{"id":55001152,"date":"2018-10-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-13T21:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1152"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Das_SQL_Server_Management_Studio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Das_SQL_Server_Management_Studio\/","title":{"rendered":"Das SQL Server Management Studio"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/d137fda0ac274981b7815b2c4372e15d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Wenn Sie mit dem Microsoft SQL Server arbeiten und SQL Server-Instanzen, die enthaltenen Datenbanken mit Tabellen und weiteren Objekten, Sicherheitselemente wie Anmeldungen, Benutzer oder Benutzergruppen und mehr verwalten wollen, kommen Sie um das SQL Server Management Studio nicht herum. Sie k&ouml;nnen zwar theoretisch alle Aktionen, die Sie mit diesem Tool durchf&uuml;hren, auch mit T-SQL direkt aufrufen. Aber daf&uuml;r m&uuml;ssen Sie schon profunde Kenntnisse dieser Sprache in Zusammenhang mit der Verwaltung einer SQL Server-Instanz haben. Dieser Beitrag liefert die Grundlagen f&uuml;r den Umgang mit dem Administrationstool f&uuml;r den SQL Server.<\/b><\/p>\n<p>Das SQL Server Management Studio k&ouml;nnen Sie in der aktuellsten Version nutzen, auch wenn Sie nicht die aktuellste SQL Server-Installation auf Ihrem Rechner haben. Die aktuelle Version finden Sie recht schnell, wenn Sie bei Google nach den Begriffen <b>sql server management studio 2017 download <\/b>suchen. In diesem Beitrag arbeiten wir mit der Version 2017 dieses Tools.<\/p>\n<p>Genau genommen k&ouml;nnen Sie das SQL Server Management Studio auch komplett ohne SQL Server auf einem lokalen Rechner nutzen &#8211; Sie k&ouml;nnen sich damit auch etwa mit einer Datenbank im Internet verbinden, also etwa einer Azure-Datenbank.<\/p>\n<p>Nach dem Start erscheint gleich das Fenster aus Bild 1. Da Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit einem SQL Server verbunden sind, holen Sie das gleich nach &#8211; am schnellsten durch einen Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Verbinden<\/b>. Dies &ouml;ffnet ein Men&uuml;, in dem f&uuml;r die Verbindung mit einem SQL Server, gleich ob lokal oder &uuml;ber das Internet erreichbar, der Eintrag <b>Datenbankmodul&#8230; <\/b>interessant ist.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_001.png\" alt=\"Das SQL Server Management Studio nach dem &ouml;ffnen\" width=\"649,559\" height=\"403,9838\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Das SQL Server Management Studio nach dem &ouml;ffnen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Voraussetzung f&uuml;r die folgenden Schritte ist nat&uuml;rlich, dass bereits eine SQL Server Instanz l&auml;uft, die von diesem Rechner aus erreichbar ist &#8211; es reicht auch eine LocalDb (siehe Beitrag <b>Access und LocalDb<\/b>, <b>www.access-im-unternehmen.de\/1057<\/b>). Wenn Sie beispielsweise eine aktuelle Version von Visual Studio installiert haben, sollte sich bereits eine LocalDb-Installation auf Ihrem Rechner befinden.<\/p>\n<p>Wenn Sie beispielsweise LocalDb verwenden wollen, geben Sie im nun erscheinenden Dialog <b>Verbindung mit SQL Server herstellen<\/b> unter <b>Servername <\/b>den Wert <b>(localdb)\\SQLServerLocalDb <\/b>ein (siehe Bild 2). Danach erscheinen im Objekt-Explorer ein Eintrag f&uuml;r den Server sowie die Verzeichnisse mit den Elementen des SQL Servers. Wenn Sie neben LocalDb vielleicht noch eine Vollversion des SQL Servers verwalten wollen, erstellen Sie &uuml;ber die <b>Verbinden<\/b>-Schaltfl&auml;che einfach noch eine zweite Verbindung. Die Verbindungen werden dann einfach untereinander im Objekt-Explorer angezeigt.