheit<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die SQL Server-Authentifizierung verwendet einen eigenen Satz von Benutzerdaten, die von denen des Windows-Benutzers abweichen k&ouml;nnen. W&auml;hlen Sie diese Option, m&uuml;ssen Sie gleich in diesem Dialog den Benutzernamen und das Kennwort angeben, das im SQL Server f&uuml;r Sie hinterlegt ist.<\/p>\n<p>In den folgenden beiden Dialogen (zum Beispiel in dem aus Bild 15) geben Sie weitere, SQL Server-spezifische Einstellungen an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_020.png\" alt=\"Eingabe weiterer Parameter\" width=\"500\" height=\"342,9825\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: Eingabe weiterer Parameter<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach erhalten Sie eine &uuml;bersicht der get&auml;tigten Eingaben und die M&ouml;glichkeit, die Datenquelle zu testen (s. Bild 16).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_022.png\" alt=\"Ausgabe der Einstellungen und M&ouml;glichkeit zum Testen der Datenquelle\" width=\"420\" height=\"403,1156\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Ausgabe der Einstellungen und M&ouml;glichkeit zum Testen der Datenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Bevor Sie nun die gew&uuml;nschten Tabellen verkn&uuml;pfen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie sich erneut authentifizieren (s. Bild 17) &#8211; oder angeben, dass Sie die vertrauensw&uuml;rdige Verbindung verwenden wollen (also Windows NT-Authentifizierung). Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen Sie dann die zu verkn&uuml;pfenden Tabellen ausw&auml;hlen &#8211; in einem &auml;hnlichen Dialog wie unter MySQL.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_023.png\" alt=\"Eingabe der Benutzerdaten vor der Auswahl der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen\" width=\"420\" height=\"165,0617\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 17: Eingabe der Benutzerdaten vor der Auswahl der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Tabellen ohne Prim&auml;rschl&uuml;ssel<\/b><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu MySQL pr&uuml;ft der ODBC-Treiber f&uuml;r den Microsoft SQL Server noch, ob die zu verkn&uuml;pfende Tabelle einen Prim&auml;rschl&uuml;ssel enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Ist dies nicht der Fall, erscheint noch ein entsprechender Dialog, der alle Felder der aktuellen Tabelle anzeigt und den Benutzer dazu auffordert, das zu verwendende Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld festzulegen (s. Bild 18).<\/p>\n<p class=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_024.png\" alt=\"Festlegen eines ID-Feldes f&uuml;r eine Tabelle\" width=\"350\" height=\"350\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 18: Festlegen eines ID-Feldes f&uuml;r eine Tabelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn die Tabelle keinen eigenen Prim&auml;rschl&uuml;ssel aufweist und Sie auch kein Feld festlegen, das als Prim&auml;rschl&uuml;ssel verwendet werden soll, k&ouml;nnen Sie den Inhalt der Tabelle sp&auml;ter nicht aktualisieren.<\/p>\n<p><b>Verkn&uuml;pfung per Computerdatenquelle<\/b><\/p>\n<p>Bei Verwendung einer Computerdatenquelle w&auml;hlen Sie im Dialog <b>Datenquelle ausw&auml;hlen <\/b>die zweite Registerseite mit der Beschriftung <b>Computerdatenquelle<\/b> aus (s. Bild 19).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_013.png\" alt=\"Erstellen einer neuen Computerdatenquelle\" width=\"420\" height=\"366,9281\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 19: Erstellen einer neuen Computerdatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier finden Sie, soweit vorhanden, bereits weitere Computerdatenquellen vor. Mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Neu&#8230; <\/b>legen Sie eine neue Computerdatenquelle an. Allerdings nur theoretisch: Wenn Sie Access nicht als Administrator gestartet haben, was normalerweise nicht der Fall ist, erscheint nun die Meldung aus Bild 20.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_014.png\" alt=\"Meldung bei Versuch, eine neue Computerdatenquelle ohne Administratorrechte anzulegen\" width=\"420\" height=\"155,4545\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 20: Meldung bei Versuch, eine neue Computerdatenquelle ohne Administratorrechte anzulegen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das ist aber kein Grund zum Verzagen: Wie der folgende Dialog aus Bild 21 zeigt, k&ouml;nnen wir immer noch eine Benutzerdatenquelle anlegen. Gegen&uuml;ber einer Systemdatenquelle hat diese lediglich den Nachteil (oder gegebenenfalls auch den Vorteil), dass die Datenquelle nur vom aktuellen Benutzer verwendet werden kann.