{"id":55001458,"date":"2023-10-01T00:00:00","date_gmt":"2024-10-04T10:27:16","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1458"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"Schneller_weiter_hoeher_mit_LAA_fuer_Access_32Bit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/Schneller_weiter_hoeher_mit_LAA_fuer_Access_32Bit\/","title":{"rendered":"Schneller, weiter, h&ouml;her mit LAA f&uuml;r Access 32-Bit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/640f34d642714c44ae1c64830d3f40a6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><b>Es gibt einen Grund, warum man Access in der 64-Bit-Version gegen&uuml;ber der 32-Bit-Version bevorzugen k&ouml;nnte, und das ist der virtuelle Arbeitsspeicher. Dieser betr&auml;gt bei der 64-Bit-Version satte vier Gigabyte, w&auml;hrend die 32-Bit-Version nur zwei Gigabyte bietet. Dies wirkt sich vor allem dann aus, wenn viele Formulare oder Recordsets ge&ouml;ffnet sind &#8211; dann knallt es irgendwann einfach. Das l&auml;sst sich allerdings &auml;ndern, allerdings mit einem nicht ganz einfachen Eingriff: Es gibt in der MSAccess.exe genau ein Bit, das man &auml;ndern muss, damit auch die 32-Bit-Version &uuml;ber vier Gigabyte Arbeitsspeicher verf&uuml;gt. Das ist erstens ohne Hilfsmittel nicht zu machen und zweitens wird diese &Auml;nderung wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht, wenn ein Update eine neue Version der MSAccess.exe mitbringt. Also haben wir neben den Grundlagen zu diesem Problem, die wir in diesem Beitrag beschreiben, auch noch ein Tool mitgebracht, mit dem Sie die Performance von Access 32-Bit verbessern k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><b>Video passend zu diesem Artikel:<\/b><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/29k75UTpMSo\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe><\/b><\/p>\n<p>Was anderen Office-Anwendungen wie Outlook oder Excel l&auml;ngst gew&auml;hrt wurde, ist bei Microsoft Access immer noch nicht geschehen: Die 32-Bit-Version von Access wird standardm&auml;&szlig;ig mit nur zwei Gigabyte nutzbarem virtuellem Arbeitsspeicher ausgeliefert.<\/p>\n<p>Und das, obwohl Microsoft eigentlich schon 2020 angek&uuml;ndigt hatte, dies zu tun. Nun denn: Mittlerweile gibt es Tipps und Tricks, wie man die Datei <b>MSAccess.exe <\/b>selbst so anpasst, dass diese vier Gigabyte Arbeitsspeicher nutzen kann.<\/p>\n<h2>Download des LAA-Tools<\/h2>\n<p>Das kostenlose Tool finden Sie unter dem folgenden Link:<\/p>\n<pre>https:\/\/andreminhorst.de\/amvlaa<\/pre>\n<h2>Das amvLAA-Tool<\/h2>\n<p>Das ist allerdings teilweise recht unhandlich, weshalb wir ein Tool entwickelt haben, das speziell diese Aufgabe &uuml;bernimmt &#8211; und noch ein wenig mehr. Genau genommen handelt es sich bei diesem Tool um eine Kombination aus einem COM-Add-In und einer ausf&uuml;hrbaren Datei.<\/p>\n<p>Das COM-Add-In stellt die Funktionen rund um LAA in Access selbst zur Verf&uuml;gung. Das schlie&szlig;t beispielsweise eine Pr&uuml;fung beim Start von Access ein, ob die Erweiterung auf vier Gigabyte derzeit aktiviert ist oder nicht. Falls nicht, wird eine entsprechende Meldung angezeigt (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_001.png\" alt=\"Meldung beim Start von Access, wenn LAA nicht aktiviert ist\" width=\"424,5589\" height=\"190,6393\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Meldung beim Start von Access, wenn LAA nicht aktiviert ist<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier haben wir bereits alle M&ouml;glichkeiten, die wir ben&ouml;tigen:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Ja<\/b>: Startet den Vorgang, um den Arbeitsspeicher auf vier Gigabyte zu erh&ouml;hen.