{"id":55000974,"date":"2015-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T21:07:24","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=974"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"RDBMSTabellen_per_VBA_verknuepfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/RDBMSTabellen_per_VBA_verknuepfen\/","title":{"rendered":"RDBMS-Tabellen per VBA verkn&uuml;pfen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/ed2428a14c294cf0852967b1e499b334\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Im Beitrag RDBMS-Tabellen manuell verkn&uuml;pfen haben Sie erfahren, wie Sie die Tabellen eines relationalen Datenbankmanagementsystems wie Microsoft SQL Server oder MySQL mit den Bordmitteln von Access verkn&uuml;pfen. Im vorliegenden Beitrag schauen wir uns an, wie Sie dies per VBA erledigen k&ouml;nnen. Dabei lernen Sie auch die verschiedenen Verbindungszeichenfolgen kennen.<\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Tabelle etwa vom SQL Server oder MySQL (stellvertretend f&uuml;r die vielen relationalen Datenbankmanagement-Systeme, die eine ODBC-Schnittstelle anbieten) verkn&uuml;pfen, befinden sich ja nicht die Daten selbst in der Access-Datenbank, sondern nur die Verkn&uuml;pfungen zu den Daten in den zugrunde liegenden Tabellen.<\/p>\n<p>Wo aber speichert Access die Informationen dar&uuml;ber, wo sich diese Tabellen befinden Ein Teil dieser Informationen landet, wenn Sie die Verkn&uuml;pfung &uuml;ber eine DSN (Data Source Name) erstellt haben, in der Registry (System-datenquelle oder Benutzerdatenquelle) oder in einer Textdatei (Dateidatenquelle).<\/p>\n<p>Wir schauen uns dies anhand einiger Beispiele f&uuml;r den Zugriff auf eine MySQL-Datenbank an. Dazu legen wir, wie im Beitrag SQL-Server-Tabellen manuell verkn&uuml;pfen beschrieben, drei Verkn&uuml;pfungen zu einer Tabelle einer MySQL-Datenbank an &#8211; jeweils eine mit einer Dateidatenquelle, einer Benutzerdatenquelle und einer Systemdatenquelle. Wo wir die zugrunde liegenden Informationen dieser DSN finden, wissen wir &#8211; entweder in der Registry oder ein einer <b>.dsn<\/b>-Datei.<\/p>\n<p><b>Die Systemtabelle MSysObjects<\/b><\/p>\n<p>Aber woher wei&szlig; Access, woher es die Informationen &uuml;ber die Verkn&uuml;pfungen nehmen soll Diese Daten finden wir in der Systemtabelle <b>MSysObjects<\/b>. Um diese Tabelle, die standardm&auml;&szlig;ig nicht sichtbar ist, zu &ouml;ffnen, geben Sie im VBA-Editor den folgenden Befehl ein:<\/p>\n<pre>DoCmd.OpenTable \"MSysObjects\"<\/pre>\n<p>Den Inhalt dieser Tabelle nach dem Anlegen dreier Verkn&uuml;pfungen wie oben beschrieben finden Sie wie in Bild 1 vor. Interessant sind hier vier Felder: Das Feld <b>Type <\/b>enth&auml;lt den Objekttyp. Der Wert <b>4 <\/b>steht f&uuml;r per ODBC eingebundene Tabellen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_974_001.png\" alt=\"Verkn&uuml;pfungseigenschaften in der Systemtabelle MSysObjects\" width=\"700\" height=\"143,6321\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Verkn&uuml;pfungseigenschaften in der Systemtabelle MSysObjects<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>ForeignName <\/b>enth&auml;lt den Namen der Tabelle in der Quelldatenbank, <b>Name<\/b> den Namen der Tabelle in der aktuellen Access-Datenbank. <b>Connect <\/b>liefert schlie&szlig;lich die Verbindungszeichenfolge. Und hier wird es interessant: Die per Dateidatenquelle eingebundene Tabelle referenziert im Gegensatz zu den beiden per System- oder Benutzerdatenquelle eingebundenen Tabellen gar keine externen Informationen.