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_002.png\" alt=\"Anmelden an LocalDb\" width=\"424,7115\" height=\"280,4699\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Anmelden an LocalDb<\/span><\/b><\/p>\n<p>Sie k&ouml;nnen auch die gleiche SQL Server-Instanz mehrfach verbinden, um beispielsweise den Zugriff unter verschiedenen Benutzern zu testen. Das gelingt allerdings nur bei der SQL Server-Authentifizierung &#8211; f&uuml;r die Anmeldung unter einem anderen Windows-Benutzer ben&ouml;tigen Sie neue Instanz des SQL Server Management Studios. Wie Sie das machen, erfahren Sie im Beitrag <b>Authentifizierung im SQL Server testen <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1157<\/b>).<\/p>\n<h2>Elemente einer SQL Server-Verbindung<\/h2>\n<p>Der Objekt-Explorer zeigt nun den Eintrag f&uuml;r die Verbindung an sowie einige Unterordner:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Datenbanken<\/b>: Enth&auml;lt die Datenbanken der verbundenen SQL Server-Instanz sowie deren Elemente wie Tabellen, gespeicherte Prozeduren, Sicherheitsinformationen und mehr<\/li>\n<li><b>Sicherheit<\/b>: Enth&auml;lt die Elemente zum Verwalten von Benutzern und Berechtigungen<\/li>\n<li><b>Serverobjekte<\/b>: Enth&auml;lt Informationen &uuml;ber Sicherheitsmedien, Verbindungsserver und Trigger<\/li>\n<li><b>Replikation<\/b>: Stellt Replikationsfunktionen bereit.<\/li>\n<li><b>Verwaltung<\/b>: Enth&auml;lt unter anderem die Eintr&auml;ge <b>Erweiterte Ereignisse <\/b>und <b>SQL Server-Protokolle<\/b>. Diese Funktion erl&auml;utern wir im Beitrag <b>SQL Server: Zugriffe untersuchen mit XEvents <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1158<\/b>) detailliert. Die SQL Server-Protokolle schauen wir uns gleich an.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Datenbanken verwalten<\/h2>\n<p>Wenn Sie das Verzeichnis <b>Datenbanken<\/b> aufklappen, finden Sie die auf dem Server befindlichen Datenbanken vor (siehe Bild 3). Wenn Sie noch keine Datenbank haben, k&ouml;nnen Sie die Beispieldatenbank aus dem Download dieses Beitrags installieren. Wie das gelingt, lesen Sie im Beitrag <b>SQL Server-Datenbank kopieren <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1153<\/b>). <\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_003.png\" alt=\"SQL Server mit Datenbanken\" width=\"349,7625\" height=\"240,5726\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: SQL Server mit Datenbanken<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wie Sie eigene Datenbanken erstellen, zeigen wir sp&auml;ter in einem eigenen Beitrag.<\/p>\n<h2>Sicherheit<\/h2>\n<p>Den Bereich <b>Sicherheit <\/b>mit den Anmeldungen f&uuml;r Windows-Benutzer und -Benutzergruppen sowie f&uuml;r SQL Server-Benutzer besprechen wir ausf&uuml;hrlich in den Beitr&auml;gen <b>SQL Server: Sicherheit und Benutzerverwaltung <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1154<\/b>) und <b>SQL Ser-ver-Au-then-ti-fizierung <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1155<\/b>).<\/p>\n<h2>SQL Server-Protokolle<\/h2>\n<p>Unter dem Eintrag <b>Verwaltung|SQL Server-Protokolle <\/b>finden Sie verschiedene Eintr&auml;ge, deren Namen beispielsweise mit <b>Aktuell&#8230; <\/b>oder <b>Archiv&#8230; <\/b>beginnen (siehe Bild 4).