<\/li>\n<li><b>Nein<\/b>: Schlie&szlig;t die Meldung und beh&auml;lt die Einstellungen bei.<\/li>\n<li><b>Abbrechen<\/b>: Beh&auml;lt den Modus mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher bei und sorgt daf&uuml;r, dass die Meldung nicht mehr angezeigt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>LAA-Modus mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher aktivieren <\/h2>\n<p>Wenn man den LAA-Modus aktivieren und aktiviert halten m&ouml;chte, klickt man hier einfach auf <b>Ja<\/b>. Dies f&uuml;hrt dazu, dass eine weitere Meldung mit Anweisungen erscheint. Diese lauten, dass nun ein Explorer-Fenster ge&ouml;ffnet wird, das die zu startende <b>.exe<\/b>-Datei anzeigt (siehe Bild 2).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_002.png\" alt=\"Anweisungen zum Setzen des LAA-Modus\" width=\"424,5589\" height=\"214,994\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Anweisungen zum Setzen des LAA-Modus<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im nun erscheinenden Windows Explorer finden wir die Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>vor. Diese starten wir nun per Doppelklick (siehe Bild 3).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_003.png\" alt=\"Die zu &ouml;ffnende Datei LaaModeToAccess32Bit.exe\" width=\"574,559\" height=\"306,9684\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Die zu &ouml;ffnende Datei LaaModeToAccess32Bit.exe<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach erscheint das Fenster aus Bild 4. Wenn Sie die Access-Instanz, von der aus der Windows Explorer mit dem Tool ge&ouml;ffnet wurde, noch nicht geschlossen haben oder eine andere Access-Instanz noch offen ist, zeigt das Tool dies direkt an.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_004.png\" alt=\"Hinweis, alle Access-Anwendungen zu schlie&szlig;en\" width=\"574,559\" height=\"315,2847\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Hinweis, alle Access-Anwendungen zu schlie&szlig;en<\/span><\/b><\/p>\n<p>Um dies zu &auml;ndern, brauchen wir das Tool allerdings nicht neu zu starten &#8211; wir schlie&szlig;en einfach alle Access-Instanzen und das Tool erkennt es automatisch.<\/p>\n<p>Ein Klick auf die Schaltfl&auml;che LAA-Flag-Abfrage liefert dann per Meldungsfenster den aktuellen Status (siehe Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_005.png\" alt=\"Anzeige des Status bez&uuml;glich des LAA-Flags\" width=\"574,559\" height=\"315,2847\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Anzeige des Status bez&uuml;glich des LAA-Flags<\/span><\/b><\/p>\n<p>Nun k&ouml;nnen wir mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che LAA-Flag an den verf&uuml;gbaren Speicher von zwei auf vier Gigabyte anheben.