<\/p>\n<p>Das bedeutet also, dass eine Dateidatenquelle nur zum Erstellen der Verkn&uuml;pfung verwendet wird, danach nicht mehr. Die System- oder Benutzerdatenquelle hingegen wird wohl zumindest beim ersten Zugriff auf die verkn&uuml;pfte Tabelle innerhalb einer Sitzung abgefragt.<\/p>\n<p><b>Sinn der DSN<\/b><\/p>\n<p>An dieser Stelle stellt sich die Frage nach dem Sinn einer DSN. Tats&auml;chlich h&auml;ngt es vom Anwendungsfall ab. Wenn die DSN nur von einer einzigen Datenbank verwendet wird, spielt es keine Rolle, ob Sie die Verkn&uuml;pfungseigenschaften in der Datenbank speichern oder in eine DSN auslagern.<\/p>\n<p>Sollten hingegen gleich mehrere Anwendungen auf die DSN zugreifen, hat eine System- oder Benutzerdatenquelle durchaus ihren Nutzen: Sie brauchen dann, wenn sich etwa der Servername der Datenquelle einmal &auml;ndert, nur die DSN anzupassen. Wenn Sie hingegen mehrere Datenbanken nutzen, die alle individuell mit der gleichen Datenquelle verkn&uuml;pft sind, ohne eine System- oder Benutzerdatenquelle zu nutzen, m&uuml;ssen Sie die Verkn&uuml;pfungsinformationen in allen betroffenen Datenbanken anpassen.<\/p>\n<p>Wenn Sie die Verkn&uuml;pfungseigenschaften allein in der Frontend-Datenbank speichern, haben Sie sogar den Vorteil, dass Sie diese Datenbank einfach verteilen k&ouml;nnen, ohne noch eine Benutzer- oder Systemdatenquelle hinzuf&uuml;gen zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<p><b>Verbindungszeichenfolge<\/b><\/p>\n<p>Damit kommen wir nun dazu, uns den Umweg &uuml;ber die Assistenten zum Erstellen von Verkn&uuml;pfungen zu ODBC-Datenquellen zu sparen und die Verkn&uuml;pfung selbst zu erstellen. Dazu schauen wir uns zun&auml;chst an, wie solch eine Verbindungszeichenfolge &uuml;berhaupt aufgebaut ist.<\/p>\n<p><b>Kennzeichnung als ODBC-Verkn&uuml;pfung<\/b><\/p>\n<p>Diese beginnen immer mit dem Schl&uuml;sselwort <b>ODBC<\/b>, gefolgt von einem Semikolon (<b>;<\/b>). Dieses wird jedoch in der Eigenschaft <b>Connect <\/b>der verkn&uuml;pften Tabellen in der Tabelle <b>MSysObjects <\/b>gar nicht aufgef&uuml;hrt. Der Grund ist: In der Spalte <b>Connect <\/b>landen ausschlie&szlig;lich Verbindungszeichenfolgen f&uuml;r ODBC-Datenquellen, daher wird das <b>ODBC; <\/b>hier weggelassen. Dass es dennoch n&ouml;tig ist, zeigt ein Blick in die Eigenschaften des Entwurfs einer der betroffenen Tabellen (s. Bild 2).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_974_002.png\" alt=\"Verkn&uuml;pfungseigenschaften in den Eigenschaften des Tabellenentwurfs\" width=\"550\" height=\"366,1451\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Verkn&uuml;pfungseigenschaften in den Eigenschaften des Tabellenentwurfs<\/span><\/b><\/p>\n<p><b>Treiber festlegen<\/b><\/p>\n<p>Neben dem einf&uuml;hrenden <b>ODBC; <\/b>erwartet eine Verbindungszeichenfolge die Angabe des Treibers f&uuml;r die zu verwendende ODBC-Schnittstelle. Diese werden unter <b>DRIVER <\/b>angegeben. F&uuml;r den SQL Server verwenden Sie beispielsweise die folgenden Werte &#8211; zun&auml;chst f&uuml;r den allgemeinen Treiber:<\/p>\n<pre>DRIVER={SQL Server};<\/pre>\n<p>F&uuml;r eine bestimmte Version des SQL Servers verwenden Sie diesen Treiber:<\/p>\n<pre>DRIVER={SQL Server Native Client x.0};<\/pre>\n<p>Das <b>x<\/b> steht dabei f&uuml;r die Version des SQL Servers:<\/p>\n<ul>\n<li><b>9<\/b>: SQL Server 2005<\/li>\n<li><b>10<\/b>: