{"id":55001165,"date":"2018-12-01T00:00:00","date_gmt":"2020-05-13T21:13:19","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1165"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Access_und_SQL_Server_im_Web","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Access_und_SQL_Server_im_Web\/","title":{"rendered":"Access und SQL Server im Web"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/809b4d954be84c49bc03be6fe2019016\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Wenn Sie die Daten Ihrer Access-Datenbank &uuml;ber das Internet f&uuml;r verschiedene Access-Frontends verf&uuml;gbar machen wollen, m&uuml;ssen Sie zwei Schritte erledigen: Der erste ist die Migration der Tabellen in eine SQL Server-Datenbank, der zweite die Bereitstellung dieser Datenbank &uuml;ber das Internet. Letzteres gelingt mit den Azure-Diensten von Microsoft. Wie das funktioniert, zeigt der vorliegende Beitrag im Detail.<\/b><\/p>\n<p>Wir wollen die Dienste von Microsoft in Form von Microsoft Azure anhand unserer Beispieldatenbank <b>Suedsturm_SQL <\/b>ausprobieren. Als Erstes wollen wir allerdings ein Azure-Konto bei Microsoft einrichten. Dazu besuchen Sie die Seite <b>azure.microsoft.com<\/b>. Hier k&ouml;nnen Sie in der aktuellen Version &uuml;ber den Link <b>Jetzt kostenlos einsteigen <\/b>zun&auml;chst einmal experimentieren (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_001.png\" alt=\"Einstieg in Azure\" width=\"549,6265\" height=\"368,3362\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Einstieg in Azure<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Microsoft-Konto<\/h2>\n<p>An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob Sie bereits ein Microsoft-Konto besitzen. Wenn Sie bereits mit Office 365 arbeiten, stehen die Chancen gut. Falls nicht, gehen Sie zu <b>login.live.com <\/b>und geben einfach Ihre E-Mail-Adresse ein. Falls es noch kein passendes Konto gibt, k&ouml;nnen Sie dort eines erstellen.<\/p>\n<h2>Azure-Konto erstellen<\/h2>\n<p>Ist dies geschehen, kehren Sie zu <b>azure.microsoft.com <\/b>zur&uuml;ck und klicken auf <b>Jetzt kostenlos einsteigen<\/b>. Nun werden Sie auf eine Seite weitergeleitet, auf der Sie Ihre Konten bei Microsoft zur Auswahl vorfinden (siehe Bild 2).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_002.png\" alt=\"Ausw&auml;hlen des gew&uuml;nschten Kontos\" width=\"549,6265\" height=\"471,8425\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Ausw&auml;hlen des gew&uuml;nschten Kontos<\/span><\/b><\/p>\n<p>Haben Sie das Konto ausgew&auml;hlt, f&uuml;r das Sie das Microsoft Azure-Konto anlegen m&ouml;chten, landen Sie auf einer weiteren Seite, die ein paar Informationen abfragt (siehe Bild 3). Im n&auml;chsten Schritt &uuml;berpr&uuml;ft Microsoft Ihre Identit&auml;t beispielsweise durch das Senden einer Nachricht an Ihre Mobilfunknummer, die einen Pr&uuml;fcode enth&auml;lt. Diesen geben Sie dann im n&auml;chsten Dialog ein, um Ihre Identit&auml;t zu best&auml;tigen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_003.png\" alt=\"Angabe einiger Informationen\" width=\"424,7115\" height=\"765,8735\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Angabe einiger Informationen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end ben&ouml;tigt Microsoft noch die Daten einer Kreditkarte. Nachdem Sie diese angegeben haben und noch dem Abonnementvertrag, den Angebotsdetails und der Datenschutzerkl&auml;rung zugestimmt haben und auf Registrieren geklickt haben, ist Ihr Konto angelegt.