<\/p>\n<h2>amvLAA in Access<\/h2>\n<p>Beim n&auml;chsten Start erscheint keine Meldung mehr, die auf das nicht gesetzte LAA-Flag hinweist. Access startet wie gewohnt und zeigt keine besonderen Auff&auml;lligkeiten. Mit Ausnahme derer, die wir &uuml;ber das COM-Add-In hinzugef&uuml;gt haben. So finden wir beispielsweise im Ribbon im Tab <b>Datenbanktools<\/b> ein neues Element namens (siehe Bild 6). <\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_006.png\" alt=\"Ribbon-Befehl zum Aktivieren oder Deaktivieren des LAA-Modus \" width=\"424,5589\" height=\"269,4507\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Ribbon-Befehl zum Aktivieren oder Deaktivieren des LAA-Modus <\/span><\/b><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem finden wir im Datei-Men&uuml; einige Eintr&auml;ge mit Informationen und Einstellungen (siehe Bild 7). Hier finden wir im oberen Bereich den aktuellen Modus &#8211; in diesem Fall ist LAA aktiviert. Deshalb bietet die Schaltfl&auml;che darunter auch die M&ouml;glichkeit, diesen Modus wieder auszuschalten.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_007.png\" alt=\"Einstellungen zum Tool im Datei-Men&uuml;\" width=\"700\" height=\"475,4868\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Einstellungen zum Tool im Datei-Men&uuml;<\/span><\/b><\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen wir im unteren Bereich noch festlegen, ob wir beim &Ouml;ffnen von Access eine Meldung angezeigt bekommen wollen, wenn der LAA-Modus nicht aktiviert ist. Ist diese Option aktiviert, erscheint die Meldung, wenn durch ein Update eine neue Version der Datei <b>MSAccess.exe <\/b>installiert wurde, bei der LAA nicht aktiviert ist.<\/p>\n<h2>Probleme ohne LAA-Modus<\/h2>\n<p>Wie schon erw&auml;hnt, stehen Access in der 32-Bit-Version nur zwei Gigabyte virtueller Arbeitsspeicher zur Verf&uuml;gung &#8211; gegen&uuml;ber vier Gigabyte bei der 64-Bit-Version.<\/p>\n<p>Probleme treten nun beispielsweise auf, wenn ein Entwickler eine Access-Datenbank mit der 64-Bit-Version erstellt hat und dort gr&ouml;&szlig;ere Mengen an Formularen, Formularen mit Unterformularen oder Recordsets ge&ouml;ffnet wurden.<\/p>\n<p>Dabei wird mit jeder ge&ouml;ffneten Instanz eines Formulars mehr von dem Speicher belegt, welcher der Access-Anwendung zugewiesen ist. Der verf&uuml;gbare Speicher ist einigerma&szlig;en konstant, solange der Arbeitsspeicher des Rechners dies hergibt und nicht andere Anwendungen mit h&ouml;herer Priorit&auml;t diesen Speicher belegen.<\/p>\n<p>Aber nicht nur ge&ouml;ffnete und somit in der Regel sichtbare Instanzen von Formularen fressen den verf&uuml;gbaren virtuellen Speicher, sondern vor allem auch Zugriffe auf Daten.<\/p>\n<p>Diese treten in der Form von Recordsets auf, die nicht nur in Zusammenhang mit angezeigten Daten ge&ouml;ffnet werden, sondern auch per VBA-Code. Hier sammeln sich schneller relevante Datenmengen an, als man denkt und so treten dann Fehler durch fehlende Ressourcen auf.<\/p>\n<p>In einem weiteren Beitrag namens <b>Access-Speicher &uuml;berwachen mit VMMap <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1457<\/b>) schauen wir uns an, wie wir den aktuellen Speicher von Access untersuchen k&ouml;nnen und wie sich verschiedene Elemente auf den virtuellen Speicher auswirken.<\/p>\n<p>Hier betrachten wir in einigen Beispielen auch, welche Elemente sich wie auf den Verbrauch des virtuellen Speichers auswirken und welche Fehler auftreten, wenn dieser ausgereizt wird.<\/p>\n<p>Sollte so ein Fehler auftreten und man verwendet die 32-Bit-Version von Access, kann man sich durch Aktivieren des LAA-Modus eine Menge mehr virtuellen Speicher mehr verschaffen (auch hier wieder der Hinweis, dass der Arbeitsspeicher des Rechners dies hergeben muss).