SQL Server 2008\/2008 R2<\/li>\n<li><b>11<\/b>: SQL Server 2012<\/li>\n<\/ul>\n<p>F&uuml;r die aktuellen Versionen von MySQL verwenden Sie beispielsweise die folgenden Treiber-Ausdr&uuml;cke &#8211; hier f&uuml;r die Version <b>5.2 <\/b>(f&uuml;r Version <b>5.3 <\/b>einfach <b>2 <\/b>durch <b>3 <\/b>ersetzen):<\/p>\n<pre>DRIVER={MySQL ODBC 5.2 ANSI Driver};\r\nDRIVER={MySQL ODBC 5.2 Unicode Driver};<\/pre>\n<p>Diese ersetzen die zuvor verwendeten folgenden Ausdr&uuml;cke f&uuml;r die Version 5.1 (<b>a <\/b>f&uuml;r ANSI, <b>w <\/b>f&uuml;r Unicode):<\/p>\n<pre>DRIVER={MySQL ODBC 5.1a Driver};\r\nDRIVER={MySQL ODBC 5.1w Driver};<\/pre>\n<p><b>Festlegen des Servers<\/b><\/p>\n<p>Mit dem Parameter <b>SERVER <\/b>geben Sie die Adresse des Servers an. Bei Verwendung von SQL Server k&ouml;nnen Sie beim Zugriff auf die Standardinstanz auf dem gleichen Rechner den Wert <b>localhost<\/b>, den Punkt (<b>.<\/b>) oder den Rechnernamen angeben &#8211; also beispielsweise so:<\/p>\n<pre>SERVER=localhost;\r\nSERVER=.\r\nSERVER=Rechnername<\/pre>\n<p>Wenn Sie auf die Standardinstanz von SQL Server auf einem anderen Rechner zugreifen wollen, geben Sie einfach dessen Rechnernamen als Wert an:<\/p>\n<pre>SERVER=Rechnername;<\/pre>\n<p>Bei SQL Server gibt es benannte Instanzen. Auf diese greifen Sie zu, indem Sie diese per Backslash (<b>\\<\/b>) vom Ausdruck f&uuml;r den Rechner getrennt angeben:<\/p>\n<pre>SERVER=localhost\\BenannteInstanz\r\nSERVER=.\\BenannteInstanz\r\nSERVER=Rechnername\\BenannteInstanz<\/pre>\n<p>Bei Verwendung von SQL Server Express Edition geben Sie explizit <b>SQLEXPRESS <\/b>als Instanzname an, zum Beispiel so:<\/p>\n<pre>SERVER=localhost\\SQLEXPRESS\r\nSERVER=Rechnername\\SQLEXPRESS<\/pre>\n<p>Bei MySQL geben Sie beispielsweise <b>localhost<\/b> an, wenn sich MySQL auf dem gleichen Rechner befindet:<\/p>\n<pre>SERVER=localhost<\/pre>\n<p>Wenn es sich bei dem Rechner mit der MySQL-Installation etwa um einen Internetserver handelt, auf den Sie von au&szlig;en zugreifen wollen, geben Sie die IP des Servers an:<\/p>\n<pre>SERVER=xxx.xxx.xxx.xxx<\/pre>\n<p><b>Angeben der Datenbank<\/b><\/p>\n<p>Die Datenbank legen Sie mit dem Parameter <b>DATABASE <\/b>fest. Diesem &uuml;bergeben Sie schlicht und einfach den Datenbanknamen:<\/p>\n<pre>DATABASE:Datenbankname;<\/pre>\n<p><b>Authentifizierungsmethode und -daten<\/b><\/p>\n<p>Die Authentifizierungsmethode geben Sie nur beim SQL Server an. Dieser bietet ja die M&ouml;glichkeit, mit Windows-Authentifizierung zu arbeiten, also die Windows-Benutzerdaten zu verwenden. In diesem Fall stellen Sie den Parameter <b>Trusted_Connection <\/b>auf den Wert <b>True <\/b>ein:<\/p>\n<pre>TRUSTED_CONNECTION=true;<\/pre>\n<p>Verwenden Sie unter SQL Server die SQL Server-Authentifizierung, also mit separaten Benutzerkonten f&uuml;r den SQL Server, geben Sie Benutzername und Kennwort mit den Parametern UID und PWD an:<\/p>\n<pre>UID=Benutzername;PWD=Kennwort;<\/pre>\n<p>Dies gilt in dieser Form auch f&uuml;r MySQL.<\/p>\n<p><b>Verkn&uuml;pfung per VBA anlegen<\/b><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Damit haben wir nun alle Informationen zusammen, um eine Verkn&uuml;pfung per VBA zu erstellen.<\/p>\n<p>Dies erledigen wir zun&auml;chst in einer einfachen VBA-Prozedur unter hartkodierter Eingabe der Parameter (s. Listing 1) &#8211; und zwar f&uuml;r eine Verkn&uuml;pfung zu einer Tabelle einer MySQL-Datenbank.