{"id":55001028,"date":"2016-04-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-22T19:01:52","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1028"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Standardwerte_per_bedingter_Formatierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Standardwerte_per_bedingter_Formatierung\/","title":{"rendered":"Standardwerte per bedingter Formatierung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/3589eec82f17477aa508417f5193c092\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Es geschieht gelegentlich, dass Sie einen Standardwert aus mehreren Werten festlegen m&uuml;ssen &#8211; beispielsweise, wenn ein Benutzer mehrere E-Mail-Adressen hat, Sie aber eine davon als Standardadresse f&uuml;r ausgehende Mails definieren m&ouml;chten. Wenn die E-Mail-Adressen in einem Unterformular in der Datenblattansicht angezeigt werden, bietet sich die bedingte Formatierung an, um die jeweils aktive E-Mail-Adresse zu markieren. Wie dies aussehen kann, zeigt der vorliegende Beitrag.<\/b><\/p>\n<p>Das Formular, das wir in diesem Beitrag beschreiben, soll am Ende so aussehen wie in Bild 1. Es zeigt im Hauptformular einen Datensatz der Tabelle <b>tblKunden <\/b>an. Das Unterformular steuert die Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>bei, die &uuml;ber das Feld <b>KundeID <\/b>mit dem jeweiligen Kundendatensatz verkn&uuml;pft sind. Das Formular soll folgende Aktionen unterst&uuml;tzen:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_001.png\" alt=\"Formular mit markierter Standard-E-Mail-Adresse\" width=\"500\" height=\"362,7639\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Formular mit markierter Standard-E-Mail-Adresse<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Wenn der Benutzer doppelt auf eine E-Mail-Adresse klickt, soll diese als Standardadresse festgelegt und entsprechend farbig hinterlegt werden.<\/li>\n<li>Wenn der Benutzer einen neuen Kunden eingibt und dessen E-Mail-Adresse hinzugef&uuml;gt hat, soll diese automatisch als Standard-E-Mail-Adresse markiert werden. <\/li>\n<li>Wenn der Benutzer eine E-Mail-Adresse eines Kunden l&ouml;scht und es ist nur noch eine E-Mail-Adresse &uuml;brig, soll diese als Standard-E-Mail-Adresse markiert werden.<\/li>\n<li>Wenn der Benutzer die Standard-E-Mail-Adresse eines Kunden l&ouml;scht und es ist noch mehr als eine E-Mail-Adresse vorhanden, soll die erste verf&uuml;gbare E-Mail-Adresse als Standard gekennzeichnet werden &#8211; begleitet von einem Meldungsfenster, das den Benutzer darauf hinweist, welche E-Mail-Adresse nun als Standard festgelegt wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Datenmodell<\/h2>\n<p>Die Beispieldatenbank enth&auml;lt drei Tabellen, deren Felder und Beziehungen Sie Bild 2 entnehmen k&ouml;nnen. Die Tabelle <b>tblKunden <\/b>enth&auml;lt einige wesentliche Kundendaten wie <b>AnredeID<\/b>, <b>Vorname <\/b>und <b>Nachname<\/b>. Das Feld <b>AnredeID <\/b>wird dabei aus der Tabelle <b>tblAnreden <\/b>gespeist, welche die passenden Anreden zu den Prim&auml;rschl&uuml;sselwerten liefert. Die Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>enth&auml;lt neben dem Prim&auml;rschl&uuml;sselfeld <b>EMailAdresseID <\/b>noch das Feld <b>EMailAdresse<\/b>, welche die eigentliche E-Mail-Adresse aufnimmt, das Feld <b>KundeID<\/b>, mit dem die Adresse einem Kunden zugewiesen wird und das Feld <b>Standard<\/b>, das die Standard-E-Mail-Adresse eines Kunden definiert.