<\/p>\n<h2>Ressource f&uuml;r die Datenbank erstellen<\/h2>\n<p>Danach gelangen Sie in das Azure-Portal f&uuml;r Ihr Konto. Hier finden Sie links oben den Eintrag <b>Ressource erstellen<\/b>. Klicken Sie diesen Eintrag an, erscheint eine Liste der m&ouml;glichen Elemente (siehe Bild 4). Hier w&auml;hlen Sie den Eintrag <b>SQL Database <\/b>aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_004.png\" alt=\"Hinzuf&uuml;gen einer neuen Ressource\" width=\"649,559\" height=\"547,1255\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Hinzuf&uuml;gen einer neuen Ressource<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach finden Sie ein neues Element vor, f&uuml;r das Sie einige Daten eingeben m&uuml;ssen. Als Name legen wir <b>Suedsturm_SQL <\/b>fest. Als Abonnement w&auml;hlen Sie Ihr kostenloses Abonnement aus &#8211; im Screenshot sehen Sie den Eintrag <b>Nutzungsbasierte Bezahlung <\/b>(mein Konto ist schon aus der Testphase entwachsen &#8230;). Wir legen au&szlig;erdem eine neue Ressourcengruppe namens <b>AccessBackends<\/b> fest (siehe Bild 5). Unter <b>Quelle ausw&auml;hlen <\/b>behalten wir den Eintrag <b>Leere Datenbank <\/b>bei.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_004.png\" alt=\"Anlegen einer neuen SQL-Datenbank\" width=\"599,593\" height=\"505,039\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Anlegen einer neuen SQL-Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Server erstellen<\/h2>\n<p>Nun ben&ouml;tigen wir auch noch einen Server f&uuml;r die Datenbank. Diesen erstellen Sie, indem Sie auf den Eintrag <b>Server &#8211; Erforderliche Einstellung konfigurieren <\/b>klicken. Dadurch &ouml;ffnet sich rechts ein Bereich mit der &uuml;berschrift <b>Server<\/b>.<\/p>\n<p>Hier klicken Sie auf <b>Neuen Server erstellen<\/b>. Daraufhin erscheinen rechts die Textfelder zur Eingabe der Eigenschaften des Servers &#8211; also der Servername, der Name der Anmeldung und das Kennwort mit Best&auml;tigung (siehe Bild 6). Den Server nennen wir <b>accessbackends<\/b>.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_006.png\" alt=\"Anlegen eines neuen SQL Servers\" width=\"700\" height=\"276,1144\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Anlegen eines neuen SQL Servers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nach der Eingabe der Informationen klicken Sie unten auf <b>Ausw&auml;hlen<\/b>. Daraufhin verschwinden die beiden Bereiche <b>Server <\/b>und <b>Neuer Server <\/b>wieder und wir k&ouml;nnen mit der Eingabe der Daten in der linken Spalte fortfahren.<\/p>\n<p>Wenn Sie soeben das erste Mal ein Azure-Konto angelegt haben und noch in den Genuss des kostenlosen Testmonats kommen, k&ouml;nnen Sie nun einfach auf <b>Erstellen<\/b> klicken. Anderenfalls schauen Sie sich auf der rechten Seite die voraussichtlichen Kosten f&uuml;r den Betrieb der SQL Server-Datenbank an und w&auml;hlen gegebenenfalls eine kleinere oder gr&ouml;&szlig;ere Konfiguration aus. Ich w&auml;hle f&uuml;r dieses Beispiel, da meine Testphase bereits vorbei ist, die <b>Basic<\/b>-Variante f&uuml;r weniger anspruchsvolle Workloads aus, die aktuell 4,21 EUR pro Monat kostet.<\/p>\n<p>Auf der linken Seite sehen wir nun, dass die Datenbank maximal zwei Gigabyte gro&szlig; werden darf. Die n&auml;chstgr&ouml;&szlig;ere Variante etwa w&uuml;rde ab 12,65 EUR pro Monat kosten und bietet bereits bis zu 250 GB Speicherplatz.