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>VerknuepfungErstellen()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>tdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.TableDef\r\n     strConnection = strConnection & \"ODBC;\"\r\n     strConnection = strConnection & \"DRIVER={MySQL ODBC 5.2 ANSI Driver};\"\r\n     strConnection = strConnection & \"SERVER=xxx.xxx.xxx.xxx;\"\r\n     strConnection = strConnection & \"DATABASE=MeineDatenbank;\"\r\n     strConnection = strConnection & \"UID=MeinBenutzername;\"\r\n     strConnection = strConnection & \"PWD=MeinKennwort;\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     On Error Resume <span style=\"color:blue;\">Next<\/span>\r\n     db.TableDefs.Delete \"tblBenutzer\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">On Error GoTo<\/span> 0\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> tdf = db.CreateTableDef(\"tblBenutzer\")\r\n     <span style=\"color:blue;\">With<\/span> tdf\r\n         .Connect = strConnection\r\n         .SourceTableName = \"s_user\"\r\n     End <span style=\"color:blue;\">With<\/span>\r\n     db.TableDefs.Append tdf\r\n     tdf.RefreshLink\r\n     Application.RefreshDatabaseWindow\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Erstellen einer Verkn&uuml;pfung per VBA<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Prozedur <b>Verknuepfung-Er-stel-len <\/b>stellt zun&auml;chst die Verbindungszeichenfolge in der Variablen <b>strConnection <\/b>zusammen. Diese sieht zusammengefasst so aus:<\/p>\n<pre>ODBC;DRIVER={MySQL ODBC 5.2 ANSI Driver};SERVER=xxx.xxx.xxx.xxx;DATABASE=MeineDatenbank;UID=MeinBenutzername;PWD=MeinKennwort;<\/pre>\n<p>Anschlie&szlig;end f&uuml;llt die Prozedur die Variable <b>db<\/b> mit der Funktion <b>CurrentDb <\/b>mit einem Verweis auf die aktuelle Datenbank, denn schlie&szlig;lich wollen wir dieser die neue Verkn&uuml;pfung hinzuf&uuml;gen.<\/p>\n<p>Da Sie diese Funktion m&ouml;glicherweise mehrmals aufrufen, etwa weil diese nicht auf Anhieb funktioniert oder Sie die Verkn&uuml;pfung aktualisieren wollen, l&ouml;schen wir die vorliegende Version der Tabelle, die wir <b>s_users_link <\/b>nennen wollen.<\/p>\n<p>Dies geschieht unter tempor&auml;rer Deaktivierung der Fehlerbehandlung, da das L&ouml;schen beim Fehlen der Tabelle sonst einen Fehler ausl&ouml;st. Dann erstellen wir mit der <b>CreateTableDef<\/b>-Methode ein neues <b>TableDef<\/b>-Objekt, das wir in der Variablen <b>tdf <\/b>speichern. Dabei &uuml;bergeben wir gleich den Namen f&uuml;r die Verkn&uuml;pfung als Parameter, hier <b>tblBenutzer<\/b>.<\/p>\n<p>Danach stellen wir zwei Eigenschaften des <b>TableDef<\/b>-Objekts ein.<\/p>\n<p><b>Connect <\/b>erh&auml;lt die in <b>strConnection <\/b>gespeicherte Verbindungszeichenfolge als Wert, <b>SourceTableName <\/b>den Namen der Tabelle auf dem Server.<\/p>\n<p>Danach f&uuml;gen wir das neu erzeugte <b>TableDef<\/b>-Objekt an die Auflistung <b>TableDefs <\/b>des <b>Database<\/b>-Objekts an, aktualisieren mit der <b>RefreshLink<\/b>-Methode des <b>TableDef<\/b>-Objekts die Verkn&uuml;pfung und aktualisieren schlie&szlig;lich noch mit der Methode <b>RefreshDatabaseWindow <\/b>des <b>Application<\/b>-Objekts die Anzeige im Navigationsbereich.