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_002.png\" alt=\"Das Datenmodell der Beispieldatenbank\" width=\"600\" height=\"230,1076\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Das Datenmodell der Beispieldatenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>W&auml;hrend man fr&uuml;her vielleicht nur eine E-Mail-Adresse je Kunde gespeichert hat, reicht dies heute nicht mehr aus &#8211; wenn Sie etwa eingehende E-Mails eines Kunden einem Kunden zuordnen wollen, m&uuml;ssen Sie davon ausgehen, dass dieser nicht immer die gleiche Absender-E-Mail-Adresse verwendet. Also ben&ouml;tigen wir eine M&ouml;glichkeit, je Kunde beliebig viele E-Mail-Adressen zu speichern &#8211; ohne au&szlig;er Acht zu lassen, dass wir m&ouml;glichst immer die gleiche E-Mail-Adresse f&uuml;r eigene Anschreiben nutzen wollen (au&szlig;er nat&uuml;rlich bei Antworten an den Kunden &#8211; die sollten m&ouml;glichst an die Absenderadresse geschickt werden).<\/p>\n<p>Wie auch immer: Die einzige M&ouml;glichkeit, einem Kunden beliebig viele E-Mail-Adressen zuzuweisen, besteht in einer eigenen Tabelle f&uuml;r diesen Zweck. Dabei muss diese, wie unsere Tabelle <b>tblEMailAdressen<\/b>, mit dem eigentlichen Kundendatensatz aus der Tabelle <b>tblKunden <\/b>verkn&uuml;pft sein.<\/p>\n<p>Um nun noch festlegen zu k&ouml;nnen, welche der E-Mail-Adressen f&uuml;r eigene Anschreiben verwendet werden soll, nutzen wir ein <b>Ja\/Nein<\/b>-Feld namens <b>Standard<\/b>. Dieses sollte nat&uuml;rlich f&uuml;r die E-Mail-Adressen zu einem Kundendatensatz nur jeweils einmal mit dem Wert <b>Ja <\/b>gef&uuml;llt sein.<\/p>\n<p>Dies regeln wir in der vorliegenden L&ouml;sung allein &uuml;ber die Benutzeroberfl&auml;che, aber es ist auch m&ouml;glich, dazu ein Datenmakro zu nutzen. Dies ist jedoch ein Thema f&uuml;r einen anderen Beitrag.<\/p>\n<h2>Beispielformulare<\/h2>\n<p>Wir ben&ouml;tigen insgesamt zwei Formulare. Das Hauptformular hei&szlig;t <b>frmKundeDetail <\/b>und verwendet die Tabelle <b>tblKunden <\/b>als Datenherkunft. Da dieses Formular &uuml;blicherweise zum Anlegen oder zum Bearbeiten eines Kunden-Datensatzes ge&ouml;ffnet wird, verzichten wir auf die Darstellung von <b>Datensatzmarkierer<\/b>, <b>Navigationsschaltfl&auml;chen<\/b>, <b>Bildlaufleisten <\/b>und <b>Trennlinien<\/b>, indem wir die gleichnamigen Eigenschaften auf den Wert <b>Nein <\/b>einstellen. Daf&uuml;r weisen wir der Eigenschaft <b>Automatisch zentrieren <\/b>den Wert <b>Ja <\/b>zu.<\/p>\n<p>Ziehen Sie dann die vier Felder <b>KundeID<\/b>, <b>AnredeID<\/b>, <b>Vorname <\/b>und <b>Nachname <\/b>aus der Feldliste in den Formularentwurf und &auml;ndern Sie die Beschriftungen und die Anordnung der Steuerelemente etwa wie in Bild 3.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_003.png\" alt=\"Erster Entwurf des Formulars frmKundeDetail\" width=\"500\" height=\"232,7586\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Erster Entwurf des Formulars frmKundeDetail<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun k&uuml;mmern wir uns um das Unterformular. Dieses soll den Namen <b>sfmEMailAdressen <\/b>erhalten und die Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>als Datenherkunft nutzen. Ziehen Sie die Felder <b>EMailAdresse <\/b>sowie <b>Standard <\/b>in den Detailbereich des Formularentwurfs (s. Bild 4). Die Anordnung spielt in diesem Fall keine Rolle, da wir die E-Mail-Adressen ohnehin in der Datenblattansicht darstellen wollen. Allerdings sollten Sie die Beschriftung des Feldes <b>EMailAdresse <\/b>noch in <b>E-Mail-Adresse: <\/b>&auml;ndern, da diese ja als Spalten&uuml;berschrift f&uuml;r die Datenblattansicht zum Einsatz kommt. Damit das Formular in der Datenblattansicht angezeigt wird, stellen Sie noch die Eigenschaft <b>Standardansicht <\/b>auf <b>Datenblatt <\/b>ein.