<\/p>\n<p>Nachdem wir die gew&uuml;nschte Variante ausgew&auml;hlt haben, k&ouml;nnen wir unten im Bereich <b>SQL-Datenbank <\/b>auf <b>Erstellen <\/b>klicken (siehe Bild 7). Die Webseite arbeitet nun wenige Sekunden und zeigt dann wieder die &uuml;bersicht von Microsoft Azure an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_007.png\" alt=\"Abschluss der Erstellung der Datenbank\" width=\"424,7115\" height=\"590,508\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Abschluss der Erstellung der Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier finden wir nun unter <b>Alle Ressourcen <\/b>auch die beiden Elemente, die wir soeben angelegt haben &#8211; also den SQL Server namens <b>accessbackends <\/b>sowie die Datenbank namens <b>Suedsturm_SQL <\/b>(siehe Bild 8).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_008.png\" alt=\"Der SQL Server und die Datenbank\" width=\"599,593\" height=\"329,6149\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Der SQL Server und die Datenbank<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Details der Datenbank<\/h2>\n<p>Klicken Sie nun auf die Datenbank <b>Suedsturm_SQL<\/b>, zeigt Microsoft Azure die &uuml;bersicht &uuml;ber die Datenbank an (siehe Bild 9).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_009.png\" alt=\"Eigenschaften des SQL Servers\" width=\"700\" height=\"390,5642\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Eigenschaften des SQL Servers<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Verbindungszeichenfolge ermitteln<\/h2>\n<p>Da wir mit Access zun&auml;chst per ODBC auf die Azure-Datenbank zugreifen wollen, interessiert uns nat&uuml;rlich die Verbindungszeichenfolge. Diese erhalten wir, indem wir links auf den Men&uuml;eintrag <b>Verbindungszeichenfolgen <\/b>klicken. Hier finden wir vier Registerreiter vor, hinter denen sich die Verbindungszeichenfolgen f&uuml;r ADO.NET, JDBC, ODBC und PHP verbergen. Die f&uuml;r uns interessante Verbindungszeichenfolge f&uuml;r ODBC sieht schlie&szlig;lich wie in Bild 10 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_010.png\" alt=\"Verbindungszeichenfolge f&uuml;r den Zugriff &uuml;ber ODBC\" width=\"599,593\" height=\"202,1582\"\/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Verbindungszeichenfolge f&uuml;r den Zugriff &uuml;ber ODBC<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Bearbeiten der Datenbank<\/h2>\n<p>Azure bietet rudiment&auml;re Mittel, um den Entwurf der Datenbank zu bearbeiten und zum Beispiel Tabellen zu erstellen. Dazu klicken Sie links auf den Eintrag <b>Abfrage-Editor (Vorschau)<\/b>. Dies liefert eine arg abgespeckte Variante des Abfrage-Editors des SQL Server Management Studios (siehe Bild 11). Hier kann man mal kleine Aktionen durchf&uuml;hren, aber unsere Datenbank wollen wir dann doch im SQL Server Management Studio erstellen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_011.png\" alt=\"Bearbeiten der Datenbank, hier Anlegen einer kleinen Beispieltabelle\" width=\"599,593\" height=\"243,0121\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Bearbeiten der Datenbank, hier Anlegen einer kleinen Beispieltabelle<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Zugriff &uuml;ber das SQL Server Management Studio<\/h2>\n<p>Eine wesentlich komfortablere M&ouml;glichkeit, auf die Datenbank zuzugreifen und beispielweise die Tabellen der Datenbank zu editieren, bietet das SQL Server Management Studio. Nachdem Sie dieses ge&ouml;ffnet haben, wollen wir uns mit dem soeben erstellten SQL Server verbinden. Dazu geben wir wie in Bild 12 im Dialog <b>Verbindung mit SQL Server herstellen <\/b>als Servernamen den Namen aus der Verbindungszeichenfolge ein (im Fall unseres Beispiels, wie aus der Verbindungszeichenfolge f&uuml;r ODBC oder der &uuml;bersicht zu entnehmen, <b>accessbackends.database.windows.net<\/b>).