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_004.png\" alt=\"SQL Server-Protokolle\" width=\"424,7115\" height=\"396,1937\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: SQL Server-Protokolle<\/span><\/b><\/p>\n<p>Eine solche Datei &ouml;ffnen Sie per Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag. In den Protokollen notiert der SQL Server Meldungen &uuml;ber den Start des SQL Server-Dienstes, Ausf&uuml;hrungen von Sicherungen oder Starts von Datenbanken. Die Details im unteren Bereich liefern meist keine besonderen Informationen (siehe Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_005.png\" alt=\"Ein SQL Server-Protokoll mit den aktuellsten Informationen\" width=\"700\" height=\"424,3333\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Ein SQL Server-Protokoll mit den aktuellsten Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>SQL Server Agent<\/h2>\n<p>Der SQL Server Agent, der &uuml;brigens nicht in der LocalDb oder der Express-Edition des SQL Servers enthalten ist, ist eine Art Taskplaner f&uuml;r den SQL Server. Mit ihm k&ouml;nnen Sie Aufgaben definieren, die zu fest vorgegebenen Zeiten ausgef&uuml;hrt werden. Wir werden dieses Tool allerdings bei der Arbeit mit dem SQL Server als Backend von Access-Anwendungen zun&auml;chst nicht nutzen, au&szlig;erdem wollen wir uns auf die Features der frei verf&uuml;gbaren Versionen konzentrieren.<\/p>\n<h2>Der Aktivit&auml;tsmonitor<\/h2>\n<p>Der Aktivit&auml;tsmonitor liefert Informationen &uuml;ber die Auslastung des SQL Servers. In den Beispielen der Beitr&auml;ge zum SQL Server werden wir diesen vermutlich nicht ausreizen, allerdings wollen wir dieses Tool dennoch kurz vorstellen. Sie starten den Aktivit&auml;tsmonitor &uuml;ber die unscheinbare Schaltfl&auml;che in der Symbolleiste des SQL Server Management Studios (siehe Bild 6).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_006.png\" alt=\"Starten des Aktivit&auml;tsmonitors\" width=\"649,559\" height=\"142,8875\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Starten des Aktivit&auml;tsmonitors<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im oberen Bereich finden Sie vier Diagramme f&uuml;r die folgenden Informationen (siehe Bild 7). Hier tut sich w&auml;hrend der Arbeit an diesem Beitrag erwartungsgem&auml;&szlig; nicht allzu viel:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_007.png\" alt=\"Die Diagramme des Aktivit&auml;tsmonitors\" width=\"649,559\" height=\"242,5568\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Die Diagramme des Aktivit&auml;tsmonitors<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Prozessorzeit<\/li>\n<li>Wartende Tasks<\/li>\n<li>Datenbank-E\/A<\/li>\n<li>Batchanforderungen\/Sekunde<\/li>\n<\/ul>\n<p>Darunter gibt es vier Bereiche f&uuml;r die folgenden Informationen, die Sie nach Wunsch aufklappen k&ouml;nnen:<\/p>\n<ul>\n<li>Prozesse<\/li>\n<li>Ressourcenwartevorg&auml;nge<\/li>\n<li>Dateidatei-E\/A<\/li>\n<li>Letzte resourcenintensive Abfragen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Interessant ist hier zum Beispiel die Ansicht der Prozesse (siehe Bild 8). Hier finden Sie wichtige Informationen &uuml;ber jeden Prozess wie etwa die Datenbank, auf die zugegriffen wird, welcher Benutzer den Zugriff ausf&uuml;hrt, von welcher Anwendung dieser erfolgt und von welchem Client.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_008.png\" alt=\"Die aktuellen Prozesse der SQL Server-Instanz\" width=\"649,559\" height=\"214,4641\" \/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Die aktuellen Prozesse der SQL Server-Instanz<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Eintr&auml;ge in der Liste der Prozesse klicken und den Befehl <b>Details <\/b>ausf&uuml;hren, erhalten Sie sogar den SQL-Code der soeben aufgerufenen Anweisung (siehe Bild 9).