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_005.png\" alt=\"Entwurfsansicht des Formulars sfmEMailAdressen\" width=\"425\" height=\"205,8889\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Entwurfsansicht des Formulars sfmEMailAdressen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem stellen Sie den Namen des Kontrollk&auml;stchens, das an das Feld <b>Standard <\/b>gebunden ist, auf <b>chkStandard <\/b>ein. Wozu dies n&ouml;tig ist, erfahren Sie weiter unten.<\/p>\n<p>Nun schlie&szlig;en Sie das Formular <b>sfmEMailAdressen <\/b>und ziehen es aus dem Navigationsbereich heraus in den Entwurf des Formulars <b>frmKundeDetail <\/b>hinein. Nach der Anpassung der Breite des Unterformulars an die Breite der dar&uuml;ber befindlichen Steuerelemente sieht der Entwurf nun etwa wie in Bild 5 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_004.png\" alt=\"Haupt- und Unterformular in der Entwurfsansicht\" width=\"425\" height=\"320,7855\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Haupt- und Unterformular in der Entwurfsansicht<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier erkennen Sie auch bereits die Schaltfl&auml;che <b>cmdOK<\/b>, mit deren Hilfe der Benutzer das Formular schlie&szlig;en kann. Es l&ouml;st die folgende Ereignisprozedur aus:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>cmdOK_Click()\r\n     DoCmd.Close acForm, Me.Name\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<h2>Verankern<\/h2>\n<p>Das Unterformular hat zu Beginn eine H&ouml;he, welche die Anzeige von etwa drei E-Mail-Adressen zul&auml;sst &#8211; was bei den meisten Kunden ausreichend sein sollte. Hat dennoch einmal ein Kunde mehr E-Mail-Adressen, soll der Benutzer diese auf einen Blick einsehen k&ouml;nnen, ohne durch die Datens&auml;tze des Unterformulars scrollen zu m&uuml;ssen. Er soll daf&uuml;r einfach nur das Formular vergr&ouml;&szlig;ern, w&auml;hrend sich die H&ouml;he des Unterformulars entsprechend anpasst. Dazu stellen Sie die Eigenschaft <b>Vertikaler Anker <\/b>des Unterformular-Steuerelements auf <b>Beide <\/b>ein. Beachten Sie, dass sich damit die Eigenschaft <b>Vertikaler Anker <\/b>des Bezeichnungsfeldes des Unterformulars automatisch auf <b>Unten <\/b>&auml;ndert. Dies sollten Sie wieder auf <b>Oben <\/b>einstellen, damit das Bezeichnungsfeld beim Vergr&ouml;&szlig;ern nicht hinter dem Unterformular verschwindet.<\/p>\n<h2>Datenblatt optimieren<\/h2>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p>Nun m&uuml;ssen wir noch die Ansicht des Datenblatts optimieren. Wenn Sie n&auml;mlich nun in die Formularansicht des Hauptformulars wechseln, werden die E-Mail-Adressen nicht in der optimalen Spaltenbreite angezeigt. Au&szlig;erdem erscheint hier auch noch das Feld <b>Standard<\/b>, das wir eigentlich nicht sehen wollen &#8211; schlie&szlig;lich soll die aktuelle Standard-E-Mail-Adresse farbig hinterlegt werden.<\/p>\n<p>Darum k&uuml;mmern wir uns in zwei Schritten: Als Erstes markieren Sie den Spaltenkopf der Spalte <b>Standard <\/b>und w&auml;hlen nach einem Rechtsklick den Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Felder ausblenden <\/b>aus (s. Bild 6). Dies sorgt daf&uuml;r, dass die Spalte <b>Standard <\/b>verschwindet. Anschlie&szlig;end ziehen Sie die Spalte mit der Spalten&uuml;berschrift <b>E-Mail-Adresse <\/b>auf die komplette Breite des Unterformulars.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_006.png\" alt=\"Die Spalten des Unterformulars m&uuml;ssen noch angepasst werden.