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_012.png\" alt=\"Anmeldung per SQL Server Management Studio\" width=\"424,7115\" height=\"280,4699\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Anmeldung per SQL Server Management Studio<\/span><\/b><\/p>\n<p>Allerdings gelingt die Anmeldung nicht so reibungslos wie gew&uuml;nscht. Es erscheint n&auml;mlich ein Dialog namens <b>Neue Firewallregel <\/b>(siehe Bild 13). Klicken Sie dann auf <b>Anmelden<\/b>, erscheint ein Browserfenster, dass Ihnen die M&ouml;glichkeit zur Anmeldung bei Ihrem Windows-Konto anbietet. Haben Sie dies erledigt, &auml;ndert sich der Dialog <b>Neue Firewallregel <\/b>wie in Bild 14.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_013.png\" alt=\"Firewallregel erforderlich\" width=\"424,7115\" height=\"343,8654\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Firewallregel erforderlich<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_014.png\" alt=\"Dialog nach der Anmeldung\" width=\"424,7115\" height=\"289,0398\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Dialog nach der Anmeldung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach k&ouml;nnen Sie auf <b>OK <\/b>klicken, um Ihre aktuelle IP-Adresse als neue Firewallregel hinzuzuf&uuml;gen. Hier ist es praktisch, wenn Sie eine feste IP verwenden k&ouml;nnen. Danach zeigt SQL Server Management Studio endlich den Server im Objekt-Explorer an. Hier &ouml;ffnen wir gleich einmal den Zweig <b>Datenbanken <\/b>und finden unsere soeben angelegte Datenbank <b>Suedsturm_SQL <\/b>vor. Erweitern wir weiter bis zum Zweig <b>Tabellen<\/b>, erscheint dort auch die im Azure-Portal angelegte Beispieltabelle (siehe Bild 15).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_015.png\" alt=\"Die Azure-Datenbank im SQL Server Management Studio\" width=\"424,7115\" height=\"450,0135\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: Die Azure-Datenbank im SQL Server Management Studio<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Datenbank neu anlegen<\/h2>\n<p>Im Beitrag <b>SQL Server-Datenbanken kopieren <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1153<\/b>) zeigen wir, wie Sie eine neue Datenbank auf Basis eines zuvor exportierten SQL-Skripts erstellen. Die dort beschriebene Technik wollen wir nun einsetzen. Dazu l&ouml;schen wir nun zun&auml;chst die Datenbank <b>Suedsturm_SQL<\/b>, und zwar &uuml;ber den entsprechenden Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>L&ouml;schen <\/b>der Datenbank. Dann w&auml;hlen wir den Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Neue Abfrage <\/b>des Server-Elements aus. Hier f&uuml;gen wir das komplette SQL-Skript f&uuml;r die Datenbank <b>Suedsturm_SQL<\/b>, das Sie im Download finden, ein (siehe Bild 16). Dann f&uuml;hren wir es mit einem Klick auf die <b>Ausf&uuml;hren<\/b>-Schaltfl&auml;che aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_016.png\" alt=\"Ausf&uuml;hren des Erstellungsskripts f&uuml;r die Datenbank Suedsturm_SQL\" width=\"649,559\" height=\"380,5576\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Ausf&uuml;hren des Erstellungsskripts f&uuml;r die Datenbank Suedsturm_SQL<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies sorgt f&uuml;r etwas Arbeit im SQL Server Management Studio, denn es werden nun einige Daten auf den SQL Server &uuml;bertragen. Und es werden nicht nur Daten &uuml;bertragen, sondern der SQL Server findet auch einige Fehler. Das Erstellen der Datenbank funktioniert also nicht so reibungslos wie auf dem lokalen Rechner.