{"id":55001316,"date":"2021-08-01T00:00:00","date_gmt":"2021-07-31T10:13:42","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1316"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Setup_fuer_AccessAnwendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Setup_fuer_AccessAnwendungen\/","title":{"rendered":"Setup f&uuml;r Access-Anwendungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/3d06c7f418d54e95a4715cc07688ef42\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Christoph J&uuml;ngling, https:\/\/www.juengling-edv.de<\/p>\n<p><b>Auch eine Access-Applikation muss irgendwann den User erreichen, und je einfacher wir es diesem machen, umso besser f&uuml;r uns. Zu diesem Zweck verwenden Entwickler seit vielen Jahren sogenannte Installations- oder Setup-Programme. Das kostenlose InnoSetup ist ein solches, das &uuml;ber den in Access bereits enthaltenen &#8222;Verpackungs- und Weitergabeassistenten&#8220; weit hinaus geht. In diesem Artikel erfahren Sie die Grundlagen, weitere Artikel in den n&auml;chsten Ausgaben befassen sich mit der Umsetzung und m&ouml;glichen Erweiterungen.<\/b><\/p>\n<h2>Nach der Entwicklung ist vor der Auslieferung<\/h2>\n<p>Die &#8222;Installation&#8220; einer Access-Applikation ist eigentlich schnell gemacht. Einfach die <b>.accdb<\/b>&#8211; oder <b>.accde<\/b>-Datei irgendwohin kopieren (oder auspacken), und fertig. Dann sorgt ein Doppelklick auf diese Datei f&uuml;r den Start durch das hoffentlich bereits vorhandene Access. Was will man mehr<\/p>\n<p>Ja, die Frage ist ernst gemeint: Was kann man mehr wollen Nun, das &Uuml;bliche:<\/p>\n<ul>\n<li>ein Icon auf dem Desktop<\/li>\n<li>ein Eintrag im Startmen&uuml; zum Starten der Applikation<\/li>\n<li>ein Eintrag im Startmen&uuml; zum &Ouml;ffnen der Online-Hilfe (falls vorhanden)<\/li>\n<li>eine saubere Deinstallation &uuml;ber die Systemsteuerung<\/li>\n<li>sicherstellen, dass die Applikation beim Update nicht bereits l&auml;uft<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das alles w&auml;re mit einer reinen Kopieroperation sicher nicht so leicht m&ouml;glich. Einige Anforderungen k&ouml;nnten mit etwas Aufwand auch von der Access-Applikation selbst erledigt werden, aber sp&auml;testens bei den letzten beiden Punkten m&uuml;sste die Kontrolle von au&szlig;erhalb stattfinden.<\/p>\n<h2>Exkurs: Frontend-\/Backend-Trennung<\/h2>\n<p>Es gibt sicher viele M&ouml;glichkeiten, eine Access-Applikation umzusetzen. Ein wichtiger Punkt dabei ist jedoch die Frontend-\/Backend-Trennung. Ein Grund hierf&uuml;r ist, dass alle Anwender zwar auf dieselben Daten zugreifen sollen, deren Applikation jedoch ohne Datenverlust einfach aktualisierbar sein soll.<\/p>\n<p>W&uuml;rden wir die Applikation mit den Datentabellen durch eine neue Version ersetzen, dann w&auml;re alle bisherige Arbeit umsonst gewesen, die bereits eingegebenen Daten verloren. Deshalb ist es sehr empfehlenswert, die Daten von der Applikation zu trennen.<\/p>\n<p>Kurz gesagt bedeutet das, dass unser Projekt zwei verschiedene Dateien beinhaltet (siehe Bild 1):<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2021_04\/FrontendBackend.png\" alt=\"Frontend und Backend im Netzwerk\" width=\"549,559\" height=\"271,7353\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Frontend und Backend im Netzwerk<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Das Frontend (&#8222;vorderes Ende&#8220;) steht f&uuml;r die Applikation selbst, also alles, was aktiv vom User gesehen und bedient wird. In Access betrifft das haupts&auml;chlich Formulare und Berichte, aber nat&uuml;rlich auch Abfragen, den Programmcode in Modulen sowie eventuelle Makros.<\/li>\n<li>Das Backend (&#8222;hinteres Ende&#8220;) wiederum enth&auml;lt ausschlie&szlig;lich die Tabellen, also die gespeicherten Daten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit das Frontend auf die Tabellen zugreifen kann, m&uuml;ssen dort Tabellenverkn&uuml;pfungen enthalten sein. Jeder dieser Eintr&auml;ge ist also ein Verweis auf die in einer anderen Datenbank gespeicherte Tabelle.