<\/p>\n<h2>LAA-Modus immer automatisch aktivieren<\/h2>\n<p>Wie zu Beginn erw&auml;hnt, kann es sein, dass Microsoft ein Update liefert, das auch die <b>MSAccess.exe <\/b>durch eine neue Version ersetzt. Wie oft das geschieht, variiert je nach der verwendeten Edition.<\/p>\n<p>Aber gelegentlich geschieht es, und es w&auml;re schade, wenn die Benutzer dadurch wieder in Fehler laufen, die wir durch das Setzen des LAA-Modus weitgehend ausgeschlossen haben.<\/p>\n<p>Wir haben mit dem COM-Add-In bereits eine Technik vorgestellt, mit der wir beim &Ouml;ffnen von Access darauf hingewiesen werden, wenn der LAA-Modus deaktiviert wurde. Allerdings kann es auch geschehen, dass das COM-Add-In aus irgendeinem Grund deinstalliert wurde oder wir die Meldung &uuml;ber die entsprechende Option deaktiviert haben. Oder wir wollen gar nicht, dass sich der Benutzer in diesem Fall mit dem erneuten Aktivieren des LAA-Modus besch&auml;ftigen muss.<\/p>\n<p>Dann haben wir noch eine Alternative. Die Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>k&ouml;nnen wir n&auml;mlich auch in einem &#8222;silent&#8220;-Modus starten, also ohne dass der Benutzer &uuml;berhaupt etwas davon mitbekommt.<\/p>\n<p>Dazu sind einige Schritte notwendig, die wir in den folgenden Abschnitten erl&auml;utern.<\/p>\n<h2>LAA-Modus &#8222;silent&#8220; aktivieren<\/h2>\n<p>Zuerst ben&ouml;tigen wir eine M&ouml;glichkeit, den LAA-Modus ohne Benutzeroberfl&auml;che zu aktivieren. Das ist ganz einfach: Wir brauchen dazu nur die ausf&uuml;hrbare Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>mit dem Parameter <b>\/silent <\/b>auszuf&uuml;hren.<\/p>\n<h2>LAA-Modus per Aufgabenplanung aktivieren<\/h2>\n<p>Wenn wir das auch noch automatisch erledigen wollen, ben&ouml;tigen wir allerdings ein wenig Unterst&uuml;tzung vom Betriebssystem, in diesem Fall von der Aufgabenplanung. Diese &ouml;ffnen wir, indem wir in die Windows-Suche den Anfang des Namens eingeben und dann oben auf den Eintrag <b>Aufgabenplanung <\/b>klicken (siehe Bild 8).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_008.png\" alt=\"Starten der Aufgabenplanung\" width=\"624,559\" height=\"452,8052\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Starten der Aufgabenplanung<\/span><\/b><\/p>\n<p>In der Aufgabenplanung sehen wir, dass sich dort auch einige andere Programme eingenistet haben.<\/p>\n<p>Hier w&auml;hlen wir im linken Bereich unter <b>Aufgabenplanungsbibliothek <\/b>den Kontextmen&uuml;-Befehl <b>Aufgabe erstellen&#8230; <\/b>aus (siehe Bild 9).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_009.png\" alt=\"Anlegen einer neuen Aufgabe\" width=\"700\" height=\"341,3223\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Anlegen einer neuen Aufgabe<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Aufgabe bearbeiten<\/h2>\n<p>Dies &ouml;ffnet den Dialog <b>Aufgabe erstellen <\/b>aus Bild 10.