<\/p>\n<p><b>Verkn&uuml;pfung mit Parametern<\/b><\/p>\n<p>Die oben vorgestellte Prozedur versehen wir nun noch mit drei Parametern, damit wir diese flexibel einsetzen k&ouml;nnen (s. Listing 2). Die Prozedur erh&auml;lt nun die folgenden Parameter:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>VerknuepfungErstellen(strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, _\r\n         strTableLocal<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, strTable<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>tdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.TableDef\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     On Error Resume <span style=\"color:blue;\">Next<\/span>\r\n     db.TableDefs.Delete strTableLocal\r\n     <span style=\"color:blue;\">On Error GoTo<\/span> 0\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> tdf = db.CreateTableDef(strTableLocal)\r\n     <span style=\"color:blue;\">With<\/span> tdf\r\n         .Connect = strConnection\r\n         .SourceTableName = strTable\r\n     End <span style=\"color:blue;\">With<\/span>\r\n     db.TableDefs.Append tdf\r\n     tdf.RefreshLink\r\n     Application.RefreshDatabaseWindow\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Erstellen einer Verkn&uuml;pfung per VBA &#8211; Version mit Parametern<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>strConnection<\/b>: Verbindungszeichenfolge<\/li>\n<li><b>strTableLocal<\/b>: Name der Verkn&uuml;pfung zur angegebenen Tabelle in der lokalen Datenbank<\/li>\n<li><b>strTable<\/b>: Name der Tabelle auf dem relationalen Datenbankmanagementsystem<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Einsatz dieser Prozedur sieht dann etwa so aus:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\nstrConnection = \"ODBC;DRIVER={MySQL ODBC 5.2 ANSI Driver};SERVER=xxx.xxx.xxx.xxx;DATABASE=MeineDatenbank;UID=MeinBenutzername;PWD=MeinKennwort;\"\r\nVerknuepfungErstellen strConnection, \"tblKunden\", \"s_user\"<\/pre>\n<p><b>Weitere Nutzung der Verkn&uuml;pfungen<\/b><\/p>\n<p>Nun haben wir zwar eine neue Verkn&uuml;pfung per VBA erstellt, aber k&ouml;nnen wir diese nun auch sinnvoll nutzen Dazu schlie&szlig;en wir die Access-Datenbank und &ouml;ffnen diese erneut. Die Verkn&uuml;pfung zur Tabelle auf dem Server zeigt nach dem &ouml;ffnen alle Daten wie gew&uuml;nscht an.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;en wir hingegen die komplette Access-Anwendung, starten diese erneut und &ouml;ffnen dann die Beispieldatenbank, l&auml;sst sich die Tabelle nicht mehr ohne Weiteres anzeigen. Stattdessen erscheint der Dialog aus Bild 3, der die Benutzerdaten f&uuml;r den Zugriff auf die Tabelle abfragt.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_974_003.png\" alt=\"Abfrage der Benutzerdaten beim Zugriff auf die Tabelle nach einem Neustart von Access\" width=\"420\" height=\"401,6552\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Abfrage der Benutzerdaten beim Zugriff auf die Tabelle nach einem Neustart von Access<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das hei&szlig;t also: Access merkt sich die Benutzerdaten durchaus f&uuml;r die Dauer einer Sitzung, also bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie die Access-Anwendung selbst schlie&szlig;en. Danach m&uuml;ssen Sie die Zugangsdaten neu eingeben.<\/p>\n<p>Aber warum werden die Zugangsdaten nicht gespeichert Ein Blick in die Tabelle <b>MSysObjects<\/b> liefert Gewissheit: Dort finden wir zwar den Namen der Datenbank, den Treiber und den Server vor, aber keine Benutzerdaten (s. Bild 4). Access sorgt also offensichtlich standardm&auml;&szlig;ig f&uuml;r ein wenig Sicherheit.