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_009.png\" alt=\"Per Kontextmen&uuml; rufen Sie die Details auf, etwa den Text der ausgef&uuml;hrten Abfrage\" width=\"700\" height=\"243,5038\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Per Kontextmen&uuml; rufen Sie die Details auf, etwa den Text der ausgef&uuml;hrten Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Ihnen dieser Dialog zu un&uuml;bersichtlich wird, k&ouml;nnen Sie jede Spalte nach den enthaltenen Werten filtern. Dazu klicken Sie einfach f&uuml;r die jeweilige Spalte auf die Tasten mit dem Pfeil nach unten (siehe Bild 10).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_010.png\" alt=\"Aufrufen eines der Spaltenfilter\" width=\"424,7115\" height=\"184,4865\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Aufrufen eines der Spaltenfilter<\/span><\/b><\/p>\n<p>Interessant ist auch der Bereich <b>Letzte ressourcenintensiven Abfragen <\/b>(siehe Bild 11). Hier finden Sie die zuletzt ausgef&uuml;hrten Abfragen mit einer nicht optimalen Performance. In der aktuellen Ansicht finden Sie allerdings noch die Abfragen aller Datenbanken. Sie k&ouml;nnen hier auch einen Filter auf eine der Datenbanken setzen und so beispielsweise nur die Abfragen anzeigen, die von Ihrem aktuell in der Programmierung befindlichen Access-Frontend aufgerufen werden.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_011.png\" alt=\"Anzeige der ressourcenintensivsten Abfragen\" width=\"700\" height=\"231,1182\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Anzeige der ressourcenintensivsten Abfragen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Eintr&auml;ge klicken, erscheint ebenfalls ein Kontextmen&uuml;. Dieses zeigt zum Beispiel den Befehl <b>Ausf&uuml;hrungsplan anzeigen <\/b>an, der das Fenster aus Bild 12 &ouml;ffnet und den Ausf&uuml;hrungsplan f&uuml;r die jeweilige Abfrage anzeigt. Der andere Befehl des Kontextmen&uuml;s namens <b>Abfragetext bearbeiten <\/b>liefert den SQL-Code der Abfrage.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_012.png\" alt=\"Ausf&uuml;hrungsplan f&uuml;r eine Abfrage\" width=\"700\" height=\"159,3104\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Ausf&uuml;hrungsplan f&uuml;r eine Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Berichte<\/h2>\n<p>Nein, hier geht es nicht um die Objekte von Access zur formatierten Ausgabe der Daten einer Datenbank. Unter SQL Server finden Sie im Kontextmen&uuml; fast aller Objekte einen Eintrag namens <b>Berichte<\/b>, der eine Reihe von Berichten anzeigt, die Sie f&uuml;r das jeweilige Objekt ausgeben k&ouml;nnen. F&uuml;r manche Objekte gibt es eine ganze Reihe von Berichten, andere &#8211; wie etwa die Tabellen einer Datenbank &#8211; bieten lediglich den Eintrag <b>Benutzerdefinierte Berichte&#8230;<\/b>, der einen Dateidialog zum &ouml;ffnen eines benutzerdefinierten Berichts anzeigt.<\/p>\n<p>Der Eintrag des jeweiligen Servers jedoch liefert, wie in zu Bild 13 erkennen, einige Standardberichte. Wir haben im Screenshot einige Berichte hervorgehoben, die interessante Informationen &uuml;ber die SQL Server-Instanz liefern:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_013.png\" alt=\"Auswahl der Berichte f&uuml;r die SQL Server-Instanz\" width=\"599,593\" height=\"703,722\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Auswahl der Berichte f&uuml;r die SQL Server-Instanz<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Serverdashboard<\/b>: Zeigt aktuelle Daten zur Aktivit&auml;t, CPU-Auslastung sowie das Eingabe\/Ausgabeverhalten plus die Konfigurationsparameter des SQL Servers.<\/li>\n<li><b>Arbeitsspeichernutzung<\/b>: Zeigt die aktuelle Speicherauslastung inklusive Aufstellung des Speicherbedarfs nach Komponenten.