\" width=\"550\" height=\"466,5579\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Die Spalten des Unterformulars m&uuml;ssen noch angepasst werden.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Ansicht ist nun in Ordnung, also k&ouml;nnen wir uns an die wichtigste Aufgabe begeben: Der aktuelle Standarddatensatz im Unterformular soll farbig hervorgehoben werden und wir wollen per Code die eingangs erw&auml;hnten Funktionen umsetzen, die f&uuml;r das &auml;ndern des Standarddatensatzes n&ouml;tig sind.<\/p>\n<h2>Aktive Standard-E-Mail-Adresse markieren<\/h2>\n<p>Hier kommt die bedingte Formatierung ins Spiel. Wir wollen daf&uuml;r sorgen, dass das Feld <b>EMailAdresse <\/b>f&uuml;r den Datensatz, dessen Feld <b>Standard <\/b>den Wert <b>Wahr <\/b>(<b>True<\/b>\/<b>-1<\/b>) enth&auml;lt, farbig hinterlegt wird.<\/p>\n<p>Dazu &ouml;ffnen Sie das Formular in der Formularansicht und klicken auf das mit der bedingten Formatierung auszustattende Textfeld. W&auml;hlen Sie dann im Ribbon den Eintrag <b>Datenblatt|Formatierung|Bedingte Formatierung <\/b>aus. Es erscheint der Dialog aus Bild 7. Hier klicken Sie nun auf die Schaltfl&auml;che <b>Neue Regel<\/b>, um eine neue bedingte Formatierung zu erstellen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_007.png\" alt=\"Anlegen einer neuen bedingten Formatierung\" width=\"550\" height=\"296,3781\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Anlegen einer neuen bedingten Formatierung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun erscheint der Dialog <b>Neue Formatierungsregel<\/b> (s. Bild 8). Hier &auml;ndern Sie nun zun&auml;chst den Wert des Kombinationsfeldes unter dem Text <b>Nur Zellen formatieren, f&uuml;r die gilt: <\/b>von <b>Feldwert ist <\/b>in <b>Ausdruck ist<\/b>. Die bedingte Formatierung soll angewendet werden, wenn das Feld <b>Standard <\/b>des aktuellen Datensatzes den Wert <b>True <\/b>enth&auml;lt. Dies l&auml;sst sich leider nicht direkt mit <b>[Standard] = True <\/b>formulieren, weshalb wir weiter oben den Namen des Kontrollk&auml;stchens auf <b>chkStandard <\/b>ge&auml;ndert haben. Erst dann funktionierte die bedingte Formatierung mit dem Ausdruck <b>[chkStandard] = True<\/b> (interessanterweise konnten wir bei Experimenten danach den Namen des Kontrollk&auml;stchens wieder von <b>chkStandard <\/b>in <b>Standard <\/b>zur&uuml;ck&auml;ndern, w&auml;hrend die bedingte Formatierung weiterhin funktionierte &#8211; zum einen, weil dank Objektnamenautokorrektur der Bezug in der Formatierungsregel automatisch angepasst wurde).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_008.png\" alt=\"Neue bedingte Formatierung einstellen\" width=\"550\" height=\"279,407\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Neue bedingte Formatierung einstellen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie nun bereits eine oder mehrere E-Mail-Adressen eingegeben und zumindest f&uuml;r eine das Feld <b>Standard <\/b>auf den Wert <b>True <\/b>gesetzt haben, sollte dieses nun wie in Bild 9 farbig hinterlegt erscheinen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2016_02\/pic_1028_009.png\" alt=\"Die bedingte Formatierung funktioniert.\" width=\"425\" height=\"235,1236\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Die bedingte Formatierung funktioniert.<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Standardwerte per Doppelklick<\/h2>\n<p>Nun soll der Benutzer die Standard-E-Mail-Adresse auch noch per Doppeklick aktualisieren k&ouml;nnen. Dazu hinterlegen Sie f&uuml;r das Textfeld <b>EMailAdresse <\/b>eine Prozedur, die durch das Ereignis <b>Beim Doppelklicken <\/b>ausgel&ouml;st wird. Erg&auml;nzen Sie diese um die Anweisungen aus Listing 1.