<\/p>\n<p>Bevor wir auf Fehlersuche gehen, pr&uuml;fen wir erst einmal, ob wir vom SQL Server Management Studio auf dem lokalen Rechner &uuml;berhaupt eine neue Datenbank auf dem Azure-Server erstellen k&ouml;nnen. Dazu w&auml;hlen wir den Kontextmen&uuml;-Eintrag <b>Neue Datenbank <\/b>und geben im nun erscheinenden Dialog zum Erstellen der neuen Datenbank den Namen <b>Suedsturm_SQL <\/b>ein. Nach ein paar Sekunden Wartezeit erscheint allerdings die Meldung aus Bild 17. Nach dieser haben wir wohl versucht, die Datenbank im Kontext des Benutzers <b>##MS_InstanceCertificate## <\/b>zu erstellen. Da diese Fehlermeldung auch in der Liste der Fehler beim Versuch, die Datenbank aus dem Skript wiederherzustellen, aufgetreten ist, m&uuml;ssen wir uns wohl doch auf die Suche begeben.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_017.png\" alt=\"Fehler beim Versuch, eine neue Datenbank vom SQL Server Management Studio aus anzulegen.\" width=\"549,6265\" height=\"195,5838\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 17: Fehler beim Versuch, eine neue Datenbank vom SQL Server Management Studio aus anzulegen.<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Blick in das Azure-Konto<\/h2>\n<p>Auf dem Weg zur Fehlersuche wollen wir noch einmal pr&uuml;fen, ob die Datenbank soeben wirklich gel&ouml;scht wurde. Ein Blick in das Azure-Konto zeigt, dass diese noch vorhanden ist. Nach einer Aktualisierung im SQL Server Management Studio finden wir die Datenbank dort auch tats&auml;chlich wieder vor. Und interessanterweise enth&auml;lt diese nun doch die Tabellen, die wir soeben per Skript erstellt haben! Wir wollen nun doch auf Nummer sicher gehen und l&ouml;schen die Datenbank nochmals &uuml;ber die Weboberfl&auml;che des Azure Servers.<\/p>\n<p>Dazu markieren Sie die Datenbank, sodass ihre &uuml;bersicht angezeigt wird und klicken dann auf den <b>L&ouml;schen<\/b>-Link. Es erscheint ein neuer Bereich, in dem Sie den Datenbanknamen eintragen m&uuml;ssen und dann nochmals auf eine <b>L&ouml;schen<\/b>-Schaltfl&auml;che klicken (siehe Bild 18). Kurz danach ist die Datenbank endg&uuml;ltig verschwunden.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_018.png\" alt=\"L&ouml;schen der Datenbank auf dem Azure-Server\" width=\"424,7115\" height=\"519,956\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 18: L&ouml;schen der Datenbank auf dem Azure-Server<\/span><\/b><\/p>\n<p>Davon k&ouml;nnen wir uns dann auch im SQL Server Management Studio &uuml;berzeugen, indem wir das Element <b>Datenbanken <\/b>im Objekt-Explorer aktualisieren und schlie&szlig;lich keine Datenbank mehr vorfinden.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end f&uuml;hren wir das SQL-Skript zum Erstellen der Datenbank erneut aus. Wieder hagelt es einige Fehlermeldungen. Dennoch schauen wir auf <b>portal.azure.com<\/b>, ob die Datenbank angelegt wurde.<\/p>\n<p>Das ist der Fall, aber es sind keine Tabellen enthalten. Aktualisieren wir die Liste der Datenbanken im SQL Server Management Studio, finden wir noch nicht einmal den Eintrag f&uuml;r <b>Suedsturm_SQL <\/b>vor.<\/p>\n<h2>Keine Angabe des Speicherorts f&uuml;r die Datenbankdateien erw&uuml;nscht<\/h2>\n<p>Also schauen wir uns an, warum das Skript nicht wie gew&uuml;nscht funktioniert. Der erste Teil, der die Datenbank erstellt, enth&auml;lt gleich ein Problem mit dem Schl&uuml;sselwort <b>ON<\/b>: <b>Incorrect syntax near &#8220;&#8220;ON&#8220;&#8220;. <\/b>Verst&auml;ndlich: Wir werden Azure nicht mitteilen k&ouml;nnen, wo die Datenbankdateien f&uuml;r die neue Datenbank gespeichert werden sollen. Also lassen wir diesen Teil einmal weg und behalten nur den folgenden:<\/p>\n<pre>CREATE DATABASE [Suedsturm_SQL]\r\nGO<\/pre>\n<h2>Einstellungen aus dem Skript entfernen<\/h2>\n<p>Danach liefert das Skript Fehler in den Zeilen, in denen wir mit <b>ALTER DATABASE &#8230; SET &#8230; <\/b>verschiedene Einstellungen &auml;ndern. Diese kommentieren wir ebenfalls alle aus.