<\/li>\n<li><b>Aktivit&auml;t &#8211; alle Sitzungen<\/b>: Zeigt die aktiven Sitzungen nach Benutzern.<\/li>\n<li><b>Leistung &#8211; Objektausf&uuml;hrungsstatistik<\/b>: Zeigt eine Statistik der ausgef&uuml;hrten Objekte &uuml;ber die gesamte SQL Server-Instanz.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Bild 14 sehen Sie beispielsweise den Bericht &uuml;ber alle aktuellen Sitzungen an der SQL Server-Instanz.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_014.png\" alt=\"Bericht &uuml;ber die aktuellen Sitzungen\" width=\"624,576\" height=\"261,3965\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Bericht &uuml;ber die aktuellen Sitzungen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Berichte der Datenbank<\/h2>\n<p>Auch f&uuml;r die einzelnen Datenbanken stellt SQL Server Management Studio einige Berichte zur Verf&uuml;gung. Die folgenden sind f&uuml;r verschiedene Aufgaben interessant:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Datentr&auml;gerverwendung<\/b>: Zeigt die Speicherplatzverwendung der Datenbankdateien.<\/li>\n<li><b>Datentr&auml;gerverwendung durch Tabellen<\/b>: Zeigt die Speicherplatzverwendung der Tabellen einer Datenbank inklusive Anzahl der Datens&auml;tze.<\/li>\n<li><b>Sicherungs- und Wiederherstellungsereignisse<\/b>: Zeigt Informationen &uuml;ber die einzelnen Sicherungs- und Wiederherstellungsvorg&auml;nge.<\/li>\n<li><b>Objektausf&uuml;hrungsstatistik<\/b>: Zeigt eine Statistik der ausgef&uuml;hrten Objekte der Datenbank.<\/li>\n<li><b>Statistik zur Indexverwendung<\/b>: Zeigt die Verwendung der Indexe durch Benutzer und System.<\/li>\n<li><b>Physische Statistik indizieren<\/b>: Zeigt die Speicherplatzverwendung pro Tabelle und Index, inklusive Empfehlungen zur Reorganisation oder Neuerstellung von Indexen.<\/li>\n<li><b>Schema&auml;nderungsverlauf<\/b>: Zeigt, wann welche Datenbankobjekte durch welchen Benutzer angelegt oder ge&auml;ndert wurden.<\/li>\n<li><b>Benutzerstatistik<\/b>: Zeigt die aktuellen Benutzerverbindungen zur Datenbank.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bild 15 zeigt beispielsweise die Nutzung des Speicherplatzes in unserer SQL Server-Datenbank <b>Suedsturm_SQL<\/b>. Hier f&auml;llt auf, dass die Indizes mehr Speicherplatz einnehmen als die Daten selbst. Wenn Sie Berichte nutzen, werden diese automatisch direkt als Unterpunkt des Kontextmen&uuml;-Eintrags <b>Berichte <\/b>aufgef&uuml;hrt, Sie m&uuml;ssen diese also dann nicht mehr in <b>Berichte|Standardberichte <\/b>suchen. Wie Sie eigene Berichte erstellen, beschreiben wir in einem sp&auml;teren Beitrag.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_015.png\" alt=\"Aufteilung des Speicherplatzes einer Datenbank\" width=\"649,559\" height=\"486,7682\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: Aufteilung des Speicherplatzes einer Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Mit SQL-Skripten arbeiten<\/h2>\n<p>Eines der wichtigsten Features des SQL Servers ist das Abfragefenster zum Eingeben und Ausf&uuml;hren von SQL-Skripten. Sie &ouml;ffnen es entweder &uuml;ber den Kontextmen&uuml;-Eintrag des jeweiligen Eintrags im Objekt-Explorer, in dessen Kontext Sie die Abfrage ausf&uuml;hren wollen oder &uuml;ber die Tastenkombination <b>Alt + N<\/b>. Wenn Sie die Tastenkombination nutzen, m&uuml;ssen Sie ber&uuml;cksichtigen, welches Objekt gerade im Objekt-Explorer markiert. Die in das Abfragefenster eingegebene Abfrage wird n&auml;mlich im Kontext dieses Objekts ausgef&uuml;hrt. Wenn Sie also eine Abfrage &uuml;ber die Tabellen der <b>Suedsturm_SQL<\/b>-Datenbank ausf&uuml;hren wollen, markieren Sie diese und rufen dann das Abfragefenster auf.