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2015_02\/pic_974_004.png\" alt=\"Die Benutzerdaten werden nicht in der Tabelle MSysObjects gespeichert.\" width=\"700\" height=\"138,9918\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Die Benutzerdaten werden nicht in der Tabelle MSysObjects gespeichert.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Aber sollte es nicht eine M&ouml;glichkeit geben, diese Daten dennoch zu speichern Doch, die gibt es: Dazu m&uuml;ssen Sie die Eigenschaft <b>Attributes <\/b>des <b>TableDef<\/b>-Objekts nach dem Erstellen auf den Wert <b>dbAttachSavePWD <\/b>einstellen.<\/p>\n<p>Wir haben die Prozedur <b>VerknuepfungErstellen <\/b>wie in Listing 3 erweitert, sodass Sie mit einem <b>Boolean<\/b>-Parameter angeben k&ouml;nnen, ob der Benutzername und das Kennwort mit in der Systemtabelle <b>MSysObjects <\/b>gespeichert werden soll.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>VerknuepfungErstellen(strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, strTableLocal<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, strTable<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>, _\r\n         <span style=\"color:blue;\">Optional<\/span> bolBenutzerdatenSpeichern<span style=\"color:blue;\"> As Boolean<\/span> = <span style=\"color:blue;\">False<\/span>)\r\n     ...\r\n     <span style=\"color:blue;\">With<\/span> tdf\r\n         ...\r\n         <span style=\"color:blue;\">If <\/span>bolBenutzerdatenSpeichern<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n             .Attributes = dbAttachSavePWD\r\n         <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n     End <span style=\"color:blue;\">With<\/span>\r\n     ...\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 3: Verkn&uuml;pfung erstellen mit optionaler Speicherung der Benutzerdaten<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie diese Variante ausprobieren, werden Sie feststellen, dass Sie auch nach dem Beenden und Neustarten von Access auf die Daten der verkn&uuml;pften Tabelle zugreifen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Mit einem Blick in die Tabelle <b>MSysObjects <\/b>stellen Sie au&szlig;erdem fest, dass dort nun der Benutzername und auch das Kennwort im Klartext gespeichert werden. Diese Vorgehensweise ist also mit Vorsicht zu genie&szlig;en und beispielsweise nur dann zu nutzen, wenn die Datenbank nur vom entsprechenden Benutzer ge&ouml;ffnet werden kann.<\/p>\n<p><b>Alle ODBC-Verkn&uuml;pfungen neu erstellen<\/b><\/p>\n<p>Ausgestattet mit der parametrisierten Version dieser Prozedur k&ouml;nnen wir nun auch mehrere Tabellen in einem Rutsch hinzuf&uuml;gen. Dies k&ouml;nnen Sie beispielsweise dazu nutzen, alle vorhandenen Verkn&uuml;pfungen zu Tabellen mit einer fest vorgegebenen Verbindungszeichenfolge zu erneuern. Die Prozedur w&uuml;rde etwa wie folgt aussehen:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>AlleVerknuepfungenNeuErstellen()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>tdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.TableDef\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strConnection = \"...\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     For Each tdf In db.TableDefs\r\n         <span style=\"color:blue;\">If <\/span><span style=\"color:blue;\">Left<\/span>(tdf.Connect, 5) = \"ODBC;\"<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n             VerknuepfungErstellen strConnection, _\r\n                 tdf.Name, tdf.SourceTableName, <span style=\"color:blue;\">True<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Next<\/span> tdf\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p>Die Prozedur durchl&auml;uft alle <b>TableDef<\/b>-Objekte der aktuellen Datenbank und pr&uuml;ft, ob deren Verbindungszeichenfolge mit dem Wert <b>ODBC; <\/b>beginnt.