<\/p>\n<p>Offensichtlich will sich Azure bez&uuml;glich dieser Einstellungen nicht reinreden lassen. Nun, es sind ohnehin keine Optionen, die wir bewusst eingestellt haben, sondern nur die Werte, die bei Export des Skripts f&uuml;r die exportierte Datenbank vorlagen.<\/p>\n<p>Die <b>USE [Suedsturm]<\/b>-Anweisung mag Azure auch nicht &#8211; die Fehlermeldung deutet darauf hin, dass ein Wechsel zwischen Datenbanken in einer Sitzung nicht m&ouml;glich ist. Also klammern wir diese Anweisung auch aus.<\/p>\n<h2>Anmeldungen aus dem Skript entfernen<\/h2>\n<p>Danach folgen Fehlermeldungen f&uuml;r die Versuche, verschiedene Benutzer anzulegen, zum Beispiel:<\/p>\n<pre>CREATE USER [DESKTOP-PC-I5\\Management] FOR LOGIN [DESKTOP-PC-I5\\Management]<\/pre>\n<p>Die Fehlermeldung lautet dann:<\/p>\n<pre>''''DESKTOP-PC-I5\\Management'''' is not a valid login or you do not have permission.<\/pre>\n<p>Hier will das Skript die Anmeldungen f&uuml;r die Benutzer anlegen, die auch auf dem erzeugenden Rechner Bestand hatten. Diese sind auf Azure nat&uuml;rlich nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Anschlie&szlig;end folgt ein Rutsch von Anweisungen, mit denen die Tabellen erzeugt werden sollen (<b>CREATE TABLE &#8230;<\/b>). Diese k&ouml;nnen nicht ausgef&uuml;hrt werden, weil wir am Anfang die <b>master<\/b>-Datenbank mit <b>USE [master] <\/b>aktiviert haben und der Wechsel zu unserer Datenbank mit <b>USE [Suedsturm_SQL] <\/b>zu einem Fehler gef&uuml;hrt hat. Also nehmen wir die <b>USE [master]<\/b>-Anweisung zu Beginn auch heraus. An dieser Stelle l&ouml;schen wir die Datenbank <b>Suedsturm_SQL <\/b>nochmals vom Azure-Portal aus und rufen das Skript erneut auf. Allerdings endet es wieder nach der Erstellung der Datenbank <b>Suedsturm_SQL <\/b>&#8211; ein Zugriff auf diese ist nicht im gleichen Skript m&ouml;glich. Also gehen wir folgenderma&szlig;en vor:<\/p>\n<ul>\n<li>In einer ersten Abfrage, ausgef&uuml;hrt in einem Abfragefenster im Kontext des Servers, erstellen wir die Datenbank mit <b>CREATE DATABASE<\/b>.<\/li>\n<li>Dann aktualisieren wir die Liste der Datenbanken im Objekt-Explorer.<\/li>\n<li>Nun erstellen wir nach vorheriger Markierung des Eintrags <b>Suedsturm_SQL <\/b>im Objekt-Explorer ein neues Abfragefenster. Dessen Kontext k&ouml;nnen wir durch &uuml;berfahren des Registerreiters mit der Maus erkennen (siehe Bild 19).<\/li>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_019.png\" alt=\"Der Kontext einer Abfrage ist per ToolTip-Text zu finden.\" width=\"549,6265\" height=\"159,3634\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 19: Der Kontext einer Abfrage ist per ToolTip-Text zu finden.<\/span><\/b><\/p>\n<li>Hier f&uuml;gen wir den Rest des T-SQL-Skripts ein und starten dieses. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Das war es schlie&szlig;lich &#8211; die Anweisungen werden nun ohne Probleme ausgef&uuml;hrt. Nach einer Aktualisierung des Objekt-Explorers und dem &ouml;ffnen des Zweiges <b>Suedsturm_SQL|Tabellen <\/b>erscheinen die Tabellen der Anwendung (siehe Bild 20).