<\/p>\n<p>Wenn Sie nicht wissen, auf welches Objekt sich das aktuelle Abfragefenster bezieht, k&ouml;nnen Sie einfach oben links im Auswahlfeld in der Symbolleiste nachsehen &#8211; in Bild 16 ist es beispielsweise die Datenbank <b>Suedsturm_SQL<\/b>. Auch der ToolTip-Text des Registerreiters zeigt das Objekt an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_016.png\" alt=\"Das Abfragefenster mit dem aktuellen Objekt\" width=\"649,559\" height=\"297,8981\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Das Abfragefenster mit dem aktuellen Objekt<\/span><\/b><\/p>\n<p>Das Abfragefenster wird aber auch jedes Mal ge&ouml;ffnet, wenn Sie ein Skript f&uuml;r ein bestimmtes Objekt oder eine &auml;nderung in der Datenbank ansehen wollen. Wenn Sie also etwa sehen sollen, welche Befehle der SQL Server intern ausf&uuml;hrt, wenn Sie eine Anmeldung f&uuml;r einen neuen Benutzer zum SQL Server hinzuf&uuml;gen, landen diese im Abfragefenster &#8211; auch wenn es alternative M&ouml;glichkeiten zur Ausgabe wie Dateien oder auch die Zwischenablage gibt.<\/p>\n<h2>IntelliSense im Abfragefenster<\/h2>\n<p>Wenn Sie Abfragen eintippen, k&ouml;nnen Sie die Unterst&uuml;tzung von IntelliSense nutzen. Dabei geben Sie einfach den ersten Buchstaben des gew&uuml;nschten Elements an. Es gibt jedoch ein paar Besonderheiten. Zum Beispiel kann IntelliSense nach der Eingabe des <b>SELECT<\/b>-Schl&uuml;sselworts nat&uuml;rlich nicht die passenden Feldnamen anbieten, wenn es nicht die Tabelle kennt, aus der die Felder stammen. Also geben Sie diese einfach zuvor an und erhalten nach der Eingabe des Punktes die Liste der enthaltenen Felder (siehe Bild 17).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_017.png\" alt=\"IntelliSense bei Eingeben von Abfragen\" width=\"349,7625\" height=\"253,7679\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 17: IntelliSense bei Eingeben von Abfragen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Ausf&uuml;hren einer Abfrage<\/h2>\n<p>Wenn Sie die eingegebene Abfrage ausf&uuml;hren wollen, bet&auml;tigen Sie entweder die Taste <b>F5 <\/b>oder klicken auf die <b>Ausf&uuml;hren<\/b>-Schaltfl&auml;che der Symbolleiste. Die Ergebnisse der Abfrage werden dann in einem Bereich namens <b>Ergebnisse <\/b>unterhalb der Abfrage angezeigt (siehe Bild 18). Es gibt auch noch einen Bereich namens <b>Meldungen<\/b>, der etwa einen Text wie den folgenden enth&auml;lt:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_018.png\" alt=\"Die Ergebnisse einer Abfrage\" width=\"349,7625\" height=\"207,0476\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 18: Die Ergebnisse einer Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<pre>(2 Zeilen betroffen)<\/pre>\n<p>Im gelben Bereich unter dem Ergebnis wird au&szlig;erdem die erfolgreiche Ausf&uuml;hrung der Abfrage vermeldet sowie die SQL Server-Instanz, der Benutzer, die Datenbank, die ben&ouml;tigte Zeit und die Anzahl der betroffenen Zeilen (siehe Bild 19).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_019.png\" alt=\"Anzahl der betroffenen Zeilen plus Statusleiste mit weiteren Informationen\" width=\"649,559\" height=\"203,2412\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 19: Anzahl der betroffenen Zeilen plus Statusleiste mit weiteren Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Mehrere Abfragen ausf&uuml;hren<\/h2>\n<p>Sie k&ouml;nnen auch mehrere Anweisungen gleichzeitig in das Abfragefenster eintragen. Wenn Sie dann auf <b>Ausf&uuml;hren<\/b> klicken, erscheinen einfach mehrere Ergebnis-Listen im unteren Bereich (siehe Bild 20).