{"id":55001456,"date":"2023-10-01T00:00:00","date_gmt":"2023-10-08T12:41:21","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1456"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Dekompilieren_leicht_gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Dekompilieren_leicht_gemacht\/","title":{"rendered":"Dekompilieren leicht gemacht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/d56bb26ab82c44c0a58b83b4e84f98ba\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Manchmal treten in Access-Datenbanken nicht erkl&auml;rbare Fehler auf. Die Datenbank st&uuml;rzt immer an der gleichen Stelle ab, scheinbar ohne dass es eine Ursache daf&uuml;r gibt. Oder man hat einen Haltepunkt gesetzt und wieder entfernt und der Code wird aber immer noch an der Stelle des Haltepunkts angehalten. Solche und andere Fehler k&ouml;nnen wir mit der Komprimieren und Reparieren-Funktion nicht beheben, auch wenn der Name dies suggeriert. Es ist vielmehr noch ein kleiner zus&auml;tzlicher Schritt notwendig, n&auml;mlich das Dekompilieren des Codes. Dazu gibt es eine Befehlszeilenoption mit dem Namen \/decompile. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie eine Datenbank, die Probleme macht, gegebenenfalls selbst retten k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<h2>Probleme in Access-Datenbanken<\/h2>\n<p>In Microsoft Access-Datenbanken k&ouml;nnen verschiedene Probleme auftreten, f&uuml;r die es scheinbar keine Erkl&auml;rung gibt:<\/p>\n<ul>\n<li>Bei Haltepunkten wird der Code auch nach dem Entfernen der Haltepunkte immer wieder angehalten.<\/li>\n<li>Codezeilen werden nicht ausgef&uuml;hrt.<\/li>\n<li>Formulare werden nicht ge&ouml;ffnet oder Access st&uuml;rzt direkt ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ursache k&ouml;nnte sein, dass bei Fehlern oder Abst&uuml;rzen notwendige Informationen nicht in Systemtabellen geschrieben werden oder es werden Informationen geschrieben, die nicht mehr da sind &#8211; zum Beispiel die erw&auml;hnten Geister-Haltepunkte.<\/p>\n<h2>Die L&ouml;sung: Dekompilieren<\/h2>\n<p>Um diese Probleme zu beheben, reicht das Komprimieren\/Reparieren allein nicht aus. Dazu ist ein weiterer Schritt n&ouml;tig, n&auml;mlich das sogenannte Dekompilieren. Access verwendet eine kompilierte Version des VBA-Codes, da dieser schneller ist als der unkompilierte. Dieser wird beim Dekompilieren komplett verworfen. Der Code wird also in seinen urspr&uuml;nglichen Zustand zur&uuml;ckversetzt. &Ouml;ffnen wir die Datenbank danach erneut, wird der Code wieder kompiliert. Fehlerhafte oder inkonsistente Objekte werden somit aus dem kompilierten Code entfernt.<\/p>\n<p>Dekompilieren allein reicht aber auch nicht aus, ein anschlie&szlig;ender Aufruf des Befehls <b>Datenbank komprimieren und reparieren <\/b>vervollst&auml;ndigt den Prozess jedoch nach unseren Erfahrungen.<\/p>\n<h2>Achtung: Sicherheitskopie anlegen!<\/h2>\n<p>Bevor wir inoffizielle Methoden wie das Dekompilieren einer Datenbank nutzen, legen wir nat&uuml;rlich eine Sicherheitskopie der Datenbankdatei an. Das k&ouml;nnen wir einfach im Windows Explorer durch Markieren der Datei und anschlie&szlig;endes Bet&auml;tigen der Tastenkombinationen <b>Strg + C <\/b>und <b>Strg + V <\/b>erledigen.<\/p>\n<p>Alternativ kann man dies auch von Access aus erledigen &#8211; &uuml;ber den Befehl <b>Speichern unter <\/b>im <b>Datei<\/b>-Men&uuml;. Hier finden wir die Option <b>Datenbank sichern <\/b>(siehe Bild 1). Der Vorteil dieser Methode ist, dass diese automatisch das aktuelle Datum an den Dateinamen anh&auml;ngt.