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>EMailadresse_DblClick(Cancel<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngKundeID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngEMailAdresseID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     lngKundeID = Me.Parent!KundeID\r\n     lngEMailAdresseID = Nz(Me!EMailadresseID, 0)\r\n     <span style=\"color:blue;\">If <\/span><span style=\"color:blue;\">Not<\/span> lngEMailAdresseID = 0<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n         db.Execute \"UPDATE tblEMailAdressen SET Standard = 0 WHERE KundeID = \" & lngKundeID, dbFailOnError\r\n         db.Execute \"UPDATE tblEMailAdressen SET Standard = -1 WHERE EMailAdresseID = \" & lngEMailAdresseID, dbFailOnError\r\n         Me.Requery\r\n     <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Prozedur zum Setzen einer Standard-E-Mail-Adresse per Doppelklick<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die Prozedur ermittelt zuerst den Prim&auml;rschl&uuml;sselwert f&uuml;r den Kunden aus dem Hauptformular (<b>lngKundeID<\/b>) und den Prim&auml;rschl&uuml;sselwert f&uuml;r den angeklickten Datensatz im Unterformular (<b>lngEMailAdresseID<\/b>).<\/p>\n<p>Wenn der Benutzer auf den leeren, neuen Datensatz im Unterformular klickt, erh&auml;lt <b>lngEMailAdresseID <\/b>den Wert <b>0<\/b>. Nur wenn <b>lng-EMail-Adresse <\/b>nicht <b>0 <\/b>ist, f&uuml;hrt die Prozedur zwei Aktualisierungsabfragen aus: Die erste stellt den Wert des Feldes <b>Standard <\/b>f&uuml;r alle Datens&auml;tze, die zum aktuellen Kunden geh&ouml;ren, auf den Wert <b>0 <\/b>ein, die zweite legt den Wert des gleichen Feldes f&uuml;r den soeben doppelt angeklickten Datensatz auf den Wert <b>-1 <\/b>fest.<\/p>\n<p>Danach folgen zwei F&auml;lle, bei denen es geschehen kann, dass eine neue Standard-E-Mail-Adresse bestimmt werden muss: n&auml;mlich beim Wechsel des Datensatzes im Unterformular (also auch beim Anzeigen des Kunden und beim Hinzuf&uuml;gen einer neuen E-Mail-Adresse) und beim L&ouml;schen einer E-Mail-Adresse aus dem Unterformular. Das Anzeigen eines Datensatzes fangen wir mit der Ereignisprozedur ab, die durch das Ereignis <b>Beim Anzeigen <\/b>des Unterformulars ausgel&ouml;st wird. Diese soll allerdings nur eine weitere Prozedur aufrufen:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>Form_Current()\r\n     StandardAktualisieren\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p>Warum haben wir die Prozedur <b>StandardAktualisieren <\/b>ausgegliedert Weil wir sie noch von einer anderen Ereignisprozedur aus aufrufen m&ouml;chten, n&auml;mlich von <b>Form_AfterDelConfirm <\/b>aus. Das entsprechende Ereignis hei&szlig;t <b>Nach L&ouml;schbest&auml;tigung <\/b>und wird ausgel&ouml;st, wenn ein Datensatz definitiv gel&ouml;scht wurde &#8211; ob mit oder ohne vorherige Abfrage der L&ouml;schbest&auml;tigung:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>Form_AfterDelConfirm(Status<span style=\"color:blue;\"> As Integer<\/span>)\r\n     StandardAktualisieren\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p>Die Prozedur <b>StandardAktualisieren<\/b> finden Sie Listing 2. Sie ermittelt zun&auml;chst den Wert des Feldes <b>KundeID <\/b>des im Hauptformular angezeigten Datensatzes und speichert diesen in der Variablen <b>lngKundeID<\/b>. Anschlie&szlig;end arbeitet die Prozedur die verschiedenen m&ouml;glichen F&auml;lle f&uuml;r die Anzahl der im Unterformular f&uuml;r diesen Kunden enthaltenen Datens&auml;tze in einer <b>Select Case<\/b>-Bedingung ab.