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_020.png\" alt=\"Ausf&uuml;hren mehrerer Abfragen gleichzeitig\" width=\"549,6265\" height=\"367,5737\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 20: Ausf&uuml;hren mehrerer Abfragen gleichzeitig<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Nicht alle Abfragen ausf&uuml;hren<\/h2>\n<p>Wenn Sie zwar mehrere Abfragen in ein Abfragefenster eingegeben haben, aber nicht alle ausf&uuml;hren wollen, haben Sie zwei M&ouml;glichkeiten. Sollten alle auszuf&uuml;hrenden Abfragen hintereinander aufgef&uuml;hrt sein, k&ouml;nnen Sie diese einfach mit der Maus markieren und dann auf <b>F5 <\/b>dr&uuml;cken.<\/p>\n<p>Falls nicht, k&ouml;nnen Sie dazwischen liegende Abfragen einfach auskommentieren, indem Sie diesen das Kommentarzeichen von T-SQL voranstellen, n&auml;mlich zwei Bindestriche (<b>&#8212;<\/b>). Diese f&uuml;gen Sie ganz schnell vor der markierten Zeile ein, indem Sie die Tastenkombination <b>Strg + K + C <\/b>nutzen. Umgekehrt geht das mit <b>Strg + K + U<\/b>. Nebenbei bemerkt sind das die gleichen Tastenkombinationen, die auch in Visual Studio verwendet werden.<\/p>\n<h2>Abfragen verwalten<\/h2>\n<p>Im Gegensatz zu Access, wo eine Abfrage ein Objekt ist und wie Tabellen, Formulare oder Berichte gespeichert werden kann, sind Abfragen im SQL Server normalerweise nur tempor&auml;re Angelegenheiten. Sie benutzen diese, um Daten auszugeben oder zu &auml;ndern, um eine Datenbank als Skript zu sichern und es so weiterzugeben oder auch um eine gespeicherte Prozedur oder ein anderes SQL Server-Objekt zu erstellen.<\/p>\n<p>Wie Sie am Beispiel der als T-SQL-Skript exportierten Datenbank wie etwa im Beitrag <b>SQL Server-Datenbanken kopieren <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1153<\/b>) beschrieben erkennen k&ouml;nnen, lassen sich T-SQL-Skripte auch als Datei speichern. Das ist allerdings ein recht un&uuml;bersichtlicher Weg gegen&uuml;ber dem Speichern als Objekt in einer Datenbank.<\/p>\n<h2>Verwaltung in einem Projekt<\/h2>\n<p>Deshalb gibt es im SQL Server die M&ouml;glichkeit, sogenannte Projekte anzulegen. Dazu w&auml;hlen Sie im SQL Server Management Studio den Men&uuml;befehl <b>Datei|Neu|Projekt&#8230;<\/b>.  Es erscheint der Dialog aus Bild 21, den Sie vielleicht schon aus Visual Studio kennen. Hier w&auml;hlen Sie aus, dass Sie ein Projekt des Typs <b>SQL Server-Skripts <\/b>anlegen wollen und geben das Zielverzeichnis an. Hier wird bereits ersichtlich, dass ein solches Projekt auf der Festplatte unabh&auml;ngig von der aktuell im SQL Server Management Studio bearbeiteten Datenbank oder SQL Server-Instanz ist. Die Elemente des Projekts verwalten Sie im ebenfalls von Visual Studio bekannten Projektmappen-Explorer.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_021.png\" alt=\"Anlegen eines SQL Server-Projekts\" width=\"549,6265\" height=\"309,7769\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 21: Anlegen eines SQL Server-Projekts<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier legen Sie unter dem Projektnamen zun&auml;chst einen neuen Eintrag in Verzeichnis <b>Verbindungen <\/b>an, und zwar mit dem Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Neue Verbindung<\/b>.<\/p>\n<p>Es &ouml;ffnet sich der Dialog, der auch im Objekt-Explorer bei Herstellen einer Verbindung auftaucht und Sie auffordert, die Verbindungseigenschaften einzugeben. Anschlie&szlig;end erscheint die Verbindung im Verzeichnis <b>Verbindungen<\/b>.