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_010.png\" alt=\"Allgemeine Eigenschaften der Aufgabe\" width=\"649,559\" height=\"493,3358\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 10: Allgemeine Eigenschaften der Aufgabe<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier stellen wir die folgenden Eigenschaften ein:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Name<\/b>: Name der Aufgabe, hier <b>LAA<\/b><\/li>\n<li><b>Beschreibung<\/b>: eine sinnvolle Beschreibung<\/li>\n<li><b>Mit h&ouml;chsten Privilegien ausf&uuml;hren<\/b>: aktivieren<\/li>\n<li><b>Konfigurieren f&uuml;r<\/b>: <b>Windows 10 <\/b>(Windows 11 ist noch nicht verf&uuml;gbar, was interessant ist, da wir mit Windows 11 arbeiten und der Aufgabenplaner ein Systemtool ist &#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Trigger f&uuml;r die Aufgabe erstellen<\/h2>\n<p>Danach wechseln wir zur Registerseite <b>Trigger <\/b>und klicken auf die Schaltfl&auml;che <b>Neu&#8230;<\/b>, um einen neuen Trigger zu definieren (siehe Bild 11).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_011.png\" alt=\"Anlegen eines neuen Triggers\" width=\"649,559\" height=\"344,3074\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 11: Anlegen eines neuen Triggers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies &ouml;ffnet einen weiteren Dialog namens <b>Neuer Trigger<\/b>. Hier &auml;ndern wir als Erstes den Wert der Eigenschaft <b>Aufgabe starten <\/b>auf <b>Bei Anmeldung<\/b>. Darunter erscheint die Auswahl, ob die Aufgabe f&uuml;r jeden Benutzer ausgef&uuml;hrt werden soll oder nur f&uuml;r einen bestimmten Benutzer. Hier behalten wir die Option <b>Jeder Benutzer <\/b>bei. Die &uuml;brigen Einstellungen k&ouml;nnen wir ebenfalls so belassen, wie wir sie vorgefunden haben (siehe Bild 12).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_012.png\" alt=\"Eigenschaften des neuen Triggers\" width=\"549,559\" height=\"417,6648\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 12: Eigenschaften des neuen Triggers<\/span><\/b><\/p>\n<p>Der neue Trigger erscheint schlie&szlig;lich wie in der Liste der Trigger f&uuml;r diese Aufgabe.<\/p>\n<h2>Aktion f&uuml;r die Aufgabe anlegen<\/h2>\n<p>Damit wechseln wir zur n&auml;chsten Registerseite namens <b>Aktionen<\/b>. Hier klicken wir auf die Schaltfl&auml;che <b>Neu&#8230; <\/b>und finden den Dialog <b>Neue Aktion <\/b>vor. Hier behalten wir die Aktion <b>Programm starten <\/b>bei. <\/p>\n<p>Au&szlig;erdem geben wir unter <b>Programm\/Skript <\/b>den Pfad zur Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>ein, die sich nach der Installation beispielsweise hier befindet:<\/p>\n<pre>C:\\Program Files (x86)\\amvLAA\\Tools\\LaaModeToAccess32Bit.exe<\/pre>\n<p>Au&szlig;erdem f&uuml;gen wir, damit der Aufruf unbemerkt geschehen kann, f&uuml;r <b>Argumente hinzuf&uuml;gen (optional) <\/b>den Wert <b>\\silent <\/b>hinzu (siehe Bild 13).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_014.png\" alt=\"Anlegen einer neuen Aktion f&uuml;r die Aufgabe\" width=\"649,559\" height=\"477,6946\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 13: Anlegen einer neuen Aktion f&uuml;r die Aufgabe<\/span><\/b><\/p>\n<p>Im letzten Schritt brauchen wir nun nur noch auf der Registerkarte Bedingungen die Option <b>Aufgabe nur starten, falls Computer im Netzbetrieb ausgef&uuml;hrt wird <\/b>zu deaktivieren (siehe Bild 14). Auf der letzten Registerseite namens <b>Einstellungen <\/b>k&ouml;nnen wir alle Werte beibehalten.