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_002.png\" alt=\"Sichern als Backup\" width=\"649,559\" height=\"412,1284\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Sichern als Backup<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Eine Datenbank dekompilieren<\/h2>\n<p>Das Dekompilieren kann nicht von Access aus gestartet werden. Wir k&ouml;nnen die zu dekompilierende Datenbank jedoch auf eine bestimmte Art und Weise &ouml;ffnen, um dies zu erledigen. Dazu ben&ouml;tigen wir einen Aufruf &uuml;ber die Eingabeaufforderung. Diese starten wir durch Eingabe von <b>cmd <\/b>in das <b>Suchen<\/b>-Feld von Windows.<\/p>\n<pre>\"C:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\root\\Office16\\MSACCESS.EXE\" \"C:\\...\\Decompile.accdb\" \/decompile<\/pre>\n<p>Dazu geben wir als Erstes den Pfad zur Datei <b>MSAccess.exe <\/b>ein. Dieser lautet f&uuml;r Windows 11 mit Access 365 in der 32-Bit-Version beispielsweise:<\/p>\n<pre>\"C:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\root\\Office16\\MSACCESS.EXE\"<\/pre>\n<p>Diesen Pfad finden wir per VBA mit dem folgenden Befehl:<\/p>\n<pre>  SysCmd(acSysCmdAccessDir)\r\nC:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\root\\Office16\\<\/pre>\n<p>Der zweite Teil ist der Pfad der zu kompilierenden Datenbankdatei. Der dritte Teil ist der Parameter namens <b>\/decompile<\/b>.<\/p>\n<p>Beim Aufruf mit diesem Befehl wie in Bild 2 wird scheinbar einfach nur die Datenbank ge&ouml;ffnet. Im Hintergrund wurden aber die eingangs erw&auml;hnten Schritte durchgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_003.png\" alt=\"Aufruf &uuml;ber die Kommandozeile\" width=\"549,559\" height=\"258,5657\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Aufruf &uuml;ber die Kommandozeile<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier sind allein die Ergebnisse bez&uuml;glich des Speicherplatzes der Datei auf der Festplatte:<\/p>\n<ul>\n<li>Vor dem Komprimieren und Reparieren: 54.016 MB<\/li>\n<li>Nach dem Komprimieren und Reparieren: 52.608 MB<\/li>\n<li>Nach dem Dekompilieren: 52.608 MB<\/li>\n<li>Nach dem erneuten Komprimieren und Reparieren: 43.136 MB<\/li>\n<\/ul>\n<p>[<\/p>\n<p>Dazu sein angemerkt, dass die meisten Tabellen in einen SQL Server ausgelagert sind &#8211; daher war kein gro&szlig;er Unterschied beim ersten Komprimieren und Reparieren zu bemerken. Das wir beim anschlie&szlig;enden Dekompilieren, Komprimieren und Reparieren fast 20% der Dateigr&ouml;&szlig;e verlieren, zeigt jedoch, wieviel Ballast sich im Laufe der Zeit ansammelt. Bei einer anderen oft genutzten Datenbank ergab sich folgendes Bild:<\/p>\n<ul>\n<li>Vor dem Komprimieren und Reparieren: 16.384 MB<\/li>\n<li>Nach dem Komprimieren und Reparieren: 9.736 MB<\/li>\n<li>Nach dem Dekompilieren: 9.740 MB<\/li>\n<li>Nach dem erneuten Komprimieren und Reparieren: 7.436 MB<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier war die Verteilung etwas anders. Es zeigt sich jedoch: Dekompilieren und Komprimieren\/Reparieren lohnt sich bei oft verwendeten Datenbanken allein bez&uuml;glich des belegten Speicherplatzes.<\/p>\n<h2>Dekompilieren per Batch-Datei<\/h2>\n<p>Nun ist es etwas umst&auml;ndlich, den oben erw&auml;hnten Befehl immer wieder in die Eingabeaufforderung hineinzuschreiben. Das k&ouml;nnen wir auch vereinfachen. Der erste Weg ist, diesen Befehl in eine Batch-Datei zu schreiben, die wir einfach per Doppelklick aufrufen k&ouml;nnen. Diese legen wir als einfache Textdatei im gleichen Verzeichnis wie die Datenbankdatei an. Dann f&uuml;gen wir die gleiche Zeile hinzu, die wir schon oben verwendet haben (siehe Bild 3).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_004.png\" alt=\"Batch-Datei zum Starten des Kompiliervorgangs\" width=\"499,5589\" height=\"235,9985\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Batch-Datei zum Starten des Kompiliervorgangs<\/span><\/b><\/p>\n<p>Diese Datei brauchen wir nur doppelt anzuklicken, um die Dekompilierung zu starten. Wenn man allerdings regelm&auml;&szlig;ig neue Datenbankdateien erstellt, w&auml;re eine alternative M&ouml;glichkeit erstrebenswert.