<\/p>\n<p>Wenn Sie nun den Kontextmen&uuml;-Befehl <b>Neue Abfrage&#8230; <\/b>des Verzeichnisses <b>Abfragen <\/b>verwenden, erscheint ein neues Abfragefenster, das gleichzeitig zum Verzeichnis <b>Abfragen <\/b>hinzugef&uuml;gt wird. Diese k&ouml;nnen Sie nun umbenennen, beispielsweise in <b>AlleArtikel.sql<\/b> (siehe Bild 22). Bevor Sie dann den eigentlichen Abfragetext eingeben, stellen Sie noch sicher, dass die Abfrage auch f&uuml;r die richtige Datenbank ausgef&uuml;hrt &#8211; in diesem Fall <b>Suedsturm_SQL<\/b>. Dazu geben Sie die folgenden Zeilen vor der eigentlichen <b>SELECT<\/b>-Abfrage an:<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_022.png\" alt=\"Eine in einem Projekt gespeicherte Abfrage\" width=\"649,559\" height=\"262,3566\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 22: Eine in einem Projekt gespeicherte Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<pre>USE Suedsturm_SQL\r\nGO\r\nSELECT * FROM tblArtikel<\/pre>\n<p>Wenn Sie einmal ganz schnell eine neue Abfrage innerhalb eines Projekts erstellen wollen, klicken Sie einfach doppelt auf die Verbindung, unter der Sie die Abfrage anlegen wollen.<\/p>\n<h2>Weitere Ordner anlegen<\/h2>\n<p>Leider bietet der Projektmappen-Explorer keine eingebaute M&ouml;glichkeit, weitere Ordner oder gar unter Unterordner im Ordner <b>Abfragen <\/b>anzulegen. Das w&auml;re praktisch, wenn Sie beispielsweise Abfragen nach Auswahl- oder Aktionsabfragen sortieren wollten.<\/p>\n<p>Das gelingt, aber leider nur sehr umst&auml;ndlich. Als Erstes legen wir eine zweite Abfrage an und speichern diese. Dann &ouml;ffnen wir die Datei <b>SQLProjekt.ssmssqlproj <\/b>im Projektordner mit einem Texteditor. Hier finden Sie die Struktur des Projektordners im XML-Format vor.<\/p>\n<p>Als Erstes legen Sie dort unter dem <b>LogicalFolder<\/b>-Element mit dem Namen <b>Abfragen <\/b>ein neues Element an. Stellen Sie die Eigenschaften <b>Name <\/b>und <b>Type <\/b>auf Werte ein, die noch nicht in anderen Elementen vergeben sind:<\/p>\n<pre>&lt;LogicalFolder Name=\"Aktionsabfragen\" Type=\"4\" Sorted=\"true\"&gt;\r\n   &lt;Items&gt;\r\n   &lt;\/Items&gt;\r\n&lt;\/LogicalFolder&gt;<\/pre>\n<p>Dann kopieren Sie den <b>FileNode<\/b>-Eintrag aus dem <b>Items<\/b>-Element des <b>LogicalFolder<\/b>-Elements f&uuml;r die neue Abfrage in das neue <b>LogicalFolder<\/b>-Element. Nach dem Speichern zeigt Visual Studio die Struktur wie in Bild 23 an. Die Elemente unterhalb des neuen Ordners erhalten zwar nicht das gleiche Icon wie die Elemente im Ordner <b>Abfragen<\/b>, aber das st&ouml;rt nicht weiter. Offensichtlich ist das Icon an den Wert der Eigenschaft <b>Type <\/b>des Ordners gekn&uuml;pft.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_05\/pic_1152_023.png\" alt=\"Neues Verzeichnis\" width=\"424,7115\" height=\"269,7074\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 23: Neues Verzeichnis<\/span><\/b><\/p>\n<p>Jedenfalls k&ouml;nnen Sie diese M&ouml;glichkeit nutzen, um &uuml;berhaupt Ordnung in die Abfragen zu bringen.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Dieser Beitrag erl&auml;utert einige Funktionen des SQL Server Management Studios, einem wichtigen Tool zur Verwaltung von SQL Server-Instanzen und -Datenbanken.<\/p>\n<p>In einigen weiteren Beitr&auml;gen, die wir bereits im Text referenziert haben, stellen wir weitere Funktionen im Kontext der jeweiligen Objekttypen vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie mit dem Microsoft SQL Server arbeiten und SQL Server-Instanzen, die enthaltenen Datenbanken mit Tabellen und weiteren Objekten, Sicherheitselemente wie Anmeldungen, Benutzer oder Benutzergruppen und mehr verwalten wollen, kommen Sie um das SQL Server Management Studio nicht herum. 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