<\/p>\n<p>Access ist eigentlich gen&uuml;gsam, was den Speicherort angeht. Lokal oder im Netz, in <b>C:\\Programme <\/b>oder im Benutzer-Space, auf den ersten Blick scheint das alles egal zu sein. Doch es gibt gute Orte und schlechte Orte.<\/p>\n<p>Wie bereits gesagt, sollte das Backend im Netzwerk liegen. Einige Leute sagen, auch das Frontend kann einfach ins Netz, denn da kommt jeder ran. Das klingt zun&auml;chst logisch, schlie&szlig;lich kann Access ja auch damit umgehen, wenn mehrere Anwender gleichzeitig die Datenbankanwendung benutzen.<\/p>\n<p>Ein paar Punkte gibt es dabei aber zu beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>Tempor&auml;re Tabellen in der Datenbank erfordern Schreibrechte. Dabei kann es auch Konflikte geben, wenn mehrere User dieselbe Datenbank als Frontend nutzen.<\/li>\n<li>Wenn bei einem Benutzer ein Crash erfolgt, kann das die Datenbank nachhaltig besch&auml;digen. Das h&auml;tte dann Auswirkungen auch auf alle anderen User, die bis zur erfolgreichen Reparatur nicht mehr damit arbeiten k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Wenn ein User in einem Formular Ver&auml;nderungen vornimmt, weil ihm dies so besser gef&auml;llt, dann k&ouml;nnte dies die anderen Anwender sehr verwirren.<\/li>\n<li>Oder es sorgt ebenfalls f&uuml;r Probleme, falls der User dabei einen Fehler gemacht hat.<\/li>\n<li>Wenn wir das Installationsverzeichnis gegen &Uuml;berschreiben sch&uuml;tzen, erhalten wir eine Warnmeldung (siehe Bild 2).<\/li>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2021_04\/datenbank-readonly.png\" alt=\"Warnmeldung beim &Ouml;ffnen\" width=\"649,4785\" height=\"46,78448\" \/><\/p>\n<p><!--30percent--><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Warnmeldung beim &Ouml;ffnen<\/span><\/b><\/p>\n<li>Gleiches passiert, wenn wir <b>C:\\Programme <\/b>als Ziel einsetzen. Diese Warnmeldung sollte also verhindert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wohin mit dem Frontend<\/h2>\n<p>Und nun k&ouml;nnen wir gedanklich wieder zu unserem Setup zur&uuml;ckkehren. Denn das Frontend ist das, welches wir auf den Benutzerrechnern per Setup installieren (lassen). Aufgrund der vorherigen &Uuml;berlegungen entscheiden wir uns f&uuml;r den &#8222;User Program Folder&#8220;, der in Windows genau f&uuml;r diesen Zweck vorgesehen ist. Dieser liegt im Pfad <b>C:\\Users\\USERNAME\\AppData\\Local\\Programs <\/b>(ersetzen Sie <b>USERNAME <\/b>durch Ihren Anmeldenamen, um Ihr Verzeichnis herauszufinden) und damit unter der Kontrolle dieses Users. Als Nebeneffekt ergibt sich daraus, dass f&uuml;r die Installation unserer Access-Applikation keine Adminrechte erforderlich sind. Da das Setup-Programm &uuml;berdies sehr einfach zu bedienen ist, k&ouml;nnen wir diese Arbeit dem User guten Gewissens &uuml;berlassen.<\/p>\n<p>Das Backend wiederum wird wahrscheinlich vom Administrator irgendwo im Netzwerk platziert. Wo genau ist im Grunde egal, wichtig ist jedoch, dass alle User auf diese Stelle zugreifen k&ouml;nnen. Davon m&uuml;ssen sie allerdings nichts erfahren, denn das macht das Frontend unserer Applikation ganz allein.<\/p>\n<p>Jetzt geht es nur noch darum, dass das Frontend nach der Installation erf&auml;hrt, wo genau die Backend-Datenbank liegt. Darauf kommen wir sp&auml;ter nochmal zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Um es kurz zu machen:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Access-Frontend sollte auf dem Rechner jedes Benutzers liegen.<\/li>\n<li>Aus Wartungsgr&uuml;nden w&auml;hlt man dabei optimalerweise bei allen Usern das gleiche Verzeichnis.<\/li>\n<li>Es soll durch ein Icon auf dem Desktop und\/oder im Startmen&uuml; gestartet werden k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Es soll sich in der Systemsteuerung (<b>Programme hinzuf&uuml;gen oder entfernen<\/b>) ordentlich registrieren.