<\/p>\n<h2>Dekompilieren per Kontextmen&uuml;<\/h2>\n<p>Die optimale L&ouml;sung ist, die Datenbank per Kontextmen&uuml; kompilieren zu k&ouml;nnen. Dazu brauchen wir ein paar &Auml;nderungen in der Registry. Diese wiederum nutzt ebenfalls eine Batch-Datei.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst nehmen wir die &Auml;nderungen in der Registry vor. Dazu &ouml;ffnen wir diese durch Eingabe des Befehle <b>RegEdit <\/b>im Suchen-Feld von Windows und anschlie&szlig;ende Auswahl des Eintrags <b>Registrierungs-Editor<\/b>.<\/p>\n<p>Hier navigieren wir zum Bereich <b>HKEY_CLASSES_ROOT\\*\\shell <\/b>und legen wie in Bild 4 einen neuen Schl&uuml;ssel an. Danach legen wir den Standardwert f&uuml;r diesen Schl&uuml;ssel fest. Aber wie nennen wir den Schl&uuml;ssel und wie f&uuml;llen wir den Standardwert? Beim Namen des Schl&uuml;ssels verwenden wir irgendeinen sinnvollen Wert, zum Beispiel <b>Dekompilieren<\/b>. Der Standardwert hingegen ist der Wert, der im Kontextmen&uuml; angezeigt wird. Hier verwenden wir <b>Datenbank dekompilieren<\/b> (siehe Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_005.png\" alt=\"Bearbeiten der Registry\" width=\"649,559\" height=\"424,3536\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Bearbeiten der Registry<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_006.png\" alt=\"Anlegen eines Standardwertes\" width=\"649,559\" height=\"322,4362\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Anlegen eines Standardwertes<\/span><\/b><\/p>\n<h2>.bat-Datei f&uuml;r das Kontextmen&uuml;<\/h2>\n<p>Bereits jetzt sehen wir im Kontextmen&uuml; von Dateien den neuen Eintrag <b>Datenbank dekompilieren<\/b>. Allerdings entfaltet dieser Eintrag noch keine Wirkung. Damit dies geschieht, f&uuml;gen wir nun die <b>.bat<\/b>-Datei hinzu, die beim Anklicken ausgef&uuml;hrt werden soll. Diese sieht etwas anders aus als die vorherige. Au&szlig;erdem w&auml;hlen wir daf&uuml;r einen anderen Speicherort, denn sie soll nicht f&uuml;r eine, sondern f&uuml;r mehrere Dateien verwendet werden. Wir k&ouml;nnen diese also an einer zentralen Stelle speichern &#8211; letztlich spielt der Speicherort aber keine Rolle, solange der ausf&uuml;hrende Benutzer die Berechtigung zum Ausf&uuml;hren von Dateien an diesem Speicherort hat.<\/p>\n<p>Wir nennen die Datei <b>DecompileKontextmenue.bat<\/b>. Sie enth&auml;lt die folgenden Befehle:<\/p>\n<pre>@echo off\r\nstart \"\" \"C:\\Program Files (x86)\\Microsoft Office\\root\\Office16\\MSACCESS.EXE\" %1 \/decompile\r\nexit<\/pre>\n<p>Hier sehen wir einige weitere Anweisungen. Diese sorgen daf&uuml;r, dass keine Ausgabe in der Eingabeaufforderung erfolgt, Access im Hintergrund ge&ouml;ffnet wird und das Fenster gleich nach dem Ausf&uuml;hren des Befehls wieder geschlossen wird. Au&szlig;erdem geben wir hier den Namen der zu kompilierenden Datei nicht mehr explizit an, sondern f&uuml;gen den Ausdruck <b>%1<\/b> hinzu. Dies ist ein Platzhalter, den wir beim Aufruf f&uuml;llen (siehe Bild 6).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_007.png\" alt=\"Angabe der aufzurufenden Datei\" width=\"649,559\" height=\"334,1352\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Angabe der aufzurufenden Datei<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dazu f&uuml;gen wir dem Schl&uuml;ssel Dekompilieren noch einen untergeordneten Schl&uuml;ssel namens <b>command <\/b>hinzu und weisen diesem den Pfad zur <b>.bat<\/b>-Datei hinzu. Au&szlig;erdem f&uuml;gen wir hinten noch den Ausdruck <b>&#8222;%1&#8220; <\/b>an. Das bedeutet, dass der Name der Datei, f&uuml;r die das Kontextmen&uuml; aufgerufen wurde, f&uuml;r den Parameter <b>%1 <\/b>&uuml;bergeben wird.