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_016.png\" alt=\"Einstellen der Bedingungen, unter denen die Aufgabe ausgef&uuml;hrt werden soll\" width=\"549,559\" height=\"417,3864\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 14: Einstellen der Bedingungen, unter denen die Aufgabe ausgef&uuml;hrt werden soll<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach brauchen wir nur noch die <b>OK<\/b>-Taste zu bet&auml;tigen, um die Aufgabe zu speichern. Danach finden wir die neue Aufgabe in der Liste der Aufgaben vor. Klicken wir diese an, wehen wir die Einstellungen direkt im Bereich darunter (siehe Bild 15).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_017.png\" alt=\"Die neue Aufgabe in der Aufgabenliste\" width=\"649,559\" height=\"338,9688\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 15: Die neue Aufgabe in der Aufgabenliste<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Testen der Aktivierung des LAA-Modus per Aufgabe<\/h2>\n<p>Um die Aufgabe zu testen, starten wir erneut die ausf&uuml;hrbare Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe<\/b>. Hier pr&uuml;fen wir, ob der LAA-Modus deaktiviert ist und deaktivieren diesen gegebenenfalls. <\/p>\n<p>Danach melden wir uns einmal ab und dann wieder an.<\/p>\n<h2>Pr&uuml;fen, ob die Aufgabe ausgef&uuml;hrt wurde<\/h2>\n<p>Nach dem erneuten Anmelden schauen wir uns zun&auml;chst an, ob die Aufgabe &uuml;berhaupt ausgef&uuml;hrt wurde. Dazu starten wir erneut den Aufgabenplaner und klicken unsere Aufgabe namens <b>LAA <\/b>an.<\/p>\n<p>In der Spalte <b>Letzte Laufzeit <\/b>sollte nun ungef&auml;hr die Uhrzeit stehen, zu der wir die erneute Anmeldung an Windows durchgef&uuml;hrt haben (siehe Bild 16).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2023_05\/pic_1458_019.png\" alt=\"Die Aufgabe wurde ausgef&uuml;hrt.\" width=\"700\" height=\"195,6989\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 16: Die Aufgabe wurde ausgef&uuml;hrt.<\/span><\/b><\/p>\n<p>Wir wissen allerdings noch nicht, wie sich das Ausf&uuml;hren der Aufgabe ausgewirkt hat. Dazu schauen wir uns nun den Status des LAA-Modus an. Hier haben wir nun verschiedene M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>wir k&ouml;nnen nochmals die Anwendung <b>LaaModeToAccess32Bit.exe<\/b> starten und schauen, welcher Status dort angezeigt wird oder<\/li>\n<li>wir &ouml;ffnen einfach eine Access-Datenbank und schauen entweder im Ribbon unter <b>Datenbanktools|amvLAA-Tool <\/b>nach oder im <b>Datei<\/b>-Men&uuml; unter <b>LAA-Modus<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In beiden F&auml;llen sollte das Ergebnis sein, dass der LAA-Modus nun aktiviert ist. Damit haben wir neben der Methode, mit der wir in der Benutzeroberfl&auml;che von Access den Status des LAA-Modus anzeigen k&ouml;nnen, auch noch eine Variante, mit der wir sicherstellen k&ouml;nnen, dass der LAA-Modus sp&auml;testens mit jeder Neuanmeldung eines Benutzers an einen Rechner wieder aktiviert wird, sollte er einmal nicht aktiviert gewesen sein.<\/p>\n<h2>LAA-Modus ohne amvLAA.exe pr&uuml;fen<\/h2>\n<p>Wenn Sie kein COM-Add-In wie das hier vorgestellte auf Ihrem Rechner installieren k&ouml;nnen oder d&uuml;rfen, k&ouml;nnen Sie die Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>auch einzeln nutzen. Sie brauchen diese einfach nur zu starten. Wenn sich die Datei <b>LaaModeToAccess32Bit.exe.manifest <\/b>im gleichen Verzeichnis befindet, brauchen Sie diese noch nicht einmal als Administrator zu starten.<\/p>\n<p>Damit haben Sie allerdings nicht die M&ouml;glichkeit, zu pr&uuml;fen, ob der LAA-Modus gerade aktiviert ist oder nicht. Das k&ouml;nnen wir jedoch nachholen, indem wir zwei Elemente zu Anwendungen hinzuf&uuml;gen, f&uuml;r welche der LAA-Modus gegebenenfalls sinnvoll ist.