<\/li>\n<li>Es soll &uuml;ber die Systemsteuerung vollst&auml;ndig deinstalliert werden k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Es soll sich automatisch mit dem im Netzwerk liegenden Backend verbinden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Idealerweise k&ouml;nnten wir noch daf&uuml;r sorgen, dass die Applikation durch die Softwareverteilung des Unternehmens &#8222;still installiert&#8220; werden kann.<\/p>\n<p>Damit sind die Anforderungen klar. Wir wollen ein solches Setup nun mit InnoSetup erstellen und es uns dann im Detail anschauen.<\/p>\n<h2>Einf&uuml;hrung in InnoSetup<\/h2>\n<p>InnoSetup ist ein kostenloses Programm, das von Jordan Russel seit mindestens zwei Jahrzehnten entwickelt und bereitgestellt wird (die Release-Notes auf seiner Website unter <b>https:\/\/jrsoftware.org<\/b> gehen bis 2005 zur&uuml;ck, aber ich habe das Programm zuvor auch schon benutzt).<\/p>\n<p>Das Programm ist skriptbasiert und besteht aus einem einfachen Skript-Editor (siehe Bild 3), &uuml;ber den auch der Compiler gestartet werden kann. Das fertige Setup ist dann eine <b>.exe<\/b>-Datei, die eigenst&auml;ndig lauff&auml;hig ist, also (im Gegensatz zu einem MSI-Installer) keine weiteren Abh&auml;ngigkeiten ben&ouml;tigt. Eine Automatisierung der Setup-Compilierung im Rahmen eines CI\/CD-Systems ist &uuml;ber einen separaten Kommandozeilencompiler m&ouml;glich.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2021_04\/inno-compiler.png\" alt=\"InnoSetup-Compiler-Fenster\" width=\"700\" height=\"471,4284\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: InnoSetup-Compiler-Fenster<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der Nachteil ist hierbei, dass man die Befehle kennen und hineinschreiben muss. Au&szlig;er dem Syntax Highlighting gibt es dabei keine Hilfe. Es bietet sich also an, eine GUI zus&auml;tzlich zu installieren, &uuml;ber die die Entwicklung eines Setups etwas einfacher ist.<\/p>\n<p>Als Beispiel sei <b>Inno Script Studio <\/b>von Kymoto Solutions (siehe Bild 4) genannt, das ebenfalls kostenlos ist (<b>https:\/\/www.kymoto.org\/products\/inno-script-studio<\/b>).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2021_04\/inno-scriptstudio.png\" alt=\"Inno Script Studio\" width=\"649,559\" height=\"473,9035\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Inno Script Studio<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Was kann InnoSetup<\/h2>\n<p>Von den zahlreichen Features von InnoSetup will ich an dieser Stelle nur die erw&auml;hnen, die uns als Access-Entwickler von direktem Nutzen sein k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Da ist zun&auml;chst die Mehrsprachigkeit. Die Sprachauswahl kann automatisch gem&auml;&szlig; der Windows-Systemsprache erfolgen, oder es wird dem Benutzer beim Start des Setups eine Auswahl angeboten. Der Setup-Entwickler muss lediglich die gew&uuml;nschten Sprachen per Script-Kommandos einbinden (siehe in Bild 3 die Rubrik <b>Languages<\/b>). Die Standard-Texte von InnoSetup stehen bereits in 23 verschiedenen Sprachen zur Verf&uuml;gung. Individuelle Texte k&ouml;nnen im Script hinzugef&uuml;gt werden (siehe in Bild 3 die Rubrik <b>Messages<\/b>), dabei k&ouml;nnen auch die Standardtexte umdefiniert werden.<\/p>\n<p>Diese Sprachen-Festlegung betrifft zun&auml;chst nur das Setup. Falls jedoch die Applikation ebenfalls mehrsprachig sein sollte, kann die Information, welche Sprache w&auml;hrend des Setups verwendet wurde, ermittelt und dann in die Registry oder eine <b>.ini<\/b>-Datei geschrieben werden. Diese Information auszuwerten, obliegt dann unserer Access-Applikation.