<\/p>\n<p>In diesem Fall handelt es sich um eine ODBC-Verkn&uuml;pfung, die neu angelegt werden soll.<\/p>\n<p>Also ruft die Prozedur f&uuml;r alle Tabellen, die diese Bedingung erf&uuml;llen, die Routine <b>VerknuepfungErstellen <\/b>auf und &uuml;bergibt die Verbindungszeichenfolge, den Namen der Verkn&uuml;pfung in der aktuellen Datenbank, den Namen der Quelltabelle und den Wert f&uuml;r den Parameter zum Speichern der Benutzerdaten.<\/p>\n<p>Dies w&auml;re der Fall, in dem Sie alle Tabellen &uuml;ber die gleiche Verbindungszeichenfolge ansprechen wollen. Es kann jedoch auch geschehen, dass Sie in einer Access-Datenbank Tabellen aus verschiedenen SQL Server- oder MySQL-Datenbanken verwenden.<\/p>\n<p>In diesem Fall wollen Sie vielleicht die der jeweiligen Tabelle zugeordnete Verbindungszeichenfolge f&uuml;r die Neuverkn&uuml;pfung &uuml;bergeben. Dies sieht dann so aus:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>AlleVerknuepfungenNeuErstellenIndividuell()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>tdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.TableDef\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     For Each tdf In db.TableDefs\r\n         <span style=\"color:blue;\">If <\/span><span style=\"color:blue;\">Left<\/span>(tdf.Connect, 5) = \"ODBC;\"<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n             VerknuepfungErstellen tdf.Connect, tdf.Name, _\r\n                 tdf.SourceTableName, <span style=\"color:blue;\">True<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Next<\/span> tdf\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b>Tabellen einer SQL-Server-Datenbank einlesen<\/b><\/p>\n<p>Vielleicht m&ouml;chten Sie auch alle Tabellen einer Datenbank in der aktuellen Access-Datenbank verkn&uuml;pfen. In diesem Fall ben&ouml;tigen Sie zun&auml;chst einmal eine Liste aller Tabellen des jeweiligen Datenbankmanagementsystems.<\/p>\n<p>Dies gelingt erfreulicherweise &#8211; wie die zuvor vorgestellten Techniken auch &#8211; sowohl mit dem SQL Server als auch mit MySQL. F&uuml;r andere relationale Datenbankmanagementsysteme m&uuml;ssten Sie dies ausprobieren und gegebenenfalls eine ad&auml;quate Methode herausfinden.<\/p>\n<p>Die Prozedur aus Listing 4 gibt alle Tabellen der in der Verbindungszeichenfolge angegebenen Datenbank im Direktfenster aus. Die Prozedur schreibt wieder die Verbindungszeichenfolge in die Variable <b>strConnection<\/b>. Dann erstellt sie ein neues <b>QueryDef<\/b>-Objekt, also eine Abfrage.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Sub <\/span>AlleTabellen()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>qdf<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.QueryDef\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>rst<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Recordset\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strConnection<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strConnection = strConnection & \"...