<\/p>\n<h2>Windows 11 und das neue Kontextmen&uuml;<\/h2>\n<p>Unter Windows 10 l&auml;uft alles wie geplant &#8211; der Eintrag erscheint im Kontextmen&uuml; und f&uuml;hrt die gew&uuml;nschte Aktion aus. Windows 11 jedoch zeigt ein neues, modernes Kontextmen&uuml; an. Dieses enth&auml;lt nur wichtige Eintr&auml;ge. Die &uuml;brigen sieht man, wenn man unten auf <b>Weitere Optionen anzeigen <\/b>klickt. Das ist dann doch ein Mausklick, den wir uns sparen k&ouml;nnen, wenn wir schnell zum Dekompilieren-Befehl kommen wollen. Man kann Windows so einstellen, dass direkt das alte Kontextmen&uuml; angezeigt wird. Der schnellste Weg ist, die folgenden drei Befehle in der Eingabeaufforderung auszuf&uuml;hren:<\/p>\n<pre>reg add \"HKCU\\Software\\Classes\\CLSID\\{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}\\InprocServer32\" \/f \/ve\r\ntaskkill -IM explorer.exe -f\r\nexplorer.exe<\/pre>\n<p>Der erste nimmt die notwendige &Auml;nderung an der Registry vor. Der zweite beendet den Windows Explorer. Wer sich erschreckt, dass nun die Taskleiste ausgeblendet wird &#8211; ja, diese geh&ouml;rt zum Prozedur <b>explorer.exe<\/b>. Danach wird der Explorer neu gestartet. Beim n&auml;chsten Rechtsklick erscheint das gew&uuml;nschte Kontextmen&uuml; wieder. Damit k&ouml;nnen wir nun direkt &uuml;ber das Kontextmen&uuml; dekompilieren.<\/p>\n<h2>Befehl nur f&uuml;r Datenbanken bereitstellen<\/h2>\n<p>Der Befehl <b>Datenbank dekompilieren <\/b>wird nun allerdings f&uuml;r alle Dateien angezeigt und nicht nur f&uuml;r Access-Datenbanken. Auch das l&auml;sst sich realisieren, allerdings mit einem kleinen Zwischenschritt. Wir m&uuml;ssen als Erstes herausfinden, an welcher Stelle der Registry wir die notwendigen Informationen eintragen m&uuml;ssen. Dazu ermitteln wir die Anwendung, die mit der Dateiendung <b>.accdb<\/b> verkn&uuml;pft ist. Dies gelingt am schnellsten in der Eingabeaufforderung mit dem folgenden Befehl (siehe Bild 7):<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_008.png\" alt=\"Ermitteln der assoziierten Anwendung\" width=\"424,5589\" height=\"188,5226\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Ermitteln der assoziierten Anwendung<\/span><\/b><\/p>\n<pre>ASSOC .accdb<\/pre>\n<p>Das Ergebnis lautet:<\/p>\n<pre>.accdb=Access.Application.16<\/pre>\n<p>Diesen Eintrag suchen wir nun in der Registry unter <b>HKEY_CLASSES_ROOT<\/b>. Unter <b>Access.Application.16 <\/b>f&uuml;gen wir einen neuen Schl&uuml;ssel ein und nennen diesen zum Beispiel <b>.accdb dekompilieren<\/b>. Dem Standardwert weisen wir den gleichen Text zu.<\/p>\n<p>Diesem Schl&uuml;ssel f&uuml;gen wir wieder einen Schl&uuml;ssel namens <b>command <\/b>hinzu. Wieder geben wir den Pfad zur <b>.bat<\/b>-Datei als Standardwert des Schl&uuml;ssels an. Dieser Eintrag erscheint nun nur noch f&uuml;r Dateien, denen <b>Access.Application.16 <\/b>als Standardanwendung zugewiesen ist. F&uuml;r unsere Beispieldatenbank sieht das Ergebnis wie in Bild 8 aus.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1456_009.png\" alt=\"Der neue Kontextmen&uuml;-Eintrag\" width=\"424,5589\" height=\"97,3146\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Der neue Kontextmen&uuml;-Eintrag<\/span><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal treten in Access-Datenbanken nicht erkl&auml;rbare Fehler auf. Die Datenbank st&uuml;rzt immer an der gleichen Stelle ab, scheinbar ohne dass es eine Ursache daf&uuml;r gibt. Oder man hat einen Haltepunkt gesetzt und wieder entfernt und der Code wird aber immer noch an der Stelle des Haltepunkts angehalten. Solche und andere Fehler k&ouml;nnen wir mit der Komprimieren und Reparieren-Funktion nicht beheben, auch wenn der Name dies suggeriert. Es ist vielmehr noch ein kleiner zus&auml;tzlicher Schritt notwendig, n&auml;mlich das Dekompilieren des Codes. 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