<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Private Sub <\/span>StandardAktualisieren()\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>db<span style=\"color:blue;\"> As <\/span>DAO.Database\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngKundeID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>lngEMailAdresseID<span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strEMailAdresse<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     lngKundeID = Nz(Me.Parent!KundeID, 0)\r\n     <span style=\"color:blue;\">Set<\/span> db = CurrentDb\r\n     Select Case DCount(\"EMailAdresseID\", \"tblEMailAdressen\", \"KundeID = \" & lngKundeID)\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>Is = 1\r\n             db.Execute \"UPDATE tblEMailAdressen SET Standard = -1 WHERE KundeID = \" & lngKundeID, dbFailOnError\r\n         <span style=\"color:blue;\">Case <\/span>Is &gt; 1\r\n             <span style=\"color:blue;\">If <\/span>DCount(\"EMailAdresseID\", \"tblEMailAdressen\", \"KundeID = \" & lngKundeID & \" AND Standard = -1\") = 0<span style=\"color:blue;\"> Then<\/span>\r\n                 lngEMailAdresseID = DLookup(\"EMailAdresseID\", \"tblEMailAdressen\", \"KundeID = \" & lngKundeID)\r\n                 strEMailAdresse = DLookup(\"EMailAdresse\", \"tblEMailAdressen\", \"EMailAdresseID = \" & lngEMailAdresseID)\r\n                 db.Execute \"UPDATE tblEMailAdressen SET Standard = -1 WHERE EMailAdresseID = \" _\r\n                     & lngEMailAdresseID, dbFailOnError\r\n                 <span style=\"color:blue;\">MsgBox<\/span> \"Neue Standard-E-Mail-Adresse f&uuml;r diesen Kunden:\" & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> & <span style=\"color:blue;\">vbCrLf<\/span> & strEMailAdresse, _\r\n                     vbOKOnly, \"Neue Standard-E-Mail-Adresse\"\r\n             <span style=\"color:blue;\">End If<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">End Select<\/span>\r\n<span style=\"color:blue;\">End Sub<\/span><\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Prozedur zum Aktualisieren des Feldes Standard<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diese Anzahl ermittelt die Prozedur mit der <b>DCount<\/b>-Funktion &uuml;ber alle Datens&auml;tze der Tabelle <b>tblEMailAdressen<\/b>, deren Feld <b>KundeID <\/b>dem Wert der Variablen <b>lngKundeID <\/b>entspricht.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Anzahl <b>1 <\/b>k&ouml;nnen folgende Ereignisse eingetreten sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Benutzer hat soeben den ersten Datensatz angelegt.<\/li>\n<li>Der Benutzer hat soeben alle Datens&auml;tze des Unterformulars bis auf einen gel&ouml;scht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im ersten Fall ist es offensichtlich, dass der neu hinzugef&uuml;gte Datensatz als Standard-E-Mail-Adresse definiert werden muss. Im zweiten Fall besteht immerhin die M&ouml;glichkeit, dass der nicht gel&ouml;schte Datensatz bereits die Standard-E-Mail-Adresse enth&auml;lt. In beiden F&auml;llen wollen wir aber ohne weitere Pr&uuml;fung einfach den einzigen vorhandenen Datensatz als den mit der Standard-E-Mail-Adresse definieren. Dies erledigt die Prozedur mit einer Aktualisierungsabfrage, die den Wert <b>Standard <\/b>f&uuml;r den Datensatz der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>auf den Wert <b>-1 <\/b>einstellt, dessen Feld <b>KundeID <\/b>dem Wert der Variablen <b>lngKundeID <\/b>entspricht.