<\/p>\n<p>Diese finden Sie, wenn Sie das Setup von <b>me.minhorst.com\/amvLAA <\/b>heruntergeladen und installiert haben, im Unterverzeichnis <b>Tools|Samples<\/b>. Die Elemente befinden sich in der Datenbankdatei <b>LaaModeToAccess32Bit Sample.accdb<\/b>. Um die Funktionsweise zu verstehen, brauchen Sie die Datenbank einfach nur zu &ouml;ffnen (gegebenenfalls wird diese als schreibgesch&uuml;tzt markiert, dann kopieren Sie diese zun&auml;chst in einen Ordner, auf den Sie als Benutzer zugreifen d&uuml;rfen). Es erscheint ein Formular, das anzeigt, ob der LAA-Modus aktiviert ist. Ist das nicht der Fall, k&ouml;nnen Sie von diesem Formular aus die <b>LaaModeToAccess32Bit.exe <\/b>starten und den LAA-Modus so aktivieren.<\/p>\n<h2>Achtung: Keine Garantie<\/h2>\n<p>Wenn Sie das Tool nutzen, geschieht das auf Ihre eigene Verantwortung. Das Tool manipuliert ein Bit der Datei <b>MSAccess.exe<\/b>, was in der Regel nicht zu Problemen f&uuml;hrt. Es kann aber nat&uuml;rlich sein, dass Microsoft die <b>MSAccess.exe <\/b>so anpasst, dass die bearbeitete Stelle nicht mehr das f&uuml;r den LAA-Modus verantwortliche Bit enth&auml;lt. In diesem Fall k&ouml;nnen Sie das tun, was auch in allen anderen Problemen mit unserem Tool die L&ouml;sung ist: Sie erstellen zuvor eine Kopie der <b>MSAccess.exe <\/b>und stellen diese wieder her, wenn Access nicht mehr wie gewohnt funktioniert und Sie den Eindruck haben, dass dies durch unser Tool verursacht wurde.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Auch wenn nicht alle Access-Anwendungen, die im Umlauf sind, regelm&auml;&szlig;ig so viel Speicher ben&ouml;tigen, dass es zu Fehlern beim &Ouml;ffnen zus&auml;tzlicher Formulare oder Recordsets f&uuml;hrt, so ist das amvLAA-Tool dennoch eine Bereicherung f&uuml;r Installationen von Access in der 32-Bit-Version.<\/p>\n<p>Es funktioniert mit den g&auml;ngigen Versionen bis hinunter zu Access 2010 und arbeitet in der Regel sogar mit den Runtime-Versionen zusammen.<\/p>\n<p>Das LAA-Problem ist &uuml;brigens bereits seit einigen Jahren bekannt. Microsoft weigert sich aus unerfindlichen Gr&uuml;nden beharrlich, diesen Modus, der f&uuml;r andere Office-Anwendungen l&auml;ngst zur Verf&uuml;gung steht, auch f&uuml;r die 32-Bit-Version von Access freizuschalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt einen Grund, warum man Access in der 64-Bit-Version gegen&uuml;ber der 32-Bit-Version bevorzugen k&ouml;nnte, und das ist der virtuelle Arbeitsspeicher. Dieser betr&auml;gt bei der 64-Bit-Version satte vier Gigabyte, w&auml;hrend die 32-Bit-Version nur zwei Gigabyte bietet. Dies wirkt sich vor allem dann aus, wenn viele Formulare oder Recordsets ge&ouml;ffnet sind &#8211; dann knallt es irgendwann einfach. Das l&auml;sst sich allerdings &auml;ndern, allerdings mit einem nicht ganz einfachen Eingriff: Es gibt in der MSAccess.exe genau ein Bit, das man &auml;ndern muss, damit auch die 32-Bit-Version &uuml;ber vier Gigabyte Arbeitsspeicher verf&uuml;gt. Das ist erstens ohne Hilfsmittel nicht zu machen und zweitens wird diese &Auml;nderung wieder r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht, wenn ein Update eine neue Version der MSAccess.exe mitbringt. 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