\"\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> qdf = db.CreateQueryDef(\"\")\r\n     <span style=\"color:blue;\">With<\/span> qdf\r\n         .Connect = strConnection\r\n         .SQL = \"SELECT TABLE_NAME FROM INFORMATION_SCHEMA.TABLES WHERE TABLE_TYPE = ''BASE TABLE''\"\r\n         .ReturnsRecords = <span style=\"color:blue;\">True<\/span>\r\n         <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> rst = qdf.OpenRecordset\r\n     End <span style=\"color:blue;\">With<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Do While<\/span> <span style=\"color:blue;\">Not<\/span> rst.EOF\r\n         <span style=\"color:blue;\">Debug.Print<\/span> rst.Fields(0)\r\n         rst.Move<span style=\"color:blue;\">Next<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Loop<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 4: Ausgeben aller Tabellen einer Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Da wir der dazu verwendeten <b>CreateQueryDef<\/b>-Methode eine leere Zeichenkette als Name &uuml;bergeben, wird die Abfrage nur tempor&auml;r angelegt und erscheint sp&auml;ter nicht im Navigationsbereich.<\/p>\n<p>Danach f&uuml;llt die Prozedur einige Eigenschaften des <b>QueryDef<\/b>-Objekts. <b>Connect <\/b>nimmt die Verbindungszeichenfolge aus <b>strConnection<\/b>. SQL erwartet die auszuf&uuml;hrende Abfrage. Diese liefert die Tabellennamen (<b>TABLE_NAME<\/b>) aus einer speziell f&uuml;r diesen Fall vorgesehenen Sicht (<b>INFORMATION_SCHEMA.TABLES<\/b>), und zwar nur f&uuml;r solche Objekte, deren Feld <b>TABLE_TYPE <\/b>den Wert <b>BASE TABLE <\/b>enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Auf Basis dieses <b>QueryDef<\/b>-Objekts erstellt die Prozedur dann ein Recordset, das sie im Anschluss in einer <b>Do While<\/b>-Schleife durchl&auml;uft und dabei jeweils den Tabellennamen ausgibt. Statt der <b>Debug.Print<\/b>-Anweisung k&ouml;nnten Sie hier auch den Aufruf der Prozedur <b>VerknuepfungErstellen <\/b>unterbringen.<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung und Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Dieser Beitrag hat die Techniken zum Herstellen von Verkn&uuml;pfungen zu den Tabellen eines relationalen Datenbankmanagementsystems wie etwa SQL Server oder MySQL vorgestellt. Au&szlig;erdem haben Sie erfahren, wie Sie alle Tabellen einer Datenbank auf einem solchen System ermitteln k&ouml;nnen. Damit k&ouml;nnen Sie dann auch beispielsweise alle oder auch nur Tabellen mit bestimmten Eigenschaften automatisiert per VBA verkn&uuml;pfen. Dies k&ouml;nnte beispielsweise beim &ouml;ffnen der Datenbank geschehen.<\/p>\n<p>Die hier vorgestellten Techniken lassen sich auch auf Sichten anwenden.<\/p>\n<p>Offen bleibt noch, wie man die Verkn&uuml;pfungen ohne st&auml;ndige Neueingabe der Benutzerdaten pflegen kann, ohne die Benutzerdaten im Klartext in der Systemtabelle <b>MSysObjects<\/b> zu speichern. Dazu haben wir uns im Beitrag <b>Sicherer RDBMS-Zugriff <\/b>etwas einfallen lassen (<b>www.access-im-unternehmen.de\/975<\/b>).<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>mdlVerknuepfungen.bas<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{E59390D8-B3BD-4F49-9BC4-1D5B68BA8635}\/aiu_974.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Beitrag RDBMS-Tabellen manuell verkn&uuml;pfen haben Sie erfahren, wie Sie die Tabellen eines relationalen Datenbankmanagementsystems wie Microsoft SQL Server oder MySQL mit den Bordmitteln von Access verkn&uuml;pfen. Im vorliegenden Beitrag schauen wir uns an, wie Sie dies per VBA erledigen k&ouml;nnen. 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