<\/p>\n<p>F&uuml;r den Anwender k&ouml;nnen verschiedene Hinweistexte eingebunden werden, die Mehrsprachigkeit ist hierbei ebenfalls m&ouml;glich:<\/p>\n<ul>\n<li>Lizenzbedingungen<\/li>\n<li>vor der Installation<\/li>\n<li>nach der Installation (als Beispiel siehe in Bild 3 unter <b>Languages<\/b> den Eintrag <b>InfoAfterFile<\/b>)<\/li>\n<li>Readme-Text<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei umfangreicheren Setups kann man verschiedene Setup-Typen definieren, zum Beispiel <b>Minimal<\/b>, <b>Standard <\/b>und <b>Vollst&auml;ndig<\/b>. Die Bezeichnungen sind frei festlegbar, der Anwender w&auml;hlt diese dann aus einem Men&uuml; aus.<\/p>\n<p>Die m&ouml;glicherweise sehr zahlreichen Dateien lassen sich in sogenannten Komponenten zusammenstellen und diese dann den Setup-Typen zuordnen. So k&ouml;nnten zum Beispiel verschiedene Tutorials in einer entsprechend benannten Komponente zusammengefasst werden und nur beim Setup-Typ <b>Vollst&auml;ndig<\/b> installiert werden.<\/p>\n<p>Beliebige Zusatzaufgaben k&ouml;nnen via &#8222;Tasks&#8220; angeboten werden, die vom Anwender dann nach Bedarf an- oder abgew&auml;hlt werden k&ouml;nnen. So halten manche Anwender zum Beispiel die Einrichtung von Desktop-Icons nicht f&uuml;r notwendig.<\/p>\n<p>Automatische Aktionen vor und nach der Installation lassen sich im Script festlegen, so dass Arbeiten au&szlig;erhalb des reinen Kopierens von Dateien erledigt werden k&ouml;nnen. Beispielsweise k&ouml;nnte der Entwickler ein zweites Setup (das auch separat installiert werden kann) einschlie&szlig;en, dessen EXE-Datei in ein tempor&auml;res Verzeichnis geschrieben wird, ausgef&uuml;hrt und anschlie&szlig;end wieder von dort gel&ouml;scht wird. Die Access-Runtime-Installation oder das MDAC-Paket w&auml;ren Anwendungsbeispiele dazu.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Einbindung in die Softwareverteilung l&auml;sst sich das Setup mit dem Parameter <b>\/silent <\/b>oder <b>\/verysilent <\/b>starten. Dadurch werden keine R&uuml;ckfragen f&uuml;r Optionen gestellt und nur noch ein Laufbalken beziehungsweise gar nichts mehr angezeigt. Hierf&uuml;r muss nichts weiter getan werden, da dies bereits eine Standardfunktionalit&auml;t des compilierten Setups ist.<\/p>\n<p>Registry-Einstellungen k&ouml;nnen erzeugt oder gel&ouml;scht werden. Das bietet sich an, wenn unsere Access-Applikation im Benutzerkontext installiert wird. Dann k&ouml;nnten bei der Deinstallation alle Schl&uuml;ssel unseres Programms in der Registry unter <b>HKEY_CURRENT_USER\\SOFTWARE\\VB and VBA Program Settings <\/b>gel&ouml;scht werden. Bei der Installation k&ouml;nnten hier auch bereits Vorgabewerte eingetragen werden. Gleiches gilt f&uuml;r <b>.ini<\/b>-Dateien.<\/p>\n<p>Falls der Entwickler &uuml;ber ein digitales Zertifikat f&uuml;r das Code-Signing verf&uuml;gt, kann dieses im Rahmen des Setups automatisch angesto&szlig;en werden (daf&uuml;r ist Microsofts <b>signtool.exe <\/b>erforderlich). In der Folge wird das Setup automatisch signiert, so dass Windows eine entsprechend freundlichere Meldung anzeigen kann.<\/p>\n<p>Und letztlich kann ein Deinstallationsprogramm erzeugt werden, das via Systemsteuerung (<b>Programme hinzuf&uuml;gen oder entfernen<\/b>) wie &uuml;blich aufgerufen werden kann. Auch dieses enth&auml;lt die digitale Signatur des Entwicklers, wie vorstehend beschrieben.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung<\/h2>\n<p>Sie haben nun die grunds&auml;tzlichen Aspekte kennengelernt, und wir haben dabei auch unsere Motivation gekl&auml;rt, die M&uuml;he eines Setup-Programms &uuml;berhaupt auf uns zu nehmen.<\/p>\n<p>Ebenso haben Sie einen groben &Uuml;berblick &uuml;ber die F&auml;higkeiten von InnoSetup erhalten. In der n&auml;chsten Ausgabe werden wir dann &#8222;in medias res&#8220; gehen und das Setup-Script st&uuml;ckweise aufbauen und verstehen lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch eine Access-Applikation muss irgendwann den User erreichen, und je einfacher wir es diesem machen, umso besser f&uuml;r uns. Zu diesem Zweck verwenden Entwickler seit vielen Jahren sogenannte Installations- oder Setup-Programme. 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