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_015.png\" alt=\"Erstellen einer Benutzerdatenquelle\" width=\"420\" height=\"314,5606\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 21: Erstellen einer Benutzerdatenquelle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Beim Anlegen der Benutzerdatenquelle w&auml;hlen Sie ebenso wie bei der Dateidatenquelle zun&auml;chst den ODBC-Treiber aus. Dann erscheint wieder der providerabh&auml;ngige Dialog, in den Sie den Server, Benutzername et cetera eintragen.<\/p>\n<p>Die neue Benutzerdatenquelle erscheint dann in der Liste der Benutzerdatenquellen im Dialog <b>Datenquelle ausw&auml;hlen<\/b>.<\/p>\n<p>Mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag zeigen Sie den Dialog zum Ausw&auml;hlen der zu verkn&uuml;pfenden Tabellen an, den Sie ja bereits weiter oben kennen gelernt haben.<\/p>\n<p>Ein Problem ist, dass Sie die Benutzer- und System-datenquellen nicht mehr &uuml;ber den entsprechenden Dialog &auml;ndern k&ouml;nnen. Ein Doppelklick auf einen Eintrag liefert direkt immer den Dialog zum Ausw&auml;hlen der Tabellen.<\/p>\n<p>Der Vorteil der Benutzerdatenquelle ist, dass Sie die Datenbank schlie&szlig;en und wieder &ouml;ffnen k&ouml;nnen und nach wie vor &uuml;ber die Verkn&uuml;pfung auf die Daten der Tabelle zugreifen k&ouml;nnen &#8211; ohne, dass Sie erneut den Benutzernamen und das Kennwort eingeben m&uuml;ssen. Aber wie geht das Dazu muss doch irgendwo das Kennwort gespeichert sein!<\/p>\n<p>Da es sich hier um keine Dateidatenquelle, sondern um eine Benutzerdatenquelle handelt, m&uuml;ssen wir wohl in der Registry nach den gespeicherten Informationen suchen. Diese starten Sie mit dem Aufruf des Befehls <b>regedit <\/b>im Start-Men&uuml; von Windows. Geben Sie im <b>Suchen<\/b>-Dialog (Men&uuml;-Eintrag <b>Bearbeiten|Suchen<\/b>) den Namen der Benutzerdatenquelle als Suchbegriff ein.<\/p>\n<p>Der passende Bereich ist schnell gefunden, und zwar unter <b>HKEY_CURRENT_USER\\Software\\ODBC\\ODBC.INI\\aiuBenutzerdatenquelle<\/b>. Bedenklicherweise sind dort sowohl der Benutzername als auch das Kennwort im Klartext zu finden. Dies sollten Sie bedenken, wenn Sie Verkn&uuml;pfungen zu Tabellen mit sensiblen Daten erstellen (s. Bild 22).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_973_016.png\" alt=\"Eintr&auml;ge f&uuml;r die Benutzerdatenquelle in der Registry\" width=\"650\" height=\"230,6451\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 22: Eintr&auml;ge f&uuml;r die Benutzerdatenquelle in der Registry<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Vorteil ist, dass Sie hier eventuelle &auml;nderungen an den Einstellungen vornehmen k&ouml;nnen und die Dateidatenquelle nicht erneut erstellen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p><b>Systemdatenquelle erstellen<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Systemdatenquelle erstellen m&ouml;chten, m&uuml;ssen Sie Access, wie weiter oben erw&auml;hnt, als Administrator starten. Das ist nicht so einfach, denn der Access-Eintrag im Startmen&uuml; enth&auml;lt keinen passenden Befehl im Kontextmen&uuml;.<\/p>\n<p>Also m&uuml;ssen wir im Windows Explorer zur eigentlichen Datei <b>MSAccess.exe <\/b>navigieren, die beispielsweise im Verzeichnis <b>c:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\Office14 <\/b>liegt (f&uuml;r Access 2013 in der 32bit-Version unter Windows 7).<\/p>\n<p>Wenn Sie dort den Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Als Administrator ausf&uuml;hren &#8230; <\/b>anklicken, k&ouml;nnen Sie mit der nun startenden Access-Instanz auch Systemdatenquellen erstellen.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie mal eben eine Verkn&uuml;pfung zu einer Tabelle eines SQL Servers oder einer MySQL-Datenbank erstellen m&ouml;chten, sind die hier vorgestellten M&ouml;glichkeiten ausreichend. Sie erfordern jedoch immer wieder einige manuelle Schritte, die Sie sich durch alternative Vorgehensweisen sparen k&ouml;nnen &#8211; siehe beispielsweise in den folgenden Artikeln dieser Ausgabe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was soll man als Access-Entwickler schon anderes mit den Tabellen eines relationalen Daten-bank-managementsystems wie Microsoft SQL Server oder MySQL erledigen, als diese f&uuml;r den Zugriff in eine Access-Datenbank einzubinden Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die notwendigen Verkn&uuml;pfungen mit den Bordmitteln von Access, in diesem Fall am Beispiel von Access 2013, zu Ihrer Datenbank hinzuf&uuml;gen und die Daten verf&uuml;gbar machen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[66022015,662015,44000022],"tags":[],"class_list":["post-55000973","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-66022015","category-662015","category-SQL_Server_und_Co"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v20.9 (Yoast SEO v27.3) - 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