<\/p>\n<p>Der zweite Zweig der <b>Select Case<\/b>-Bedingung behandelt den Fall, dass die Anzahl der Datens&auml;tze der Tabelle <b>tbl-EMailAdressen <\/b>f&uuml;r den aktuell angezeigten Kunden gr&ouml;&szlig;er als <b>1 <\/b>ist. Auch dies kann durch verschiedene Aktionen erreicht werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Datensatz wurde hinzugef&uuml;gt und es war bereits ein weiterer Datensatz in der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>vorhanden.<\/li>\n<li>Ein oder mehrere Datens&auml;tze wurden gel&ouml;scht, aber es sind noch mindestens zwei Datens&auml;tze in der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>vorhanden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In beiden F&auml;llen pr&uuml;ft die Prozedur, ob es einen Datensatz in der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>gibt, der dem aktuellen Kunden zugewiesen und der als Standard-E-Mail-Adresse markiert ist. Falls ja, ist alles okay &#8211; es muss nichts weiter geschehen. Falls nein, soll der erste gefundene Datensatz als Standard-E-Mail-Adresse markiert werden. Den Prim&auml;rschl&uuml;sselwert ermittelt die Prozedur mit dem Aufruf der <b>DLookup<\/b>-Funktion &uuml;ber den Wert des Feldes <b>EMailAdresseID <\/b>des ersten Datensatzes der Tabelle <b>tblEMailAdressen<\/b>, dessen Feld <b>KundeID <\/b>mit dem Wert der Variablen <b>lngKundeID <\/b>&uuml;bereinstimmt. Danach ermittelt ein weiterer Aufruf der <b>DLookup<\/b>-Funktion noch den Wert des Feldes <b>EMailAdresse <\/b>f&uuml;r den gefundenen Datensatz. Eine Aktualisierungsabfrage stellt dann den Wert des Feldes <b>Standard <\/b>f&uuml;r den Datensatz auf <b>-1 <\/b>ein, dessen Feld <b>EMailAdresseID <\/b>dem Wert der Variablen <b>lngEMailAdresseID <\/b>entspricht. Damit ist nun genau ein Datensatz der Tabelle <b>tblEMailAdressen <\/b>f&uuml;r den aktuellen Kunden als Standard markiert.<\/p>\n<p>Damit der Benutzer mitbekommt, dass hier ein Standarddatensatz festgelegt wurde, erscheint noch eine entsprechende Meldung, die dann auch die zuvor ermittelte und in der Variablen <b>strEMailAdresse <\/b>gespeicherte E-Mail-Adresse ausgibt.<\/p>\n<h2>Standard-E-Mail-Adresse ermitteln<\/h2>\n<p>Zu guter Letzt stellen wir Ihnen noch eine Funktion vor, mit der Sie die als Standard festgelegte E-Mail-Adresse leicht ermitteln k&ouml;nnen. Die folgende Funktion <b>StandardmailNachKundeID <\/b>erwartet schlicht den Prim&auml;rschl&uuml;sselwert f&uuml;r den betroffenen Kunden als Parameter und liefert die E-Mail-Adresse als String zur&uuml;ck:<\/p>\n<pre><span style=\"color:blue;\">Public Function <\/span>StandardmailNachKundeID(lngKundeID <span style=\"color:blue;\"> As Long<\/span>)<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     <span style=\"color:blue;\">Dim <\/span>strTemp<span style=\"color:blue;\"> As String<\/span>\r\n     strTemp = DLookup(\"EMailAdresse\", _\r\n         \"tblEMailAdressen\", _\r\n         \"KundeID = \" & lngKundeID & \" AND Standard = True\")\r\n     StandardmailNachKundeID = strTemp\r\n<span style=\"color:blue;\">End Function<\/span><\/pre>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>StandardwertPerBedingteFormatierung.accdb<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/{21B24324-0A7C-4CB3-A8B8-FF6343B200E2}\/aiu_1028.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geschieht gelegentlich, dass Sie einen Standardwert aus mehreren Werten festlegen m&uuml;ssen &#8211; beispielsweise, wenn ein Benutzer mehrere E-Mail-Adressen hat, Sie aber eine davon als Standardadresse f&uuml;r ausgehende Mails definieren m&ouml;chten. 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