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_020.png\" alt=\"Tabellen der neu erstellten Abfrage\" width=\"424,7115\" height=\"491,9735\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 20: Tabellen der neu erstellten Abfrage<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Berechtigungen und Benutzerverwaltung<\/h2>\n<p>Die Berechtigungen und die Benutzerverwaltung richten Sie wie &uuml;blich ein. Zu beachten ist, dass hier nat&uuml;rlich wegen des Zugriffs &uuml;ber das Internet keine Windows-Authentifizierung erfolgen kann, sondern ausschlie&szlig;lich die SQL Server-Authentifizierung zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>Die Themen behandeln wir in den Beitr&auml;gen <b>SQL Server: Sicherheit und Benutzerverwaltung <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1154<\/b>) und <b>SQL Server-Authentifizierung <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1155<\/b>).<\/p>\n<h2>Zugriff von Access aus<\/h2>\n<p>Nun wollen wir noch von einer Access-Datenbank aus auf die Tabellen auf dem Azure-Server zugreifen. Dazu wollen wir unseren Dialog zum Verkn&uuml;pfen von Tabellen nutzen, den wir auch in den anderen bisherigen Beispieldatenbanken genutzt haben. Hier geben wir die bisher verwendeten Informationen an (siehe Bild 21).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_021.png\" alt=\"Zusammenstellen der neuen Verbindungszeichenfolge\" width=\"499,6607\" height=\"369,5123\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 21: Zusammenstellen der neuen Verbindungszeichenfolge<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wenn wir nun das Formular <b>frmTabellenVerknuepfen <\/b>&ouml;ffnen (beide Formulare finden Sie in der Beispieldatenbank) und dort die neue Verbindung ausw&auml;hlen, erscheinen die in der Datenbank <b>Suedsturm_SQL <\/b>auf dem Azure-Server enthaltenen Tabellen. Diese brauchen Sie nun nur noch zu markieren und dann auf die Schaltfl&auml;che <b>Tabellen verkn&uuml;pfen <\/b>zu klicken (siehe Bild 22).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2018_06\/pic_1165_022.png\" alt=\"Verkn&uuml;pfen der Tabellen des Azure-Servers\" width=\"424,7115\" height=\"443,0931\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 22: Verkn&uuml;pfen der Tabellen des Azure-Servers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Leider will dies noch nicht auf Anhieb gelingen. Wir erhalten die folgende Fehlermeldung:<\/p>\n<pre>[Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server]Reference to database and\/or server name in ''''master..sysdatabases'''' is not supported in this version of SQL Server.<\/pre>\n<p>Die L&ouml;sung ist der Einsatz eines anderen SQL Server-Treibers. In diesem Fall haben wir diesen auf <b>ODBC Driver 11 for SQL Server (SQL Server 2014) <\/b>ge&auml;ndert.<\/p>\n<p>Nach dem erneuten Versuch, die Tabellen zu verkn&uuml;pfen, erscheinen diese als Verkn&uuml;pfungen im Navigationsbereich von Access.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein Azure-Konto anlegen und dort einen SQL Server anlegen. Diesem f&uuml;gen wir dann eine Datenbank hinzu und haben die Tabellen und Daten aus einem Export in ein T-SQL-Skript wiederhergestellt. Schlie&szlig;lich haben wir die Tabellen noch mit einer Access-Datenbank verkn&uuml;pft. Der Zugriff via Pass-Through-Abfragen und gespeicherten Prozeduren erfolgt genauso wie bei lokalen SQL Server-Datenbanken.<\/p>\n<h3>Downloads zu diesem Beitrag<\/h3>\n<p>Enthaltene Beispieldateien:<\/p>\n<p>script.sql<\/p>\n<p><a href=\"..\/fileadmin\/beispiele\/B878A72B-5E16-4751-92CD-DE6D1D4780A5\/aiu_1165.zip\">Download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Sie die Daten Ihrer Access-Datenbank &uuml;ber das Internet f&uuml;r verschiedene Access-Frontends verf&uuml;gbar machen wollen, m&uuml;ssen Sie zwei Schritte erledigen: Der erste ist die Migration der Tabellen in eine SQL Server-Datenbank, der zweite die Bereitstellung dieser Datenbank &uuml;ber das Internet. Letzteres gelingt mit den Azure-Diensten von Microsoft. 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